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DE2800719A1 - Kombinationsbahn selbstklebender etikette und verfahren zu deren herstellung und anwendung - Google Patents

Kombinationsbahn selbstklebender etikette und verfahren zu deren herstellung und anwendung

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Publication number
DE2800719A1
DE2800719A1 DE19782800719 DE2800719A DE2800719A1 DE 2800719 A1 DE2800719 A1 DE 2800719A1 DE 19782800719 DE19782800719 DE 19782800719 DE 2800719 A DE2800719 A DE 2800719A DE 2800719 A1 DE2800719 A1 DE 2800719A1
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DE
Germany
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label
adhesive
web
self
carrier material
Prior art date
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Application number
DE19782800719
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English (en)
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DE2800719C2 (de
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Joseph John Grass
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Avery Dennison Retail Information Services LLC
Original Assignee
Monarch Marking Systems Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Monarch Marking Systems Inc filed Critical Monarch Marking Systems Inc
Publication of DE2800719A1 publication Critical patent/DE2800719A1/de
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Description

D - -sU'-v ι.: jnciien 2
9. Januar 1978
MGIiAECH EAEKIITG SYSTEMS, INC. Dayton, Ohio 45401, USA
?.5^i5§ii5______
Die Erfindung bezieht sich auf Kombinations- oder "Verbundbahnen selbstklebender Etikette sowie auf ein Verfahren zur Herstellung solcher Bahnen und auf ein Verfahren zur Anwendung solcher Bahnen.
In den Vereinigten Staaten ist es bekannter Stand der Technik, daß zweiteilige Etikette von einer Bahn eines Trägermaterials getragen werden, auf der die Etikette vollständig voneinander getrennt sind, wobei der eine der Etiketteile eines jeden Etiketts an der Bahn des Trägermaterials lösbar festhaftet, während der dazugehörige Etiketteil klebstofffrei ist. Die beiden Etiketteile hängen an einer Schwächungs- oder Fartialtrennungslinie zusammen. Der Kleber an dem einen der Etiketteile bewirkt, daß das Etikett an der Bahn lösbar festhaftet. Etikette dieser Art werden vielfach als "Verkaufsetikette" oder "Ausverkaufsetikette" benutzt, wobei der
reguläre
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reguläre Preis auf dem mit Kleber versehenen Etiketteil vermerkt ist, während der Ausverkaufspreis auf dem klebstof ff reien Etiketteil angegeben ist. Das Etikett wird von der Bahn abgelöst und auf die Verkaufsware aufgeklebt und der Käufer kann so den regulären Preis wie euch den Ausverkaufspreis ersehen. Ist der Ausverkauf vorüber, so 7/ird der andere Etiketteil, also der Etiketteil mit dem Ausverkaufspreis, durch das Verkaufspersonal entfernt, so daß jetzt nur noch der Etiketteil mit dem regulären Preis an der Ware anhaftet. Bei solchen zweiteiligen Etiketten wirft der kleb stoff freie Etiketteil bei der Herstellung Probleme auf (insbesondere beim Längsschneiden der breiten Kombinationsbahn zur Zerlegung in schmale Etikettkombinationsbahnen), ferner auch bei der Handhabung und beim Fördern der Kombinationsbahn in Auszeichnungsgeräten wie beispielsweise einem Handgerät zum Bedrucken und Aufkleben der Etikette. Diese Schwierigkeiten rühren daher, daß sich der kleb stoff freie Teil im Verschwenken um die Partialtrennungslinie, die das Etikett in zwei Teile unterteilt, von der Bahn des Trägermaterials abzuheben sucht. Die klebstofffreien Teile verhalten sich wie lose Laschen oder Klappen. Diese Laschen können beispielsweise um 180 umschwenken und oberhalb des durch den Kleber mit der Bahn verbundenen Teils zu liegen kommen. Die Lasche kann z.3. in dem Gerät zum Bedrucken und Aufkleben der Etikette abgerissen oder beschädigt werden, so daß das Etikett in den Ausschuß gegeben werden muß oder der Aufdruck unvollständig bleibt. Beim Aufkleben von zweiteiligen Etiketten dieser Art und besonders im Fall relativ breiter Etikette ist vielfach zu beobachten, daß die Etikette auf bestimmte Waren schief aufgeklebt werden, da nur der Teil für den regulären Preis mit Klebstoff versehen ist. Das ist vor allem dann der Fall, wenn das Aufkleben eines selbstklebenden Etiketts aufgrund der Oberflächenbeschaffenheit der Ware auf* Schwierigkeiten stößt, beispielsweise also bei einer feuchten, wachsartigen oder öligen Oberfläche.
In den Vereinigten Staaten hat man diese Schwierigkeiten u.a. dadurch auszuschalten gesucht, daß eine Breitbahn eines Trägermaterials vorgesehen wurde, an der eine Breitbahn eines Etikettmaterials durch einen Selbstkleber lösbar in Haftung gebracht war. Das Etikettmaterial ist mit seitwärts gesonderten, sich in der Längsrich-
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tung erstreckenden Salbstkleberzonen versehen. Die Breitbahn ist an dem einen Hand einer jeden Zone mit einer Partial trennung in der Längsrichtung versehen und das Etikettinaterial ist an Stellen, die in der Längsrichtung- abgesetzt sind, seitwärts durchtrennt, wobei die seitliche Durchtrennung vollständig ist, während die Kombinationsbrei tbahn in der Längsrichtung im Verlauf durch fiandbereiche der Kleberzonen vollständig durchtrennt ist, so daß Kombinationsbahnen zweiteiliger Etikette gebildet werden, bei denen der eine Etiketteil (oder der Etiketteil mit dem regulären Preis) eine breite Kleberzone aufweist, wogegen der andere Etiketteil (oder der Stikettteil mit dem Verkaufspreis) an der einen Randkante eine schmale KLeberzone aufweist. Da beide Etiketteile durch den Selbstkleber lösbar mit dem Trägermaterial verbunden sind, sind auch keine losen Laschen vorhanden. ',7ird das Problem der losen Laschen oder Klappen in dieser Weise gelöst, so tauchen jedoch andere Schwierigkeiten auf. Da der Etiketteil mit dem Verkaufspreis eine Kleberschicht aufweist, die ebenso stark ist wie bei dem i£tiketteil mit dem regulären preis, muß beispielsweise sorgfältig darauf geachtet werden, daß die Kleberzone an dein Etiketteil mit dem Verkaufspreis genau die richtige (geringe) Breite hat, damit dieser Etiketteil nicht zu beharrlich an der Ware festhaftet, auf die er aufgeklebt werden soll. Der Kleber hat an beiden Etiketteilen die gleiche Zusammensetzung, da es sich nämlich um die technisch als "Dauerkleber" bekannte Klebstoffart handelt, und es liegt daher auf der Hand, daß ein Kleberüberschuß an dem Etikettteil mit dem Verkaufspreis sehr problematisch ist. Wird ein zweiteiliges Etikett in dieser Weise hergestellt, so erstreckt sich der Kleberstreifen oder die Kleberzone an dem Etiketteil mit dem Verkaufspreis zudem bis ganz zum äußeren Rand, wodurch es dem Verkaufspersonal erschwert wird, den Etiketteil nach Beendigung des Ausverkaufs zu entfernen, da der für den Verkaufspreis vorgesehene Etiketteil bis hin zur Eandkante an der Ware festhaftet und folglich nur schwer abzuheben ist. Da der mit dem Verkaufspreis bedruckte Etiketteil mit einer Klebersohicht versehen ist, besteht überdies die Möglichkeit, daß der Käufer einen Verkauf se tike tteil mit niederem Preisaufdruck (von dem einen Etikett herrührend) mit einem Verkaufse tike tteil (eines anderen Etiketts) vertauscht, um so den Eindruck zu erwecken,
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daß die höher ausgezeichnete Ware zu einem geringeren Preis verkauft werde. Im übrigen faßt sich der Etiketteil mit dem Verkaufspreis auch klebrig an und pflegt an den Fingern haften zu bleiben.
In den Vereinigten Staaten ist es ferner bekannt, eine Kombinationsbahn mit vollständig getrennten zweiteiligen Etiketten vorzusehen, bei denen der eine Etiketteil oder der Teil mit dem regulären Preis eine breite ELeberzone aufweist, während der andere Etiketteil oder der Teil mit dem Verkaufspreis eine schmale Klebe rzone aufweist, wobei der Kleber auf dem Etiketteil mit dem Verkaufspreis wesentlich dünner aufgetragen ist als der Kleber auf dem Etiketteil mit dem regulären Preis. Die beiden Teile eines jeden Etiketts sind durch eine Partialtrennungslinie lösbar miteinander verbunden. Der Kleber kann in beiden Zonen die gleiche Zusammensetzung haben. Bei bestimmten Waren können sich schon minimale Klebermengen nachteilig auswirken, da die Verkaufsetiketteile an diesen Waren zu fest anhaften. Diese zweiteiligen Etikette sind in der einen Ausführungsform vollständig voneinander getrennt und bei einer anderen Ausführungsform durch eine Partial trennung so unvollständig getrennt, daß zum Trennen der zweiteiligen Etikette ein Trennmesser zu Hilfe genommen we rde η muß.
