DE2810013B1 - Anordnung zur Isolationspruefung im Bergbau unter Tage - Google Patents
Anordnung zur Isolationspruefung im Bergbau unter TageInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Prüfen der Isolation einer im Bergbau unter Tage verlegten
Hochspannungsleitung durch Anlegen einer mit der Betriebsspannung vergleichbaren Prüfspannung sowie
Erfassung und Auswertung des unter dem Einfluß der Prüfspannung fließenden Stromes.
Während es bei Niederspannungsleitungen im Bergbau unter Tage schon bisher möglich war, eine ständige
Isolationsüberwachung durchzuführen (DE-AS 15 832), bestand diese Möglichkeit für Hochspannungsleitungen
im Bereich von 1 bis 6 kV nicht. Das bei den Überwachungseinrichtungen für Niederspannungsleitungen angewandte Prinzip der Überlagerung einer
niedrigen Gleichspannung führt nämlich bei Hochspannungsleitungen nicht zum Erfolg, weil Isolationsfehler
der Hochspannungsleitungen mit solchen Überlagerungsspannungen nicht erfaßt werden können. Die für
Hochspannungsleitungen eingesetzten Überwachungsgeräte beschränkten sich infolgedessen auf die Erfassung
von Erdschlüssen mittels eines Summenstromwandler und bestimmter Leitungsfehler mitttels einer
Überlagerungsspannung (Siemens-Η-Wächter
8SG70 12, Betriebsanleitung, Bestell-Nr. SW 9227 b).
Eine Isolationsprüfung war dagegen nur unter Zuhilfenahme eines Kurbelinduktors möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zu schaffen, die auch bei im Bergbau unter
Tage verlegten Hochspannungsleitungen eine Isolationsprüfung mit geringem Aufwand betriebsmäßig
durchzuführen gestattet.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst durch ein Prüfgerät zur Gewinnung einer Prüfgleichspannung
aus einer niedrigen Wechselspannung mittels eines Oszillator-Gleichrichterstromkreises und zur
Abgabe eines die Wiedereinschaltung sperrenden r>
Signals in Abhängigkeit von dem über die Hochspannungsleitung bzw. deren Fehlerstelle fließenden Stromes.
Im Unterschied zu Kurbelinduktoren läßt sich ein Prüfgerät nach der Erfindung in das druckfeste Gehäuse
einer Schaltgerätekombination einbauen und gewährleistet gleichbleibende Prüfbedingungen bei einfacherer
Handhabung.
Das Prüfgerät kann zwei Zeitgeber enthalten, von denen der eine die Dauer der Aufladung der zu
prüfenden Hochspannungsleitung auf die Prüfspannung ">
und der andere die Prüfdauer bestimmt. Die für die Isolationsprüfung wesentlichen Kriterien werden somit
durch das Prüfgerät selbst bestimmt, so daß die Bedienungsperson lediglich einen Startbefehl zu geben
und das Ergebnis zu überwachen hat.
Es empfiehlt sich, eine Auswertung in der Weise vorzunehmen, daß ein nach Ablauf der Aufladezeit
unter dem Einfluß der Prüfspannung fließender unzulässig hoher Strom als Signal für die Sperrung der
Wiedereinschaltung dient. Zur Sicherheit trägt es
2"> außerdem bei, wenn das Prüfgerät einen von seiner Betriebsspannung unabhängigen Speicher für ein bei
fehlerhafter Leitung abgegebenes Sperrsignal umfaßt und daß dieser Speicher nur durch eine weitere
Fehlerfreiheit ergebende Prüfung löschbar ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Die F i g. 1 zeigt die grundsätzliche Verbindung eines Prüfgerätes nach der Erfindung mit einem Hochspan-
J5 nungsnetz im Bergbau unter Tage.
