[go: up one dir, main page]

DE2811615A1 - Gehrungssaege - Google Patents

Gehrungssaege

Info

Publication number
DE2811615A1
DE2811615A1 DE19782811615 DE2811615A DE2811615A1 DE 2811615 A1 DE2811615 A1 DE 2811615A1 DE 19782811615 DE19782811615 DE 19782811615 DE 2811615 A DE2811615 A DE 2811615A DE 2811615 A1 DE2811615 A1 DE 2811615A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
swivel
miter saw
saw according
lever
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782811615
Other languages
English (en)
Other versions
DE2811615C2 (de
Inventor
Otto Bergler
Eugen Lutz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eugen Lutz GmbH and Co
Original Assignee
Eugen Lutz GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eugen Lutz GmbH and Co filed Critical Eugen Lutz GmbH and Co
Priority to DE19782811615 priority Critical patent/DE2811615C2/de
Publication of DE2811615A1 publication Critical patent/DE2811615A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2811615C2 publication Critical patent/DE2811615C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/16Saw benches
    • B27B5/22Saw benches with non-feedable circular saw blade
    • B27B5/24Saw benches with non-feedable circular saw blade the saw blade being adjustable according to depth or angle of cut
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D45/00Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs
    • B23D45/06Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade arranged underneath a stationary work-table
    • B23D45/065Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade arranged underneath a stationary work-table with the saw blade carried by a pivoted lever
    • B23D45/067Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade arranged underneath a stationary work-table with the saw blade carried by a pivoted lever the saw blade being adjustable according to depth or angle of cut
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D45/00Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs
    • B23D45/14Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs for cutting otherwise than in a plane perpendicular to the axis of the stock, e.g. for making a mitred cut
    • B23D45/143Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs for cutting otherwise than in a plane perpendicular to the axis of the stock, e.g. for making a mitred cut with a plurality of circular saw blades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

