[go: up one dir, main page]

DE2812313A1 - Vorrichtung fuer die auswertung von spielscheinen - Google Patents

Vorrichtung fuer die auswertung von spielscheinen

Info

Publication number
DE2812313A1
DE2812313A1 DE19782812313 DE2812313A DE2812313A1 DE 2812313 A1 DE2812313 A1 DE 2812313A1 DE 19782812313 DE19782812313 DE 19782812313 DE 2812313 A DE2812313 A DE 2812313A DE 2812313 A1 DE2812313 A1 DE 2812313A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
window
card
windows
noted
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782812313
Other languages
English (en)
Inventor
Nichtnennung Beantragt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WELKER GEB BUEHNER ELISABETH
Original Assignee
WELKER GEB BUEHNER ELISABETH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WELKER GEB BUEHNER ELISABETH filed Critical WELKER GEB BUEHNER ELISABETH
Priority to DE19782812313 priority Critical patent/DE2812313A1/de
Publication of DE2812313A1 publication Critical patent/DE2812313A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/06Lottos or bingo games; Systems, apparatus or devices for checking such games
    • A63F3/0625Devices for filling-in or checking
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/06Patience; Other games for self-amusement
    • A63F9/0641Patience; Other games for self-amusement using a marker or means for drawing, e.g. pen, pencil, chalk
    • A63F2009/0643Patience; Other games for self-amusement using a marker or means for drawing, e.g. pen, pencil, chalk erasable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