In den Vereinigten Staaten ist weiterhin bekannt, eine Kombinationsbahn vollständig voneinander getrennter zweiteiliger Etikette vorzusehen, bei denen der eine Etiketteil an einer Bahn eines Trägermaterials mit Hilfe einer Dauerkleber schicht lösbar in Haftung gebracht ist, während der andere Etiketteil durch Vermittlung einer Schicht eines Abnahmeklebers lösbar an der Bahn anhaftet. Beide Teile haften also lösbar an der Trägermaterialbahn. Etikettkombinationsbahnen dieser Art werden unter Verwendung einer breiten Etikettkombinationsbahn hergestellt, bei der das Etikettmaterial abwechselnd mit Klebern von zweierlei Art beschichtet ist, wobei die breite Kombinationsbahn anschließend durch Längsschneiden zerlegt wird, um schmalere Etikettkombinationsbahnen zu bilden, die jeweils mit einer Dauerkleberzone und einer Abnahme klebe rzone versehen sind. Der Aufwand für die Herstellung einer Kombinationsbahn, bei der das Etikettmaterial mit zweierlei Arten von Klebern beschichtet ist, ist indes so hoch, daß deren Verwendung für Verkaufsetikette kaum in Betracht
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komiat. Durch die Haltekraft oder Haftfähigkeit des Ab nahmekle te rs an dem abnehmbaren Etiketteil wird ein solches zweiteiliges Etikett für die Verwendung als Verkauf se tike tt überdies auch wenig geeignet, da selbst ein Abnahmekleber bei Aufbringung in den üblichen laengenanteilen und in der üblichen Verteilung an vielerlei Waren, die normalerweise mit Preisschildern ausgezeichnet werden, so beharrlich festhaftet, daß eine rasche Abnahme nicht möglich ist. Da der andere Etiketteil zudem mit (lösbarem) Kleber versehen ist, kann dieser Etiketten leicht verschoben werden und fühlt sich klebrig an.
In den Vereinigten Staaten ist weiter bekannt, eine dreiteilige Kombinationsetikettbahn vorzusehen, bei der das Etikett zwei außenseitige Etiketteile aufweist, die mit einer Bahn eines Trägermaterials lösbar verbunden sind, während außerdem ein klebstoffreier innerer Etiketteil vorgesehen ist, der mit den außenseitigen Etikettteilen durch entsprechende Partialtrennungslinien lösbar verbunden ist. In diesem Zusammenhang ist die US-Patentschrift 3 385 334 zu dem am 27. Mai 1975 an James P0 Banks erteilten Patent zu nennen.
In der FS-Patentschrift 3 551 251 zu dem am 29. Dezember I97O an Yo Sato u.a. erteilten patent ist ein Gerät zum Bedrucken und Aufkleben der Etikette beschrieben, bei dem ein Messer vorgesehen ist, um die Etikette voneinander zu trennen.
In den Vereinigten Staaten ist ferner bekannt, eine Kombinationsbahn zweiteiliger Etikette vorzusehen, bei der die einen Etiketteile klebstofffrei sind, während auf die anderen Etiketteile ein Selbstkleber aufgebracht ist, der die Etikette lösbar mit einer Bahn eines Träge rma te rials verbindet, wobei die Etiketteile eines jeden Etiketts leicht trennbar miteinander verbunden sind und benachbarte Etikette an beiden Etiketteilen relativ fest miteinander verbunden sind. Diese Etikette eignen sich zwar nicht zur Verwendung in einem Gerät zum Bedrucken und Aufkleben der Etikette, bei dem kein Messer zum Trennen benachbarter Etikette vorgesehen ist, doch können die Etikette manuell von der Bahn getrennt werden, wobei die Etiketteile eines jeden Etiketts noch zusammenhängen, um anschließend die Etikette auseinanderzureißen und einzeln auf die Ware aufzubringen.
^n der US-Patentschrift 3 767 039 zn dem am 25. Oktober
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1973 an Schroter erteilten Patent ist ein aus mehreren Segmenten zusammengesetztes Band beschrieben, das auf beiden Seiten mit einem Selbstkleber beschichtet ist. Das Band ist zusammenhängend, weist aber leicht abtrennbare Aufkleber se gmente auf, die auf dem Trägerband angeordnet sind. Bei einem Bandaufbau dieser Art stellt sich die Erscheinung ein, daß beim Abziehen eines Segments von dem Trägerband das folgende Segment bis zur Abrißstelle nachgezogen wird. Das Band init den zusammenhängenden, aber leicht abtrennbaren Segmenten eignet sich besonders gut zur Verwendung in einer Entnahmevorrichtung, bei der das zusammengesetzte Band von der Vorratsrolle abgezogen und das Trägerband um eine ümkehrfahne herumgezogen wird, wodurch das an diese Stelle gelangende Segment von dem Trägerband abhebt, wenn dieses umgelegt wird. Durch einen leichten Zug wird dieses Segment dann von dem folgenden abgerissen, das noch mehr oder weniger vollständig an dem Trägerband anhaftet.
Zusammenfassend ist festzustellen, daß sich die Erfindung auf eine Kombinationsbahn bezieht, welche die Vorteile der nach dem Stand der Technik bekannten zweiteiligen selbstklebenden Etikette vermittelt, ohne daß dabei deren Nachteile in Kauf zu nehmen wären, ^n einer bevorzugten Au sfüh rungs form weist die Kombinationsbahn eine sich in der Längsrichtung erstreckende Bahn eines Trägermaterials mit einer Frei gäbe be schichtung auf. Das Etikettmaterial kann mit einer Beschriftung oder mit einem Aufdruck versehen werden und ist durch einen Selbstkleber lösbar mit der Frei gäbe be schichtung an der Trägermaterialbahn verbunden. In dem Etikettmaterial ist zwischen den beiden Seitenrändern eine sich in der Längsrichtung erstreckende Partialtrennungslinie vorgesehen und es sind außerdem in dem Etikettmaterial in der Längsrichtung abgesetzte, sich in seitlicher !Richtung erstreckende Trennungslinien vorgesehen, so daß eine Reihe von Etiketten gebildet wird, die von der Trägermaterialbahn getragen werden, wobei jedes Etikett einen ersten und einen zweiten Etikettteil einbegreift. Nur die ersten Etiketteile weisen eine Schicht des Klebers in einem Mengenanteil und in einer Verteilung auf, wie dies nötig ist, um die ersten Etiketteile fest an der Ware anhaften zu lassen. Die zweiten Etiketteile sind vorzugsweise klebstofffrei. Die in der Längsrichtung abgesetzten, seitlich verlaufenden Trennungslinien
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linien sind unvollständig, so daß Sollriß stellen gebildet werden, um zu verhindern, daß sich die zweiten Etiketteile von der Trägermaterialbahn fortbewegen, solange die betreffenden ersten Etikettteile noch an der Trägermaterialbahn anhaften. Die Sollrii?stelle verhindert so, daß sich die zweiten Etiketteile wie lose Laschen verhalten. Doch ermöglicht die Sollrißstelle beim Aufkleben eines Etiketts ein müheloses Abziehen des aufzuklebenden Etiketts von dem unmittelbar benachbarten Etikett. Die in der Längsrichtung verlaufende partial trennung hält den ersten und den zweiten Etiketteil relativ fest zusammen, wodurch ein versehentliches Abtrennen des zweiten Etikettteils von dem dazugehörigen ersten Etiketteil verhindert wird, bis die Abtrennung und Entnahme durch den Benutzer erfolgen soll. Der zum Auseinander zi ehe η benachbarter Etikette erforderliche Kraftaufwand ist geringer als die Kraft, die nötig ist, um die jeweils zusammengehörigen ersten und zweiten Etiketteile auseinanderzuziehen. Ss wird bevorzugt, die Sollrißstellen nur an den zweiten Etiketteilen vorzusehen.
