DE2808789A1 - Steuervorrichtung zur zulassung von drehbewegungen eines spiegels in zwei richtungen und verhinderung seiner drehung in einer dritten richtung - Google Patents
Steuervorrichtung zur zulassung von drehbewegungen eines spiegels in zwei richtungen und verhinderung seiner drehung in einer dritten richtungInfo
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Description
- " rfinclurf betrifft irr, allgemeiner, ein -Yiedergabegerät zur
ei.":ur£ *To- Zi~n£.ler:. ""cn einer optischen Videoplatte. Mehr
einzelne:; c-:zie:.t sich die Lrfindunr auf ei.ne Haiter-ungsr:
cntunc, die in selch e^ner.: ".Viederg=be~srät für die
In '.'/leder^abegeräten zur optischen Wiedergabe von Information,
die in der Form v.rinsigsr beabscanaeter Vertiefungen auf einer
jpiralspur auf einer flacher. Platte aufgezeichnet ist, wird
ein lichtstrahl von einer Quelle längs eines optischen Weges
gelenkt und auf die Platte fokussiert. Der Lichtstrahl wird entweder von der Platte reflektiert oder durch diese hindurchgelassen.
In beiden Fällen wird der Strahl durch die aufgezeich neter. Vertiefungen moduliert, und der modulierte Strahl wird
durch einen Fotodetektor ermittelt, und das Ausge.ngssign£l
des Fotodetektors ist ein elektrisches Signal, das eine Reproduktion des in den winsigen Vertiefungen aufgezeichneten
Infcrmationssignals darstellt.
BAD
508826/0786
COPY
S 2808759
Dieser Typ von V/iedergabegeräten verwendet keine mechanische
Spurfolgeeinrichtung, und daher kann die aufgezeichnete Information ohne Verwendung eines Kontaktmechanismus reproduziert
werden, der der Spur folgt. Wegen dieser Eigenschaft sind verschiedene Arten von Servosystemen, zum
Beispiel das Brennpunktsteuer-, das Spursteuer- und das Zeitsynchronfehler-Servosystem
entwickelt worden, um den Lichtstrahl auf die Spur und sogar in jedem Moment auf den richtigen Punkt
längs der Spur gerichtet zu halten.
Wie von Robert Adler in "An Optical Video Disk Player for M1SC
Receivers", Transactions BTR, Aug. 197^-, beschrieben, kann der
Strahl τοη ednem Moment zum nächsten auf den richtigen Punkt
längs der Spur gerichtet werden durch ein Servospiegelsystem, das einen Zweiachsen-Spiegel verwendet, der unter einem Winkel
zum optischen Weg geneigt ist und damit einen Schnittpunkt zwischen zwei Teilen des Weges definiert. Der Spiegel ist an
einem Magnetteil befestigt und durch ein zugespitztes Stützteil drehbar gelagert. Zwei Paare von Antriebsspulen sind um den
Spiegel herum angeordnet, wobei die. Äohee jedes Paares senkrecht
zu der Achse des anderen Paares steht. .Diese Spulen können durch Ströme gespeist werden, um Magnetfelder zu schaffen, die
mit dem an dem Spiegel befestigten Magnetteil in Wechselwirkung treten, um den Spiegel um seine zwei Achsen zu -drehen und damit
das reflektierte Licht genau auf den richtigen Punkt längs der Spur zu lenken.
Das erste Spulenpaar steuert den Neigungswinkel des Spiegels in einer Richtung so, daß der Lichtstrahl in der Radialrichtung
der Platte verschoben werden kann, um den Spurfehler zu korrigieren.
Das zweite Spulenpaar steuert den Winkel des Spiegels in der senkrechten Richtung so, daß der Lichtstrahl in l'angentialriahtung
der Platte verschoben werden kann, das heißt, in Längsrichtung längs der Spur, um den Zeitsynchronfehler zu
korrigieren. Durch Verwendung dieses Zweiachsen-Spiegels braucht
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I .
nur ein 5ervospien;el verwendet zu werden; einer der zwei ,Jervospiegel
für die Spurfehlerkorrektur und die Zeitsynchronfehlerkorrektur
kann entfallen.
