[go: up one dir, main page]

DE2801671C2 - Elektrisches Installationsgerät - Google Patents

Elektrisches Installationsgerät

Info

Publication number
DE2801671C2
DE2801671C2 DE19782801671 DE2801671A DE2801671C2 DE 2801671 C2 DE2801671 C2 DE 2801671C2 DE 19782801671 DE19782801671 DE 19782801671 DE 2801671 A DE2801671 A DE 2801671A DE 2801671 C2 DE2801671 C2 DE 2801671C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
spring
fastening
edge
leg
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19782801671
Other languages
English (en)
Other versions
DE2801671A1 (de
Inventor
Wilfried 5868 Iserlohn Schultz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ABB AG Germany
Original Assignee
BBC Brown Boveri AG Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC Brown Boveri AG Germany filed Critical BBC Brown Boveri AG Germany
Priority to DE19782801671 priority Critical patent/DE2801671C2/de
Publication of DE2801671A1 publication Critical patent/DE2801671A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2801671C2 publication Critical patent/DE2801671C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/12Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting
    • H02G3/123Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting in thin walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

28 Ol
gierenden Seitenkanten lcund Xd besitzt Davon ist die Seitenkante Ic kürzer ausgebildet als die Seitenkante Xd Beide Seitenkanten werden miteinander durch eine Schrägkante Xe verbunden, weiche sägezahnartig ausgebildet ist. Die Befestigungsfeder ist mittels eines ersten, etwa parallel zur Schrägkante Ie verlaufenden Knicks 1/leicht nach auswärts, also weg von der Gehäusewand abgeknickt Er besitzt noch einen zweiten Knick Xg, der in einem spitzen Winkel δ zur kürzeren Seitenkante Xc, ausgehend vom ersten Knick l/bis zur Schrägkante Ie verläuft Der Knick erfolgt etwa um den Winkel ε, am den das Teil Xh des Befestigungsschenkels hin zur Gerätewand des Einbaugerätes abgeknickt ist (Fig.3). Der Haltefuß la der Befestigungsfeder 1 ist T-förmig gestaltet, wobei der T-Längsbalken mit 1/ und der T-Querbalken mit IJt bezeichnet ist Die beiden Enden l/und Im des T-Querbalkens sind leicht nach unten, d. h. in entgegengesetzte Richtung der Erstreckung des Klemmschenkels Xb abgewinkelt, um Fertigungstoleranzen, die sich zwischen dem Gehäuseunter- und Oberteil ergeben und zwischen denen die Befestigungsfeder festgehalten wird, durch die Rückfederung dieser abgewinkelten Enden auszugleichen.
Das Einsetzen eines Einbaugerätes, z. B. einer Einbausteckdose 2 zeigt die F i g, 2. Die Einbauwand 3. in die das Einbaugerät eingesetzt wird, kann aufgrund der Ausbildung der Befestigungsfeder eine Materialdicke von etwa 0,7—8 mm besitzen. Das ist also die 4-fache Dicke einer Wand wie sie bisher Verwendung finden konnte. Das Einbaugerät besitzt einen Stützrand 2a und eine Gehäusewand 2b. Das Gehäuse besteht aus dem Gehäuseoberteil 2c und dem Gehäuseunterteil 2d, in deren Teilungsebene 2e etwa die Befestigung der Befestigungsfeder 1 mittels des Befestigungsfußes Xa vorgenommen ist (F i g. 4). Die Befestigungsfeder ist nur einends im Gehäuse befestigt so daß die Feder sowohl senkrecht zur Geräteeinsetzrichtung (Pfeil 4) als auch tangential um den Winkel β (F i g. 3) gegen das Gerät federn kann. Dadurch wird eine sichere Verrastung des Gerätes in uer Einbauwand selbst bei extremen Bedingungen, wie z. B. bei unterschiedlichen Wanddicken und auch bei evtl. größeren Durchbrüchen, in der Wand als normal erreicht
Wie also F i g. 2 zeigt, wird das Gerät in Pfeilrichtung 5 in eine kreisrunde Aussparung 3a der Einbauwand eingeschoben, wobei die Feder 1 gegen die Gehäusewand 2b gedrückt wird und sich, wie die rechte Hälfte der F i g. 3 zeigt, infolge ihrer Abknickungen tangential gegen die Gehäusewand bewegt und nach dem Durchschlüpfen sich mit ihrer schrägen Kante Ie unter die Einbauwand 3 setzt (Fig. 1). Hierbei bildet die Schrägkante Xe rr-.it der unteren Kante der Einbauwand 3 den Spitzwinkel <x. Dagegen bildet der Verlauf der Schrägkante Ie von der längeren zur kürzeren Seite des Klemmschenkels in bezug ebenfalls auf die Einbauwand den Spitzwinkel y. Schließlich ist noch ein weiterer Spitzwinkel e aufgeführt, der die Abknickung desjenigen Teiles Xh des Federschenkels Xb angibt, und um den dieses Teil gegen das Gerätegehäuse abgeknickt ist. Diese Abknickungen erlauben eine günstige Einsatzmöglichkeit des Gerätes in die Einbauwand beim Durchschieben desselben durch die Wand. Dies zeigt insbesondere F i g. 3, woraus zu ersehen ist, daß dann keine Rechteckaussparungen im Bereich der Befestigungsfedern in der Einbauwand erforderlich sind, wie dies bei der DE-OS 24 30 707 unter gewissen Bedingungen notwendig ist.
Die F i g. 3 zeigt das Einbaugerät in einem bereits in die Wand eingefügten Zustand, wobei allerdings die rechte Hälfte der F i g. 3 die Befestigungsfeder während des Einsetzvorganges in gestrichelter Darstellung zeigt, in dem diese sich tangential hin zur Gehäusewand bewegt
Die neue Befestigungsfeder weist eine einfachere Gestaltung gegenüber bisher bekannten Federn auf. Sie weist keine zu großen Abwinkelungen auf, so daß auch Hartfedermaterial verwendet werden kann, wodurch eine gute, sichere Befestigung des Gerätes in einer Einbauwand gewährleistet wird. Durch die sägezahnartige Ausbildung der Schrägkante te wird weiterhin eine zusätzliche Verrastung an der Unterseiteneckkante der Einbauwand gegeben. Durch diese Ausbildung und Anordnung der Haltefeder läßt sich das Gerät sowohl leicht in eine Wand einbauen als auch wieder allein mittels Hand, d. h. ohne besonderes Werkzeug, bei erforderlicher Auswechslung ausbauen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

