DE2811023A1 - Retrofokus-weitwinkelobjektiv - Google Patents
Retrofokus-weitwinkelobjektivInfo
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Description
δ 281102?
Olympus Optical Co· Limited /' oot 764-ä
Tokio/Japan /' 14-. März 1978
SK/
B ¥eitwiiik:elo"bjelctiv
lzkt/ v<£.
ν
Die Erfindung betrifft ein ßetrofokus-Weitwinkelobjektiv
mit großem öffnungsverhältnis für Fotokameras.
Bekannte Retrofokus-Weitwinkelobjektive mit großem öffnungsverhältnis
haben den Bachteil, daß die wirksame Blendenöffnung für achsenferne, schrägeinfallende Lichtbündel
größer als der wirksame Durchmesser der maximalen Blendenöffnung auf der Einfallsseite für achsenparallele Strahlen
ist. Daher ist es nicht möglich, solche Lichtstrahlen bzw. Lichtflecken, die auf Grund von Abbildungsfehlern (Koma)
entstehen, durch die wirksame Blendenöffnung des Objektivs allein zu begrenzen, wenn die Blende im ge-
öffneten Zustand benutzt wird, d.h. bei Offenblende. Dieses Phänomen tritt insbesondere bei Objektiven mit
kurzer Gesamtlänge auf und verschlechtert unvermeidbar die Qualität des Bildes bzw. fotografierten Gegenstand.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Weitwinkelob j aktiv der eingangs genannten Art zu schaffen, mit dem
eine Begrenzung solcher Lichtbündel möglich ist, die aufgrund der Koma infolge achsenferner, schräger Lichtbündel
auftreten, wobei diese Erscheinung insbesondere^ bei Fotografien mit maximaler Blendenöffnung auftritt -.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Blende zur Begrenzung solcher Lichtbündel, die sich
durch die Koma infolge achsenferner, schräger Lichtstrahlen ergeben, vorgesehen ist und daß die Blende in der
Nähe des Schnittpunktes des achsenparallelen Lichtbündels bei maximaler Blendenöffnung mit dem äußersten Stahl des
achsenfernen Lichtbündels angeordnet ist, welches auf den Randabschnitt des Bildes gerichtet ist und daß der effektive
Radius der Blende gleich dem Abstand zwischen der optischen Achse und dem Schnittpunkt gewählt ist.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
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_ 28Π023
Bei dem erfindungsgemaßen Veitwinkelobjektiv werden
somit die achsenfernen, schräg einfallenden Lichbündel
begrenzt, wodurch Lichtbündel oder Lichtflecken infolge der Koma begrenzt werden.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen des Weitwinkelobjektivs anhand von Zeichnungen zur Erläuterung
weiterer Merkmale beschrieben. Es zeigen:
Pig. 1 ein Diagramm zur Erläuterung des Grundaufbaus■
eines Retrofokus-Weitwinkelobjektivs zur Erläuterung
der Prinzipien der Erfindung,
Fig. 2 ein Diagramm zur Erläuterung des Spalt- oder Blendeneffekts als Funktion der Bildhöhe,
Fig. 3-A. eine Kurve zur Erläuterung der Komacharakteristik
eines Objektivs, bei dem das untere Lichtbündel nicht begrenzt wird,
Fig. 3B eine Kurve zur Erläuterung der Komacharakteristik
eines Objektivs, bei dem das untere Lichtbündel bzw. der untere Lichtstrahl begrenzt wird,
Fig. 4- ein Diagramm zur Erläuterung des Prinzips zur
Bestimmung der Position, an welcher die erfindungsgemäß vorzusehende Blende im Objektiv an-
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-'i
geordnet wird,
Fig. 5 und 6 Darstellungen zur Erläuterung von Beispielen
der Anordnung der Blende zur Begrenzung der infolge Koma auftretenden schrägen Lichtbündel,
Fig. 7 eine Darstellung des Aufbaus einer bevorzugten
Ausführungsform,
Fig. 8A und 8B graphische Darotellungen zur Erläuterung
der Komacharakteristik der Ausführungsform nach Fig. 7» wobei keine Blende zur Begrenzung achsenferner,
schräg einfallender Lichtbündel oder Strahlen vorgesehen ist,
Fig. 8C eine graphische Darstellung zur Erläuterung der Komacharakteristik des Objektivs nach Fig. 7
beim Einsatz einer Blende zur Begrenzung der achsenfernen, schrägen Lichtbündel,
Fig. 9 eine graphische Darstellung zur Veranschaulichung des Blendeneffekts als Funktion der Bildhöhe,
Fig. 1OA die Modulationsübertragungsfunktion (MTF) der
sagitalen Bildfläche an einem Zwischenabschnitt des Bildes bei der Ausführungsform,
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Pig. 1OB die Modulationsübertragungsfunktion der tangentialen Bildfläche an einem Zwischenabschnitt
des Bildes bei der Ausführungsforms und
Pig. 11 Aberrationskurven der Ausführungsform nach Pig. 7.