Bekanntlich muß der Jeigun';swinkel des .Spiegels genau gesteuert
v/erden, und eine sorgfältige, reine Justierung ist erforderlich, insbesondere, wenn die Platte mit hoher Geschwindigkeit
rotiert. »Venn der Neigungswinkel des Spiegels durch andere Ursachen als durch die Antriebsspulen beeinflußt wird, kann
ein stabiler Servobetrieb nicht erzielt v; erden, und eine Korrektur
des Spurfehlers oder des Zeitsynchronfehlers iat schwierig
zu erhalten.
Bei dieser Zweiachsen-Servospiegelvorrichtung ist der Spiegel drehbar auf dem zugespitzten Ende des Stützteils gelagert und
neigt dazu, um eine Achse durch diesen Punkt zu rotieren, da die Reibung zwischen dem Stützteil und dem Spiegel sehr klein
ist. ',Venn aber der Spiegel so gelagert werden kann, daß seine
Überfläche senkrecht zu der Achse des Stützteils in dem neutralen Zustand liegt, kann sogar dann, wenn der Spiegel auf
dieser Achse gedreht wird, die Abweichung des Auftreff-Flecks des Lichts auf der Platte sowohl in radialer als auch in tangentialer
Richtung vernachlässigbar sein. Es ist sehr schwer, die reflektierende Oberfläche des Spiegels genau senkrecht
zu der Achse des Stützteils zu halten, hauptsächlich wegen der Schwierigkeit einer Steuerung der mechanischen Genauigkeit
der Stellung oder der Gestalt des Spiegels und des Stützteiles. Daher wird der Spiegel wahrscheinlich in einer geneigten Stellung
gelagert, sogar in dem neutralen Zustand. Wenn in dieser Stellung der Spiegel auf der Achse des Stützteiles drehbar ist,
gibt es unendlich viele Oberflächen in dem Spiegel, so daß das Licht wahrscheinlich von dem richtigen Auftreff-Fleck auf der
Platte abweicht. Daher bewirkt eine Drehung des Spiegels auf dem Stützteil, daß die Spursteuerung und die Zeitsynchronsteuerung
sehr insbabil sind.
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Einer der -ierenstünde der Erfindung ist die Sciiaffunr; einer
verbesserten Einrichtung zur Steuerunr des Auftreff-Flecks
eines Lichtstrahls auf dor Oberfläche einer !'latte durch Reflektieren des Strahls von einen: Spiegel und Steuerung des
Einfallswinkels auf den Spiegel in zwei dichtungen, wobei eine
Drehung des Spiegels um eine Achse in einer dritten dichtung
vermieden wird.
verbesserten Einrichtung zur Steuerunr des Auftreff-Flecks
eines Lichtstrahls auf dor Oberfläche einer !'latte durch Reflektieren des Strahls von einen: Spiegel und Steuerung des
Einfallswinkels auf den Spiegel in zwei dichtungen, wobei eine
Drehung des Spiegels um eine Achse in einer dritten dichtung
vermieden wird.
Die Konstruktion der Erfindung weist einen Spiere! auf, der
solcherart gehalten wird, da:? er sich ir. rv/ei rrthogonaier..
ι dichtungen frei drehen kann, aoer durch ein Magnetfeld daran j
"ehindert wird, sich ur,; eine ..chse unter eine™ V.'inliel zu den !
Sichtungen su drehen, ir. denen = r sich are.:s:. .a.nn, "iese |
Ausv/ahibeschränkung ies Spiegels wird dadurch erhalten, daß !
ι seine Rückseite gegen das zugespitzte rinde eines Stuzzteils j
gehalten wird. Der Spiegel hat eir.e halbkugeifcrrr.ipe Vertiefung ;
in seiner Rückseite ( oder ir. der I\Uckseite eines Trägers, an j
dessen Vorderseite der Spiegel angebracht isc). -end das züge- j
spitzte Ende des Stü'-sr.eiis i.rt- ^r; dieser Vertiefung, was den !
Spiegel daran hindert, relativ zu der. Stü-z^eil zu gleiten« j
Eine gesteuerte Drehung des Spiegels auf diesem punktförmigen j
Drehpunkt wird durch Anbringen einer Magneteinrichtung an dem j Spiegel und durch Vorsehen von zv/ei Spulensätzen an gleichmäßig
beabstandeten Stellen rundum den Spiegel gesteuert i so daß
Magnetfelder in den· Spulen mit der Magneteinrichtung in Wechselwirkung treten können, um den Spiegel in zwei zueinander senkrechten Richtungen zu neigen. Die Anziehungskraft, die die
Rückseite des Spiegels gegen die Spitze des Stützteils hält, wird
:. mit einer zweiten Magneteihrichturig bewIrKt , die das
Stützteil umgibt und polarisiert ist, um die erste Magneteinrichtung anzuziehen.
