DE2808109A1 - Magnet-aufzeichnungstraeger - Google Patents
Magnet-aufzeichnungstraegerInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Magnettonträger mit
einer verbesserten Magnetschicht, deren wesentliches Schmiermittel
ein Isobutylen-Oligomer ist.
In letzter Zeit sind die Forderungen, die an einen geeigneten Magnet-Aufzeichnungsträger, etwa ein Magnettonband t
eine Magnettonfolie, eine Magnetplatte od. dgl., gestellt werden, viel umfangreicher geworden. Das gilt vor allem für
Magnetbänder, die zur Aufzeichnung von Videosignalen verwendet werden, wobei die sogenannte "Stehbild"-Charakteristik
von Bedeutung ist, ebenso für Magnettonbänder zum Aufzeichnen von Audiosignalen und für Meßzwecke benutzte Magnetbänder.
In diesen Fällen sind die Wiederholbarkeit des Abspielens und die Abriebfestigkeit äusserst wichtig.
Um die Stehbild-Charakteristik, die Wiederholbarkeit des Abspielens
und die Abriebfestigkeit zu verbessern, sind bereits die verschiedensten Bindemittel, Schmiermittel, Zusatzstoffe
und dergl. untersucht worden, aber ausgesprochen gute Resultate haben sich dabei nicht ergeben. Jedes Schmiermittel muß
ohne Verschlechterung der Kenndaten der elektromagnetischen
Umsetzung, des Verschleisses am Kopf, der Viskositätsdaten der Anstrichmittel und dergl. arbeiten. Bis zum heutigen
Tage ist der wesentliche Gesichtspunkt bei der Auswahl eines Schmiermittels gewesen, ob es den Lauf des Magnetbandes
beruhigt und die Erzeugung von Q-Tönen und Gleichlaufschwankungen verhindert, indem es den Reibungsfaktor
herabsetzt, der sich bei niedrigen Laufgeschwindigkeiten des Bandes zeigt.
Aus dem Stand der Technik sind verschiedene Schmiermittel in Magnetschichten bekannt, beispielsweise höhere Fettsäuren
(z.B. ölsäure, Linolsäure, Ricinolsäure, Stearinsäure, Laurinsäure, Palmitinsäure, Caprinsäure, Myristinsäure, Elai
dinsäure, Stearolsäure und dergl. mehr, welche Fettsäuren 8 bis 18 Kohlenstoffatome aufweisen), sowie deren Fettsäureester,
oder einzeln oder in Mischung: Fettsäuren von Metall salzen, flüssiges Paraffin, Silikonöle, Olivenöl und dgl..
Man hat auch Versuche mit pulverförmigen Stoffen, z.B. Graphit, Kohlenstoff, Molybdändisulfid, Bornitrid, Wolframdisulfid,
und pulversisierte Polyfluorvinyl-Polymere angestellt.
Die Ergebnisse mit Olivenöl, Zinkstearat, Äthylstearat und
Silikonölen in ihrer Anwendung als Schmiermittel waren nicht befriedigend, wie weiter unten in einem besonderen Teil dieser Beschreibung erläutert werden soll.
Wenn anstelle von Olivenöl die bekannten Schmiermittel auf Paraffingrundlage und Olefingrundlage benutzt werden, entstehen wegen der Schmelzpunkte dieser Schmiermittel, die
zwischen -5° C und 50° C liegen, "Ausblühungen" und daher wird der Reibungefaktor nicht herabgesetzt.
Verwendet man ein pulverförmiges Schmiermittel, so wird das von den Magnetpulvern oder -teilen eingenommene anteilige
Volumen innerhalb der Magnetschicht herabgesetzt. Daher wird
die Ausgangsgröße von diesem Magnetband verringert und die gleichmässige Verteilung der Magnetpulver wird gestört, so
daß Bandrauschen auftritt. Eine solche Magnetschicht ist nicht mehr für ein Magnetband geeignet, das Kurzwellensignale, wie
etwa ein Videosignal, aufnehmen soll.
