DE2810008A1 - Absetzeinrichtung - Google Patents
AbsetzeinrichtungInfo
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Description
- Absetzeinrichtung Die Erfindung betrifft eine Absetzeinrichtung für körnige Feststoffteile in Abwasser und eine Klärvorrichtung dazu.
- Aus der DE-PS 2 614 588 ist eine Aufbereitungsanlage für mit Zement und/oder Kalk und Zuschlagstoffen angereichertes Abwasser mit einer Klärvorrichtung bekannt, deren Klärbecken eine Einrichtung zum Trennen der körnigen Zuschlagstoffe vom Feststoff-Wassergemisch vorgeschaltet und ein Sammelbecken für das Spül- und Gebrauchswasser nachgeschaltet ist. Bei dieser AuSbereitungsanlage besteht die Einrichtung zum Trennen der körnigen Zuschlagstoffe vom Feststoff-Wassergemisch aus einem Schwingsieb mit einem Uberlauf von größer als 0,2 mm und einem Durchgang von kleiner als 0,2 mm. Außerdem ist für den gleichen Zweck aus der DE-GbmS 7 715 835 eine Xlärvorrichtung bestehend aus einem Klärbecken mit einer Kammer für Schmutzwasser und davon durch einen Einsatz getrennten Kammern für geklärtes Wasser sowie einer Uberlaufrinne bekannt, die am Boden eine mit dem Klärbecken ~ in offener Verbindung stehende Austragrinne besitzt, die seitlich über dem höchsten Niveau des Schmutzwasser endet, und bei der in der Austragrinne ein Kratzband-förderer angeordnet ist.
- Bei den aus den beiden vorstehend angezogenen Druckschriften bekannten Absetzeinrichtungen handelt es sich um viel Platz beanspruchende, stationäre Anlagen, die sehr kostenaufwendig sind, hohe Verschleiß- und Wartungskosten verursachen sowie ein zusätzliches Transportmittel für die Zwischenlagerung der ausgetragenen Feststoffe erfordern, Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine fahrbare Absetzeinrichtung für Abwasser mit einem hohen Ballastanteil an groben und feinen Feststoffteilen sowie Schlamm zu schaffen, die in eine dazugehörige Klärvorrichtung eingeschaltet und gleichzeitig zum Abtransport der ausgeschiedenen Feststoffteile benutzt werden kann, Dafür wird als Lösung ein kippbar auf einem Fahrgestell angeordneter, oben offener Absetzbehälter mit einem gelochten Zwischenboden und einem darunter angeordneten Druckwasserpolster vorgeschlagen.
- Bei einer praktischen Ausführungsform einer erfindungsgemäß ausgebildeten Absetzeinrichtung kann die obere Öffnung in einem größeren vorderen Bereich unterhalb der Aufgabe für das zu klärende Abwasser mit einem groben Sieb und in einem kleineren hinteren Bereich vor dem Austrag des geklärten Wassers mit einer Platte abgedeckt sein, wobei zwischen dem Sieb und der Platte ein über die ganze Breite verlaufendes Prallblech mit einem dahinterliegenden Uberlaufspalt angeordnet sind. In Strömungsrichtung hinter dem Uberlaufspalt werden zweckmäßig mehrere Fangschotten für Feinstkornteile an die Rückwand des Absetzbehälters angebaut.
- In weiterer Ausgestaltung der erfindungsgemäß ausgebildeten Absetzeinrichtung kann an das Druckwasserpolster unterhalb des gelochten Zwischenbodens eine an der Vorderwand des Absetzbehälters hochgeführte und befestigte Zuleitung für das Druck- und Spülwasserangeordnet sein, welches aus einem nachgeschalteten Klärbecken im Kreislauf umgepumpt wird.
- Zum Kippen und Entleeren kann zwischen einer Deichsel des Fahrgestelles und der Vorderwand des Absetzbehälters ein Seilzug mit einer Winde und mehreren Umlenkrollen angeordnet sein, während in der Rückwand des Absetzbehälters am unteren Ende oberhalb des gelochten Zwischenbodens eine verriegelbare Entleerungsklappe angeordnet ist, die ebenfalls über einen Seilzug bedienbar ist.
- Schließlich hat es sich noch als zweckmäßig erwiesen, an der Vorderwand des Absetzbehälters im Bereich des Druckwasserpolsters eine Reinigungsklappe anzuordnen, um von Zeit zu Zeit durch den gelochten Zwischenboden eingedrungene Feinstkornteile zu entfernen.
