DE2808347A1 - Lageranordnung fuer schleifringe - Google Patents
Lageranordnung fuer schleifringeInfo
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Description
28G8347
Dipl. Ing. Peter Otte ^ 7033 Herrenberg (Kuppingen)
Patentanwalt 4 EifelstraBe 7
Telefon (O 70 32) 319 99
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7. ]. 1978 -A-
Firma
Robert Bosch GmbH
7000 Stuttgart
Lageranordnung für Schleifringe
Es wird eine Lageranordnung für Schleifringe vorgeschlagen, die auf
Wellen, Naben o. dgl. angeordnet sind und die dazu dient, die Schleifringe,-ohne
daß in diesen zur Aufnahme von Radialkräften oder Tangentialkräften eingepreßte Metallteile angeordnet sind,- auf den Wellen
sicher zu halten. Die Lageranordnung umfaßt mindestens auf einer Seite jedes Schleifrings angeordnete und auf den Schleifring axiale
Druck- und Haltekräfte ausübende Spannmittel, die ihrerseits mindestens mittelbar auf der zugeordneten Welle im Preßsitz gehalten sind.
Die Spannmittel können als beidseitige Druckringe ausgebildet sein,
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die teilweise zur formschlüssigen Verankerung in ausgesparte Bereiche
der Spannringe eingreifen und zur Übertragung des über die Schleifringe zuzuführenden bzw. abzuführenden Erregerstroms mit den Schleifringen
elektrisch leitend verbunden sind. Die Schleifringe können bevorzugt aus einer Graphit- oder Graphit-Metallmischung bestehen und
benötigen keine eingepreßten Metallteile, da sie durch Formschluß mit den-soweit erforderlich—isolierenden Befestigungsteilen so eingespannt
sind, daß vorwiegend auf die Schleifringe zur Einwirkung kommende Druckkräfte entstehen.
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Lageranordnung für Schleifringe nach
der Gattung des Hauptanspruchs. Es ist bekannt, bei elektrischen Maschinen Schleifringe oder Kollektoren auf Wellen anzuordnen und so
auszubilden, daß in Verbindung mit zugeordneten Bürstensystemen an
die Schleifringe angeschlossenen Erregerwicklungen die erforderlichen Erreger ströme zugeführt werden können. Da die Schleifringe oder
Kollektoren in diesem Fall zu den sich bewegenden Teilen gehören, müssen sie an den sie tragenden Wellen in geeigneter Weise befestigt
sein, damit auch bei hohen Drehzahlen die Erreger ströme sicher übertragen werden können und keine Störungen entstehen. Aufgrund elektrischer
Erfordernisse müssen Schleifringe aus einem gut leitenden Material hergestellt sein, üblicherweise bestehen sie aus Graphit oder
einem geeigneten Graphit-Metallgemisch, daher sind Schleifringe nicht sehr gut in der Lage, die für die Befestigung auf Wellen oder für die
im Betrieb entstehenden Spannungen erforderlichen Festigkeitsansprüchen zu genügen. Bekannt ist es daher, Graphit-Schleifringe mit einge-
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preßten Metallteilen zu versehen, damit Tangentialspannungen aufgefangen
werden können, die durch Radialkräfte beim Aufpressen der Schleifringe auf Naben oder Wellen oder durch Unwuchten bei hohen Drehzahlen
entstehen. Die Anordnung von Metallteilen in Verbindung mit Schleifringen ist aufwendig. Es ist auch bekannt, Graphit-Schleifringe
ohne eingepreßte Metallteile lediglich durch Reibung oder durch Klebmittel mit Naben oder Wellen zu verbinden. Solche Verbindungen sind
aber nicht selten nicht genügend dauerwechselfest, insbesondere wenn hohe Drehzahlen mit Temperaturwechselbeanspruchungen auftreten, denn
es ergeben sich hierbei Scherkräfte in Zylinderflächen, die die Verbindung zwischen Schleifring und Welle nachteilig beeinflussen. In diesem
Zusammenhang muß auch auf die durch die B firs ten reibung entstehenden
Tangentialkräfte geachtet werden sowie auf Temperaturwechsel
und im Betrieb entstehende Fliehkräfte zurückzuführende Radialkräfte.
Die erfindungsgemäße Lageranordnung für Schleifringe mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß durch überwiegend formschlüssig einwirkende axiale Druckkräfte
sämtliche entstehenden radialen und tangentialen Kräften am Schleifring sicher abgefangen werden können und auch bei hoher Dauerbelastung
der Schleifring auf der zugeordneten Welle sicher gehalten ist.