Die passendste Lehre aus dem Stand der Technik, die uns bekannt geworden ist, findet sich in der japanischen Patentanmeldung
Nr. 6727/1967, in der ein Schmiermittel angegeben wird, das sich aus einem Squalan der empirischen Formel Co0Hg2
zusammensetzt, und dessen chemische Bezeichnung 2,6,10,15, 19,23-Hexamethyl-Tetracosan ist. Dieses Squalan wird aber durch
Härtung eines Squalans erzeugt, das aus dem Leberöl eines Hais stammt und das daher sehr teuer ist. Die Substanz kann auch
synthetisch hergestellt werden, ist aber auch dann noch sehr kostspielig.
Die Erfindung gibt einen Magnet-Aufzeichnungsträger an, der
keine Ausblühungen zeigt und der stabile Kenndaten für Haltbarkeit, Warmfestigkeit und Wasserbeständigkeit besitzt. Der erfindungsgemäße
Magnet-Aufzeichnungsträger setzt sich aus einer unmagnetischen Unterlage und einer darauf aufgebrachten Magnetschicht
zusammen, die magnetisierbare Partikel enthält, die in einem Harz-Bindemittel dispergiert sind, sowie einen so grossen
Anteil Schmiermittel, daß die Magnetschicht Schmierungseigenschaften erhält.
Das bei der praktischen Ausübung der Erfindung benutzte Schmiermittel
ist als Isobutylen-Oligomer (Polymer mit niedrigem Molekulargewicht) bekannt, dessen chemische Strukturformel
folgendermaßen geschrieben werden kann:
CHo \ CH
1 ° I
CH, - C -f CH9 - C —\— CH2 - CH
CH, - C -f CH9 - C —\— CH2 - CH
3I 2 I /n 2
CH3 \
Ö09835/0§47
28081
worin η eine ganze Zahl bedeutet, deren Größe vorzugsweise zwischen 2 und 11 liegt.
Nach der Lehre der Erfindung hergestellte Magnet-Aufzeichnungsträger,
etwa flexible Magnet-Aufzeichnungsbänder oder verhältnismässig starre Magnet-Aufzeichnungsplatten weisen
bessere Kenndaten für Abriebfestigkeit, Vermeidung von Ausblühungen, Warmfestigkeit und Wasserbeständigkeit im
Vergleich zu den Magnet-Aufzeichnungsträgern nach dem Stand der Technik auf.
Das gemäß der Lehre der Erfindung benutzte Schmiermittel ist ein niedriges Isobutylen-Polymer oder -Oligomer in der
Magnetschicht eines Magnet-Aufzeichnungsträgers; die chemische Struktur des Oligomers ist:
Cf3 ./ CII3N CH3
CH3 - C -j CH2 - C 4-fi- CH2 - CH - CH3
worin η eine ganze Zahl zwischen 2 und 11 ist, so daß das Oligomer
16 bis 52 Kohlenstoffatome besitzt.
Wie sich aus den weiter unten beschriebenen Beispielen ergibt, erhält man die besten Ergebnisse, wenn es sich hei dem Isobutylen-Oligomer
um ein Oligomer handelt, bei dem η zwischen 2 und 11 liegt, so daß die Gesamtzahl der Isobutylen-Grundeinheiten
zwischen 4 und 13 beträgt. Genauer gesagt wird vorzugsweise ein Oligomer angewendet, bei dem η zwischen 3
und 8 liegt, so daß insgesamt 5 bis 10 Isobutylen-Grundeinheiten
oder insgesamt 20 bis 40 Kohlenstoffatome auftreten. Bei einem Oligomer mit unter 1 liegendem η sind die Schmierungseigenschaften
sehr schlecht, fast Null, und beim Auftreten
809835/0847
eines solchen Oligomers wird das Bindemittel erweicht, und daraus resultiert ein ausserordentlich starkes Abschälen von
Magnetpulver oder -partikeln, aus der Magnetschicht. Wenn andererseits das Oligomer ein über 11 liegendes η hat, sind
Verschlechterungen der Stehbild-Eigenschaften und Abschälen von Magnetpartikeln beobachtet worden.
