DE2809396A1 - Einrichtung zur erzeugung eines trennschleiers aus unter druck stehender luft an toroeffnungen von gebaeuden, hallen, fabrikhallen, lagerhallen usw. - Google Patents
Einrichtung zur erzeugung eines trennschleiers aus unter druck stehender luft an toroeffnungen von gebaeuden, hallen, fabrikhallen, lagerhallen usw.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24F—AIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
- F24F9/00—Use of air currents for screening, e.g. air curtains
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Description
DR, E. WIEGAND DIPL-ING. W. NIEMANN 2 8 Π 9 3 9 6
DR. M. KÖHLER DIPL-ING. C GERNHARDT ^
MÖNCHEN
DIPL.-ING. J. GUESER Hamburg
- J " KCfNIGSTRASSE 28
2000 HAMBURG 50,2. März 1978
TELEFON: 381233 TELEGRAMME: KARPATENT TELEX: 212579 KARP D
W. 27477/70 4-"
AB Bahco Ventilation Enköping 1 (Schweden)
Einrichtung zur Erzeugung eines Trennschleiers aus unter Druck stehender Luft an Toröffnungen
von Gebäuden, Hallen, Fabrikhallen, Lagerhallen usw.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Erzeugung eines Trennschleiers aus unter Druck stehender
Luft an Toröffnungen von Gebäuden, Hallen, Fatrikhallen,
Lagerhallen usw.
Bei bekannten Einrichtungen dieser Art tritt aus einer im Boden der Toröffnung befindlichen Schlitzdüse Luft
unter Druck aus, um zwischen der, Außenatmosphäre und dem Innern des Gebäudes einen Trennschleier zu erzeugen.
Zu diesem Zweck ist es bekannt, in dem Boden der Toröffnung einen Betonkörper einzubetten und in dem Betonkörper eine
aus Stahlblech bestehende nach oben offene Schlitzdüse anzuordnen. In der Oberwandung des Betonkörpers ist ein
durchgehender Schlitz ausgebildet, und dieser Schlitz
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. DEUISCl-E Π.ΛΝΚ AC;, HAME'JäG !Bu TSC70000), KONIC I ':. i*.:V.<*tt ■ POSTSCHECK? HAMBURG
verläuft in dem Betonkörper schräg nach oben und außen in einem Winkel von etwa I5 - 20°. Der schräg nach oben und
nach außen gerichtete Luftschleier oder Trennschleier hat unten einen Querschnitt von etwa 2 - 5 cm und oben eine
Breite von ca. 1 - 2 m. Dabei hat der Trennschleier die Form eines Bogens.
Es besteht jedoch die Gefahr, daß bei Auftreten von Winden oder Böen der Luftschleier insbesondere im oberen
Teil durchbrochen wird und die Kaltluft in den Raum hineinströmt und dort Arbeitende belästigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der· vorgekennzeichneten Art zu schaffen, bei welcher die
wechselnden Luft- bzw. Windverhältnisse und die Intensität des Windes ohne Einfluß auf die Wirkung des Luftschleiers
bleiben bzw. eventuelle DurchbrUche von Wind oder Kälte durch den Luftschleier hindurch nach oben an die Decke
eines Arbeitsraumes abgelenkt werden, so daß keine Belästigung von Personen eintritt.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die in dem Boden der Toröffnung angeordnete
Schlitzdüse um ihre Längsachse verschwenkbar gelagert ist, dergestalt, daß die Austrittsrichtung des Luftschleiers
aus dem DUsenschlitz verändert werden kann.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, evtl.zusätzliche Steuerteile vorzusehen, durch die nicht nur die Lage der
Schlitzdüse, sondern auch der Querschnitt der Austrittsöffnung verändert werden kann.
Dieserhalb ist nach einer Ausführungsform der Erfindung
die Möglichkeit gegeben, einen Teil der Längswandung der Schlitzdüse verstellbar auszubilden, wodurch als Folge der
Schlitzquerschnitt verkleinert oder vergrößert v/erden kann.