In der F i g. 2 ist der Aufbau eines Prüfgerätes nach der Erfindung als Blockschaltbild dargestellt
In der F i g. 1 ist schematisch die Stromversorgung eines Verbrauchers 1 mit einer z. B. zwischen 3 und 6 kV
liegenden Spannung dargestellt. Zum Ein- und Ausschalten des Verbrauchers 1, z. B. eines Motors, dient
eine druckfest gekapselte Schaltgerätekombination, die in der F i g. 1 als gestrichelte Linie 2 dargestellt ist. Diese
Schaltgerätekombination umfaßt ein elektromagnetisch betätigtes Hochspannungsschütz 3, das außer den
Hauptkontakten für den Versorgungsstromkreis noch wenigstens einen Hilfsschalter 4 besitzt. In dem Netz
auftretende Erdschlüsse werden durch einen Summenstromwandler 5 erfaßt und in einem Erdschlußwächter 6
ausgewertet. Liegt ein Erdschluß vor, so wird das Hochspannungsschütz 3 geöffnet. Dies geschieht durch
Beeinflussung des Steuerstromkreises des Hochspannungsschützes 3, wie dies in der F i g. 1 durch die
gestrichelt gezeigte Wirkverbindung 7 dargestellt ist.
Nach einer Abschaltung des Verbrauchers 1 kann durch ein Hochspannungsprüfgerät 10 festgestellt
werden, ob die Speiseleitung 8 des Verbrauchers 1 tatsächlich einen Isolationsfehler aufweist. Hierzu wird
das Prüfgerät 10 mittels des Hilfsschalters 4 bei geöffneten Hauptkontakten des Hochspannungsschützes
3 an eine niedrige Versorgungsspannung von z. B. 42VoIt angelegt. Wird dann der Startbefehl für eine
Hochspannungsprüfung gegeben, so lädt das Prüfgerät 10 einen der Leiter der Versorgungsleitung 8 des
Verbrauchers 1 gegenüber dem Schutzleiter 11 auf eine mit der Betriebsspannung vergleichbare Gleichspannung
auf. Der Aufbau des Prüfgerätes 10 wird im folgenden anhand der F i g. 2 erläutert.
Allen Komponenten des Prüfgerätes 10 ist ein Stromversorgungsteil 12 zugeordnet, der eine Eingangswechselspannung
in eine stabilisierte Gleichspannung umformt Der Startbefehl für eine Hochspannungsprüfung
wird durch Tastendruck einer Start-Stop-Schaltung 13 eingegeben, die einerseits mit einer
Oszillatoreinheit 14 und andererseits mit einem Meßzeitgeber 15 verbunden ist. Die Oszillatoreinheit 14
enthält den Oszillator sowie einen Hochspannungstransformator und einen Gleichrichter zur Erzeugung
einer Meßgleichspannung, die eine ähnliche Größe wie die normale Betriebsspannung des Verbrauchers 1
(Fig. 1) besitzt. Ein von der Oszillatoreinheit 14 gesteuerter Ladezeitgeber 16 sperrt einen Stromauswerter
17 während der Zeit, in der die Versorgungsleitung des Verbrauchers 1 auf die Prüfspannung
aufgeladen wird.
Wird der Start-Stop-Einrichtung 13 ein Startbefehl eingegeben, so wird die Oszillatoreinheit 17 in Gang
gesetzt und gleichzeitig der Meßzeitgeber 15. Die Versorgungsleitung des Verbrauchers 1 wird aufgeladen,
wobei infolge der Verbindung der drei Hauptleiter durch die Wicklungen des Verbrauchers 1 alle
Hauptleiter aufgeladen werden, obwohl das Prüfgerät nur an einen Hauptleiter angeschlossen ist. Nach einer
festgelegten Zeit wird der fließende Strom mit Hilfe des Stromauswerters 17 gemessen. Ist der Strom unzulässig
hoch, so ist dies ein Zeichen für das Vorhandensein eines Erdschlusses, was durch eine Anzeigeeinheit 20
angezeigt und in einem Speicher 21 gespeichert wird. Als Speicher ist z. B. ein Haftrelais geeignet. Zugleich
wird eine Wiedereinschaltung der Speiseleitung verhindert. Die Ansprechschwelle des Stromauswerters 17 ist
einstellbar, wie dies in F i g. 2 angedeutet ist. Von dem Meßzeitgeber und von dem Stromauswerter werden
der Start-Stop-Schaltung Stop-Befehle eingegeben. Ferner wird die Meßzeit zurückgesetzt, wenn ein Fehler
festgestellt worden isi, wie dies durch die direkte Verbindung des Stromauswerters mit dem Meßzeitgeber
angedeutet ist.
