DE281104C - - Google Patents
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- DE281104C DE281104C DENDAT281104D DE281104DA DE281104C DE 281104 C DE281104 C DE 281104C DE NDAT281104 D DENDAT281104 D DE NDAT281104D DE 281104D A DE281104D A DE 281104DA DE 281104 C DE281104 C DE 281104C
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01C—ROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
- F01C1/00—Rotary-piston machines or engines
- F01C1/08—Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing
- F01C1/10—Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member
- F01C1/107—Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member with helical teeth
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01C—ROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
- F01C1/00—Rotary-piston machines or engines
- F01C1/08—Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing
- F01C1/10—Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member
- F01C1/102—Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member with a crescent shaped filler element located between the intermeshing elements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Screw Conveyors (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 281104 - " KLASSE Ub. GRUPPE
Die Erfindung bezieht sich auf eine als Kraftmaschine oder Pumpe für1 Gase und Flüssigkeiten
verwendbare Maschine mit umlaufendem Kolben. Gemäß der Erfindung wird eine derartige
Maschine dadurch gebildet, daß in einer Schraubenmutter eine damit in Eingriff stehende
Schraube von kleinerem Durchmesser exzentrisch unter Ausfüllung des freien Raumes
zwischen Schraube und Mutter durch einen
ίο entsprechenden muldenförmigen Körper angeordnet ist. ■
Die Fig. ι und 2 der Zeichnung lassen eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgedankens
erkennen. Die rechtsgängige Schraube S1 gelangt mit dem Rechtsgewinde
und die linksgängige SchraubeS2 mit demLinksgewinde der Mutter von größerem Durchmesser
in Eingriff, und die Mulde N füllt den freien Raum zwischen Schrauben und Mutter aus.
Wird die Mutter M durch irgendeine äußere Kraft angetrieben, so müssen sich die Schrauben
S1 und S2 innerhalb des feststehenden muldenförmigen Körpers N im gleichen Sinne
mitdrehen, wobei das Übersetzungsverhältnis durch die Teilzylinder und Neigungswinkel bestimmt
ist und z. B. bei gleichem Neigungswinkel in den Teilzylindern den Wert des Verhältnisses
der Teilzylinder annimmt. Unter Annahme des durch Pfeil in der Zeichnung an-'
3d gedeuteten Drehsinnes der Mutter M fördert die Anordnung als Pumpe eine bei den Öffnungen
α der Mutter eintretende Flüssigkeit über die Schraubengänge zu dem Kanal b und
von da in den feststehenden muldenförmigen
Körper N, an welchen die Druckleitung D angeschlossen ist. Der Flüssigkeitsweg ist ebenfalls
durch Pfeile in Fig. 1 und 2 gekennzeichnet, wobei die Förderrichtung natürlich.mit Umkehr
des Drehsinnes der Mutter M wechselt.
Soll andererseits die Maschine der Fig. .1 und 2 als Kraftmaschine wirken, so wird das Treibmittel,
z.B. Dampf, bei D zugeleitet und verläßt bei α die Mutter M. In diesem Falle läßt
sich eine einmalige Expansion dadurch erreichen, daß durch eine Einlaßsteuerung bekannter
Bauart der Dampfzuführungskanal abgeschlossen wird, bevor die Auslaufenden c und d
der Schrauben S1 und S2 mit den Auslaufenden e und f der Gänge der Mutter zum erneuten
Eingriff gelangen, und somit das abgeschlossene Dampfvolumen mit der Vergrößerung der
Gangvolumina expandieren kann. . Ein solch absatzweises Einführen des Treibmediums läßt
sich in einfacher Weise verwirklichen, indem die Schraubengänge der Schrauben S1 und S2
und der Mutter M bis zur Mittelachse X, Y, wie bei den bekannten Pfeilrädern, ausgeführt
und hierdurch während eines Teiles jeder Umdrehung die Öffnungen b des muldenförmigen
Körpers N durch die Auslaufenden überdeckt
werden. Die Maschine arbeitet dabei mit konstanter Füllung, jedoch läßt sich auch eine
Füllungsregelung durch entsprechende Steuerung der Öffnungen b, z. B. durch Schieber,
denken.
Der Fortschritt, der durch die Erfindung
gegenüber den bisher üblichen Ausführungen von Kapselwerken erreicht wird, besteht vor
allem in der bedeutenden Vereinfachung der Bauart und der erhöhten Sicherheit der Wirkungsweise.
