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DE2809265A1 - Optisches sicht- oder zielgeraet, beispielsweise periskop - Google Patents

Optisches sicht- oder zielgeraet, beispielsweise periskop

Info

Publication number
DE2809265A1
DE2809265A1 DE19782809265 DE2809265A DE2809265A1 DE 2809265 A1 DE2809265 A1 DE 2809265A1 DE 19782809265 DE19782809265 DE 19782809265 DE 2809265 A DE2809265 A DE 2809265A DE 2809265 A1 DE2809265 A1 DE 2809265A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vision
turret
protective hood
protective
head
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782809265
Other languages
English (en)
Inventor
Hugo Toltschiner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Steinheil Lear Siegler AG
Original Assignee
Steinheil Lear Siegler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Steinheil Lear Siegler AG filed Critical Steinheil Lear Siegler AG
Priority to DE19782809265 priority Critical patent/DE2809265A1/de
Publication of DE2809265A1 publication Critical patent/DE2809265A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B23/00Telescopes, e.g. binoculars; Periscopes; Instruments for viewing the inside of hollow bodies; Viewfinders; Optical aiming or sighting devices
    • G02B23/02Telescopes, e.g. binoculars; Periscopes; Instruments for viewing the inside of hollow bodies; Viewfinders; Optical aiming or sighting devices involving prisms or mirrors
    • G02B23/08Periscopes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H5/00Armour; Armour plates
    • F41H5/26Peepholes; Windows; Loopholes
    • F41H5/266Periscopes for fighting or armoured vehicles

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Astronomy & Astrophysics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