Ergibt die Messung dagegen, daß kein Ladestrom
τ mehr fließt oder der Strom sehr gering ist, so ist dies ein
Zeichen dafür, daß die Versorgungsleitung fehlerfrei ist und infolgedessen wieder in Betrieb genommen werden
kann.
κ, Zusammenfassung
Anordnung zur Isolationsprüfung im Bergbau unter Tage
Eine Anordnung zur Prüfung der Isolation einer im
i") Bergbau unter Tage verlegten Versorgungsleitung
umfaßt ein Prüfgerät (10) zum Anlegen einer mit der Betriebsspannung vergleichbaren Prüfspannung an die
abgeschaltete Versorgungsleitung (8) und zur Abgabe eines Signals, welches die Wiedereinschaltung der
jo Versorgungsleitung (8) in Abhängigkeit von dem unter
dem Einfluß der Prüfspannung fließenden Strom sperrt. Das Prüfgerät (10) umfaßt hierzu einen Oszillator- und
Gleichrichterstromkreis (13), der eine niedrige Wechselspannung in eine Prüfgleichspannung umwandelt.
Ferner sind zwei Zeitgeber vorhanden, von denen der eine Zeitgeber (16) die Dauer der Aufladung der zu
prüfenden Leitung (8) auf die Prüfspannung und der andere Zeitgeber (15) die Dauer der Prüfung bestimmt.
Die Isolationsfehler werden durch die Größe des
j» Stromes ermittelt, der nach der Aufladung der Leitung
auf die Prüfspannung fließt. Das Prüfgerät (10) kann einen von der Betriebsspannung (12) unabhängigen
Speicher (21) umfassen, der ein Sperrsignal speichert und der nur durch eine weitere Prüfung löschbar ist,
*"' wenn diese ergibt, daß die Speiseleitung des Verbrauchers
(1) fehlerfrei ist (F i g. 2).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Anordnung zum Prüfen der Isolation einer im Bergbau unter Tage verlegten Hochspannungsleitung
durch Anlegen einer mit der Betriebsspannung vergleichbaren Prüfspannung sowie Erfassung und
Auswertung des unter dem Einfluß der Prüfspannung fließenden Stromes, gekennzeichnet
durch ein Prüfgerät (10) zur Gewinnung einer Prüfgleichspannung aus einer niedrigen Wechselspannung
mittels eines Oszillator-Gleichrichterstromkreises (13) und zur Abgabe eines die
Wiedereinschaltung sperrenden Signals in Abhängigkeit von dem über die Hochspannungsleitung (8)
bzw. deren Fehlerstelle fließenden Stromes.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Prüfgerät (10) zwei Zeitgeber (15,
16) enthält, von denen der eine (16) die Dauer der Aufladung der zu prüfenden Hochspannungsleitung
(8) auf die Prüfspannung und der andere (15) die Prüfdauer bestimmt.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein nach Ablauf der Aufladezeit unter
dem Einfluß der Prüfspannung fließender unzulässig hoher Strom als Signal für die Sperrung der
Wiedereinschaltung dient.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Prüfgerät (10) einen von der Betriebsspannung (12) des Prüfgerätes (10) unabhängigen
Speicher (21) für ein bei fehlerhafter Leitung abgegebenes Sperrsignal umfaßt und daß der
Speicher (21) nur durch eine weitere, Fehlerfreiheit ergebende Prüfung löschbar ist.
Priority Applications (4)
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