Die obenbeschriebene Kombinationsbahn ist vorzugsweise aus einer susammengese tzten Bahn oder einem Schichtenge füge aufgebaut, bei der bzw. bei dem das Etikettmaterial mit seitlich abgesetzten, sich in der Längsrichtung erstreckenden Kleberzonen versehen ist, während die dazwischenliegenden Zonen vorzugsweise klebstofffrei sind. Das Etikettmaterial der Kombinationsbreitbahn wird nahe dem einen Seitenrand einer jeden Kleberzone einer partial trennung in der Längsrichtung unterzogen und das Etikettmaterial wird außerdem in Längsabständen in seitlicher Eichtung durchtrennt, doch ist diese Trennung zumindest an den zweiten Etiketteilen unvollständig. Torzugsweise ist die Trennung an den ersten Etiketteilen vollständig und unvollständig nur an den zweiten Etiketteilen. Das Etikettmaterial wie auch die Trägermaterialbahn werden an den anderen Randkanten der Kleberzonen durchtrennt. Die Längstrennung und die seitliche unvollständige Trennung sind so beschaffen, daß der zum Auseinanderziehen der Etikette erforderliche Kraftaufwand geringer und vorzugsweise sogar erheblich geringer ist als der zum Auseinanderziehen des jeweils zusammengehörigen ersten und zweiten Etiketteiis nötige Kraftaufwand. Gemäß dem Verfahren zur Anwendung der obigen Etikett-
kombinationsbahn
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kombinationsbahn wird eine Verfahrensweise geschaffen, umfassend das Bedrucken der ersten und zweiten Etiketteile mit einem Aufdruck. Soll das erfindungsgemäße Etikett als Ausverkaufsetikett Verwendung finden, so wird auf den ersten Etiketteil der reguläre Preis aufgedruckt und auf den zweiten Etiketteil der Verkaufspreis. Die Träge rmaterialbahn wird danach um eine relativ scharfe Krümmung herumgezogen, bis der soeben bedruckte Etiketteil in eine Stellung vorgerückt ist, in der nur noch ein hinterer Endrandbereich an der Trägermaterialbahn anhaftet und sich das Etikett in bezug auf einen Etikettaufbringer in der Lage der Etikettaufbringung befindet. Das Etikett wird unter Zuhilfenahme de s E ti kettaufbringe rs aufgebracht, indem der hintere Endrandbereich des Etiketts von der Trägermaterialbahn abgezogen und gleichzeitig eine Zugkraft an die das aufzuklebende Etikett mit dem unmittelbar benachbarten Etikett verbindende Sollrißstelle angelegt wird, die jetzt infolgedessen reißt. Der zweite Etiketteil kann danach durch den Benutzer von dem ersten Etike tteil abgetrennt werden. Es wird bevorzugt, die erfindungsgemäße Etikettkombinationsbahn in einem Handgerät zum Bedrucken und Aufkleben von Etiketten einzusetzen, bei dem das Etikett bedruckt und hierauf in bezug auf den Etikettauf bringer unmittelbar in die Lage der Etikettaufbringung ausgestoßen wird, wobei das Gerät so bewegt wird, daß der Aufbringer das ausgestoßene Etikett auf die Ware aufdrückt und das Etikett von der Trägermaterialbahn abzieht, während das Etikett auch von dem benachbarten Etikett abgezogen wird, mit dem es durch die Sollrißstelle verbunden ist.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und der Zeichnung, auf die bezüglich aller nicht im Text beschriebenen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische schaubildliche Ansicht zur Darstellung der Anordnung einer Kombinationsbahn mit selbstklebenden Etiketten in bezug auf einen Druckkopf, einen Ablöser, einen Aufbringer und ein gezahntes Vorschubrad*
Fig. 2 einen Seitenriß einer erfindungsgemäßen Etikettkombinationsbahn im Gebrauch in einem Handgerät zum Bedrucken und Auf-
kleben
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-Jt -3ο
kleben der Etikette -,
Fig. 3 eine Oberansicht der llombinationsbahn. wobei das Etikettmaterial zum Teil entfernt ist, um die Trägermaterialbahn zu zeigen*
Fig. 4 eine Unteransicht des Etikettm? te rials?
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines e rf indungs ge mäßen Etiketts, das hier auf die Ware aufgeklebt ist}
Fig. 6 eine schematische Ansicht zur Darstellung der Anordnung des Etiketts in bezug· auf den Aufbringer und den Ablöser zu Beginn der Aufbringung des Etiketts;
Fig. 7 eine Ansicht ähnlich der Fig. 6, wobei das vorderste Etikett hier jedoch von der Trägermate rial bah η abgezogen und von dem nächstfolgenden Etikett abgerissen ist*
Fig. 8 eine perspektivische Teilansicht, ir. der die Easchierung einer Breitbahn eines Trägermaterials mit einer Breitbahn eines Etiketfaiaterials mit Klebermusterung dargestellt ist; und
Fig. 9 eine schemati sehe Ansicht zur Yeranschaulichung der Herstellung der erfindungsgemäßen Kombinationsbahnen.
Es sollen nun die bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung in ihren Einzelheiten beschrieben werden. Hierzu sei zunächst auf Fig. 1 und 3 Bezug genommen, in denen eine allgemein mit der Bezugszahl 10 bezeichnete Kombinationsbahn gezeigt ist, die eine Trägermaterial bahn, allgemein mit der Bezugszahl 11 bezeichnet, und das allgemein mit der Bezugszahl 12 bezeichnete Etikettmaterial einbegreift. Das Trägermaterial ist mit einer Freigabe be schichtung 13 versehen, die in den Zeichnungen durch eine leichte Punktierung angedeutet ist. Wie aus der zeichnerischen Darstellung hervorgeht, weist das Etikettmaterial 12 einen Kleberstreifen oder eine KLeberzone 14 auf, der bzw. die durch starke Punktierung angedeutet ist. Dank der KLeberzone 14 haftet das Etikettmaterial 12 lösbar an der Freigabebeschichtung 13 der Trägermaterialbahn 11 an. Das Etikettmaterial ist unter Aussparung von Stegen oder Sollrißstellen l6 in seitlicher Richtung durchtrennt, wie dies bei 15 gezeigt ist. Durch die Trennun-
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gen 15 wird das Etikettmaterial 12 in eine Reihe von Etiketten 17 unterteilt, die durch die Sollrißstellen 16 lösbar miteinander verbunden sind. Die Etikette 17 sind durch eine Partial trennungslinie 20 in Etiketteile 18 und 19 unterteilt. Wie der Darstellung zu entnehmen ist, begreift jede Sollrißstelle 16 nur eine Unterbrechung in der Trennung 15 ein, was zu bevorzugen ist, doch könnte sie auch mehr als eine Unterbrechung einbegreifen. Die Sollrißstelle 16 wird vorzugsweise dadurch hergestellt, daß das Etikettmaterial 12 an dieser Stelle nicht durchtrennt wird, doch könnte sie auch durch Anritzen oder Palten des Etikettmaterials 12 gebildet werden. Es wird bevorzugt, die Sollrißstellen 16 in der gezeigten Weise nur an den Etiketteilen 19 vorzusehen. Εε wird ferner auch bevorzugt, die Kleberzone 14 nur an der Unterseite des Etiketteiis 18 vorzusehen, so daß also der Etiketteil 19 klebstofffrei bleibt. Die Partial trennungslinie 20 wird vorzugsweise durch Perforationseinschnitte gebildet, die das Etikettmaterial 12 vollständig durchbrechen, jedoch unter Aussparung der dazwischenliegenden Stege oder Sollriß stellen, wie dies auch aus den Zeichnungen hervorgeht, wobei der Ausdruck "Partial trennung" in dem hier in Betracht kommenden Sinn allerdings auch das Anritzen und/oder Palten einbegreift. Die Sollrißstellen l6 verhindern, daß sich die Etiketteile I9 von der Trägermaterialbahn 11 abheben, so etwa durch Umklappen um die partial trennungslinie 20 oder durch Einrollen, solange die betreffenden Etiketteile 18 durch die Kleberzone I4 noch festhaftend mit der Trägermaterialbahn verbunden sind. Doch sind die Sollrißstellen 16 zum andern hinlänglich schwach, um ein müheloses Abziehen eines aufzuklebenden Etiketts 17 (Pig. 1, β und 7) "von dem unmittelbar benachbarten Etikett zu gestatten. Die Partial trennungslinie 20 hält die Etiketteile 18 und 19 relativ fest zusammen, wodurch einem versehentlichen Ablösen des Etiketteils I9 von dem dazugehörigen Etiketteil 18 vorgebeugt wird, bis die nötigen Torbereitungen für die Ablösung und Entnahme durch den Benutzer getroffen sind. Die Partial trennungslinie 20 vermittelt zwischen den Etiketteilen 18 und 19 eine Verbindung, die fester ist als die durch die Soll riß stelle η l6 zwischen benachbarten Etiketten bewirkte Verbindung, so daß der zum Auseinanderziehen benachbarter Etikette 17 erforderliche Kraftaufwand geringer und vorzugsweise erheblich geringer ist als der zum Auseinanderziehen der Etiketteile 18
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und 19 nötige Kraftaufwand.