Ein Retrofokus-Veitwinkelobjektiv besteht gemäß Pig. 1
im üblichen aus einer vorderen streuenden Linsengruppe X^,
einer vorderen sammelnden Linsengruppe "L^ und einer hinteren
sammelnden Linsengruppe L^. Eine Blende S ist im Luftspalt
zwischen der vorderen Linsengruppe Lp und der hinteren
Linsengruppe L, angeordnet. Von den wirksamen Lichtbündeln,
die durch das Objektiv hindurchgehen, weist das achsenparallele Lichtbündel, welches auf das Zentrum Yq des
Bildes gerichtet ist, einen der maximalen Blendenöffnung entsprechenden Strahl Iq auf, der dem ächsenparallelen
Strahl entspricht, der durch die Blende bei maximaler Blendenöffnung hindurchgeht, dessen Position durch die
Blende S bestimmt ist. Das Lichtbündel des Randbereichs, d.h. das achsenferne Lichtbündel, welches dem Randabschnitt
X-, &es Bildes entspricht, weist einen untersten
Strahl I^ auf, dessen Position durch die Öffnung der vorderen
Linsengruppe bestimmt ist. Bei einem Weitwinkelobjektiv mit großem Öffnungsverhältnis ist daher die effek-
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-X-
/io
tive Öffnung der vorderen Linsengruppe durch den Strahl Ip
des schräg einfallenden Lichtbündels am Eand eher bestimmt, als durch das achsenparallele Lichtbündel.
Bei einem derartigen Weitwinkelobjektiv ist jedoch die Quantität der Lichtstrahlen der Lichtbündel, die im Bereich
der effektiven öffnung hindurchgehen und die einen zwischenliegenden Abschnitt Y^ des Bildes erreichen,
im allgemeinen größer als erforderlich. Im Extremfall kann der Blendeneffekt 100 % überschreiten, wie durch
die Kurve (1) in Fig. 2 angedeutet ist, wenn die Blende geöffnet ist. Dieses Phänomen tritt insbesondere bei
einem Objektiv mit kurzer Gesamtlänge auf, in dem ein Lichtfleck bzw. Lichtstrahl infolge der Koma durch eine
zu hohe Quantität der unteren Strahlen des achsenfernen Lichtbündels verstärkt wird, wie aus Fig. 3A hervorgeht.
Um Lichtflecken aufgrund der Koma zu reduzieren, ist es daher notwendig, das Einfallen der unteren Lichtstrahlen
in solchem Umfang zu begrenzen, wie dies in Fig. 3B gezeigt ist. Eine solche Maßnahme verschlechtert jedoch
unvermeidbar den Spalteffekt, wie aus Fig. 3B hervorgeht.