Zweckmässigerweise werden 1 bis 15 Gew.Teile Isobutylen-Oligomer
zu 100 Gew.Teilen Harz-Bindemittel gegeben. Besonders bevorzugt wird ein Anteil von 2 bis IO Gew.Teilen des Isobutylen-Oligomer
s zu 100 Gew.Teilen des Harz-Bindemittels. Ist der Anteil von Isobutylen-Oligomer niedriger als 1 %, wird
keine Schmierwirkung erzielt, während die Zugabe von mehr als 15 % Anteil zu einem erweichenden Bindemittel führt, so
daß die Stehbildeigenschaften und die Abschälkennwerte der Magnet-Aufzeichnungsschicht ungünstig beeinflußt werden.
Wie man aus den oben angegebenen Strukturformeln entnehmen kann, läßt sich das Isobutylen-Polymer in Kopf/Schwanz-Konfiguration
polymerisieren, es ist aber auch möglich, daß innerhalb des angegebenen Polymerisationsgrades das Isobutylen-Oligomer
Grundeinheiten in Kopf/Kopf- oder in Schwanz/Schwanz-Konfiguration enthält, wie sie in den zugehörigen untenstehenden
Strukturformeln (1) und (2) gezeichnet sind:
CH, CIIo } 3 ,3
CII2 -C-C- CH2 4- . /-C-CH2-CH2-C
CII3CH3 / \ CH3
Wenn es sich bei den Endgruppen um zwei tert.-Butyl-Gruppen
(3) oder um zwei Isopropyl-Gruppen (4) handelt (vgl. die nachstehend gezeigten Strukturformeln), so ist auch dieses Isobutylen-Oligomer
als in den Rahmen der Erfindung gehörig an-
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zusehen.
j 3
o - C — CH
3 f f
CII3 3
(4)
Im Rahmen der Erfindung verwendbare Pulver oder Partikel
aus ferr©magnetischem Material sind unter allen ferromagnetischen Materialien zu finden, die als Magnetaufzeichnungsträger verwendet werden. Beispielsweise kann man verwenden:
Gamma Fe^O,, Fe3O., eine SpineBetruktur, die eine Zwischenphase zwischen Gamma Fe3O3 und Fe3O4 bildet, kobaltdotiertes
Gamma Fe^O3, kobaltdotiertes Fe3O^, eine kobaltdotierte Spinellstruktur der oben angegebenen Art, Chromdioxid, Bariumferrit, verschiedene Legierungen oder Partikel, z.B. Fe-Co,
Co-Ni, Fe-Co-Ni, Fe-Co-B, Fe-Co-Cr-B, Mn-Bi, Mn-Al, Fe-Co-V u. dgl., Eisennitrid oder Gemische daraus.
Für die Auswahl des als Bindemittel verwendeten Harzmaterials steht ebenfalls eine ausserordentlich große Auswahl an Bindemitteln zur Verfügung, die an sich auf dem Gebiet der magnetischen Aufzeichnungstechnik bekannt sind. Nur beispielsweise
seien erwähnt: Vinylchlorid-Vinylacetat-Mischpolymerisate, Vinylchlorid-Vinylacetat-Vinylalkohol-Miechpolymerisate, Vinylchlorid-Vinylacetat-Maleinsäure-Mischpolymerisate, Vinylchlorid-Vinylidenchlorid-Mischpolymerisate, Vinylchlorid-Acrylnitril-Mischpolymerisate, Acrylsäureester-Acrylnitril-Mischpolymerisate, Acrylsäureester-Vinylidenchlorid-Mischpolynverisate, Methacrylsäureester-Vinylidenchlorid-Mischpolymerisate, Methacrylsäureester-Styrol-Mischpolymerisate, thermoplastische Polyurethanharze, Phenoxyharze, Polyvinylfluoridharze, Vinylidenchlorid-Acrylnitril-Mischpolymerisate,
Butadien-Acrylnitril-Mischpolyraerisate, Acrylnitril-Butadien-
809835/08*7
Acrylsäure-Mischpolymerisate, Acrylnitril-Butadien-Methacrylsäure-Mischpolymerisate,
Polyvinylbutyral, Polyvinylacetale, Cellulosederivate, Styrol-Butadien-Mischpolymerisate,
Polyesterharze, Phenolharze, Epoxyharze, hitzehärtbare Polyurethanharze, Harnstoffharze, Melaminharze, Alkyldharze,
Harnstoff-Formaldehydharze und Gemische dieser Materialien. Wenn als Vernetzungsmittel für das Bindemittel ein PoIyisocyanat-Härter
verwendet wird, empfiehlt es sich, das Härtungsmittel in einer Menge zwischen 10 und 40 Gewichtsprozent,
bezogen auf die Bindemittel-Gesamtmenge, zuzugeben.