beabstandeten Stellen rundum den Spiegel gesteuert i so daß
Magnetfelder in den· Spulen mit der Magneteinrichtung in Wechselwirkung treten können, um den Spiegel in zwei zueinander senkrechten Richtungen zu neigen. Die Anziehungskraft, die die
Rückseite des Spiegels gegen die Spitze des Stützteils hält, wird
:. mit einer zweiten Magneteihrichturig bewIrKt , die das
Stützteil umgibt und polarisiert ist, um die erste Magneteinrichtung anzuziehen.
Erfindungsgemäß wird der Spiegel an einer Drehung um den punktförmigen
Drehpunkt dadurch gehindert, daß die Magneteinrichtungen
so angeordnet v/erden, daß sie ineinandergreifende
BAD ORIGINAL CQpy
Magnetfelder aufweisen, die solch eine Drehung verhindern. Zum Beispiel kann ein gesondertes, befestigtes Magnetglied an dem
unbeweglichen Teil der Konstruktion angebracht werden, um ein Teil der drehbar angebrachten Magneteinrichtung anzuziehen.
Alternativ kann die drehbar angebrachte Magneteinrichtung
permanentnagnetisierte Abschnitte gegensätzlicher Polarität
aufweisen, die mit entsprechend entgegengesetzt polarisierten magnetischen Bereichen der unbeweglichen Magneteinrichtung
zusammenwirken, um ineinandergreifende Feldbereiche zu bilden, die eine Drehung verhindern. Die magnetisierten Bereiche der
unbeweglichen Magnet einrichtung können Teil eines ringförmigen Aufbaus sein, oder sie können gesonderte Glieder sein, um
zu ermöglichen, daß die die Neigung steuernden Spulen sich zwischen ihnen erstrecken. Die Spulen können sich auch durch
Ausnehmungen in den magnetisierten Bereichen der unbeweglichen Magneteinrichtung erstrecken.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigt:
Figur 1 eine perspektivische Teilansicht einer Wiedergabe- und Servosteuer^-Vorrichtung zum Erhalten aufgezeichneter
Information von einer Platte;
Figur 2 eine Draufsicht auf eine Spiegelstüts- und Steuervorrichtung
zum Erhalten einer Zweiachsensteuerung des Neigungswinkels des Spiegeis, jedoch ohne eine Drehung
desselben zuzulassen;
Figuren
3 und k Querschnitte der Vorrichtung in Figur 2 längs der
Linien III-III und IV-IV in Figur 2;
eine Draufsicht bzw. einen Querschni' zierten Ausführung der Konstruktion in den Figuren 2-4;
Figuren
7 bis 9 eine Draufsicht und Querschnitte einer anderen Ausführung ; und
Figur 1o eine Draufsicht auf noch eine weitere Ausfuhrungsform.
Figur 1o eine Draufsicht auf noch eine weitere Ausfuhrungsform.
Figuren
5 und 6 eine Draufsicht bzw. einen Querschnitt einer modifi-
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ORIGINAL INSPECTED
Figur 1 zeigt eine vereinfachte Zeichnung einer Videoplatten-Wiedergabevorrichtung,
die die Erfindung enthält. Eine Laserröhre 1 emittiert einen Strahl 2, der durch ein Prisma 3>
einen Spiegel k und einen Servospiegel 5 reflektiert und durch
eine Objektivlinse 6 auf einen vorbestimmten Punkt auf der Unterseite einer Videoplatte 7 fokussiert wird. Diese Unterseite
weist infinitesimale Vertiefungen auf, die in einer Spiralform zur Aufzeichnung von Videoinformation angeordnet
sind. Der von der Oberfläche der Platte reflektierte Laserstrahl wird gemäß der auf der Platte 7 aufgezeichneten Videoinformation
moduliert und kehrt längs eines Weges, der die Objektivlinse 6 in Gegenrichtung passiert, zurück, wird durch den Servospiegel
5 und den Spiegel if reflektiert und auf einen Fotodetektor Ö
gerichtet, der den Strahl in ein elektrisches Signal verwandelt.
