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DE2804779A1 - Mehrscheiben-drehfilter - Google Patents

Mehrscheiben-drehfilter

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Publication number
DE2804779A1
DE2804779A1 DE19782804779 DE2804779A DE2804779A1 DE 2804779 A1 DE2804779 A1 DE 2804779A1 DE 19782804779 DE19782804779 DE 19782804779 DE 2804779 A DE2804779 A DE 2804779A DE 2804779 A1 DE2804779 A1 DE 2804779A1
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DE
Germany
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filter according
rotary filter
filter
cell carrier
rotary
Prior art date
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Granted
Application number
DE19782804779
Other languages
English (en)
Other versions
DE2804779C3 (de
DE2804779B2 (de
Inventor
Franz Dipl Ing Krappmann
Werner Dr Ing Stahl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag Krauss Maffei GmbH
Original Assignee
Krauss Maffei AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Krauss Maffei AG filed Critical Krauss Maffei AG
Priority to DE2804779A priority Critical patent/DE2804779C3/de
Priority to US06/006,290 priority patent/US4193875A/en
Priority to CA320,376A priority patent/CA1127551A/en
Priority to GB7903011A priority patent/GB2013513B/en
Priority to ZA79406A priority patent/ZA79406B/xx
Priority to NO790352A priority patent/NO147823C/no
Publication of DE2804779A1 publication Critical patent/DE2804779A1/de
Publication of DE2804779B2 publication Critical patent/DE2804779B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2804779C3 publication Critical patent/DE2804779C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D33/00Filters with filtering elements which move during the filtering operation
    • B01D33/70Filters with filtering elements which move during the filtering operation having feed or discharge devices
    • B01D33/74Filters with filtering elements which move during the filtering operation having feed or discharge devices for discharging filtrate
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D33/00Filters with filtering elements which move during the filtering operation
    • B01D33/15Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary plane filtering surfaces
    • B01D33/21Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary plane filtering surfaces with hollow filtering discs transversely mounted on a hollow rotary shaft

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)
  • Automatic Disk Changers (AREA)
  • Feeding And Guiding Record Carriers (AREA)

Description

Krauss-Maifei TT ^C2
München 50 C ^
Kehrsch.eiben-Srehfilter
909832/0224
!ET 402
~r~& 2*04779
Die Erfindung betrifft ein Mehrscheiben-Drehfilter, bei welchem die drehbaren Filterscheiben jeweils zumindest teilweise in eine Suspension in einem Trog eintauchen, wobei jede Filterscheibe eine vorgebbare Zahl von ssktcrförmigen Filterzellen aufweist, die mittels eines Zellenträgers an'einer drehbar gelagerten Filterwelle befestigt sind, und wobei jede Filterzelle über eine eigene Filtrat— leitung mit einer Steuerscheibe verbunden ist.
Ein derartiges Drehfilter ist aus dem Prospekt "Scheibenfilter SSF" der Krauss-Kaffei AG bekannt. Bei dieser bekannten Anordnung ist jede Filterzelle durch ein separates Filtratrohr oder Absaugrohr, welches durch die als Hohlwelle ausgebildete Filterwelle hindurchgeführt ist, mit dam Steuerkopf verbunden. Der Steuerkopf ist in eine Filtration-, eine Wasch-, eine Trockensaug- und eine Kuchenabnahme-Zone aufgeteilt. Mit dieser an sich bekannten Sinzelverrohruriider verschiedenen Sektoren der Filterscheiben wird zwar gewährleistet, daß zur Abnahme des FiIterkuchens die Druckluft, welche in die Filtratleitung eingeblasen wird, uden Filterkuchen von dem Filtertuch abzusprengen, die verschiedenen Filtersektoren praktisch cit jeweils desselben Druckimpuls beaufschlagt. Auf diese Weise läßt sich eine über die gesamte Fläche der Filterzellen verhältnismäßig gleichmäßige Kuchenabnahme erreichen. Diese Anordnung bringt jedoch den erheblichen Nachteil mit sich, dsß in der Filterwelle entsprechend der Anzahl der Scheiben und Sektoren eine unter Umständen sehr große Anzahl von Rohren untergebracht werden muß. Eine solche Konstruktion, bei welcher relativ dicke Rohrbündel entstehen können, ist sowohl bei der Herstellung als auch bei Reparaturen außerordentlich aufwendig. Es ist nämlich verhältnismäßig schwierig, einen Verschleiß an den Filtratrohren überhaupt zu erkennen,
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und es ist äußerst problematisch und zeitaufxienci::, die verhältnismäßig schlecht zugänglichen Filtratrohre auszuwechseln, wenn ein entsprechender Verschleiß dies erforderlich werden läßt.
