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DE2810274A1 - Waermetauscher mit korrosionsbestaendiger schweissung - Google Patents

Waermetauscher mit korrosionsbestaendiger schweissung

Info

Publication number
DE2810274A1
DE2810274A1 DE19782810274 DE2810274A DE2810274A1 DE 2810274 A1 DE2810274 A1 DE 2810274A1 DE 19782810274 DE19782810274 DE 19782810274 DE 2810274 A DE2810274 A DE 2810274A DE 2810274 A1 DE2810274 A1 DE 2810274A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tubes
heat exchanger
end pieces
arc
corrosion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782810274
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Eugene Stine
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Modine Manufacturing Co
Original Assignee
Modine Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Modine Manufacturing Co filed Critical Modine Manufacturing Co
Publication of DE2810274A1 publication Critical patent/DE2810274A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F9/00Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
    • F28F9/02Header boxes; End plates
    • F28F9/04Arrangements for sealing elements into header boxes or end plates
    • F28F9/16Arrangements for sealing elements into header boxes or end plates by permanent joints, e.g. by rolling
    • F28F9/18Arrangements for sealing elements into header boxes or end plates by permanent joints, e.g. by rolling by welding
    • F28F9/182Arrangements for sealing elements into header boxes or end plates by permanent joints, e.g. by rolling by welding the heat-exchange conduits having ends with a particular shape, e.g. deformed; the heat-exchange conduits or end plates having supplementary joining means, e.g. abutments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)
  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)
  • Details Of Heat-Exchange And Heat-Transfer (AREA)
  • Heat Treatment Of Articles (AREA)

Description

281027A
MODINE MANUFACTURING COMPANY
1500 DeKoven Avenue
Racine, Wisconsin / V.St.A.
Wärmetauscher mit korrosionsbeständiger Schweißung.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Wärmetauscher mit korrosionsbeständiger Schweißung, wie er im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegeben ist.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Wärmetauscher, der aus korrosionsbeständigem Metall bestehende Kopfbzw. Endstücke und diese miteinander verbindende Rohre hat, wobei die Endstücke und die Rohre eine miteinander verschweißte, elliptische Form aufweisende Verbindungen haben. Eine solche Schweißverbindung wird dadurch hergestellt, daß man die miteinander in Berührung gebrachten Anteile der Endstücke und der Rohre in schmelzflüssigen Zustand überführt, und zwar in einer durch inertes Schutzgas abgeschirmten Bogenentladung bzw. Lichtbogen. Dabei wird kein zusätzliches Schweißmetall verwendet und es wird verhindert, daß die Verbindung verunreinigt ist.
Zu den Röhren und den stirnseitigen Kopf- bzw, Endplatten gehören üblicherweise Endbehälter an diesen Endplat-
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ten. Ein solches Konstruktionsprinzip ist seit langem für Wärmetauscher verwendet worden. Diese Wärmetauscher sind normalerweise aus Einzelteilen zusammengesetzt, die durch Löten oder Hartlöten miteinander verbunden sind. Grenzen ihrer Dauerhaftigkeit und Zuverlässigkeit liegen in Schwachstellen der Verbindung, die zu Leckstellen führen und empfindlich sind für Korrosionseinwirkungen und ähnliche Schaden.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Wärmetauscher sowie ein Verfahren zur Herstellung eines solchen anzugeben, das frei von Nachteilen aus dem Stand der Technik bekannter Wärmetauscher ist.
Diese Aufgabe wird mit einem wie im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegebenen Wärmetauscher erfindungsgemäß gelöst, wie dies im Kennzeichen des Anspruches 1 angegeben ist. Weitere Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sowie ein erfindungsgemäßes Herstellungsverfahren gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Für einen erfindungsgemäßen Wärmetauscher ist für die Rohre und die Endteile korrosionsbeständiges Material verwendet, das entweder Kupfer, Aluminium, Messing, rostfreier Stahl oder Kombinationen derselben ist. Die Enden der Rohre des Wärmetauschers sind elliptisch, worin die bevorzugte kreisrunde Form eingeschlossen ist. Die Teile sind miteinander verschweißt und bilden elliptische Verbindungen. Das Schweißen erfolgt im elektrischen Lichtbogen unter inertem Schutzgas, ohne daß dazu Schweißmetalle hinzugefügt werden. Das Schutzgas schützt vor äußeren Verunreinigungen, eingeschlossen Oxydation.