28 Ol 671 1 2 teoberteil zur Aufnahme der Befestigungsfeder zwecks Patentansprüche: Ausweichens beim Einsetzen des Gerätes in die Einbauwand. Da aber bei einendiger Befestigung der Elemente
1. Elektrisches Installationsgerät, z. B. Steckdose, in dem Gerätegehäuse ein stabiles Federhartmaterial Schalter, Signalgerät oder dergleichen, mit im Gerät 5 gewählt werden muß, um eine entsprechend sichere mittels eines Haltefußes einendig festgelegten, sich Halterung des Gerätes in der Einbuuwand zu bewirken, längs der Gehäusewand erstreckenden Befesti- ist ein reproduzierbares Aufweiten der U-Schenkel diegungsfeder aus Blattfedermaterial zum Einbau in ei- ser Feder kaum möglich. Wolke man dagegen dünneres nen Wanddurchbruch, insbesondere Herdblende, Federmaterial nehmen, dann ist eine gute Halterung des auf der das Gerät mittels eines Stützrandes vorder- io Gerätes in der Embauwand infrage gestellt Die bekannseitig aufliegt, und gegeivdie sich die Befestigungsfe- te Feder ist im übrigen in ihrer Ausbildung aufwendig dem kraft ihrer Federeigenschaft von der Rückseite und infolge des erforderlichen harten Federmaterials anpressen, dadurch gekennzeichnet, daß fertigungstechnisch schwierig herzustellen.
ein vom Haltefuß (ia) der Befestigungsfeder (1) ab- Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine aus hartem
gebogener Klemmschenkel (16^ durch zwei von der t; Federmaterial hergestellte Feder weniger aufwendig zu Biegekante divergierende Seitenkanten (ic, id) be- gestalten und ihre Verwendbarkeit für noch größere grenzt ist, deren eine (IqJ kürzer als die andere (id) Wanddieken zu erweitern.
ist, und beide am Ende durch eine im spitzen Winkel Ausgehend von der eingangs erwähnten Geräteaus-
(y) zu der Befestigungswand (3) verlaufende Schräg- bildung wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gekante (ie? verbunden sind, und daß der Klemm- 20 löst, daß ein vom Haltefuß der Befestigungsfeder abgeschenkel in der unteren Hälfte einen etwa parallel boger.er KJemmschenkel durch zwei von der Biegekanzur Schrägkante (Ie^ verlaufenden ersten Knick (If) te divergierende Seitenkanten begrenzt ist, deren eine aufweist, von dem aus das Schenkelende in einem kurzer als die andere ist, und beide am Ende durch eine spitzen Winkel (ß) von der Gehäuselängswand (2b) im spitzen Winkel zu der Befestigungswand verlaufende abgewinkelt ist und daß sich im spitzen Winkel (δ) 25 Schrägkante verbunden sind, und daß der Klemmschenzur kürzeren Seitenkante ein zweiter Knick (ig)aus- kel in der unteren Hälfte einen etwa parallel zur Schräggehend vom ersten Knick bis zur Schrägkante (ie) kante verlaufendes ersten Knick aufweist, von dem aus erstreckt, von dem aus der der kürzeren Seitenkante das Schenkeiende in einem spitzen Winkel von der Ge-(\c)benachbarte Schenkelteil (1 h)im spitzen Winkel häuselängswand abgewinkelt ist, und daß sich im spitzen (ε)ζ\ιτ Gehäuselängswand (26,}hin abgewinkelt ist. 30 Winkel zur kürzeren Seitenkante ein zweiter Knick aus-
2. Elektrisches Installationsgerät nach Anspruch 1, gehend vom ersten Knick bis zur Schrägkante erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrägkante (te) von dem aus der der kürzeren Seitenkante benachbarte sägezahnartig ausgebildet ist Schenkelteil im spitzen Winkel zur Gehäuselängswand
