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DE2803629A1 - Vorgefertigte bauelemente mit bewehrung oder armierungselementen als kasten oder caisson, einrichtung zur herstellung solcher bauelemente sowie verfahren zur herstellung und zur montage am bau - Google Patents

Vorgefertigte bauelemente mit bewehrung oder armierungselementen als kasten oder caisson, einrichtung zur herstellung solcher bauelemente sowie verfahren zur herstellung und zur montage am bau

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Publication number
DE2803629A1
DE2803629A1 DE19782803629 DE2803629A DE2803629A1 DE 2803629 A1 DE2803629 A1 DE 2803629A1 DE 19782803629 DE19782803629 DE 19782803629 DE 2803629 A DE2803629 A DE 2803629A DE 2803629 A1 DE2803629 A1 DE 2803629A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elements
reinforcement
production line
shells
concrete
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782803629
Other languages
English (en)
Inventor
Sergio Sartorio
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from IT1974177A external-priority patent/IT1061821B/it
Priority claimed from IT2322377A external-priority patent/IT1061822B/it
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2803629A1 publication Critical patent/DE2803629A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/34Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure composed of two or more spaced sheet-like parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B15/00General arrangement or layout of plant ; Industrial outlines or plant installations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B23/00Arrangements specially adapted for the production of shaped articles with elements wholly or partly embedded in the moulding material; Production of reinforced objects
    • B28B23/02Arrangements specially adapted for the production of shaped articles with elements wholly or partly embedded in the moulding material; Production of reinforced objects wherein the elements are reinforcing members
    • B28B23/028Arrangements specially adapted for the production of shaped articles with elements wholly or partly embedded in the moulding material; Production of reinforced objects wherein the elements are reinforcing members for double - wall articles

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  • Architecture (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)
  • Panels For Use In Building Construction (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description

Vorgefertigtes Bauelemente mit Bewehrung oder Armierungselementen als Kasten oder Caisson, Einrichtung zur Herstellung solcher Bauelemente sowie Verfahren zur Herstellung und zur Montage am Bau
Die Erfindung betrifft vorgefertigte Bauelemente mit Bewehrungs- oder Armierungselementen als Kasten oder Caisson sowie eine Einrichtung zur Herstellung solcher Bauelemente; darüber hinaus zielt die Erfindung auf ein Verfahren zur Herstellung und zur Anordnung solcher Bauelemente an der Baustelle.
Diese Erfindung schlägt ein neues System auf dem Gebiet des Bauwesens für die Industrialisierung der Herstellung insbesondere von Appartementhäusern und dgl. Gebäuden vor. Der Erfinder bringt neue Vorschläge zur rationellen Lösung des Problems einer vollen Programmierung und zielt auf einen wesentlichen industriellen Fortschritt;
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dem Markt wird ein Produkt hohen technischen und qualitativen Standards in Verbindung mit Sicherheit, Kostengünstigkeit und weiteren wesentlichen Vorteilen nutzbar gemachte
Ein erfindungsgemäß vorfabriziertes Bauelement, das sowohl in Form einer Platte jeder gewünschten Größe, eines Balkens, eines Streifens oder einer teilweisen oder ganzen Decke angeboten werden kann, enthält zwei aneinander gekuppelte armierte Grundschalen oder Halbelemente aus Beton mit sehr glatten bzw. verputzten Außen- oder Oberflächen. Für das Verfahren zur Herstellung solcher Bauelemente dient eine Maschine mit einer Arbeitsebene oder Oberfläche, welche mit einer kontinuierlichen Folie aus Plastikmaterial überzogen ist, auf welcher eine Schicht aus feiner Zement- oder Bindemittelmischung ausgebreitet und auf diese ein verstärkendes Metallnetz oder Bandwerk gelegt wird, woraufhin endlich eine weitere Schicht aus Zement- oder Bindemittelmischung aufgebracht und einer Vibration unterworfen wird, um die flache Oberfläche zur Aufnahme des Bewehrungselementes aufzuschließen; letzteres enthält eine Platte, Lamellen, einen Metallkäfig oder ein Fachwerk in etwa gewellter Ausführung mit flachen Tragzonen sowohl an der Wellenoberseite als auch in der Bodenschicht.
Wird eine Metallfolie, eine Platte oder werden Lamellen als Bewehrungselement verwendet, ist seine/ihre Oberfläche perforiert oder weist Schlitze mit von der Oberfläche abstehenden blanken Nasen oder Klingen auf und ist so geschaltet, daß Beton von der einen auf die andere Seite dringen kann, um ein verstärktes bzw. bewehrtes Bauelement zu ergeben. Das folgende Abbinden
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des Betons ergänzt den entstehenden Kasten, die Platte, die Säule oder die Decke so, daß sie als Grundelement für die Errichtung des Gebäudes verwendet werden kann.
Dieses Grundelement kann sowohl allein horizontal verwendet werden oder doppelt mit zwei vertikalen, in Abstand zueinander angeordneten Halbelementen, welche zwischen sich eine Luftkammer einschließen. Für größere Weiten der Luftkammer können Abstandhalter zwischen zwei einander gegenüberliegende Teile der nach innen wellenartig auskragenden Bewehrungselemente eingefügt werden. Liegen die beiden Grundschalen oder Halbelemente nahe beieinander, so sollen sie — mit oder ohne Abstandhalter — miteinander durch Bolzen, Rödelstäbe od. dgl. verbunden werden und vorgewählte Zwischenräume oder Öffnungen für hydraulische, elektrische oder telefonische Anlagen enthalten, welche zum Zweck der Wartung wenigstens teilweise offengehalten werden müssen.
Im Rahmen der Erfindung liegt auch eine mechanische Anlage zur Herstellung von verstärkten Halbelementen, insbesondere zur Herstellung eines Allzwecktypes von Kästen. Um ein vollständiges Halbelement zu erhalten, werden zwei sorgfältig parallel und im Abstand zueinander gehaltene. Grundelemente bis zu einem Abstand angenähert, der einen inneren Zwischenraum für die Betonfüllung gewährleistet, in welche die Bewehrungselemente eingebettet werden.
Die Stärken der Halbelemente oder Grundschalen — und entsprechend der Luftkammern oder inneren Zwischenräume — können den jeweiligen Erfordernissen entsprechend festgelegt werden; ebenfalls können Höhe, Weite und Länge
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jedes individuellen Halb elementes durch die Verwendung ringförmiger und justierbarer Seitenführungen variiert werden.