  • Optisches Sicht-oder Ziel-gerät, beispielsweise Periskop Es sind bereits optische Sicht-oder . Zielgeräte der eingangs genannten Art vorgeschlagen worden, die in einer runden Öffnung in der Plattform des Fahrzeuges gehalten sind und sich dabei mit einem Ausblickkopf ausreichend hoch über die Plattform hinaus erheben. Bei diesen Fahrzeugen handelt es sich vor allem um Panzerfahrzeuge.
  • Die bekannten Ausblickköpfe stellen somit aus dem Fahrzeug herausragende Gehäuseteile des Sicht-oder - Zielgerätes dar, die jeweils mit dem übrigen Gehäuse des Gerätes um ihre -vertikale Achse drehbar verbunden sind. Jeder Ausblickkopf enthält dabei eine von einem Schutzglas verschlossene seitliehe Öffnung, die dem Sichtlinien-Umlenkglied (Prisma oder Spiegel) gegenüberliegt, so daß der Strahlengang über das Umlenkglied durch das Schuttyas hindurch nach außen geführt wird. Innerhalb eines solchen Ausblickkopfes als ein aus dem Fahrzeug herausragender Gehäuseteil des gesamten Sicht-oder Zielgerätes ist also das Umlenkglied aufgehängt. Zusätzlich zu den hierzu erforderlichen Einrichtungen zum Aufhängen des Umlenkgliedes befinden sich innerhalb des Ausblickkopfes noch die Einrichtungen zur zweiachsigen Kreiselstabilisierung des Umlenkgliedes und die Anschlüsse für die Nachführkreise, die die den Bewegungen des Umlenkgliedes entsprechenden Bewegungen der Nachlaufglieder, wie zum Beispiel eine Waffe, mit hoher Genauigkeit steuern.
  • Es sind bisher im wesentlichen zwei Wege beschritten worden um den sich widersprechenden technischen Forderungen an dem Ausblickkopf eines Sicht- oder Zielgerätes weitgehend gerecht werden zu können. Zu diesen Forderungen gehört 1. daß das den Ausblickkopf umfassende Gehäuseteil des Sicht-oder Zielgerätes zum Schutz der Teile und Einrichtungen innerhalb des Kopfes möglichst stoß- und splittersicher sein muß, 2. daß der Ausblickkopf drehbar sein muß, 3. daß Teile am drehbaren Ausblickkopf die Öffnung in der Fahrzeugplattform für das Sicht- oder Zielgerät weitgehend dicht verschlossen halten müssen, 4. daß das Gewicht des Ausblickkopfes und seine Dichtfunktion die Steuerung der Nachlaufglieder durch die Nachlaufkreise im wesentlichen nicht beeinflussen und 5. daß außerdem das Gewicht des Ausblickkopfes die Montage des Sicht- oder Zielgerätes nicht wesentlich beeinträchtigt.
  • Die beiden schon vorgeschlagenen Wege zur Lösung dieses vielschichtigen technischen Problems führten zu technischen Kompromissen, die in verschiedener Hinsicht nicht befriedigen konnten.
  • Bei einem älteren Vorschlag erfolgte die Drehung des Umlenkgliedes um seine vertikale Achse durch die Drehung des gesamten Ausblickkopfes. Die Reibung der Dichtung zwischen dem Ausblickkopf und der Öffnung in der Fahrzeugträgerplatte sowie das relativ hohe Gewicht des nach außen gepanzerten Ausblickkopfes stehen seiner leichten Drehbarkeit als eine wesentliche Voraussetzung für die mit hoher Genauigkeit vorzunehmende Drehung des Umlenkgliedes in die Zielrichtung und der damit zusammenhängenden Nachführungen der Nachlaufglieder durch die Nachführkreise entgegen.
  • Bei einem jüngeren Vorschlag ging man von der Überlegung aus, daß die Drehbewegung des Ausblickkopfes nicht starr mit der Drehbewegung des Ululelllir;liedes um stille vci'tii<alo Ae e gelçopzelt; sein muß. Mit anderen Worten wurde das im Ausblickkopf bezüglich zweier Achsen kreiselstabilisiert aufSehängte IJmlenkglied zusätzlich um seine vertikale Achse drehbeweglich angeordnet, während das als Schutzhaube ausgebildete äußere Gehäuse des Ausblickkopfes getrennt von dem Umlenkglied um seine vertikale Achse drehbemöglich ausgebildet war, die mit der vertikalen Drehachse des Umlenkgliedes im wesentlichen zusammenfiel. Die gegen Splitterschutz gepanzerte Schutzhaube enthielt die von dem Schutzglas abgedeckte seitliche Öffnung zum Austritt des Sichtstrahles.
  • Damit der Sichtstrahl in jeder Stellung des Umlenkgliedes durch das Schutzglas der Schutzhaube nach außen treten konnte, wurde die Drehbewegung der Schutzhaube bei dem jüngeren Vorschlag mittels eines besonderen Nachführkreises in Abhängigkeit von der Drehbewegung des Umlenkgliedes gesteuert. Dabei konnte die Anforderung an die Genauigkeit dieser Steuerung geringer als die der Nachführkreise zur Steuerung beispielsweise einer Waffe gehalten werden. Bei der Nachlaufsteuerung für die Schutzhaube war lediglich sicherzustellen, daß der von dem Umlenkglied abgelenkte Strahlengang durch das sich über eine bestimmte Fläche erstreckende Schutzglas nach außen dringen konnte.
