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DE2810375A1 - Steuereinrichtung fuer eine hydraulische kraftuebertragung - Google Patents

Steuereinrichtung fuer eine hydraulische kraftuebertragung

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Publication number
DE2810375A1
DE2810375A1 DE19782810375 DE2810375A DE2810375A1 DE 2810375 A1 DE2810375 A1 DE 2810375A1 DE 19782810375 DE19782810375 DE 19782810375 DE 2810375 A DE2810375 A DE 2810375A DE 2810375 A1 DE2810375 A1 DE 2810375A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
control
slide
control device
valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19782810375
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich-Wilhelm Hoefer
Wolfgang Dipl Ing Koetter
Guenther Schwerin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19782810375 priority Critical patent/DE2810375A1/de
Priority to US06/006,502 priority patent/US4246832A/en
Priority to GB7904431A priority patent/GB2016652B/en
Priority to JP2685279A priority patent/JPS54129270A/ja
Priority to FR7906159A priority patent/FR2419419A1/fr
Publication of DE2810375A1 publication Critical patent/DE2810375A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D49/00Tractors
    • B62D49/02Tractors modified to take lifting devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B13/00Details of servomotor systems ; Valves for servomotor systems
    • F15B13/01Locking-valves or other detent i.e. load-holding devices
    • F15B13/015Locking-valves or other detent i.e. load-holding devices using an enclosed pilot flow valve
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B13/00Details of servomotor systems ; Valves for servomotor systems
    • F15B13/02Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors
    • F15B13/04Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor
    • F15B13/0401Valve members; Fluid interconnections therefor
    • F15B13/0402Valve members; Fluid interconnections therefor for linearly sliding valves, e.g. spool valves

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)
  • Lifting Devices For Agricultural Implements (AREA)

Description

-i "
Stand der Technik 2810375
Die Erfindung gebt aus von einer Steuereinrichtung für eine hydraulische Kraftübertragung für ein an ein landwirtschaftliches Fahrzeug angebautes Arbeitsgerät nach der Gattung des Hauptanspruchs. Es ist schon eine derartige Steuereinrichtung bekannt, bei der der Arbeitsstrom von der Punpe über den Vorsteuerschieber und den Sperrblock zum Verbraucher geleitet ΐ/ird, wobei der Vorsteuerschieber den HauptSteuerschieber vorsteuert. Demzufolge müssen hier alle Ventil achsen für den HauptSteuerschieber, den Vorsteuerschieber und den Sperrblock auf den großen Arbeitsstrom ausgelegt werden. Dadurch wird eine kompakte Bauweise verhindert. Zudem führt diese Anordnung zu einem länger bauenden Druckkanal und damit zu erhöhtem Durchflußwiderstand. Hinzu kommt, daß der Hilfsschieber Teil eines 4~¥ege-2-SteHungs-Ventils bildet und damit eine relativ aufwendige Bauweise verursacht. Da über den Hilfsschieber in Eeutralstellung ein ständiger Steuerölstrom fließt, darf dieser auch nicht zu klein gebaut werden, was wiederum eine kompakte Bauweise verhindert. Der ständige Steuerölstrom verursacht zudem Energieverluste. Ferner wird bei der Steuereinrichtung der bekannten Art mit dem Hilfsschieber die Entlastung eines dem Hauptschieber zugeordneten Steuerraums beeinflußt. Dabei soll durch eine sprungartige Bewegung des Hilfsschiebers niemals ein solcher Drosselvcrgang eintreten können, daß die durch die Pumpe geförderte ölmenge gerade über die Entlastungsöffnungen bei den entsprechenden Druckverhältnissen abströmen kann und so die Pumpe gegen einen unnötig hohen Druck arbeiten muß. Dieser kurz mit "Festdrosseln" bezeichnete Vorgang kann sehr schnell zur Zerstörung der Pumpe führen. Während bei der bekannten Steuereinrichtung diese-s Festdrosseln bei einer- Druckaufbauphase, also bei Auslenkung des Vorsteuerschiebers von Stellung Feutral nach Heben vermieden wird, können vor allem beim Auslenken von Heben nach ITeutral Verhältnisse auftreten, die das Festcircsseln bewirken, was besonders nachteilig ist. Darüber hinaus hat die bekannte Einrichtung den lischteil, daß hier mehrere Abmessungen von Bohrungen und Steuerkanten zuein-
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ander kritisch sind. Ein weiterer liachtei] besteht darin, daß bei einer eventuellen Belastung des vom HauptSteuerschieber in den Rücklauf geleiteten Druckmittelstrcms durch einen nachgeschalteten Verbraucher und. bei gleichzeitigen Senken dee ersten Verbrauchers in Sperrblock ein Lruck anstehen kann, der- den Sperrblock beschr.fi.igt.