Auch werden die an den Verbindungsstellen zwischen "benach barten Platten entstehenden Probleme einer Lösung zugeführt; die Bildung innerer isolierender Hohlräume an einer oder an beiden Seiten der Platte bzw. des Bauelementes; die Verbindung zwischen vertikalen Wänden und horizontalen Decken; das Einfügen einer kompletten vorgefertigten Einheit, beispielsweise eines Fensters, einer Tür oder anderer Gebäudeeinsätze; das Ergänzen einer Fassade zwischen aneinanderstoßenden Platten, die Verwendung von isolierten, durchgehenden inneren Kanälen, welche mittels Öffnungen oder Türen an einen vorbestimmten Ort inspiziert werden können; das Anbringen von Leitungssystemen aller Art.
Es wurde eine einfache Einrichtung geschaffen zur Vorbereitung der Grundschalen oder Halbelemente für die Zusammenfügung zu einer Wand, ebenso eine automatische Anlage für die Herstellung von Grundschalen oder Halbelementen und deren Verbindung in einem kontinuierlichen industriellen Prozeß.
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Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in:
Fig. 1Γ einen Querschnitt durch eine
vorgefertigte Grundschale oder ein Halbelement mit einer Bewehrung aus einer zinnenförmig oder wellenartig gebogenen folie oder Platte, welche mit Schlitzen für den Durchtritt des Betons versehen ist;
Fig. 2: einen Querschnitt durch ein vorgefertigtes
Bauelement mit zwei aneinandergefügten Grundschalen oder Halbelementen nach Fig. 1, wobei die geraden Flächen zweier einander gegenüberliegenden Bewehrungen einander angepaßt sind, welche ebenfalls aus einer gelochten Folie oder Platte mit Wellungen hergestellt sind; ein kastenartiges Teil zwischen jenen geraden Flächen ist perspektivisch hervorgehoben;
Fig. 3: eina perspektivische Ansicht eines Teiles
einer Bewehrung mit einem Fachwerk aus elektrogeschweißten oder/und netzartig oder gespannten Stäben oder Bändern, wobei diese Bewehrung einen Querschnitt nach Fig. und 2 mit wellenartigen Ausformungen aufweist;
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2 8 σ3% 2
Fig. 4: einen Längsschnitt durch ein vollständiges Bauelement, in welchem die gewellten Bewehrungsteile rechteckig sind und die Bewehrung aus einer perforierten Folie nach Fig. 1, 2 oder aus einem gebogenen Drahtnetz in rechtwinkeliger Ausführung gefertigt ist;
Fig. 5>: eine schematisierte Seitenansicht einer Maschine oder Einrichtung zum Vorrichten von Platten;
Fig. 6: den vergrößerten Querschnitt gemäß Linie VII-VII in Fig. 5; ...
Fig. 7: eine Schrägsicht auf eine Eckkonstruktion, welche mit kastenartig zusammengefügten Platten gemäß dem zusammengesetzten Ausführungsbeispiel der Fig. 2 hergestellt worden ist.;
Fig. 8: einen vergrößerten Schnitt durch eine Verbindungsstelle zweier miteinander gekoppelter Grundschalen oder Halbelemente, welche mittels Verbindungsbolzen und Betonguß verbunden sind;
Fig. 9: die obere Schicht eines ausgehärteten oder abgebundenen Bauelementes mit zwei vollständigen Bewehrungen'140-140', welches mit der noch ungehärteten unteren Schicht 130' verbunden werden soll;
Fig. 10: das Bauelement nach Fig. 9 in fertigem Zustand, wobei die hervorstehenden Teile der Bewehrungen 140-140' teilweise in der unteren Schicht 130' versenkt sind, um das zusammengefügte Bauelement zu ergeben;
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Pig. 11: ein Längsschnitt durch ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Platte zwei Grundschalen oder Halbelemente 113» 113' aufweist, welche durch ein zwischengefügtes Bewehrungsteil 114 aus dreieckigem Fachwerk verbunden sind, dessen Spitzen in Schichten 113» 113' verankert und mit den völlig ummantelten Bewehrungsnetzen oder Lattenwerken 115> 115' verbunden sind;
Fig. 12: eine schematisierte Seitenansicht einer Ausführungsform einer automatischen Herstellungsanlage für Grundschalen oder Halbelemente, welche dann dadurch verbunden werden, daß ein abgebundenes oder ausgerastetes Halbelement umgekehrt auf . eine noch frische darunterliegende Grundschale gelegt wird;
I"ig. 13: einen übersichtlichkeitshalber vergrößerten Querschnitt durch Fig. 12;
Fig. 14: die Draufsicht auf die automatische Fertigungsanlage der Figuren 12 und I3 in verkleinertem Maßstab mit zwei Fertigungsstraßen;
Fig. 15: einen Querschnitt durch die beiden Fertigungsstraßen nach Fig. 14 in dem Bereich, in welchem die gehärtete Grundschale umgedreht und auf die noch frische andere Grundschale gelegt wird;
Fig. 16: die Draufsicht auf eine Fertigungsstraße, worin Pfeile die Bewegungsrichtung von ringförmigen Formelementen I30, 138' wiedergeben, welche auf Spannrollen 139, 139', 140f 1401 aufgebracht sind; andere Pfeile zeigen die Laufrichtung für ein Förderband 134;
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Fig. 17: eine Schrägsicht auf eine Platte aus zwei aneinander gekoppelt en Grundschalen oder Halb elementen mit freiem Zwischenraum, in welchem — noch freie. — Bewehrungselemente für einzugießenden Beton vorgesehen sind;
Fig. 18: eine Schrägsicht auf zwei hohle Bauelemente oder Platten, welche mit Baton gefüllt sind und an die ein vorgefertigter Monoblock mit Fenster für die Fassade angefügt ist;
Fig. 19: den Schnitt durch zwei Halbsehalen gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1, welche einander zur Bildung des hohlen Bauelementes gegenüberliegen, wobei eine/s der beiden Grundschalen oder Halbelemente eine zusätzliche Isolierschicht aus Platten oder Granulat einschließt;