Insbesondere bei der Filtration von abrasiven Kedien ist der Verschleiß der Filtratrohre so hoch, daß die Sta::cseiten bis zur Auswechslung unter Umständen nur wenige Monate betragen. Ss ist somit lästig, ein Kehrßcheiben-Lrehfilter für verhältnismäßig lange Zuit außer Betrieb setz or. :-:u müssen, um die durch Verschleiß unbrauchbar gewordenen Piltratrohre auszuwechseln. Pur diese Arbeiten ist cer finanzielle Aufwand außerdem durch den hohen Zeitaufwand und die verhältnismäßig komplizierten Arbeitsgänge sehr hoch.
Es ist bereits der Versuch unternommen worden, den baulichen und wartungstechnischen Aufwand im Zusammenhang mit den Piltratrohren dadurch zu verringern, daß das Filtrat von den einzelnen Zellen der hintereinander bzw. nebeneinander angeordneten Scheiben in einem gemeinsamen Filtratrohr durch die Filterwelle abgezogen wird. Bei dieser bekannten Anordnung besteht jedoch eine erhebliche Schwierigkeit darin, die Druckluft möglichst gleichmäßig auf die einzelnen Filterseheiben zu verteilen. Da die Luft nämlich grundsätzlich den Weg des geringsten Strömungswiderstandes nimmt, werfen diejenigen Scheiben, welche näher an dem Steuerkopf. sitzen, den Filterkuchen leichter und vollständiger ab als solche Filterscheiben, die eine größere Entfernung von dem Steuerkopf haben, welcher die Druckluftzufuhr steuert. Nicht abgeworfene Teile des Filterkuchens filtrieren jedoch bei einer nachfolgenden Umdrehung des Filters wiederum Peststoff an. Beim dann folgenden Zyklus ist die Dicke des
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Filterlruchens größer als in benachbarten Bereichen, ir. cene der Filterkuchen vollständiger ebg-evorfer. '-"arde. Ter Ji." ".?r kuchen bleibt daher in den unvoii3~'-lrv:i·; ccgeworfenen Bereichen feuchter, da die Luft cur. TrD.:-.-n.s?"~-::i 'or.:v:.> weise durch die dünnsren rilterkiichon^tcrhnitte airviv.ro'v-.eeht. Unter dies2n Vorcuscc^-un^oi. ka'.:i ■■:--■-> su er -■': lic/':.-. Betriebsstörungen korken, "λ^ΙΙ die Re.10 t'^vchte r^s r - ^---.--rfenen Feststoffen ansteigt und im übrirc:. ein Ar-'c^c'-vs.. ;. .-ri Filterkuchens in Ab'.-rjiri'ccr^cht verurc^c" >rr_",
Eer Erfindung Iiε-r:"-; ci-3 L \;. " r ε ν · r-rv.r.f.r,, -^i;: /-: -scheiben-Drehfilter der einga-gs renan-^n Ar~ zu i;r.:;V. ;:.:., bei welchera die den VsrschleiS ur.ter--;crJ3-.3r IiItravr-:·.::- im Bedarfsfall besonders rasch und leicht susgt^-v-sch-jelt werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe siierfc die Erfindar.g vor, d?,2 car Zellenträger eine das Ziltrat aus der radial nsch ir.-'.-n verlaufenden Richtung in eine iu wesentlichen, exials Ί-Lchtung unlenker.de Krün-rereinrichtung aufweist, daß ;:vicc';·■?:: der Steuerscheibe und der Krümmereinrich'urig jeweils ein ~:n Rohrabschnitt die Filtratieitung bildet und eis3 die ?.c':.rstücke außerhalb der Filterwelle angeordnet sind-
Vorteilhafte Weiterbildungen und bevorzugte Ausführuncrsfcrlaen des Srfindungsgegenctandes ergeben sich aus cen Unteransprüchen.