In bevorzugter Ausgestaltung ist der Schleifring auf der Welle nicht unmittelbar
angeordnet, so daß sich auch keine Isolationsprobleme ergeben, sondern sitzt auf einer Hülse, auf welcher auch die als Druck-
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ringe ausgebildeten Befestigungsteile für die Schleifringe aufgepreßt sind,
die kraft- und formschlüssig an den Schleifringen anliegen und auch für die Übertragung der elektrischen Ströme sorgen.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt
und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 in schaubildlich geschnittener Darstellung den schematischen
Aufbau eines Drehstromgenerators, in der dargestellten Form eines Klauenpolgenerators, mit Schleifringen und Fig. 2 im vergrößerten
Maßstab eine detaillierte Schnittdarstellung der Lageranordnung, die die
Schleifringe auf der zugeordneten Welle befestigt und sichert.
Die erfindungsgemäße Lageranordnung für Schleifringe auf Wellen, Naben
o. dgl. läßt sich im Prinzip auf sämtliche elektrische Maschinen, nämlich Generatoren oder Motoren anwenden, bei denen Schleifringe, Kollektoren
o. dgl. auf einer sich drehenden Welle angeordnet sind und in Verbindung mit zugeordneten Bürstensystemen der Übertragung elektrischer
Ströme dienen. Das bevorzugte Ausführungsbeispiel bezieht sich auf die Schleifringlagerung eines Drehstromgenerators, wie er für
Kraftfahrzeuge üblicherweise verwendet wird. Es handelt sich hierbei
im einzelnen um einen sogenannten Klauenpolgenerator, bei dem innerhalb
eines umgebenden Gehäuses 10 eine dreiphasige Stand er wicklung 11
als feststehender Leitungsteil und ein sich drehender Läufer oder Rotor 12 mit Erregerwicklung ]3 angeordnet sind. Der Rotor ist von einer
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Welle ]4 getragen, die ihrerseits in Lagern 15a und 15b gehalten ist.
Die Bezeichnung des als Ausführungsbeispiel gewählten Klauenpolgenerators rührt von der Gestaltung des Läufers 12 her, der aus zwei
Klauenpolhälften I6a, 16b besteht, zwischen denen sich die ringspulenförmige
Erregerwicklung 13 befindet. Jede dieser Hälften 16a, 16b
hat klauenartig ausgebildete Pole, die wechselseitig ineinandergreifen. Auf der Welle 14 sitzen auch die Schleifringe 2 und 3. Es versteht
sich aber, daß die erfindungsgemäße Lageranordnung zur Lagerung und
Befestigung einer beliebigen Anzahl von Schleifringen auf zugeordneten Wellen geeignet ist. Vervollständigt wird der Aufbau des Generators
noch durch sechs Leistungsdioden, nämlich drei Plusdioden 17 und drei Minusdioden J 8 sowie drei Erregerdioden 19, die mit der feststehenden
Ständerwicklung verschaltet sind.
Die Befestigung der Schleifringe 2 und 3 auf der sich drehenden Welle
erfolgt ohne Ausübung von Radialkräften oder Tangentialspannungen auf die Schleifringe. Es werden auf die Schleifringe lediglich axiale Druckkräfte
ausgeübt, die diese besser aufnehmen und aushalten können (das Material der Schleifringe hat eine höhere Druckfestigkeit, verglichen
mit möglichen Zugfestigkeitsbeanspruchungen, die durch Tangential- oder Radialkräfte hervorgerufen werden).
Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, daß mindestens auf einer
Seite jedes Schleifringes eine Spanneinrichtung oder eine Druckanordnung, im Ausführungsbeispiel ein Druckring, angeordnet sind, die auf
den auf der anderen Seite dann entweder lediglich unterstützend gehalten oder durch einen ebensolchen Druckring festgepreßten Schleifring
eine lediglich axiale Druckeinwirkung ausüben , bevorzugt in Verbin-
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dung mit einer forraschlüssigen Anlage, so daß die Schleifringe durch
diese axiale Druckeinwirkung gegen jegliche Krafteinwirkung auf der Welle 14 gehalten sind. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sitzt
auf der Welle 14 (siehe Fig. 2) zunächst eine Hülse 4, die in bevorzugter
Ausgestaltung metallisch ist, da sie dann sofort zur Stromführung verwendet werden kann. Auf diese Hülse 4 sind beim Ausführungsbeispiel zwei Schleifringe 2 und 3 aufgeschoben, jedoch ohne daß hierdurch
Radialkräfte entstehen und ohne daß die Schleifringe 2 und 3 auf der Hülse 4 im Preßsitz angeordnet sind. Die metallische Hülse 4
trägt an ihrer zur Welle 14 abgewandten Oberfläche eine geeignete Isolierung 11, beispielsweise aus Papier, Kunststoff o. dgl. Diese Isolierung
kann auch in Form einer Beschichtung aufgebracht sein. Da bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel nur zwei Schleifringe vorgesehen
sind, verfügt die Hülse 4 über eine mittlere Ausbauchung 1, die als Gegen- und Haltelager in Form eines mit der Hülse 4 einstückigen
Druckrings zwischen den beiden Schleifringen 2 und 3 sitzt. Die Ausstülpung 1 ist jedoch nicht erforderlich, da auch nicht dargestellte Zwischenlegscheiben
oder mit der Hülse 4 nicht dargestellte weitere Druckringe für jeweils einander zugewandte Seitenflächen der Schleifringe 2
und 3 verwendet werden können. Dies ist insbesondere dort vorteilhaft, wo eine größere Anzahl von Schleifringen auf einer Welle aufzubringen
ist. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel liegen die Schleifringe 2 und 3, die aus üblichen Graphit oder Graphit-Metallgemisch bestehen
können und keine eingepreßten Metallteile aufzuweisen brauchen, an der ringförmigen inneren Ausbauchung 1 der Hülse 4 an und werden gegen
diese unter axialem Preßdruck gehalten von äußeren Druckringen 5 und 6, die auf die Hülse 4 von beiden Seiten aufgepreßt werden, bevor an
dieser Anschlußfahnen 8 und 9 zur Herstellung elektrischer Verbindungen hochgebogen werden. Die auf die isolierte Hülse 4 lediglich aufge-
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schobenen Graphitringe 2 und 3 können an ihrer inneren Zylinderfläche
ebenfalls noch mit einer zusätzlich isolierenden Beschichtung 20 versehen sein.
Die Form der verwendeten Spannmittel oder Druckringe 5 und 6 ist an
sich beliebig; sie können beispielsweise U-förmig gebogene und daher eine abgerundete Basisfläche aufweisende metallische Doppelringe sein,
wobei der abgerundete Druckringkopf 2] gegen die zugewandte Seite der Schleifringe 2 und 3 zur Ausübung der axialen Druck- und Haltekraft gepreßt
ist. Es versteht sich aber, daß diese an die Schleifringe angrenzenden Bereiche der Druckringe 5 und 6 auch kantig ausgebildet sein
können. Die den angrenzenden Druckringflächen zugewandten Schleifringbereiche sind bevorzugt mit einer elektrisch gut leitenden Metallbeschichtung
22 versehen, so daß jeweils der Druckring 5 oder 6, der auf den zugeordneten Schleifring 2 oder 3 den axialen Lager- und Haltedruck
ausübt, auch zur Stromzu- oder Stromabführung verwendet werden kann. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel verfügt der Druckring
5 über eine metallische Lasche 23, die mit einer nach dem Aufpressen
der Druckringe 5 und 6 hochgebogenen Anschlußlasche 8 an der Hülse 4 in eine elektrisch leitende Verbindung gebracht wird, beispielsweise
durch Pressen oder Löten. In diesem Fall übernimmt die Hülse 4 die weitere Stromführung vom Schleifring 2 und stellt schließlich
mit einer weiteren Lasche 9 die Anschlußmöglichkeit für die.ebenfalls
von der Welle ]4 getragene, rotierende Erregerwicklung zur Verfugung.
Da infolge der isolierenden Beschichtung 11 der Hülse 4 der -Druckring 6 für den Schleifring 3 mit der Hülse 4 nicht elektrisch leitend
verbunden ist, kann eine Fahne 7 am Druckring 6 als Anschluß-
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fahne zur Wicklung verwendet werden, so daß über diesen Schleifring
3 und die Anschlußfahne 7 der Erreger strom der Erregerwicklung 13
in positiver Flußrichtung zugeführt und über die Anschlußfahne 9, die Anschlußfahne 8 zur Anschlußfahne 23 des Druckrings 5 und von diesem
auf den Schleifring 2 rückgeführt wird. Die Anschlußfahnen 7 und 9 stellen die Verbindung zur Erregerwicklung her.
In einer bevorzugten weiteren Ausgestaltung vorliegender Erfindung verfugen
die Schleifringe 2 und 3 mindestens an den den zugeordneten Druckringen zugewandten Seitenflächen über Ausnehmungen oder Einsparungen
24 von solcher Form, daß Druckringbereiche mindestens teilweise in die Einsparungen eindringen können. Zusätzlich zu den ausgeübten
Druckkräften ergibt sich hierdurch noch eine Haltewirkung durch Formschluß, so daß die Schleifringe sowohl kraft- als auch formschlüssig
durch die isolierenden Befestigungsteile gehalten und eingespannt sind, wobei die Befestigungsteile gleichzeitig auch noch für die
Stromführung von und zu den Schleifringen wirken.