Fig. 20: eine Schrägsicht auf eine Isolierschicht, welche in die untere Grundschale der Figo 19 eingeschoben wird;
Fig. 21: einen Querschnitt durch einen Ausschnitt, welcher die Endbereiche zweier aneinanderstoßender Bauelemente oder Platten nach Fig. 17 erkennen läßt, welche durch außenliegende Verbindungs- oder Abdeckplatten 164 verbunden und durch Klammern 166 gehalten sind;
Fig. 22: die Darstellung der Fig. 21 nach dem Einfüllen des Betons und nach dem Entfernen der beiden Klammern 166;
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S*ig. 23' einen Querschnitt durch zwei miteinander verbundene Bauelemente oder Platten mit zwischen ihnen vorgesehenem vertikalem Kanal 167 zur Aufnahme einer technologischen Anlage oder eines Syasbems, welches in verschiedenen Höhen beaufsichtigt zu werden vermag;
Pig. 24: einen Ausschnitt eines Vertikalschnittes einer Passadenwand, welche noch nicht mit Beton gefüllt, jedoch mit einer horizontalen Platte oder Becke verbunden ist;
25: einen Vertikalschnitt einer Passadenwand gemäß Pig. 24 nach dem Einfüllen des Betons;
Pig. 26: einen Horizontalschnitt durch eine äußere perimetrale Wand mit einer inneren Trennwand, mit fortlaufendem innerem Betonguß 16 zur Verbindung und Pestlegung technologischer Einrichtungen oder Systeme 168;
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/13
Wie die Pig. 1-6 verdeutlichen, ist eine Grundschale oder ein Halbelement Teil eines vorgefertigten Bauelements bzw. einer Bauplatte jeder gewünschten Größe zur Herstellung einer erfxndungsgemäßen Konstruktion. Diese Grundschale wird dadurch hergestellt, daß man zuerst auf die Ebene eines Förderers mit kontinuierlicher Zuführvorrichtung eine — von einer Vorratsrolle 46 kommende — Membrane oder Folie 10 aus Plastikmaterial, beispielsweise aus Polythene, legt (Fig. 5). Diese Folie 10 erhält eine Schicht 11 aus feiner Zement- oder Bindemitte lmischung, welche die äußere Oberfläche des fertigen Werkstückes ergeben soll. Dann wird bevorzugtermaßen ein Drahtnetz oder ein Lamellen- oder Bandgerüst 12 auf diese Schicht 11 gebracht und auf diese/s eine Zement- oder Bxndemxttelmxschung 13, welche einer Vibration unterworfen wird, um eine vollständige Durchdringung der Maschen jenes Netzes oder Bandgerüstes 12 und dessen vollständige Ummantelung von beiden Seiten zu gewährleisten. Auf dieses gegossene Element 10, 11, 12, 13 wird eine vorgefertigte Bewehrung 14 aus geschlitzter Folie (Fig. 1, 2) oder einem metallischen Fachwerk (Fig. 3) gelegt.
Die herzustellende armierte Betonkonstruktion enthält eine Bewehrung mit einer Eisenplatte oder. Folie 14 (Fig. 1, 2), welche vieleckige Schlitze mit hindurchgehenden Lappen oder Nasen aufweist, während die Bewehrungen nach Fig. 3 in der- Art eines Käfigs aus Eisenstäben hergestellt ist. In jedem Fälle gelangt der vorgemischte Beton durch die freien Öffnungen, so daß der eingefüllte Beton 16 nach seinem Erstarren die Bewehrung 14 umbettet und letztere fixiert.
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Im folgenden wird die Vorrichtung und das. Verfahren für die. Herstellung von Grundschalen in kontinuierlichem Ablauf bzw. fortgesetztem Zyklus beschrieben, welche als Caissons, zur Herstellung jeder Art von Wand und Decke Verwendung finden, bevorzugtermaßen für Appartementhäuser oder Gebäude mit perfekt strukturierten Fassaden oder geputzten Außenseiten.
Der kontinuierliche Herstellungsvorgang kann auf einem umlaufenden Förderband in einem Dampftunnel oder auf einer vorgewärmten Fläche erfolgen.
Wie in den Fig. 5i 6, 15 und 16 erkennbar, wird ein kontinuierlich umlaufendes Förderband mit flachen kastenförmigen Elementen 30 aus röstfreiem oder galvanisiertem Metall verwendet, welche in geringem Abstand voreinander angeordnet und durch Scharniere und Kettenglieder 35' rollbar aneinandergefügt sind sowie in zwei querschnittlich O-förmigen Führungsschienen 33 unter Zwischenschaltung von Rollen 32 laufen; jene Führungsschienen 33 sind in einem Bereich der Einrichtung angeordnet, welcher in den Fig. 4-5 und 14 durch die Linien X und Y begrenzt ist.
Eine weitere umlaufende Fördereinrichtung mit einer ebenen Gurtoberfläche enthält eine schwere Abdeckung 34 aus verstärktem Gummi oder einem ähnlichen flexiblen Plastikmaterial, welche auf den erwähnten — aneinanderschließenden — Kastenelementen 30 haftet. Diese beiden Vorrichtungsteile 30 und 34 (Fig. 5» 6) sind an umlaufenden Tragrollen gelagert, welche mittels eines Elektromotors und Riemen- oder Kettentrieben angetrieben werden. Jene Vorrichtungsteile 30 und 34 laufen in den zwei aus Metall bestehenden C-förmigen Führungsschienen 33 j um in dem mit X - Ϊ gekennzeichneten"Bereich eine widerstandsfähige, bewegliche und ganz gerade Arbeitsfläche zu bilden·
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Diese Arbeitsfläche weist zwei ganz straff und eng an den Vorrichtungsteilen 30, 34 haftende Ringe 38, 38' aus widerstandsfähigem Gummiwerkstoff oder aus flexiblem Plastikmaterial auf, deren Spannung durch Endrollen 39 bis 42 (Fig. 5) gesteuert wird. Diese ruhen auf Rahmen oder Gestellen, welche durch Feststelleinrichtungen und Rückholfedern justiert werden können.
Diese Ringe 38, 38' können von beliebigem Querschnitt winkeliger Form sein, wie beispielsweise in Fig. 13 dargestellt, und dienen als einstellbare Gießkannten und als Formglieder oder Matrizen zur Herstellung von jeder Art Kehlung oder Umriß- bzw. Linienführung, um die Seiten der erfindungsgemäß herzustellenden Platten zu trimmen bzw. zu glätten.