- Eine erfindungsgemäß ausgebildete Absetzeinrichtung, die beispielsweise zum Klären des in Transportbeton- und Betonfertigteilwerken anfallenden Abwassers und zur Rückgewinnung der aus Kies und Sand bestehenden körnigen Feststoffteile eingesetzt werden kann, erfordert verhältnismäßig geringe Investitionskosten bei der Anschaffung, nimmt nur wenig Platz ein, hat nur einen geringen Verschleiß und kann mit den vorhandenen Fahrmischern oder einem anderen geeigneten Zugfahrzeug problemlos transportiert und schnell entleert werden. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil besteht darin, daß die Absetzeinrichtung auch in Verbindung mit bereits vorhandenen Klärvorrichtungen benutzt werden kann, die in der Regel nur aus mehreren, hintereinander geschalteten, stationären Absetzbecken besteht, die von Zeit zu Zeit trockengelegt und entleert werden müssen. Durch die vorgeschaltete Rückgewinnung der körnigen Feststoffteile für den Produktionsprozeß müssen die stationären Absetzbecken nur noch das im ueberlauf enthaltene Feinstkorn und den Schlamm aufnehmen, so daß eine Reinigung in größeren Zeitabständen erfolgen kann.
- Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäß ausgebildeten Absetzeinrichtung und eine Klärvorrichtung dazu dargestellt sind. In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 eine fahrbare Absetzeinrichtung während des Betriebes im Längsschnitt; Fig. 2 dieselbe Absetzeinrichtung in gekipptem Zustand beim Entleeren im Längsschnitt; Fig. 3 eine Klärvorrichtung mit einer erfindungsgemäß ausgebildeten Absetzeinrichtung für die Fahrmischer eines Transportbetonwerkes in Draufsicht.
- Eine in den Figuren 1 und 2 dargestellte Absetzeinrichtung besteht aus einem Fahrgestell 1 mit einem kippbar darauf angeordneten Absetzbecken 2.
- Das Fahrgestell 1 besteht aus einer Hauptachse 3 mit seitlichen Rädern 4 und einer Deichsel 5 mit einem Stützrad 6. Zwischen dem Ende der Deichsel 5 und der Hauptachse 5 ist ein Kippgelenk 7 angeordnet. Außerdem ist zwischen einem geschlossenen Boden des Absetzbehälters 2 und der Deichsel 5 in Fahrtrichtung vorn ein Schloß 9 vorgesehen, welches zum Kippen und Entleeren des Absetzbehälters 2 geöffnet werden kann.
- Der Absetzbehälter 2 wird aus dem Boden 8 und geschlossenen Seitenwänden sowie einer Vorderwand 10 und einer Rückwand 11 gebildet. Im Abstand über dem Boden 8 ist ein gelochter Zwischenboden 12 vorgesehen, der beispielsweise mit an der Oberseite angesenkten Bohrungen von 3,5 mm Durchmesser versehen sein kann.
- Der Raum zwischen dem Boden 8 und dem Zwischenboden 12 bildet ein Druckwasserpolster 13, welches über eine Zuleitung 14 mit Druckwasser versorgt wird.
- Die obere Öffnung des Absetzbehälters 2 ist im vorderen Teil mit einem groben Sieb 15 abgedeckt, welches beispielsweise eine Maschenweite von 40 x 40 mm haben kann, um grobe Verunreinigungen fest zu halten. Im hinteren Bereich ist die obere Öffnung mit einer Platte 16 abgedeckt. Zwischen dem Sieb 15 und der Platte 16 ist ein Prallblech 17 angeordnet, um das tiberschwappen des aufgegebenen, verunreinigten Abwassers in den Uberlauf zu verhindern. Zwischen dem Prallblech 17 und der Platte 16 ist ein Uberlaufspalt 17a vorgesehen, der nur Abwasser und Feinstkornteile unter 0,2 mm durchlßt.