  • Zur Steuerung der Drehbewegung der Schutzhülle befand sich in der Drehachse oberhalb des Umlenkgliedes mit seinen beiden Kreiseln ein Getriebe für die Schutzhaube, das an einem Halteglied am oberen Ende des feststehenden vertikalen Objektivrohres des Sicht- und Zielgerätes angebracht war und innenseitig mit der Schutzhaube an deren höchsten Punkt in Verbindung stand.
  • Die Schutzhaube stützte sich außerdem mit ihrer unteren Ringfläche unter Zwischenschaltung eines Lagers auf einem Gehäuseflansch des Sicht- oder Zielgerätes ab, der an die Öffnung in der Fahrzeugplattform für das Sicht- oder Zielgerät dicht anschloß.
  • Nach dem jüngeren Vorschlag konnten bereits die vorstehend unter Punkt 1. bis 4. aufgeführten Bedingungen an einen Ausblickkopf eines Sicht- oder Zielgerätes der eingangs genannten Art verbessert werden. Die Grenzen sind jedoch hier durch das Gesamtgewicht des Sicht- und Zielgerätes gesetzt, das entscheidend von der als Ausblickkopf ausgebildeten gepanzerten Schutzhaube abhängt, die sich über ein Lager auf einem Gehäuseflansch des Sicht- oder Zielgerätes abstützt.
  • Das Gewicht des Sicht- oder Zielgerätes nach dem jüngeren Vorschlag war dabei immerhin so groß, daß eine einfache Montage von Hand im Trägerfahrzeug praktisch nicht mehr möglich war.
  • Vielmehr mußte ein Montagekran zu Hilfe genommen werden, mit dem sich erst das untere Okularende des mit der gepanzerten Schutzhaube versehenen Gerätes von oben her durch die Öffnung in der Fahrzeugplattform in das Fahrzeug einbringen ließ.
  • Es ist ohne weiteres klar, daß die Montage eines derart schweren Sicht- oder Zielgerätes von oben her einen erheblichen Aufwand darstellt, der in vielen Situationen nicht geleistet werden kann. Außerdem bereitet die Justierung eines solchen Gerätes in der Öffnung der Fahrzeugplattform erhebliche Schwierigkeiten, so daß ein einfacher und rascher Geräteaustausch ohne besondere mechanische Hilfsmittel bisher nicht möglich war.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein optisches Sicht- oder Zielgerät der eingangs genannten Art anzugeben, dessen Ausblickkopf einen maximalen Splitterschutz bietet, dabei aber bei ausreichender Abdichtung der Öffnung in der Fahrzeugplattform und präziser Nachlaufregelung für das Nachlaufglied, beispielsweise einer Waffe, eine einfache Montage des Gerätes auch vom Fahrzeuginneren aus und ohne besondere mechanische Hilfsmittel möglich ist.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen im Anspruch 1 gelöst.
  • Vorteilhafte Ausführungen nach der Erfindung ergeben sich aus den Merkmalen der Unteransprüche und der nachfolgenden Beschreibung, in der ein erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel aiiiiaiid eillel schematisclicii Zeictiiiuiig Ilähei b£s clii'icbcn ist.
  • In der Zeichnung ist ein abgebrochen dargestellter Teil einer Trägerplatte eines nicht weiter dargestellten Panzerfahrzeuges mit 1 bezeichnet. In der Trägerplatte befindet sich eine runde Öffnung 2 zum Durchtritt eines erfindungsgemäßen Sicht- oder Zielgerätes 3 mit einem abgewinkelten Gehäuse 4, in dem unter anderem das Okular 5, ein erstes Umlenkprisma 6 und das Objektiv 7 untergebracht sind. Am Gehäuse 4 befindet sich ein Flansch 8 mit dem das Gerät 3 innenseitig am Rand 9 der Öffnung 2 der Trägerplatte 1 lösbar befestigt ist. Am oberen Ende des rohrförmigen Gehäuses 4 befindet sich ein Lager 10 mit dem ein Kopfteil 11 um seine senkrechte Achse 12 drehbar auf dem Gehäuseende angeordnet ist. Der Kopfteil 11 dient als Träger für ein zweites Umlenìiprisma 13, das zur zweiachsi.gell 'Stabilisierung der Ausblickrichtung im Kopfteil 11 in bekannter Weise schwenkbar aufgehängt ist. Die beiden Kreisel zur Stabilisierung der Ausblickrichtung sind in der schematischen Zeichnung nicht dargestellt. Das Umlenkprisma 13 ist im übrigen über nicht dargestellte hoch empfindliche elektrische Nachführkreise als Meßgeber mit einer zu steuernden Waffe zusammengeschaltet, die gleichfalls nicht dargestellt ist.
  • Auf der Trägerplatte ist am außenseitigen Rand 14 über ein Lager 15 eine gepanzerte Schutzhaube 16 um die Achse 12 drehbar gelagert. In der Schutzhaube befindet sich eine Ausblicköffnung 17, die von einem Schutzglas 18 verschlossen ist. Das Umlenkprisma 13 ist weiterhin über einen nicht dargestellten elektrischen Nachführkreis mit der Schutzhaube 16 zusammengeschaltet.
  • Diese elektrischen Nachführkreise sind zweckmäßigerweise weniger empfindlich ausgelegt als die Nachführkreise zum Steuern der Waffe.