Gemäß der Erfindung ist der auSerordentlich grcße Vorteil erreichbar, daß die Standzeiten des Drehfilters bis sun Auswechseln von Filtratrohren gegenüber herkömmlichen Schexbenfiltern wesentlich erhöht werden. Wenn jedoch nach längerer Standzeit und der Filtration von stark sbrasiven.
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Stoffen sich eine Überprüfung und. ge -·-■:. -jnenfalls ei:*-: Auswechslung von Eiitratrohren als i:.)!:v.-..-r.:?.i.j er7.';;i.st, so erweist sich die erfir:·" u:i~s-<j-y'JZe Λ.■ ::-faur::;· ins;:·-:. :,:;;.-d?rr deshalb a.ls besonders vor'^oiLhaft, v.\-:il lediglich. "Vi :-.."ΐ Rohr ab schnitte, die kein;rlui .IrUT:;:./ - uf*.-;·.?is.;~, c-;; -~ ~'λ :rz und durch neue Rohrabschnitt3 ersetze -.--.rrdon ".LIr ^n. .Ii-^ce geraden 2ohrabschnitte, die vorau-s-..'·1!: :.: durch eine l"Js^'..r:: Verbindung befestigt sind, '.-:'."5nnon 1-;.-·.- :; und ti^.V.rr:il ;;-.: ihrer Befestigung LezT-'x.? ■·.-■* ζ ι"; όγ. vrerO- -.., ".;.". in " :;.ll'·.. vortiiilLafter Weise e;rc;nr.>.-i;C;ion.Iü JJr.---:. L"^iIc : ir:.r·.■:::.::·.■-.. Diese Arbeiten werden ge--..::3 der Srfir..". > . ; dadurch erli-i::.-.-tert, daß die auszuwechrolnaen P.ohrr'·..-:';-" nit"-: 9, v;ric:.: r\;..'.:rhalb der Eiiterwelle angeordr-et sind, l;-icht 2u~;:In.-iic"r. sind. Dadurch wird auch eine Dberprüfu*. ; des ,je:c3ili "on Zustandes der Rohrabschnitte stark erleichtert.
Die Erfindung bedient sich der Erkenntnis, daß der ;;%r!:ßte Verschleiß im Bereich der Umlenkung dec Eiltrat;;= auftritt. während hingegen selbst bei star3c abraeiven Medien Cer Verschleiß in geraden Rohrabschnitten wesentlich geringsr ist. Es wird daher gemäß der Erfindung das ?iltra~rchr jeweils derart ausgebildet, daß ein gegen Verschleiß besonders widerstandsfähiger Krümmerabschnitt im Zeilenträger gebildet wird, der durch Formgebung; und 2-Iateri al auswahl ohne besonderen technischen Aufwand außerordentlich lange Standzeiten gewährleistet. Vorzugsweico können die verhüitnismäßig kleinen Bereiche, welche den Torschleiß besonders stark ausgesetzt sind, entweder durch entsprechend große Wanddicke oder durch die Verwendung von speziellen Verschleißplatten, die zugleich als Umienkplatten wirken, so abgesichert werden, daß sich auch bei härtesten Anforderungen sehr lange Standzeiten ergeben. An derartige Krüianerabschnitte schließen sich dann für die Eiltratleitung
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BAD ORIGiMAL
bis zu:a Steuerkopf ausschließlich gerade 3ohrabschritte an, die dem Verschleiß venirrer stark sujrssetst sinä und die überdies leicht zugänglich -and sor.it leicht aus«·rich-elbar sind.
