DE2800733A1 - Flexibler fuellschlauch - Google Patents
Flexibler fuellschlauchInfo
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Description
Flexibler Füllschlauch
Die Erfindung betrifft einen flexiblen Füllschlauch in einem starren, runden Gehäuse unter Bildung einer Zitzennapfanordnung
bei einer Melkmaschine, und insbesondere einen flexiblen schaftförmigen
Schlauch mit einem großen Innendurchmesser im Schaftbereich.
Beim Melken eines milchgebenden Tieres, wie z.B. einer Kuh, unter Verwendung einer automatischen Melkmaschine, wird ein. Zitzennapf
auf die Zitze des Tieres aufgesetzt. Der Zitzennapf umfaßt ein starres, rundes Gehäuse mit einem darin angeordneten federn
nachgiebigen Füllschlauch. Der Füllschlauch ist während des Melkens mit der Zitze verbunden. Ein pulsierender Unterdruck wird
wiederholt in dem Hohlraum zwischen dem Füllschlauch und dem starren, runden Gehäuse mit einer Frequenz von 5O-bis 60-mal pro
Minute erzeugt, wodurch sich der Füllschlauch expandiert und kontraktiert. Jedes Mal, wenn sich der Füllschlauch infolge des
Unterdrucks öffnet, strömt Milch aus dem Euter zu den Zitzen. Ferner liegt ein Vakuum an dem Ende der Zitze über den Schaft
des Füllschlauches an, das den Schließmuskel entspannt» so daß Milch zu einer Melkmaschine oder einem Flüssigkeitsbehälter
fließen kann. Wenn der Füllschlauch sich beim Abnehmen des Unterdrucks in der Kammer zusammenzieht, wird der Milchstrom gestoppt,
und die Zitze wird in Aufwärtsrichtung massiert. Der Melkvorgang wird wiederholt,bis von einem Viertel des Euters die
Milch vollständig abgeführt worden ist.
Wenn man das Melken beschleunigen, ein Überlaufen verhindern und die Überdruckschwankungen am Ende der Zitze vermindern will, ist
die Bohrungsabmessung oder der Innendurchmesser des Schaftes
des Füllrohres zu vergrößern. Wenn die Bohrungsabmessung des
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Füllschlauches größer wird, erhält man eine weitere Verringerung der Unterdruckschwankungen an dem zitzenseitigen Ende.
Durch die Vergrößerung kann ebenfalls mehr Milch von der Zitze schneller abgeführt werden. Wenn jedoch die Bohrungsabmessungen des Füllschlauches größer gewählt werden, erhält
man einen größeren Flächenbereich, so .daß eine Versteifung des Schaftes erforderlich wird. Insbesondere wirkt der von
der Melkmaschine erzeugte Unterdruck auf einen größeren Flächenbereich, und der Schaft des Füllrohrs neigt zum Zusammenbrechen
infolge des Unterdruckes.
Eine Vergrößerung der Wandstärke des Schaftes war nicht erfolgreich.
Wenn man zur Verhinderung eines Zusammenklappens den Schaft dicker bemißt, ist dies nachteilig, da dicke Schäfte
nicht ausreichend flexibel sind und sich um die Zitze der Kuh zu drehen suchen. Hierdurch kann Milch um die Öffnung in
dem Füllschlauch austreten. Durch das Verdrehen können an dem Tier Verletzungen verursacht werden, und es besteht ferner die
Neigung, daß sich der Zitzennapf infolge der Bewegung des Tieres von der Zitze abzieht.
Erfindungsgemäß zeichnet sich ein Füllschlauch dadurch aus,
daß eine größer bemessene Innenbohrung und ein größerer Schaftdurchmesser als bisher bei einem flexiblen Schaft vorgesehen
sind, und zwar derart, daß an der Zitze des Tieres keine Verdrehung möglich ist, wodurch sich die Zitzenschale
von der Zitze abziehen lassen und Milch austreten könnte. Der erfindungsgemäße Füllschlauch gestattet eine gleichmäßige
kontinuierliche und schnelle Milchabführung zu der Melkmaschine.