  • Wird das Kopfteil 11 mit dem Umlenkprisma 13 um die Achse 12 gedreht, so sorgt der Nachführkreis zur Steuerung der Schutzhaube 17 dafür, daß der vom Umlenkprisma abgelenkte Sichtstrahl 19 stets durch das Schutzglas 18 nach außen gelenkt wird. Dabei spielt es keine 12wolle, all welciler Stelle unci unter welchen Winkel der Sichtstrahl 19 durch das Schutzglas 18 in der gegenüber dem Umlenkprisma 13 relativ großen Ausblicköffnung 17 hindurchtritt. Solche hier verwendbaren relativ ungenauen Nachführkreise zur Steuerung einer Drehbewegung sind an sich bekannt und brauchen hier nicht näher erläutert zu werden.
  • Dadurch, daß die Schutzhaube 16 als ein von dem Sicht- oder Zielgerät mechanisch vollkommen getrenntes Nachlaufglied ausgebildet ist, das für sich auf der Trägerplatte 1 gelagert ist, kann dieses unabhängig vom Gewicht als Splitter-Schutzhaube optimal ausgelegt werden. Die Schutzhaube 16 kann also jede gewünschte Panzerdicke aufweisen. Bei Beschädigungen der Schutzhaube kann diese unabhängig von dem Sicht- und Zielgerät leicht ausgewechselt werden. Hierfür kann es vorteilhaft sein, den Lagerkörper 15 von der Schutzhaube 16 trennbar auszubilden, so daß gegebenenfalls nur die Schutzhaube ohne den Lagerkörper ausgewechselt werden kann. In der Zeichnung deutet die gestrichelte Linie 20 die Trennbarkeit zwischen dem Lagerkörper 15 und der Schutzhaube schematisch an. Selbstverständlich kann diese Trennungslinie auch an einer anderen passenden Stelle liegen.
  • Die gepanzerte Schutzhaube 16 mit ihrem hohen Gewicht kann somit getrennt von dem Sicht- oder Zielgerät montiert werden. Da das Gehäuse des Sicht-oder Zielgerätes nicht von der schweren Panzerhaube belastet ist, kann dieses gegenüber älteren Vorschlägen besonders leicht ausgebildet werden, wodurch seine Montage ganz wesentlich erleichtert ist. Besonders vorteilhaft ist dabei, daß das Sicht-oderZielgerät dank seiner leichten Ausführbarkeit vom Fahrzeuginneren aus relativ geschützt, ohne Zuhilfenahme von Einhängewerkzeugen oder Kränen montiert werden kann. Wird also bei vorhandener Schutzhaube 16 lediglich das Sicht- oder Zielgerät ausgewechselt, dann kann dieses unabhängig von den jeweiligen Umweltbedingungen geschützt vom Fahrzeuginneren aus vorgenommen werden.
  • Dank des relativ geringen Gewichtes des erfindungsgemäßen Sicht-oder Zielgerätes kann die Verbindung zwischen dem Gehäuse des Gerätes und der Trägerplatte als Bajonettverbindung ausgebildet sein, was bei älteren Vorschlägen schon wegen des wesentlich höheren Gesamtgewichtes des Gerätes nicht ohne weiteres möglich war. Darüber hinaus ist auch die Justierung des besonders leicht ausbildbaren Sicht- oder Zielgerätes nach der Erfindung wesentlich erleichtert.
  • Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Sicht- oder Zielgerätes gegenüber älteren Vorschlägen besteht auch darin, daß dieAbdichtungen der Öffnung 2 allein zwischen der Schutzhaube 16 und der Trägerplatte 1 angeordnet werden können. Das Gehäuse für das Sicht- oder Zielgerät kann daher frei von Dichtungsproblemen ausgelegt werden. Andererseits bestehen keine wesentlichen Schwierigkeiten, eine optimale Abdichtung der Öffnung 2 zwischen der Schutzhaube 16 und der Trägerplatte 1 anzuordnen. Dem Fachmann bieten sich hierfür eine Reihe von Lösungen ohne weiteres an, so daß es nicht erforderlich ist, hierauf näher einzugehen.
  • Auf Grund der getrennten Anordnung von Schutzhaube und Sicht-oder Zielgerät ist gegenüber älteren Vorschlägen erst eine rationelle Fertigung möglich. So kann die Fertigung der gepanzerten Schutzhaube, ihre Lagerung und die Abdichtung von der Herstellerfirma des Panzerfahrzeuges bzw. der Trägerplatte übernommen werden, während das Sicht- oder Zielgerät ohne einen bisher üblichen gepanzerten Ausblickkopf von einer optischen Firma gefertigt werden kann. Die Schutzhaube läßt sich dabei wesentlich leichter den Gesamtbedürfnissen des Panzer fahrzeuges anpassen als das bisher möglich war. So können für verschiedene Fahrzeugtypen, die das gleiche Sicht- oder Zielgerät benutzen, verschiedene den jeweiligen Fahrzeugtypen optimal angepaßte Schutzhauben vorgesehen sein. Andererseits kann eine bestimmte Schutzhaubentype zum Schutz verschiedener Sicht- oder Zielgerätetypen vorgesehen sein, die jeweils vom Fahrzeuginneren aus unter die Schutzhaube in gleicher Weise montierbar sind. Auf diese Weise ist auch eine Standardisierung der Schutzhauben und/oder der Sicht- oder Zielgeräte wesentlich erleichtert.
  • Leerseite