- An der Rückwand 11 des Absetzbehälters 2 sind am oberen Rand drei Fangschotten 18 angeordnet, welche den Uberlauf bilden und noch ausgetragenes Feinstkorn zurückbehalten0 Zum Betreiben einer erfindungsgemäß ausgebildeten Absetzeinrichtung in einer Klärvorrichtung, wie sie in Figur 3 für das Abwasser aus Fahrmischern in Transportbetonwerken dargestellt ist, wird an die Zuleitung 14, die an ihrem oberen Ende ein Belüftungsventil 19 besitzt, eine Druckleitung 20 über einen Schlauch 21 für das Druck- und Spülwasser angeschlossen, welches mit einer Tauchpumpe 22 einem stationären Klärbecken 23 entnommen wird. Das Druck- und Spülwasser strömt aus dem Druckwasserpolster 13 durch den Zwischenboden 12 in den Absetzbehälter 2 und wäscht den Schlamm und die Feinstkornteile unter 0,2 mm aus dem aufgegebenen Abwasser heraus, welches auch grobe Feststoffteile über 0,2 mm aus Kies und Sand enthält. Der Kies und Sand setzen sich in dem Absetzbehälter 2 ab, der von Zeit zu Zeit durch Kippen entleert werden kann. Ein Spülkreislauf, der ca. 6 Minuten dauert, wird mit einem Zeitschalter 24 ein- und ausgeschaltet.
- Zum Kippen und Entleeren des Absetzbehälters 2 ist zwischen der Deichsel 5 und der Vorderwand 10 eine Seilwinde 25 mit einem Seilzug 26 und Seilrollen 27 angeordnet, während in der Rückwand 11 eine Entleerungsklappe 28 vorgesehen ist, die mit einem Seilzug 29 und einer Winde 30 aufgezogen werden kann. Dieser Entleerungsvorgang ist in der Figur 2 anschaulich dargestellt.
- Da beispielsweise während des Transportes Feinstkorndirch die Öffnungen des gelochten Zwischenbodens 12 rieseln kann, ist im Bereich des Druckwasserpolsters 13 eine Reinigungsklappe 31 vorgesehen, durch welche die Verunreinigungen von Zeit zu Zeit entfernt werden können. Außerdem ist am hinteren Ende des Bodens 8 noch eine Stütze 32 vorgesehen, um ein Umkippen der Absetzeinrichtung während des Spülvorganges auf jeden Fall zu verhindern.
- In dem Boden 8 ist ein Entwässerungsventil 33 angeordnet, um den Absetzbehälter 2 zwischen den Spülkreisläufen und zum Kippen trocken legen zu können.
- Alle in der Beschreibung erwähnten und in der Zeichnung zarge~ stellten neuen Merkmale sind erfindungswesentlich, auch soweit sie in den nachfolgenden Ansprüchen nicht ausdrücklich beansprucht worden sind.
Claims (10)
- ANS PRtJCHE 1. Absetzeinrichtung für körnige Feststoffteile im Abwasser, gekennzeichnet durch einen kippbar auf einem Fahrgestell (1) angeordneten, oben offenen Absetzbehälter (2) mit einem gelochten Zwischenboden (12) und einem darunter angeordneten Druckwasserpolster (13).
- 2. Absetzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Öffnung des Absetzbehälters (2) vorne teilweise mit einem groben Sieb (15) und hinten teilweise mit einer Platte (16) abgedeckt ist, zwischen denen (15, 16) ein über die ganze Breite verlaufendes Prallblech (17) und ein Uberlaufspalt (17a) angeordnet sind.
- 3. Absetzeinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Strömungsrichtung hinter dem überlaufspalt (17a) mehrere Fangschotten (18) für Feinstkornteile an einer Rückwand (11) des Absetzbehälters (2) angebaut sind,
- 4. Absetzeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an das Druckwasserpolster (13) eine an einer Vorderwand (10) des Absetzbehälters (2) hochgeführte Zuleitung (14) für das Druck- und Spülwasser angeordnet ist.
- 5. Absetzeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer Deichsel (5) und der Vorder-~ wand (10) ein Seilzug (26) mit einer Seilwinde (25) und Seilrollen (27) angeordnet ist.
- 6. Absetzeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Rückwand (11) am unteren Ende oberhalb des Zwischenbodens (12) eine verriegelbare Entleerungsklappe (2tal) angeordnet ist.
- 7. Absetzeinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Entleerungsklappe (28) und der Unterseite der Fangschotten (18) ein Seilzug (29) mit einer Winde (30) angeordnet ist, b.
- Absetzeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der Vorderwand (10) im Bereich des Druckwasserpolsters (13) eine Reinigungsklappe (31) angeordnet ist.
- 9. Absetzeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Deichsel (5) ein Stützrad (6) angeordnet ist.
- 10. Klärvorrichtung mit einer Absetzeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, gekennzeichnet durch mehrere nachgeschaltete Klärbecken (23) mit einer Tauchpumpe (22) zum Umwälzen des Druck- und Spülwassers über eine Druckleitung (20), einen Schlauch (21) und die Zuleitung (14) zum Druckwasserpolster (15)o
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Families Citing this family (1)
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1978
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