Sinnvollerweise sind auch die an die Ausbauchung 1 der Hülse 4 angrenzenden
Schleifringbereiche in entsprechend komplementärer Form
ausgebildet, so daß die Schleifringe innen und außen form- und kraftschlüssig gehalten sind.
Es gelingt so, die durch Temperaturwechsel und Fliehkräfte auftretenden
Radialkräfte sowie die durch, die Bürstenreibung entstehenden Tangentialkräfte
durch die axialen Druckkräfte und die formschlüssige Verbindung abzufangen, wobei die sonst bei einem Einpressen der Schleifringe
sich ergebenden Radialkräfte nicht auftreten. Es ist daher auch
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AfL
möglich, die Schleifringe aus solchen Materialien herzustellen, die zwar
sehr gute elektrische Eigenschaften besitzen, deren Festigkeitseigenschaften aber nur so bemessen zu sein brauchen, daß in Verbindung
mit dieser Lageranordnung ein einwandfreier Sitz und eine Sicherung gegen Störungen gegeben ist, die unter Umständen durch Unwuchten bei
sehr hohen Drehzahlen entstehen können.
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Claims (1)
- Patentanwalt ™ Herrenberg (Kuppingen)Eifelstraße 7Telefon (0 70 32) 319 99]297d/ot/hn
7. 1. 1978Firma Robert Bosch GmbH, 7000 StuttgartPATENTANSPRÜCHELageranordnung für Schleifringe bei elektrischen Maschinen, wobei die Schleifringe auf Wellen, Naben o. dgl. angeordnet sind, vorzugsweise für Schleifringe bei Drehstromgeneratoren in Kraftfahrzeugen, die einer dem Läufer zugeordneten Erregerwicklung den Erreger strom zuführen, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens auf einer Seite jedes Schleifrings (Z, 3) auf diesen axiale Druck- und Haltekräfte ausübende Spannmittel (5, 6) angeordnet sind, die mindestens mittelbar auf der zugeordneten Welle (14) im Preß sitz gelagert sind.Lageranordnung nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannmittel (5, 6) als metallische Druckringe ausgebildet sind, die auf beiden Seiten jedes Schleifrings angeordnet sind.Lageranordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der tragenden Welle (14) und den Schleifringen (2, 3) mit Spannmitteln (5, 6) eine vorzugsweise metallische Hülse (4) angeordnet ist, die bezüglich der Schleifringe909836/0114] 297d/ot/hn
7. 1. 1978(Z, 3) und ihren Befestigungsmitteln mit einer isolierenden Beschichtung (I]) versehen ist.4. Lageranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifringe auf die isolierte Hülse (4) lediglich aufgeschoben sind.5. Lageranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die auf mindestens einer Seite der Schleifringe angeordneten Druckringe (5, 6) auf der isolierenden Hülse (4) im Preßsitz angeordnet sind.6. Lageranordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß axiale Druckkräfte ausübende
Druckringe (5, 6) lediglich den Schleifringaußenseiten zugeordnet sind und zwischen den Schleifringen eine axiale Abstandshalterung angeordnet ist.7. Lageranordnung nach Anspruch (■, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Abstandshalterung aus einer isolierten einstückigen Ausbauchung (1) der Hülse (4) besteht.8. Lageranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifringe (2, 3) an ihren den Druck ausübenden Befestigungsteilen (Druckringen 5, 6, Ausbauchung 1)
zugewandten Bereichen Aussparungen (24) aufweisen, in welche
die aufgepreßten Druckringe und/oder zur Hülse (4) gehörende909836/01147. 1. 1978Ausbauchungen (l) mindestens teilweise formschlüssig eindringen.9. Lageranordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche ] bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß Hülse und Druckringe metallisch und daher elektrisch leitend sind.10. Lageranordnung nach Anspruch 9. dadurch gekennzeichnet, daß die den Druckringen (5, 6) zugewandten Bereiche der Schleifringe (2, 3) eine metallische Beschichtung aufweisen zur Stromübertragung von den Druckringen über Anschlußlaschen (7) direkt zur Erregerwicklung oder über an Druckring (5) und Hülse (4) angeordneten Verbindungslaschen (8, 23) zu einer Anschlußfahne (9) der Hülse (4) für die Erregerwicklung.909836/0114
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8120 | Willingness to grant licences paragraph 23 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |