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DE2804767A1 - Schallplatte - Google Patents

Schallplatte

Info

Publication number
DE2804767A1
DE2804767A1 DE19782804767 DE2804767A DE2804767A1 DE 2804767 A1 DE2804767 A1 DE 2804767A1 DE 19782804767 DE19782804767 DE 19782804767 DE 2804767 A DE2804767 A DE 2804767A DE 2804767 A1 DE2804767 A1 DE 2804767A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
record
marking
pattern
information
depth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782804767
Other languages
English (en)
Inventor
David Edward Birt
Lyn Holt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EMI Ltd
Original Assignee
EMI Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EMI Ltd filed Critical EMI Ltd
Publication of DE2804767A1 publication Critical patent/DE2804767A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/38Visual features other than those contained in record tracks or represented by sprocket holes the visual signals being auxiliary signals

Landscapes

  • Optical Record Carriers And Manufacture Thereof (AREA)
  • Printing Methods (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schallplatte, bestehend aus einem Körper aus Material, das einen Oberflächenbezirk aufweist, in dem Information als Aufzeichnungsspur (Rille) in die Oberfläche eingeschnitten ist, wobei sich ungeschnittene Oberflächenbereiche in Form von Stegen zwischen den Rillen und außerhalb der Rillen befinden.
Die Erfindung bezieht sich darüber hinaus auf die Herstellung von Schallplatten und derartigen Artikeln, die durch Pressen mittels einer Form hergestellt werden.
Schallplatten werden dadurch hergestellt, daß ein formbares Material, wie z.B. eine Kunststoffmischung auf der Basis von Vinyl, zwischen Formteile gebracht wird, die ein Negativ der Oberflächenform enthalten, die die Schallplatte erhalten soll und die die Aufzeichnung einer Audio-, Video- oder anderen Information bildet. Solche Schallplatten weisen normalerweise ein Papieretikett mit einer Information über die Schallplatte auf, welches im Zentrum der Aufzeichnungsfläche befestigt ist. Andere Preßverfahren sind bekannt.
SL/N
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Die GB-PS 1 341 049 der Firma Nippon Victor K.K. beschreibt ein Verfahren zur Herstellung eines künstlich geformten Produktes, beispielsweise einer Schallplatte, das einen einem Etikett entsprechenden Abschnitt aufweist, der als Muster von glänzenden und nichtglänzenden Teilen der Oberfläche geformt ist. Das Muster hat eine Gesamttiefe zwischen 10 und 100 Mikron mit einigen Anteilen, die im Mittel 3 Mikron tief sind, in einem Bereich von 1 bis 5 Mikron. Das Muster wird durch Einpressen eines erhitzten Stempels in den zentralen Etikettenabschnitt einer Lackmeisterplatte (der Teil, der nicht zum Schneiden einer Rille verwendet wird) erzeugt, so daß z.B. auf galvanische Weise gebildete Preßstempel das zentrale Etikett und die Schallrille in einem einzigen Preßschritt erzeugen. Typischerweise hat die Schallrille bei einer Platte aus Vinyl-Kunststoff,33 1/3 Umdrehungen, 300 mm 0(, eine Tiefe von einigen zehn Mikron, z.B. 25 Mikron oder mehr (25 Mikron sind 0,025 mm oder 0,001 Zoll).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Schallplatten zu schaffen, die sichtbare Markierungen im Bereich der Aufzeichnungsspur tragen.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Stege eine sichtbare Oberflächenmarkierung unterscheidbarer Form tragen, die flacher ist als die Tiefe, mit der die Aufzeichnungsspur in die Oberfläche eingeschnitten ist.
Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die Informationsspur und die Markierung durch Formung eines Körpers aus Kunststoffmaterial gebildet sind.
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Eine andere Weiterbildung der Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Schallplatte mit einer unterscheidbaren Oberflächenmarkierung, das durch folgende Schritte gekennzeichnet ist:
Herstellung eines ungeschnittenen Lackes,
Herstellung eines Musters für die gewünschte Ma rk i e r un gs f ο r m,
Aufbringung einer Markierungsflüssigkeit unter Mithilfe des Musters zur Zerstörung des Oberflächenniveaus des Lackes in Form des Musters,
Einwirkenlassen des Fluidums zur Zerstörung der Oberfläche in einer Höhe oder einer Tiefe, die geringer ist als die Tiefe, mit der die aufgezeichnete Information in die Lackschicht eingeschnitten werden soll, und anschließende Entfernung oder Entfernenlassen des Fluidums,