Vorteile der Erfirdur-r
Die erfindungsgemäße Steuereinrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß sie eine einfachere und kompaktere Bauweise ermöglicht. So wird der Arbeitsstrom zum Verbraucher um den Vorsteuerschieber- herussgeleitet, so daß dieser relativ zur Durchflußmenge der Steuereinrichtung im Durchmesser klein gehalten v/erden kann. Hies wird noch dadurch begünstigt, daß der Hilfsschieber- nur sehr kleine Steuerströme steuern muß und damit auch kleine Abmessungen aufweisen kann. Die kurze Bauweise des Eruckkanals verringert auch den Du^chfluftwiderstand. Besonders wesentlich ist jedoch, daß der Hilfsschieber ein Feetcrcsse]η nicht nur bei Auslenkung des Vorsteuerschiebers von jTeutralstellung nach Heben verhindert, sondern dies auch bei umgekehrter Bewegungsrichtung, also bei einer Druckabbauphase, vermeidet, indem er dabei als umgekehrt gepolter Strcünregelschieber arbeitet.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte '»Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Steuereinrichtung möglich. Besonders vorteilhaft ist eine V/eiterbildung gemäß Anspruch 3, wodurch sich eine Dämpfung des Hauptsteuerschiebers bei einer Bewegung aus Stellung Heben nach Stellung Neutral erreichen läßt. Von Vorteil ist ferner eine Ausbildung gemäß Anspruch 9, wodurch bei einfacher Bauweise ein schnelles Umschalten von Stellung Heben nach Senken und umgekehrt möglich ist. In zweckmäßiger V/eise kann bei einer Ausbildtmg gemäß Anspruch ^C eine
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hohe Druckte! sstung des V/eiterlauf ε durch einen nnchgeschrltetcn Verbraucher auftreten, ohne daß "bei gleichzeitiger Betätigung des Sperrblocks dieser durch zu hohen Druck beschädigt wird. V/eitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus der Beschreibung und der Zeichnung.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Steuergerät in vereinfachter Darstellung in Stellung Neutral, Fig. 2 einen teilweisen Längsschnitt durch einen anderen Hilfsschieber und Fig. 3 einen Längsschnitt durch einen Teil eines zweiten Steuergeräts.
Beschreibung
Die Fig. 1 zeigt eine Steuereinrichtung 10, die als Regelwegeventil bei einer mechanisch hydraulischen Hubwerksregelung eines landwirtschaftlichen Fahrzeugs, insbesondere einem Ackerschlepper oder einem Mühare scher verwendet wird.
Die Steuereinrichtung 10 hat ein Gehäuse 1% in dem in drei parallelen Achsen der Haupt Steuerschieber 12, der Vorsteuerschieber 13 mit in ihm liegenden Hilfsschieber Ά sowie der Sperrblock 15» bestehend aus Sitzventil 16 und zugehörigem Aufstoßkc]ben 17, angeordnet sind.
Der Hauptsteuerschieber 12 gleitet in einer Schieberbohrung 18, die nebeneinander liegend, von links nach rechts gesehen bezogen auf Fig. 1, eine Federkammer 19» eine Ablaufkammer 21, eine Auslaßkammer 22, eine Einlaßkammer 23, eine Veiterlaufkarnrier 24 und Dämpfungskammern 25, 26 aufweist. Der Hauptsteuerschieber 12 wird von einer in der Federkammer 19 angeordneten Feder 27 sowie von den Drücken in der Federkammer
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und in der Dämpfungskammer 26 "beaufschlagt. Die Dämpfungskammern25, 26 haben über ein Drossel-Rückschlagventil 28 und einen Kanal 29 mit der EinlaBkammer 23 Verbindung. Die ■ Einlaßkammer 25 steht mit einer Pumpe J"! in Verbindung; vcn der We it erlauf kammer 24- führt eine Leitung 32 über einen nachgeschalteten Verbraucher 33 zum Tank 3C. Im Hauptsteuerschieber 12 ist ein die Verbindung zwischen den Dampfungskammern 25, 26 steuernder Dämpfungsschieber 34 angeordnet,, eier druckabhängig gesteuert wird. Zur Steuerung des von der Pumpe 3^ kommenden Druckmittelstroms aus der Einlaiükammer 23 wahlweise in die Veiterlauf- (24) oder in die Auslaßkammer 22, hat der Hauptsteuerschieber 12 einen Kolbenabschnitt 35 aiit Feinsteuer Fase 36.