In Fig. 1 ist in schematisierter Form die Art und Ti'eise der Anwendung der Kombinationsbahn 10 gezeigt. Die Kombinationsbahn 10 wird gegen eine Andrückplatte 21 gefördert, mit der ein in Fig. 1 mit durchbrochenen Linien angedeuteter Druckkopf 22 zusammenwirkt. Ein Ablöser 23 ist nahe dem Außenende oder am Außenende der Andrückplatte 21 angeordnet und ein hier in Form einer Holle dargestellter Aufbringer 24 ist in bezug auf das vorderste Etikett 17 in der phase der Aufbringung des Etiketts gezeigt. Die Kombinationsbahn weist Gruppen von Einschnitten 25 auf, die hier in der zeichnerischen Darstellung in zwei Kolumnen angeordnet sind. In dieser Darstellung sind die Einschnitte 25 sowohl in dem Etikettmaterial 12 als auch in der Trägermaterialbahn 11 vorgesehen. Die Einschnitte in dem Etikett material 12 sind bei 2% gezeigt und die Einschnitte in der Trägermaterialbahn bei 25s. Ein gezahntes Antriebsglied 2.6 ist hier in Form eines Torschubrades mit Zähnen 27 dargestellt. Die Zähne 27 durchdringen die Trägermaterialbahn 11 an den Einschnitten 25S und bei der (in der Be trachturgsriclitung der Fig. 1 und 2) im Uhrzeigersinn verlaufenden Drehbewegung- des Antriebsgliedes 26 wird die Kombinationsbahn weitertransportiert, wcdurch die Kombinationsbahn 10 um den Ablöser 2J herumgeführt wird und den Etiketten 17 ein Vorschub erteilt wird. Die Kombinationsbahn 10 kann in handelsüblichen Handgeräten zum Bedrucken und Aufkleben von Etiketten verwendet werden, wie sie von Monarch Marking Systems, Inc., Dayton, Ohio, USA auf den Markt gebracht werden und wie sie in der US-Patentschrift 3 957 562 zu dem am 18. Mai I976 an Paul H. Harnisch, Jr. erteilten Patent (älteres Eecht) beschrieben sind. In Fig. 2 der beigegebenen Zeichnungen ist die Kombinationsbahn in einem Etikettiergerät 28 dargestellt, dessen Aufbau im einzelnen in der US-Patentschrift 3 948 I72 zu dem am 6. April 197& an Paul H. Harnisch, Jr. erteilten Patent (älteres Recht) beschrieben ist. Der zeichnerischen Darstellung ist zu entnehmen, daß die Kombinationsbahn 10 zu einer Eolle R aufgewickelt ist, von welcher der freie Endteil abläuft. Die Kombinationsbahn 10 wird zu der Andrückplatte 21 geführt und von dort geht die Trägermaterialbahn 11 dem gezahnten Antriebsglied 26 zu. Das Etikett 17 wird zunächst von dem Druckkopf 22 bedruckt und erfährt hierauf
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auf durch das gezahnte Antriebsglied 26 einen Vorschub. Wie aus Fig. 2 und noch deutlicher aus Fig. 6 hervorgeht, befindet sich das vorderste Etikett 17 bei vollständigem Transport der Kombinationsbahn 10 im Anschluß an einen Druckvorgang in einer Stellung, in der sein hinterer Endrandbereich 17t noch an der Trägermaterialbahn 11 anhaftet. Das Etikettier ge rät 28 weist einen Griff 29 auf, an dem ein Betätigungsorgan 30 vorgesehen ist. Der Benutzer umspannt den Griff 29 und das Betätigungsorgan 30 mit der einen Hand und beim Drücken des Betätigungsorgans 30 bewegt sich der Druckkopf 22 in die Stellung des Zusammenwirkens mit der Andrückplatte 21. Wenn dann der Benutzer das Betätigungsorgan 30 freigibt, bewirkt eine (nicht dargestellte) Rückstellfederanordnung ein Abrücken des Druckkopfes 22 von der Andrückplatte 21 und eine in der Betrachtungsrichtung im Uhrzeigersinn verlaufende Drehbewegung des gezahnten Antriebsgliedes 26. Der Benutzer bringt das Etikett 17 auf, das in bezug auf den Aufbringer 24 in die Stellung der Etikettaufbringung ausgestoßen wurde, indem er das Etikett durch den Aufbringer 24 auf die Oberfläche der Ware M aufdrückt. Der Benutzer bewegt das Etikettiergerät 28 so, daß der Aufbringer 24 den hinteren Endrandbereich 17t des Etiketts 17 von der Trägermaterialbahn 11 abzieht, wobei das Etikett 17 auch von dem benachbarten Etikett 17 abgerissen wird, mit dem es durch die Sollrißstelle 16 verbunden ist, wodurch das vorderste Etikett 17 also von der Trägermaterialbahn 11 wie auch von dem unmittelbar benachbarten Etikett 17 getrennt wird, wie dies in Fig. 7 gezeigt ist. In der Darstellung der Fig. 5 ist das Etikett 17 vermittels der Kleberzone I4 auf die Ware M aufgeklebt. Die Rißstellen l6 · an der Sollrißstelle l6 sind beispielhaft in Fig. 5 gezeigt. Der Benutzer kann den Etiketteil 19 an der Partialtrennungslinie 20 von dem Etiketteil 18 abreißen.
Das Etikett 17 ist vorzugsweise auf dem Etiketteil 18 mit einem Aufdruck 18 ·, beispielsweise "regulärer Preis", versehen, und auf dem Etiketteil I9 mit einem Aufdruck 19', beispielsweise "Verkaufspreis". Die Aufdrucke 18· und I9 ' sind in Fig. 1, 3 un-d 9 au-s Gründen der Übersichtlichkeit fortgelassen, doch ist davon auszugehen, daß jeder Etiketteil 18 und 19 mit dem betreffenden Aufdruck versehen ist. Der Benutzer stellt den Druckkopf 22 zum Ausdrucken
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des regulären Preises wie auch des Verkaufspreises ein, wobei natürlich klar ist, daß der reguläre preis höher ist als der Verkaufspreis. Ist die Verkaufsaktion vorüber, so hat der Angestellte lediglich den Etiketteil I9 (also den Verkauf se tike tteil) abzureißen, während der Etiketteil 18 (also der Etiketteil mit dem regulären Preis) dank der Kleberzone I4 nach wie vor fest an der Ware anhaftet. Es versteht sich, daß nur der Etiketteil 18 eines jeden Etiketts eine Kleberzone 14 mit einer zum sicheren Festhalten des Etiketts 17 an der Ware M hinreichenden Mengenanteil des Klebers und einer entsprechenden Verteilung des Klebers aufweist. Der Etiketteil 19 ist nicht mit einem zum sicheren festhalten dieses Etiketteiis an der Ware M hinlänglichen Mengenanteil des Klebers in entsprechender Verteilung versehen und vorzugsweise sind die Etiketteile 19 überhaupt klebstofffrei.
Es sei nun auf Hg. 8 Bezug genommen, in der die Herstellung einer Kombinationsbreitbahn 1OW durch Aufschichten einer Trägermate rialb re itb ahn HW auf eine Etikettmaterialbreitbahn 12W gezeigt ist. Die Träge rma te rialbre itbahn HW ist mit einer Frei gäbe be schichtung 13 versehen und die Etikettmaterialbreitbahn 12W weist seitlich auseinandergerückte Kleberzonen 14 auf. Die Einzelzonen Z sind durch dazwischenliegende Zonen getrennt, die vorzugsweise klebstofffrei sind, wie dies der Darstellung zu entnehmen ist. Die Kombinationsbreitbahn 1OW kann in sehne Häufende η Rotationspressen zu Kombinationsbahnen 10 verarbeitet werden. In Fig. 9 ist eine solche Presse in schematisierter Form stark vereinfacht dargestellt. Ih Pressen dieser Art bewegt sich die Bahn mit hoher Geschwindigkeit entlang gerader wie auch gekrümmter Strecken fort und ohne die Sollriß stellen l6 würden sich die Etiketteile I9 nach außen umlegen, sobald die Kombinationsbreitbahn 1OW von den Messern 31 in relativ schmale Kombinationsbahnen 10 längsge schnitte η wird. Wie der Darstellung zu entnehmen ist, wird die Kombinationsbreitbahn 1OW durch zusammenwirkende Walzen 32 und 33 mit den Einschnitten 25 versehen. An der Walze 33 sind Messer 34 vorgesehen. Die Kombinationsbreitbahn 1OW läuft weiter zwischen zusammenwirkenden Walzen 35 und 36 hindurch. Die Walze 35 ist mit seitlich auseinandergerückten Perforiermessern 37 versehen, die zur Erzeugung der partial trennungsli nie η 20 dienen. Die Per-
foriermesser
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foriermesser 37 erzeugen vorzugsweise keine Einschnitte zur Ferforierung der !Trägermaterialbreifbahn HW. Die Kombinationsbreitbahn 1OW läuft ferner zwisehen Walzen 38 und 39 hindurch. Die Walze 38 weist Messer 40 auf, welche die seitlichen Trennungen 15 erzeugen. Die Hesser 40 erzeugen jedoch vorzugsweise keinen Einschnitt in der oder durch die Träge rma terialbreitbahn HW. Die Messer 40 weisen Einkerbungen 41 auf, durch die die Stege oder Sollrißstellen l6 gebildet werden. Im Anschluß an das Längsschneiden der Kombinationsbreitbahn 1OW, also der Etikettmaterialbreitbahn 12W wie auch der Trägermate rialbreitbahn HW durch die Messer 31 entlang der Trennungslinien 42 können die Kombinationsbahnen 10 zu Bollen R aufgewickelt werden, die in dem Etikettiergerät 28 verwendet werden können.
Es wird bevorzugt, daß benachbarte Etikette I7 leichter voneinander getrennt werden können als die zusammengehörigen Etiketteile 18 und 19· Genauer gesagt, der zum Auseinanderziehen der Etikette 17 erforderliche Kraftaufwand soll groß genug sein, um das Problem der losen Laschen auszuschalten, aber doch immer noch so gering, daß das vorderste Etikett 17 beim Aufkleben auf die Ware M von dem benachbarten Etikett 17 abgezogen werden kann, und der zum Auseinanderziehen der Etiketteile 18 und 19 nötige Kraftaufwand muß groß genug sein, um einem versehentlichen Abreißen entlang der Partial trennungsli nie 20 beim Aufkleben des Etiketts 17 auf die Ware M vorzubeugen, aber doch noch so gering, daß die Etiketteile 19 vom Benutzer von den betreffenden Etiketteilen 18 abgerissen werden können, wenn sie unter Zuhilfenahme eines Geräts zum Bedrucken und Aufkleben der Etikette aufgeklebt sind. Darüber hinaus ist es zu bevorzugen, daß der zum Auseinanderziehen der Etikette 17 nötige Kraftaufwand erheblich geringer ist als der zum Auseinanderziehen der Etiketteile 18 und 19 erforderliche Kraftaufwand.