Während des Durchfahrens der geraden Strecke bzw. des Bereiches X-Y werden jene Ringe 38, 38' mittels einstellbarer Führungsglieder 43, 43' (Fig. 6) an dem umlaufenden Förderband gehalten. Nach Einrichtung der Arbeitsebene wird mittels Pumpen eine erste sehr dünne Schicht 11 einer Bindemittel- oder Zementmischung begrenzter Stärke auf diese Arbeitsfläche über die gesamte Länge X-Y (Fig. 1,2) gelegt und sofort in Vibration versetzt. Anschließend wird das Drahtnetz oder Bandgerüst 12 (Fig. 1a, 2a, 6) aufgelegt und anschließend eine gröbere Mischung 13 aus Zement oder anderem Bindemittel auf die maximale Höhe oder Dimension der ringförmigen Elemente 38, 38' aufgefüllt. Nunmehr
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wird die metallische Bewehrung 14- aus perforierter Folie, gelochtem Blech oder einem vorgeformten Stabkäfig (Fig. 1-3) aufgelegt; diese Bewehrung kann mit Plastikstiften oder Abstandhaltern versehen sein und dringt in die vibrierende Beton- oder Bindemittelmischung bis zur gewünschten Tiefe ein.
Es werden dann flache Plättchen oder Stege zur Dimensionierung der Platte in Längsrichtung des Bereiches X-Y eingebracht, welche in Kerben oder Nuten der Ringe 38, 38' eingreifen.
Die erfindungsgemäß vorbereitete Schüttung, welche nach dem Abbinden bzw. dem Erstarren die Bewehrungselemente 14- in ihrer Stärke oder Höhe beinhaltet, ermöglicht es, Platten herzustellen, um daraus Kästen jeder Gestalt und Dicke dank dieser einstellbaren flexiblen Profile oder Ringe 38, 38' zu fertigen.
In Abhängigkeit von den jeweiligen Gegebenheiten kann der umlaufende Fördergurt von unterschiedlicher Länge oder Breite sein, um in den gewünschten Zeitabschnitten das Herstellen und das Trocknen der Schichten zu ermöglichen. Die Vorrichtung kann eine Vielzahl von Ringen oder Profilen 38, 38' unterschiedlichen Querschnittes enthalten, um in kontinuierlichem Umlauf und in einer genau festlegbaren Periode eine Vielzahl von Plattenserien verschiedener Größe fertigen zu können.
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Am Ausgang oder Austrag der Trocknungs- oder Abbindezone werden die Profile oder Ringe 38, 38' "beim Umlaufen eines konischen Zylinders 40 geweitet und ausgerichtet, um wünschenswerterweise von dem hergestell ten Halbelement gelöst und vermöge der erwähnten Plastikfolie 10 vollständig gereinigt werden zu können; jene Profile oder Ringe 38, 38' werden durch Rollen, Walzen oder Neigungsorgane wieder in eine parallele Lage geführt und hin zu den Rollen 41 und 39 zur Wiederverwendung geleitet. Am Zonenausgang gelangen die getrockneten oder ausgehärteten Platten auf entsprechende Ebenen einstellbarer Neigung und werden auf Paletten oder andere Ablagen geladen, klassifiziert und abgepackt.
7 zeigt in Schrägsicht eine Eckkonstruktion, bei der eine Säule D, 17 in gleicher Weise durch Verwendung von perimetalen Halbelementen aus Beton gemäß Fig. 1 bis 4 hergestellt ist wie jene Platten oder Tafeln und welche innen durch perforierte Folien öder Platten oder Stabkäfige 14 armiert ist sowie einen entsprechenden Kasten unter Hinzunahme konventioneller vertikaler Rundstahlbewehrungen 18 bildet, an welche horizontale Armierungseisen zur Verstärkung der Konstruktion anschließen. Zudem sind verfügbare perforierte Schraubbolzen 20 für eine transversale Verbindung vorgesehen, welche Muttern 21 auf den Gewindeenden ihres Schaftes aufweisen; diese Schraubbolzen 20 sollen vornehmlich die jene Kastenstruktur bildenden Wände verbinden. Während die Kästen gemäß Fig. 1 zwei Halbelemente enthalten und entsprechend Fig. 2 mittels außen-
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liegender, nach dem Abbinden des Betons mit den Muttern 21 entfernter und zurückgewonnener Streben 22 nahe aneinandergezogen werden, verbleiben jene perforierten Bolzen 20 in ihrer Lage«, Zur Herstellung der unterschiedlichsten vertikalen Elemente (Wände) und horizontalen Elemente (Decken) wird vorgemischter Beton verwendet, welcher kontinuierlich in die Kästen ausgekoppelten Platten unterschiedlichster Weite gemäß der Zeichnung eingespritzt wird.
Erfindungsgemäß werden vertikale und horizontale Kanäle vorgesehen, welche leer bleiben und zur Aufnahme von hydraulischen, elektrischen oder anderen Rohrleitungen dienen, welche mit einem Spielraum nach den Wünschen des Erbauers oder des Entwerfenden an der Innenwand befestigt werden können.
Die Einrichtung nach Fig. 12 bis 15 stellt eine Verbesserung jener der Fig. 5 und 6 dar, welche die Herstellung von fertigen Produkten beschleunigt und weitergehend mechanisiert. Diese neue automatische Einrichtung enthält zwei umlaufende Fertigungsstraßen A und A1, welche jener in den Fig. 5 und 6 entsprechen. Die erste Fertigungsstraße A dient zur Herstellung von Halbelementen 130 nach Fig. 9, welche ihre eigenen Bewehrungsorgane 140 enthalten sowie Bewehrungsorgane, welche zu dem anderen Halbelement 130' gehören} in dessen noch frische Schicht werden die Bewehrungen 140 und 14O1 eingedrückt, nachdem das gebührend getrocknete Halbelement I30 gewendet und auf die Arbeitsfläche der anderen Fertigungsstraße A1 abgelassen worden ist.
