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DE2811009A1 - Schaltanordnung zur anzeige von ueber- oder unterschreitungen von messwertbereichen bei analogdigitalwandlern - Google Patents

Schaltanordnung zur anzeige von ueber- oder unterschreitungen von messwertbereichen bei analogdigitalwandlern

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Publication number
DE2811009A1
DE2811009A1 DE19782811009 DE2811009A DE2811009A1 DE 2811009 A1 DE2811009 A1 DE 2811009A1 DE 19782811009 DE19782811009 DE 19782811009 DE 2811009 A DE2811009 A DE 2811009A DE 2811009 A1 DE2811009 A1 DE 2811009A1
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DE
Germany
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Application number
DE19782811009
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English (en)
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DE2811009C2 (de
Inventor
Nichtnennung Beantragt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hagen Winfried H 2819 Thedinghausen De Neu Wo
Original Assignee
Micronics Elektronische G GmbH
Micronics elektronische Geraete GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Micronics Elektronische G GmbH, Micronics elektronische Geraete GmbH filed Critical Micronics Elektronische G GmbH
Priority to DE2811009A priority Critical patent/DE2811009C2/de
Publication of DE2811009A1 publication Critical patent/DE2811009A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2811009C2 publication Critical patent/DE2811009C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • H03M1/10Calibration or testing
    • H03M1/1009Calibration

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Analogue/Digital Conversion (AREA)