Die Erfindung zielt darauf ab, einen Füllschlauch mit einer größeren Bohrungsabmessung zu schaffen.
Vorzugsweise soll erfindungsgemäß der Füllschlauch mit einer
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größer bemessenen Bohrung nicht zusammenklappbar sein, und der Schaft soll flexibel bleiben.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist ein flexibler Schaft vorgesehen, der einen vergrößerten Innendurchmesser
aufweist, der an seinem Ende nicht zerrt, schlitzt oder platzt, wenn er an die Melkmaschine angeschlossen oder
von dieser gelöst wird.
Gemäß einem bevorzugten Gedanken der Erfindung wird der Schaft eines Füllschlauches uncer Bildung einer größer bemessenen
Bohrung und einem größeren Innendurchmesser des Schaftes versteift, so daß die Unterdruckschwankungen an dem Ende vermindert
sind, das mit der Zitze eines milchgebenden Tieres in Verbindung tritt, wobei ein verstärkter Milchstrom strömen
kann. Die Flexibilität des Schaftes wird aufrechterhalten, um ein Verdrehen der Zitzen des Tieres und ein Abziehen des Zitzennapfes
zu verhindern.
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Füllschlauch innerhalb eines starren, runden Gehäuses mit einer mittelmäßig groß bemessenen Bohrung
nach dem Stand der Technik;
Fig. 2 ist eine weitere Ausführungsform eines Füllschlauches in einem starren,runden Gehäuse mit einer konischen Bohrung
nach dem Stand der Technik; und
Fig. 3 ist ein flexibler Füllschlauch nach der Erfindung mit größer bemessener Bohrung, der ebenfalls in einem starren,
runden Gehäuse angeordnet ist.
Nach Fig. 1 weist eine an sich bekannte Zitzennapfanordnung 10 einen Füllschlauch 12 mit mittelmäßig groß bemessener
Bohrung auf, der dicht abgeschlossen in einem Gehäuse 14 an-
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geordnet ist. Eine Öffnung 16 ist vorgesehen, die gleitbar
die Zitze eines milchgebenden Tieres (nicht gezeigt) aufnimmt. Der Füllschlauch 12 ist aus einem federnd nachgiebigen Material,
wie z.B. synthetischem, oder natürlichem Kautschuk, hergestellt. Das Ende 18 kann in Eingriff mit einem starren,
hohlen Anschlußstück an einem Verschlußdeckel eines Milchbehälters (nicht gezeigt) kommen. Während des Melkens wird an
den abgedichteten Hohlraum 20 periodisch ein Unterdruck angelegt, so daß der Hauptkörper des flexiblen Füllschlauches
12 innerhalb des Gehäuses 14 expandieren und kontraktieren kann. Der Unterdruck wird von einer entsprechenden Pumpe (nicht
gezeigt) erzeugt, die an dem Gehäuse 14 über ein Anschlußstück 22 angeschlossen ist. Der Hohlraum 20 ist an einer kreisringförmigen
Bohrung 24 abgedichtet, in^dem die Abmessung derselben
entsprechend unter Abstimmung des FederungsVermögens
des Materials gewählt wird. Ringe 26 halten den Füllschlauch an Ort und Stelle. Zum Einführen des Füllschlauches 12 in das
Gehäuse 14 wird das Ende 18 durch die Öffnung 32 des Gehäuses
und durch die kreisringförmige Bohrung gleitend eingeführt. Der Schaft wird durch die kreisringförmige Bohrung 24 gezogen,