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Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
ist der Schiitzdüsenkorper seitlich mit einer Hebelanordnung verbunden, durch deren Steuerung die Schwenklage der
Schlitzdüse veränderbar ist. Dieserhalb ist nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung die Düse an einer
Seitenwandung mit einer Schwenklagerung und einer Hebelanordnung verbunden, durch deren Bewegung die Schlitzdüse
um ihre Längsachse verschwenkt werden kann.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist
zur Steuerung des Querschnitts der Schlitzdüse eine Längs wandung oder ein in die Wandung eingesetzter Schwenkteil
fest
mit einer Art Lasche/verbunden, welche einen Schlitz aufweist, und die mit einer am Körper der Schlitzdüse befestigten -Gegenlasche durch eine Schraubverbindung oder dergleichen zusammenarbeitet.
mit einer Art Lasche/verbunden, welche einen Schlitz aufweist, und die mit einer am Körper der Schlitzdüse befestigten -Gegenlasche durch eine Schraubverbindung oder dergleichen zusammenarbeitet.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, in Abhängigkeit von der Breite der Toröffnung eine einzige Schlitzdüse vorzusehen,
die mit den vorgekennzeichneten Merkmalen versehen LGt. Es liegt jedoch im Rahmen der Erfindung, diesen
Schiitzdüsenkorper als Mehri'achkörper bzw. in der Form von einzelnen nebeneinander angeordneten Segmenten auszubilden
und für jeden Schiitzdüsenkorper eine Steuerung für seine Schwenklage bzw. eine Steuerung für die Schlitzbreite
vorzusehen.
Dur^.n diese Ausführung ist es möglich, in Abhängigkeit
von Windverhältnissen einzelne Querschnitte der Toröffnung mit einem verschiedenartig wirkenden Schleier zu versehen.
Dies kann sich als zweckvoll erweisen, wenn innerhalb des Arbeitsraumes zufolge der Wirkung des Schleiers Störungen
auftreten sollten, die dann individuell in den einzelnen Segmenten beseitigt werden können«
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Es kann auch eine Ausführung bevorzugt werden, bei welcher die Schlitzdüse in einem Körper gelagert ist, und
an diesem Körper die vorgenannte Hebelanordnung angreift, und dieser Schlitzdösenkörper auch die Stelleinrichtung
für die Schlitzbreite der Düse gemäß vorstehenden Ausführungen trägt.
Es ist zwar an sich bekannt, außerhalb der Toröffnung an jeder Längsseite der Toröffnung eine verstellbare
Schlitzdüse vorzusehen. Diese Ausführung ist jedoch wenig oder nicht brauchbar, weil die aus den senkrecht stehenden
Schlitzdüsen austretenden Luftschleier sich etwa in der Mitte der Toröffnung treffen und dort Turbulenzen hervorrufen,
die den Eintritt von Kaltluft in den abzuschirmenden Raum ermöglichen.
Die Erfindung hat den besonderen Vorteil, daß es durch die verschwenkbare Schlitzdüse bzw. Schlitzdüsen
möglich ist, in Anpassung an die jeweiligen Bedingungen der Außenatmosphäre einen Luft- oder Trennschleier
(oder mehrere) zu schaffen, so daß in den Raum des Gebäudes keine Kaltluft eintritt,oder bei besonders ungünstigen
Verhältnissen in der Außenatmospähre evtl. doch in den -Raum eintretende Kaltluft nach oben zur Decke des Raumes
abgeleitet wird, so daß die in dem Raum arbeitenden Personen gegen Zugluft v/irksam geschützt sind.
In der beigefügten Zeichnung ist eine Ausführungsform
der Erfindung beispielsweise zur Darstellung gebracht.
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Pig.l zeigt einen senkrechten Querschnitt durch
eine Einrichtung gemäß der Erfindung, die im Boden einer Toröffnung oder dergleichen
angeordnet ist.
