DE2808276A1 - Holzbearbeitungsmaschine zum zapfenschlagen und laengsprofilieren - Google Patents
Holzbearbeitungsmaschine zum zapfenschlagen und laengsprofilierenInfo
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Description
Firma Okoma Maschinenfabrik GmbH, Baimhofstro 69 7082 überkochen
0 57 - Ws/Sc
Holzbearbeitungsmaschine zum Zapfenschlagen und Längsprofilieren
Die Erfindung betrifft eine Holzbearbeitungsmaschine zum Zapfenschlagen
und Längsprofilieren von Bahmenhölzern9 insbesondere von
Fensterhölzern, bei der eine erste senkrechte Spindel mit Werk=
zeugen zum Zapfenschlagen übereck zu einer weiteren hierzu parallelen
Spindel mit Werkzeugen zu m Längsprofilieren angeordnet ist und wobei
ein mit dem Arbeitstisch der Längsprofilierspindel fluchtender EoIl=
tisch vorgesehen ist, der der Übergabe der mit Zapfen versehenen Hölzer an di© Längsprofilierspindel diento
Eine Maschine der eingangs genannten Axt hat den Vorteil, daß in
einem einsigen Arbeitsgang aus dem Zapfenschlagenvorgang heraus
die Übergabe sur Längsprofilierspiadel erfolgen kann» Andererseits
werden aber für ein einsiges Fenster sehr viele verschiedene
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Zapfen-Schlitzverbindungen (üblicherweise fünf verschiedene Verbindungen) und sehr viele verschiedene Längsprofile benötigt.
Aus dieeem Grunde ist es erforderlich, für die Herstellung
eines einzigen Fensters fortlaufend die Werkzeuge auf der Zapfenschlag- und der Längsprofilierspindel zu
wechseln. Zwar kann dieser Werkzeugwechsel bei größeren Serien jeweils nach dem Durchgang derselben Hölzer für mehrere
Fenster erfolgen, jedoch wird hierdurch ein Zwischenlager mit zusätzlichen Transportwegen und der Gefahr von Verwechselungen
u. dgl. erforderlich, durch welches außerdem zusätzliche Arbeitsgänge für Lagerung und die Kennzeichnung der Hölzer usw. anfallen.
Die Verwendung von Zwischenlagern ist ferner um so unwirtschaftlicher
je kleiner die Serien sind und ganz besonders unwirtschaftlich, wenn es sich um Einzelfertigungen handelt.
Zwar ist es bereits bekanntgeworden, die Zapfenschlagspindel
in ihrer Höhe verfahrbar zu machen und mit übereinander angeordneten Werkzeugen zu versehen, die nach einer Umstellung nacheinander
in Einsatz gebracht werden können. Jedoch ist aufgrund der Bauhöhe der Maschine die Anzahl der Werkzeuge begrenzt, die
auf einer solchen Spindel übereinander angeordnet werden können.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine Maschine der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sowohl bei Einzel-
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als auch bei Serienfertigung der Werkzeugwechsel entfällt
und daß damit die nachteiligen Totzeiten der Maschine vermieden werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst9 daß der
Zapfenschlagspindel mehrere hintereinander angeordnete
Längsprofilierspindeln zugeordnet oind, die in einzelnen
Bauelementen angeordnet sind und die quer zur Läagsprofilier=
richtung verstellbar sindo
Mit dieser Anordnung wird erreicht^ daß jeweils nmr diejenige
Längsprofilierspindel mit demjenigen Werkzeug zraa Einsatz koEaat9
das zur Herstellung des jeweiligen Profiles benötigt vird9 während
die übrigen Werkzeuge sich in ausgerücktem Zustand be£imdeno Mtaß
das nächste Holz mit einem anderen Profil versehem werden? dann
wird per Knopfdruck oder bei vorgegebenen ixbeitsablämfem automatisch
die zugehörige Spindel mit dem entsprechendem Werkzeug
eingerückt und das vorherige Werkzeug außer Eingriff gebracht» In Verbindung mit einer Zapfenschlagspindel, die im ihrer Höhe
verfahrbar ist, ergibt sieh somit eine Maschine, die bei n@raalen
Fenstern praktisch keine Totzeiten hat? wobei es keine Holle mehr spielt, in welcher Stückzahl die einzelnen Fenster anfallen.