Das Prisma 3» der Spiegel if, der Servospiegel 5j die Objektivlinse
6 lind der Fotodetektor 8 sind alle an einem beweglichen
Schlitten 11 montiert, der in Längsrichtung längs einem Paar Führungsstangen 9 und 1o in der durch den Doppelpfeil gezeigten
Richtung verschoben werden kann. Die Videoplatte 7 wird um ihre Achse O in der üblichen Art durch einen (nicht gezeigten)
Motor gedreht, so daß der Laserstrahlfleck sequentiell längs der spiralförmigen Aufzeichnungsspur bewegt wird, die auf der
Oberfläche der Videoplatte 7 gebildet ist. Auf diese Weise kann die aufgezeichnete Information durch den Laserstrahl
abgeleitet werden.
Die Tatsache, daß in der Videoplatten-Wiedergabevorrichtung die Information auf der Platte ohne mechanischen Kontakt zwischen
der Oberfläche der Platte und einem Wandler gelesen wird, macht die Steuerung des Brennpunktes und der Position des
Auftreff-Flecks des Strahls zu sehr bedeutenden Faktoren für eine getreue Wiedergabe der aufgezeichneten Information. Die
Brennpunktsteuerung wird durch Anordnung einer Magnetspule 12
um die Objektivlinse 6 herum und durch Steuerung der Position dieser Linse in Axialrichtung längs des Strahls 2 durch ein
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ORIGINAL INSPECTED
Sc-rvosceuersignal ersielt.
iJie Steuerung der Position des Auftreff-Flecks des Strahls
auf eiuer bestimmten Windung der Spiralspur und längs dieses ilereiches der Spur wird durch den Zweiachsen-Servospiegel 5
erzielt, wie in den Figuren 2 bis 'f gezeigt. Der Spiegel 5
ist auf der Vorderseite eines kreisförmigen Trägers 13 angebracht,
und eine halbku^elförmige Ausnehmung M\ ist in der
.-nickseite dieses Trägers 13 ausgebildet. Lan Stützteil 15»
das ein zugespitzes Ende aufweist, ist in die Ausnehmung eingefügt,
und der Spiegel 5 wird dadurch drehbar gelagert, und das andere itade dos stabförmigen Stütz teils 15 ist ata T3oden
eines zylindrischen Gehäuses 16 T)efestigt. Ein ringförmiger
Permanentmagnet 17 ist an der Rückseite des Spiegels 5 um den kreisförmigen Träger 13 herum befestigt, und ein anderer
ringförmiger Magnet 18 ist am Boden des Gehäuses 16 befestigt. Sowohl der liaßnet 17 als auch der Magnet 18 sind axial magnetisiert,
wobei entgegengesetzte Pole zueinander weisen, um eine Anziehungskraft zwischen den Magneten auszuüben. Dementsprechend
wird der kreisförmige Träger 13, der den Spiegel 5
trägt, gegen das zugespitzte Ende des Stützteils 15 gedruckt, und dies hindert den Spiegel 5 8^- Herabfallen von dem Stützteil.
Zwei Paar Antriebsspulen 19, 2o und 21, 22 sind um den Magneten
17 herum angeordnet, wobei die Achse der Spulen 19 und 2o
senkrecht zu der Achse der Spulen 21 und 22 liegt. Ein Paar dieser Spulen, zum Beispiel die Spulen 19 und 2o, ist so angeordnet,
daß es einen Magnetfluß senkrecht zu dem Magnetfluß des Magneten 17 erzeugt, um den Spiegel in einer bestimmten
Richtung zu neigen, so daß der Laserstrahl 2 sich radial in Bezug auf die Videoplatte 7 bewegt. Der durch die Antriebsspulen 19 und 2o fließende Strom kann von einem Differentialverstärker
erhalten werden, der mit Ausgangssignalen von einem Paar (nicht gezeigter) Fotodioden gespeist wird, die benachbart
den beiden Seiten der Aufzeichnungsspur angeordnet sind, um ein der Differenz der auf die Fotodioden auftreffenden Lichtmenge
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QRaGiNAL INSPECTED
entspreeilendes Signal zu erzeugen.