  • Vorrichtung für die Auswertung von Spielscheinen
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die Auswertung von Spielscheinen, beispielsweise für das Zahlenlotto, bestehend aus einer Karte, mit einer Anzahl durchsichtiger Fenster sowie die Fenster umrandender und voneinander trennender Streifen.
  • Auf Spiel scheinen der genannten Art befinden sich eine größere Anzahl von voneinander unabhängigen Zahlenfelde rn mit Zahlenkästchen in jeweils der gleichen quadratischen oder rechteckigen Anordnung, die vom Spielteilnehmer nach gewissen Regeln anzukreuzen sind. Entsprechend ist jedes Zahlen:Eeld getrennt im Hinblick auf die gezogenen Gewinnzahlen auszuwerten. Diese Auswertung kann recht zeitaufwendig sein, vor allem wenn mehrereZahlenfelder auf einem Schein oder gar mehrere Spielscheine auszuwerten sind.
  • Außerdem können bei der herkömmlichen Art der Auswertung Fehler auftreten, die den Spielteilnehtner um seinen Gewinn bringen können.
  • Es ist bereits eine Maske oder Schablone zur Auswertung von Spielscheinen bekannt, bei der die Karte aus magnetisierbarem Metall besteht, aus dem kreisrunde Fenster ausgestanzt sind. Auf dieser Maske können die Gewinnzahlen durch Auflegen von Nagnetringen auf die betreffenden Fenster optisch hervorgehoben werden. Eine solche Maske ist sowohl herstellungstechnisch als auch materialmäßig recht aufwendig, so daß sie wegen der hohen Herstellungskosten als Massenprodukt kaum geeignet ist. Auch in der Handhabung müssen erhebliche Nachteile in Kauf genommen werden, da die Fenster keine Numerierung tragen und die maske daher schon beim Kennzeichnen der Gewinnzahlen auf einen Spielschein aufgelegt werden muß. Hinzu kommt, daß die Nagnetringe leicht versehentlich auf der Unterlage verschoben oder gar von dieser abgestreift werden und verloren gehen können.
  • Im ersteren Falle kann es zu Fehlauswertungen kommen, während im letzteren Falle die Maske unbrauchbar wird.
  • Um die Vorrichtung vor einem Verlust der Magnetringe zu schützen, empfiehlt es sich jedenfalls, die Maske in einem Futteral aufzubewahren, was allerdings einen zusätzlichen Aufwand bedeutet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art zu schaffen, die einen geringen materialmäßigen und herstellunystechnischen Aufwand erfordert und daher billig herstellbar ist und die zude.n besonders einfach und zuverlässig handhabbar ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß die Randstreifen der Fenster durch eine rauhe oder matte, mit einem Schreibgerät abwischbar oder abreibbar beschriftbare Oberflächenbeschichtung gebildet sind, daß die Fenster eine glatte farbabstoßende Oberfläche aufweisen und daß sich innerhalb der Fenster ein Kennungsaufdruck befindet, dessen Zeichen im Abstand von den Fensterdiagonalen und deren Schnittpunkt in der Nähe des rechten und/oder linken Fensterrands angeordnet sind.
  • Die Fenster- und Streifenanordnung entspricht derjenigen der Kästchen bzw. der Zwischenräume zwischen den Kästchen in dem Zahlenfeld eines Spielscheins. Die Vorrichtung stellt also eine Art Maske dar, auf der einzelne ausgewählte Fenster durch einen Farbauftrag auf den zugeordneten, sie umrandenden Streifen mit IIilfe eines Bleistifts, eines Kugelschreibers oder eines Filzstifts gegenüber anderen Fenstern optisch hervorgehoben werden können.
  • Wird eine derart vorbereitete Maske mit den einzelnen Zahlenfeldern eines Spielscheins zur Deckung gebracht, so ist mit einem Blick zu erkennen, ob und gegebenenfalls wieviele in den Spielfeldern eingetragene Kreuze sich unter den umrandeten Fenstern befinden. Die üblicherweise als Zahlenaufurucke ausgebildeten Kennungsaufdruche auf den Fenstern ermöglichen ein leichtes Auffinden der den gezogenen Gewinnzahlen zugeordneten Fenster, so daß die liaske ohne Zuhilfenahme eines Spielscheines für die Auswertung vorbereitet werden kann. Die erfindungsgemäße Anordnung der einzelnen Zeichen des Kennungsaufdrucks im Abstand von den Diagonalen des Fensters und deren Schnittpunkt in der Nähe des rechten und/oder linken Fensterrandes gewährleistet, daß die Kreuze auf dem Spielschein durch die Fenster hindurch deutlich sichtbar sind, ohne von den Zeichen verdeckt zu werden. Gleichzeitig lassen sich die Zeichen in einer für ihre Lesbarkeit ausreichenden Größe ausführen. Die wichtigste Inforiaation für die Erkennbarkeit eines Kreuzes ist der Schnittpunkt der beiden Kreuzstriche und deren dem Schnittpunkt benachbarten Teile. Dieser Bereich darf jedenfalls von den Zeichen auf den Fenstern nicht verdeckt werden. Die weiter außen liegenden Teile der Kreuzstriche sind dagegen für die Erkennbarkeit des Kreuzes von untergeordneter Bedeutung Vorteilhafterweise befinden sich die Zeichen in einem an detn mittleren Teil des linken und/oder rechten Fensterrandes anschließenden Bereich, dessen Höhe etwa der halben Fensterhöhe und dessen Breite etwa einem Viertel der Fensterbreite entspricht.