Lediglich beispielhaft, nicht aber in einem die Erfindung einengenden Sinn sei erwähnt, daß eine Sollrißstelle ΐβ bei Verwendung eines Etikettmaterials mit einem Gewicht von 20,4 kg pro Ries
(das Papiermaß 1 Ries entspricht 306,451 m ) sine Länge von etwa 0,71 ™n hatte. Ein Versuch zur Ermittlung- des zum Auseinanderziehen benachbarter Etikette 17 durch Anlegen einer Zugkraft über einen Winkel von 180°, also durch Abziehen in der Gegenrichtung, nötigen
Kraftaufwände s
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Kraftaufwandes ergab ii.i Hiitdl c-in^i T/ort von etwa ßc Grar>m. Bei einer Farticltrcnnun^slinis 20 j die nil t einem iaesser mit dreizehn Zähnen pro Soll Lj χ·^ stellt war, »obei jeder der de*, ,7isehenliegende η Stöge eine L^nge τοπ 0,40 ^1 hatte, belief sich die in der Längsrichtung der Partdcltrennungslinie 20 ^faessene EtikettlKnge auf 18,65 am und der Kraftaufwand zum Auseinanderziehen der Etiketten« 18 und 19 durch Anlegen einer Zugkraft über einen Winkel von 18C , also durch Abziehen in der Gegenrichtung, betrug im Lüttel etwa 134G Gramm. Als weiteres Beispiel sei erwähnt, rlaß der zum Auseinanderziehen benachbarter Etikette erforderliche Kraftaufwand bei einer Sollrißstelle l6 mit einer Liinge von 1,04 mm sich im Kittel auf etwa 415 Granra beliuf. Es liegt auf der aland, daß sich der zum Trennen der Etikette 17 nötige Kraftaufwand aufgrund der Beschaffenheit des Papiers, aus dem das Etikettmaterial 12 besteht, mit zunehmender Länge des Steges oder der Sollrißstelle 16 stark erhöht. Beispielhaft und nicht in einem die Erfindung einschränkenden Sinn ist festzustellen, daß es bei Verwendung von h tike ttma te rial iait einem Gewicht von 20,4 kg pro Eies bevorzugt wird, wenn die Länge der Sollrißstelle zwischen etwa 0,5 sm und etwa 1,05 mm beträgt, wenn ferner die zum Trennen der Etikette 17 nötige Zugkraft unter etwa 415 Gramm gehalten werden kann, vorzugsweise in dem Bereich von etwa 50 Gramm bis 200 Gramm, und wenn weiterhin der zum Auseinanderziehen der Etiketteile 18 und 19 erforderliche Kraftaufwand unter etwa 2500 Gramm gehalten werden kann, vorzugsweise aber zwischen 1100 und 1800 Gramm.
Aus dem oben Gesagten erschließen sich dem Fachmann weitere Ausführungs- und Abänderungsmöglichkeiten der Erfindung, die in den durch die Ansprüche abgegrenzten Rahmen fallen.
Pate ntansprüche
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Claims (42)

  1. Patentansprüche
    [ 1 .Jilombinationsbahn selbstklebender Etikette zur Verwendung in einem handgehaltenen Etikettiergerät, gekennzeichnet durch eine sich in der Längsrichtung erstreckende Trägerina te rialbahn (ll) mit einer Frei gäbe be schichtung (13), ein bedruckbares s tike ttma te rial (12), das mit einem Selbstkleber versehen ist, durch den das Etikettmaterial (12) an der Freigabebe schichtung (l3) der Trägermate rialbahn (ll) lösbar in Haftung gebracht ist, eine sich in der Längsrichtung erstreckende Partial trennungslinie (20) in dem Etikettmaterial (12) zwischen den beiden Seitenrändern des Etikettmaterials (12) und in der Längsrichtung abgesetzte, sich seitlich erstrekkende Trennungen (15) in dem Etikettmaterial (12) , durch die eine Reihe von der Träge rina te rialbahn (ll) getragener Etikette (17) gebildet wird, wobei jedes Etikett (l7) einen ersten und einen zweiten Etiketteil (l8; I9) aufweist, wobei nur der erste Etiketten
    (18) eines jeden Etiketts (17) eine Kleberzone (14) mit einer zum sicheren Festhalten des Etiketts (17) an der Ware (m) hinlänglichen Menge und Verteilung des Klebers einbegreift, wobei die seitlichen Trennungen (15) im Sinne der Bildung von Sollrißstellen (l6) zur Verhinderung eines Abrückens der zweiten Etiketteile (19) von der Trägermaterialbahn (ll) bei noch fortdauerndem Anhaften der betreffenden ersten Etiketteile (l8) an der Trägermaterialbahn (ll) unvollständig sind, wobei die Sollrißstelle (l6) beim Aufkleben des Etiketts (17) zur Ermöglichung eines mühelosen Abziehens des aufzuklebenden Etiketts (17) von dem unmittelbar benachbarten Etikett (17) betätigbar ist, wobei die partial trennungslinie (20) den ersten und den zweiten Etiketteil (l8 ? I9) im Sinne der Verhinderung einer versehentlichen Ablösung des zweiten Etiketteiis
    (19) von dem dazugehörigen ersten Etiketteil (l8) bis zum Zeitpunkt der absichtlichen Abtrennung und Entnahme durch den Benutzer relativ fest miteinander verbindet und wobei der zum Auseinanderziehen benachbarter Etikette (17) erforderliche Kraftaufwand geringer ist als der zum Au se inander ζ ie he η des jeweiligen ersten und zweiten Etikette ils (l8; 19) nötige Kraftaufwand.
  2. 2. Kombinationsbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
    Sollrißstellen
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    Sollriß stellen (l6) eine Länge von etwa 0,5 ^i s etwa 1,05 « haben.
  3. 3· Kombinationsbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sollrißstellen (l6) eine Länge von etwa 0,71 mm haben.
  4. 4. Kombinationsbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der zum Auseinanderziehen benachbarter Etikette (17) erforderliche mittlere Kraftaufwand auf weniger als etwa 415 Gramm beläuft.
  5. 5- Kombinationsbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der zum Auseinander ziehe η des ersten und des zweiten Etiketteiis (l8i 19) erforderliche Kraftaufwand auf weniger als etwa 2500 Gramm, jedoch auf mehr als etwa 1100 Gramm beläuft.
  6. 6. Kombinationsbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der zum Au seinander ziehe η benachbarter Etikette (17) erforderliche Kraftaufwand auf weniger als etwa 20ü Gramm, jedoch auf mehr als etwa 50 Gramm beläuft, Yrährend sich der zum Auseinanderziehen des ersten und des zweiten Etiketteiis (18; I9) erforderliche Kraftaufwand auf etwa 2500 bis etwa 1100 Gramm beläuft.
  7. 7- Kombinationsbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Auseinanderziehen benachbarter Etikette (17) erforderliche mittlere Kraftaufwand zwischen etwa 50 Gramm und etwa 200 Gramm liegt.
  8. 8. Kombinationsbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Au se inander ziehen zusammengehöriger Etiketteile (18, 19) erforderliche Kraftaufwand mindestens etwa dreimal größer ist als der zum Au se inander ziehe η benachbarter Etikette (17) nötige Kraftaufwand.
  9. 9- Kombinationsbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Auseinanderziehen zusammengehöriger Etiketteile (18, 19) erforderliche Kraftaufwand mindestens etwa dreimal größer, aber geringer als etwa das 36fache des zum Au se inander ziehe η benachbarter Etikette (17) nötigen Kraftaufwandes ist.
  10. 10. Kombinationsbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der zum Auseinanderziehen benachbarter Etikette (17) erforderliche mittlere Kraftaufwand auf etwa 60 Gramm beläuft.
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  11. 11. Kombinationsbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Längsrichtung abgesetzten seitlichen Trennungen (15) die Trägermaterialbahn (ll) nicht durchbrechen.
  12. 12. Kombinationsbahn selbstklebender Etikette zur Verwendung in einem handgehaltenen Etikettiergerät, gekennzeichnet durch eine sich in der Längsrichtung erstreckende Trägermaterialbahn (ll) mit einer Frei gabebe schichtung (13), ein Etikettmaterial (12), das mit einem Selbstkleber versehen ist, durch den das Etikettmaterial (12) an der Frei gabebe schichtung (13) der Trägermaterialbahn (ll) lösbar in Haftung gebracht ist, eine sich in der Längsrichtung erstrekkende Partial trennung sli nie (20) in dem Etikettmaterial (12) zwischen den beiden Seitenrändern des Etikettmaterials (l2) und in der Längsrichtung abgesetzte, sich seitlich erstreckende Trennungen (15) in dem Etikettmaterial (12), durch die eine fieihe von der Trägermaterialbahn (ll) getragener Etikette (17) gebildet wird, wobei jedes Etikett (17) einen ersten und einen zweiten Etiketteil (18% 19) aufweist, wobei nur der erste Etiketteil (l8) eines jeden Etiketts (17) eine Kleberzone (I4) mit einer zum sicheren Festhalten des Etiketts (l7) an der Ware (m) hinlänglichen Menge und Verteilung des Klebers einbegreift, wobei die seitlichen Trennungen (15) im Sinne der Bildung von Sollrißstellen (l6) zur Verhinderung eines Abrückens der zweiten Etiketteile (I9) von der Trägermaterialbahn (ll) bei noch fortdauerndem Anhaften der betreffenden ersten Etiketteile (l8) an der Trägermaterialbahn (ll) nur an den zweiten Etiketteilen (19) unvollständig sind und wobei die Sollrißstelle (16) zur Ermöglichung eines mühelosen Abziehens eines aufzuklebenden Etiketts (17) von dem unmittelbar benachbarten Etikett (17) beim Aufkleben eines Etiketts (17) hinlänglich schwach ist.