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Auf einem Trägerfahrzeug angeordnetes optisches Sicht- oder Zielgerät, beispielsweise Periskop, mit mindestens einem im optischen Strahlengang gegenüber der Fahrzeugplattform um eine zur Plattform senkrechte Drehachse beweglich gehaltenen optischen Sichtlinien-Umlenkglied, das gegen Schwankungen der Fahrzeugplattform und dadurch bedingter Sichtlinienverschiebungen innerhalb eines mit einem Schutzmantel gegen äußere Einflüsse versehenen Ausblickkopfes und oberhalb des durch eine von dem Schutzmantel abgedeckte Öffnung in der Fahrzeugplattform ragenden Endes des zum Gerät gehörenden Objektivrohres zweiachsig kreiselstabilisiert ist, und über elektrische Nachführkreise hoher Präzision als Meßgeber mit einem zu steuernden Nachlaufglied, wie beispielsweise einer Waffe, zusammengeschaltet ist, wobei der Strahlengang über das Umlenkglied durch eine von einem Schutzglas abgedeckte Öffnung im Ausblickkopf nach außen geführt ist und das als Schutzhaube ausgebildete Gehäuse des Ausblickkopfes ein zusätzliches Nachlaufglied darstellt, das voii einem zusätzlichen Nachführkreis gerillgerer Prtizision als FIeMgeber für die Drehbewegungen des Umlenkgliedes gesteuert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzhaube als ein von dem Sicht- oder Zielgerät getrenntes Bauteil auf der Fahrzeugplattform über der Öffnung für das Sicht- oder Zielgerät um eiiic mit der Drellacllse des Ulnlenlçglie(es illl wecitUlIchen zusammenfallende Achse drehbar gelagert ist.
  2. 2. Sicht- oder Zielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ablenkglied zusammen mit den Einrichtungen zu seiner Kreiselsteuerung und zum Anschluß der elektrischen Nachführkreise als ein in sich geschlossenes Vorsatzgerät auf dem oberen Rohrende des Objektivrohres um die Rohrachse drehbar gelagert ist.
  3. 3. Sicht-oder Zielgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem Objektivrohr bzw. dem es einschließenden senkrechten Tubus und einem an der Innenseite der Fahrzeugplattform festen Halteglied als Bajonettverbindung ausgebildet ist.
  4. 4. Sicht- oder Zielgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung der Schutzhaube als ein von der Schutzhaube trennbares ringförmiges Bauelement ausgebildet ist.
    Beschreibung
DE19782809265 1978-03-03 1978-03-03 Optisches sicht- oder zielgeraet, beispielsweise periskop Withdrawn DE2809265A1 (de)

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ID=6033510

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DE (1) DE2809265A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2530009A1 (fr) * 1982-07-12 1984-01-13 France Etat Appareil de visee panoramique stabilisee comprenant un detecteur thermique
WO2020057881A1 (de) * 2018-09-19 2020-03-26 Rheinmetall Landsysteme Gmbh Geschützte richtschützenoptik
CN115014126A (zh) * 2022-06-21 2022-09-06 河南平原光电有限公司 一种实现大视场大俯仰角红外与可见光合一的光学系统

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WO2020057881A1 (de) * 2018-09-19 2020-03-26 Rheinmetall Landsysteme Gmbh Geschützte richtschützenoptik
CN115014126A (zh) * 2022-06-21 2022-09-06 河南平原光电有限公司 一种实现大视场大俯仰角红外与可见光合一的光学系统

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