  • Die beschriftbaren Randstreifen bilden zweckmäßig einquadratisches oder rechteckiges Kreuzraster, während die Fenster quadratisch, rechteckig oder kreisförmig ausgebildet sein können.
  • Um die Karte besser an eine Unterlage anlegen zu können, besteht sie vortcilhaft aus einer elastisch biegbaren Kunststoffolie, die einen auf einer Seite um minnestens die Breite der Fensteranordnung überstehenden Festhalterand aufweist. Eine für dieser. Zweck opti.lale Elastizität wird bei Karten aus Polypropylen bei einer Wandstärke von 0,1 bis 0,4 mm erzielt. Eine weitere Verbesserung in dieser Hinsicht wird dadurch erreicht, daß die Karte, beispielsweise durch Reiben auf Papier, elektrostatisch auf ladbar ist und dadurch bei der Auswertung flächig, aber verschiebbar auf dem Spielschein haftet.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung besteht die Karte aus einer durchsichtigen Kunststoffolie, die eine irn Siebdruck aufgedruckte, teilweise flächendeckende Farbschicht, trägt. Zweckmäßig ist die Karte zweiseitig teilweise flächendeckend bedruckt wobei auf der Rückseite der Fensteranordnung ein freier, elektrostatisch aufladbarer Bereich ausgespart werden kann. Dadurch wird zwar ein enges Anliegen der Karte gegen den Spielschein durch die elektrostatische Anziehung in Fensterbereich gewährleistet, wohingegen die gegenseitige Haftung der Karten jedoch auf einem Minimum gehalten wird, so daß sie ohne Schwierigkeiten einzeln von einen Stapel, beispielsweise aus einer Verpackung entnommen werden können.
  • In der Zeichnung ist ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Auswertevorrichtung in schematischer Weise dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Maske; Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 1.
  • Die Maske besteht aus einer Folie oder Karte aus durchsichtigem Kunststoff, beispielsweise aus Polypropylen, deren Oherfläche in einem quadratischen Streifenraster so aufgerauht oder mattiert ist, daß in diesem Bereich Bleistift-, Kugelschreiber- oder Filzstiftfarbe abreibbar oder feucht abwischbar haftet. Die Streifen des Rasters 2 bilden Umrandungen für eine größere Zahl durchsichtiger quadratischer Fenster 4, deren Oberfläche glatt und farbabstoßend ist. Das Streifenraster wird auf die Folie oder Karte im Siebdruckverfahren aufgedruckt. Es entspricht in seinen Abmessungen dem Raster zwischen den anzukreuzenden Zahlenkästchen eines Spielscheins für das Zahlenlotto od. dgl.
  • Innerhalb der Fenster befindet sich je ein aus einer oder zwei Ziffern bestehender Zahlenaufdruck 12. Die Ziffern eines jeden Zahlenaufdrucks sind in der Nähe des linken und/oder rechten Fensterrandes in größerem Abstand voneinander und von den Diagonalen 14 des Fensters und deren Kreuzungspunkt angeordnet. Sie weisen eine @@@@@ halben Fensterhöhe entsprechende Höhe und eine @@@@@@@@@ einem Viertel der Fensterbreite entsprechende Breite auf.
  • Außerhalb des Streifenrasters 2 weist die Folie Verbreiterungen 6 auf, die einmal als Handgriff zum Festhalten und Verschieben der Maske und zum anderen zur Auf nahe von Aufdrucken, beispielsweise Werbeaufdrucken, dient. Gemäß einer in der Zeichnung nicht dargestellten Ausführungsform steht die Verbreiterung einseitig, für Rechtshänder beispielsweise nach rechts, um mindestens die Breite der Fensteranordnung über und ermöglicht es dadurch, dafj die Folie im Bereich der Fensteranordnung flach auf einer Unter lage aufliegt, während die Verbreiterung von cer sie festhaltenden Hand elastisch nach oben gebogen wird. in flaches Auf liegen irt Fensterbereich wird unterstützt, wenn die Folie durch clektrostatiscie Kräfte an der Uiltellaqe haftet.
  • Das Auswerten vonSpielscheinen erfolgt mit der Maske dadurch, daß zunächst diejenigen Fenster 4, deren Anordnung den gezogenen Gewinnzahlen in einem Zahlenfeld entspricht, mit einem Sc]lreibgerät, wie Bleistift, Kugelschreiber, lnilzstift, auf dem Streifenraster rnit Umrandunaen 8 versehen werden. Besondere Gewinnzahlen, wie die Zusatzzahl beirn Zahlenlotto, können durch eine andere Art der U;arandung 10 hervorgehoben werden. Die derart vorbereitete jaske wird sodann mit ihren Raster 2 nacheinander mit den einzelnen Zahienfeldern eines auszuwertenden Spielscheins zur Deckung gebracht. Dabei läßt sich jeweils mit einem Blick feststellen, ob und gegebenenfalls wieviele in den Zahlenfeldern eingetragene Kreuze sich unter den umrandeten Fenstern befinden, die die Gewinnzahlen darstellen.
  • Nach erfolgter Auswertung können die Umrandungen 8,10 wieder abradiert, abgerieben oder feucht abgewischt werden. Leerseite