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05!GINAL JNSPcCTED
Am Austragsende der ersten Fertigungsstraße A ist eine Rollenebene F'' vorgesehen und führt das. Halbelement 130 mit seiner Bewehrung 140 in großer Geschwindigkeit auf eine Verweilebene 0, wo zuvor — wie in Fig. 12 erkennbar — ein Transportwagen oder eine Lafette 150 positioniert worden ist. Diese Lafette oder Fahreinheit 150 hält das Halbelement I30, 140, 140' mittels pneumatischer Klammern 152, 152' (Fig. 13)· Die gesamte Einheit 130, 140, I50 wird bewegt und über der Verweilebene D der zweiten Fertigungsstraße A mittels eines automatischen Drehförderers F (Fig. 15) gewendet. Hiernach wird der Drehförderer F zurückgenommen und fährt in seine Ausgangslage auf der Verweilebene 0 zurück. Anschließend wird ein in sich abgeschlossenes unabhängiges Transportelement 160 (Fig. 14) herangezogen und ergreift jene Lafette I50 mit dem Halbelement 130, 140, 14O1 mittels angefügter pneumatischer automatischer Klammern. Dieses Transportelement 160 fährt vom Austragsende, schnell zur Einlaufseite der anderen Fertigungsstraße A1 und führt die Lafette I50 über die Führungsorgane. Das Transportelement 160 erfüllt die Aufgabe, die Bewehrungen 140, 140' zum Eindringen in die noch weiche Schicht I3O1 aus Bindemittel des Halbelements 130 zu veranlassen, um das endgültige Bauelement in der gewünschten Stärke zu erhalten.
Neben dem Ausführen des zuletzt beschriebenen Verfahrensschrittes kommt dem Transportelement 160 die weitere Aufgabe zu, etwa'in der Hälfte des Bereiches X-X der Fertigungsstraße A1 eine der Lafetten I50 zu ergreifen, welche ihrerseits die Aufgabe erfüllt hat, die Schicht I30 mit den Bewehrungen 140, 140'
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zu halten, bis die Schicht I3O1 mit den Bewehrungen 140, 140' abgebunden hat. Etwa in der Hälfte der Länge des Bereiches X-Y der Fertigungsstraße A1 werden die Lafetten 150 automatisch von der Schicht I30 befreit und von der Transporteinrichtung 160 ergriffen, welche sie eilends zu der Verweilebene D bringt. Nun nimmt jener Drehförderer F eine der Lafetten I50 auf und dreht sie so um, daß die Räder gemäß Fig. 12 nach oben weisen; anschließend gelangt die Lafette I50 zurück zu der Ebene C. Diese ist dann bereit, von der Fertigungsstraße A das abgebundene Halbelement I30, 140, 140' zu übernehmen, welches gemäß Fig. 12 in der Lafette 150 festgelegt wird.
Der Vorgang wiederholt sich und der Drehförderer F wiederholt den vorherigen Ablauf.
Die etwa in der Bütte der Länge des Bereiches X-Y der Fertigungsstraße A' geformten vollständigen zusammengesetzten Bauelemente werden auf der Fertigungsstraße A1 weiterbefördert, um auszuhärten. Anschliessend werden sie automatisch von der umlaufenden Ebene 300 und den ebenfalls umlaufenden ringförmigen Elementen 138, 1381 entfernt, gelangen mit höherer Geschwindigkeit auf eine Rollenebene F' vor der Verweilebene D und erreichen über weitere gummierte Rollenebenen vollständig fertiggestellt einen Abstellplatz od.. dgl. Stapelzonen.
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Die Verwendung des selbständigen, unabhängigen Transportelementes 160 ist "besonders charakteristisch; es kann sowohl oberhalb der Fertigungsstraße A! (Pig. 15) verfahren werden als auch seitlich davon. In diesem Falle ist das Transportelement 160 mit Seitenarmen 160* (Fig. 14) versehen und wird an die Verweilebene E herangefahren statt an die Verweilebene D der zweiten Fertigungsstraße A1. In diesem Falle arbeitet der Drehförderer F auch an der Ebene E statt an der Verweilebene D.
Das Transportelement 160 fährt an Treibrädern und kann auf Fahrschienen, Seilen, Fahrträgern oder auf dem Fußboden verfahren werden; es ist mit automatischen Kontrolleinrichtungen versehen und mit pneumatischen Klammergliedern sowie einem unabhängigen Kompressor.
Die Fig. 9 und 10 zeigen die beiden bei der Verwendung zweier Halbelemente 130, 130' Anwendung findenden Kupplungsschritte. Das Halbelement I30 hat bereits abgebunden und trägt Bewehrungselemente 140 und 140', welche fest in der gehärteten Zementmischung sitzen, während das andere Halbelement I3O1 noch weich und. frisch ist und damit bereit, die bereits im anderen Halbelement I30 festliegenden Bewehrungselemente 140, 140' teilweise aufzunehmen. In Fig.. 9 sind die beiden Halbelemente 130, I3O1 noch in Abstand zueinander angeordnet, während sie in Fig. 10 bereits miteinander verbunden und fertig sind, um an die Baustelle gebracht und mit Beton gefüllt zu werden.
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Die Pig. 11 zeigt ein Beispiel einer anderen Drahtbewehrung mit dreieckigen Elementen 114, welche an ihren Ecken mit den Bewehrungsnetzen oder Bandwerken 115» 115' verbunden sind, eingebettet in dem entsprechenden Halbelement 113, 113'.
I1Ig. 16 zeigt mit an ihrem oberen Ende befindlichen Pfeilen die Drehrichtung der ringförmigen Elemente 138, 1381, welche zwischen Spannrollen 139, 139' bzw. 140, 140' aufgespannt sind und auf einer horizontalen Ebene liegen. Die in Figurenmitte erkennbaren Pfeile bezeichnen die Bewegung des Gummibandes 134. Mit 43.0 sind Eegelorgane zur Überwachung oder Steuerung bzw. Justierung äener ringförmigen Elemente 138, 1381 bezeichnet·.
Die Arbeitsebene 300 des Gurtförderers kann verlängert oder verbreitert werden durch Verstellung der Abstände oder Zwischenräume zwischen den beiden ringförmigen Elementen 138, 138* - entsprechend den betrieblichen Erfordernissen.
Fig. 13 ist ein vertikaler Querschnitt durch die Arbeitsebene 300 und die auf ihr befindliche Lafette 150, welche mittels, pneumatisch gesteuerter Backen 151» 151' die obere abgebundene Schicht 130 mit Bewehrungselementen 140 hält, welche mit der darunterliegenden frischen Schicht I3O1 verbunden werden sollen. Zu einem passenden Zeitpunkt wird die Lafette I50 gegen die JFörderrichtung an das Ende des Bereiches X-Y zurückgeführt und legt auf der gewählten Höhe das aus
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der Schicht I30 hervorstehende Bewehrungselement auf die frisch gegeossene Schicht I3O1, so daß das Bewehrungselement in den Beton eindringen kann.