Das zweite Spulenpaar 21, 22 erzegut einen I-Iagnetfluß, der
ebenfalls senkrecht zu dem Magnetfluß des Magneten 17 verläuft,
aber eine Richtung hat, durch die der Spiegel so gekippt wird, daß der Auftreff-Fleck des Laserstrahls auf der Oberfläche
der Platte 7 in der Tangentialrichtung der Spur auf der Platte
bewegt wird. Um diese Kippung zu erhalten, wird ein Strom durch die Spulen 21, 22 gelenkt, der als gleichgerichtetes kusgangssignal
eines FM-Diskriminators erhalten wird, der auf ein auf j
der Platte aufgezeichnetes Pilotsignal anspricht= Die Korrektur des Auftreff-Flecks des Laserstrahls in der Tangentialrichtung
auf der Platte korrigiert damit den Zeitsynchronfehler des reproduzierten Signals. :
j Gewöhnlich ist es im neutralen Zustand sehr schwer, den Spiegel i
5 so zu lagern, daß er genau senkrecht zu der Achse des Stützteils 15 steht, wegen des magnetischen und physikalischen Ungleichgewichts
des Magneten 17 und der exzentrischen Plazierung ' ;
der Ausnehmung 1i+ in dem Träger 13 gegen den Magneten 17. i
i Daher wird der Spiegel durch das Stützteil 15 unter einem j Winkel gelagert, so daß, falls der Spiegel auf diesem Stützteil j
drehbar wäre, es für ihn unendlich viele stabile Lagerichtungen gäbe. Ein kleiner Ansatz 23 aus Eisen oder anderem ferromagnetischen
Material ist nahe dem Magneten 17 angeordnet, und ein zylindrischer Permanentmagnet Zl+ ist an dem Gehäuse in
Richtung zu dem Ansatz 23 angebracht, um eine Drehung des Spiegels zu verhindern. Der Magnet kann zum Beispiel zwischen
den Spulen 19 und 22 angeordnet sein, wo er ^5° von den Achsen
der Spulen 19 und 22 entfernt ist. Der Magnet Zk zieht den Ansatz 23 an und verhindert damit, daß sich der Spiegel 5
auf dem Stützteil 15 dreht. Auf diese Weise kann eine Veränderung des Neigungswinkels des Spiegels aufgrund seiner Drehung
verhindert werden. Folglich ist eine Spurfehlerkorrektur und eine Zeitsynchronfehlerkorrektur sicherer erzielbar.
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Eine zweite Ausführungsform ist in den Figuren 5 und 6 gezeigt.
In der ersten Ausführungsform wird eine Drehung des Spiegels
auf seinen Stützteil 15 durch die Anziehungskraft des ineinandergreifenden
Magnetfeldes zwischen dem Magneten Zk- und dem
Ansatz 23 verhindert, aber bei der zweiten Ausführung sind keine zusätzlichen Magnete zur bildung eines ineinandergreifenden
Feidos erforderlich. Stattdessen sind die Magnete 17 und 18
beide in vier 9o°-Sektoren l?a - 17d bzw, 18a - T8d unterteilt,
und jeder Sektor ist mit entgegengesetzter magnetischer Polarität magnetisiert. Die magaietisierten Sektoren sind um 9oa
gegeneinander versetzt, wie in Figur 6 gezeigt, so daß die unteren Flächen der magnetisieren Sektoren 17b und 17d und
die oberen Flächen der entsprechenden magnetisierten Sektoren I8b und I8d entgegengesetzt magnetisiert sind.
Daher verhindern die Magnetfelder der Sektoren 17a-17d und I8a-i8d eine Drehung der Magnete 17 und 18 relativ zueinander.
Das verhindert eine Drehung des an dem Magneten 17 befestigten Spiegels 5 auf dem Stützteil 15· In dieser zweiten Ausführung
können örtlich magnetisierte Bereiche der Magnete in den Magneten
17 und 18 verwendet werden, statt geteilte Magnetsektoren
anzuwenden. Diese Magnete erzeugen doch die Anziehungskraft zum Andrücken der Oberfläche der Ausnehmung IJf des Trägers 13
gegen die Spitze des Stützteils 15-
Bei einer in den Figuren 7 bis 9 gezeigten dritten Ausführungsform ist der Innendurchmesser des Magneten 18 größer als der
Außendurchmesser des Magneten 17 ausgeführt, und der Magnet 17
und der Spiegel sind innerhalb des Magneten 18 angeordnet. Durch diese Anordnung kann der Aufbau des Zweiachsen-Servospiegels
kompakter gemacht werden, was eine Verkürzung des Abstandes zwischen dem Spiegel 5 und der Videoplatte 7 zuläßt. Das
Licht von der Laserröhre kann in solch einem Aufbau wirksamer zur Wiedergabe der aufgezeichneten Information genutzt werden.