Die Verbindungen zwischen den Rohren und den Endstücken sind über den Weg der geschmolzenen Metalle hergestellt,
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die unter Schutzgas im elektrischen Bogen erhitzt worden sind. Der Lichtbogen wird mit außerordentlich hoher Geschwindigkeit über die Verbindung hinweggeführt, während dessen das Schweißen erfolgt. Die erfindungsgemäße Konstruktion und das Verfahren sehen elliptische Schweißnähte vor, so daß der kontinuierlich und mit hoher Geschwindigkeit geführte Lichtbogen in einfacher Weise der Formgebung der Verbindung angepaßt gehalten werden kann. Diese elliptische Konfiguration kann entweder ein Kreis oder eine längliche Kurve sein. In allen Fällen ,jedoch ist die Form kontinuierlich gekrümmt, und zwar um zwei im Abstand voneinander befindlichen Achsen im Falle einer länglichen Ellipse. Beim Fall eines Kreises ist dies eine zentrale Krümmungsachse, die als Spezialfall zweier zusammenfallender Achsen zu betrachten ist.
Die Konstruktion ist - wie dies auch die dargestellte Ausführungsform zeigt - derart, daß die Enden der Rohre diese elliptische Form haben, und zwar aus Gründen, wie sie oben angegeben sind. Die Anteile der Rohre zwischen deren Enden sind derart flach gemacht, daß sie einander parallele benachbarte Seiten haben. Damit läßt sich ein besserer Wärmeübergang und lassen sich höhere Strömungsgeschwindigkeit und größere Durchflußmengen des Wärmeaustauschmxttels erreichen, das über die äußeren Oberflächen der Rohre hinwegströmt.
Die Erfindung betrifft somit einen geschweißten, korrosionsbeständigen Wärmetauscher für Wärmeaustausch . zv/ischen fluidischen Stoffen, Flüssigkeiten oder Gasen. Der Wärmetauscher besteht aus einem Bündel bzw. einer Anzahl im Abstand voneinander angeordneter Rohre, die flachen Querschnitt zwischen ihren Enden haben, die im allgemeinen elliptisch geformt sind. Sie bestehen aus korrosionsbeständigem Metall, das entweder Kupfer, Aluminium, Messing oder rostfreier Stahl ist. Durch die
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Rohre fließt einer der fluidischen Stoffe. Über die äußere Oberfläche der Rohre fließt oder strömt ein zweiter fluidischer Stoff und der Wärmeaustausch zwischen diesen beiden fluidischen Stoffen, Flüssigkeiten oder Gasen erfolgt über die Wände der Rohre. An den einander gegenüberliegenden Enden des Rohrbündels sind Kopf- bzw. Endstücke vorhanden, die ebenfalls aus korrosionsbeständigem Material bestehen. Die Enden der Rohre reichen bis in die Endstücke hinein und sind eng angepaßt. Die Rohre sind mit den Endstücken in Fluidverbindung. Die Endstücke der Rohre und diejenigen Anteile der Endstücke, in denen die Rohrenden aufgenommen v/erden, haben elliptische Form und bilden eine elliptisch ausgebildete Verbindung. Die Rohrenden und die Endstücke sind am Ort dieser elliptisch geformten Verbindungen durch Schweißen miteinander verbunden. Die Schweißungen bestehen im wesentlichen nur aus dem Metall der Rohrenden und der Endstücke. Sie sind zuvor ohne Verwendung zusätzlichen Schweißmetalies bis in schmelzflüssigen Zustand erhitzt worden, und zwar mit Hilfe eines Lichtbogens unter Schutzgas-Atmosphäre. Damit ist die Schweißung gegen Verunreinigungen geschützt, die während ihrer Durchführung hereinkommen könnten.
Weitere Erläuterungen der Erfindung gehen aus der nachfolgenden, anhand der Figuren gegebenen Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispieles hervor.
Fig.1 zeigt eine perspektivische Teilansicht, teilweise geschnitten, eines üblichen Aufbaues eines Wärmetauschers. Es ist nur eines der Endstücke des Wärmetauschers dargestellt und der zugehörige (am Endstück befindliche) Behälter ist in gestrichelten Linien angegeben.
