DE2810704A1 - Vorrichtung zum entwickeln elektrostatischer, latenter bilder - Google Patents
Vorrichtung zum entwickeln elektrostatischer, latenter bilderInfo
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Description
t&.58&4oy
S. März 1978
210- FaKanuma, Minamiashigara-shi,
Eanagäwa-ken / «Japan
Eanagäwa-ken / «Japan
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entwickeln eines
elektrostatischen, latenten Bildes und insbesondere eine Vorrichtung, um ein elektrostatisches, latentes Bild zu einem Tonerbild zu entwickeln, bei dem die Dicke einer zur Erzeugung
des Tönerbildes verwendeten Tonerschicht mit Hilfe eines Absteichiaessers
zur Steuerung der Dichte des Tonerbildes gesteuert wird.
Bei einenL bekannten Entwicklungsverfahren, bei dem ein elektrostatisches,
latentes Bild mit Hilfe eines auf eine Entwicklungswalze
auf gebrächt en Toners zu einem Tonerbild entwickelt und das
Tonerbild auf ein Papier oder dergl. übertragen oder als endgültiges
Bild verwendet wird, ändert sich die Bilddichte mit der Dicke der Schicht des auf der Entwicklungswalze befindlichen Toners.
Die Dicke der Tonerschicht wird beispielsweise durch ein Abstreichmesser gesteuert, das in Richtung auf die Oberfläche
der Entwicklungswalze vorsteht. Ein Teil der Tonerschicht auf der Entwicklungswalze wird durch die Schneide des Abstreichmessers
abgestrichen» um die gewünschte Dicke der Tonerschicht zu erhalten. .
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2&TO7Q4
Bie oben beschriebene, ein Abstreichmesser- zur Steuerung der
Backe der Tonersehieht verwendende Vorrichtung hat: jedoch den
Nachteil, daß der abgestrichene Toner dazu neigte an dem Abstreichmesser
haften zu bleiben, wodurch sich Furchen auf der
Oberfläche deir Tonersehicht ergeben und sich die Qualität des
erhaltenen Tonerbildes verschlechtert.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Entwicklungsvorrichtung
für eine mit einem Abstreichmesser zur Steuerung der Bilddichte versehene elektrostatische Vorrichtung zu
schaffen, in der die Dicke einer zur Erzeugung eines Tonerbildes
verwendeten Tonersehicht ohne Verschlechterung der Qualität des Tonerbildes gesteuert wird.
Insbesondere soll ein Teil der Tonersehicht derart abgestrichen
werden, daß nach dem Abstreichen eine glatte Oberfläche der Tonersehicht
erhalten wird. Ferner soll vermieden werden, daß der Toner an der Schneide des Abstreichmessers haften bleibt. Weiterhin
soll die Bilddichte durch die Verwendung von zwei Abstreicbmessern
fein-steuerbar sein.
Die eingangs genannte Aufgabe einschließlich der ühteraufgaben
wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Spannung an das zum Abstreichen eines Teils der auf einer Entwicklungswalze befindlichen
Tonerschicht verwendete Abstreichmesser mit der selben Polarität wie die des Toners angelegt wird, um den Toner daran
zu hindern, am Abstreichmesser haften zu bleiben.
In einer bevorzugten Ausfühfcungsform ist zusätzlich zum gewöhnlichen
Abstreichmesser ein zweites Abstreichmesser vorgesehen, so daß eines der Abstreichmesser als Vorabstrexchmesser zur groben
Steuerung der Dicke der Tonersehicht und das andere Abstreichmesser als Haptabstreichmesser zur Fein-Steuerung der Dicke der
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Tonerschicht verwendet wird.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden, anhand der beiliegenden Zeichnung
erfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels. In der
Zeichnung stellen dar:
Figur 1 eine Seitenansicht einer teilweise geschnittenen
Äusführungsform der T2ntwicklungsvorrichtung
gemäß der Erfindung, und
Figur 2 eine vergrößerte Seitenansicht des wesentlichen
Teils der Entwicklungsvorrichtung gemäß der Erfindung, der z.T. geschnitten ist.
Es wird nun Bezug auf Figur 1 genommen. Ein Füllgefäß 10 enthält einen Entwickler, d.h. einen Toner, der auf eine Entwicklungswalze
13 mit Hilfe einer Tonerzuführungswalze 11 und eines Führungskanal 12 aufgetragen werden soll. Das Füllgefäß 10
weist ein offenes, unteres Ende auf, an dem die Tonerzuführungswalze 11 vorbeiläuft, um pro Zeiteinheit eine vorgegebene Tonermenge
zu entnehmen. Die Tonerzuführungswalze 11 weist auf ihrem umfang mehrere feine Nuten auf, mit deren Hilfe der Toner
wirksam entnommen und transportiert werden kann.