Die Errichtung eines Gebäudes mittels der beschriebenen gekoppelten Bauelemente geschieht nach folgenden Maßgaben:
Herstellung kontinuierlicher Fundamentierung unter Verwendung der vorab beschriebenen Halbelemente bzw. Bauelemente, beide an der Baustelle vorfabriziert oder auf der Baustelle zusammengefügt mit Tragorganen entsprechend den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1, 2, 4, 7> 8 für tragende Funktionen;
Herstellung horizontaler Konstruktionen (Decken, Fußböden, Platten, Kragelemente) durch Verwendung individueller Tragglieder (Fig. 25);
Positionierung komplizierterer gekuppelter Bauelemente mit Isolierschichten 161 (Fig. 19, 21, 22, 24·), und/oder Herstellung von Luftkammern zur Einleitung von dann tragendem Gußmaterial und versehen mit Isolierwerkstoff.
Die Fig. 18 zeigt die Montage eines starren und mit Installationselementen versehenen Monoblockes 171 für ein Fenster oder eine Tür, welcher zwischen anschließende Bauelemente 169 gefügt ist und Luftkammern enthält, die auf der Baustelle
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mit einer vorgesehenen Gußfüliung ausgefüllt werden. Dieses führt zu einer festen Einfügung der programmierten Rahmen oder nur der Schiebefensterrahmen. V/erden Umrißrahmen verwendet, so eignet sich das System dazu, äußere und innere Türöffnungen auszuformen.
Auf der Baustelle sind Vorkehrungen getroffen zur Montage und zum Verspannen all dieser Serien in Fig. 25 und 26 gezeigter hohler Platten, die mit Supporten oder Anschlußelementen für die Befestigung der anschließenden Wände ausgerüstet sind. Mittels Pumpen wird die tragende oder tragende und isolierende Füllung 16 zwischen die beiden parallelen vertikalen und starren Flächen I30 (Fig. 26) eingebracht, welche zwischen sich jene Luftkammern gebildet haben. Nach dem vollständigen Füllen (Fig. 26) des Zwischenraumes zwischen den beiden Elementen I30 wird die horizontale Füllung (Fig. 24) eingebracht - entlastet durch zwischen die Bewehrungen gefügte Caissons.
Dieses Verfahren erlaubt es, Konstruktionen mit den folgenden wesentlichen Vorzügen herzustellen:
- Verminderte Gewichte und demgemäß sparsam in Transport und Lagerhaltung; an der Baustelle werden nur ausgerüstete, isolierende, verzugssichere Elemente mit einer fertigen Putzaußenfläche gelagert.
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Die kontinuierlich verstärkte Tragstruktur wird unter Verwendung von Halbelementen hergestellt, welche mit der inneren Füllmasse verbunden sind; auf diese Weise wird das Eisenbiegen und Herstellen von Bewehrungsteilen an der Baustelle unterbunden und eine vollständige Freiheit in der Erreichung von Tragfähigkeit, Haltbarkeit und Isolationsfähigkeit angeboten.
Die Verbindung aller perimetralen äußeren Tragwände mit den inneren Trennwänden mit den Platten ist gewährleistet durch die Kontinuität der gegossenen Füllung, welche nach dem Aushärten oder Abbinden eine monolitische und ascismatische Einheit darstellt.
Die wesentliche Lösung der Probleme an den Verbindungsstellen ist erreicht durch die innere Kontinuität der gegossenen Füllung.
Die Positionierung von Monoblöcken mit Fenstern, Balkontüren und Türrahmen jeder Art und Größe und an jeder gewünschten Stelle kann an der Baustelle erfolgen. Dieses System gewährleistet die Möglichkeit, in weitem Rahmen Änderungen an der Konzeption bei jedem Baufortschritt vornehmen zu können.
Das leichte Einbringen aller technischen Systeme durch vorgesehene Luftkammern, welche entsprechend den Entwürfen in den Bauelementen vorgesehen werden; dies gewährleistet auch eine leichte und optimale Wartung.
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So zeigen die Fig. der Zeichnung diagrammatisch und nur in einer Auswahl vieler möglicher Ausführungsbeispiele das Verfahren zur Herstellung der Grundschalen oder Halbelemente und einer daraus gefertigten Konstruktion; sie zeigen weiterhin eine Anlage zur automatischen Herstellung der Grundschalen oder Halbelemente, welche nach ihrer Kuppelung und Füllung mit Beton durchlaufende Tragwände bilden, welche auch wärmegedämmt und schällisoliert sind.
ZUSAMMENFASSUNG
Zusammengesetzte Bauelemente mit bewehrtem Beton weisen getrimmte, verputzte bzw. strukturierte Außenflächen auf und werden durch Zusammenkuppelung von zwei flachen Grundschalen oder Halbelementen hergestellt, von denen gede/s eine ununterbrochene Bewehrungseinlage in der Art einer gewellten oder querschnittlich sägezahnähnlichen Platte, aus einer perforierten Metallfolie oder einem Fachwerk bzw. einem verbundenen Drahtnetz enthält. Außerdem haben diese Grundschalen oder Halbelemente an der äußeren Fassaden- oder Putzseite ebenfalls ein flaches Drahtnetz, welches in eine erste Schicht aus einer Zement- oder Bindemittelmischung eingelegt ist, deren Feinheit von der äußeren Oberfläche zur Innenseite des Bewehrungselementes hin abnimmt, so daß das gesamte Bauelement aus den beiden aneinandergekoppelten Grundschalen oder Halbelementen zwei vollkommen glatte und strukturierte bzw. verputzte Außenseiten aufweist;
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Claims (24)

PATENTANSPRÜCHE
1.) Bauelement aus armiertem Beton mit strukturierter, beispielsweise verputzter Oberfläche,
gekennzeichnet durch
wenigstens zwei zusammengefügte oder aneinandergekuppelte flache Halb- oder Grundelemente, von denen jedes zumindest ein bevorzugt durchgehendes metallisches Bewehrungselement (14) in Form eines querschnittlich gewellten oder sägezahnartig ausgebildeten Blattes aus einer perforierten Metallfolie
od. dgl. aufweist, welches mit auf der Oberfläche
verteilten Ausnehmungen oder Öffnungen und Vorsprüngen oder Nasen versehen ist, oder eines Machwerks mit einem Netz aus gebogenen Drähten oder
eines Bandwerkes, welche den freien Durchtritt von Beton während der Endfertigung erlauben, wobei die Grundschalen oder Halbelemente an der äußeren Putzoder Strukturseite in Ergänzung des Bewehrungselementes ein flaches Netz oder Bandwerk (12) aus Draht
od. dgl. aufweisen, welches in die erste Schicht
(11) aus Zement- oder Bindemittelmxschung eingebettet ist, dessen/deren Feinheit von der äußeren
Oberfläche zum inneren Bewehrungselement (14)
gegebenenfalls abnimmt, so daß das vollständige
Bauelement durch die Kupplung der Grundschalen
oder Halbelemente zwei völlig glatte oder verputzte Außenseiten besitzt.