Vorzugsvreise ist genäß der Erfindung· such vorgesehen, cbJI die Filtratrohre einen verhältnismäßig pro San Qu.ersch.nitt; haben, so daß sich ein großer spezifisch or Absa^-quer^hnitt ergibt. Diese Bauweise führt zu entsprechend niedriger Strömungsgeschwindigkeit ur:.d der^eaa3 z\\ verhäl~r.i£~"i.'. '^ geringeni Verschleiß in den ?iltr-"troh"-.· :.
Da ge"äß der Erfindung nach entsprechend«:-:! Verschleiß lediglich gerade Rohrstücke auszuwechseln sind, ergibt sich der weitere Vorteil, daß diese Sohrstücke oder Γ-ohrabschnitte ohne Demontage des Steuer?iopfes durch diesen herausgezogen werden können.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsger-äßsn Anordnung besteht darin, daß für diejenige Filterscheibe, welche auf der Steuerkopfseite angsorenst ist, ein Filtratrchr entfallen kann, weil die Steuerscheibe direkt über eine ensprechende Dichtungsscheibe mit der im Zellenträger angeordneten Krüiamereinrichtung verbunden werden !rann.
Die Erfindung wird nachfolgend beispielsweise anhcnä der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigen:
Pig. 1 einen schematischen Teilschnitt durch eine bevorzugte Ausfürhungsforn des Erfindungsgegenstsndes, bei welch-er der gerade Rohrabschnitt des Filtratrohre s im Zellenträger endet,
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Fig. 2 eine ähnliche Darstellung wie Pig. 1, "bei welcher jedoch der gerade Rohrabschnitt des Filtrarro.rr-er: in einer "benachbart zu der ßteuorschsibs cr^acr.*." %* " Dichtungsscheibe endet,
Fig. 3 eine alternative Au.sfTnrunpsforr: des Sr rind u,- src-: ~d::~ standes in eine™. Teilschrdtt,
Fig. 4 in einem schenatischan Teilschnitt die Art der Befestigung des Zellenträgerfu.'Vr an der Filter-.;:·?.:.? und
Fig. 5a bis Yb verschiedene Befestigungsarten des g: src devi Rohrabschnittes in Zellenträger b?.w. in der Ii^htungsscheibe.
Gemäß Fig. 1 und 2 sind auf einer Filterwelle 5, die vsz eine Filterwellenachse 8 drehbar ist, auf einen bestir-:itsr. Abstand voneinander Zeilenträger 1 und 1! angebracht;. ~ie Fig. 1 und 2 zeigen in bezup; euf die Befestigung der .Zeilenträger nur eine prinzipielle liarstelluria;, während !einzelheiten der verschiedenen Befestigungsarten a~as der ΓΙγ. ·■$- näher ersichtlich sind.
Auf des Zellenträger 1 ist eine strichpunktiert dargestellte Filterzelle 6 angebracht. In den Saugphasen strömt Filsrat entlang der durch Pfeile 21/ carkierten Eich-ung <?.v.3 der Filterzelle 6 durch die KrÜDiaereinrichtur.^ 7 bzw. 7' des Zellenträgers 1 bzw. 1', und dieses Filtrat wird durch eine Dichtungsscheibe 3 und weiter durch eine Steuerscheibe ZUiE Steuerkopf hin abgeführt. Das Filtrat gelangt von der im linken Teil der Fig. 1-dargestellten Filterscheibe aus dem Zellenträger 1 unmittelbar in die Dichtungsscheibe J und die
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SäD ORiGINAL
r/ —
anschließende Steuerscheibe 4. Dabei wird das Filtrat innerhalb des Zellenträgers 1 durch die Kruxr^rsinrichtung· 7 hindurchgeführt, in v/elcher die Filtratleirunq; in einen, verhältnismäßig großen Bogen geführt ISr1 d«. h. der entsprechend? Rohrbogen weist einen Krümmungsradius R auf, der etva ze:i do^p ten Durchmesser der Piltratleitung entspricht. Wenn der Zr„>I."_■■>träger beispielsweise als Gußteil ausgebildet ist und aus einen entsprechend verschleißfesten Material besteht, lassen sich mit der in den Fig. 1 und 2 scheiratisch dargestellten Anordnung große Standzeiten erreichen, denn es ist aus der Zeichnung ersichtlich, daß gemäß der Sri :..>rur.g insbeso-:: ero in dez. Außenbcgen eine erhebliche Wandstärke vorhanden ist, so daß dieser durch Verschleiß besonders gefährdete Bereich auch bei stark abrasiven Stoffen einen störungsfreien Setrieb über längere Betriebszeiten gewährleistet.