Der aus dem Füllgefäß 10 durch die Tonerzuführungswalze 11 entnommene
Toner wird auf einer Entwicklungswalze 13 mit Hilfe des
Führungskanals 12 verteilt. Der Führungskanal 12 ist mit einem Paar Elektroden 14- versehen, um den durch ihn hindurchlaufenden
Toner negativ aufzuladen.
Die in Figur 1 gezeigte Entwicklungswalze 13 ist eine Metallwalze,
jedoch kann auch ein Metallband verwendet werden. Der
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auf der Entwicklungswalze 13 verteilte Toner setzt sich in Form
einer Tonerschicht ah. Die Tonerschiclit wird zunächst durch
ein Vorstreichmesser 15a grob abgestrichen und dann durch ein
Hauptabstreichmesser 15b in feinerer Weise. Die Dicke der Tonerschicht
wird durch die beiden Abstreichmesser 15a und 15b
gesteuert, um ein Tonerbild mit der gewünschten Bilddichbe zu. erhalten. Die Dicke der Tonerschicht wird derart gesteuert,
daß sie gleich, dem Abstand zwischen der Entwicklungswalze 1-3
und einer ein elektrostatisches, latentes Bild tragenden Trommel 16 oder um 20^u kleiner als dieser Abstand ist.
Eine Vorspannung wird zwischen der Entwicklungswalze 13 und den Abstreichmessern 15a und 15b mit Hilfe einer Vorspannungsquelle
E1 angelegt, um.zu verhindern, daß der Toner an der Schneide der Abstreichmesser 15a und 15b haften bleibt. Die Schneiden
der Abstreichmesser sind daher mit der gleichen Polarität wie die des Toneers aufgeladen, um eine abstoßende Kraft zwischen der
Schneide der Abstreichmesser und dem Toner zu erzeugen. Ferner sind zur Abführung des mit Hilfe der Abstreichmesser 15a und 15b
abgestrichenen Toners die Abstreichmesser 15a und 15b in einer
Absaughaube 17 vorgesehen.
Hinter den Abstreichmessern 15a und 15b, also stromabwärts von
diesen, ist eine drehbare Steuerungswalze 18 aus Metall vorgesehen, die mit einer Spannungsquelle E2 verbunden ist. Die Steuerungswalze
18 liegt in einem geeigneten Abstand von der Oberfläche der Tonerschicht auf der Entwicklungswalze 13. Aufgrund
der durch die Steuerungswalze 18 ausgeübten, elektrostatischen Kraft wird ein Teil des Toners der Tonerschicht auf der Entwicklungswalze
13 zur Steuerungswalze 18 gezogen. Die Stärke der elektrostatischen Kraft hängt von dem Wert der an der Steuerungswalze 18 anliegenden Spannung und von dem Abstand zwischen der
Steuerungswalze 18 und der Oberfläche der Tonerschicht auf der
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Entwicklungswalze:ij ab. Um die Starke der elektrostatischen
Kraft feu sit.etcern>
sijid sowöBL eier Spannungswert als auch der Abstand
steuerbar.. Da es schwierig, ist,, die Position der Steuerungswälze
^Q- zu steuern;, wird aus praktischen Gründen gewöhnlich die
elektrö-Statischß; Eraft· im: wesentlichen durch Steuerung des Wertes
de-r an der Steuerungswa-Ize 18 anliegenden Spannung gesteuert.
:lJur: wenn die Die&e d:er Tönerschicht in erheblichem Umfang; durch
die Ab^strerichmesser 1=5» und 15b geändert wird, wird die Position
der Steuerungswalze 18 geändert, um den richtigen Abstand zwischen
der Oberfläche der· Steuerungswalze 18 und der Oberfläche
der Tonerschicht auf der Entwicklungswalze 13 aufrechtzuerhalten.
Der Wert der an der Steuerungswalze 18 anliegenden Spannung wird mit der Drehgeschwindigkeit der Entwicklungswalze 13 geändert.
Ferner ist es wünschenswert, daß der Wert der anliegenden Spannung manuell steuerbar ist, um eine Feinsteuerung der Bilddichte
zu erlauben. Eine Absaugdüse 19 ist in der Nähe der Steuerungswalze 18 vorgesehen, um den durch die Steuerungswalze 18 aufgenommenen
Toner wiederzugewinnen. Der wiedergewonnene Toner wird für eine Wiederverwendung in der Entwicklungsvorrichtung
zurück zum Einfüllgefäß 10 geleitet.