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ORSQiNAL INSPECTED
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2. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine/s der beiden Grundschalen oder Halbelemente in ihrer/seiner Stärke eine Schicht oder eine Platte von Isolierwerkstoff und/oder Schalldämmaterial aufweist, wobei auf der Oberfläche der zusätzlichen Schicht Vorsprünge zur Verbindung mit dem verbleibenden Werkstoff des Halbelements und zur Verhinderung unerwünschter Gleitbewegungen vorgesehen sind, beispielsweise schwalbenschwanzartige Vorsprünge der Schicht oder Platte und entsprechend hinterschnittene Nuten in der Grundschale.
3«, Bauelement nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch innenliegende freie Seitenvertiefungen für Kanäle und Leitungen sowie Räume zur Unterbringung der Rüstorgane hydraulischer, elektrischer Systeme, Telefonnetze od. dgl. und zur Vereinfachung der Installation und Wartung durch öffnungsfähige Türen.
4. Bauelement nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch Verbindungsorgane zur festen Verbindung mit vorgefertigten Teilen, welche als in sich geschlossene und gesonderte Blöcke das Bauwerk mit Türen, Fenstern od. dgl. ergänzen.
5. Verfahren zum Herstellen von Bauelementen nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf eine etwa ebene Oberfläche — beispielsweise einen kontinuierlich bewegten, schlaufen- oder ringartigen Gurt mit zwei seitlichen Begrenzungskanten, die ebenfalls kontinuierlich die justierbare
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Dimension der Platte bestimmen — eine Plastikfolie. (10) beispielsweise aus Polythene aufgelegt, auf dieser eine wenige Millimeter starke Schicht (11) aus einer Zement- oder Bindemittelmischung ausgebreitet, dann ein flaches bzw. ebenes und bevorzugt aus Metall bestehendes Netz oder Lattenwerk (12) als Oberflächenbewehrung und anschließend eine weitere Bindemittelmischung (13) aufgebracht werden, welche zur Gewährleistung einer gleichmäßigen Verteilung und innigen Verbindung mit jenem Netz oder Lattenwerk Vibrationen unterzogen wird, daß dann die gerüttelte oder vibrierte Schicht die hervorstehenden flachen Zonen einer Bewehrung (14-) mit querschnittlich etwa sägezahnartigen Wellen aufnimmt und diese Bewehrung in den vibrierenden Beton (13) bis zur vorgesehenen Tiefe eindringt, worauf zwei der in dieser Weise hergestellten Grundschalen oder Halbelementen miteinander unter Annäherung der beiden nicht ebenen oder glatten Oberflächen so verbunden werden, daß ein freier Raum zwischen den entsprechenden Bewehrungselementen verbleibt, der an der Baustelle mit die Bewehrungselemente aufnehmendem Beton"ausgegossen wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß bei der Verbindung beider Grundschalen oder Halbelemente die ebenen Oberflächen der gewellten oder sägezahnartig gebogenen Bewehrungselemente ausgeglichen werden und ein Abstandhalter (25) mit einem Körper in Form eines Parallelpipedons zwischen jedes Paar von ebenen Bereichen dieser Bewehrungselemente gesetzt wird.
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7. Verfahren nach Anspruch 5j dadurch gekennzeichnet, daß bei der Verbindung der zwei Grundschalen oder Halbelemente die vorstehenden Teile der Bewehrung eines Halbelements versetzt zu jenem des anderen Halbelements angeordnet sind.
8ο Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Montage vorgefertigter hohler Bauelemente (169) gleichartige Elemente unter Bildung eines Zwischenraumes für Gußbeton einander gegenüber angeordnet werden und der letztere in den Zwischenraum eine durchgehende tragende Wand bildet, und daß an diesen Wandabschnitt ein Monoblock (171) herangebracht wird, welcher beispielsweise ein Fenster mit allen zubehörigen Beschlagteilen od. dgl. enthält.
9. Verfahren nach Anspruch 5 zur seitenweisen Verbindung von Bauelementen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei vorfabrizierte Verbundelemente, Grundschalen oder Halbelemente unter Bildung eines Zwischenraumes" aneinandergrenzend angeordnet sowie innere und äußere Plattenhalterungen zwischen beiden Elementen vorgesehen werden, und daß die Platten durch transversxerende Halteklammern und zwischengefügte Bügel miteinander verbunden werden, und daß dann Beton eingegossen sowie anschließend beim Abbinden die Plattenhalt er ungen demontiert werden.
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10. Verfahren zur vollständigen automatischen Herstellung von Bauelementen mit armiertem Beton nach wenigstens einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung sich eben und zueinander etwa parallel erstreckende Fertigungsstraßen (A, A') enthält, von welchen die erste zur Formung und Aushärtung zumindest einer Serie von Halbelementen (130) vorgerichtet wird (siehe Anspruch 1, 2), daß eines der Elemente nicht nur seine eigene Bewehrung (14) aufnimmt sondern auch Bewehrungselemente für das. anzukuppelnde Halbelement, daß auf der anderen Fertigungsstraße (A1) die Grundschicht (130') des zweiten Halbelementes ohne gewellte Bewehrungselemente hergestellt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß an der zweiten Fertigungsstraße (A1) ein Wagen (150) mit pneumatischen Klammern (152, 1521) zum Erfassen der auf der ersten Fertigungsstraße (A) hergestellten Halbelemente und ein weiteres in sich geschlossenes Transportelement (160) vorgesehen wird, wobei letzteres leicht seitlich der Fertigungsstraße (A1) oder über diese läuft und den Wagen bzw. die Lafette (150) mit dem Halbelement (130) samt seiner Bewehrung (140) trägt, welche zuvor auf eine Ebene (D) eines Drehförderers (F) gebracht und von diesem gewendet sowie zum Einlauf der nachgeschalteten Fertigungsstraße gebracht worden sind, daß jenes Halbelement (130) umgekehrt auf ein zweites Halbelement (I30') mit noch weicher Bindemittelschicht gelegt und die vorstehende Bewehrung (140) des einen Halbelements in das andere, Halbelement (140!) eingedrückt wird, daß das, so
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zusammengesetzte Bauelement zum Austrag der !fertigungsstraße (A1) geführt und von dort einem Stapelplatz od. dgl. zugeleitet wird.
12. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden miteinander verbundenen und eine Einheit bildenden Grundschalen oder Halbelemente ohne inneren Zwischenraum hergestellt sind und die beiden Bindemittelschichten der beiden nach außen gerichteten Halbschalen aneinandergefügt sind.
13. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden verbundenen, eine Einheit bildenden Grundschalen oder Halbelemente während des Verbindungsvorganges in Abstand, zueinander gehalten werden, um einen innenliegenden Zwischenraum zu schaffen, der während der Montage an der Baustelle mit Beton gefüllt wird.
14. Automatische Einrichtung zur Herstellung von Grundschalen oder Halbelementen aus armiertem Beton in einem fortlaufenden, kontinuierlichen Zyklus nach wenigstens einem der Ansprüche 10 bis 13, gekennzeichnet durch wenigstens eine langsam laufende Arbeitsebene mit einem kontinuierlich umlaufenden Gummiband (34), welches über eine Metallebene aus querlaufenden und anexnandergelenkten sowie seitlich durch 0-förmige und zueinander gerichtete Führungselemente geleiteten Tragelementen (30) geführt ist, wobei an den Seiten des Gummibandes (34)
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zwei zueinander etwa parallele Ringe (38, 38' ; 138, 138') etwa winkeligen Querschnittes und zueinander spiegelbildlichen Profiles vorgesehen sind, welche zwischen zumindestens zwei Tragrollen aufgespannt und mit dem kontinuierlichen Förderband bewegbar ausgebildet und seitlich entfernbar sind, um die Seitenkanten der Grundschalen oder Halbelemente zu formen, wobei diese Ringe unter der Einwirkung von Druckrollen (43, 4-3'; 47, 4-7') stehen, von denen eine erste Gruppe in etwa horizontaler Richtung und eine folgende andere Gruppe in etwa vertikaler Richtung arbeiten.
15. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Formbett für die Grundschalen oder Halbelemente mit einem Film oder Blatt bzw. einer Folie (10) aus Plastikmaterial od. dgl. abgedeckt ist, welche mit dem Förderband (34) umläuft und von einer am Förderbandeinlauf vorgesehenen Vorratsrolle (46) abgenommen ist, um die Arbeitsebene bzw. den Tisch vor Schmutz zu bewahren.
16. Einrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die als Seitenbegrenzung dienenden Ringelemente::(38, 38') einander zuweisende Kontaktseiten aufweisen, welche wenigstens teilweise im Profil stufenweise abgesetzt oder als geneigte Ebene verlaufen (Fig. I3 u.a.).
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17. Einrichtung nach einem der Ansprüche 14· bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die langsam fahrende Arbeitsebene mittels mehrerer Antriebsrollen (35) fahrbar ist und der Fördergurt (34·) sowie die seitlichen Ringelemente (38, 38') um die Antriebsrollen gespannt bzw. gelegt sind.
18. Einrichtung nach einem der Ansprüche 14- bis 17j dadurch gekennzeichnet, daß sich das Formbett für die bewehrten oder armierten, die Grundschalen aufweisenden Schalungskästen in Förderrichtung in einen Wärmetunnel erstreckt, beispielsweise einen Dampfkanal oder eine beheizte Wärmeebene, um das Abbinden des Betons zu beschleunigen, der die fertigen Grundschalen oder Halbelemente zur Errichtung eines erfindüngsgemäßen Gebäudes bildete
19. Einrichtung nach einem der Ansprüche 14- bis 18, gekennzeichnet durch wenigstens eine endwärtige Rolleoder Walze (4-0), die so ausgebildet ist, daß die über sie geführten Begrenzungsringe oder Ringelemente (38, 38'; 138, 138') durch sie automatisch von den geformten Bauelementen abhebbar oder wegführbar sind.
20. Einrichtung nach Anspruch 19, gekennzeichnet durch eine endwärtige Rolle oder Walze (4-0) mit sich nach beiden Seiten oder Enden stufenlos oder stufenweise änderndem Querschnitt.
21. Einrichtung nach einem der Ansprüche 14- bis 19 zur Durchführung einer vollautomatischen Fertigung nach dem voranstehenden Verfahren, gekennzeichnet durch
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zwei zueinander etwa parallel verlaufende Fertigungsstraßen (A, A1) od. dgl. und zumindest einen, mit wenigstens zwei pneumatischen Klammern oder Greifern (152, 152') zur Aufnahme der ausgehärteten und von einer zur anderen Fertigungsstraße zu bringenden Bauelemente bzw. Halbelemente versehenen Transportwagen (150).
22. Einrichtung nach Anspruch 21, gekennzeichnet durch zumindest ein anderes Transportelement (160), welches oberhalb und/oder'neben einer Fertigungsstraße (A1) läuft, um jenen Transportwagen (150) samt Bauelement bzw. Grundschäle oder Halbelement (I30) aufzunehmen und zum Einlauf- oder Aufgabeende der Fertigungsstraße zu bringen.
23. Einrichtung nach Anspruch 21 und/oder 22, gekennzeichnet durch einen Drehförderer (F) od. dgl., am Ende einer Fertigungsstraße, mittels dessen der Transportwagen (150) mit der armierten Grundschale bzw. dem Halbelement drehbar und von einer Arbeitsebene (0) zu einer anderen Arbeitsebene (D) führbar ist.
24. Einrichtung nach Anspruch 23, gekennzeichnet durch einen Drehförderer (F), mittels dessen die Grundschale von einer Fertigungsstraße (A) bzw. der dieser zugeordneten Arbeitsebene (0) abhebbar, um 180° um die Längsachse des Drehförderers (Fig. 15) drehbar und über einer weiteren, ungewendeten Grundschale der anderen Fertigungsstraße (A1) anordenbar ist.
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