Das Piltrat wird gemäß Fig. 1 und 2 aus den Zellenträger 1' durch den. geraden Rohrabschnitt 2 abgeführt. Dieser gerade Rohrabschnitt 2 ist durch den Zellenträger 1 hindurchgeführt und endet im linken Teil dieses Zeilenträger. Die verschiedenen vorzugsweisen Möglichkeiten der Befestigung des gersden Rohrabschnittes 2 im Zellenträger 1 sind in den Fig. 5s bis 7b im einzelnen näher veranschaulicht.
Die Anordnung gemäß Fig. 2 unterscheidet sich von der in der Fig. 1 dargestellten Konstruktion im wesentlichen nur dadurch, daß der gerade Rohrabschnitt 2 bis in die Dichtungsscheibe 3 geführt ist und dort befestigt ist. Diese Befestigung kann in verschiedener Weise ausgeführt werden, wie es in den Fig. 5a bis 7b beispielsweise dargestellt ist.
Um den geraden Rohrabschnitt 2 auszuwechseln, ist es lediglich erforderlich, dieses Rohrstück durch die Steuerscheibe
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4· gemäß der Darstellung in den Fig. 1 und 2 nach, links herauszuziehen und durch ein entsprechendes neues Rohrstück zu ersetzen. Ba diese geraden Ji ohr ab schr.it te 2 außerhalb der Filterwelle 5 leich zugänglich angeordnet sind und keine Krümmungen oder Biegungen aufweisen« ist bei einer entsprechenden lösbaren 7erbindunr; das "cr"v.3-ziehen eines durch Verschleiß unbrauchbar gewordener. Eo hrabschnittes ebenso wie das Einsetzen eir-oc- neuen P.ohrübschriittes so einfach, daß nach besondere- raschsc Auswechseln d~s Filter innerhalb relativ kurser Zeit wicc-ür betriebsfertig ist;.
Während gemäß der Darstellung in den Fig. 1 und 2 die KrJ-":-jreinrichtungen 7 und 7' .jev;eils den gleichen Xrü^jrunrqsr·?·:.!-'.?: R aufweisen, könnte grundsätzlich die Anordnung auch ac getroffen sein, daß für die Krümmereinrichtung 7' ein größerer Krümmungsradius vorgesehen wird als für die Krüxinereinrichtung 7i da die Filtratleitung für die Krü:rniereinrichtr.r;r; 7' bei dem Zellenträger 1' weiter nach innen gesogen wird als bei dem Zellenträger 1.
In den Fig. 1 und 2 sind zur Vereinfachung der Darstellung nur zwei Filterscheiben gezeichnet, denn es ist leicht verstellbar, daß beispielsweise rechts neben dem Zellenträger 1' ein weiterer (nicht dargestellter) Zellenträger angeordnet sein kann. Wenn bei einem auf diese Weise gebildeten Drei-Scheiben-Filter ein weiterer Zeilenträger für eine weitere Filterscheibe vorhanden ist, so wird gemäß der Erfindung ein weiteres Filtratrch unterhalb bzw. innerhalb des Rohrabschnittes2zum Steuerkopf 4· geführt. Ein solcher weiterer gerader Rohrabschnitt würde durch' den Zellenträger 1' hindurchgeführt und wäre natürlich entsprechend länger ausgebildet.