  • Gehrungssäge
  • Die Erfindung betrifft eine Gehrungssäge mit mindestens einem Sägeaggregat mit einem von einem Elektromotor angetriebenen Kreissägeblatt, das über einen Schwenkarm von unten durch eine Öffnung in einer Werkstückauflagefläche eines Schwenktisches hindurchführbar ist, der schwenkbar auf einer vorzugsweise verfahrbaren Lagerung angeordnet ist.
  • Gehrungssägen dieser Art in der Ausführung als Doppelgehrungssägen sind bekannt (Prospekt der Fa. Hans Kaltenbach, Maschinenfabrik KG, Lörrach, DKL 500). Bei diesen Bauarten ist es zwar möglich, Gehrungsschnitte und rechtwinklige Schnitte parallel zu den Seitenkanten an Profilteilen durchzuführen, doch ist es nicht möglich, bei flachen breiten Werkstücken Gehrungsschnitte in Be-Zug auf die Oberfläche der Werkstücke auszuführen. Auch Schifterschnitte, bei denen das Sägeblatt mit seiner Sägeblattebene nicht nur unter einem Winkel zur Längsachse der Werkstäcke vrsc1i-we wird, sondern selbst auch aus der senkrecht verlaufenden Schnittebene heraus schräg geschwenkt wird, sind nicht durchführbar. Bei den bekannten Bauarten ist das wegen der Anordnung des Antriebsmotors und des Sägeblattes auf einer Welle nicht möglich, weil sonst der Bauaufwand und der räumliche Aufwand zu groß werden würde, Dazu kommt, daß bei einer Bearbeitung von Werkstücken auf Außenmaß, wie das beispielsweise bei der Profilbearbeitung für Fenster- oder Piirrahmen notwendig ist, ein Umspannen der Werkstücke notwendig wird, wenn nicht zwei Sägeaggregate vorgesehen sind. Dazu kommt, daß die anfallenden Abschnitte oder die Anschnitte auf den dort vorgesehenen Tischplatten liegen bleibt.
  • Bauarten von Gehrungssägen, bei denen das Sägeblatt selbst aus einer senkrecht zur Werkstückauflagefläche verlaufenden Ebene herausschwenkbar ist, sind ebenfalls bekannt, doch ergeben sich bei solchen Bauarten insofern Schwierigkeiten, als die Werkstücke bei schräggestellten Sägeblättern nicht bis zum Sägeblatt aufliegend geführt werden können, weil sich der Abstand des Sägeblattes vom Rand seiner Durchtrittsöffnung in der Werstückauflage bei dem Schrägachwenken um eine unterhalb der Auflagefläche liegende Achse von diesem Rand zwangsläufig entfernt. Dazu kommt, daß bei diesen bekannten Bauarten aufwendige Umstellungsarbeiten durchgeführt werden müssen, um eine solche Verschwenkung des Sägeblattes vorzunehmen, so daß der Aufwand für eine solche Bearbeitung zu groß und der Einsatz solcher Sägen in der Praxis zu umständlich ist.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gehrungssäge der eingangs genannten Art so auszubilden, daß bei raumsparender Bauweise ein Verschwenken des Sägeblattes sowohl in Ebenen möglich ist, die senkrecht zur Werkstückauflagefläche, aber unter einem Winkel zur Längsachse von Werkstücken verschwenkt angeordnet sind, als auch in Ebenen, die schräg zur Werkstückauflagefläche liegen, wobei das Sägeblatt ohne zu großen Bauaufwand in allen Einsatzlagen geschützt angeordnet sein soll.
  • Die Erfindung besteht darin, daß das Kreissägeblatt und der Antriebsmotor auf einem Hebel angeordnet sind, der in einem Schwenkrahmen gelagert ist, der selbst um eine in der waagrechten Ebene des Werkstücktisches und über der Pendel achse des Schwenkrahmens liegende Schwenkachse schwenkbar gelagert ist, die in dem als Gehäuse für den Hebel ausgebildeten Schwenktisch angeordnet ist, der um eine senkrecht durch die senkrecht stehende Anschlagfläche eines mit der Lagerung fest verbundenen Werkstückanschlages verlaufende und die Schwenkachse des Schwenkrahmens schneidende Achse drehbar ist. Durch diese Ausgestaltung wird es möglich, in gedrängter Bauweise alle gevmnschten Schwenkmöglichkeiten für das Sägeblatt zu vereinen; wobei der Vorteil erreicht wird, daß das Sägeblatt in allen Lagen in der Werkatückauflagefläche gleich verlaufend angeordnet bleibt, so daß die zu bearbeitenden Werkstücke stets bis zum Sägeblatt aufliegend gehaltert werden können, Das kann durch die Schwenklagerung des Schwenkrahmens um die in der Werkstückauflagefläche liegende Achse erreicht werden Vorteilhaft ist es den Hebel als doppelarmigen Hebel auszubilden und die Pendelachse zwischen Motor und Sägeblatt zu legen0 Diese Bauart kann wegen der Anordnung von Antriebsmotor und Sägeblatt auf den beiden gegenüberliegenden Armen des doppelarmigen Hebels raumsparend ausgebildet sein. Ein seitlich