Fig.2 zeigt eine der Fig.1 vergleichbare Ansicht einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Wärmetau-
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schers, wobei die Darstellung der Übersichtlichkeit halber teilweise aufgebrochen ist.
Fig.3 zeigt eine perspektivische, betreffend der Länge jedoch unterbrochene Darstellung eines Rohres eines erfindungsgemäßen Wärmetauschers.
Fig.4 zeigt eine Teilansicht des Endes einer Elektrode im Längsschnitt. Es ist eine Elektrode für eine Vorrichtung, die zum Schweißen eines erfindungsgemäßen Wärmetauschers nach Fig.2 vorgesehen ist.
Fig.5 zeigt eine der Fig.4 entsprechende Darstellung, in der jedoch die Elektrode in ausgedehnter Stellung und im Betrieb gezeigt ist» Zwecks besserer Übersichtlichkeit der Darstellung ist jedoch der Abstand zwischen dem unteren Rand der Elektrode und dem Oberteil der Verbindung vergrößert bzw. gestreckt wiedergegeben.
Bei einem Wärmetauscher des Standes der Technik, wie er mit 10 bezeichnet in Fig.1 dargestellt ist, sind Kopfbzw. Endplatten 11 und Rohre 12 vorhanden, die üblicherweise aus Kupfer, Messing, Aluminium oder ähnlichem weichen Metall oder Legierung bestehen. In Einzelfällen wurde auch Stahl, vorzugsweise rostfreier Stahl, verwendet. Bei einem wie bekannten Wärmetauscher sind ein Paar einander gegenüberstehender Endplatten 11 vorhanden, von denen in Fig.1 nur eine gezeigt ist. Sie ist mit Rohren 12 verbunden, die flachen Querschnitt haben und üblicherweise· parallel zueinander angeordnet sind. Ein jedes der Rohre hat, wie dargestellt, parallele Seiten. Diese Rohre 12 haben einander gegenüberliegende Enden mit gleicher länglich-ovaler Form, wie dies Fig.1 zeigt. Sie sind eingebradit bzw. eingefügt in gleiche Form- aufweisenden Flanschen 14, die sich in einer jeden der Endplatten 11 befinden. Die Rohrenden 13 und die Flansche 14 der Endplatte sind an den beiden Enden des Wärmetauschers von einer Be-
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hälterwand umgeben, wie dies in Fig.1 mit gestrichelten Linien 15 dargestellt ist. Es ist üblich, diese Einzelteile, eingeschlossen die dargestellten geschlängelten VorSprünge , Bleche oder Rippen zwischen den Rohren durch Löten, Hartlöten oder dergleichen miteinander zu verbinden.
Die in den Fig.2 und 3 dargestellte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Wärmetauschers 16 hat einen ähnlichen Behälter 15 und eine ähnliche Endplatte 17 an einem jeden der Enden der Rohre. Jede der Endplatten hat mit durchgehender Kurve verlaufende elliptische Flansche 18, die in diesen Darstellungen als kreisförmig oder zylindrisch wiedergegeben sind. In diese erstrecken sich in gleicher Weise geformte Enden 19 der einzelnen Rohre 20.
Wie dies Fig.3 zeigt, haben diese Rohre 20 einen mittleren Anteil 21 zwischen den elliptisch ausgebildeten Enden 19. Dieser Anteil 21 hat einen flachen Querschnitt ähnlich demjenigen des jeweiligen Zwischenteiles der Rohre 12 eines Wärmetauschers nach dem Stand der Technik. Diese zwischen den jeweiligen Enden liegenden Anteile 21 können parallel zueinander angeordnet werden, soweit dies gewünscht ist. Zwischen diesen können sich dann die geschlängelten Vorsprünge bzw. Aufbördelungen 22 befinden, die die gleichen wie beim Wärmetauscher nach Fig.1 sein können. Bezüglich der Form- dieser Aufbördelungen sei auf die Darstellung der Fig.2 verwiesen.