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BAD OR!GiNAL
Die Fig. 5 veranschaulicht eine alternative Ausführungsform zu der in den IPig. 1 und 2 dargestelltea Bauweise des erfindungsgemäßen Filters. Bei dieser alternativen Ausführungsform sind auf der Filtervelle 5 i^ entsprechender 'veise zwei Zellenträger 11 "bzw. 11' angebracht. Die Krümereinrichtungen. 17 bzw. 17' sind bei dieser Ausführun-sforr: derart gebildet, daß praktisch zwei Bohrungen im wesetnlichsn senkrecht aufeinandertreffen. Die eine dieser Bohrungen ist in radialer Richtung und die andere dieser Eohrur.,~ea ist in praktisch achsparalleler Richtung geführt. Auf cicse Weise entsteht in den scheibe - rtig oder scheibenförmig 5-:sgebildeten Zellenträger 11 bzw. 1*1' eine Ströiaungsunlenkurrs für das Filtrat. Der besonders verschleißgefährcLete Bereich ist bei dieser alternativen Ausführungsform durch eine Uxlenkplatte 16 bzw. 16* gesichert. Diese Umlenkplatte, welche auf ihrer Innenseite konkav ausgebildet ist, überniinnt eine Doppelfunktion, indem sie einerseits für eine möglichst glatte Umlenkung der Filtratströmung sorgt und andsrerseits nach entsprechender Abnutzung in besonders einfacher Weise ausgewechselt werden kann. Wenn daher bei der in der Fig. 3 dargestellten Ausführungsfonn des Erfindungsgegenstsndes nach längerer Betriebszeit ein erheblicher Verschleiß an den Filtratrohren aufgetreten ist, so ist es nicir erforderlich, den gesamten Zellenträger auszutauschen. Ss genügt vielmehr, lediglich die Verschleißplatte 16 bzw. 15' zu ersetzen und gegebenenfalls den geraden Rohrabschnitt 12 auszutauschen, wie es oben anhand der Fig. 1 und 2 bereits erläutert wurde.
Gemäß Fig. 1V sind an der Filterwelle 5» welche um die Filterwellenachse 8 drehbar ist, im linken Teil eine Halterung 22 für einen Zellenträgerfuß 23 und im rechten Teil eine entsprechende Halterung 22' für einen Zeilenträgerfuß 23' angeordnet. Gemäß der Darstellung ist der Zellenträgerfu3
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BAD ORIGINAL
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jeweils mit der zugehörigen Halterung verschraubt. Bei dieser Anordnung koximt es darauf an, daß der Außendurchmesser der Halterung 22 kleiner ist als der Innendurchmesser de.s Zellentragerfußes 25'? so daß erforderlichenfalls der auf dem Zellenträgerfuß 23' angeordnete Zellenträger über die Halterung 22 hinweggeschpben werden kann, wenn eine entsprechende Demontage erforderlich werden sollte. Bei einem Drei-Scheiben-Filter wäre die Anordnung in analoger Weise natürlich derart getroffen, daß ein dritter Zellenträgerfuß einen größeren Innendurchmesser hätte als der Außendurchmesser der Halterung 22'. Lediglich zur Vereinfachung der Darstellung sind nur zwei Halterungen mit entsprechendem Zellenträgerfuß gezeichnet.
In den Fig. 5a bis 7b sind verschiedene Möglichkeiten der Befestigung des geraden Rohrabschnittes 2 im Zeilenträger veranschaulicht, die jedoch nur als Beispiele dienen. Gemäß Pig. 5a ist ein O-Ring 20 in einer entsprechenden Ringnut im Zellenträger 1 angeordnet und dient zur Abdichtung zwischen dem Rohrabschnitt 2 und dem Zellenträger 1. In einer ähnlichen Darstellung ist in der Fig. 5b ebenfalls eine Abdichtung mit Hilfe eines O-Ringes dargestellt, wobei jedoch im Unterschied zur Anordnung gemäß Fig. 5a der O-Hing 21 in einer entsprechenden Ringnut im Rohrabschnitt 2 angeordnet ist·
Die Fig. 6a veranschaulicht eine Anordnung, bei welcher der Rohrabschnitt 2 stirnseitig in dem Zellenträger 1 eingeklebt ist.
Gemäß Fig. 6b ist der Rohrabschnitt 2 im Zellenträger 1 eingerollt, indem ein Ringwulet 24 gebildet ist, der sich nach außen in das Material de* Zellenträgers 1 hineingedrückt hat.
