DE2813239A1 - Detektor fuer einen infrarot-gasanalysator - Google Patents
Detektor fuer einen infrarot-gasanalysatorInfo
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- G01N21/3504—Investigating relative effect of material at wavelengths characteristic of specific elements or molecules, e.g. atomic absorption spectrometry using infrared light for analysing gases, e.g. multi-gas analysis
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Description
2813239 Henkel, Kern, Feiler & HänzeS
Möhlstraße 37 Yokogawa Electric Works Ltdo D-8000 München 80
Janan Te!.: 089/982085-87
Japan Telex:0529802hnkid
Telegramme: ellipsoid
28. März 1978
Detektor für einen Infrarot-Gasanalysator
Die Erfindung betrifft einen Detektor für einen Infrarot-Gasanalysator
zum Analysieren bzw. Untersuchen der Komponenten eines Gases unter Ausnutzung der Absorption von
Infrarotstrahlung und insbesondere einen verbesserten Detektor unter Verwendung eines infrarotempfindlichen Halbleiterelements
als Lichtfühler sowie eines mehrlagigen Interferenzfilters.
Bei den bisherigen Infrarot-Gasahalysatoren ist üblicherweise
ein mehrlagiges Interferenzfilter praktisch neben einer Bezugs- und einer Probenzelle angeordnet, wobei seine Abmessungen entsprechend der Fläche eines in der Zelle ausgebildeten
Fensters zum Durchlassen einer ausreichend großen Infrarotstrahlungsmenge gewählt sindo Da das mehrlagige
Interferenzfilter zudem einen bestimmten Temperaturkoeffizienten besitzt, muß es zur Bildung eines Infrarot-Gasanalysators
mit hoher Ansprechempfindlichkeit auf einer festgelegten Temperatur gehalten werden; die bisherige Vorrichtung ist
daher mit geeigneten Einrichtungen zur Erfüllung dieses Erfor= dernisses versehen«, Andererseits muß auch das die Infrarot=
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strahlung messende Halbleiterelement im Betrieb vom Einfluß von Umgebungstemperaturschwankungen freigehalten werden, weshalb
eine entsprechende Einrichtung vorgesehen ist, welche die Temperatur des Infrarot-Meßelements konstant hält. Die
bisherige Vorrichtung ist daher mit den folgenden Kachteilen bzw. Hängein behaftet:
1. Der Einfluß von Umgebungstemperaturschwankungen wird durch Anordnung einer Temperaturregeleinrichtung sowohl für das
mehrlagige Interferenzfilter als auch für das Infrarotmeß-Halbleiterelement
oder durch Anordnung dieser beiden Bauteile in einem thermostatisch geregelten Ofen vermieden.
Hierdurch erhält der Infrarot-Gasanalysator unvermeidlich
einen komplizierten und teueren Aufbau.
2. Da das mehrlagige Interferenzfilter große Abmessungen besitzt (praktisch entsprechend der Fläche eines in der betreffenden
Zelle ausgebildeten Fensters), ist seine Wärmekapazität groß, woraus sich eine schwierige Temperaturregelung ergibt.
Die Erfindung ist nun mit dem Ziel der Ausschaltung der vorgenannten
Nachteile geschaffen worden. Der Erfindung liegt damit die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Detektor zur
Verwendung bei einem Infrarot-Gasanalysator zu schaffen, bei dem eine einfache Temperaturregelung sowohl des Infrarotlichtmeß-Halbleiterelements
als auch des mehrlagigen Interferenzfilters möglich sein soll.
Diese Aufgabe wird bei einem Detektor für einen Infrarot-Gasanalysator
erfindungsgemäß gelöst durch einen Metallblock mit darin ausgebildeten Lichteinlässen, durch einen in den Lichteinlässen
des Metallblocks angeordneten Lichtfühler, durch mehrlagige Interferenzfilter, die derart im Metallblock angeordnet
sind, daß sie die Lichteinlässe verschließen, und durch eine Temperaturregeleinrichtung zur Aufrechterhaltung einer
festen Temperatur am Hetallblock.
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Dabei sind ein Bezugslichteinlaß und ein Heßlichteinlaß jeweils
einzeln in einem einzigen Metallblock ausgebildet.