  13. 13· Kombinationsbahn nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Sollriß stelle η (l6) eine Länge von etwa 0,5 his etwa 1,05 ^m haben.
  14. 14· Kombinationsbahn nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß sich der zum Auseinanderziehen benachbarter Etikette (17) erforderliche mittlere Kraftaufwand auf weniger als etwa 415 Gramm beläuft.
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  15. 15· Kombinationsbahn nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß sich der zum Auseinanderziehen des ersten und des zweiten Etikettteils (l8$ 19) erforderliche mittlere Kraftaufwand auf weniger als etwa 25OO Gramm beläuft.
  16. 16. Kombinationsbahn selbstklebender Etikette zur Verwendung in einem handgehaltenen Etikettiergerät, gekennzeichnet durch eine sich in der Längsrichtung erstreckende Trägermaterialbahn (ll) mit einer Preigabebe schichtung (lj), eine Reihe auf der Trägermaterialbahn (ll) angeordneter Etikette (17), eine ein jedes Etikett (17) in einen ersten und einen zweiten Etiketteil (18; I9) unterteilende Partial trennungslinie (2θ), wobei die ersten Etiketteile (l8) mit einer Kleberzone (14) versehen sind, durch die die ersten Etikettteile (l8) an der Preigabebe schichtung (13) auf der Trägermaterialbahn (ll) lösbar in Haftung gebracht sind, während die zweiten Etiketteile (19) klebstofffrei sind, und eine Sollrißetelle (l6), die benachbarte Etikette (17) im Sinne der Verhinderung eines Abrückens der zweiten Etiketteile (19) von der Trägermaterialbahn (ll) bei noch fortdauerndem Anhaften der betreffenden ersten Etiketteile (l8) an der Trägermaterialbahn (ll) lösbar miteinander verbindet, wobei die Sollriß stellen (l6) zur Ermöglichung eines mühelosen Abziehens eines auf zuklebenden Etiketts (17) von dem unmittelbar benachbarten Etikett (I7) beim Aufkleben des Etiketts (17) hinlänglich schwach sind, wobei die Partialtrennungslinie (20) den ersten und den zweiten Etiketteil (l8 $ 19) im Sinne der Verhinderung einer versehentlichen Ablösung des zweiten Etikettteile (19) von dem ersten Etiketteil (l8) bis zum Zeitpunkt der abeichtliohen Abtrennung durch den Benutzer relativ fest miteinander verbindet und wobei der zum Auseinanderziehen benachbarter Etikette (17) erforderliche Kraftaufwand geringer ist als der zum Aueeinanderziehen des jeweiligen ersten und zweiten Etiketteiis (18» 19) nötige Kraftaufwand.
  17. 17. KombinatLonsbahn eelbstklebender Etikette zur Verwendung in einem handgehaltenen Etikettiergerät, gekennzeichnet durch eine sich in der Längsrichtung erstreckende Trägermaterialbahn (ll) mit einer Freigabebe schichtung (13)» eine Reihe auf der Trägermaterialbahn (11) angeordneter Etikette (17), eine ein jedes Etikett (l7) in
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    einen ersten und einen zweiten Etiketteil (18* I9) unterteilende Partial trennungslinie (20), wobei die ersten Etiketteile (l8) mit einer Schicht eines Selbstklebers versehen sind, durch den die ersten Etiketteile (l8) an der Freigabe be schichtung (l3) auf der Träge rma te rialb ahn (ll) lösbar in Haftung gebracht sind, wobei die ersten Etiketteile (l8) vollständig voneinander getrennt sind und wobei die zweiten Etiketteile (19) kleb stoff frei sind, und eine Sollrißstelle (l6), die benachbarte zweite Etiketteile (19) im Sinne der Verhinderung eines Abrückens der zweiten Etiketteile
    (19) von der Trägermaterialbahn (ll) bei noch fortdauerndem Anhaften der betreffenden ersten Etiketteile (l8) an der Trägermaterialbahn (ll) paarweise lösbar miteinander verbindet, wobei die Sollrißstellen (l6) zur Ermöglichung eines mühelosen Abziehens eines aufzuklebenden Etiketts (17) von dem unmittelbar benachbarten Etikett (17) beim Aufkleben eines Etiketts (17) hinlänglich schwach sind.
  18. 18. Kombinationsbahn nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägermaterialbahn (ll) in der Längsrichtung abgesetzte Einschnitte (25) für den Transport der Kombinationsbahn (ίο) aufweist, wobei die Partial trennungslinie (20) die Trägermaterialbahn (ll) nicht durchbricht.
  19. 19. Kombinationsbahn selbstklebender Etikette zur Verwendung in einem handgehaltenen Etikettiergerät, gekennzeichnet durch eine sieh in der Längsrichtung erstreckende Trägermaterialbahn (ll) mit einer Freigabebe schichtung (13), ein Etikettmaterial (12), das mit einem Selbstkleber versehen ist, durch den das Etikettmaterial (12) an der Freigabebe schichtung (13) auf der Trägermaterialbahn (ll) lösbar in Haftung gebracht ist, eine sich in der Längsrichtung erstreckende Partial trennungslinie (20) in dem Etikettmaterial (12) zwischen den Seitenrändern des Etikettmaterials (12) , wobei der Selbstkleber nur auf dem zur einen Seite der Partial trennungslinie
    (20) liegenden Etikettmaterial (12) vorgesehen ist, während das zur anderen Seite der Partial trennungslinie (20) liegende Etikettmaterial (l2) klebstofffrei ist, und in der Längsrichtung abgesetzte , sich in seitlicher Bichtung erstreckende Trennungen (15) in dem Etikettmaterial (12) zur Bildung einer Beihe von der Trägeroa-
    terialbahn
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    terialbahn getragener Etikette (l7), wobei jedes Etikett (l7) einen ersten und einen zweiten Etiketteil (18; 19) aufweist, wobei die ersten Etiketteile (l8) mit dem Selbstkleber versehen und die zweiten Etiketteile (19) kleb stoßfrei sind, wobei die seitlichen Trennungen (15) im Sinne der Bildung von Soll riß stellen (l6) zur Verhinderung eines Abrückens der zweiten Etiketteile (19) von der Trägermaterialbahn (ll) bei noch fortdauerndem Anhaften der betreffenden ersten Etiketteile (18) an der Trägermaterialbahn (ll) unvollständig sind, wobei die Sollrißstellen (l6) beim Aufkleben eines Etiketts (17) zur Ermöglichung eines mühelosen Abziehens des aufzuklebenden Etiketts (17) von dem unmittelbar benachbarten Etikett (17) betätigbar sind, wobei die Partial trennungsli nie (20 ) den ersten und den zweiten Etiketteil (18» 19) zur Verhinderung einer tereehentliehen Ablösung des zweiten Etiketteiis (19) von dem dazugehörigen ersten Etiketteil (l8) bis zum Zeitpunkt der absichtlichen Abtrennung und Entnahme durch den Benutzer relativ fest miteinander verbindet und wobei der zum Auseinanderziehen benachbarter Etikette (17) erforderliche Kraftaufwand geringer ist als der zum Auseinanderziehen des jeweiligen ersten und zweiten Etiketteil s (181 19) nötige Kraftaufwand.
  20. 20. Kombinationsbahn selbstklebender Etikette zur Verwendung in einem handgehaltenen Etikettier ge rät, gekennzeichnet durch eine sich in der Längsrichtung erstreckende Trägermaterialbahn (ll) mit einer Freigabe be schichtung (l3), ein E tike ttma te rial (l2), das mit einem Selbstkleber versehen ist, durch den das Etikettmaterial (12) an der Preigabebeschichtung (l3) auf der Trägermaterialbahn (ll) lösbar in Haftung gebracht ist, eine sich in der Längsrichtung erstreckende Partial trennungsli nie (20) in dem Etikettmaterial (12) zwischen den Seitenrändern des Etikettmaterials (12), wobei der Selbstkleber nur auf dem zur einen Seite der partial trennungsli nie (20) liegenden Etikettmaterial (12) vorgesehen ist, während das zur anderen Seite der Partialtrennungslinie (20) liegende Etikettmaterial (12) klebstofffrei ist, und in der Längsrichtung abgesetzte, sich in seitlicher Mchtung erstreckende Trennungen (15) in dem Etikettmaterial (12) zur Bildung einer Eeihe von der Träge rma te rialb ahn (ll) getragener Etikette (l7), wobei jedes Etikett
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    (17) einen ersten und einen zweiten Etiketteil (18% 19) aufweist, wobei die ersten Etiketteile (18) mit dem Selbstkleber versehen und die zweiten Etiketteile (19) klebstoff frei sind, wobei die seitlichen Trennungen (15) im Sinne der Bildung von Sollrißstellen. (l6) zur Verhinderung eines Abrückens der zweiten Etiketteile (19) von der Trägermaterialbahn (ll) bei noch fortdauerndem Anhaften der betreffenden ersten Etiketteile (l8) an der Trägermateriarbahn (ll) nur an den zweiten Etiketteilen (19) unvollständig sind und wobei die Sollrißstelle (l6) zur Ermöglichung eines mühelosen Abziehens eines aufzuklebenden Etiketts (17) von dem unmittelbar benachbarten Etikett (17) beim Aufkleben eines Etiketts (17) hinlänglich schwach ist.