vom Sägeblatt abstehender Notor ist nicht vorhanden, der für den Fall des Schrägschwenkens des Säge blattes einen entsprechenden Schwenkraum in Anspruch nehmen würde0 Eine vorteilhafte Ausgestaltung kann dadurch erreicht werden, daß der Schwenktisch als ein mindestens parallel zu der Schwenkachse einseitig durchbrochenes Gehäuse ausgebildet ist, aus dem der Antriebsmotor herausragt und in dem der als Führung für einen Antriebariemen dienende Hebel genügend Raum für Pendel- und Schwenkbewegungen besitzt. Diese Ausgestaltung weist den Vorteil auf, daß eine sehr gedrängte Bauweise möglich ist Platz zum Verschwenken des Antriebsmotors innerhalb des Schwenktisches wird nicht benötigt. Bei Bearbeitung auf Spitzenmaß ist dann auch die Abschnittlänge nicht von der Motorlänge abhängig, Außerdem wird bei gleicher Sägeblattgroße der Werkstückquqrschnittbereich ich größer. Um eine einwandfreie Führung und Anlage des Schwenkrahmens am Schwenktisch zu erreichen, ist es zweckmäßig, wenn das Gehäuse des Schwenktisches an der offenen Seite mit einer Anlage und Führungafläche und mit einem konzentrisch zur Schwenkachse verlaufenden Schlitz für eine Arretierwelle des Schwenkrahmens versehen ist. Der Schwenkrahmen kann dabei mit Hilfe einer von der Vorderseite nach hinten durchgeführten und fest mit ihm verbundenen Achse und mit Hilfe einer Rohrhülse gegen die Anlage und Führungsfläche drückbar sein, wobei die Rohrhülse drehfest auf der Achse sitzt und über eine Klemmutter axial gegenüber dieser verschiebbar ist. Dadurch kann die Verklemmung zwar von der Vorderseite des Schwenktisches aus eingeleitet werden, das Gehäuse des Schwenktisches selbst bleibt aber frei von Verspannkräften.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform sieht vor, daß der Werkstückanschlag am freien Ende von U-förmig ausgebildeten Anschlagbügeln angeordnet ist, die mit ihrem anderen Ende fest an der Lagerung für den Schwenktisch angeordnet sind. Dabei kann dann zwischen dem Anschlagbügel und der Anlage und Führungsfläche des Schwenktisches das eine freie Ende des Hebels mit dem Antriebsmotor und mit einem Antriebszylinder für den Hebel, sowie der Schwenkrahmen einschließlich seinem Führungsansatz angeordnet sein. Das Gehäuse des Schwenktisches kann dadurch sehr klein und raumsparend ausgebildet werden, trotzdem bleiben der Antriebsmotor sowie der Betätigungszyiinder für die Schwenkbewegung des Sägeblattes geschützt.
  • Der Anschlagbügel kann an seinem freien Ende auch mit einem kreisbogenförmig und konzentrisch zur Drehachse des Schwenktisches verlaufenden Führungsschlitz für einen fest mit dem Schwenktisch verbundenen Bolzen versehen sein, der entsprechend dem Schwenkbereich des Schwenktisches, der nach beiden Seiten mindestens um 450 verschwenkbar ist, ausgelegt ist. Bei dieser Ausführungsfori, bei der der Schwenktisch über einen in eine kreisförmige Nut eingreifenden Gleitstein gegenüber der Lagerung 7 arretierbar ist, der über einen Exzenter anhebbar und in der Nut verklemmbar ist, ergibt sich beim Verspannen eines Werkstückes auch noch eine zusätzliche Befestigung des Schwenktisches in seinem oberen Bereich am Anschlagbügel.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles der Erfindung, das in der Zeichnung dargestellt ist. Dabei bringen die Merkmale des Anspruches 15 den Vorteil mit sich, daß sich nach Lösen der Arretierung des Schwenktisches eine sehr leichte und schnelle Verdrehung ermöglichen läßt und die Merkmale der Ansprüche 18 und 19 weisen den Vorteil auf, daß der Späne anfall nicht auf der Schwenktischoberfläche liegen bleibt und auch bei schräg gestelltem Sägeblatt nach unten abfallen kann. Gleichzeitig ist ein Schutz für Bedienungapersonen gegeben.
  • In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäß ausgestalteten Doppelgehrungssäge mit einem fest und einem verfahrbar auf einem Naschinengestell angeordneten Sägeaggregat, Fig. 2 die Draufsicht auf die Ausführungsform der Fig 1, Fig. 3 die Ansicht des verfahrbaren Sägeaggregates in Richtung des Pfeiles III in Fig. 1 mit angedeutetem Maschinengestell, Fig. 4 die Ansicht des Sägeaggregates der Fig. 1 und 2 in Richtung des Pfeiles IV in Fig. 2, jedoch ohne das Maschinengestell und Fig. 5 einevergrößerte Schnittdarstellung durch den doppelarmigen Hebel, mit dem das Kreissägeblatt und der Antriebsmotor schwenkbar in dem Sägeaggregat gelagert sind.