Die wesentlichen Einzelteile des erfindungsgemäßen Wärmetauschers 16, eingeschlossen die Endplatten 17, die Rohrenden 19, die Behälter 15 und die Flansche 18, sind jeweils miteinander verschweißt, und zwar unter Verwendung eines elektrischen Lichtbogens unter inertem Schutzgas, der mit hoher Geschwindigkeit entlang der Verbindung 40
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geführt wird. Dabei wird das Metall der Verbindungen 40, die die Enden 19 der miteinander ein Bündel bildenden Rohre und die Enden der darum herum befindlichen Flansche 18, umfassen, in geschmolzenen Zustand gebracht. Sobald sich dieses Metall wieder abgekühlt hat, ist die Verbindung hergestellt. Die Schweißungen werden dadurch ohne zusätzliche Verwendung eines Schweißmetalles, wie z.B. eines Schweißdrahtes, hergestellt. Gegen Verunreinigungen sind sie mit Hilfe des Schutzgases geschützt. Das inerte Schutzgas kann Argon sein.
Die Schweißungen können mit einer Schweißvorrichtung durchgeführt sein, wie sie in den Fig. 4 und 5 dem Prinzip nach dargestellt sind. Es handelt sich dabei um eine Vorrichtung mit Schutzgas, in der das Lichtbogenschweißen magnetisch gesteuert bzw. geführt wird. Sie hat eine Spulenwicklung 24, die auf einem Spulenkörper 25 aufgewickelt ist. Sie ist eng auf eine Kolben- bzw. Plunger-Einrichtung angepaßt. Diese umfaßt eine Schweißelektrode 27 mit einer Form, die einer umgekehrten Tasse entspricht. Die Elektrode 27 hat einen Ring bzw. Rand 28 mit solch einer Formgebung, daß sie mit der Formgebung und der Abmessung der zu schweißenden Verbindung 40 übereinstimmt. Dieser Rand 28 erstreckt sich über das Ende der Spule 25 hinaus, wenn die Teile sich in der wie in Fig.4 gezeigten Ruhelage befinden.
Die Elektrode 27 ist an einer Kolben- bzw. Plungerstange 29 angebracht. Diese hat einen axialen Durchgang 30, der in einen sich verzweigenden Durchgang 31 endet. Diese Verzweigung befindet sich nahe dem oberen Ende der Elektrode 27. Durch sie hindurch wird das inerte Gas 36 zugeführt, wie dies mit 38 in Fig.5 gezeigt ist.
Bei Betrieb dieser Schweißvorrichtung wird Gleichspannung
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an die Anschlußenden 37 der Solenoid-Spule 24 angelegt. Von diesen Enden ist jedoch nur das eine in den Fig.4 und 5 dargestellt. Der durch die Spule fließende Strom hat eine solche Stromrichtung, daß er bewirkt, daß die Kolben- bzw. Plungerstange 29 und damit die Elektrode 27 aus der in Fig.4 gezeigten Stellung in die in Fig.5 gezeigte Arbeitsstellung nach unten gedrängt bzw. vorgeschoben wird. Inertes Gas 36, wie z.B. Argon, wird dann durch die Durchgänge 30 und 31 hindurchgeleitet. Die äußeren Oberflächen der Elektrode 27 und der Verbindung 40 werden damit durch das inerte Gas umspült.
Unmittelbar daraufhin wird ein Hochfrequenz-Hochspannungspotential zugeführt, um das die Elektrode 27 und die Verbindung 40 umgebende gasförmige Medium zu ionisieren. Gleichzeitig wird eine Niedervolt-Gleichspannung zwischen dieser Elektrode und dem Werkstück angelegt, das in diesem Falle durch die Flansche 18 und die Rohrenden 19 gebildet wird, die sich in der Nachbarschaft der Verbindung 40 befinden. Die Hochspannung der Hochfrequenzquelle ionisiert das Gas und bildet eine Bogenentladung bzw. einen Elektronenstrom, der durch das Vorhandensein der Gleichstrom-Niedervoltspannung bewirkt wird. Der Lichtbogen erstreckt sich zwischen der Elektrode 27 und dem Werkstück 18 bzw. 19. Damit wird der Schweißvorgang durchgeführt, bei dem eine Erhitzung der Verbindung 40 bis zur Schmelz-Schweißtemperatur erfolgt.