Praktisch wird also mit der erfindungsgemäßen Maschine jeweils dieselbe Zeit benötigt, unabhägig davon ob nun eine Binzelferti-
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gung eines einzelnen Fensters vorliegt oder ob mehrere Fenster derselben Bauform hergestellt werden müssen. Die Zeit pro Fenster
ist in jedem Fall wegen des Wegfalles der Werkzeugwechselzeiten etwa gleich.
Eine solche Einrichtung bedingt es aber, daß bei mehreren Zapfen-Schlitzverbindungen immer noch die Werkzeuge an der
Zapfenschlagspindel gewechselt werden müssen. Besonders vorteilhaft
ist es daher, wenn - wie erfindungsgemäß weiter vorgesehen - der Hauptzapfenschlagspindel weitere Zapfenschlagspindeln
in einzelnen Bauelementen zugeordnet sind, die zwischen der Ablängvorrichtung und dem die Hauptzapfenschlagspindel
aufnehmenden Bauelement angeordnet und einschließlich der Hauptzapfenschlagspindel quer zur Vorschubrichtung der
Hölzer beim Zapfenschlagen verstellbar sind. Es ergibt sich somit eine Maschine, bei welcher auf zwei im rechten Winkel
zueinander stehenden Geraden einerseits eine Reihe von Zapfenschlagspindeln
und andererseits eine Reihe von Längsprofilierspindeln
vorgesehen ist. Hit dieser Anordnung wird erreicht, daß jegliches Werkzeugwechseln entfällt und zwar auch dann, wenn es
sich um sehr verschiedene Zapfen-Schlitzverbindungen handelt, da in der Reihe der Zapfenschlagspindeln für jeden möglichen
Arbeitsgang von vornherein die entsprechenden Werkzeuge vorgesehen werden können, die in der beschriebenen Art ebenfalls
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aus- und einrückbar sind.
Der mit dem Anmeldungsgegenstand erzielbare technische Fort= schritt ist beträchtlich, denn die Praxis hat gezeigt, daß
gegenüber den bekannten Anordnungen die Fertigungszeit pro Fenster nur etwa noch die Hälfte derjenigen Zeit beträgt, die
mit den bekannten Maschinen erforderlich war.
Die erfindungsgemäße Anordnung hat außerdem den Vorteil, daß
die so ausgestaltete Maschine gleichzeitig als vollwertige Umfälzmaschine eingesetzt werden kann, also als eine Maschine,
bei welcher die fertigen Rahmen und/oder Flügel nach dem Ver= leimen mit den Falzen versehen werden. Hierzu fiird lediglich
die Reihe der Längsprofilierspindeln benötigt, mit welcher der Umfälzvorgang vorgenommen wird.
In besonders vorteilhafter Weise können die einzelnen die
Längsprofilierspindeln und/oder die Zapfenschlagspindeln aufweisenden
Bauelemente dadurch zusammengefügt werden, daß ihnen jeweils ein gemeinsamer, die Bauelemente übergreifender Arbeitsrisch
zugeordnet ist.
Ferner ist es möglich, den Gesamtaufbau der Maschine dadurch
zu vereinfachen, daß den einzelnem die Lämgsprofilierspindeln
und/oder die Zapfenschlagspindeln enthaltenden Bauelementen
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jeweils eine gemeinsame die Bauelemente übergreifende Vorschubeinrichtung
zugeordnet ist. In vorteilhafter ¥eise kann die Vorschubeinrichtung aus einzelnen hintereinander angeordneten
Förderrollen bestehen, die von oben auf die Werkstücke wirken und einzeln angetrieben sind.
Besonders zweckmäßig ist es hierbei, wenn die Förderrollen an der Unterseite eines gemeinsamen Trägers angeordnet sind, der
über den oder die Arbeitstische der einzelnen Bauelemente einschwenkbar ist. Hierbei ist es besonders vorteilhaft, wenn der
Träger der Vorschubeinrichtung um eine senkrechte an dem der Übergangstelle zwischen den Zapfenschlagspindeln und den Längsprofilierspindeln
abgewandten Ende des oder der Arbeitstische angeordnete Achse schwenkbar ist.
Die Erfindung wird i mffolgenden anhand von Ausführungsbeispielen
in der Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Maschine in Draufsicht.
Fig. 2 zeigt in perspektivischer Darstellung die Ausführungsform der Maschine nach Fig. 1
bei geöffneten Spindelabdeckungen und ausgeschwenkter Vorschubeinrichtung.