Für die unmagnetische Unterlage des Magnet-Aufzeichnungsträgers
gemäß der Erfindung steht ebenfalls eine ausserordentlich
große Auswahl von Substanzen zur Verfügung. Z.B. können verwendet werden: Stoffe mit Polyestergruppen, wie Polyäthylenterephthalat
u. dgl», Polyolefingruppen wie Polypropylen und dergl., Cellulosederivate wie Cellulosetriacetat, Cellulosetriacetat u. dgl., Polykarbonate, Polyvinylchloride, Polyimide,
metallische Stoffe wie Aluminium, Kupfer u. dgl., ebenso Papier u. dgl..
Bei der Herstellung des magnetischen Anstrichmittels gemäß der vorliegenden Erfindung können verschiedene Substanzen
als organisches Lösungsmittel verwendet werden. Beispielsweise können Verbindungen mit Ketongruppen gewählt werden, z.B.
Aceton, Methyläthylketon, Methylisobuty!keton, Cyclohexanon
u. dgl., ferner auch Lösungsmittel mit Alkoholgruppen, wie bei Methanol, Äthanol, Propanol, Butanol u, dgl.. Das Lösungsmittel
kann Estergruppen enthalten, wie beispielsweise bei Methylacetat, Äthylacetat, Butylacetat, ÄthyItaetat, Äthylenglycolacetat-Monoäthyläther
u. dgl.. Es kann eine Glykoläthergruppe enthalten wie z.B. bei Äthylenglykol-Dimethyläther, Äthylenglykol-Monoäthylather,
Dioxan u. dgl.. Als Lösungsmittel sind aromatische Kohlenwasserstoffe geeignet, wie z.B. Benzol,
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Toluol, Xylol u. dgl.. Ferner können aliphatische Kohlenwasserstoffe
verwendet werden wie Hexan, Heptan u. dgl., ausserdem auch substituierte Kohlenwasserstoffe wie Nitropropan
u. dgl.. Im Rahmen der Erfindung lassen sich diese Lösungsmittel jeweils für sich oder miteinander kombiniert
verwenden.
Die Magnetschicht des Aufzeichnungsträgers kann ein Schleifmittel wie Aluminiumoxid, Chromoxid, Siliciumoxid od.dgl.
enthalten; diese Substanzen können jeweils einzeln oder in Kombination miteinander benutzt werden.
Entsprechend der heutigen übung kann Ruß als Anti-Statik-Mittel
und Lecithin als Dispergierungsmittel verwendet werden.
Die Erfindung soll nun anhand von Beispielen und Vergleichsdaten genauer erläutert werden. Die Komponenten, deren gegenseitiges
Verhältnis, der Arbeitsablauf und die Reihenfolge der Verfahrensschritte lassen sich leicht variieren, wie
dem Fachmann ohne weiteres einleuchten dürfte.