  • In der Fig. 1 und 2 sind zwei spiegelsymmetrisch zueinander ausgebildete Sägeaggregate 1 und 2 vorgesehen, die jeweils aus einem Schwenktisch 3 bestehen, der mit einer Werkstückauflagefläche 4 für ein Werkstück 5, mit einem Klemmhebel 6 zur Arretierung seiner Schwenkstellung auf einer Lagerplatte 7 und mit einem weiteren Einrasthebel 8 versehen ist, mit dem gewisse Winkelstellungen, z.B. 300, 450 einrastend angefahren werden können, ohne daß dazu eine aufwendige Einzeleinstellung der Schwenklage notwendig ist. Der Schwenktisch 3 ist dabei als ein Gehäuse für die Aufnahme eines in seinem Inneren angeordneten und in den Fig. 1 und 2 nur andeutungsweise gezeigten Schwenkrahmens 9 ausgebildet, der aus den Fig. 3 und 4 deutlicher wird. Dieser Schwenkrahmen ist um eine Schwenkachse 10 schwenkbar innerhalb des Schwenktisches 3 angeordnet und läßt sich im Ausführungsbeispiel über den durch einen Schlitz 11 an der Vorderseite 3b und durch einen Schlitz 11a an der Rückseite 3d des Schwenktisches 3 vorgegebenen Winkel oc von etwa 450 aus der in der Fig. 1 angedeuteten Stellung in die in der Fig. 1 spiegelbild lich bei dem Sägeaggregat 1 vorgesehenen Stellung verschwenken, in der das zunächst, so wie in Fig. 1 beim Sägeaggregat 2 gezeigt, senkrecht zur Auflagefläche 4 stehende Sägeblatt 12, das mit seiner Schnittkante 12a durch die Schwenkachse 10 verläuft, unter einem Winkel C = 450 zu der Auflagefläche 4 steht. Das Sägeblatt nimmt dann die Lage 12b ein. Der Schwenkrahmen 9 wird durch eine noch im einzelnen zu erläuternde Arretiervorrichtung in seiner Schräglage gehalten, die durch die Achse 35 von der Vorderseite der Maschine her bedient werden kann. Die Arretierachse 35 nimmt bei schräg gestelltem Sägeblatt 12b die Lage 35a ein.
  • Oberhalb der Werkstückauflagefläche 4 befindet sich bei jedem Sägeaggregat 1 und 2 eine Werkstückanschlagfläche 14, die auch bis zur Werkstückauflagefläche heruntergezogen sein kann. Diese Anschlagfläche 14 ist, wie noch zu beschreiben sein wird, an einem Ende von U-förmigen Anschlagbügeln 15 vorgesehen (Fig. 3), die fest mit der Lagerplatte 7 bzw. 7a verbunden sind. Die Anschlagfläche 14 bleibt daher bei einer Schwenkbewegung des Schwenk tisches 3 fest stehen.
  • Die Lagerplatte 7 ist, wie aus Fig. 1 und 2 zu ersehen ist, mit lMhrungsrollen 16 versehen, die auf Führungsschienen 17 verfahrbar sind, die in der Form von Rundstangen ausgeführt sein können.
  • Die Lagerplatte 7a dagegen ist fest mit den Führungaschienen verbunden. Die beiden Säge aggregate 1 und 2 lassen sich daher gegeneinander verschieben, so daß kürzere oder längere Werkstücke 5, insbesondere Profilleisten o.dgl. bearbeitet werden können, Das Sägeblatt 12 ist, wie aus Fig. 2, 3 und 4 hervorgeht, an dem einen Ende eines doppelarmigen Hebels 18 angeordnet, der um die Pendel achse 19 schwenkbar in dem Schwenkrahmen 9 gelagert ist und an seinem anderen Ende den Antriebsmotor 20 trägt, der über einen Antriebsriemen 21 das Sägeblatt 12 antreibt, Die Pendel achse 19 für den doppelarmigen Hebel 18 ist dabei zwischen der Drehachse 22 für das Sägeblatt 12 und dem Elektromotor 20 angeordnet, so daß im Bereich des Sägeblattes eine wesentlich schmalere Anordnung möglich ist, gegenüber einer Ausgestaltung bekannter Art, bei der der Antriebsmotor 2 auf der gleichen Welle mit dem Sägeblatt 12 gelagert ist. Da außerdem der kürzere Hebel arm des Hebels 18 hinter dem im Schwenkrahmen 9 liegenden Pendel achse 19 aus dem Schwenktisch 3 herausragt, braucht der Schwenktisch 3 ausgehend von seiner Seitenwand 3a, die so nahe als möglich an den doppelarmigen Hebel 18 herangelegt werden kann, nach der anderen Seite nur so weit ausgelegt zu werden, wie Raum für die Schwenkbewegung des Sägeblattes 12 benötigt wird. Zu der Seite hin, zu der das Sägeblatt im Sinne der Schlitze 11 und 11a verschwenkbar ist, ist der Schwenktisch offen ausgebildet und er besitzt auch keine an die Werkstückauflagefläche 4 angrenzende geschlossene Oberseite, Vielmehr besteht er im wesentlichen nur aus der nach vorne weisenden, mit dem Schlitz 11 versehenenWand-3b- - einer -geschlossenen- Seitenwand 3c und-einem-ent>-sprechenden Rückwandteil 3d, das aber zum Durchführen des hinteren Hebelarmes mit dem Antriebsmotor 20 offen ist0 Die vom Werkstück 5 jeweils abgetrennten Abfallstücke können frei nach unten durchfallen. Dabei ist noch vorgesehen, was im einzelnen den Zeichnungen nicht entnommen werden kann, auf der von der Wand 3c abgewandten Seite des Sägeblattes 12 eine als Abdeckplatte ausgebildete Schutz haube vorzusehen, die im wesentlichen parallel zu der Sägeblattebene verläuft und die mit dem Schwenkrshmen 9 verbunden ist, so daß die ihre Relativlage zum Sägeblatt stets beibehält, auch wenn diese um den Winkel geschwenkt wird. Werkstückabfälle und Späneanfall können dnnn über die Außenfläche der Abdeckplatte und durch die offene Seite 3a des Schwenktisches 3 oder direkt nach unten wegfallen, wo entsprechende Öffnungen vorgesehen sein können.