bis einer der beiden kreisringförmigen Ringe 26 auf der Außenseite des Gehäuses 14 erscheint. Die Kappe 34 wird über der
Öffnung 32 des Gehäuses angebracht, und eine kraftschlüssige Abdichtung ist um die kreisringförmige Öffnung 32 des Gehäuses
vorgesehen. Die Bohrung des Füllschlauches ist geringfügig konisch ausgebildet, wobei der Hauptkörper des Füllschlauches mit
36 bezeichnet ist, so daß sich der Hauptkörper besser und leichter an die Zitze des Tieres anpassen kann. Der Hauptkörper
36 endet mit einer Übergangsfläche 38. Der Schaft 28 besitzt einen Innendurchmesser 40, der sich geringfügig von ungefähr
' 9,52 mm (0,375") an der Übergangsfläche 38 bis ungefähr 8,81 mm (0,347") an der Fläche 42 verjüngt. Die Länge
des Schaftes 28 beläuft sich ungefähr auf 112,5 mm (4-1/2"). Die Wandstärke des Schaftes 28 beträgt ungefähr
2,92 mm (0,115"). Die kurze Länge zwischen der Fläche 42 und
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dem Ende 18 nimmt ein starres Anschlußstück auf, das zu der Melkmaschine oder dem Flüssigkeitsbehälter, (nicht gezeigt)
führt. Rippen 30 sind vorgesehen, die üblicherweise etwa 38 mm . (1-1/2») lang und 1,-14 mm (0,045") hoch sind. Die Rippen
sind am Ende 18 vorgesehen, um das Abnehmen der Zitzennapf anordnung 10 von der Melkmaschine zu erleichtern. Die Rippen
30 dienen insbesondere zur Versteifung des Endes 18, wenn das Anschlußstück mit der Melkmaschine verbunden ist.
In Fig. 2 ist eine weitere, an sich bekannte Zitzennapfanordnung
44 gezeigt, die ein starres Gehäuse 48 in einem darin angeordneten Füllschlauch 46 umfaßt, der eine konische Bohrung
besitzt. Die Funktionsweise, der Zitzennapfanordnung ist ähnlich derjenigen, die in Fig. 1 gezeigt ist, wobei das Ende 50 über
das Ende des Anschlußstückes zu der Melkmaschine geht, die öffnung 52 zur Aufnahme einer Zitze des Tieres bestimmt ist,
und das Anschlußstück 54 eine Öffnung zum Anlegen des Unterdruckes
in dem hohlraum 56 bildet. Die Kappe 58 liegt gegen das Euter des Tieres an. Der Hohlraum 56 ist an einer kreisringförmigen
öffnung 60 durch ein sich erweiterndes Verbindungselement
und eine Lippe 62 dicht verschlossen, die eine kreisringförmige, sich nach außen öffnende Nut aufweist. Die
Dichtung wird aufrechterhalten, indem die Größe der öffnung 60 und der Durchmesser des federnd nachgiebigen, sich erweiternden
Verbindungselementes und der Lippe 62 entsprechend abgestimmt werden. Die Kappe 58, die in eine nach innen weisende
Ringnut eingesetzt ist, bildet eine dicht schließende Verbindung mit der kreisringförmigen Öffnung 64 an dem Gehäuse. Die
konische Bohrung in dem Füllschlauch 46 verjüngt sich über die Länge von der öffnung 52 zu dem Ende 50. Der konische Hauptkörper
66 erstreckt sich von der Öffnung 52 ungefähr um die halbe Länge zu dem übergang 68 und weist eine Dicke von ungefähr
2,84 mm (0,098") auf. Die konisch ausgebildete Schaftbohrung 70 beginnt am Übergang 68 und erstreckt sich zum Ende *■
50 und verjüngt sich stärker als in dem Hauptkörper 66. Die
&09837/Ö5S?