Gleichzeitig ergibt sich der Vorteil, daß die Maschine im Verhältnis zur Leistung
sich sehr klein baut und selbst für sehr hohe Drehzahlen verwendbar ist, sowie auch bei
gleicher Konstruktion ebensogut als Kraft-. maschine wie als Pumpe' arbeitet. Die notwendige
Dichtung der berührenden Schraubenflachen läßt sich leicht erreichen, die Berührungs-
. längen zwischen Schraube und Mutter können sehr kurz gehalten werden, und der allmähliche
Eingriff der ineinander kämmenden Teile sichert ein geräuschloses Arbeiten auch bei hohen
Drehzahlen.
Die Erfindungsidee läßt sich auch derart verwirklichen, daß zwei oder mehrere Schrauben
innerhalb der Mutter unter entsprechender Gestaltung des muldenförmigen Körpers angeordnet
werden. Dadurch wird eine weitere Verminderung der Baulänge gegenüber Ausführungen
wie nach Fig. 1 und 2 möglich. Die Schrauben müssen nämlich mindestens so lang
gemacht werden, daß das eine Ende der Schraube
mit dem der Mutter zum Eingriff gelangt, bevor das andere Schraubenende mit dem entsprechenden
Ende der Mutter , außer Eingriff kommt, um ein Zurückfließen des geförderten
Mediums zu verhindern. Bei der Maschine nach Fig. ι und 2 müssen also die eingängigen
Schrauben S1 und S2 mit mindestens zwei, und die zweigängige Doppelmutter M mit wenigstens
einer ganzen Steigung pro Gewinde ausgeführt werden. Werden jedoch z. B. zwei eingängige
Doppelschrauben innerhalb einer dreigängigen Mutter vorgesehen, so genügen für die Schrauben
bereits 3/2 Steigungen, während für die Doppelmutter
je 2/3 Steigung erforderlich ist, weil durch
die Schrauben pro Umdreheung jeder Gang :.' der dreigängigen Mutter während Y3 Umdrehung abwechselnd geschlossen gehalten wird.
Der Einbau von mehreren Schrauben gestattet also eine entsprechende Verkürzung der achsialen
Abmessungen der Anordnung. Andererseits besteht bei Verwendung von mehr Steigungen
als nötig die Möglichkeit, das Gesamtgefälle vor und hinter der Maschine in den verschiedenen abgeschlossenen, hintereinander
geschalteten Fördergärigen in einzelne Triebgefälle zu zerlegen, woraus sich geringere Undichtigkeitsverluste
und daher bessere volumetrische Wirkungsgrade ergeben.
Die Fig. 3 und 4 zeigen ein Kapselwerk gemäß der Erfindung, bei welchem zwei — es
können selbstverständlich auch mehr sein — symmetrisch in eine feststehende Mutter M
eingebaute Schraubenpaare S1,'S2 und S3, S4
verwendet sind. Der muldenförmige Körper N wird hier bei der Wirkung als Arbeitsmaschine
von außen über die Welle W angetrieben, und die Mutter M bewirkt die Drehung der mit
dem muldenförmigen Körper umlaufenden Schrauben um deren eigene Achsen, wobei als-Übersetzung
beispielsweise 1 : 3 angenommen ist. Die auf den Schraubenachsen sitzenden
Zahnräder Z1 und Z2 rollen auf einer am einen Ende der feststehenden Mutter M angebrachten
Verzahnung ab, was die Übertragung der Antriebskraft von der Mutter auf die Schrauben
über diese Verzahnung sichert und .die ungünstige Beanspruchung der Schraubenflanken
bei unmittelbarem Antrieb vermeidet. Die eingezeichneten Pfeile geben wieder die angenommene
Drehrichtung und den daraus folgenden Förderweg mit α als Eintritts- und b
als Austrittsöffnung für den Fall der Pumpenwirkung der Maschine. V
Ein Vorzug der Erfindung besteht auch darin, daß bequem zwei oder mehrere Maschinen
sich ineinander anordnen lassen. Gemäß der Erfindung kann der Zusammenbau so erfolgen,
daß die Mutter der einen jeweils mit ihrer Außenseite als Schraube der nächstgrößeren
Maschine wirkt. Derartige Mehrfachkapselwerke können z. B. ähnlich wie die Mehrzylinderdampfmaschinen
dazu benutzt werden, eine mehrmalige Expansion des Treibmittels bzw.
eine mehrfache Kompression des Fördermittels zu erzeugen.