Schneiden solcher Information, die in der Lackoberfläche aufgezeichnet werden soll,
Weiterverarbeitung des geschnittenen Lackes zu einem Stempel und Pressen von preßbarem Material damit zu einer Schallplatte.
Das Muster kann ein Seidenschirm oder ein Druckblock sein, der z.B. aus Gummi bestehen kann. Die Flüssigkeit kann z.B. ein flüchtiges Lösungsmittel für den Lack sein. Die Oberflächenzerstörungen oder Rauhigkeiten des Lackes können durch eine Schicht aus einem zusätzlichen Material oder einer Auf-
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rauhung des Glanzfinishs bestehen.
Anhand von Ausführungsbeispielen soll die Erfindung nachfolgend näher erläutert werden.
Zur Herstellung einer Schallplatte, die eine unterscheidbare Oberflächenmarkierung trägt, die flacher als eine Oberflächendeformation ist, durch die Information aufgezeichnet ist, wird ein herkömmlicher "Lack" verwendet. Ein Muster wie beispielsweise ein Druckstock, vorzugsweise nachgiebig, z.B. Gummi, oder ein Seidenschirm wird in passender Größe vorbereitet, um den gewünschten Bereich der Oberfläche des Lacks zu bedecken. Das Muster kann jede unterscheidbare Form haben, z.B. ein Warenzeichen sein oder ein Bild, oder es kann Einzelheiten über die aufgezeichnete Information enthalten, beispielsweise ungefähr so wie ein herkömmliches Plattenetikett.
Unter Verwendung des Musters wird eine Markierungsflüssigkeit auf die Lackfläche aufgebracht, um den Musterbereich leicht zu beeinflussen oder zu zerstören. Da sich der Musterbereich in den Flächenbereich erstreckt, der durch die Aufzeichnungsinformation deformiert wird, muß die Rauhigkeit oder Unregelmäßigkeit der Oberfläche flacher sein als die Aufzeichnungsdeformation, um eine Beeinträchtigung der Güte der Aufzeichnung zu vermeiden. Die Tiefe der Deformation der Aufzeichnung variiert mit dem Aufzeichnungsmaterial und der Geschwindigkeit und anderen Faktoren, kann jedoch von Fachleuten in einfacher Weise bestimmt werden.Z.B. ist bei einer Schallplatte mit einem Durchmesser von 300 mm bei einer Drehzahl von 33 1/3 Umdrehungen pro Minute die Rille wenigstens 25 Mikron tief mit einer Stegbreite vom 40 Mikron zwischen
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den Rillen. Für ein solches Rillenformat ist eine Tiefe von weniger als 1 Mikron für die Markierung zweckmäßig, um eine Hörbarkeit der Markierung zu vermeiden. Vorzugsweise ist die Tiefe etwa 0,7 Mikron. Wesentlich höhere Werte als dieser, z.B. in der Größenordnung von 50 Mikron, führen zu äußerst lauten Signalen beim Abspielen der Schallplatte.
Zweckmäßige Markierungsflüssigkeiten sind Flüssigkeiten wie beispielsweise Methanol (z.B. methylisierte Alkohole), Butoxiethanol oder Methyläthylketon zur Verwendung für den Druckstock aus Gummi, und zur Verwendung bei dem Seidenschirm eignet sich ein Nitrozellulose-Lack wie beispielsweise der, der von der Firma Coats Inks Limited unter der Bezeichnung Cosol O/P Lack KP 7955 erhältlich ist. Ein Gas, das durch eine ausgenommene Maske wirkt, kann ebenfalls verwendet werden. Die bei dem Druckstock verwendeten Flüssigkeiten lösen etwas das Lackmaterial an, gewöhnlich Zellulose-Nitrat, und zerstören den Glanzfinish, wobei die Flüssigkeit schnell verflüchtigt. Bei der Seidenschirmtechnik wird eine dünne Schicht eines Lackes auf die Lackschicht für das Schneiden der Rille aufgebracht, wobei Lacklösungsmittel für eine Haftung auf der Oberfläche der Lackschicht sorgt. In jedem Falle läßt man den Lack trocken werden und aushärten, bevor das Schneiden beginnt.
In den Lack bzw. die Lackschicht wird dann die aufzuzeichnende Information, z.B. in Form einer Rille, in der Oberfläche in herkömmlicher Weise eingeschnitten, und der Lack wird dann beschichtet, um dann in der bekannten Weise Vater, Mutter und Sohn für die Pressung herzustellen. Die Markierung
809834/D57?
befindet sich bei diesem Vorgang auf den Stegen zwischen benachbarten Rillen und ist in der fertigen Schallplatte mit der aufgezeichneten Information nachgebildet. Die Markierung ist in der fertigen Schallplatte als eine etwas unterschiedliche Oberflächentextur sichtbar, die in einigen Fällen am besten dadurch erkennbar ist, daß man nicht senkrecht auf die Schallplattenoberfläche blickt, sondern etwas schräg.