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In der Fig. 7a hat der Rohrabschnitt 2 einen stirnseitigen, nach außen stehenden Bördelrand 25, welcher in eine entsprechende Vertiefung im Zeilenträger 1 hineingreift und auf diese Weise den Rohrabschnitt 2 is Zellenträger "* festlegt.
Gemäß Fig, 7b ist der Rohrabschnitt 2 durch ein bei 26 dargestelltes Gewinde in den Zeilenträger 1 eingeschraubt.
Die in den Fig. 5a his 7b dargestellter: Befestigung"- ur:.i Dichtungsmöglichkeiten lassen erkennen, cs3 in Abhängigkeit von der ,jeweiligen konstruktiven Gestaltung des erfin.:;;.^^;;-genäßen Drehfilters unter Berücksichtigung des vorliegenden Anwendungsfalles jeweils die zweckmäßigste Anordnung ausgewählt werden kann.
Während in der Zeichnung die Anordnung der geraden Rohrabschnitte 2 derart getroffen ist, daß diese Rohrabschnitte in wesentlichen parallel zu der Filterwellenacb.se 8 verlaufen, kann zur Unterstützung des Filtratablaufs in den Saugphasen vorgesehen sein, daß die geraden Rohrabschnitte 2 derart gegenüber der Filtratwellenachse 8 geneigt eingebaut sind, daß in den Saugphasen diese Rohrabschnitte Jeweils von dem Zellenträger zu der Steuerscheibe ein Gefälle aufweisen. Es sind zwar denn bei dieser Anordnung nsch wie vor gerade Rohrabschnitte vorhanden, die Jedoch ähnlich wie bei einer Schraubenlinie mit außerordentlich hoher Steigung oder wie bei einer Verdrillung oder Verseilung von einzelnen Kabeladern angeordnet sind. Nach wie vor lassen sich derartige Rohrabschnitte leicht auswechseln und begünstigen überdies durch ihre geneigte Anordnung den Filtratablauf.
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BAD CRIQIMAL

Claims (23)

J. i 2804778 Patentansnrüche
1.) Mehrscheiben-Drehfilter, "bei welchem die drehbaren Fil~erscheiben jeweils zumindest teilweise in eine Su sr sn si or. in einem Trog eintauchen, wobei, jede Filtsrschsit-3 eins vorgebbare Zahl von sektorförmigen Filterzellen a.:rv;ei3t, die mittels eines Zellenträgers an einer drehbar rslarerten Filterwelle befestigt sind, und wobei jede Filter~elle über eine eigene Filtretleitung mit einer Stsusrscheibo verbunden ist, dadurch ge kennzeichne r , ü-?. der Zeilenträger (1, Tl) eine das Filtrat sv.s der rciitl r.^ch innen verlaufenden Richtung in eine im wesentlichen axiale Richtung umlenkende Krümniereinrichtung (7, 17) aufseisz, daß zwischen der Steuerscheibe (4) und der Erüsir-er3inrichtuv (7» 1?) jeweils ein gerader Rohrabschnitt (2, 12) die Filtratleitung bildet und daß die Rohrstücke außerhalb der Filterwelle (5) angeordnet sind.
2. Drehfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Krümraereinrichtung (7) als integraler Bestandteil ies Zellenträgers (1) ausgebildet ist und daß der Zeilenträger (1) ein Gußkörper ist.
3. Drehfilter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, ds3 die Wand der Filtratleitung im Bereich der Krümmereinrichtung (7) gegenüber der übrigen Filtratleitung eine wesentlich vergrößerte Dicke aufweist.
4. Drehfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Filtratleitung im Bereich der Krüirs.ereinrichtung (7) entlang einem Kreisbogen geführt ist.
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2IP4779
5. Drehfilter nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß der Krümmungsradius (S) der Filtratlaitung is Bereich der Krüminereinrichtung (7) grö3or ist als der Durciirsiser des Filtratrohres.