  • Aus den Fig. 3 und 4 geht im einzelnen hervor, daß der Schwenktisch 3 um eine Achse 23 gegenüber der Lngerplatte 7 drehbar ist, die senkrecht zur Werkstückauflagefläche 4 steht, durch die Schwenkachse 10 verläuft und in der Ebene der Werkstückanlagefläche 14 liegt. Da die Pendelachse 19 des doppelarmigen Hebels 18 unterhalb der Schwenkachse 10 liegt, wird so die Gewähr dafür gegeben, daß die Schnittkante 12b des Sägeblattes 12 gegenüber der Werkstückauflagefläche 4, wie insbesondere aus Fig. 4 hervorgeht, stets die gleiche Abstandslage einnimmt. Das bedeutet, daß die an der Werkstückauflagefläche 4 vorgesehene Endkante für das Auflegen eines Werkstückes bei allen Sägeblattlagen stets die gleiche Entfernung von der Schneidkante 12b des Sägeblattes besitzt, so daß die Werkstücke immer bis zur Schnittkante des Sägeblattes aufliegend gehalten werden können. Dadurch kann eine Halterung der Werkstücke erzielt werden, die frei von Schwingungen ist. Die Schnittgenauigkeit wird dadurch besser.
  • Aus Fig. 4 ist zu ersehen, daß in der Achse 23 ein Lagerbolzen 24 zum Lagern des Schwenktisches 3 vorgesehen ist, der einmal mit Nadellagern in der Lagerplatte 7 und zum anderen auch mit einem Axiallager 26 gelagert ist, das durch die Federn 27 axial belastet ist.
  • Konzentrisch zu der Achse 25 ist in-der Lagerplatte 7 eine Arretiernut 27 vorgesehen, die in Fig. 3 angedeutet ist. In dieser Nut wird ein Gleitstein 28 geführt, der über die Stange 29 nach oben gezogen werden kann, wenn der Arretierhebel 6 bestätigt wird, der über einen Exzenter 30 den Gleitstein 28 in der Nut 27 verklemmt.
  • Die jeweilige Schwenklage des Schwenktisches 3 ist dann gegenüber der Lagerplatte 7 fixiert. Die Klemmnut 27 ist über einen solchen Bereich verlegt, daß sich die Schwenktische 3, so wie in Fig. 2 anhand des Schwenktisches 1 gezeigt, um einen Winkel 13 gegenüber der Längsachse 31 eines, aufgelegten Werkstückes bzw. der Maschine verschwenken lassen, als auch um einen Winkel g , der bezüglich einer senkrecht zu der Längsachse 31 verlaufenden Ebene 32 entgegengesetzt, aber gleich groß zum Winkel p ist. Es wird dadurch eine größere Einsatzmöglich-keit geschaffen, insbesondere wenn nur ein Sägeaggregat eingesetzt werden soll. Das Werkstück kann dann auf Innen- oder Außenmaß bearbeitet werden.
  • Aus den Fig. 3 und 4 ergibt sich, daß der Schwenkrahmen 9 im Schwenktisch 3 angeordnet ist und an einer Führungs- und Anlagefläche 33 des Schwenktisches 3 mit einem Ansatz 34 anliegt. Die Lagenarretierung des Schwenkrahmens 9 wird dadurch erreicht, daß der Arretierhebel 8 betätigt wird, der auf einer Mutter 8a auf einem Gewinde am Ende der Achse 35 sitzt. Die Achse 35 ist mit dem Schwenkrahmen 9 bzw. mit dem Ansatz 34 fest verbunden. Eine Rohrhülse 36 ist über die Achse 35 gezogen und stützt sich gegen eine Innenfläche 36a des Schwenktches 3 bei angezogener Mutter 8a ab. Dadurch wird auch der Ansatz 34 an die Anschlagfläche 33 des Schwenktisches 3 gedrückt. Der Schwenkrahmen 9 wird dadurch in seiner Lage sicher gehalten. Der Schwenkschlitz 11 an der Vorderseite des Schwenktisches 3 dient daher lediglich zur Durchführung der Achse 35 nach vorne. Wird die Arretierung gelost, läßt sich der Schwenkrahmen mit dem Sägeblatt und dem doppelarmigen Hebel 18 leicht verschwenken, wozu noch ein teleskopartiger Zylinder 37 mit einer im Inneren angeordneten Feder vorgesehen ist, der zum Gewichtsausgleich bei einer Verschwenkung dient. Das Rohr 36 ist über den Stift 52 drehfest mit der Achse 35 und damit mit dem -Schwenkrahmen 9 verbunden.-An ihr läßt sich daher leicht eine Ab~ deckplatte für das Sägeblatt 12 befestigen, das dieses gegen die Seite 3a zu abdeckt und als Späneableitplatte dient. Der Stift 52 greift durch zwei Längsschlitze 53 in dem Rohr 36, die dieser eine gewisse axiale Verstellbarkeit gegenüber der Achse 35 geben. Wird daher die Klemmutter 8a über den Hebel 8 auf dem Gewinde 35a der Achse 35 verschraubt, so legt sich das Rohr 36 an die Fläche 36a an und verspannt den Schwenkrahmen 9, insbesondere seinen Ansatz 34 an der Anschlag- und Führungslläche 33.