Der Vorsteuerschieber 13 ist in einer zweiten Schieberbohrung 38 angeordnet, dn der wiederum nebeneinanderliegend und von links nach rechts gesehen, bezogen auf Pig. ι, eine erste Rücklaufkammer 39?eine erste Steuerkammer 41, eine ZuIaufkammer 42, eine zweite Steuerkar.mer 43, eine zweite (44) sowie eine dritte Rücklaufkammer 45 ausgebildet sind. Die erste (39) und die zweite- Rücklaufkammer 44 sind zum Tank 3 G entlastet·, die ZuIaufkammer 42 hat über einen Zuleufksnal 46 mit der Einla.?kamnier 23 Verbindung, während vcn der erster. Steuerkammer 41 ein Steuerkanal 47 zur Federkammer 19 des Hauptsteuerschiebers 12 führt. Zulaufkanal 46 und Steuerkanal 47 sind Teile eines Steuerleitungssystems 50, das von der Pumpe zum Rücklauf geführt ist und in das Vorsteuerschiebe
Hilf^schieber 14. und die Federkammer 19 geschaltet sind. Am äußeren Umfang des Vorsteuerschiebers 13 sind durch Ringnuten fünf Steuerkanten 48, 49, 5;/1 , 5'2, 53 ausgebildet, von denen die erste (48) die Verbindung von einem im Vorsteuerschieber 13 ausgebildeten Druckraum 5^- über Radialbohrungen 55 zur ersten Rücklaufkammer 39 steuert. Die zweite Steuerkante 49 beeinfluEt die Verbindung von der Zulaufkammer 4 2 zur ersten Steuerkammer 4.1. Die dritte (5Ό und vierte Steuerkante 52 cteuern die Verbindungen von der zweiten Steuerkanmer 43 zur Zulaufkammer 42 bzw. zur zweiten Rücklaufkammer 44. Kit der fünften
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53 wird beim Senken eines angeschlossenen Krafthebers 56 der Senkvorgang angedrosselt. Die erste (48) und zweite Steuerkante 49 sind se ausgelegt, daß eine positive Übsrdeckung entsteht und sudein arbeiten sie in gegenläufigem Sinne. Im Vorsteuerschieber.· 13 selbst führt ν er. Druckraum 5^ eine achsparallele Lengsbohrung ^7 in einen eine Feder 58 aufnehmenden Raum; die Feder 58 belastet den in dieser Längsbohrung 57 gleitend geführten Hilfsschieber 14, der Teil eines 3-w"ege-2-Stellungs-Ventils 59 ist und zur Vermeidung des sogenannten Festdrossel-Vorgangs dient. Am Hilfsschieber 14 ist durch eine Nut 61 ein Endabschnitt 62 von einem Kolbenabschnitt 63 getrennt, deren zugeordnete Steuerkanten ebenfalls mit positiver überdeckung ausgebildet sind. In der gezeichneten Ausgangslage des Hilfsschiebers steuert der Endabschnitt 62 die Verbindung vom Druckraum 54 über die Nut 6i zu den zweiten Radialbohrungs?64 auf, die unabhängig von der Jeweiligen Stellung des Vorsteuerschiebers 13 stets nit der ersten Steuerkammer 41 Verbindung haben. Gleichseitig steuert in der erwähnten Ausgangslage des HiIf?- schiebers ^ 4 sein Kolbenabschnitt 63 dritte Eadialbchrungen 65 zu, die in eine Ringnut des Vorsteuerschiebers 13 nahe rev zweiten Steuerkante 4.c führen und stets mit cor Zu] aufkairirer 42 Verbindung haben. Parallel zu der vom End abschnitt 62 gesteuerten Verbindung führt von der ersten Steuerkammer 41 über eine im Bereich der Nut 6"1 liegende Querbohrung 66, eine axiale Bohrung 67 sowie eine Drossel 68 eine parallele Verbindung in den Druckraum 54, Der Vorsteuerschieber 13 wird von einer Feder 69 nach rechts - bezogen auf Fig. 1 - gedrückt und an seinem aus dem Gehäuse 11 ragenden Ende von einem nicht näher gezeichneten Regelgestänge des Ackerschleppers betätigt. Der Hilfsschieber 14 steuert mit seinem Kolbenabschnitt 63 eine von der Zulaufkammer 4-2 zur Steuerkammer 41 führende Verbindung, die als Bypass 60 bezeichnet wird und die parallel zur Verbindung über die zweite Steuerkante 49 führt und auch parallel zur Drossel 68 liegt.