Folgende Substanzen wurden gemischt: Nadeiförmige Magnetpulver oder Partikel von
Gamma-Fe2O3 (mittlere Partikellänge 0,5 ,um und
Nadelverhältnis 4 bis 5) 400 Gew.Teile
Vinylchlorid-Vinylacetat-Vinylalkohol-Mischpolyroerisat
(Gew.Verhältnis der Bestandteile des Mischpolymerisats Vinylchlorid : Vinylacetat
: Vinylalkohol 91 : 3 : 6, bekannt als "Vinylite VAGH" (Markenname) der
Union Carbide Co., Ltd 50 Gew.Teile
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Thermoplastisches Polyurethanharz, bekannt
als "Estane 5701" (Markenname) der
B.F. Goodrich Chemical Co 5O Gew.Teile
Lecithin (als Dispergierungsmittel) 4 Gew.Teile
Isobutylen-Oligomer (A) 5 Gew.Teile
Butylacetat (als Lösungsmittel> 300 Gew.Teile
Toluol (als Lösungsmittel) 300 Gew.Teile
Die genannten Substanzen wurden in eine Kugelmühle gegeben
und darin 20 Std. lang gemischt, um ein magnetisches Anstrichmittel
zu erhalten. Der Magnetanstrich wurde auf eine PoIyäthylenterephthalatfolie
von OfO25 mm (1 Mil) Dicke aufgetragen,
so daß ein im Trockenzustand 6 .um starker Magnetanstrich
entstand. Diese Fläche wurde in einem Superkalander behandelt, dann in Bahnen von 12,7 mm (1/2 Zoll) Stärke geschnitten
und auf Rollen aufgespult.
Bei dem obenbeschriebenen Ansatz ist als Isobutylen-Oligomer (A) ein Oligomer verwendet, bei dem der Wert η um einen Wert
4 bis 5 als Zentrum verteilt ist. Es schloß Oligomere ein,
die vorwiegend aus 6 bis 7 Isobutylen-Grundeinheiten bestanden.
Die Oligomere mit 6 und 7 Isobutylen-Grundeinheiten machten mindestens 60 % des Oligomergemisches aus, und die anderen
Polymere bestanden aus kleinen Mengen von Ollgomeren mit
5 Grundeinheiten, mit 8 Grundeinheiten und mit 9 Grundeinheiten.
Der auf diese Weise hergestellte Magnet-Aufzeichnungsträger
wurde in einem Videobandaufnahmegerät AV-3700 der Sony-Corporation geprüft und auf seine Stehbild- und Abschäleigenschaften
untersucht.
Bei der Prüfung der Stehbild-Eigenschaften wurde ein Videosignal
von 4,2 MHz auf dem Magnet-Aufzeichnungsträger aufgezeichnet und die Zeitdauer bestimmt, nach welcher das Aus-
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gangssignal um 50 % geschwächt war. Die Abschälverhältnisse wurden in der Weise untersucht, daß der Teil des Magnetaufzeichnungsträgers,
der der Länge von 60 Minuten Abspieldauer entspricht, wiederholt (100 ml) durchgezogen wurde und dann
die Menge der Magnetpartikel bestimmt wurde, die von dem Magnetaufzeichnungsträger an den Kopf, die BandfUhrungstrommel,
die Kopfführung u. dgl. des Bandaufnahmegeräts abgegeben worden war. Ein Abrieb von mehr als 5 mg Material wurde als nicht mehr
zulässig betrachtet. Das von dem Magnetaufzeichnungsträger abgeschälte Pulver wurde gesammelt, indem der Kopf, die Bandführ
ungs trommel , die Kopfführung u. dgl. abgewischt wurden;
das Pulver wurde in Salpetersäure gelöst und anschliessend wurde ein Rhodanid zugegeben. Auf kolorimetrischem Wege wurde
die entstandene Rhodanfärbung bestimmt. Dazu wurde der auf dem Absorptionsspektrum basierende Absorptionsfaktor gegen die
zuvor bestimmte Gleichung oder Kurve des Konzentrations-Absorptions-Faktors aufgezeichnet, und die zugehörige Konzentration,
d.h. die Menge der abgeschälten Partikel, wurde daraus bestimmt. Die aus der beigefügten Tabelle ersichtlichen
unterschiedlichen Werte geben die Menge der Magnetteilchen in Milligramm an, die von dem Band an die kontaktierenden Teile
abgegeben wurde.