6. Drehfilter nach Anspruch M- oder 5? dadurch
daß der Krümmungsradius (S) der J'iltrat leitung i~ 2-ereich. der Krünraereinrichtung (7) den doppelten .Durchmesser c'.es Filtratrohres entspricht-
7. Drehfilter nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, ds3 der Zellenträger (11) scheibenförmig ausrrs'oildet ißt und daß die Krümmereinrichtung (17) durch zwei ini wesentlichen senkrecht zueinander stehende Bohrungen gebildet ist, die jeweils im wesentlichen radial bzw. axial innerhalb des Zellenträgers (11) aufeinanderstoßen.
8. Drehfilter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dnS eine im Außenbogen der Xrüjnmereinrichtung lösbar eingesetzte und auf ihrer Innenseite abgerundete ümlenkplatte (16) vorgesehen ist.
9. Drehfilter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die konkave Umlenkplatte (16) aus einen hochvsrschlei^- festen Katerial besteht.
10. Drehfilter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrabschnitte (2, 12) für weiter vom Steuerkopf (4-) angeordnete Filterscheibe jeweils radial innerhalb der näher an der Steuerscheibe angeordneter Filterscheiben verlaufen.
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11. Drehfilter nach. Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sohrabschnitte (2, 12} für weiter von dt?r Steuerscheibe (4) entfernte Filter scheiben jevreils durch eis Zeilenträger (1, 11) der näher an der Steuerscheibe C1) angeordneten Eilterscheiben hindurchgeführt sini.
12. Drehfilter nach einem der vorhergehendan Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, äaß die Rohrabschnitte (2, 12) mit ihrer der Steuerscheibe (4) zu-re>.-?.ncter; Sti.-r.c-?itr ir. dem zier Steuerscheibe (4) benachbarter. Zeilenträger (""; enden (Fig. 1).
15· Drehfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die der Steuerscheibe (4) auge>:anuten Stirnseiten der Rohrabschnitte (2, 12) in einer zwischen den zvL der Steuerscheibe (4), benachbarten Zellenträ^sr (1, 11) und der Steuerscheibe (1J-) angeordneten Sicht-anrrsscheibe (3) enden (Fig. 2).
14. Drehfilter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, deß die Stirnseiten der Rohrabschnitte (2, 12) jeweils lösbar angebracht sind.
15. Drehfilter nach Anspruch 14-, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung und Abdichtung ein O-Eing (20) in Zellenträger (1) vorgesehen ist.
16. Drehfilter nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung und Abdichtung ein O-Ring (21) am Filtretrohr vorgesehen ist.
17. Drehfilter nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrabschnitt (2) im Zellenträger eingeschraubt ist (Fig. 7b).
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H 2104779
18. Drehfilter r.ach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, da3 der Rohrabschnitt (2) is. Zellenträger (1) eingeklebt ist (Fig. 6a).
19. Drehfilter nach eineir. der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrabschnitt (2) in Zeilenträger (1) eingerollt ist (Fig. 6b).
20. Drehfilter ηε-ch einem, der Ansprüche 1 ~zls 13i drtrirch gekennzeichnet, daß der Rohrabschnitt (2) im Zellenträger (1) eingebördelt ist (rig. 7a).
21. Drehfilter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zellenträxerfuß (23, 23') jeweils lösbar an einer außen auf der Filterwelle (5) angeordneten Halterung (22, 22') angebracht ist und daß der Innendurchmesser eines Zellenträgerfußes (2J1) jeweils größer ist als der Außendurchsiesser der Halterung (22) für einen zur Steuerscheibe (4·) hin benachbarten Zellenträgerfuß (23).
22. Drehfilter nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Zellenträgerfuß (23, 23') an der Halterung (22, 22') angeschraubt ist.
23. Drehfilter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die geraden Rohrabschnitte (2, 12) jeweils gegenüber der Filterwellenachse (8) im Sinne einer Verdrillung derart geneigt angeordnet sind, daß der zu einem in der Trockensaugzone befindlichen Filtersektor gehörende Rohrabschnitt (2, 12) vom Zellenträger (1, 11) zur Steuerscheibe (4) ein Gefälle hat.
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S/.0 Cf;.:G
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