Claims (8)

  1. Ansprüche Vorrichtung für die Auswertung von Spielscheinen, bestehend aus einer Karte mit einer Anzahl durchsichtiger Fenster sowie die Fenster umrandender und voneinander trennender Streifen, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Randstreifen (2) der Fenster (4) durch eine rauhe oder matte, mit einem Schreibgerät abwischbar oder abreibbar beschriftbare Oberflächenbeschichtung gebildet sind, daß die Fenster (q) eine glatte farbabstoßende Oberfläche aufweisen, und daß sich innerhalb der Fenster ein Kennungsaufdruck befindet, dessen Zeichen (12) im Abstand von den Diagonalen (14) des Fensters und deren Schnittpunkt in der Nähe des rechten und/oder linken Fensterrandes angeordnet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Zeichen (12) des I(ennungsaufdrucks sich in einem an dein mittleren Teil des linken und/oder rechten Fensterrandes anschließenden Bereich befinden, dessen Höhe etwa der halben Fensterhöhe und dessen Breite etwa einem Viertel der Fensterbreite ents-oricalt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dan die Karte aus einer elastisch biegbaren Folie besteht, die einen auf mindestens einer Seite um mindestens die Breite der Fensteranordnung überstehenden Festhalterand (6) aufweist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dali die Karte elektrostatisch aufladbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Karte aus einer durchsichtigen Kunststoffolie besteht, die eine teilweise flächendeckende, im Siebdruck aufgedruckte Oberflächenbeschichtung (2) trägt.
  6. 6. Vorrichtung nach einen der Ansprüche 1 bis 5, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Streifen (2) ein quadratisches oder rechteckiges Kreuzraster bilden und daß die Fenster (4) quadratisch, rechteckig oder kreisförmig sind.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dal, die Karte zweiseitig teilweise flächendechend bedruckt ist, und da2> auf der Rückseite der Fensteranordung (4) ein freier electrostatisch aüfladbarer Bereich ausgespart ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einen der Ansprüche 1 bis 7, d a -d u r c h g e k e n n z e i c hn e t , daß die Dicke der die Karte bildenden Kunststoffolie 0,1 bis 0,4 m, vorzugsweise ca. 0,2 mm beträgt.
DE19782812313 1978-03-21 1978-03-21 Vorrichtung fuer die auswertung von spielscheinen Withdrawn DE2812313A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782812313 DE2812313A1 (de) 1978-03-21 1978-03-21 Vorrichtung fuer die auswertung von spielscheinen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782812313 DE2812313A1 (de) 1978-03-21 1978-03-21 Vorrichtung fuer die auswertung von spielscheinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2812313A1 true DE2812313A1 (de) 1979-10-04

Family

ID=6035073

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782812313 Withdrawn DE2812313A1 (de) 1978-03-21 1978-03-21 Vorrichtung fuer die auswertung von spielscheinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2812313A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3127538A1 (de) * 1981-07-11 1983-01-27 Wolfgang 4154 Tönisvorst Feld Pappkarte zum kontrollieren ausgefuellter lotto-,toto- od.dgl. wettscheine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3127538A1 (de) * 1981-07-11 1983-01-27 Wolfgang 4154 Tönisvorst Feld Pappkarte zum kontrollieren ausgefuellter lotto-,toto- od.dgl. wettscheine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3307561C2 (de)
DE60105795T2 (de) Magnetstreifen mit einer klebeschicht
DE2812313A1 (de) Vorrichtung fuer die auswertung von spielscheinen
DE2721986A1 (de) Schablone zum ausfuellen von spielscheinen
DE2721968A1 (de) Vorrichtung fuer die auswertung von spielscheinen
DE422553C (de) Winkellineal aus durchsichtigem Stoff
DE2747050A1 (de) Schablone zur auffindung der getroffenen ereignisse in einem spielfeld
DE853750C (de) Sichtbuch
DE612403C (de) Vorrichtung zum Hervorheben von Einzelheiten in Flaechendarstellungen, Plaenen, Landkarten u. dgl.
DE688354C (de) Vorrichtung zum Darstellen von in der Draufsicht zu betrachtenden Bildern
DE4103111A1 (de) Kontrollschablone fuer den zahlenlotto-tippschein
DE7818774U1 (de) Vorrichtung zur kontrolle eines lotteriescheins, insbesondere lottoscheins
DE8405928U1 (de) Vorrichtung fuer den vergleich von spielscheinen
DE69407968T2 (de) Karte zur kontrolle der resultate aufgenommen in den abteilungen einer spielcouponkarte
DE3001786C2 (de) Tafel
DE849059C (de) Orakelspiel, bestehend aus einer in Merkzeichen enthaltende Felder eingeteilten Unterlage und einer Mehrzahl von zum Einlegen in die Felder bestimmten Karten
DE2917421A1 (de) Ausfuellhilfe zur vermeidung von ausfuellfehlern
DE803474C (de) Durchschreibegeraet fuer Loseblatt-Buchhaltung
DE9217923U1 (de) Schablone für Lotterie- und Gewinnscheine
DE2532750A1 (de) Merk- und anzeigetafel
DE20300802U1 (de) Farbkartensystem
DE2601772A1 (de) Auswertungsgeraet fuer gewinnspiele
DE2558431A1 (de) Verfahren zum auswerten von lotterielosen sowie lotterielos und anlage zur durchfuehrung des verfahrens
DE2314476A1 (de) Vorrichtung fuer die feststellung der uebereinstimmung der gewinnzahlen mit den getippten zahlen in lotto- oder totospielen
DE7715392U1 (de) Schablone zum ausfuellen von spielscheinen

Legal Events

Date Code Title Description
OAM Search report available
OC Search report available
8139 Disposal/non-payment of the annual fee