In der Tabelle ist ausserdem das Auftreten von Ausblühungen
der Schmiermittel vermerkt, wobei das Zeichen χ das Auftreten von Ausblühungen bezeichnet, das Zeichen s weist auf geringfügige
Ausblühungen hin, während das Zeichen ο angibt, daß keine Ausblühungen auftraten.
Ein Magnet-Aufzeichnungsträger wurde in der gleichen Weise wie
nach Beispiel 1 hergestellt, jedoch wurde die Menge des zugefügten Isobutylen-Oligomers gestaffelt auf 0,5 bzw. 1 bzw.
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bzw. 10 bzw. 15 bzw» 20 Gew.%„
Die verschiedenen Eigenschaften der Magnet-Aufzeichnungsträger
der Beispiele 1 bis 7 sind in der Tabelle aufgeführt. Die Stehbildeigenschaften in den Beispielen 1, 4 und 5 sind
ausgezeichnet, denn sie übertrafen 50 Min. Dauer, und auch die
Abriebfestigkeit war gut. Der Schmelzpunkt des Isobutylen-Oligomers
(A) liegt unter -20° C, so daß es gut verträglich
ist mit verschiedenartigen Bindemitteln, es zeigt keine Ausblühungen
und besitzt gute Warmfestigkeit und Wasserbeständigkeit.
Das Band nach Beispiel 2 hatte eine geringere Abriebfestigkeit, weil die Menge des zugefügten Schmiermittels zu niedrig war,
als daß eine ausreichende Schmierung erzielt werden konnte.
Beispiel 7 war wegen seiner Stehbild- und Abschäleigenschaften nicht befriedigend, möglicherweise wegen zu hohen Gehalts an
Isobutylen-Oligomer, wodurch das Bindemittel erweicht wurde.
Bei diesem Beispiel wurde das Isobutylen-Oligomer (A) ersetzt durch ein Isobutylen-Oligomer (B), während die übrigen Bestandteile
und auch das Herstellungsverfahren gegenüber dem Beispiel 1 unverändert blieben. Das Verteilungszentrum von η bei
dem Isobutylen-Oligomer (B) liegt bei etwa 3; das Oligomer ist ein Gemisch von Oligomeren, deren Hauptteil von einem Oligomer
mit 5 Isobutylen-Grundeinheiten gebildet wird, während andere Fraktionen (in der Reihenfolge abnehmender Gemischanteile)
von Oligomeren mit 6 Grundeinheiten, 4 Grundeinheiten und 7 Grundeinheiten gebildet wurden. Anders ausgedrückt stellt
das Isobutylen-Oligomer (B) ein Gemisch von Oligomeren mit einem Wert von η dar, der, wie oben angegeben, zwischen 2 und
liegt.
Nach Beispiel 9 wurde das Isobutylen-Oligomer (A) aus Beispiel
1 ersetzt durch ein Isobutylen-Oligomer (C), während die übrigen Bestandteile sowie die Arbeitsweise aus Beispiel 1
übernommen wurden. Das in diesem Beispiel benutzte Isobutylen-Oligomer
(C) hat einen solchen η-Wert, daß das Verteilungszentrum bei etwa 6 liegt; e*5 enthält ein Gemisch von Oligomeren,
deren grösserer Teil aus einem Oligomer mit 8 Isobutylen-Grundeinheiten
besteht, während ausserdem (in der Reihenfolge abnehmender Gemischanteile) Oligomere mit 9 Grundeinheiten,
mit 7 Grundeinheiten, mit 10 Grundeinheiten, mit 6 Grundeinheiten, mit 11 Grundeinheiten und mit 5 Grundeinheiten
vorlagen. Das Isobutylen-Oligomer (C) ist somit ein Gemisch von Oligomeren, deren Wert von η zwischen 3 und 9 liegt.