Die Lichteinlässe sind gemäß einem Merkmal der Erfindung
konisch geformte
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß Bezugslicht und Meßlicht intermittierend über die Lichteinlässe
einfallen und ein Lichtfühler-Ausgangssignal liefern^ dessen Wechselstromkomponente als Meßsignal benutzbar ist, während
das aus einander überlagerten Wechselstrom- und Gleichstromkomponenten bestehende Signal der Temperaturregeleinrichtung
als Eingangssignal einspeisbar iste
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung
anhand der beigefügten Zeichnung näher erläuterte Es zeigen;
Fig. 1 eine schematische Schnittdarstellung eines mit einem
erfindungsgemäßen Detektor ausgestatteten Infrarot-Gasanalysators,
Fig. 2 eine Schnittansicht zur Veranschaulichung des Aufbaus
einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 3 eine Aufsicht auf den Detektor gemäß Figo 2,
Fig„ 4 ein Schaltbild einer Signalwandler/Temperaturregel-Einheit
und
Fig. 5 eine Fige 2 ähnelnde Darstellung einer abgewandelten
Ausführungsform der Erfindung.
In Fig. 1 ist ein mit einem erfindungsgemäßen Detektor versehener
Infrarot-Gasanalysator dargestellt. Der Detektor
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selbst ist dabei in den Fig. 2 und 3 näher veranschaulicht.
Gemäß Fig. 1 v/eist der Gasanalysator einen Infrarotstrahler 1
und eine mit einem Probengas gefüllte Probenzelle 2 auf, die einen Einlaß 23 und einen Auslaß 24 zum Einleiten und Auslassen
des Probengases aufweist. Eine mit reinem, gasförmigem Stickstoff gefüllte Bezugszelle 3 ist mit Fenstern 31, 32
zum Durchlassen von Infrarotstrahlung versehen. (Der Gasanalysator
gemäß Fig. 1 ist für die Bestimmung von gleichzeitig mit Stickstoff auftretenden Komponenten ausgelegt.) Weiterhin
sind ein Detektor 4 und ein Signalwandler/Temperaturregler 5 vorgesehen. Der Detektor 4 befindet sich in der Nähe des Brennpunkts
eines konkaven Reflexionsspiegels 7, so daß er intermittierend die durch die Bezugszelle 3 und die Probenzelle 2
hindurchgetretenen Lichtstrahlen aufnimmt. Das intermittierende Licht wird dadurch erzeugt, daß das vom Infrarotstrahler 1
emittierte Licht zunächst durch einen konkaven Reflexionsspiegel 6 zu parallelen Strahlen geformt wird, die dann durch
einen von einem Motor 9 in Drehung versetzten Unterbrecher 8 beeinflußt werden.
Im folgenden sind der Detektor 4 und der Signalwandler/Temperaturregler
5 anhand der Fig. 2 bis 4 näher erläutert.
Die Fig. 2 und 3 zeigen den Detektor 4 im Schnitt bzw. in Aufsicht. Bei der dargestellten Ausfuhrungsform weist ein
Metallblock 41 einen konxschen Meßlichteinlaß 411 und einen konxschen Bezugs lichte inlaß 412 auf, über welche das IleßlJcht
bzw. das Bezugslicht einfallen kann. Am Schnittpunkt der Hchteinlässe
411, 412 ist im Hetallblock 41 eine einen Lichtfühler 413 aufnehmende Bohrung 413 vorgesehen, während in die Außenfläche
des Metallblocks 41 eine Ringnut 414 eingestochen ist. In die Bohrung 413 des Metallblocks 41 ist eine Basis- oder
Grundplatte 42 unter Befestigung eingesetzt, an der ein Lichtfühler- oder -meßelement 43, etwa ein Thermistor-Bolometer,
befestigt ist. Eine Zuleitung 431 verbindet dieses Meßelement
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— V —
43 mit dem Signalwandler/Temperaturregier 5« Am Metallblock
41 sind zwei mehrlagige Interferenzfilter 44 und 45 so angebracht, daß sie den Heßlichteinlaß 411 bzw. den Bezugslichteinlaß
412 verschließen und dabei dem einfallenden Licht unmittelbar zugewandt sind. Der von den Lichteinlässen 411,
und der Bohrung 413 gebildete Raum ist vollständig luftdicht verschlossen und mit gasförmigem Stickstoff (N2) gefüllt. In
die Ringnut 414 ist ein Heizelement 46 zum Erwärmen des Metallblocks
41 eingesetzt, wobei das Ausgangssignal des Reglers
5 über eine Zuleitung 461 dem Heizelement 46 zuführbar ist. Der gesamte Metallblock 41 ist von einem Überzugselement
47 aus z.B. Bakelitharz umschlossen und auf diese Weise effektiv gegenüber äußeren Temperatureinflüssen abgeschirmt.
Für die Lichteinlässe 411 und 412 sind Fenster 471 bzw. 472 vorgesehen.