  • Der im Schwenkrahmen 9 gelagert doppelarmige Hebel 18 weist an reinem hinteren Ende zwei Backen 18b auf, in denen ein Bolzen 38 zur Befestigung eines Betätigungszylinders 39 angelenkt ist, mit dem die Zustellbewegung des Sägeblattes dadurch bewirkt wird, daß der Hebel 18 nus der in der Fig. 3 strichpunktiert angedeuteten Lage 18c, in der das Sägeblatt die Lage 12c einnimmt um die Achse 19 in die ausgezogene Lage geschwenkt wird, in der das Sägeblatt 12 über die Werkstückauflagefläche 4 nach oben hervorsteht. Innerhalb des Abstützbügels 15 und zwischen diesem und der Anschlagfläche 33 an der Rückseite des Schwenkrahmens 3 ist der Antriebsmotor 20 und der Betätigungszylinder 39 angeordnet. Der Hebel 18 ragt nach hinten aus dem Schwenktisch 3 heraus, weil der Schwenkrahmen 9 und die Pendel achse 19 hinter dem Schwenktisch liegen.
  • Dieser braucht daher nur Platz für die Schwenk- und Pendelbewegungen des vorderen Hebelarmes des Hebels 18 und des Sägeblattes aufzuweisen. Im Bereich der Werkstückauflagefläche 4 sind bekannte Spanneinrichtungen 40 und 41 vorgesehen, die das Werkstück halten.
  • Auf der Pendel achse 19 ist der doppelarmige Hebel 18 gelagert, der mit dem daran angeordneten Sägeblatt 12 und dem Elektromotor 20 im einzelnen in der Fig. 5 in verkürzter Form dargestellt ist. Er ist an seinem dem Sägeblatt 12 zugewandten Ende mit zwei Lagerstellen 42 und 43 für die Aufnahme der Lagerwelle 44 für das Sägeblatt 12 versehen, das in üblicher Weise an dieser Lagerwelle 44 befestigt ist. Drehfest auf der Welle 44 sitzt eine außenverzahnte Riemenscheibe 45, über die der innen mit Zähnen versehene Antriebsriemen 21 geführt ist. Der endlose Riemen 21 sitzt am anderen Ende auf einer analog ausgebildeten Riemenscheibe 46, die nach vorne durch die Halte scheibe 47 begrenzt ist, mit deren Hilfe der Riemen festgehalten wird. Die Riemenscheibe 46 ist drehfest auf der Antriebswelle 48 des Elektromotors 20 angeordnet.
  • Der Elektromotor 20 sitzt auf dem kürzeren nach hinten aus dem Schwenktisch herausragenden Hebelarm des doppelarmigen Hebels 18 im Bezug auf die Schwenkachse 19, die den doppelarmigen Hebel 18 in dem Schwenkrahmen 9 lagert. Dadurch wird ein gewisser Gewichtsausgleich erzielt. An dem Ende des doppelarmigen Hebels 18, an dem das Sägeblatt 12 gelagert ist, ist auch noch ein Spaltkeil 49 angeschraubt, der mit dem Sägeblatt als Schutz mitgeführt wird.
  • An dem Ende des doppelarmigen Hebels 18, an dem der Elektromotor 20 angebracht ist, ist auch ein Gelenkbolzen 50 drehbar in den beiden Backen 18a und 18b gelagert. Mit dem Bolzen 50 fest verbunden ist ein Schraubbolzen 51, der mit einem Lagerteil 52 zur Aufnahme von zwei weiteren Lagerbolzen 53 versehen ist, die zur Befestigung von Laschen 54 für den Antriebszylinder 39 dienen, der in Fig. 5 nicht dargestellt ist. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß die Schneidkante 12b des Sägeblattes 12 in einer senkrechten Ebene verläuft, in der auch die Pendel achse 10 für den Schwenkrahmen 9 liegt. Durch diese Ausgestaltung wird ein schmales Lageraggregat für das Sägeblatt 12 gebildet, das sich in der beschriebenen Weise in dem Schwenkrahmen 9 anordnen läßt, der seinerseits wieder an dem Schwenktisch 3 lagerbar ist. Der Elektromotor 20 steht dabei aus der Kontur des Schwenktisches 3 nach außen vor, so daß dieser sehr raumsparend und ausschließlich auf die durch die Schrägstellung des Sägeblattes 12 bedingten Maße ausgelegt werden kann. Trotzdem bleiben auch Elektromotor 20 und Betätigungszylinder 39 durch den Abstützbügel 15 gegen Beschädigungen gesichert.
  • Zur Erhöhung der Stibilität ist auch noch vorgesehen,~im oberen hinteren Bereich des Schwenktisches 3 einen Bolzen 50 fest anzuordnen, der mit seinem Kopf in eine konzentrisch zu der Drehachse 23 verlaufende Schlitzführung 51 an der Unterseite des freien Endes des Anschlagbügels 15 hereinragt. Beim Verspannen von Werkstücker kann hierdurch eine Arretierung im oberen Bereich des Schwenktisches erreicht werden Leerseite