Länge der konischen Schaftbohrung 70 beträgt ungefähr
119 mm (4-3/4"). Die konische Schaftbohrung 70 besitzt einen maximalen Durchmesser von 17,2 mm (0,678") an dem Übergang
68 und verjüngt sich gleichförmig auf einen Durchmesser von 7,92 mm (0,312") am Ende 50 oder besitzt einen Konus von 0,077
(0,077 inch per inch). Die Wandstärke des Schaftes verjüngt sich von 5,46 mm (0,215") an dem sich erweiternden Verbindungselement
und an der Lippe 62 auf 3»25 mm (0,128") am Ende 50
oder besitzt einen Konus von 0,023 (0,023 inch pro inch). Das Ende 50 geht über das Anschlußstück der Melkmaschine (nicht
gezeigt) und umfaßt Rippen 72, die ungefähr . 38 mm (1-1/2") lang und 1,14 mm (0,045") hoch sind. Diese dienen zur
Versteifung des Endes 50 beim Anschließen eines AnschlußStückes
an den Aufnahmebehälter.
In Fig. 3 ist eine Zitzennapfanordnung 74 mit einem Füllschlauch 76 nach der Erfindung gezeigt. Der Füllschlauch 76
umfaßt eine konische, groß bemessene Bohrung. Der Füllschlauch 76 ist in einigen Einzelheiten ähnlich dem Füllschlauch in
Fig. 2 ausgebildet. Beide weisen eine konische Innenbohrung auf. In dem Gehäuse 78 ist der Füllschlauch 76 mit dem Hohlraum 80
untergebracht, der in Verbindung mit der Unterdruckquelle(nicht
gezeigt) über ein Anschlußstück 82 steht. Eine kreisringförmige Öffnung 84 in dem Gehäuse 78 ist durch ein sich erweiterndes
Verbindungselement und eine Lippe 86 dicht verschlossen. Der konisch ausgebildete Hauptkörper 88 erstreckt sich über
die Länge des Gehäuses 78 von der Öffnung 81 zu dem übergangsseitigen Ende 90. Der konische Hauptkörper 88 weist einen maximalen
Innendurchmesser .von 22,4 mm (0,88") in .der Schnittebene
92 und einen minimalen Durchmesser von 14.5 mm (0,57") an dem übergangsseitigen Ende 90 auf. Die Länge des konischen
Hauptkörpers 88 beläuft sich ungefähr auf 146 mm (5-3/411)» und die Konizität des konischen Hauptkörpers 88 beträgt
0,072 (0,072 inch per inch). Die Wandstärke des konischen Hauptkörpers 88 beträgt ungefähr 0,25 mm (0,01"). Die konische
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Schaftbohrung 94 weist einen maximalen Innendurchmesser von 14,,5 mm (0,570") an dem übergangsseitigen Ende 90 und einen
minimalen Innendurchmesser von 9,7 mm (0,380") am Ende 96 auf. Die Länge der konischen Schaftbohrung 94 beträgt ungefähr
116 mm (4-5/8"), und die Konizität der konischen
Schaftbohrung 94 beläuft sich auf 0,047 (0,047 inch per inch). Die Wandstärke der konischen Schaftbohrung 94 ist konstant und
beträgt 3,8 mm (0,150"). Der maximale Innendurchmesser der konischen Schaftbohrung 94 beträgt das 3,8-fache der Wandstärke
des Schaftes,und der minimale Innendurchmesser beträgt das 2,5-fache der Wandstärke. Die Höhe der in regelmäßigen Abständen
angeordneten Rippen 88 beträgt 1,1 mm (0,045"), und die Abstände betragen ungefähr 5,8 mm (0,23"). In Fig. 3 sind
16 Rippen vorgesehen, um die Steifigkeit des Schaftes aufrechtzuerhalten. Das nicht mit Rippen versehene Ende 96 ist ungefähr
11j 7 mm (0,46") lang und kann gleitend über ein Anschlußstück
zu dew Melkmaschine geschoben werden.
Der erfindungsgemäße Füllschlauch weist einen längeren Schaft, einen Hauptkörper, der sich über die gesamte Länge des Gehäuses
erstreckt, einsi größeren Innenflächenbereich im Schaft infolge
eines größer bemessenen Innendurchmessers der Schaftbohrung und eine dünnere und gleichmäßige Wandstärke im Schaftbereich
auf. Die über den Umfang des Schaftes verlaufenden ringförmigen Rippen erstrecken sich von der Halteeinrichtung
bis zum Ende des Schaftes.