3. Elektrisches Installationsgerät nach Anspruch 1 hin abgewinkelt ist Fernerhin soll die Schrägkante des oder 2, dadurch gekennzeichnet daß der etwa T-för- 35 Klemmschenkels ebenfalls sägezahnartig ausgebildet mige Haltefuß (Xa) in der Teilungsebene (2e) des sein.
Gerätes (2) zwischen den Gehäuseteilen (2c; 2d) Weiterhin sieht die Erfindung vor, daß der etwa T-för-
durch Klemmung festgelegt ist mige Haltefuß in der Teilungsebene des Gerätes zwi-
4. Elektrisches Installationsgerät nach Anspruch 3, sehen den Gehäuseteilen durch klemmung festgelegt dadurch gekennzeichnet, daß der Querbalken (Ik) 40 ist Und schließlich zeigt die Erfindung, daß der Querbaldes Xdes Haltefußes (ia) in seinen Endbereichen (1/, ken des T des Haltefußes in seinen Endbereichen ausge-1 m) ausgehend vom T-Längsbalken (M) entgegenge- hend vom T-Längsbalken entgegengesetzt der Richtung setzt der Richtung der Erstreckung des Federschen- der Erstreckung des Federschenkels leicht abgewinkelt kels (1 b) leicht abgewinkelt ist ist
45 Der Gegenstand der Erfindung wird anhand der
Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel näher erläutert F i g. 1 zeigt in einem Schnitt die eine Hälfte des Ein-
Die Erfindung betrifft ein elektrisches Installationsge- baugerätes im eingesetzten Zustand in einer Einbaurät, z. B. Steckdose, Schalter, Signalgerät oder derglei- so wand und
chen mit im Gerät mittels eines Haltefußes einendig F i g. 2 zeigt das Einbaugerät während des Einsetzens
festgelegten, sich längs der Gehäusewand erstrecken- :n die Einbauwand.
den Befestigungsfedern aus Blattfedermaterial zum Ein- F i g. 3 zeigt in einem Querschnitt das in einer Einbaubau in einen Wanddurchbruch, insbesondere Herdblen- wand eingesetzte Einbaugerät (Steckdose), wobei die de, auf der das Gerät mittels eines Stützrandes vorder- 55 rechte Hälfte des Schnittes die in gestrichelter Lage seifig aufliegt und gegen die sich die Befestigungsfeder dargestellte Klemmfeder nahe des Gehäuses des Geräkraft ihrer Federeigenschaft von der Rückseite anpres- tes im eingesetzten Zustand zeigt, sen. F i g. 4 zeigt eine Seitenansicht auf das in einer Ein-
Aus der DE-OS 24 30 707 ist z. B. ein elektrisches Ein- bauwand eingesetzte Gerät mit einer Befestigungsfe-
baugerät bekannt, bei dem die federnden Befestigungs- 60 der.
elemente zur Halterung des Gerätes in einer Einbau- F i g. 5 zeigt die Befestigungsfeder allein in Vorderan-
wand zwar auch einends in dem Gerät befestigt, aber im sieht.
wesentlichen U-förmig gestaltet sind, wobei die mit Fig.6 zeigt die Befestigungsfeder in Seitenansicht,
Zähnen versehenen U-Schenkel die Halterung des Ge- und
rätes in der Einbauwand bewirken. Diese bekannte Fe- 65 F i g. 7 zeigt dieselbe allein in Draufsicht,
derart ermöglicht eine Befestigung eines Gerätes in ei- Wie zunächst die F i g. 5—7 zeigen, besteht die Befe-
ner Einbauwand nur bis etwa 2 mm Wandstärke. Die stigungsfeder 1 aus einem von einem T-förmigen Fuß la
bekannte Feder benötigt ferner Aussparungen im Gera- abgewinkelten Klemmschenkel \b, der die beiden diver-
DE19782801671 1978-01-16 1978-01-16 Elektrisches Installationsgerät Expired DE2801671C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782801671 DE2801671C2 (de) 1978-01-16 1978-01-16 Elektrisches Installationsgerät