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Fig. 3 ist in perspektivischer Darstellung die
Maschine nach den Figuren 1 und 2 im geschlossenen^ arbeitsbereiten Zustande,
Fig. 4 ist eine Draufsicht ähnlich Figo 1 bei
einer abgewandelten Ausführungs£®riao
Gemäß Fig. 1 ist in eine Holzbearbeitungsmaschine zmia Zapfen»
schlagen xmd Längsprofilieren ein Bauelement 1 mit einer
Zapfenschlagspindel 20 Torgesehen9 dem drei hintereinander
angeordnete Bauelemente 2 zugeordnet sind9 die jeweils mit
Längsprofilierspindeln 3 ausgerüstet sindo Die Zapfemschlagspindel
20 ist in Richtung des Pfeiles 4 und die Längsprofilierspindeln
3 sind in Richtung der Pfeile 5 verfahrTbar? raa die hier
nicht dargestellten und auf den Spindeln befestigten Werkzeuge aus- und einrücken zu können» Außerdem ist die Zapfemsehlagspindel
2 in der Höhe verstellbare
Im rechten Winkel zu der Reihe der Bauelemente 2 der Lämgsprofilierspindeln
3 i*t der Zapfenschlagspindel 2 eine Ablängvrorrichtung
6 zugeordnet, die aus einer mittels eines Motors 7 angetriebenen Säge 8 besteht. Ferner ist ein Rolltisch 9 Hit einer
Anschlagleiste 10 vorgesehen, der der Übergabe der durch die
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Zapfenschlagspindel 20 mit Zapfen, versehenen. Hölzer an die
Längsprofilierspindeln 3 dient. Hierzu fluchtet der Rolltisch
9 niit seiner Oberfläche mit der Oberfläche eines die
Bauelemente 2 übergreifenden Arbeitstisches 11 (vgl. Fig. 2).
Die Längsprofilierspindeln 3 können also von vornherein mit
den für die Herstellung verschiedener Nuten od. dgl. erforderlichen Werkzeugen versehen sein, wobei jeweils nur dasjenige
oder diejenigen Werkzeuge in Richtung auf den Arbeitstisch eingerückt sind und mit dem Werkstück in Eingriff kommen, die
für den jeweiligen Arbeitsgang erforderlich sind.
Eine Auswechslung der Werkzeuge ist mithin nicht erforderlich und Totzeiten der Maschine werden vermieden, wenn die Maschine
mit den erforderlichen Werkzeugen ausgerüstet ist.
Fig. 2 zeigt die Maschine nach Fig. 1 in perspektivischer Darstellung mit die Längsprofilierspindeln 3 abdeckenden
Schutzhauben 12, die in der Darstellung nach Fig. 2 geöffnet sind. Ferner ist in Fig. 2 ein Schaltschrank 13 mit
einer Schalttafel 14 dargestellt, wobei mittels der Schalttafel 14 unter anderem die einzelnen Arbeitsvorgänge, wie
das Aus- und Einrücken der Spindeln 3 bzw. die Höhenverstellung der Spindel 2 vorgenommen werden kanno
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Ferner ist in Fig. 2 eine Vorschubeinrichtung 15 dargestellt, die aus einem um eine senkrechte Achse 16 schwenkbaren Träger
besteht, an dessen Unterseite gesondert angetriebene Förder= rollen 18 angeordnet sind. Die senkrechte Achse l6 befindet
sich an demjenigen Ende des Arbeitstisches 11, welches der Übergabestelle zwischen der Zapfenschlagspindel 20 und den Längsprofilierspindeln
3 abgewandt ist.
In der Darstellung nach Fig. 2 ist die Vorschubeinrichtung 15 ausgeschwenkt, während sie in der Darstellung nach Fig. 3 im
eingeschwenkten Zustand wiedergegeben ist» Die Abdeckhauben sind hier geschlossen.
Fig. 4 ist eine Draufsicht entsprechend Fig. 1, bei einer Ausführungsform,
bei welcher auch der Hauptzapfenschlagspindel eine Reihe weiterer Zapfenschlagspindeln 21 zugeordnet isto
Diese zusätzlichen Zapfenschlagspindeln 21 befinden sich entsprechend
den Längsprofilierspindeln 3 in gesonderten Bauelementen
19, die im rechten Winkel zu den Bauelementen 2 an das Bauelement 1 der Hauptzapfenschlagspindel 20 angesetzt sindo
An das Ende der Eeihe der Bauelemente 19 schließt dann wieder die Ablängvorrichtung 6 mit der Säge 8 ano Die Führung 23 für
den Rolltisch 9 ist entsprechend verlängerte
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Ebenso wie bei der Ausführungsform nach den Figuren 1 bis 3
kann für die Bauelemente 1 und 19 ein gemeinsamer hier nicht dargestellter Arbeitstisch vorgesehen sein, der diese Bauelemente
übergreift.