Description

  • Schaltanordnung zur Anzeige von Uber- oder Unterschrei-
  • tungen von Meßwertbereichen bei Analogdigitalwandlern mit Digitalanzeige Monolitische ADG mit integrierter Ansteuerung einer SCD/IED Anzeige werden in steigendem Maße verwendet. Den bekannten Vorteilen eines hohen Integrationsgrades steht der Nachteil gegenüber, daß eine rein digitale Decodierung bestimmter digitaler Anzeigewerte nur mit erhöhtem Schaltungsaufwand realisierbar ist. Dies wirkt sich besonders bei batteriebetriebenen Geräten nachteilig aus.
  • So macht es beispielsweise Schwierigkeiten, bei Temperaturmessungen in einfacher Weise eine Anzeige für die Über- und Unterschreitung einer bestimmten Temperatur zu erhalten oder eine Anzeige für eine 3atteriespannung, die einen vorbestimmten Wert unterschreitet.
  • Die Analogmeßwerte können außer Temperaturen auch Drucke, Intensitäten von Strahlungen, Konzentrationen von Gasen oder dergl.
  • sein. Grundsätzlich kann jeder von einem Meßfühler abgegebene Analogwert als Eingangsgröße Verwendung finden.
  • Gemäß der Erfindung wird nun eine Schaltungsanordnung vorgeschlagen, mit der man in schaltungstechnisch einfacher Weise eine zuverlässige Anzeige bei Uber- und Unterschreitung eines vorbestimmten Meßbereiches erhalten kann. Dies ist besonders vorteilhaft bei batteriegetriebenen Meßgeräten.
  • Die Erfindung geht davon aus, daß bei bestimmten IC'S für A/D Wandler der Integrationsteil über einen Kondensator gespeist wird, der wegen seiner verhältnismäßig hohen Kapazität nicht in den monolithischen Chip eingearbeitet werden kann und daher von außen angeschlossen werden muß.
  • Während der Deintegrationsphase des Analog-Digital-Wandlers wird dieser Kondensator über den Buffer Verstärker mit einer konstanten Referenzspannung geladen.
  • Das Zeitintervall, während dem diese Spannung auftritt, ist ein Maß für die zu integrierende Größe und wird bei der im folgenden zu beschreibenden Schaltung zur Erzielung der gewünschten Anzeige ausgenützt.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand der beiliegenden Zeichnung beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 ein vereinfachtes Schaltschema; Fig. 2 ein Schaltschema eines praktischen Ausführungsbeispiels; Big. 3a bis v7q Pulsdiagramme.
  • Fig. 1 zeigt nun das Grundschema einer solchen Schaltung, in der der Analogdigitalwandler A über die Eingangsklemme 1 mit dem Analogsignal versorgt wird. Der Analogdigitalwandler enthält als wesentliche Elemente einen Trennverstärker, d.h. einen Buffer mit Verstärkung = 1, einen Integrationsteil mit Komparator und einen digitalen Steuer- und Decodierteil, einen Codierteil für die IED/SCD Anzeige und einen Taktgeber In der beigefügten Zeichnung ist nur der Vorverstärker 2 angedeutet, da vom Ausgang dieses Vorverstärkers die für die weitere Schaltung benötige Spannung abgenommen wird. Der Ausgang 3 führt einerseits über einen Widerstand und einen Kondensator wieder zu einer Eingangsklemme 4 des Analogdigitalwandlers, von wo aus er dem Integrationsteil zugeführt wird Die so integrierte Spannung wird dann decodiert und einer LCD oder LED Anzeige zugeführt Diese Teile sind nicht eingezeichnet, weil sie für die vorliegende Erfindung ohne Bedeutung sind Die am Ausgang 3 abgenommene Spannung wird dann einem Komparator K zugeführt, dem gleichzeitig am anderen Eingang eine Referenz spannung in vorbestimmter Höhe zugeleitet wird Währena der Deintegrations phase erscheint am Ausgang des Komparators K ein Signal, das einem Zähler Z zugeführt wird. Auf diesem Zähler wird gleichzeitig ein Taktsignal gegeben. Wenn ein A/D Wandler verwendet wird, der eine Ausgangsklemme für ein solches Taktsignal hat, so kann es dort abgenommen werden, jedoch ist auch ein externer Taktgenerator verwendbar. Solange das vom Komparator K liegende Signal anliegt, werden von diesem Zähler die Taktimpulse gezählt.
  • Wird nun der vorbestimmte Wert erreicht, dann treten an den Ausgängen des Zählers Z Signale auf, die auf ein NAND-Gatter gegeben werden, das dann bei vorbestimmtem Zählerstand ebenfalls ein Signal abgibt. Dieses Signal wird unmittelbar zur Anzeige der Neßbereichüberschreitung verwandt.
  • Im folgenden wird eine praktische Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schaltanordnung beschrieben. In Fig. 2 ist ein Analogdigitalwandler A gezeigt. Als Analogdigitalwandler eignen sich z.B. die Typen 101' 7106 und 101' 1707 von Intersil. Der Bufferausgang 28 dieses A/D Wandlers liefert das Eingangssignal für die Schaltung. An diesem Bufferausgang 28 tritt während der Deintegrationszeit tx ein positives Signal auf, wenn dem A/D Wandler eine positive Eingangsspannung zugeführt wird. Die Signale am Eingang 27 des A/D 27, der zum Integrationsteil des A/D Wandlers führt, sowie die Signale am Ausgang 28 sind aus Fig. 2a und b ersichtlich. Werden dem A/D Wandler negative Eingangssignale zugeführt, dann sind auch die am Ausgang 28 auftretenden Signale negativ, entsprechen jedoch in ihrer Zeitdauer ebenfalls der Deintegrationsphase tx.
  • Die bei 28 abgenommenen Signale werden nun über einen Widerstand F einem Komparator KA zugeführt. Dem anderen Eingang des Eomparators KA wird über einen Spannungsteiler, der aus den Widerständen R2 und R3 besteht, eine Spannung zugeführt, die die Ansprechschwelle des Eomparators EA bestimmt. Wenn vom Ausgang 28 ein positives Signal abgegeben wird, dann erscheint am Auszwang des Komparators KA das Signal 0. Gleichzeitig wird auch vom ausgang 28 dem Komparator KB über den Widerstand R4 das Buffersignal zugeführt. Der Komparator EB spricht nur auf negative Signale an und solche Signale werden ihm vom Ausgang des Komparators KA über die Diode D zugeführt. Gleichzeitig erhält der Komparator KB eine Referenzspannung, die von einem Spannungsteiler abgenommen wird, der aus den Widerständen R5 und R6 besteht. Diese Referenzspannung bestimmt das Ansprechverhalten des Komparators EB. Die Ausgangsspannungen der Komparatoren EA und EB sind in der Fig. 2 und 2 dargestellt. R2 und R5 sind an die Common Klemme 32 des A/D Wandlers A angeschlossen, die den Bezugspunkt für analoge Null Volt darstellt.
  • Da der Signaleingang des Komparators EB invertierend ist, so geht das Ausgangssignal dieses Komparators KB während der Zeiten tx auf logisch 1 und triggert mit seiner positiven Flanke das oggle-Flip-Flop FFA. Wenn das Eingangssignal zum A/D Wandler negativ ist, was beispielsweise auftreten kann, wenn Temperatoren gemessen werden und die Temperaturen von positiven zu negativen Werten übergeht, dann wird, wie oben ausgeführt, die Polarität der am Ausgang 28 abgegebenen Signale negativ.
  • In diesem Fall spricht nur der Komparator KB mit seinem invertierenden Eingang an, während der Komparator KA nicht mehr getriggert wird, so daß sein Ausgang ständig auf logisch 1 liegt.
  • Für die Deintegrationszeit tx gibt nun der Komparator KA den Clear-Eingang des Zählers Z, beispielsweise eines 12-bit-zählers frei und der Zähler beginnt die Taktimpulse zu zählen, die von der Ausgangsklemme 38 des A/D Wandlers abgegeben werden. Diese Ausgangsklemme ist an einen Oszillator angeschlossen, der beispielsweise 50 kH-Pulse liefert. Sollte keine geeignete Ausgangsklemme für eine solche Frequenz vorhanden sein, dann kann auch ein extern angeordneter Oszillator Verwendung finden.
  • Der in diesem Ausführungsbeispiel angenommene 12-bit-Zähler ist mit drei Ausgängen an das NAND-Gatter NAND A angeschlossen. Diese Ausgänge entsprechen den binären Wertigkeiten 28, 29 und 210.
  • Bei Uberschreiten des Zählstandes 256 + 512 + 1024 = 1792 liefert der Ausgang des Gatters NAND A den Takteingang des Flip-Flops FFB einmal pro Integrationsphase ein negativ gehendes Signal, das in Fig. 3f dargestellt ist.
  • Wenn nun Meßwerte gemessen werden, die innerhalb derxorge schriebenen Meßwertgrenzen liegen, die im vorliegenden Fall als zwischen Null und einem Wert liegend angesehen werden, der dem oben angegebenen Zählerstand entspricht, dann sind die Signale, die an den Klemmen 20 und 21 (Back Plane und Polarity) des A/D Wandlers abgegeben werden, gegenphasig. Die Klemme 21 ist mit einem Eingang eines Exklusiv- ODER-Gatters EX-OR 1 verbunden, an dessen anderem Eingang eine positive Spannung liegt. Der Ausgang des EX-OR 1 führt zu einem Eingang des Exklusiv- ODER-Gatters EX-OR 2, dessen anderer Eingang mit der Klemme 20 verbunden ist.
  • Der Ausgang von EX-OR 2 ist schließlich mit dem RESED-Eingang H des Flip-Flop FFB verbunden. Da das Exklusiv- ODER-Gatter EX-OR A invertierend wirkt, so liegt der Rücksetzeingang R des FFB auf logisch0. Mit R = 0 wird das FFB mit dem ersten log. 1 Pegel des TOGGilE-Taktes am Setzeingang S des FFB gesetzt. Da kein RESE-Signal mit R = log. 1 folgt, bleibt der Ausgang des FFB auf log. 1.
  • Die Pulse am RESEU-Eingang R des FFB sind in den Fig. 21 und 2p, die am SE-Eingang S in der Fig. 2n und die am Ausgang Q des FFB in den Fig. 2g, 2n und 2q gezeigt.
  • Das Ausgangssignal des Exklusiv- ODER-Gatters EX-OR 3 ist daher gegenphasig zum Ausgangssignal der Klemme 21 und mit dem Ausgang des EX-OR 3 ist ein Eingang der SCD/LED-Anzeige für das C-Symbol (Symbol für 00) verbunden und dieses Symbol bleibt ständig sichtbar.
  • Wird der vorgesehene Wertebereich des Meßwertes nach oben überschritten, dann sind die Eingänge R und D (Dateneingang) des FEB gleich 0 und die positive Flanke des negativgehenden Gatters NAND A (Fig. 3f) bringt zusammen mit dem logischen Null-Pegel des TOGG-Taktes am Setzeingang S des ZFB dessen Ausgang Q auf logisch 0 Dieser Zustand wird solange gehalten, bis der Beginn der positiven Phase des Taktsignals am Setzeingang S des FF3 den Ausgang des FFB auf log. 1 zwingt. Der Dateneingang D wird von der «Test" -Klemme 37 des A/D Wandlers A abgenommen, der Digital-O bedeutet.
  • Mit der nächsten Integrationsperiode wird der Ausgang Q des FFB wieder auf log. 0 gebracht Der oben beschriebene Vorgang wiederholt sich, so daß der Q Ausgang toggelt.
  • Der verhältnismäßig langsame Ausgangstakt des FFB führt in Verbindung mit dem von der Klemme 21 abgenommenen Signal zu einem pulsierenden Signal am Ausgang des EX-OR Gatters EX-OH 3, das auf das C-Syabol der Anzeige einwirkt, dieses Symbol blinken läßt und damit eine Meßwertüberschreitung über den vorbestimmten Bereich anzeigt.
  • Tritt eine Meßgröße auf, die unterhalb des vorbestimmten Bereichs liegt, dann werden die an den Klemmen 20 und 21 auftretenden Signale des A/D Wandlers ausgenutzt, die bei negativen Eingangsspannungen gleichphasig werden. Der Ausgang des Exklusiv-ODER-Gatters EX-OR 1 geht auf log. 1 und wenn der Takt am Setzeingang des RSB auf log. 0 liegt, zwingt dies den Ausgang auf log. 0. Die dabei auftretenden Impulse sind aus Fig. 3k bis 2q ersichtlich. Sobald der Setzeingang S des FFB, der dominierend ist, wieder auf log. 1 geht, wird das Flip-Flop FBB erneut gesetzt, d.h. sein Ausgang geht auf log 1. Dieser Vorgang wiederholt sich und das O-Symbol der SC3 beginnt wieder zu blinken.
  • Die hier beschriebene Schaltung kann leicht durch einen weiteren Schaltungsteil ergänzt werden, der z.B. zur Anzeige einer zu geringen Batteriespannung dient. Diese Batteriespannung wird über den Spannungsteiler R7 und R8 gemessen und mit einer stabilisierten Spannung verglichen. Die beiden Spannungen werden dem Komparator EO zugeführt und wenn die Batterie spannung einen vorgegebenen Wert überschreitet, dann geht der Ausgang des Komparators EO auf log. 1 und schaltet den vom Flip-Flop FFA herrührenden EOGGLE-Ausgang über das NAND-Gatter NAND B auf den Eingang des Exklusiv- ODER-Gatters EX-OR 4, dessen Ausgang auf den Doppelpunkt der LOD-Anzeige einwirkt. Da am zweiten Eingang dieses EX-OR 4 der durch EX-OR 1 invertierte Ausgang der Klemme 21 des A/D Wandlers liegt, läßt sich am Ausgang dieses Gatters EX-OR 4 ein periodisches Signal gewinnen, das den Doppelpunkt zum Blinken bringt.
  • Die Vorteile der erfindungsgemäßen Schaltanordnung liegen einerseits im einfachen Schaltungsaufbau und andererseits im geringen Leistungsverbrauch, was sich besonders bei Batteriegeräten günstig bemerkbar macht. Die einzelnen Schaltelemente, wie beispielsweise die Komparatoren KA, EB und KO, die Flip-Flops FFA und FF3, die NAND-Gatter NAND A und NAND B sowie die Exklusiv- ODER-Verknüp~ fungsglieder EX-OH 1 bis EX-OR 4 können jeweils zu integrierten Einheiten zusammengefaßt werden.
  • Für die Ziffernanzeige wird vorzugsweise eine LOD-Anzeige Verwendung finden.
  • Für die Eingänge zum A/D Wandler können die zur Verarbeitung von Meßfühlersignalen üblichen Schaltungen verwendet werden ebenso wie für eine Spannungsstabilisierung.
  • Zusätzlich zum Komparator KC können weitere Komparatoren in sinngemäßer Schaltung verwendet werden, die Grenzwerte anzeigen.
  • L e e r s e i t e

Claims (9)

  1. Patentansprüche 1. Schaltanordnung zum Ermitteln eines bestimmten Integrationswertes eines Analogdigitalwandlers durch Ausnützung seines Eingangsverstärkerausgangssignals unter Verwendung eines Xomparators und einer Zähleinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des Eingangsverstärkungsteils (2) des Analogdigitalwandlers (A) mit einem Eingang eines Komparators verbunden ist, dessen anderer Eingang an eine Referenzspannungsquelle angeschlossen ist, und daß der Ausgang dieses Komparators (K) mit einem Eingang eines Zählers (Z) vertunden ist, an dessem anderen Eingang der Ausgang eines Taktfrequenzgenerators liegt und daß an wenigstens einem Ausgang des Zählers (Z) ein NAND- oder NOR-Gatter angeschlossen ist, dessen Ausgang wiederum mit einem Eingang einer SCD/IED Anzeige verbunden ist.
  2. 2. Schaltanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Ausgänge des Zählers (Z), vorzugsweise drei Ausgänge, dem nachgeschalteten NAND- oder NOR-Gatter zugeführt werden
  3. 3. Schaltanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Komparator (K) ein invertierender Schmitt-Trigger ist.
  4. 4. Schaltanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Komparator (K) ein nicht-invertierender Schmitt-Trigger ist.
  5. 5. Schaltanordnung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmitt-Trigger mit oder ohne Hysterese arbeitet.
  6. 6. Schaltanordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zähler (Z) ein N-bit vor- oder rückwärts zählender Zähler ist.
  7. 7. Schaltanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Zähltakttor des Zählers (Z) integriert ist.
  8. 8. Schaltanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Zähltakttor des Zählers (Z) ein externes Zähltakttor ist.
  9. 9. Schaltanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen weiteren Komparator (KO), dessen einer Eingang mit einem die Batteriespannung teilenden Spannungsteiler (R7, R8) und dessen anderer Eingang mit einer stabilisierten Spannungsquelle verbunden ist, während der Ausgang dieses Komparators (etc) mit einem NAND-Gatter NAND B verbunden ist, dessen anderer Eingang vom Ausgang des Flip-Flops FFA versorgt wird und der Ausgang des NAND-Gatters NAND B mit dem Eingang eines Exklusiv- ODER-Gatters EX-OR 4 verbunden ist, dessen anderer Eingang mit dem Ausgang des Exklusiv- ODER-Gatters EX-OR 1 verbunden ist und der Ausgang des El-OR 4 mit einem Eingang einer Beuchtanzeigeeinrichtung verbunden ist.
DE2811009A 1978-03-14 1978-03-14 Schaltanordnung zum Ermitteln von Über-und Unterschreitungen von Meßwertbereichen eines Analogdigitalwandlers Expired DE2811009C2 (de)

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DE2811009C2 DE2811009C2 (de) 1983-07-14

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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Firmendruckschrift: Intersil-Spezi- fikation ICL7106/7107 "dreieinhalb- stelliger monolithischer A/D-Wandler", Oktober 1977, herausgegeben von Fa. Spezial-Electronic KG, Bückeburg und München *

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