Die Fig. 5 und 6 veranschaulichen diese Verbesserung der Erfindungsidee an einer Doppelmaschine.
In der drehbaren Außenmutter M'2 ist der feststehende muldenförmige Körper N2
eingebaut, sowie die Schraube M1, deren Innenraum als Mutter für eine zweite mit 'einem
weiteren feststehenden muldenförmigen Körper N1 zusammen arbeitende kleinere Doppelschraube
S1, S2 ausgebildet ist. Das Treibmittel
wird bei Benutzung der Doppelmaschine als Kraftmaschine an dem einen Ende α der
Mulde N1 zugeführt, durchströmt diese und gelangt durch deren Aussparungen b in die
Gänge der Schrauben S1, S2 und der Mutter M1.
Durch den vom Treibmittel auf die Schraubenflachen ausgeübten Druck werden die Schrauben
S1, S2 und die Mutter M1 in Umdrehungen versetzt, wobei sich das Treibmittel in achsialer
Richtung entsprechend der achsial fortschreitenden Bewegung der Eingriffslinien der
Schraubenflächen vorwärts bewegt und in die Räume c und d gelangt, von wo es in die äußere
Maschine eintritt und, nach Durchlaufen der Gänge derselben, durch die Kanäle b sowie
durch die in der Mitte x, y vorgesehenen Öffnungen e den mit der Abflußleitung verbundenen
feststehenden muldenförmigen Körper 2V2 erreicht. Die Schrauben S1, S2 übertragen ihre
Drehmomente auf die Mutter M1, und diese
ihrerseits arbeitet als Schraube mit der Mutter M2 zusammen, von der das Gesamtdrehmoment
der Maschine abgenommen werden kann. .
Ein Ineinanderbau von mehreren Maschinen ist gemäß der Erfindung ohne weiteres auch
dann möglich, wenn es sich um. Kombinationen zwischen Maschinen mit gleichgängigen Schrauben
und innen liegendem Gehäuse und Maschinen mit links- und rechtsgängigen Schrauben
ίο und außen liegendem Gehäuse handelt. Es
läßt sich der muldenförmige Körper des einen dazu benutzen, die andere oder auch eine
. gleichartige Maschine einzubauen.
In den Fig. 7 bis 9 ist durch unmittelbare Kupplung zweier Kraft- bzw. Arbeitsmaschinen
eine Maschine gemäß der Erfindung gebildet. . Die Schrauben S1, S2, S3, S4 der einen z. B. als
Dampfmaschine gedachten Maschine · sind unmittelbar mit den Schrauben S6, 56 der anderen
verbunden, die z. B. als Pumpe dienen soll, ebenso wie auch die zugehörigen Muttern M1
und M2 ein zusammenhängendes Ganzes bilden. Es findet also hier eine jedes Zwischenglied
vermeidende Übertragung der Drehmomente von Kraftmaschine auf Pumpe für Schrauben
sowohl als für Muttern statt, was die Abnutzung der Schraubenflächen an den Berührungsflächen
und die Reibungsverluste beseitigt. Die durch die ganze Doppelmaschine sich erstreckende,
an den Stützen F1 und F2 fest gelagerte Mulde N ist in zwei Teile geschieden,
welche für die Zu- und Ableitung des Dampfes bzw. der Förderflüssigkeit dienen. Das Treibmittel
.strömt durch die Kanäle k des den Deckel d 1 durchdringenden Stutzens a1 ein und
gelangt durch die Öffnungen b in die Schraubengänge. Die Öffnungen b, welche zweckmäßig
dreieckige Form erhalten, werden von den beiden spitz zulaufenden Schraubenenden g
und h der Schrauben S1 und S2 während eines Teiles einer Umdrehung geöffnet und geschlossen,
und bei ihrem Abschluß expandiert das in den innersten Gängen eingeschlossene
Dampfvolumen. Gleichzeitig kann durch Veränderung des Eintrittsquerschnittes des Zuführungskanals
k die Füllung verstellt werden. Die mit den Schrauben S1 bzw. S2 hintereinander
geschalteten Schrauben S8 und S4 besitzen eine
größere Steigung, so "daß an den Übergangsstellen in den Schraubengängen eine abermalige
Expansion des Dampfes stattfindet. Eine mehrmalige Expansion kann natürlich auch durch
verschiedene Tiefe der Schraubengänge erreicht werden. Nachdem das Treibmittel in der Maschine
M1 Arbeit geleistet hat, wird es durch die Öffnungen 0 bzw. w in den Abdampfkanal
u geleitet. Der Pumpe andererseits wird die Förderflüssigkeit durch den Saugkanal I
des im Deckel d2 gelagerten Stutzens a2 zugeführt.
Die Schrauben S5, S6, welche von der Kraftmaschine über die Welle φ angetrieben
werden, fördern dann die Flüssigkeit von beiden Seiten nach dem Raum z, von wo sie durch die
Öffnungen q des muldenförmigen Körpers N in den Druckkanal r eintritt.
Um in einfacher Weise eine fortwährende Expansion- des Treibmittels bzw. eine fortschreitende
Kompression des Fördermittels bei ununterbrochener Zuführung des Treib- bzw. Fördermittels zu erhalten, erscheint die in den
Fig. 10 bis 12 gegebene Bauart für eine Maschine nach der Erfindung besonders vorteilhaft.
Durch Zugrundelegung der kegelförmigen Form für die Mutter, Schraube und den füllmuldenförmigen
Körper sind hier Gangvolumina erreicht, welche gegen die Spitze zu beständig abnehmen. Die beiden kegelförmigen.Muttern
M1 und M2 dieser aus Kraftmaschine und Pumpe bestehenden Doppelanordnung sind mit
ihren großen Deckeln starr gekuppelt, wodurch die auf sie wirkenden Achsialdrücke ausgeglichen
werden. Bei den Schrauben S1 und S2; welche in den feststehenden muldenförmigen Körpern
N1 und N2, gelagert sind, werden die Achsialschübe
zum . Teil in den Spurlagern aufgenommen und zum Teil mittels der mit Labyrinthrillen
versehenen. Druckausgleichflächen unter Zuhilfenahme von gespanntem Treibmittel
bzw. von komprimiertem Gas aufgehoben. Das zweiteilige Gehäuse H auf der Seite'
der Kraftmaschine dient dazu, Wärmeverluste zu verhindern und das entspannte Treibmittel
abzuführen, das über den Kanal β und die Öffnungen b eintritt. Der Pumpe wird das zu
komprimierende Gas durch die Öffnung c des Deckels d2 zugeführt, um nach Verdichtung
in den. Schraubengängen durch das Rohr f abgeleitet zu werden. Das Übersetzungsverhältnis
ist bei der Anordnung nach den Fig. 10 bis 12 zu Y2 angenommen, und die Muttern
sind acht-, die Schrauben viergängig gezeichnet. Die Kraftübertragung wird natürlich durch
Verwendung mehrgängiger Schrauben verbessert, während andererseits die Undichtheiten
für eingängige Schrauben geringer werden.
Die dargestellten Ausführungsbeispiele erschöpfen selbstverständlich nicht alle auf Grund
der Erfindungsidee möglichen Bauarten. So ist z. B. auch bei kegelförmiger Form von
Mutter, Schraube und muldenförmigem Körper ein Ineinanderbau von mehreren Maschinen
möglich, indem die kleinere immer in dem muldenförmigen Körper der nächst größeren
angeordnet wird, wobei bei einer Doppelanordnung die eine als Kraftmaschine, die andere
als Pumpe wirken kann. Auch die üblichen Steuervorrichtungen wie Schieber, Ventile und
ähnliche Organe können natürlich bei den verschiedenen Verwirklichungsformen der Erfindung
zwecks Regelung der Kraftmaschinen-
bzw. Pumpenwirkung in passender Weise vorgesehen werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Kraftmaschine oder Pumpe mit umlaufendem Kolben für Gase und Flüssigkeiten, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Schraubenmutter eine damit in Eingriff stehende Schraube von kleinerem Durchmesser exzentrisch unter Ausfüllung des freien Raumes zwischen Schraube und Mutter durch einen entsprechenden muldenförmigen Körper angeordnet ist.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE281104C true DE281104C (de) |
Family
ID=536871
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT281104D Active DE281104C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE281104C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5468960A (en) * | 1993-05-12 | 1995-11-21 | Optex Co., Ltd. | Pyroelectric infrared detector |
| DE102009005461A1 (de) * | 2009-01-21 | 2010-09-16 | Kletke, Axel, Dr. | Wärmekraftmaschine |
-
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5468960A (en) * | 1993-05-12 | 1995-11-21 | Optex Co., Ltd. | Pyroelectric infrared detector |
| DE102009005461A1 (de) * | 2009-01-21 | 2010-09-16 | Kletke, Axel, Dr. | Wärmekraftmaschine |
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