Bei diesem Beispiel wurde das nach Beispiel 1 benutzte Isobutylen-Oligomer
(A) ersetzt durch ein Isobutylen-Oligomer (D), während die sonstigen Bestandteile und die Verfahrensweise
von Beispiel 1 beibehalten wurden. Das Isobutylen-Oligomer
(D) aus Beispiel 10 hat einen η-Wert, dessen Verteilungszentrum
bei etwa 8 liegt, und es setzt sich zusammen im wesentlichen aus einem Oligomer mit IO Isobutylen-Grundeinehiten
und weiteren Oligomeren mit unterschiedlichen Zahlen von Isobutylen-Grundeinheiten (in der Reihenfolge abnehmender Gemischanteile)
: mit 11 Isobutylen-Grundeinheiten, mit 9 Grundeinheiten, mit 12 Grundeinheiten, mit 8 Grundeinheiten und
mit 13 Grundeinheiten. Das Isobutylen-Oligomer (D) ist ein Gemisch von Oligomeren, deren η-Wert daher im Bereich zwischen
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6 und 11 liegt.
Vergleich 1
Um diesen Vergleich anzustellen, wurde das Isobutylen-Qligomer
(A) aus Beispiel 1 ersetzt durch das Isobutylen-Qligomer
(E) } während die sonstigen Bestandteile und die Verfahrensweise
im wesentlichen denen aus Beispiel 1 entsprachen» Das zu diesem Vergleich benutzte Isobutylen-Oligomer (E) hat
einen η-Wert entsprechend der obengenannten Formel„ dessen
Verteilungszentrum bei etwa 12 liegt? es ist ein Gemisch von
Oligomeren, deren Hauptanteil aus einem Oligomer aalt 14 Isobutylen-Grundeinheiten
besteht, während der R©st sich aus
weiteren Oligomeren mit unterschiedlichen Zahlen von Isobutylen-Grundeinheiten
zusammensetzt (in der Reihenfolge abnehmender Gemischanteile): Oligomere mit 15 Grundeinheiten, 13 Grundeinheiten, 16 Grundeinheiten, 12 Grundeinheiten rad 17 Grundeinheiten»
Das Isobutylen-Oligoxner (E) ist deamaca eia 0Ii=
gomeren-Gemisch, dessen η-Wert aus der obengenannten chemischen
Formel zwischen 10 und 14 liegt. Bei diesem Beispiel ist die Zahl der Oligomere mit 12 und 13 «-Grundeinheiten niedriger als etwa 20 %.
Vergleich 2
Bei diesem Vergleich wurde das Isobutylen-Oligomer (A) aas
Beispiel 1 ersetzt durch die Verbindung 2,2,4,4,6-Pentamethylheptan.
Im übrigen wurde die Zusammensetzung und die Verfahrensweise aus Beispiel 1 übernommen. Die oben angegebene
Verbindung hat einen η-Wert entsprechend der obengenannten chemischen Formel vom Betrag© 1, und sie besteht aus 3 Grundeinheiten Isobutylen.
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In den Vergleichen 3 bis 7 wurde das Isobutylen-Oligomer (A) aus Beispiel 1 ersetzt durch Olivenöl bzw. Dimethylsilicon
bzw. Stearinsäure bzw. Zinkstearat bzw. Äthylstearat,
während die übrigen Bestandteile und die Verfahrensweise im wesentlichen dieselben waren wie in Beispiel 1.
Wie die Tabelle zeigt, führten die Stearinsäure, das Zinkstearat und das Äthylstearat zu Ausblühungen und waren unbefriedigend
hinsichtlich Warmfestigkeit, Abriebfestigkeit und Wasserbeständigkeit. Bei der Benutzung von Olivenöl traten
zwar keine Ausblühungen auf, jedoch waren die Stehbildeigenschaften unzureichend, und Warmfestigkeit und Wasserbeständigkeit
waren reduziert. Bei der Anwendung von Dimethylsilicon wurde der Reibungsfaktor kleiner, aber die Abschälfestigkeit
der Probe war gering und auch die Stehbildkennwerte waren wegen der herabgesetzten Kohäsionskraft des Bindemittels
verschlechtert.