Der brennende Lichtbogen erzeugt ein darum herum verlaufendes Magnetfeld, auf das dasjenige transversale Magnetfeld einwirkt, das in der Figur mit 39 bezeichnet ist und das mit Hilfe der Spule 24 erzeugt ist. Damit wird der Lichtbogen in eine elliptische Form, d.h. in eine elliptische Bahn gezwungen, die mit der Form des Endes 28 der Elektrode und mit der gleichen Form der Verbindung
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40 übereinstimmt. Bei dem in der Figur dargestellten Ausführungsbeispiel ist diese Form bzw. diese Bahn ein Kreis,
Die Rotationsgeschwindigkeit des schweißenden Lichtbogens ist proportional der Magnetfeldstärke und der Stromstärke des Bogens. Der Lichtbogen rotiert mit außerordentlich hoher Geschwindigkeit, Ein typischer Wert für die Rotationsgeschwindigkeit des Bogens ist mit ca. 62,5 m pro see Umfangsweg (2500"/sec Umfangsweg) anzugeben»
Wenn der Schweißvorgang abgeschlossen ist, wird der Strom ausgeschaltet, womit die Elektrode 27 wieder in ihre in Fig.4 gezeigte zurückgezogene Stellung zurückgehen kann. Bei diesem Verfahren des Schutzgas-Schweißens mit elektrischem Bogen wird die Elektrode 27 nicht verbraucht. Vorzugsweise wird hierfür eine Wolfram-Elektrode verwendet. Während des Betriebs wird sie mit Hilfe des inerten Gasstromes 38 abgeschirmt. Besonders bevorzugt ist die Verwendung von Argon,
Obgleich bei der hier dargestellten Ausführungsform der Erfindung ein elektrischer Bogen zur Aufheizung des Metalles der Verbindung in schmelzflüssigen Zustand verwendet worden ist, können auch andere zu einer hohen Temperatur führende Prozesse angewendet werden. Zum Beispiel kann Laser- oder Elektronenstrahlung hierfür verwendet werden, wie dies fnf dem Gebiet der Schweißtechnik einschlägig ist.
Ein großer Vorteil dieser Schweißmethode ist, daß durch sie ein Minimum an durch Wärme hervorgerufenen Effekten auftritt. Dies beruht darauf, daß die Hitze auf den Bereich, der Verbindung 40, d ho auf den Arbeit ibt rt ieh dos Bogens, beschränkt ist. Mit diesem Verfahren wird eine stark aufgeschmolzene Schweißung erzeugt, und zwar nur dort
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wo sie erforderlich ist, nämlich an der Verbindung 40. Dementsprechend gibt es keine Wärmeverteilung, sondern die Wärme bleibt auf den Ort konzentriert, wo sie benötigt wird, nämlich um die Verbindung herzustellen. Daher gibt es bei der Erfindung kein Verziehen und keine Verformung oder Deformation der Metalle an der Verbindung. Es tritt keine Veränderung der physikalischen Eigenschaften auf, eingeschlossen der Korrosionsbeständigkeit.
Die hohe Geschwindigkeit des Bogenschweißens verhindert zusätzlich ein Eornwachstum und hält die Bildung von Karbiden auf einem Minimum. Die Karbidbildung kann auf dem Vorhandensein von Kohlenstoff in bestimmten rostfreien Stahlsorten beruhen. Mit dem unter Schutzgas durchgeführten Schweißen nach der Erfindung wird eine homogene Schmelze an der Schweißverbindung 40 erzeugt. Bas erfindungsgemäße Verfahren läuft so rasch ab, daß die Fabrikationsseit zur Herstellung von Wärmetauschern wesentlich verkürzt werden kann, womit eine Verminderung der Kosten einhergeht.
Wie schon zuvor darauf hingewiesen wurde, ist die-Konstruktion des Wärmetauschers und das Verfahren zu seiner Herstellung speziell auf rostfreien Stahl ausgerichtet. Solche Wärmetauscher sind entsprechend stabil, widerstandsfähig und korrosionsbeständig. Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich aber auch auf solche Wärmetauscher anwenden, die aus Kupfer, Aluminium oder Messing bestehen. Speziell vorteilhaft ist es für Messing zu verwenden, weil bei diesem Metall die Verbindungen so rasch mit Hilfe des mit hoher Geschwindigkeit rotierenden Bogens hergestellt werden, daß der Zinkanteil sich nicht ausscheiden kenn. Dies würde nämlich zu Korrosion bildenden Bereichen führen, wo das Messing eine Verarmung an Zink aufweist.