  21. 21. Verfahren zur Herstellung einer Kombinationsbahn selbstklebender Etikette zur Verwendung in einem Etikettiergerät, gekennzeichnet durch die Verfahre ns schritte der Bildung einer Kombinationsbahn (lO), umfassend eine sich in der Längsrichtung erstreckende Träge rma te rialb ahn (ll) mit einer Freigabebe schichtung (15) und eine Bahn eines Etikettmaterials (12) mit einem Selbstkleber, der an der Frei gabebe schi chtung (13) auf der Trägermaterialbahn (ll) lösbar anhaftet, der partiellen Trennung des Etikettmaterials (12) zwischen den Seitenrändern des Etikettmaterials (12) entlang einer sich in der Längsrichtung erstreckenden Linie und der Lurchtrennung des" Etikettmaterials (12) in seitlicher Eichtung in in der Längsrichtung abgesetzten Abständen zur Trennung des Etikettmaterials (12) in eine Reihe lösbar verbundener Etikette (l7)» die jeweils einen ersten und einen zweiten, lösbar verbundenen Etikettteil (l8j 19) einbegreifen, wobei zumindest die zweiten Etikettteile (19) im Sinne der Bildung von Sbllrißstellen (l6) zur Verhinderung eines Abrückens der zweiten Etiketteile (I9) von der Trägermaterialbahn (ll) bei noch fortdauerndem Anhaften der ersten Etiketteile (l8) durch den Selbstkleber an der Trägermaterialbahn (ll) nur partiell abgetrennt sind, wobei die Sollrißstelle (l6) zur Ermöglichung eines mühelosen Abziehens eines aufzuklebenden Etiketts (17) von dem unmittelbar benachbarten Etikett (17) beim Aufkleben eines Etiketts (17) jedoch hinlänglich schwach ist, wobei nur der erste Etiketteil (l8) eines jeden Etiketts (17) mit
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    einer Schicht des Selbstklebers in einer zum sicheren Festhalten des Etiketts (17) an der Ware (Ii) geeigneten Menge und Verteilung versehen ist und wobei der erste und der zweite Etiketteil (18·, I9) nach dem Verfahrens schritt der partiellen Durchtrennung des Etikettmaterials (12) in der Längsrichtung im Sinne der Verhinderung eines versehentlichen Ablösens des zweiten Etiketteiis (19) von dem dazugehörigen ersten Etiketteil (l8) bis zum Zeitpunkt der absichtlichen Abtrennung durch den Benutzer noch relativ fest zusammenhängen, während jedoch der zum Auseinanderziehen benachbarter Etikette (17) erforderliche Kraftaufwand geringer ist als der zum .Auseinanderziehen des jeweiligen ersten und zweiten Etiketteiis (18; 19) nötige Kraftaufwand.
  22. 22. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Verfahrensschritt der Durchtrennung des Etikettmaterials (12) in seitlicher Richtung das Aussparen eines Steges von etwa 0,5 am bis etwa 1,05 um einbegreift.
  23. 2J. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Verfahrensschritt der Durch trennung des Etikettmaterials (12) in seitlicher Sichtung die Ausbildung der Sollrißstellen (l6) im Si nne de r Be s ch ränkung de s zum Au se i na nde r zi e he η be nachba r te r E ti kette (17) erforderlichen Kraftaufwandes auf weniger als etwa 415 Gramm einbegreift.
  24. 24. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Verfahre nsschritt der Durchtrennung des Etikettmaterials (l2) in seitlicher Sichtung die Ausbildung der Sollrißstellen (l6) im Sinne der Eingrenzung des zum Auseinanderziehen benachbarter Etikette (17) erforderlichen Kraftaufwandes auf einen Wert zwischen etwa 50 und etwa 415 Gramm einbegreift, während der Verfahrensschritt der partiellen Durchtrennung in der Längsrichtung die Ausbildung des ersten und des zweiten Etiketteiis (l8* I9) im Sinne der Ermöglichung eines Auseinanderziehens durch Anlegen einer mittleren Kraft zwischen etwa 1100 Gramm und etwa 1800 Gramm einbegreift.
  25. 25. Verfahren zur Herstellung einer Kombinationsbahn selbstklebender Etikette zur Verwendung in einem Etikettiergerät, gekennzeichnet
    durch,
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    durch die Te rfahre ns schritte der Bildung einer Kombinationsbahn (lO), umfassend eine sich in der Längsrichtung erstreckende Träge rmateri albahn (ll) mit einer Freigabebeschichtung (l3) und eine Bahn eines lütikettma te rials (l2) mit einer Kleberzone (14) eines Selbstklebers, der an der Frei gäbe be schichtung (13) auf der Träge rmateri alb ahn (ll) lösbar anhaftet, der partiellen Durch trennung des S tike ttma te rial s (l2) zwischen den Seitenrändern des Etikettmaterials (12) entlang einer sich in der Längsrichtung erstreckenden Linie und der Durchtrennung des Etikettmaterials (12) in seitlicher Richtung in in der Längsrichtung abgesetzten Abständen zur Trennung des Etikettmaterials (12) in eine Reihe von Etiketten (17) j die jeweils einen ersten und einen zweiten lösbar verbundenen Etiketteil (18* 19) einbegreifen, wobei die seitliche Trennung (15) im Sinne der Bildung von Sollrißstellen (l6) nur an den zweiten Etiketteilen (19) zur Verhinderung eines Abrückens der zweiten Etiketteile (19) von der Trägermaterialbahn (ll) bei noch fortdauerndem Anhaften der jeweiligen ersten Etiketteile (l8) durch den Selbstkleber an der Trägermaterialbahn (ll) allerdings unvollständig ist, während jedoch die Sollrißstellen (l6) zur Ermöglichung eines mühelosen Abziehens eines auf zuklebenden Etike tts (l7) von dem unmittelbar benachbarten Etikett (l?) beim Aufkleben des Etiketts (17) hinlänglich schwach ausgebildet sind, und wobei nur der erste Etiketteil (l8) eines jeden Etiketts (17) mit einer Schicht des Selbstklebers in einer zum sicheren Festhalten des Etiketts (17) an der Ware (h) geeigneten Menge und Verteilung versehen ist.
  26. 26. Verfahren nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Träge rmaterialbahn (ll) keine in der Längsrichtung verlaufende Partial trennungsli nie (20) aufweist und der Verfahre ns schritt der Bildung zum Transport dienender Einschnitte (25) in der Trägermaterialbahn (ll) in in der Längsrichtung abgesetzten Abständen vorgesehen ist.
  27. 27. Verfahren zur Herstellung einer Kombinationsbahn selbstklebender Etikette zur Verwendung in einem Etikettiergerät, gekennzeichnet durch die Ve rf ahrens schritte der Bildung einer Kombinationsbahn (lO), umfassend eine sich in der Längsrichtung erstreckende Träge rmateri alb ahn (ll) mit einer Freigabebeschichtung (13) und eine
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    Bahn eines Etikettmaterials (l2) mit einer sich in der Längsrichtung erstreckenden Kleberzone (14) eines Selbstklebers, der an der Freigabebeschichtung (13) auf der !Prägermaterialbahn (ll) lösbar anhaftet, der partiellen Durch trennung des Etikettmaterials (12) zwischen den Seitenrändern des Etikettmaterials (12) entlang einer sich in der Längsrichtung erstreckenden Linie an dem einen Rand der Kleberzone (l4)> wobei das Etikettmaterial (12) zur anderen Seite dieser Partialtrennungslinie (20) klebstofffrei ist, und der Durchtrennung des Etikettmaterials (l2) in seitlicher Richtung an in der Längsrichtung abgesetzten Abständen zur Trennung des Etikettmaterials (12) in eine Reihe lösbar verbundener Etikette (l7)> die jeweils einen ersten und einen zweiten lösbar verbundenen Etiketteil (l8$ 19) einbegreifen, wobei zumindest die zweitenEtike ttteiüe (19) im Sinne der Bildung von Sollriß stellen (l6) zur Verhinderung eines Abrückens der zweiten Etiketteile (19) von der Träge rma te rialbahn (ll) bei noch fortdauerndem Anhaften der ersten Etiketteile (l8) an der Trägermaterialbahn (ll) durch den Selbstkleber nur partiell abgetrennt sind, während jedoch die Sollrißstellen (l6) zur Ermöglichung eines mühelosen Abziehens eines aufzuklebenden Etiketts (17) von dem unmittelbar benachbarten Etikett (17) beim Aufkleben eines Etiketts (17) hinlänglich schwach sind, und wobei der erste und der zweite Etiketteil (l8$ I9) nach dem Verfahre ns schritt der partiellen Durchtrennung des Etikettmaterials (12) in der Längsrichtung im Sinne der Verhinderung eines versehentlichen Ablösens des zweiten Etiketteiis (19) von dem dazugehörigen ersten Etiketteil (l8) bis zum Zeitpunkt der absichtlichen Abtrennung durch den Benutzer noch relativ fest zusammenhängen, während jedoch der zum Auseinanderziehen benachbarter Etikette (17) erforderliche Kraftaufwand geringer ist als der zum Auseinanderziehen des jeweiligen ersten und zweiten Etiketteiis (18» 19) nötige Kraftaufwand.