Die auf der Entwicklungswalze 18 ausgebildete Tonerschicht wird
in der Zeichnung am Punkt A auf die das elektrostatische, latente Bild tragende Trommel 16 übertragen, um das latente Bild zu
einem Tonerbild auf der Trommel 16 zu entwickeln. Die Trommel 16
ist eine Trommel öder ein Band aus Metall, auf dem sich eine Isolierschicht befindet. Auf der Isolierschicht wird ein elektrostatisches,
latentes Bild mit Hilfe mehrerer Entladungselektroden
20 in Form einer Reihe von Entladungsnadeln erzeugt. Der auf
der Entwicklungswalze 13 zurückbleibende, überschüssige Toner
wird durch eine in der Fähe der Entwicklungswalze 15 vorgesehene
Saugdüse wiedergewonnen.
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Beim Betrieb der oben beschriebenen Entwicklungsvorrichtung gemäß
der Erfindung wird der Toner in dem Füllgefäß durch die Tonerzuführungswalze 11 mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit entnommen
und auf der Entwicklungswalze 13 mit Hilfe des Führungskanals 12 verteilt. Im Verlauf des Verteilen» des Toners durch
den Führungskanal 121 wird der Toner mit Hilfe der Aufladungselektroden
14- negativ aufgeladen«
Wie im einzelnen in Figur 2 gezeigt ist, wird die anfangs relativ
dick auf die Entwicklungswalze 13 aufgetragene Tonerschicht
durch das Vorabstreichmesser 15a auf eine Dicke h1 ab-gestrichen
und dann durch das Hauptabstreichmesser 15b auf eine Dicke h2.
Die Differenz zwischen den Dicken h1 und h2 sollte vorzugsweise
150jjL oder weniger betragen, um eine gleichförmige Dicke zu erhalten.
Der von den Abstreichmessern 15a und 15b abgestrichene Toner
wird durch die Ansaughaube 17 wiedergewonnen.
Die Dicke h2 ist im wesentlichen gleich dem Abstand zwischen den Oberflächen der das elektrostatische, latente Bild tragenden
Trommel 16 und der Entwicklungswalze 13. Die Tonerschicht mit der Dicke h2 kommt dann gegenüber der Steuerungswalze 18 zu liegen,
und ein Teil der Tonerschicht wird durch elektrostatische Krafteinwirkung zur Steuerungswalze 18 angezogen. Der zur Steuerungswalze
18 angezogene Toner wird durch die Saugdüse 19 wiedergewonnen. Durch die Steuerungswalze 18 wird die Dicke der Tonerschicht
auf h3 reduziert. Da die Steuerungswalze 18 die Oberfläche der Tonerschicht nicht berührt, ergibt sich ein berührungsfreier
Abstreicheffekt. Ferner wird der zur ITebelbildung
beitragende, überschüssige Toner durch die Steuerungswalze 18
entfernt. Der Wert der an der Steuerungswalze 18 anliegenden Spannung wird derart gesteuert, daß er mit abnehmender Drehgeschwindigkeit
der Entwicklungswalze 13 zunimmt. Dies liegt an der Tatsache, daß die Entwicklungszeit lang ist, wenn die Dreh-
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geschwindigkeit der Entwicklungswalze 13 klein ist, so daß der
Wert der an der Steuerungswalze 18 anliegenden Spannung groß gemacht
werden muß, um die Dicke der Tonerschicht zur Vermeidung einer zu großen Bilddichte kleiner zu machen.
Bei weiterer Drehung der Entwicklungswalze 13, his die Tonerschicht
an den Punkt A gelangt, kommt die Tonerschicht gegenüber
dem auf der Trommel 16 befindlichen, durch die Entladungselektroden 20 gebildeten, elektrostatischen, latenten Bild zu
liegen, und der Toner wird von dem elektrostatischen, latenten Bild angezogen, so daß sich das Bild zu einem sichtbaren Tonerbild
entwickelt. Das Tonerbild wird direkt oder indirekt mit Hilfe eines Übertragungsbandes oder dergl. auf ein Aufzeichnungsmedium,
wie z.B. ein Papierblatt oder eine Stahlplatte, übertragen.
Der auf der Entwicklungswalze 13 verbleibende, überschüssige Toner wird durch die Saugdüse 21 wiedergewonnen.
Die Erfindung wird nun im einzelnen unter Bezugnahme auf die Ergebnisse
eines Tests beschrieben, in dem die Erfindung mit dem Stand der Technik verglichen wird. Eine Entwicklungswalze aus Metall
mit einem Durchmesser von 300 mm und einer Länge von 350 mm wurde verwendet. Die Oberflächengenauigkeit der Entwicklungswalze
betrug 10;j_, und die Oberflächengenauigkeit der Schneide des
•Kauptabstreichmessers betrug 20 η · Der Abstand zwischen der Schneide
des HauptaufStreichmessers und der Oberfläche der Entwicklungswalze
betrug 400jul. Die Entwicklungswalze vmrde mit einer
Umfangsgeschwindigkeit von 50 m/Min, angetrieben. Auf diese Weise
wurde eine auf der Entwicklungswalze aufgetragene Tonerschicht
aus einem Toner mit einer mittleren Korngröße von 30^1 auf eine
Dicke von 1;, 5 mm abgestrichen. Es wurde ein Toner vom Epoxydharz-Typ
verwendet. Folglich wurden Furchen auf der Oberfläche der Tonerschicht
beobachtet, und die Oberfläche der Tonerschicht hatte eine Rauhheit von 250 M. Die Absauggeschwindigkeit der Absaug-
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haube betrug 4,0 m/Sek.