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Der Aufstcßkolben 17 des Sperrblocks 15 ist in einer Schieberbohrung 71 gelagert, in der nebeneinander ein Rücklaufraum 72, ein Zulaufraum 73, ein Verbraucherraum 74, ein Senkenraum 75 sowie ein Steuerraum 76 ausgebildet sind. Vein ZuIaufraum 73 führt ein Druckkanal 77 unter Umgehung des Versteuerschiebers "J unmittelbar in die Auslaßkammei' 22 am HauptSteuerschieber 12. Ea die drei Ventilachsen in einem zylindrischen Gehäuse 11 angeordnet sind, wird diese Verbindung in der Praxis vorteilhaft durch eine kurze Querverbindung im Gußteil erreicht. Vom Verbraucherraum 7^ führt eine Verbraucherleitung 78 über das Sitzventil ^G zum Kraftheber 55. Der Senkenraum 75 hat über eine Senkleitung 79 mit der dritten Rücklaufkammer 45 am VorSteuerschieber 13 Verbindung. Von dem Steuerraum 76 führt ein Kanal 81 mit Drosselstelle in die zweite Steuerkammer 43 am VorSteuerschieber 13. Der Rücklaufraum 72 ist zum Tank 30 entlastet. Am äußeren Umfang des Aufstofikolbens 17 sind ein erster (83) und ein zweiter Steuerbund 84 ausgebildet. Im Innern des Aufstcßkclbens 17 drückt eine Feder 85 einen Kolben 86 gegen einen Anschlag und bilden derart eine Kraftbegrenzungseinrichtung 88. Am Kolben 86 liegt ein im. Gehäuse ^" dicht und gleitend geführter Stößel 89 an, der mit den Schließglied 9^ des Sitsventils 16 zusammenwirkt, das seinerseits schon vorgesteuert ist durch ein in ihm angeordnetes Kugelventil 92. Das Schließglied 9^ trennt in Ruhelage eine erste, zulaufseitige Kammer 93 von einer zweiten, verbraucherseitigen Kammer 94.
Die Wirkungsweise der Steuereinrichtung 10 ist wie folgt, wobei nur insoweit darauf eingegangen wird, als zum Verständnis der Erfindung notwendig ist.
In der gezeigten Neutralstellung des Vorsteuerschiebers 13 nimmt der Hauptsteuerschieber 12 etwa die gezeichnete Stellung ein. Dabei steuert er von der Pumpe 31 in die Einlaß-Kammer 23 gefördertes öl über die Feinsteuer fase 36 in die Vjeiterlaufkammer 24 und zum nachgeschalteten Verbraucher
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bzw. zum Tank 30. Dabei entsteht ein Druckgefälle von der Einlaßkammer 23 zur Veiterlaufkammer 24 hin, da der Fumpenclruck in der Dämpfungskammer 26 der Kraft der leder 27 das Gleichgewicht halten muß. Die Federkammer 19 selbst ist über den HiIfsschieber "4 und die erste Steuerkante ^8 des V^rsteuerschiebers ^3 zum Tank 30 entlastet, da der Hilfsschieber ^4 die gezeigte Ausgangslage einnimmt und daher das Steuerleitungssystem 50 zun Tank 30 nicht sperrt und auch nicht drosselt. Weiterhin ist in ITeutralstellung der Kraftheber 5-6 durch das Sitzventil 16 abgesperrt. Der Verbraucherraum 74 des Aufstoßkolbens 17 ist über den Druckkanal 77, die Auslaßkammer 22 und die Ablaufkammer 21 zum Tank 30 entlastet.Gleichzeitig ist der Steuerraum 76 am Aufstcßkolben 17 über den Kanal 81, die zweite Steuerkammer 43 und die zweite Rücklaufkammer 44 zum Tank 30 entlastet. Der aufgrund des Druckgefälles in der Zulaufkammer 42 anstehende Steuerdruck kann demnach nicht zu einem ungewollten Betätigen des Aufstoßkolbens 17 durch leckendes Steueröl führen.
Zum Heben des Krafthebers 56 wird der Vor Steuerschieber "3 gegen die Kraft der Feder 69 nach links (bezogen auf Fig. ") in eine Eet-en-Ste! lung bewegt. Dabei steuert zuerst die err-te Steuerkette 4S :-_u. und unterbricht das von 6er Federksnr.er "9 zun Tank 30 geführte Steuer! eitungssysteci 50. Danach steuert die zweite Steuerkante 49 die Verbindung von der Zulaufkammer 42 zur ersten Steuerkammer 41 auf und. Steueröl gelangt über den Steuerkanal 47 in die Federkammer 19. Der nun druckausgeglichene H.ouptsteuerschieber Λ2. wird von der Feder "9 nach rechts geschoben und drosselt dabei den Clstrom zum nachgeschal teten Verbraucher 33 an. Diese Rechtsbewegung erfolgt anfangs ungedämpft und wird im weiteren Verlauf dann gedämpft, wenn der druckabhängig schaltende Dämpfungsschieber 34 umschaltet. Bei der erwähnten Rechtsbewegung des Hauptsteuerschiebers trennt dieser zuerst die Auslaßkammer 22 von der Ablaufkammer 21 und verbindet erstere (22) dann mit der Ein!aRkammer 23=
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Cl vcn der Einlaßkammer 23 gelangt über den !!rückkanal 77 in den ZuI auf raum 73 und weiter über die Verbraucherkammer 7^· α rr. Aufstoßkolben 17, die Verbraucherleitung 78 und das nun als Rückschlagventil x-jirkence Sitzventil "1G zum Kraftheber ?6, der ein angebautes Arbeitsgerät hobt.
Bei diesem Heben wird ein sogenanntes Festcrcssein vermieden. Dieser Vorgang.ist an sich bekannt aus der LT-AS 1 928 und bezeichnet einen solchen Drcsselvorgang, bei dem die von der Fumpe geförderte C]menge gerade über Entlastungsbohmngen bei den entsprechenden Druckverhältnissen abströmen kann, wobei die Pumpe gegen einen hohen Druck arbeiten muß und dabei rasch zerstört wird. Verhindert wird d.ieses Festdrcsseln durch die sprungartige Ansteuerung des Hauptsteuerschiebers 12, so daß er in keiner Zwischenstellung ungewollt stehenbleiben kann. Eine schleichende Annäherung in den ungewollten Gleichgewichtszustand wird dadurch sicher vermieden. Erreicht wird dies mit Hilfe Ces Hilfsschiebers 14, der als hydraulischer Schnappschalter wirkt und einen Bypass PC is Steuerleitungssystem 5-0 steuert. Venn die erste Steuerkante ^8 am Vorsteuerschieber 13 die Entlastung der Steuerleitung 50 sperrt und anschließend die zweite Steuerkante 49 ihre zugeordnete Verbindung öffnet, kann sich der in der ersten Steuerkammer 41 herrschende Druck über die zweiten Eadialbohrungen 64, die Ringnut 61 am Hilf sschieber 14 auch im Druckrauni ^A aufbauen. Erreicht er dort eine bestimmte Größe, abhängig vom Druckanstieg in der Einlafikammer 23, so schnappt der Hilfsschieber 14 aus der gezeichneten Ausgangs!age nach rechts in seine andere Endstellung. Dabei öffnet der Kolbenabschnitt 63 einen Bypass 60 vcn der Zulaufkammer 42 zur ersten Steuerkamner 41 und schließt mit dem Endabschnitt 62 die Verbindung über die Ringnut 61 in den Druckraum 54. Der Bypass 60 liegt so^mit parallel zur Verbindung über die zweite Steuerkante 49. Der noch steigende Druck in der ersten Steuerkammer 4Ί kann bei umgeschalteten Hilfsechieber 14 über die
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Querbohrung 66, die Bohrung 67 und die Drossel 68 weiterhin in den Druckraum 5^ gelangen und hält den Hilfsschieber 14 fest gegen die Kraft der Feder >8 in seiner rechten Endlage. Semit wird beim Schalten des Vorsteuerschiebers 13 von Neutral nach Heben ein sogenanntes Festdrosseln sicher vermieden, wobei der Hilfsschieber 14 als sogenannter Druckwächter arbeitet.
Wird nach durchgeführtem Heben des Krafthebers 56 der Vorsteuerschieber 13 aus der Hebenstellung wieder in Richtung Neutralstellung bewegt, so wird auch hier ein Festdrosseln wieder durch das sprungförmige Umschalten des Hilfsschiebers 14 verhindert. Zuerst steuert bei einer solchen, beginnenden Rechtsbewegung des VorSteuerschiebers 13 aus der Hebenstellung heraus die zweite Steuerkante 49 ihre Verbindung zu, während der Bypass 60 noch offen ist. Schließlich steuert die erste Steuerkante 48 die Verbindung vom Druckraum ^4 zum Tank 30 auf, wodurch der Druck im Druckraum ^1A- sinkt. Über die Drossel 68 kann nur sehr wenig Steuen-cl aus der Feuerkammer ^9 i~ den Druckraum ^M- nachströmen. Unterschreitet der Druck im Druckraum 5^ einen bestimmten Wert, so drückt die Feder 58 den Hilfsschieber 14 in die gezeichnete Ausgangslage zurück, wobei der Bypass 60 geschlossen wird. Durch die nun zum Tank 30 entlastete Federkammer 19 kann der in der Dämpfungskammer 26 wirksame Druck den Hauptsteuerschieber 12 aus seiner rechten Endstellung wieder in Richtung der gezeichneten Mittelstellung bewegen und die Verbindung zur Weiterlaufkammer 24 wieder aufsteuern» Somit wird auch hier ein Festdrosseln durch die sprungförmige Umschaltung in Verbindung mit den gegenläufig auf- bzw. zugesteuerten Drosselsteilen im Steuerkreis' sicher vermieden., DiesH-zird vorteilhaft dadurch erreicht, daß hierbei der Hilfsschieber 14 als ein Stromrege]schieber arbeitet, der jedoch umgekehrt herum gepolt ist, so daß er mit zunehmendem Druckgefälle seinen Zulaufstrom abdrosselt.
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Zum Senken des Krafthebers 56 wird der Vorsteuerschieber 13 aus seiner gezeichneten ICeutralstellung nach rechts in eine Senkenstellung gebracht. Dabei öffnet der Versteuerschieber ΛΖ> mit seiner dritten Steuerkante 51 cLie Verbindung von cer ZuIaufkammer 42 sum Steuerraum 76 und sperrt gleichzeitig dessen Entlastung zum Tank 3C mit der vierten Steuerkante 52· Der anstehende Steuerdruck wird in den Steuerraum 76 geleitet und. der Aufstoßkolben 17 aus der gezeichneten Grundstellung nach links in eine Endstellung gedrückt. Kit Hilfe des Stößels 89 wird das vorgesteuerte Sitzventil 16 geöffnet und öl aus dem Kraftheber 56 strömt über die Verbraucherleitung 78 zurück in die Verbraucherkammer 77S weiter zur Senkenkammer 75■> über die Senkenleitung 79 in die dritte Eücklaufkämmer 45 und von dort in die zweite Bücklaufkammer 43 und zum Tank 30. Dabei wird der Rücklaufstrom über Feinsteuerphasen am Vorsteuerschieber 13 nach Belieben gedrosselt, um die Senkgeschwindigkext zu steuern. Bei diesem Senken genügt der vom Ilauptsteuerechieber Λ2. engedrosselte StR-uerdrück zuir Betrtiger, des Atfstcßkolbens 17·
Tritt jedoch der Tall auf, dafi z.B. beim Senken der iiachceschaltete Verbraucher 33 gleichzeitig betätigt wird und in der Weiterlaufkammer 24 und danit auch in der Einlaßkammer 23 ein viel höherer Druck auftritt als der sonst netwendige Steuerdruck, so herrscht dieser hohe Druck auch in dein Steuerraum 76 am Aufstoßkolben 17· Durch, die Kraftbegrenzungseinrichtung 88 wird verhindert, daß auf den Stößel 89 eine zu große Kraft übertragen und dadurch Teile des Sperrblccks 15 V-eschädigt werden können.
Fig. 2 zeigt teilweise den Vorsteuerschieber 13 mit einem anderen Ililfsschieber 100. Dieser unterscheidet sich vom Hilfsschieber 14 nach Fig. 1 lediglich durch den breiteren Endabschnitt 101, der auch in der Ausgangsstellung die ungedrosselte Verbindung von der Steuerkammer 41 zur Druckkammer 5^- sperrt. Dadurch läßt sich eine ganz besonders wirksame und vorteilhafte D&mpfunr des HauptsteuerSchiebers 12 bei seiner Bewegung aus Stel-
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lung Heben nach Stellung Neutral erreichen, v/ob ei praktisch keine zusätzlichen Mittel'erforderlich sind. Bei dieser Bewegung aus HebensteLlung nach Neutral stellung nuß der Haupt st euer schieber 12 Druckmittel aus der Ireöerkammer 10 verdrängen. Dieses Steueröl strömt aus der "Feuerkammer 19 über den Steuerkanal 47, die erste Steuerkammer 41, die zweiten Radialbohrungen 64 im Versteuerschieber 14, die Bohrungen 66, 67 im Hilfsschieber 14 und die Drossel 68 in den Druckraum 54 und über die erste Steuerkante 48 zum Tank 30. Durch die starke Drosselung an der Drossel 30 werden Schwingungen des ■Hauptsteuerschiebers 12 sicher vermieden und ein Überschwingen üb ei' die Neutralstellung hinaus verhindert, obwohl in der Dämpfungskammer 26 bzw. 25 ein relativ hoher Druck auf den HauptSteuerschieber 12 wirkt.