Die Markierung kann verschiedene Formen haben. Z.B. kann ein Design oder ein Bild aufgebracht werden. Das Design oder das Bild können von dem Erzeuger des aufgezeichneten Schalles stammen, oder es kann sich um ein Warenzeichen oder einen anderen Hinweis auf den Ursprung der Schallplatte handeln. Ein solcher Hinweis auf den Ursprung, der dauerhaft bei der Herstellung aufgebracht wird, kann dazu beitragen, die Piraterie bei aufgezeichneter Information zu verringern, indem markierte Schallplatten von solchen unterscheidbar sind, die das Zeichen nicht enthalten. Die Markierung kann nur "das Etikett" sein, das das herkömmliche gedruckte Etikett oder sowohl das Etikett als auch die Unterscheidungsmarke ersetzt.
Die Markierung bedeutet nur eine sehr geringe meßbare Veränderung in der Dicke der Schallplatte,- da sie sehr viel flacher ist als die minimale Schneidtiefe, die normalerweise 0,025 bis 0,05 mm beträgt, so daß die Aufzeichnungsgüte nicht durch Entstehen von Geräuschen oder Knacken beeinträchtigt wird. Ein bevorzugter Wert erstreckt sich bis zu einer Tiefe von 0,001 rom.
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80983 U/ 0 S 7 ?
Ein besonderes Beispiel wird nun für eine 300 mm Meisterlackplatte beschrieben, auf der eine Mikrorillenaufzeichnungsspur aufgezeichnet werden soll. Der Lackmeister ist in der üblichen Weise vorbereitet. In beliebiger Zeit nach dem Aushärten des Lackes kann die Markierung aufgebracht werden. Ein Stempel mit der gewünschten Form der Markierung besteht vorzugsweise aus einem ölfesten Gummimaterial. Eine Menge eines langsam trocknenden Lösungsmittels wie des eigenen Materials "Cellosolve" wird auf eine Glasplatte in Form eines gleichmäßigen dünnen Films aufgerollt. Mit Hilfe einer Walze wird ein dünner gleichmäßiger Film des Lösungsmittels von der Platte auf den Stempel aufgebracht. Der benetzte Stempel wird auf eine holzfreie Papieroberfläche aufgepreßt, beispielsweise braunes, glänzendes Kraftpapier. Dabei wird darauf geachtet, daß der Stempel nicht rutscht, während er sich auf dem Papier befindet. Dieser Vorgang verringert die Menge des Lösungsmittels auf dem Stempel auf ein Minimum. Der Stempel wird nun mit gleichmäßigem Druck auf den Lack an der Stelle aufgesetzt, wo das Muster gewünscht wird. Das Aufsetzen und Entfernen des Stempels muß vertikal ohne Verrutschen erfolgen. Dann läßt man den Lack während einer Stunde bei 50° Celsius in einem Ofen mit Luftzirkulation trocknen. Der Lack wird dann geschnitten und weiterverarbeitet wie das bei Meisterlackplatten der Fall ist. Der Stempel kann auch ein die gesamte Plattenoberfläche bedeckendes Design mit einem einzigen Stempeldruck oder ein kleineres Design oder eine Marke an unterschiedlichen Stellen aufbringen. Durch
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diese Technik wird eine Markierung von ungefähr 0,7 Mikron Tiefe in dem Meister und der fertig gepreßten Schallplatte erzeugt.
Natürlich können auch andere Techniken zur Aufbringung des Lösungsmittels angewendet werden, z.B. eine Walze mit Gravierungen oder Vorsprüngen oder ein Filzstift, angefeuchtet mit einem Lösungsmittel, um geschriebene oder gezeichnete Markierungen oder eine Signatur oder ein Zeichen aufzubringen. Es ist wesentlich, daß die Tiefe der Markierung gering ist und daß der Lack frei von Lösungsmitteln ist, bevor das Schneiden erfolgt. Es können auch andere Formate als Rillen verwendet werden, z.B. Linien von Ausgrabungen, wie sie bei > Videoaufzeichnungen verwendet werden.
Die beschriebenen Techniken ermöglichen die Fertigung von Schallplatten, die unterscheidbare Markierungen tragen, die dauerhaft sind und nicht die Aufzeichnungsqualität beeinträchtigen. Im Unterschied zu der Technik gemäß der GB-PS 1 341 0 49, bei der Etiketten in Form eines Musters so tief oder tiefer als eine Schallrille verwendet werden, ermöglicht die erfindungsgemäße Technik die Bildung einer so flachen Markierung, daß keine Beeinflussung der Schallrille erfolgt und sich die Markierung daher im Bereich der Schallaufzeichnung befinden kann. Darüber hinaus ist keine besondere Behandlung des Lackes, abgesehen von dem einfachen Bestempeln mit einem Gummistempel, erforderlich. Im Unterschied zu den Markierungen von einigen 3 Mikron Tiefe gemäß der GB-PS 1 341 049, die als extrem klein beschrieben sind, werden bei der Erfindung Markierungen von weniger als 1 Mikron Tiefe verwendet. 809834/0572