Fig.2 zeigt einen Längsschnitt der Einrichtung
gemäß Fig.l, wobei die Schlitzdüse aus mehreren in: einer Reihe angeordneten Segmenten
besteht.
Fig.5 zeigt eine Draufsicht auf eine Einrichtung gemäß der Erfindung, ähnlich der Darstellung
der Fig.2.
Im Boden 4 im Bereich der Toröffnung ist gemäß Fig.l eine
allgemein mit 5 bezeichnete Schlitzdüse in einem Kasten 6 gelagert." Der Schlitzdüsenkörper weist an seiner Unterwand
eine Anzahl fest mit ihm verbundene Lamellen 7 oder Kreuzlamellen auf. Dieser Schlitzdüsenkörper 5 ist an seiner
einen Seitenwand 8 mit klauenförmigen Ansätzen 9, 10 versehen, die auf einer Achse 11 eines allgemein mit 12
bezeichneten Hebelgestänges aufruhen. Das Hebelgestänge ist als zweiarmiger Hebel ausgebildet und das Gestänge 12
ist um eine Achse 15, die an einem im Boden befestigten
Träger 14 befestigt ist, schwenkbar gelagert.
In der der Seitenwand 8 der Schlitzdüse 5 gegenüberliegenden Wandung 15 ist eine verstellbare Innenwand 16
um einen Schwenkpunkt 17 verschwenkbar gelagert. Diese Innenwand 16 trägt an ihrem oberen Ende eine .mit 18
bezeichnete Lasche, in welcher ein Längsschlitz angeordnet ist,
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An der Wandung I5 der Schlitzdüse 5 ist weiterhin eine
mit 19 bezeichnete Lasche befestigt, die ebenfalls mit einem Längsschlitz versehen ist. Durch die Schlitze der
Laschen 18 und 19 ist ein Stellzapfen mit Flügelschraube 20 geführt. Dadurch 1st es möglich, die in der Schlitzdüse
5 angeordnete Innenwand l6 in verschiedenen Lagen festzulegen,
wodurch die Breite des Düsenschlitzes der Schlitzdüse 5 nach Wunsch verändert werden kann.
Wie aus Pig.2 ersichtlich ist, ist es möglich, eine
Mehrzahl von Schlitzdüsen 5 nebeneinander anzuordnen, die in Abhängigkeit von den Verhältnissen in der Atmosphäre
einzeln eingestellt werden können, und zwar sowohl hinsichtlich, der Schwenklage der Schlitzdüse 5 selbst als
auch bezüglich der Schlitzbreite.
Bei dieser Ausführung ist für jeden Düsenkörper 5 eine
besondere Zuleitung für Druckluft vorgesehen, deren Intensität in bekannter Weise jeweils eingestellt werden kann.
Die Einrichtung gemäß der Erfindung ist in einem im Boden der Toröffnung angeordneten Gehäuse untergebracht
und wird in bekannter Weise durch ein Gitter 21 oben abgedeckt.
Das Hebelgestänge 12 ist zweckmäßig so ausgebildet, daß es selbsthemmend ist, dergestelt, daß die Schlitzdüse
in jeder eingestellten Lage stehenbleibt. Zum Verstellen der Lage der Schlitzdüse 5 kann in dem Hebelgestänge 12
ein Schlitz 22 ausgebildet sein, in den von oben her ein Haken eingreifen kann, so daß eine bequeme Einstellung
des Hebelgestänges 12 möglich ist.
Durch die Erfindung ist es möglich, einerseits die Richtung des Schlitzes der Schlitzdüse 5 in gewünschten
Grenzen zu verändern, dergestalt, daß der Luft- oder
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Trennschleier in Abhängigkeit von den Außenbedingungen eine optimale Lage einnehmen kann. Des weiteren ist es
durch die Veränderung der Schlitzbreite der Schlitzdüse möglich, die Breite des aus der Einrichtung austretenden
Luft- oder Trennschleiers zu verändern. Dadurch wird erreicht, daß störende Einflüsse der Atmosphärilien
auf das Innere des Raumes, einer Halle oder dergleichen, vermieden werden. Durch die Anzahl der hintereinander
angeordneten Schlitzdüsen kann z.B. in Abhängigkeit von der Windrichtung oder der Intensität des Windes
der Charakter des Luft- oder Trennschleiers innerhalb der Breite einer Toröffnung verändert werden.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, falls erforderlich,
eine Mehrzahl von parallel angeordneten Schlitzdüsenreihen im Boden einer Toröffnung anzuordnen, wodurch eine weitere
Variationsmöglichkeit in dem Charakter des Luftoder Trennschleiers gegeben ist.