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782801671 DE2801671C2 (de) 1978-01-16 1978-01-16 Elektrisches Installationsgerät

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2801671A1 DE2801671A1 (de) 1979-07-19
DE2801671C2 true DE2801671C2 (de) 1986-07-17

Family

ID=6029578

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782801671 Expired DE2801671C2 (de) 1978-01-16 1978-01-16 Elektrisches Installationsgerät

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2801671C2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9312930U1 (de) * 1993-08-28 1993-11-11 Gebr. Berker GmbH & Co, 58579 Schalksmühle Einbausteckdose mit konfektioniertem Stromkabel zum rückseitigen Einbau in Öffnungen von Gerätewänden
DE19632536A1 (de) * 1996-08-13 1998-02-19 Maier & Cie C Vorrichtung zum Befestigen eines Einbaugerätes, insbesondere einer Steckdose

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2430707C3 (de) * 1974-06-26 1986-01-02 Brown, Boveri & Cie Ag, 6800 Mannheim Elektrisches Einbaugerät

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9312930U1 (de) * 1993-08-28 1993-11-11 Gebr. Berker GmbH & Co, 58579 Schalksmühle Einbausteckdose mit konfektioniertem Stromkabel zum rückseitigen Einbau in Öffnungen von Gerätewänden
DE19632536A1 (de) * 1996-08-13 1998-02-19 Maier & Cie C Vorrichtung zum Befestigen eines Einbaugerätes, insbesondere einer Steckdose
DE19632536C2 (de) * 1996-08-13 1999-05-27 Maier & Cie C Vorrichtung zum Befestigen eines Einbaugerätes, insbesondere einer Steckdose

Also Published As

Publication number Publication date
DE2801671A1 (de) 1979-07-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3734569C2 (de) Hefter für ungelochtes Schriftgut
DE2643006B2 (de) Vorrichtung zum Zusammenhalten eines Stapels randseitig mit Löchern versehener Blätter
DE9013103U1 (de) Befestigungsorgan für Heizkörper
DE2430707A1 (de) Elektrisches einbaugeraet
DE2801671C2 (de) Elektrisches Installationsgerät
WO2002027373A9 (de) Kupplungseinrichtung für glasfaserverbinder
DE8802690U1 (de) Rastteil, insbesondere für Aufzugschienen
DE1523857B2 (de) Vorrichtung zum befestigen der spiralfeder eines uhrwerks
DE2123397C3 (de) Seitenverstellbare Führungsschiene für Schubkästen
DE3525347A1 (de) Zum halten von heizrohren einer fussbodenheizung bestimmter halteclip
DE2628750C3 (de) In einer Tafelöffnung anzuordnendes MeBinstrumentengehäuse mit federnden Befestigungsklemmen
DE2417155C2 (de) Halterung an Lochplatten
DE2906544A1 (de) Vorrichtung zum befestigen eines nadelstreifens in einem u-foermigen nadeltraeger bei nadeltragenden textilmaschinen
AT414301B (de) Einrichtung zur verbindung von zwei konstruktionsteilen
DE2843108C3 (de) Schelle zur Abstandhalterung von einer Isolierung und zur Verbindung von Rohren einer Fußbodenheizung mit einer Trägermatte
CH640369A5 (en) Screw connection for a top-hat section DIN rail
DE2102284A1 (de) Losbare Steckverbindung
DE2220738B1 (de) Verbindung fuer die Rohre von Rahmengestellen
DE1440738C (de) Halteleiste fur durchgehende elektri sehe Kabel oder Leitungen
DE7822351U1 (de) Klammer zum befestigen von fussboden- heizungsrohren an einer halteleiste
DE2216869C3 (de) Vorrichtung zur Befestigung eines Supportelements, z.B. einer Klemmenplate an einer Profilschiene
AT409541B (de) Abstandhalter
DE9313457U1 (de) Befestigungselement für Verkleidungselemente
DE2347024C3 (de) Anordnung zur Befestigung von Geräten oder Tragplatten für Geräte auf Tragschienen
DE3413194A1 (de) Schalterblende

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8120 Willingness to grant licences paragraph 23
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: BBC BROWN BOVERI AG, 6800 MANNHEIM, DE

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: ASEA BROWN BOVERI AG, 6800 MANNHEIM, DE

8339 Ceased/non-payment of the annual fee