In dem in Fig. 4 dargestellten Schaltungsaufbau des Signalwandler/Temperaturreglers
5 ist das mit rd bezeichnete Thermistor-Bolometer
43 (Thermoumwandler) als Widerstandselement
dargestellt, das zusammen mit anderen, temperaturstabilen Widerstandselementen r1, r2, r3 und einer Gleichspannungsversorgung
Eo eine Meßbrückenschaltung bildet, welche das vom Unterbrecher 9 zerhackte Meßlicht und Bezugslicht empfängt.
Der Unterschied zwischen der Unabgleichspannung der Meßbrücke
und einer Vorwählspannung Es (preset voltage) wird durch einen rauscharmen Verstärker A1 mit hoher Eingangsimpedanz verstärkt
und einer weiteren Verstärkung durch einen Transistor Q1 unterworfen, dessen Ausgangsstrom das Heizelement 46 (Widerstandselement
rh) speist. Gleichzeitig wird dabei nur die
Wechselstrom- oder -Spannungskomponente des AusgangsStroms
über einen Kondensator C1 zu einem Verstärker Δ2 geleitet, an dessen Ausgangsklemme OUT ein Meßsignal geliefert wird.
Der Detektor für den Infrarot-Gasanalysator mit dem vorstehend beschriebenen Aufbau arbeitet wie folgt: Das vom Infra-
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rotstrahier 1 emittierte Licht wird durch den Unterbrecher 8 zerhackt und abwechselnd durch die Probenzelle 2 und die
Bezugszelle 3 übertragen. Das intermittierend auftretende
Licht wird dann vom konkaven Spiegel 7 gebündelt und in den Detektor 4 geworfen, in welchem es unter einem rechten
Winkel auf die Oberflächen der mehrlagigen Interferenzfilter 44, 45 auftrifft und sodann auf das Thermistor-Bolometer 43
fällt. Hierdurch werden im Vergleich zu einem schrägen Lichteinfall auf die Filteroberfläche(n) ideale Verhältnisse gewährleistet,
weil dabei weder eine Minderung der Ansprechempfindlichkeit aufgrund einer Reflexion am mehrlagigen Interferenzfilter,
noch eine Änderung des Durchlaßbereichs auftritt, der bei schrägem Lichteinfall im allgemeinen verbreitert
wird. Der Umwandlungswirkungsgrad des Thermistor-Bolometers'
43 zeigt seinen Höchstwert dann, wenn die Reflexionsfläche des konkaven Spiegels 7 ideal ausgebildet und das Thermistor-Bolometer
43 im Brennpunkt des Spiegels 7 angeordnet ist. Selbst wenn diese Bedingung nicht vollständig erfüllt
s
ist, kann jedoch der Umwandlungwirkungsgrad dadurch verbessert werden, daß die Lichteinlässe 411, 412 konisch geformt und ihre Oberflächen auf hohe Güte bearbeitet sind. Erfindungsgemäß durchgeführte Versuche haben gezeigt, daß der tatsächlich erreichte Umwandlungswirkungsgrad mehr als das Doppelte des bei der bisherigen zylindrischen Anordnung erzielten Werts beträgt.
ist, kann jedoch der Umwandlungwirkungsgrad dadurch verbessert werden, daß die Lichteinlässe 411, 412 konisch geformt und ihre Oberflächen auf hohe Güte bearbeitet sind. Erfindungsgemäß durchgeführte Versuche haben gezeigt, daß der tatsächlich erreichte Umwandlungswirkungsgrad mehr als das Doppelte des bei der bisherigen zylindrischen Anordnung erzielten Werts beträgt.
Der Signalwandler/Temperaturregler 5 arbeitet wie folgt: Der Widerstand r, des Thermistor-Bolometers 43 wird in Abhängigkeit
von dem vom Unterbrecher 8 gelieferten, intermittierenden Licht sowie von der Erwärmungstemperatur des Heizelements
46 bestimmt. Der erste Faktor liefert Wechselstromänderungen kurzer Periode, während der letztere Faktor Gleichstromänderungen
ergibt, deren Ansprechen oder Dämpfung (response) aufgrund einer großen Zeitkonstante des Heizelements langsam ist.