- 17 -
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Nummer d.
Beispiele
u. Vergleiche
Beispiele
u. Vergleiche
Schmiermittel
Zugefügte Schmelz-Menge punkt (Gew.%)
(0C)
Stehbild-Kenn- Abschälwerte eigen- Aus-(Minuten)
schäften blühungen
Beispiel 1
2
2
Isobutylen-Oligomer (A)
Il
N
N
Isobutylen-Oligomer (B) Isobutylen-Oligomer (C) Isobutylen-Oligomer (D)
Isobutylen-Oligomer (E) 2,2,4,4,6-Pentamethyl-
Dirnethylsilicon Stearinsäure
Zinkstearat
Äthylstearat
Zinkstearat
Äthylstearat
niedr.als-20 mehr als 60
weniger als 30
- 60
mehr als 60
mehr als 60
niedr.als
niedr.als
niedr.als
niedr.als
niedr.als
33,4
0-6
niedr.als
715
140
33,4
0-6
niedr.als
715
140
33,4
- 60
weniger als 30
-30 mehr als 60
-20 "
O 30-60
weniger als 5
weniger als 1
-30 mehr als 60
-20 "
O 30-60
weniger als 5
weniger als 1
30
weniger als 10
weniger als 30
weniger als 30
-2
-1 -1 -1 -2 -2
-3 _2
-2 -2 -3
-4 -2 -5 -3
-4
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 S 0 0 0
X X
Claims (5)
- Ansprüche :M-·/ Magnet-Aufzeichnungsträger mit einer unmagnetischen Unterlage und einer auf die unmagnetische Unterlage aufgebrachte*' in einem Harz-Bindemittel dispergierte magnetisierbare Partikel enthaltende**Magnetschicht, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetschicht einen so großen Anteil eines Isobutylen-Oligomers enthält, daß eine Schmierwirkung gewährleistet ist.
- 2. Magnet-Aufzeichnungsträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Isobutylen-Oligomer insgesamt 16 bis 52 Kohlenstoffatome enthält.
- 3. Magnet-Aufzeichnungsträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Isobutylen-Oligomer insgesamt 5 bis 10 Isobutylen-Grundeinheiten enthält.
- 4. Magnet-Aufzeichnungsträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf 100 Gewichtsteilen Harz-Bindemittel 1 bis 15 Gewichtstelle Isobutylen-Oligomer vorgesehen sind.809835/0047ORIGINAL INSPECTED
- 5. Magnet-Aufzeichnungsträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf 100 Gewichtsteilen Harz-Bindemittel 2 bis 10 Gewichtsteile Isobutylen-Oligomer vorge sehen s ind.809835/084?
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ID=11467176
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2808109A Expired DE2808109C3 (de) | 1976-01-01 | 1978-02-24 | Magnet-Aufzeichnungsträger |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4156052A (de) |
| CA (1) | CA1114244A (de) |
| DE (1) | DE2808109C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6040031A (en) * | 1996-03-13 | 2000-03-21 | Nec Corporation | Contact recording magnetic disk device |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3492235A (en) * | 1964-12-30 | 1970-01-27 | Sony Corp | Magnetic recording medium and method of making same |
| US3838049A (en) * | 1966-02-01 | 1974-09-24 | G Souillard | Lubricating compositions |
-
1978
- 1978-02-21 CA CA297,420A patent/CA1114244A/en not_active Expired
- 1978-02-22 US US05/880,070 patent/US4156052A/en not_active Expired - Lifetime
- 1978-02-24 DE DE2808109A patent/DE2808109C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4156052A (en) | 1979-05-22 |
| CA1114244A (en) | 1981-12-15 |
| DE2808109C3 (de) | 1980-07-31 |
| DE2808109B2 (de) | 1979-11-29 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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