i'ig. 3 zeigt einen Teil einer Steuereinrichtung HC, die sich von derjenigen nach Fig. 1 vor allem"durch den einfacher bauenden Aufstoßkolben ΛΛΛ unterscheidet. Der Drude kanal 77 führt direkt in die erste Kammer 93 des Sitzventils "1O. Die erste Kammer 93 ipt durch ein im ErucV.kanal 77 angeordnetes Rückschlagventil 112 abgesichert und hat über einen Kanal 1^3 unmittelbar mit der dritten Rücklaufkammer 4 5 am Vorsteuerschieber 13 Verbindung. Die infolge der Veichenfunktion des Aufstoßkolbens 17 nach Eig. 1 vorgesehenen Räume für Zulauf, Verbraucher und Senken (73i 74, 75) ontfallen.
Die Wirkungsweise ist weitgehend vergleichbar mit derjenigen bei Pig. 1. Beim Heben gelangt Druckmittel über den Druckkanal 77 und das Sitzventil 16 direkt zum Kraftheber 56. Der Kanal 113 ist vom Vorsteuerschieber 13 blockiert. Beim Senken ist der Druckkanal 77 "vom Rückschlagventil abgesichert und das öl. strömt vom Kraftheber 56 über das er.tsprerrte Sitzventil 16, den Kanal 113? <3ie dritte (45) /und zweite Rücklauf kammer 44 zum Tank 30. Die Steuerein-
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richtung "-"C hat den Vorteil, da? sie einfacher beut und vor allen ein schnelleres Umschalten von Stellung Heben nach Stellung Senken und umgekehrt erlaubt.
Selbstverständlich sind Änderungen ranglich, ohne von Gedenken der Erfindung abzudeichen, ixe gezeigte Ausbildung des Vorsteuerschieberc mit innenliegendem Hilfsschieber und die Art und ',/eise, wie diese beider, den Hauptsteuerschieber vorsteuern, ermöglichen eine besonders einfache und kompakte Bauweise bei gleichzeitiger Verhinderung des IFestdrcsselns in beiden Schaltrichtungen. Zudem ist eine- günstige Lruckmittelführung innerhalb des Geräts möglich und es läßt sich ein gutes Eänpfungsverhalten in den verschiedenen Betriebszuständen erreichen.
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Claims (1)

  1. 6.3.1978 My/Eo
    ECBERT "CSCH GIlBH, 5tuttrnrt
    Lnsprüche
    [ΛJ Steuereinrichtung für eine hydraulische Kraftübertragung, insbesondere für ein an" ein landwirtschaftliches Fahrzeug
    angebautes Arbeitsgerät, mit einem Hauptsteuerschieber mit
    einem letzteren beeinflussenden Vorsteuerschieber, mit einem im Vorsteuerschieber angeordneten Hilfsschieber sowie mit
    einem einen Verbraucher absichernden und vom VorSteuerschieber beeinflußbaren Sperrbiock, der in einen von einer Druckmittel qu el Ie zum Verbraucher geführten Eruckkanal geschaltet ist und mit einem von der Druckmittelquelle zu einem dem
    HauptSteuerschieber zugeordneten Federraum und über den Versteuerschieber in den Eücklauf geführten Steuerleitungssystem, in das der Hi]. f sschieber ε-ovrie eine beid.e druckbeauf schlagt en Seiten des Hauptsteuerschiebers miteinander verbindende
    Erosse]stel Ie geschaltet sind und mit einer dem Vorsteuerschieber zugeordneten Zulaufkammer, einer Rücklaufkammer und einer zwischen diesen liegenden Steuerkammer, deren Verbindungen ζυι· Rücklauf kammer und zur ZuI auf kammer ycxi ersten
    b.v.;. zweiten Steuerkanten am Vorsteuerschieber beeinflußbar
    e'. .-id, und mit einer zwischen Steuerkarr.mer und eine"! dem Hilfp-
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    BAD -ORIGINAL-
    schieber zugeordneten Druckraum geschalteten Erossei, dadurch gekennzeichnet, cla" der Eruckkanal (77) unter Umgehung doe Vorsteuei-schiebers (13) vom Hauptsteuerschieber ("2) umiittelber zum Sperrblock (15) geführt ist, de,?, die 7unkti.cn der Drosselstelle im Steuerleitungssystem von der zweiten Steuerkante (4-9) übernommen wird und die Steuerkammer (4-1) ausschließlich mit dem Federraum (19) verbunden ist und daß der Hilfsschieber (14) einen zu der von der Zulaufkammer (4-2) über die zweite Steuerkante (4-9) zur Steuerkammer (4-1) führenden Verbindung parallel geführten Bypass (6C) steuert, der im Steuerleitungssystem (50) parallel zur Erossei (68) liegt.