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Bei einem üblichen Wärmetauscher, speziell wenn er aus rostfreiem Stahl hergestellt ist, liegt eine derart ausreichende Materialstärke vor, daß er selbsttragend und widerstandsfähig gegen die Hitze des Schweißvorganges ist. Speziell bei rostfreiem Stahl war dieses 0,6 mm dick (0,024 Zoll). Die Dicke der Rohrwandungen betrug ungefähr 0,3 mm (0,012 Zoll). Es handelte sich um */8 Zoll-Rohre. Außer den Torteilen für das mit hoher Geschwindigkeit durchzuführende Schweißen, die auf der fortlaufenden bzw. endlosen Kurve der Verbindung 40 beruhen, bringen die großen und offenen Rohrenden 19 den zusätzlichen Vorteil mit sich, daß eine Verringerung des Staudruckes für fließendes Wasser für den Übergang aus dem Behälter 15 in die Rohrenden 19 erreicht ist.
Der Abstand zwischen dem Ende 28 der Elektrode 27 und den benachbarten Enden der Teile 18 bis 19 der Verbindung ist sehr gering und liegt bei etwa 0,075 bis 1,9 mm (0,003 bis 0,075 Zoll). Eine geeignete Schweißelektrode 27 besteht aus 15 Teilen Kupfer und 85 Teilen Wolfram. Es wird kein Schweißdraht und kein Füllstoff verwendet. Die Verbindung besteht ausschließlich aus dem den Rand bildenden Metall, so daß es einheitlich ist und magnetisch weniger gespannt ist. Es ergibt sich damit eine verbesserte Verbindung. Bei einer typischen Ausführung der Erfindung rotiert der elektrische Bogen in diesem Spalt mit ungefähr 2500 Umdrehungen pro see. Aus diesem Grunde hat das Elektrodenende 28 und die Verbindung 40 gleiche Form und bilden eine endlose Kurve. Damit ist für den Bogen eine Hilfe gegeben, diesem elektrischen Weg zu folgen.
Die voranstehend beschriebene Erfindung ist nicht auf die Konstruktionseinzelheiten beschränkt, es sei denn, die ist im einzelnen angegeben. Für den einschlägigen Fachmann ergeben sich aus der Kenntnis der^qranstehenden Erfindung weitere Variationen dersell
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Jl(o Leerseite

Claims (1)

  1. DW.-lng. H. MtTSCHERLlCH /Q LJ <t / H
    Dip!.·Ing. K. GUNSCHMANN
    Dr. rer. nst. W. K Ö R B E R
    Dip!.-Ing. J. SOHM13T-EVERS
    g MUNCIiEII 22, Stemsdortstr. 10
    9.3.1978
    Modine Manufacturing Company
    1500 DeKoven Avenue
    Racine, Wisconsin
    V. St.A.
    Patentansprüche
    1. J Wärmetauscher für den Wärmeübergang zwischen fluidischen Stoffen mit einer Anzahl im Abstand voneinander befindlichen Rohren mit flachem Querschnitt aus einem korrosionsbeständigen Metall, wie Kupfer, Aluminium, Messing oder rostfreiem Stahl, wobei durch die Rohre hindurch der eine fluidische Stoff fließt und über die äußere Oberfläche der Rohre ein zweiter fluidischer Stoff strömt, zwischen denen der Wärmeaustausch durch die Wände der Rohre hindurch erfolgt, und mit einem ersten und einem zweiten Endstück, die sich an den einander gegenüberliegenden Enden der ein Bündel bildenden Anzahl der Rohre befinden und in die die Enden der Rohre eng eingepaßt sind, so daß von dem einen Endstück durch die Rohre hindurch zu dem anderen Endstück eine Fluidverbindung besteht, ge kenn.ze lehnet dadurch, daß die Enden (19) der Rohre (20) im allgemeinen elliptisch geformt sind und aus dem korrosionsbeständigen Metall bestehen, daß die Endstücke (17), in die die Enden (19) der Rohre hineinragen, aus dem korrosionsbeständigen Material bestehen, wobei die Enden (19) der Rohre in dem jeweiligen Endstück (17) elliptisch geformte Verbindungen (40) bilden, und dadurch, daß eine Schweißverbindung der Rohr-
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    enden (19) mit dem jeweiligen Endstück (17) vorh&nden ist, die im wesentlichen nur aus diesem Metall der Rohrenden (19) und der Endstücke (17) besteht, wobei die Schweißung durch vorangehendes Erhitzen in schmelzflüssigen Zustand unter Schutzgas mit Hilfe eines elektrischen Bogens hergestellt ist, womit die Schweißung während ihrer Herstellung von Verunreinigungen freigehalten ist.