Dann wurde eine Vorspannung von -300V an das Abstreichmesser angelegt.
Der Toner wurde im voraus negativ aufgeladen. Auf diese Weise wurde die Oberflächenrauhheit auf 130^4. verringert.
Dann wurde ein zusätzliches Vorabstreichmesser mit dem gleichen
Aufbau wie der des Hauptabstreichmessers verwendet. Das Vorabstreichmesser wurde 1 cm entfernt vom Hauptabstreichmesser und
um 150/u höher als das Hauptabstreichmesser angeordnet. Daraufhin
wurde die Oberflächenrauhheit weiter auf 80jul verringert.
Dann wurde die Höhe des Vorabstreichmessers geändert, und zwar derart, daß es nunmehr um 10O11x höher als das Hauptabstreichmesser
lag. Folglich wurde die Oberflächenrauhheit weiterhin auf 50/λ. verringert.
Dann wurde die Ansaughaube entfernt, um die Wiedergewinnung des Toners zu unterbinden. Daher nahm die Oberflächenrauhheit auf
400 uzu, und es erschienen mehrere Flächen, wo sich kein Toner
auf der Oberfläche der Entwicklungswalze befand. Dann wurde die
Ansaughaube befestigt, die Abstreichmesser aber wurden an eine Spannung mit einer zu der des Toners entgegengesetzten Polarität
angelegt. Folglich betrug die Oberflächenrauhheit 25Ox^,
und Furchen konnten in der Oberfläche der Tonerschicht beobachtet werden.
Ö09838/080?
Claims (1)
18.586 Wkr
PATEhJTANWALTE
?>r, τετ. ml. DItTC.?. LO1JI?
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::'K'Q
Fuji Photo Film Go«, Titd. Nakanuma,
Miaamiashigara-shi,
Kanagawa-ken / Japan
Kanagawa-ken / Japan
?§t entansprüche
vT.JVorrichtung zum Entwickeln eines elektrostatischen, latenten
Bildes mit Hilfe einer auf einem Entwicklungselement aufgetragenen
Tonerschicht, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abstreichmesser (15b) vorgesehen ist, an das eine Spannung mit
der gleichen Polarität angelegt ist, mit der der Toner aufgeladen ist, daß die Schneide des Abstreichmessers (15b) nahe
an der Oberfläche des Entwicklungselementes (13) zum Abstreichen eines Teils der Tonerschicht auf dem Entwicklungselement (1-3) angeordnet ist, um eine vorgegebene Dicke der
Tonerschicht zu erhalten, und daß eine Saugeinrichtung (17) zum Absaugen des von dem Abstreichmesser (15b) abgestrichenen
Toners vorgesehen ist, wodurch der Toner daran gehindert wird, am Abstreichmesser haften zu bleiben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Saugeinrichtung eine Ansaughaube (17) umfaßt und daß das Abstreichmesser
(1513) in der Aneaughaube (17) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Vorabstreichmesser (15&) stromaufwärts von dem genann-
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ten Abstreichmesser (15*0 angeordnet ist, daß an das Vorabstreichmesser
(15a) eine Spannung mit: der gleichen Polarität
..angelegt ist, mit der der Toner aufgeladen ist, daß die
Schneide des Vorabstreichmessers (15a) weiter von der Oberfläche des Entwicklungselementes (13) als das Abstreichmesser
(15°) entfernt liegt, um einen Teil der Tonerschicht auf dem
Entwicklungselement (13) für eine Grobsteuerung der Dicke der
Tonerschicht abzustreichen, bevor die Dicke der Tonerschicht durch das Abstreichmesser (15^) endgültig eingestellt wird.
*J-, Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen der Schneide des Abstreichmessers
(15b) zur endgültigen Einstellung der Dicke
der Tonerschicht und der Oberfläche des Entwicklungselementes (13) im wesentlichen gleich dem Abstand zwischen dem Entwicklungselement
(13) und einer das elektrostatische, latente Bild tragenden Trommel (16) ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Differenz zwischen der Höhe der Schneiden des Abstreichmessers und des Vorabstreichmessers 50O^ oder weniger beträgt.
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