    2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsschiebei" (14·) von einer Feder (5S) belastet eine Ausgangsstellung aufweist, in der er den Bypass (6C) sperrt, wobei die Steuerkammer (4-1) mit einem im Vor st euer schieber (13) angeordneten, mit der Rücklaufkammer (39) verbindbaren Eruckraum (54·) Verbindung hat, und daß er eine Arbeitsstellung aufweist, in der er den Bypass (6o) öffnet.
    3- Steuereinrichtung nach Anspruch Λ oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Eruckraum (54) in jeder Stellung des Hilfsschiebers (1CC) nur über die Drossel (68) mit dem Gteuerraum (54-) Verbindung hat.
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    δ. Steuereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hi] f sschieber (IA-) einen Endabschnitt (62) aufweist, der in Ausgangsstellung eine Verbindung vcn der Steuerkammer (A-1) in den Bruckraum (^A-) öffnet und diese Verbindung in Arbeitsstellung unterbricht und daß die diese Verbindung steuernde Kante am Endabschnitt (62) und die Kante am den Bypass (60) steuernden Kolbenabschnitt (63) positive überdeckung aufweisen.
    5. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis A-, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsschieber (1A-) eine Längsbohr-jng (67) hat, von der eine Querbohrung (66) in eine mit
    yonder,
    cer ßteuerkair.mer (A^) verbundene Ringnut (61) uncTcTe Drossel
    (68) zum Bruckraum (54) führen.
    6. Steuereinrichtung nach einen der Ansprüche Λ bis ^-, mit einer den Hilf^schieber aufnehmenden Längsbohrung, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Zulaufkammer (A2) der Vorrteuerschieber (13) Radialbohrungen (65) aufv/eist, denen die r.veite Steuerkante (A9) soviie eine mit dem Kolbenabschnitt (63) zuseinr.em/irkende. Steuerkante zugeordnet sind.
    7. Steuereinrichtung nach einem-der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß dem Hauptsteuerschieber (12) eine irit der Druckmittelquelle (31) verbundene Einlsßkammer (23) und zu deren beiden Seiten eine mit dem Druckkanal (77) ver-Trur.doriC AiiFlaPkair.^.fT (22) scv.'ie eine Weiterl auf kammer (2A)
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    zugeordnet sind und er einen Eolbenabschnitt (35) aufweist, der die Verbindungen von der Einlaßkammer (23) zu der. daneben! iegenden Kammern (22, 24) steuert.
    8. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche Λ bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß der Druckkanal (77) i*1 einen Zulaufraum (73) des Aufstoßkolbens (17) geführt ist und von einem Verbraucherraum (74-) zum Sitzventil (16) weiterführt und daß der Verbraucherraum (74-) vom Aufstoßkolben (17) mit einem Senkenraum (75) verbindbar ist, der mit einer dritten Rücklauf kammer (45) am VorSteuerschieber (13) Verbindung hat.
    9. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckkanal (77) unmittelbar in eine erste, zulaufseitige Kammer (93) des Sitzventils (1c) mündet, die über eine Leitung (1"3) mit der dritten Rücklaufkammer (4-5) an Vorsteuerschieber O 3) Verbindung hat und daß
    im Druckkanal (77) ein die erste Kammer (93) absicherndes Rückschlagventil (^i2) angeordnet ist.
    10. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufstoßkolben (17; 1"1O des vom Vorsteuerschieber (13) gesteuerten Sperrblocks (15) eine Kraftbegren2ungseinrichtung (88) aufweist und der Hauptsteuerschieber (12) die Verbindung zu einer Weiterlauf kammer (24·) steuert.
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