Das Ausgangssignal der aus den Widerstandselementen rd, r1, r2,
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r3 und der Stromversorgimg Eo gebildeten Meßbrückenschaltung wird daher durch die Gleichstrom- bzw. -spannungskomponente
und die dieser überlagerte Wechselstrom- bzw.-spannungskomponente gebildet. Die Gleichspannungskomponente ist ein Signal,
welches die Temperatur des Thermistor-Bolometers 43 angibt, und die Wechselspannungskomponente kann als Meßsignal betrachtet
werden, welches der im Probengas enthaltenen Komponente entspricht. Das Ausgangssignal der Meßbrücke und ein
Voreinsteil- bzw. Vorwählsignal Es werden in Differentialbeziehung
an den Verstärker A1 angelegt, dessen Ausgangssignal durch den Transistor Q1 weiter verstärkt wird, um ein
Signal zur Speisung des Heizelements 46 zu liefern. Andererseits wird durch den Verstärker A2 über den Kondensator CI
nur die Wechselspannungskomponente allein zu einem Meßsignal verstärkt. Auch wenn im Heizelement-Speisesignal die Wechselspannungskomponente
enthalten ist, hat dies praktisch keinen schädlichen Einfluß auf die Regelanlage, weil das Heizelement
46 eine große Zeitkonstante besitzt und das Thermistor-Bolometer 43 daher auf einer Temperatur entsprechend der Vorwählspannung
Es gehalten werden kann. Da der Regler 5 die Temperatur des Metallblocks 42 im Detektor 4 regelt, können ersichtlicherweise
das Thermistor-Bolometer 43 und die in den Metallblock 42 eingebauten mehrlagigen Interferenzfilter
44, 45 auf gleicher Temperatur gehalten werden.
In Fig. 5 ist eine abgewandelte Ausführungsform der Erfindung
dargestellt, bei welcher den Teilen von Fig. 2 entsprechende Teile mit denselben Bezugsziffern wie dort bezeichnet und
daher nicht näher erläutert sind. Der Unterschied zwischen den beiden Ausführungsformen nach Fig. 2 und Fig. 5 besteht
im Schaltungsaufbau einer Temperaturreglereinheit für den
Metallblock 42 des Detektors 4. Gemäß Fig. 5 ist ein Temperaturfühler- oder -meßelement 43' in einen Teil des Metallblocks
42 eingesetzt, und ein Temperaturregler 52 ist getrennt von einem Signalwandler 51 angeordnet. Bei dieser Konstruktion
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können für den Signalwandler 51 und den Temperaturregler 52 an sich bekannte Schaltkreise verwendet werden.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, bei dem das Thermistor-Bolometer
als Lichtmeßelement benutzt und beheizt wird. Dieses Element kann vielmehr durch z.B. eine photoleitende Zelle,
etwa eine TlS-, PbS-, CdS- o.dgl. Zelle, ersetzt werden, wobei die Anordnung so abgewandelt sein kann, daß dieses Element
gekühlt wird. Eine zur Verfügung stehende Kühleinrichtung ist ein mit einem Peltier-Effektelement ausgerüsteter
Tief tempera turstabilisator·*
Beim beschriebenen Detektor gemäß der Erfindung werden die Temperaturen der mehrlagigen Interferenzfilter und eines in
einen Metallblock eingebauten Infrarotmeß-Halbleiterelements durch Einstellung des Hetallblocks auf eine feste Temperatur
geregelt. Aus diesem Grund genügt eine einzige Temperaturregelanlage den Anforderungen, wodurch der Aufbau des Analysators
vereinfacht wird. Da zudem die mehrlagigen Interferenzfilter an den Lichteinlaßöffnurgen im Metallblock angeordnet
sind, kann der Detektor im Vergleich zur bisherigen Konstruktion kleiner ausgebildet sein, bei welcher die Filter in der
Nähe von Fenstern für eine Probenzelle und eine Bezugszelle angebracht sind. Durch die erfindungsgemäße Anordnung wird
also die Wärmekapazität verringert und dadurch die Temperaturregelung vereinfacht. Darüber hinaus ergeben sich durch Miniaturisierung
der mehrlagigen Interferenzfilter wirtschaftliche Vorteile.
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Leerseite
Claims (2)
- Patentansprüche1„!Detektor für einen Infrarot-Gasanalysator, gekennzeichnet durch einen Hetallblock (41) mit darin ausgebildeten Lichteinlässen (411, 412), durch einen in den Lichteinlässen des Ketallblocks angeordneten Lichtfühler (413)? durch mehrlagige Interferenzfilter (44, 45)> die derart im Metallblock angeordnet sind, daß sie die Lichteinlässe verschließen, und durch eine Temperaturregeleinrichtung (5) zur Aufrechterhaltung einer festen Temperatur am Metallblocko
- 2. Detektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichteinlässe ein Bezugslichteinlaß und ein Meßlichteinlaß sind ο3ο Detektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichteinlässe eine konische Form besitzen»Detektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Bezugslicht und Heßlicht intermittierend über die Lichteinlässe einfallen und ein Lichtfühler-Ausgangssignal liefern, dessen Wechselstromkomponente als Meßsignal benutzbar ist, während das aus einander überlagerten Wechselstrom-— 2809840/0952*■*813239und GIeichstromkomponenten bestehende Signal der Temperaturregeleinriaitung als Eingangssignal einspeisbar ist,8098Λ0/0952
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