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Leerseite
Claims (9)
1. Einrichtung zur Erzeugung eines Luft- oder Trennschleiers an Toröffnungen von Gebäuden, Hallen usw., unter
Verwendung einer im Boden der Toröffxiung angeordneten
Schlitzdüse für den Austritt der Luft, gekennzeichnet durch eine Stelleinrichtung zum Verändern der Winkellage des
Luft- oder Trennschleiers mit Bezug auf die Senkrechte.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Stelleinrichtung zum Verändern der Schlitzbreite der
Schlitzdüse.
J>. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Wand der Schlitzdüse über eine Schwenkverbindung mit einer im Boden gelagerten verschwenkbaren
Hebelanordnung zum Verändern der Lage der Schlitzdüse mit Bezug auf die Senkrechte verbunden ist.
4. Einrichtung na^ch Anspruch J>, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hebelanordnung zum Verschwenken der Lage der Schlitzdüse selbsthemmend ausgebildet ist.
5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Seitenwand der Schlitzdüse
zwei Klauen ausgebildet sind, die eine im Hebelgestänge gelagerte Achse von oben her teilweise übergreifen.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Wandung der Schlitzdüse
eine verstellbare Zwischenwand vorgesehen ist, und der Schlitzdösenkörper und die Zwischenwand jeweils Teile einer
Stelleinrichtung zum Verändern der Schlitzbreite tragen.
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ORIGINAL SMSPECTED
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der Zwischenwand und an einer Wand des Körpers der
Schlitzdüse Schlitzlaschen ausgebildet sind, durch deren Schlitze eine Klemm- oder Schraubeinrichtung hindurchgeführt
ist.
8. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Boden einer Toröffnung
eine Mehrzahl von in einer Reihe angeordneten jeweils für sich schwenkbaren Schlitzdüsen vorgesehen ist.
9. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dsdurch gekennzeichnet, daß im Boden einer Toröffnung
wenigstens zwei parallele Reihen von Schiitzdüsen angeordnet
sind.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782809396 DE2809396A1 (de) | 1978-03-04 | 1978-03-04 | Einrichtung zur erzeugung eines trennschleiers aus unter druck stehender luft an toroeffnungen von gebaeuden, hallen, fabrikhallen, lagerhallen usw. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782809396 DE2809396A1 (de) | 1978-03-04 | 1978-03-04 | Einrichtung zur erzeugung eines trennschleiers aus unter druck stehender luft an toroeffnungen von gebaeuden, hallen, fabrikhallen, lagerhallen usw. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2809396A1 true DE2809396A1 (de) | 1979-09-06 |
Family
ID=6033577
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782809396 Pending DE2809396A1 (de) | 1978-03-04 | 1978-03-04 | Einrichtung zur erzeugung eines trennschleiers aus unter druck stehender luft an toroeffnungen von gebaeuden, hallen, fabrikhallen, lagerhallen usw. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2809396A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008042803C5 (de) * | 2008-10-13 | 2018-01-11 | LGB Lufttechnische Anlagen und Gerätebau GmbH | Vorrichtung zur Führung eines Luftstromes |
-
1978
- 1978-03-04 DE DE19782809396 patent/DE2809396A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008042803C5 (de) * | 2008-10-13 | 2018-01-11 | LGB Lufttechnische Anlagen und Gerätebau GmbH | Vorrichtung zur Führung eines Luftstromes |
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