Claims (1)

  1. Ansprüche 1. Gehrungssäge mit mindestens einem Sägeaggregat mit einem von einem Elektromotor angetriebenen Kreissägeblatt, das über einen Schwenkarm von unten durch eine Öffnung in einer Werkstückauflagefläche eines Schwenktisches hindurchführbar ist, der schwenkbar auf einer vorzugsweise verfahrbaren Lagerung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Kreissägeblatt (12) und der Antriebsmotor (20) auf einem Hebel (18) angeordnet sind, der in einem Schwenkrahmen (9) gelagert ist, der selbst um eine in der waagrechten Ebene der Werkstückauflagefläche (4) und über der Pendel achse (19) des Hebels (18) liegende Schwenkachse (10) schwenkbar gelagert ist, die an dem als Gehäuse für den Hebel (18) ausgebildeten Schwenktisch (3) angeordnet ist, der um eine senkrecht durch die senkrecht stehende Anschlagfläche (14) eines mit der Lagerung (7) fest verbundenen.Werkstückanschlages verlaufende und die Schwenkachse (10) des Schwenkrahmens (9) schneidende Achse (23) drehbar ist.
    2. Gehrungssäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (18als doppelarmiger Heber ausgebildetund daß die Pendel achse (19) zwischen Sägeblatt (12) und Antriebsmotor (20) vorgesehen ist.
    und 2 3. Gehrungssäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenktisch (3) sls ein mindestens parallel zu der Schwenkachse (10) einseitig durchbrochenes Gehäuse ausgebildet ist, aus dem der Antriebsmotor (20) herausragt und in dem der als Puhrung für einen Antriebsriemen (21) dienende Hebel (18) Raum für Pendel- und Schwenkbewegungen besitzt.
    4. Gehrungss.tge nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse des Schwenktisches (3) an der offenen Seite mit einer Anlage und Führungsfläche (33) und mit einem konzentrisch zur Schwenkachse (10) verlaufenden Schlitz für eine Arretierwelle des Schwenkrahmens (9) versehen ist.
    5. Gehrungssäge nach einem der Ansprüche 1 bis 4J dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkrahmen (9) mit Hilfe einer von der Vorderseite (3b) her nach hinten durchgeführten und fest mit dem Schwenkrahmen verbundenen Achse (35) und einer Rohrhülse (36) gegen die Anlage- und Fuhrungsfläche (33) drückbar ist, wobei die Rohrhülse (36) drehfest auf der Achse (35) sitzt und über eine Klemmutter (8a) axial gegenüber dieser verschiebbar ist.
    6. Gehrungssäge nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß fest mit der Rohrhülse (36) eine Schutzhaube für das Sägeblatt (12) verbunden ist.
    7. Gehrungssäge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkstückanschlag (14) am freien Ende von U-förmig ausgebildeten Anschlagbügeln (15) angeordnet ist, die mit ihrem anderen Ende fest an der Lagerung (7) für den Schwenktisch (3) angeordnet sind.
    8. Gehrungssäge nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Anschlagbügel (15) und der Anlage- und Führungsfläche (33) des Schwenktisches (3) das eine freie Ende des Hebels (18) mit dem Antriebsmotor (20) und einem Betätigungszylinder (39) für den Hebel (18) sowie der Schwenkrahmen (9) einschließlich Führungsansatz (34) angeordnet sind, 9. Gehrungssäge nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagbügel (15) an seinem freien Ende zenit einem kreisbogenförmig und konzentrisch zur Drehachse (23) verlaufenden Puhrungsschlitz (51) für einen fest mit dem Schwenktisch (3) verbundenen Bolzen (50) versehen ist, 10. Gehrungssäge nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenktisch (3) ausgehend von einer Stellung (32), in der die Sägeblattebene senkrecht zur Anschlagfläche (14) und zur Auf lagefläche (4) von Werkstücken steht, nach beiden Seiten um einen Winkel (/3 bzw. t) von mindestens 450 verschwenkbar ist, 11O Gehrungssäge nach den Ansprüchen 1 undt 9 dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenktisch (3) über einen in eine kreisförmige Nut (27) eingreifenden Gleitstein (28) gegenüber der Lagerung (7) arretierbar ist, der über einen Exzenter (30) anhebbar und in der Nut verklemmbar ist, 12. Gehrungssäge nach einem der Ansprüche 1 bis 119 dadurch gekennzeichnet, daß ein mit einer Druckfeder versehener Kolben (37) zum Gewichtsausgleich bei Schrägstellung des Schwenkrahmens (9) vorgesehen ist.
    13. Gehrungssäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (20) über einen Antriebsriemen (21) mit dem Kreissägeblatt (12) verbunden ist, der längs des doppelarmigen Hebels (18) verläuft.
    14¢ Gehrungssäge nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (18) als Führung für den Antriebsriemen (21) ausgebildet ist, der auf beiden Seiten der Schwenkwelle (19) des doppelarmigen Hebels verläuft.
    15. Gehrungssäge nach Anspruch 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Sägeaggregate (1, 2) vorgesehen sind, wobei eines mit seiner Lagerung (7a) fest an einem Maschinengestell (17a) angeordnet ist, während das andere eine verfahrbare, auf Pährungsachienen (17) des Maschinengestelles (17a) angeordnete Lagerplatte (7) besitzt.
    16. Gehrungssäge nach den Ansprüchen 1,10 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerplatte (7) mit einem axial belasteten Lager (26) zur Aufnahme der Schwenkachse (24) des Schwenktisches (3) und mit der konzentrisch zu der Lagerachse (23) verlaufenden Nut (27) für den Arretiergleitstein (28) versehen ist.
    17. Gehrungssäge nach den Ansprüchen 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (27) in der Lagerplatte (7) so angeordnet ist, daß der Schwenktisch (3) von einer senkrecht zu den Führungsschienen (17) des Maschinengestelles (17a) verlaufenden Ebene (n2) aus nach beiden Seiten um einen Winkel ((3bzw.) von mindestens 450 verdrehbar ist.
    18. Gehrungssäge nach den Ansprüchen 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse des Schwenktisches (3) mit abgeflachten Außenkonturen (3e) versehen ist, um auch in vers-chwenkter Lage die Sägeaggregate (1, 2) möglichst nah aneinander zu fahren (Fig. 2).
    19. Gehrungssäge nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse des Schwenktisches (3) auch nach der Seite (ga) offen ausgebildet ist, zu der der Schwenkrahmen a hin verschwenkbar ist (Schwenkschlitz 11).
    20. Gehrungssäge nach Anspruch 6 und 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzhaube als flache Abdeckplatte ausgebildet und auf der offenen Seite (3a) des Schwenktiches (3) vorgesehen ist.
DE19782811615 1978-03-17 1978-03-17 Gehrungssäge Expired DE2811615C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782811615 DE2811615C2 (de) 1978-03-17 1978-03-17 Gehrungssäge