8Q3837/-0S9?
Claims (11)
- PatentansprücheFlexibler Füllschlauch für einen Zitzennapf einer Melkmaschine mit einer Öffnung zvr Aufnahme einer Zitze eines milchgebenden Tieres,einer Kappe, einem Hauptkörper und einer Einrichtung zum Festlegen des Füllschlauches in einem starren, runden Gehäuse, wobei der Hauptkörper £n Verbindung mit einem Schaft steht, der eine Innenbohrung, eine Wandung und ein Ende aufweist, gekennzeichnet durch Rippen (98), die an dem Schaft (94) zwischen der Halteeinrichtung (62,84) und dem Ende (96) vorgesehen sind.
- 2. Flexibler Füllschlauch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (98) mehrere809837/0597SPSCTHDRingrippen auf der Außenseite der Schaftwandung (94)umfassen, und daß die Rippen (98) in einem kleinen Abstand voneinander und gleichförmig von einer Stelle in der Nähe der Halteeinrichtung (62,84) bis zu einer Stelle in der Nähe des Endes (96) angeordnet sind.
- 3. Flexibler Füllschlauch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen benachbarten Rippen (98) im wesentlichen gleich der Rippenbreite ist.
- 4. Flexibler Füllschlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptkörper (76) eine konische Bohrung (88) besitzt, und daß die Halteeinrichtung von einem sich nach außen erweiternden Sperrelement (65,84) und einer Lippe gebildet wird.
- 5. Flexibler Füllschlauch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (94) im Durchmesser konisch ausgebildet ist, und daß die Dicke der Schaftwandung(94) gleichmäßig ist. ■
- 6. Flexibler Füllschlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 51 dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (94) ungefähr'116 mm (4-5/8") lang ist.
- 7. Flexibler Füllschlauch nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Konizität des Schaftes (94) sich ungefähr, auf 0,047in. per in. mit einem maximalen Innendurchmesser von 14,'5 mm (0,570") beläuft.
- 8. Flexibler Füllschlauch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptkörper (76) eine gleichmäßige Wandstärke von 0,25 (0,01") aufweist.809837/-0B97
- 9. Flexibler Füllschlauch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich der maximale Innendurchmesser des Schaftes (94) wenigstens auf das 3j5-fache der Wandstärke des Schaftes (94) beläuft.
- 10. Flexibler Füllschlauch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der kleinste Innendurchmesser des Schaftes (93) wenigstens das 2-fache der Wandstärke des Schaftes (94) beträgt.
- 11. Flexibler Füllschlauch für einen Zitzennaßf einer Melkmaschine, gekennzeichnet durch eine Öffnung zur Aufnahme einer Zitze eines milchgebenden Tieres, durch eine. Kappe, durch einen Hauptkörper mit ,einer Wandstärke von 0,25 mm und eine Länge von ungefähr 146 mm , wobei der Hauptkörper eine konische Bohrung von 22,4 mm bis 15,2 mm besitzt, durch ein sich nach außen erweiterndes Verbindungselement und eine Lippe, die in Verbindung mit dem Hauptkörper stehen und ein starres, rundes Gehäuse aufnehmen, durch einen Schaft, der in Verbindung mit dem Verbindungselement und der Lippe steht, eine Länge von ungefähr 116 ma , eine Wandstärke von 3»8 mm und eine Konizität aufweist t bei der der Durchmesser in der Nähe des sich erweiternden Verbindungselementes und der Lippe ca. 14,5-mm zbd ah einem Endabschnitt..ca. 9,7 mm beträgt, und durch Rippen mit einer Länge von 1,1 mm, die in Abständen von 5,8 mm über die Länge des Schaftes von dem Verbindungselement und der Lippe zu dem Endabschnitt angeordnet sind.00983 7/059?
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