Bei dieser Ausführung ist der Magnet 18 in vier sektorförmige
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Stücke unterteilt, und zwischen diesen Stücken des Magneten sind Zwischenräume 26 gebildet» Jede der Antriebsspulen 19,2o,
21 und 22 ist in einem dieser Zwischenräume angeordnet»
Figur 1o stellt eine weitere Ausführungsform dar, in der die
Magnete I8a-i8d nicht in vier Stücke unterteilt sind, um
Zwischenräume zur Unterbringung der Spulen 19-22 zu bilden, sondern atattdessen sind vier Durchbrüche 27-3° im Abstand von
9o voneinander in dem Magneten 18 ausgebildet, und die vier Spulen 19-22 sind in diesen Durchbrüchen angeordnet. Der
Magnet 17 ist in vier Polbereiche 17a.-17d unterteilt, und der Magnet 18 ist in eine gleiche Anzahl von Segmenten I8a-I8d
auf eine den Magneten 17 und 18 in den Figuren 5 und 6 ähnliche Art unterteilt. Diese Pole können erzeugt werden durch Permanentmagnetisieren
eines massiven permanentmagnetischen Materials, beispielsweise eines geeigneten Ferrits, oder durch
Bildung von vier gesonderten Permanentmagneten, die gegeneinander passen, statt wie in der Ausführung in den Figuren 7 bis
9 beabstandet zu sein. In Figur 1o sind Teile des Magneten 13
aufgebrochen, um die Anordnung der Spule 19 in dem Durchbruch 27 zu zeigen.
In den Ausführungen in den Figuren 7 bis 1 ο sind zusammen mit
dem Gehäuse Flanschabschnitte 31 ausgebildet, die sich an der
oberen Fläche des Gehäuses 16 einwärts erstrecken, das aus
hochpermeablem Material wie beispielsweise Permalloy besteht,
um die Magnetwege der Magnete 17 und 18 zu stabilsieren. Zusätzlich kann durch diesen Flansch der magnetische Einfluß
der Magnetspule 12 (in Figur 1 gezeigt) eliminiert werden» die über dem Spiegel 5 angeordnet ist.
Der Magnet 18 überlappt den Magneten 17 in den Ausführungen in
den Figuren 7 bis 9 und Figur 1ö, womit der Luftspalt zwischen
diesen Magneten vermindert und die Wirkung der ineinander grei-r fenden Magnetfelder zur Verhinderung einer Drehung des Spiegels
5 verbessert werden.
809836/0766 β
ORIGINAL IMSPECTED j
/::hrend die :lr lindan" anhand spezifischer Ausf-ihr:1 ngsformen
dargestellt ist, orkennt dor Fachmann, daß änderungen daran
vorgenommen werden können, ohne von den L.'ahnen der .
abauweri chen, der durch die ..nc
>rüche definiert v/ird.
entanwalt
809836/0766 «DOB*«*
TlS-
Le e rs e ι te
Claims (1)
- 7-35» Kitashinagawa 6-chorneShi nagawa-kuTokio / JapanAnsprüche:(J·/ Steuervorrichtung zur Zulassung von Drehbewegungen eines Spiegels in zwei Sichtungen und Verhinderung seiner Drehung in einer dritten Richtung, mit einem Spiegel und einem Stützteil, das ein im wesentlichen zugespitztes TiJnde aufweist, gegen das der Spiegel gehalten wird, und um das sich der Spiegel in zwei Eichtungen drehen kann, gekennzeichnet durch eine erste Magneteinrichtung, die an dem Spiegel (5) befestigt ist, um sich mit diesem zu drehen, und durch eine zweite Magneteinrichtung, die an dem Stützteil (15).befestigt ist und von der ersten Magneteinrichtung beabstandet und in bezug auf diese polarisiert ist, um ein übergreifendes Magnetfeld zu schaffen, das die erste Magneteinrichtung anzieht, um den Spiegel (5) zu dem Stützteil (15) hin zu drängen und diesen an einer Drehung in einer dritten Richtung auf dem Stützteil (15) zu hindern«2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Magneteinrichtung einen ringförmigen Permanent magneten (17) und einen an diesen unsymmetrisch zu seiner Achse angefügten ferromagnetischen Ansatz (23) aufweist, und daß die zweite Magneteinrichtung einen zweiten Permanentmag neten (18) und ein ferromagnetisches Glied (24) aufweist, das sich zu dem ferromagnetischen Ansatz (23) hin erstreckt, um mit diesem ein ineinandergreifendes Magnetfeld zu bilden.109836/0766;J. Vorrichtuiii-; nsxh „nsoruc.h 2, dadurch gekennzeichnet, daß ras ferr oma;-:ne tische Glied (24) ein axial polarisiorter zylindrischer Pernaaentmagnet ist..'f. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein erstes Paar Spulen (D,2o) auf diamebral einander gegenüberliegenden ^eiten fies ringförmigen Permanentmagneten (17) und durch ein av/eitss Paar 3pulen (21 ,22) auf diametral einander gegenüberliegenden Seiten des ringförmigen Permanentmagneten (1?) und halbwegs zwischen dem ersten Paar Spulen (19,2o), wobei der ferromagnetische Ansatz (23) und das ferroma°:netische Glied (2Jj.) in wesentlichen zentral zwischen einer Spule (19) des ersten Smilenpaares (1?,2o) und einer Spule (22) des zweiten Spulenpaares (21,22) angeordnet sind«5. Vorrichtung nach -ins"oruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die erste (17) und die zweite (18) Magneteinrichtung, im wesentlichen kreisförmige Umkreise aufweisen und im wesentlichen koaxial und axial beabstandet sind.6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß die erste Magneteinrichtung (17) eine Vielzahl erster Pole (17a,17h,17c,17d) umfaßt, wobei einander benachbarte dieser Pole entgegongesetzt polarisiert sind, und daß die zweite Magneteinrichtung (10) eine Vielzahl zweiter Pole (18a,i8b,18c, I8d) umfaßt, deren Anzahl gleich der Anzahl der ersten Pole ist, und von denen einander benachbarte entgegengesetzt polarisiert sind und mit den ersten Polen zusammenwirken, um das ineinandergreifende Magnetfeld zu bilden, das die erste Magneteinrichtung anzieht, um den Spiegel (5) zu dem Stützteil (15) hin zu drängen und den Spiegel (5) an einer Drehung zu hindern.7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Pole (17a,17b,17c,17d) und die zweiten Pole (18a, I8b,i8cfi8d) sektorfb'rmig sind.809836/0768ο» Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die erste (17) und die zweite (18) Ilagneteinrichtung 1-iingnagnete sind und die ersten (1 7a, 17b, 1 7c, 17d) und riie rv.-eiten (18a,I8b,i8c,I8d) Pole perraanentmagnetisierte Bereiche der ersten bzw. zweiten Magneteinrichtung sind«9ο Vorrichtung nach Anspruch 8S dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Magneteinrichtung (18) individuelle, in Längsrichtung magnetisierte sektorförmige Permanentmagnete (18a, I8b, I8c} Iod) aufweist, die sich längs der ersten Magneteinrichtung (17) erstrecken und diese umgeben« *1o„ Vorrichtung nach Anspruch 0, dadurch gekennzeichnet, dafi> vier voneinander beabstandete sektorfb'rraige Permanentmagnete (I8a,i8b,i8c,i8d) vorgesehen sind, und daß die Vorrichtung vier Steuerspulen 09,2o,21,22) aufweist, jede von denen zwischen einem benachbarten Paar der sektorförmigen Permanentmagnete O8a,I8b,i8c,i8d) angeordnet ist und sich genügend nahe zu der ersten Magneteinrichtung (17) erstreckt, um diese und den Spiegel (5) zu veranlassen, sich in jeder von zwei zueinander senkrechten Eichtungen entsprechend Steuerströmen in den Steuerspulen (19,20,21,22) zu dreheno11o Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Magneteinrichtung (18) eine vielpolige permanentmagnetische Einrichtung umfaßt, die sich längs der ersten Magneteinrichtung (17) erstreckt und diese umgibt, und eine Vielzahl diametral gegenüberliegender Ausnehmungen (27,28,29,3o) vorgesehen sind, die sich durch die zweite Magneteinrichtung (18) hindurch erstrecken, und daß die Vorrichtung in jeder der Ausnehmungen (27,28,29,3o) eine Steuerspule (19,2os21S22) zur Erzeugung von Steuerfeldern aufweist, um die erste Magneteinrichtung (1?) und den Spiegel (5) in vorbestimmten Richtungen entsprechend Steuerströmen in den Spulen zu kippen«,109836/071$
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