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782811615 DE2811615C2 (de) 1978-03-17 1978-03-17 Gehrungssäge

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2811615A1 true DE2811615A1 (de) 1979-09-27
DE2811615C2 DE2811615C2 (de) 1987-04-02

Family

ID=6034686

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782811615 Expired DE2811615C2 (de) 1978-03-17 1978-03-17 Gehrungssäge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2811615C2 (de)

Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3630908A1 (de) * 1986-09-11 1988-03-24 Bernhard Kreye Doppelgehrungssaegevorrichtung zum zuschneiden von profilen
DE3640784C1 (en) * 1986-11-28 1988-03-31 Gotthold Haffner Gmbh & Co Mitre saw
FR2613649A1 (fr) * 1987-04-08 1988-10-14 Lutz Eugen Masch Scie a onglet a table de pivotement donnant une plage de coupe importante
DE4033037A1 (de) * 1990-10-18 1992-04-23 Lutz Eugen Masch Gehrungskappsaege
DE4033785A1 (de) * 1990-10-24 1992-04-30 Lutz Eugen Masch Gehrungssaege
FR2748959A1 (fr) * 1996-05-21 1997-11-28 Lutz Eugen Masch Scie a onglet
FR2748958A1 (fr) * 1996-05-21 1997-11-28 Lutz Eugen Masch Scie a onglet avec dispositif d'aspiration
EP0813938A3 (de) * 1996-06-17 2001-03-21 Black & Decker Inc. Schneidblatt- und Motorträger mit Höhe/Winkel-Einstellvorrichtung
US6502493B1 (en) * 2001-06-27 2003-01-07 Emerson Electric Co. Table saw blade heel adjuster

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4029029A1 (de) * 1990-09-13 1992-03-19 Reich Maschf Gmbh Karl Anschlaglineal fuer handkreissaegen
DE4116769C2 (de) * 1991-05-23 1994-06-16 Lutz Eugen Masch Doppelgehrungssäge
DE4313939C2 (de) * 1992-05-13 1996-02-08 Lutz Eugen Masch Ausklinksäge
DE4411257C2 (de) * 1994-03-31 2001-05-31 Nienkemper Maschb Gmbh & Co Kg Sägemaschine für Gehrungs- und Schifterschnitte
DE4411255C2 (de) * 1994-03-31 2001-06-13 Nienkemper Maschb Gmbh & Co Kg Sägemaschine für Gehrungs- und Schifterschnitte
DE19644197C2 (de) * 1996-10-24 2001-05-23 Elumatec Gmbh & Co Kg Schwenkgehäuse für eine Gehrungssäge

Non-Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Prospekt Fa. Eisele, ZMS, 1970 *
Prospekt Fa. Hans Kaltenbach, Masch. Fabrik KG, Lörrach, DKL 500, 1175 *

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3630908A1 (de) * 1986-09-11 1988-03-24 Bernhard Kreye Doppelgehrungssaegevorrichtung zum zuschneiden von profilen
DE3640784C1 (en) * 1986-11-28 1988-03-31 Gotthold Haffner Gmbh & Co Mitre saw
FR2613649A1 (fr) * 1987-04-08 1988-10-14 Lutz Eugen Masch Scie a onglet a table de pivotement donnant une plage de coupe importante
DE3711358A1 (de) * 1987-04-08 1988-10-27 Lutz Eugen Masch Gehrungssaege
DE4033037A1 (de) * 1990-10-18 1992-04-23 Lutz Eugen Masch Gehrungskappsaege
DE4033785A1 (de) * 1990-10-24 1992-04-30 Lutz Eugen Masch Gehrungssaege
FR2748959A1 (fr) * 1996-05-21 1997-11-28 Lutz Eugen Masch Scie a onglet
FR2748958A1 (fr) * 1996-05-21 1997-11-28 Lutz Eugen Masch Scie a onglet avec dispositif d'aspiration
EP0813938A3 (de) * 1996-06-17 2001-03-21 Black & Decker Inc. Schneidblatt- und Motorträger mit Höhe/Winkel-Einstellvorrichtung
EP1616677A1 (de) * 1996-06-17 2006-01-18 BLACK & DECKER INC. Schneidblatt- und Motorträger mit Höhe/Winkel-Einstellvorrichtung
US6502493B1 (en) * 2001-06-27 2003-01-07 Emerson Electric Co. Table saw blade heel adjuster

Also Published As

Publication number Publication date
DE2811615C2 (de) 1987-04-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69512744T2 (de) Doppelgehrungstischsäge
EP0443122B1 (de) Vertikalbandsäge
EP0242733B1 (de) Sägeeinrichtung
EP0058775B1 (de) Kombinierte Tisch- und Gehrungssäge
DE2811615C2 (de) Gehrungssäge
DE2915288C2 (de) Kaltkreissäge mit einem schwenkbaren Sägeblattarm
EP0014869A1 (de) Kreissäge
DE2849992C2 (de) Sägeeinrichtung
DE102007052432A1 (de) Stationäre Motor-Stichsäge
DE2918702B2 (de) Radialsäge mit Werkstückanschlag
EP0615807B1 (de) Präzisionstischkreissäge mit erhöhter Verwindungssteifigkeit der Strukturelemente
EP2100701B1 (de) Plattensäge
DE3347920A1 (de) Saegeeinrichtung
DE4033037C2 (de)
DE4033785C2 (de)
DE102008034273B4 (de) Kapp- und Gehrungssäge
EP0820828B1 (de) Sägevorrichtung zum Erzeugen von Teilschnitten in stabförmigen Hohlprofilen
DE3108458C2 (de) Abricht- und Dicktenhobeleinrichtung
DE2756529C2 (de)
DE3711358A1 (de) Gehrungssaege
DE3537298A1 (de) Bandsaege
EP0293819B1 (de) Kaltkreissäge mit von unten her durch einen Schlitz einer Auflageplatte verschwenkbarem Sägeblatt
DE2412822C3 (de) Schnellschnittgehrungssäge
DE3236403A1 (de) Stichsaege mit motorantrieb
DE9102538U1 (de) Tischkreissäge

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8310 Action for declaration of annulment
8313 Request for invalidation rejected/withdrawn
8339 Ceased/non-payment of the annual fee