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Claims (1)
- Ansprüche1.. Holzbearbeitungsmaschine zum Zapfenschlagen und Längsprofilieren von Rahmenhölzern, insbesondere von Fensterhölzern, bei der eine erste senkrechte Spindel mit Werkzeugen zum Zapfenschlagen übereck zu einer weiteren hierzu parallelen Spindel mit Werkzeugen zum Längsprofilieren angeordnet ist und wobei ein mit dem Arbeitstisch der Längsprofilierspindel fluchtender Rolltisch vorgesehen ists der der Übergabe der mit Zapfen versehenen Hölzer an die Längsprofilierspindel dient, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfenschlagspindel (20) mehrere hintereinander angeordnete Längsprofilierspindeln (3) zugeordnet sind, die in einzelnen Bauelementen (2) angeordnet sind und die quer zur Längsprofilierrichtung verstellbar simdL909836/QHolzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge der einzelnen Längsprofilierspindeln (3) bei vorgegebenen Arbeitsabläufen selbsttätig mit dem Werkstück in Eingriff bringbar sind.3· Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptzapfenschlagspindel (20) weitere Zapfenschlagspindeln (2l) zugeordnet sind, die in einzelnen Bauelementen (19) angeordnet sind, die zwischen der Ablängvorrichtung (6) und dem die Hauptzapfenschlagspindel (20) aufweisenden Bauelement (l) angeordnet und einschließlich der Hauptzapfenschlagspindel (20) quer zur Vorschubrichtung der Hölzer beim Zapfenschlagen verstellbar sind.4. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 3t dadurch gekennzeichnet, daß auf zwei im rechten Winkel zueinander stehenden Geraden einerseits eine Reihe von Zapfenschlagspindeln (20,2l) und andererseits eine Reihe von Längsprof ilierspindeln (3) angeordnet ist.5. Holzbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß alle Spindeln (3,20,2l) auch in der Höhe verstellbar sind.909836/00986. Holzbearbeitungsmaschine nach einem der Tormergeaemden Ansprüche j dadurch gekennzeichnet^ daß den ©imselmem die Längsprofilierspindeln (3) und/oder die Sapfenselilagspindeln (2092l) enthalteaden Bauelementes {l92s19) jeweils ein gemeinsamer die Bauelemente übergreifender Arbeitstisch (ll) zugeordnet isto7· Holzbearbeitungsmaschine nach einem der vcriiergehemden An= sprüche, dadurch gekennzeichnet„ daß den einzelnem die Längsprofilierspindeln (3) und/oder die Sapfemsehlegspindeln (20,2l) enthaltenden Bauelementen (S9i9) jeweils eine gemeinsame die Bauelemente (I92,19) übergreifemde Vorschubeinrichtung (l5s9) zugeordnet ist.8. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubeinrichtung (15) für die Längsprof ilierspindeln (3) aus einzelnen hintereinander angeordneten Förderrollen (l8) besteht, die vom oben amf die Werkstücke wirken und einzeln angetrieben simd.9· Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderrollen (18) an der Unterseite eines gemeinsamen Trägers (17) angeordnet sind, der über den oder909838/0098die Arbeitstische (ll) der einzelnen Bauelemente (2) der Längsprofilierspindeln (3) einschvenkbar ist.10. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (17) der Vorschubeinrichtung (I5) um eine senkrechte an dem der Übergabestelle zwischen den Zapfenschlagspindeln (20,2l) und den Längsprofilierspindeln (3) abgewandten Ende des oder der Arbeitstische (ll) der Längsprofilierspindeln (3) angeordnete Achse (l6) schwenkbar ist.909836/0098
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Family
ID=6033007
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Legal Events
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Owner name: OKOMA OBERKOCHENER MASCHINEN GMBH, 7082 OBERKOCHEN |
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Owner name: HIRSCH, WILHELM, 7417 PFULLINGEN, DE |
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