Somit ist es erwünscht, den Lichtfleck bzw. Lichtstrahlen aufgrund der Koma zu reduzieren, während die Verringerung
des Blendeneffekts auf den möglichen Mxnimalwert gesteuert
wird, jedoch wird es unmöglich sein, dieses Bestreben einfach dadurch zu erfüllen, daß die effektive öffnung des
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Objektivs auf ein Minimum verringert wird«
Erfindungsgemäß wird eine Blende E zur Begrenzung dieser Leuentflecken oder Lichtstrahlen vorgesehen, die
in der Nähe des Schnittpunktes zwischen dem Strahl Iq
des achsenparallelen Lichtbündels mit dem untersten Strahl Ip des Randlichtbündels angeordnet wird, wobei
die effektive Öffnung der Blende gleich dem Abstand zwischen der optischen Achse und dem Schnittpunkt gewählt
ist. Die Blende E dient somit dazu, den untersten Strahl 1. des zonalen schrägen Lichtbündels, welches
auf den zwischenliegenden Bildabschnitt Yx, gerichtet
ist, zu unterbrechen bzw. abzudecken, wodurch der untere Strahl 1 durch die Blendenöffnung hindurchgeht,
während die übrigen Strahlen dieses Lichtbündels abgeschirmt werden. Wenn die Blende E objektseitig
gegenüber dem Schnittpunkt zwischen den Stahlen 1Q und Ip angeordnet wird, wird der Strahl Ip des schrägen
Randlichtbündels abgeschirmt, so daß eine bemerkenswert
ungenügende Quantität der Randstrahlen vorliegt. Uenn die Blende auf der Bildseite gegenüber dem
Schnittpunkt zwischen den Strahlen Iq und 1? vorgesehen
wird, wird dagegen das achsenparallele Lichtbündel abgeschirmt, so daß das Öffnungsverhältnis verringert wird.
Die Fähe dieses Schnittpunkts stellt die optimale Position für die Anordnung dieser Blende dar und ist hin-
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sichtlich der Begrenzung des Lichtflecks aufgrund der Koma ohne Verschlechterung bzw. Verstärkungen anderer
Aberrationen am wirksamsten.
Ein Weitwinkelobjektiv mit großem Öffnungsverhältnis muß jedoch eine Vielzahl von Linsenbauteilen aufweisen
und eine kurze Gesamtlänge, innerhalb welcher der Luftspalt auf natürliche Weise begrenzt ist. Daher ist es
in den meisten Fällen nicht möglich, die Blende, welche die schräg einfallenden, achsenfernen Strahlen begrenzt,
in dem Luftspalt anzuordnen. Vom Gesichtspunkt der Herstellungsgenauigkeit und der effektiven Öffnung ist es
ebenfalls unmöglich, sehr dünne Linsenelemente herzustellen. Daher wird der Schnittpunkt zwischen den Staahlen
Iq und Ip in den meisten Fällen in einem Linsenelement
angeordnet, das der vorderen, sammelnden Linsengruppe Lp zugehörig ist, wie aus Fig. 4 hervorgeht, wodurch
es unmöglich wird, die Blende E, welche die achsenfernen, schräg einfallenden Lichtstrahlen infolge der Koma beschränken
soll, an der optimalen Position anzuordnen. Dieses Problem läßt sich dadurch lösen, daß die Linsenkomponente
in zwei Elemente in der Mhe des Schnittpunktes zwischen den Strahlen 1Q und Ip geteilt wird und indem
die Blende E im Luftspalt angeordnet wird, der sich aufgrund der Trennung dieser Linsenkomponente ergibt. In
diesem Fall sollte die Linsenkomponente vorzugsweise so
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geteilt werden, daß sie Aberrationen nicht verschlechtert
und es erleichtert bzw. ermöglicht, diese Blende E in der gewünschten Position anzuordnen. Die Linsenelemente,
die sich aufgrund der Teilung der Linsenkomponente ergeben
und die auf beiden Seiten der Blende E angeordnet sind, können flache oder gekrümmte Flächen haben,
die große Radien r bzw. r' aufweisen, wobei diese Radien gleich oder unterschiedlich sind, ebenso wie
die Brechungsindizes dieser Linsenelemente.
Die Blende E kann nicht in einem Luftspalt zwischen zwei getrennten Linsenelementen angeordnet werden, d.h.
die Blende E kann als dünne ringförmige Blende E angeordnet werden, die zwischen die Flächen r und r' eingesetzt
wird, wobei diese Flächen r und r1 nach ihrer Trennung gekittet werden. Insoweit wird auf die Figuren
4 bis G verwiesen.
Eine bevorzugte Ausführungsform eines Weitwinkelobjektivs mit großem Öffnungsverhältnis für Fotokameras ist in
Fig. 7 gezeigt. Dieses Objektiv weist insgesamt acht Linsenkomponenten mit insgesamt zehn Linsenteilen auf.
Die Daten des in Fig. 7 gezeigten Objektivs sind wie folgt:
f = 100
Öffnungsverhältnis =1:2
Bildfeldwinkel: 92°
809839/0788·
| r2 | - 529,30 | m ο» | d8 " | m oo | 0,60 |
| d2 » | |||||
| r3 | - 101,53 | 6,28 | |||
| d3 - | |||||
| r4 | - 52^977 | 23,26 | |||
| d4 - | |||||
| r5 | - 227,95 | 5,63 | |||
| d5 " | |||||
| r6 | - 62,233 | 10,70 | |||
| d6- | |||||
| r7 | « 640,47 | 15;86 | |||
| d7 - | |||||
| r8 | 3r26 - d | ||||
| r9 |
r10 - -2015;3
dio = °r47
T11 ■ 110r65
-170,19
r14 - -1046,5
17,67
809839/0788
T1 - 205f67
O1 - 18,60 ηχ - ^639 V1 » 44,9
.734 V2 « 51,5
- 1;7725 V3 - 49,6
1,61659 V4 - 36;6
d9 = 23^26 n5 - 1,61659 V5 » 36,6
dll " 6T98 n6 " 1I6968 V6 " 55/5
68f419
d12 - 36r28 n7 - lf5934 v? - 34;8
| 17,58 | y | — | - 1F72 | 2811023 | |
| d14 " | A* | V8 - 43;7 | |||
| - -88,372 | 6;98 | - 1,84666 | |||
| d15 = | n9 | V9 - 23;9 | |||
| - 212r47 | 10,00 | ||||
| . d16e | |||||
| - -232,47 | 13,95 ' | o - V" | |||
| d17 = | V10 - 53;9 | ||||
| ■ -88,093 | 0f47 | ||||
| d18 β | |||||
| - 459,95 | 13,95 | ι ■ V2 | |||
| d19 - | Vn - 50,2 | ||||
| - -199,86 | |||||
In vorstehender Tabelle sind r^ "bis t?q die Krümmungsradien
der betreffenden Oberflächen der Linsenelemente, d^, bis d^q die Dicke der Linsenelemente und die Luftspalte
zwischen den Linsenelementen, \) ^ bis υ,.,. Abbe sehen
Zahlen der betreffenden Linsenelementen und f die Gesamtbrennweite des Objektivs.
Das Objektiv nach Pig. 7 weist eine vordere streuende Linsengruppe L^ mit einem ersten Linsenteil 1, einem
zweiten Linsenteil 2 und einem dritten Linsenteil 3, eine vordere sammelnde Linsengruppe L^ mit einem vierten
Linsenteil 4, einem fünften Linsenteil aus den Elementen 5, 6 und eine hintere sammelnde Linsengruppe L,
mit einer sechsten Linsenkomponente 7» 3? einer siebten
Linsenkomponente 9 und einer achten Linsenkomponente 10
auf. Bei diesem Objektiv ist die Blende E im Luftspalt d
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angeordnet, der durch Trennung der Linsenkomponente 4 entlang einer flachen Ebene in zwei Linsenelemente 41,
42 gebildet wird; der Strahl 1Q des achsenparallelen
Lichtbündels schneidet den Strahl Ip in der vierten
Linsenkomponente 4 der vorderen, sammelnden Linsengruppe. Die sich durch die Blende E ergebende Änderung
der Koma bei Anordnung der Blende E entsprechend vorstehender Erläuterung ist in Fig. 8A bzw. 8B und 8C
gezeigt. Fig. 8A zeigt die Koma oder Abbildungsfehler im Randabschnitt des Bildes des Objektivs, 8B die Koma,
die verschlechtert wird, wenn das Objektiv die Blende E nicht enthält, und Fig. 80 die Koma, die korrigiert ist,
wenn der Strahl 1., welcher aiif den zwi£)chenliegenden
Abschnitt Y^ des Bildes gerichtet ist, auf den Strahl 1
durch Anordnung der Blende E im Objektiv begrenzt ist. Fig. 9 vergleicht den Blendeneffekt zwischen dem Fall (1),
in welchem die Blende E nicht vorgesehen wird, und dem Fall (2), in welchem die Blende E im Objektiv vorgesehen
ist. Aus diesen Figuren ist ersichtlich, daß der Blendeneffekt im Zwischenbereich des Bildes nicht wesentlich verschlechtert
wird. Der Bildkontrast im Zwischenabschnitt Γ,.
des Bildes ist in den Figuren 1OA bzw. 1OB dargestellt. Die Kurve (1) entspricht dem Fall, in welchem keine
Blende E vorgesehen wird, während die Kurve (2) dem Fall entspricht, in welchem die Blende E im Objektiv
vorgesehen ist. Aus diesen Kurven ist ohne weiteres
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ersichtlich, daß die Blende E den Bildkontrast im niederfrequenten Bereich wesentlich verbessern kann.
Insbesondere in der tangentialen Bildebene wird der Kontrast wesentlich verbessert, wie aus Fig. 1OB hervorgeht
.
Vorstehende Beschreibung zeigt, daß ein Lichtfleck„
d.h. die Lichtstrahlen, aufgrund der Koma durch die Blende E zufriedenstellend korrigiert werden können,
wobei der Strahl I^ des zonalen, schräg einfallenden
Lichbbündels, das auf den zwischenliegenden Abschnitt Y^
des Bildes gerichtet ist, nur geringfügig durch die Blende. E begrenzt wird, nämlich auf den Sbrahl 1.
Somit ergibt sich ein bemerkenswerter Effekt durch den Einsatz der Blende E in der Nähe des Schnittpunktes
zwisehen dem Strahl Iq des achsenparallelen Lichtbündels
und dem unteren Strahl 1~ des schräg einfallenden Hand-Lichtbündels.
Außerdem ist es möglich, den Lichtfleck bzw. die Lichtstrahlen aufgrund der Koma bezüglich des oberen
Lichtstrahls des schräg auffallenden Lichtbündels, das auf den Eandabschnitt des Bildes fällt, in ähnlicher
Weise zu begrenzen, wie dies hinsichtlich der Lichtfleckkorrektur infolge des Komas des unteren Strahls
erreicht wird. Der Lichtfleck infolge der Koma des oberen
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Strahls des schrägen Rand-Lichbbündels kann somit
durch Anordnung einer Blonde E1 erreicht v/erden,
die einen effektiven Radius hat, welcher gleich dem Abstand zwischen der optischen Achse und dem Schnittpunkt
zwisehen dem Strahl des achsenparallelen Lichtbündels
bei maximaler Öffnung und dem oberen Strahl des Rand-Lichtbündels ist, wobei die Blende an einer
Stelle in der Nahe dieses Schnittpunktes angeordnet wird.
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Claims (1)
- -E4-- März 1978Ä a I Bi ε ©
eiae MLeELaIe
üe sickH.cstestacaW.®ji
Blemie {gekeaiseieliet t sOiir BegremasEiag; salcfiier· ciie Eoma iMfolge acliiseiEDfe3m.eE·,, rgebeHL,; vargeseliieim isfc vmn. feß öxe 3un. euer- lake dies Sclmitfepiaaaifefees des lüciis.'fc'bläiiiä.eXs "feei masäsaleir M <ä.em aiaSeiffSfeeEL SteaKL desarelcliLes amcf dem SaEtdaibscliMiisij des EU— des geiricfiiifeet; isfe iiEELd daJl deir effefcfei-ire Hadiuis de:r Blende QQ gleiek dem -abstand swäselnem der csptiackea Tasini, dem1!e daähanirek eimsai2» Mei.t^maike3.€i)bJeMi±\r macikdie HLende fe ist j deir sicsii. d-turds.die sielt ssesl der* !as.—
MadieELencLe befindet, wobei die Blende (E) in zwei Linsenelementen angeordnet ist*3« Weitwinkelobjektiv nach Anspruch 2$ dadurch, gekennzeichnet „ daß die Blende (E) zwischen (Leu "beiden, miteinander1 verkitteten Linsenelementen eingesetzt ist·«4-· Weitwinkelobjektiv nach. Insprueh 2„ daduren gekennzeichnet β äaB die "beiden Mmsenelemente flacne Eläelien aufwedLsen-5· VeitiariLnftelafrjektiv7 nacli einem der· Ansprticiie 1 "bis 5, dadirrclL gekennzeicnnett daß die beiden Idnsenelemente gekrumm,te Oberfläcnert mit großem ErximmungsraditES aufweisen«m Ueitwinkelobaektiv na.cn wenigstens einem der·feencEen. Insprüclie, dadxircii gekennzeichnet s daß es eine erste positive Kenisknslinsej, eine zweite negative Ifenlsfeislinse, eine dr-itte negative HieniskiEslinsej. eine vierte Ifinset die in. zwei ELemente geteilt ist, eine fünfte positive gekittete !Linse, eine sechste negative gekittete lüase, eine siebte positive Henis— knsMnse, eine achte positive M.nse enthält % daß die (E) zwischen, den beidea Eiememfeen. der viertenLinse vorgesehen ist und daß das Objektiv folgendeDaten hat:f - 100Öffnungsverhältnis =1:2
Bildfeldwinkel: 92°ηχ - 1,639 V1 - 44f9rl - 205 ,67 18 r60 di - r2 - 529 r30 °f 60 d2 - r3 - 101 ,53 «r 28 d3 * r4 - 52, 977 23 „26 d4 * r5 - 227 ,95 5r 63 d5 * r6 - 62I 233 10 ,70 d6 " r7 » 640 r4? 15 ,86 d7 * r8 m «o 3, 26 - d d8 - r9 m co n2 - 1,734 v2 - 51,5 n3 - 1,7725 v, - 49,6 n4 « lf61659 v. - 36,6d9 «» 23,26 n5 - lf61659 V5 - 36,6r10 - -2015,3d10 - °r47 T11 - 110,65 809839/078868f419- 6,98 n6 - .1J6968 vß - 55,5 36f28 n7 - lf5934 V7 - 34,8r13 - -170,19d13 - 17,67 r14 - -1046f5d14 - 17,58 n8 - 1;72 Vg - 43,7r15 " "88I372d15 - 6,98 n9 - 1,84666 V9 - 23,9,47d16 - 10,00- 13r95 n10 - lf713 νχο - 53,9212,47- -232,47- -88,093di8 ■ °;47- 459^95d19 - 13,95 n1]L - 1,72 Vn - 50,2- -199,86809839/0788
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Canon-Veröffentlichung "All of the Canon" (30.11.76), S. 67 * |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS53112734A (en) | 1978-10-02 |
| DE2811023C2 (de) | 1985-09-12 |
| US4210388A (en) | 1980-07-01 |
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