    2. Wärmetauscher nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Schweißung mit nur einem Minimum an Hitzeeinwirkung hergestellt ist, die im wesentlichen auf den Bereich der Schweißnähte beschränkt ist.
    3. Wärmetauscher nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß der die Schweißung erzeugende Lichtbogen mit hoher Geschwindigkeit entlang der elliptischen Form der Verbindung (40) gerichtet ist.
    4. Wärmetauscher nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Rohre (20) und die Endstücke (17) aus massivem rostfreien Stahl bestehen.
    5. Wärmetauscher nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Rohre (20) und die Endstücke (17) aus Kupfer bestehen.
    6. Wärmetauscher nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Rohre (20) und die Endstücke (17) aus Aluminium bestehen.
    7. Wärmetauscher nach Anspruch 1,2 oder 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Rohre (20) und die Endstücke (17) aus Messing bestehen.
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    S, Wärmetauscher «a eft einem der Ansprüche 1 "big 7, g e kennzeichnet dadurch, daß die Rohre (20) und die Endstücke (17) aus Stahl bestehen, dessen Oberflächen mit einer rostfreien Legierung imprägniert bzw. beschichtet sind, die Chrom enthält.
    9. Verfahren zur Herstellung eines korrosionsbeständig geschweißten Wärmetauschers nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet dadurch, daß ein Bündel im Abstand voneinander angeordneter Rohre (20) mit flachem Querschnitt zwischen den im allgemeinen elliptischen Enden aus korrosionsbeständigem Metall, wie Kupfer, Aluminium, Messing oder rostfreiem Stahl, mit plattenförmigen Endstücken (17) an den jeweiligen Enden der Rohre (20) verbunden wird, wobei man die Rohrenden (19) eng eingepaßt in die Endstücke (17) hereinragen läßt und daß man die Rohrenden (19) mit dem benachbarten Metall der Endstücke (17) unter Schutzgas-Atmosphäre im elektrischen Bogen in deren Berührungsbereichen bis zum schmelzflüssigen Zustand erhitzt und man dann zur Herstellung der Verschweißung rasch abkühlt, wobei ein Schutz gegen Verunreinigung während der Durchführung des Schweißvorganges vorliegt.
    10. Verfahren nach Anspruch 9, gekennzeichnet dadurch, daß der unter Schutzgas befindliche elektrische Bogen mit hoher Geschwindigkeit entlang dem elliptischen Umfang geführt wird, der durch die miteinander in Berührung stehenden Anteile (40) der Rohrenden (19) und der Endstücke (17) gebildet wird.
    11. Verfahren nach Anspruch 10, gekennzeichnet dadurch, daß die hohe Geschwindigkeit des Lichtbogens in der Weise erzeugt wird, daß hochfrequente Hochspannung angewandt wird, um das Gas des inerten Schutz-
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    gases zu ionisieren, das die miteinander in Berührung stehenden Metallteile (19, 17) umgibt, während gleichzeitig mit Hilfe einer Niedervolt-Gleichspannung ein elektrischer Strom über die miteinander in Berührung stehenden Teile geleitet wird.
    12. Verfahren nach Anspruch 11, gekennzeichnet dadurch, daß die elektrischen Ströme den miteinander in Berührung stehenden Metallteilen mit Hilfe einer Metall-Elektrode zugeführt werden, die eine gleiche elliptische Form hat und die in geringem Abstand von der elliptisch geformten Berührungsstelle der Metalle gebracht wird, während gleichzeitig die miteinander in Berührung stehenden Metalle und die benachbarte Elektroden-Oberfläche mit inertem Schutzgas umspült werden.
    13. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 12, gekennzeichnet dadurch, daß der Schweißlichtbogen magnetisch geführt wird, um eine elliptische Form des Schweißbogens zu erhalten, die im wesentlichen mit der elliptischen Form der Flansche (18) der Endstücke (17) und mit der zylindrischen Form der Rohrenden (19) übereinstimmt.
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DE19782810274 1977-05-12 1978-03-09 Waermetauscher mit korrosionsbestaendiger schweissung Withdrawn DE2810274A1 (de)

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