Claims (6)

  1. Patentansprüche
    y Schallplatte, bestehend aus einem Körper aus Material, das einen Oberf.lächenbezirk aufweist, in dem Information als Aufzeichnungsspur (Rille) in die Oberfläche eingeschnitten ist, wobei sich ungeschnittene Oberflächenbereiche in Form von Stegen zwischen den Rillen und außerhalb der Rillen befinden, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege eine sichtbare Oberflächenmarkierung unterscheidbarer Form tragen, die flacher ist als die Tiefe, mit der die Aufzeichnungsspur in die Oberfläche eingeschnitten ist.
  2. 2. Schallplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Informationsspur und die Markierung durch Formung eines Körpers aus Kunststoffmaterial gebildet sind.
  3. 3. Schallplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Markierung eine Tiefe von 0,001 mm bei einer Mikrorillenschallplatte hat.
    SL/N
    809834/057?
    — 2 —
    ORIGINAL INSPECTED
  4. 4. Schallplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die sichtbare Oberflächenmarkierung ein Bild, ein Design, ein Warenzeichen, ein Muster und/oder eine Beschriftung ist.
  5. 5. Verfahren zur Herstellung einer Schallplatte mit einer unterscheidbaren Oberflächenmarkierung, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
    Herstellung eines ungeschnittenen Lackes,
    Herstellung eines Musters für die gewünschte Markierungsform,
    Aufbringung einer Markierungsflüssigkext unter Mithilfe des Musters zur Zerstörung des Oberflächenniveaus des Lackes in Form des Musters,
    Einwirkenlassen des Fluidums zur Zerstörung der Oberfläche in einer Höhe oder einer Tiefe, die geringer ist als die Tiefe, mit der die aufgezeichnete Information in die Lackschicht eingeschnitten werden soll, und anschließende Entfernung oder Entfernenlassen des Fluidums,
    Schneiden solcher Information, die in der Lackoberfläche aufgezeichnet werden soll,
    Weiterverarbeitung des geschnittenen Lackes zu einem Stempel und Pressen von preßbarem Material damit zu einer Schallplatte,
    flnsFm/ns7?
    wodurch die gepreßte Schallplatte die genannte Information als Oberflächendeformation trägt, die von dem Muster unbeeinflußt ist, wobei die Markierung auf den undeformierten Oberflächenteilen (Stegen) des Materials der Schallplatte sichtbar ist.
  6. 6. Schallplatte mit einer sichtbaren Oberflächenmarkierung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche.
DE19782804767 1977-02-18 1978-02-04 Schallplatte Withdrawn DE2804767A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB6845/77A GB1597843A (en) 1977-02-18 1977-02-18 Making marked disc records

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2804767A1 true DE2804767A1 (de) 1978-08-24

Family

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Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782804767 Withdrawn DE2804767A1 (de) 1977-02-18 1978-02-04 Schallplatte
DE19787803284U Expired DE7803284U1 (de) 1977-02-18 1978-02-04 Schallplatte

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19787803284U Expired DE7803284U1 (de) 1977-02-18 1978-02-04 Schallplatte

Country Status (5)

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US (1) US4277071A (de)
JP (1) JPS53112703A (de)
DE (2) DE2804767A1 (de)
GB (1) GB1597843A (de)
NL (1) NL7801751A (de)

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DE7803284U1 (de) 1978-11-09
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JPS53112703A (en) 1978-10-02

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