  28. 28. Verfahren zur Herstellung einer Kombinationsbahn selbstklebender Etikette zur Verwendung in einem Etikettiergerät, gekennzeichnet durch die Verfahre ns schritte der Bildung einer Kombinationsbahn (lO), umfassend eine sich in der Längsrichtung erstreckende Träge rmate rialbahn (ll) mit einer Freigabe be schichtung (lj) und eine
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    Bahn eines Etikettmaterials (12) mit. einer Kleberzone (14) eines Selbstklebers, der an der Preigabebeschichtung (13) auf der Trägermaterial ah η (ll) lösbar anhaftet, der partiellen Durchtrennung des Etikettmaterials (12) zwischen den Seitenrändern des Etikettmaterials (12) entlang einer sich in der Längsrichtung erstreckenden Linie an dem einen Rand der Kleberzone (14)5 wobei das Etikettmaterial (12) zur anderen Seite dieser partialtrennungslinie (20) klebstofffrei ist, und der Durchtrennung des Etikettmaterials (l2) in seitlicher Richtung in in der Längsrichtung abgesetzten Abständen zur Trennung des Etikettmaterials (12) in eine Reihe von Etiketten (17) j die jeweils einen lösbar verbundenen ersten und zweiten Etiketteil (l8 * 19) einbegreifen, wobei diese seitliche Trennung (15) im Sinne der 3ildung von Sollrißstellen (l6) nur an den zweiten Etiketteilen (19) zur Verhinderung eines Abrückens der zweiten Etiketteile (19) von ä.er Trägermaterialbahn (ll) bei noch fortdauerndem Anhaften der ersten Etiketteile (l8) an der Trägermaterialbahn (ll) durch den Selbstkleber jedoch unvollständig ist, während zum andern die Sollrißstellen (l6) zur Ermöglichung eines mühelosen Abziehens eines aufzuklebenden Etiketts (l7) von dem unmittelbar benachbarten Etikett (17) beim Aufkleben des Etiketts (17) hinlänglich schwach ausgebildet sind.
  29. 29. Verfahren zur Herstellung einer Kombinationsbahn selbstklebender Etikette' zur Verwendung in einem Etikettiergerät, gekennzeichnet durch die Verfahre ns schritte der Bildung einer Kombinationsbreitbahn (lOW), umfassend eine Trägermate rialbrei tbahn (llW) mit einer Frei gäbe be schichtung (13) und eine E tike ttmate rialbreitbahn (l2W) mit seitlich abgesetzten Kleberzonen (14) eines Selbstklebers und dazwischenliegenden Zonen, wobei der Selbstkleber an der Freigabebeschichtung (13) lösbar anhaftet, der partiellen Durchtrennung der Etikettmaterialbrei tbahn (l2W) in der Längsrichtung, der partiellen Durchtrennung der Etikettmate rialbrei tbahn (l2W) in seitlicher Richtung in in der Längsrichtung abgesetzten Abständen und der vollständigen Durch trennung sowohl der Etikettmaterialbrei tbahn (l2W) als auch der Trägermate rialbreitbahn (llW) entlang der gleichen Linie nahe den anderen Seitenrändern der Kleberzonen (14) zur Bildung gesonderter, relativ schmaler Kombinationsbahnen (lO)
    selbstklebender
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    κι
    selbstklebender Ltikette (l7)j die einen ersten und einen zweiten Etiketteil (l8* 19) einbegreifen, wobei der Verfahre ns schritt der Durchtrennung der Etikettmaterialbreitbahn (l2w) in seitlicher Richtung das Aussparen mindestens einer Unterbrechung an den zweiten Etiketteilen (19) jeweils zweier benachbarter Etikette (17) zur Bildung von Sollriß stellen (l6) einbegreift, wobei nur der erste Etiketteil (l8) eines jeden Etiketts (l7) mit einer Schicht des Selbstklebers in einer zum sicheren Pesthalten des Etiketts (17) an der Ware (la) nach der Entnahme der Etikette (l7) von der Trägermaterialbahn (ll) und nach dem Aufkleben auf die Ware (κ) geeigneten Ifenge und Verteilung versehen ist und wobei die Sollrißstellen (l6) ein Abrücken der zweiten Etiketteile (I9) von der Trägermaterialbahn (ll) verhindern, solange die betreffenden er-, sten Etiketteile (l8) noch an der Trägermate rial bahn (ll) anhaften, während die Soll riß stelle η (l6) zur Ermöglichung eines mühelosen Abziehens eines aufzuklebenden Etiketts (17) von den ujjÄttelbar benachbarten Etikett (17) jedoch hinlänglich schwach sind.
  30. 30. Verfahren zur Herstellung einer Kombinationsbahn selbstklebender Etikette, gekennzeichnet durch die Verfahrensschritte der Bildung einer. Kombinationsbrei tbahn (low) , umfassend eine Träge rma te ri albrei tbahn (liw) mit einer Freigabebe schichtung (l3) und eine Etikettmaterialbreitbahn (12W) mit seitlich abgesetzten, sich in der Längsrichtung erstreckenden Kleberzonen (I4) eines Selbstklebers und zwischen den Kleberzonen (14) liegenden Zonen, wobei der Selbstkleber an der Freiga bebe schichtung (I3) lösbar anhaftet, der partiellen Durchtrennung der Etikettmaterialbreitbahn (12W) in der Längsrichtung nahe dem einen Seitenrand einer jeden Kleberzone (14)» der Durchtrennung der Etikettmaterialbreitbahn (12W) wie auch der Trägermaterialbreitbahn (llW) nahe den anderen Seitenrändern der ELeberzonen (14) zur Bildung relativ schmaler Kombinationsbahnen (lO) selbstklebender Etikette (17) mit je einem ersten und einem zweiten Etiketteil (18? 19) und der Durchtrennung des Etikettmaterials (12) in seitlicher Sichtung in in der Längsrichtung abgesetzten Abständen zur Bildung von Etiketten (I7) mit ersten und zweiten Etiketteilen (18» 19), wobei die seitliche Trennung (15) vollständig ist, abgesehen nur von mindestens einer Un-
    terb rechung
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    terbrecbung an den zweiten Etiketteilen (19) je zweier benachbarter Etikette (17) zur Bildung von Sollrißstellen (lö), wobei nur der erste Etiketteil (l8) mit einer Schicht des Selbstklebers in einer zum sicheren Festhalten des Etiketts (17) an der Ware (IJ") nach der Entnahme der Etikette (17) von der Trägermaterialbahn (ll) und nach dem Aufkleben auf die Y/are (m) geeigneten Menge und Verteilung versehen ist und wobei die Sollriß stellen (l6) ein Abrücken der zweiten Etiketteile (19) von der Trägermaterialbahn (ll) verhindern, solange die betreffenden ersten Etiketteile (l8) noch an der Trägermaterialbahn (ll) anhaften, während die Sollrißstellen (l6) zur Ermöglichung eines mühelosen Abziehens eines aufzuklebenden Etiketts (17) von dem unmittelbar benachbarten Etikett (17) beim Aufkleben eines Etiketts (17) jedoch hinlänglich schwach ausgebildet sind.
  31. 31. Verfahren zur Herstellung einer Kombinationsbahn selbstklebender Etikette zur Verwendung in einem Etikettiergerät, gekennzeichnet durch die Ve rf ahrens schri tte der Bildung einer Kombinationsbreitbahn (lOW), umfassend eine Trägermate rialbre itbahn (llW) mit einer I'reigabebeschichtung (13) und eine Etikettmaterialbreitbahn (l2W) mit seitlich abgesetzten, sich in der Längsrichtung erstreckenden Kleberzonen (14) eines Selbstklebers und zwischen den Kleberzonen (14) liegenden Zonen, wobei der Selbstkleber an der Freigabebeschichtung (13) lösbar anhaftet, der Durchtrennung der Etikettmaterialbreitbahn (l2W) in der Längsrichtung nahe dem einen Seitenrand einer jeden Kleberzone (l4)> der Durchtrennung der Etikettmaterialbreitbahn (l2W) in seitlicher Hichtung in in der Längsrichtung abgesetzten Abständen unter Aussparung von Unterbrechungen in der Trennung (l5) nur in den dazwischenliegenden Zonen und der Durch trennung der Etikettmaterialbreitbahn (l2W) wie auch der Trägermaterialbreitbahn (llW) entlang der gleichen Linie nahe den anderen Seitenrändern der Kleberzonen (14) zur Bildung gesonderter, relativ schmaler Kombinationsbahnen (lO) selbstklebender Etikette (17)5 die einen ersten und einen zweiten Etiketteil (18* I9) einbegreifen, wobei nur der erste Etiketteil (l8) eines jeden Etiketts (17) mit einer Schicht des Selbstklebers in einer zum sicheren Festhalten des Etiketts (17) an der Ware (m) nach der Entnahme
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    der Etikette (l7) von der Träge rna te ri albahn (ll) und nach dem Aufkleben auf die Ware (l.:) geeigneten Kenge und Verteilung versehen ist und wobei die Unterbrechungen Sollrißstellen (l6) darstellen, die ein Abrücken der zweiten Etiketteile (19) von der Trägermaterialbahn (ll) bei noch fortdauerndem Anhaften der betreffenden ersten Etiketteile (18) an der Trägermaterialbahn (ll) verhindern, während die Sollrißstellen (l6) zur Ermöglichung· eines mühelosen Abziehens eines aufzuklebenden Etiketts (17) von den unmittelbar benachbarten Etikett (l7) beim Aufkleben eines Etiketts (l7) Je~ doch hinlAnglich schwach ausgebildet sind.
  32. 32. Verfahren zur Herstellung einer Kombinationsbahn selbstklebender Etikette zur Verwendung in einem Etikettiergerät, gekennzeichnet durch die Verfahrensschritte der Bildung einer Kombinationsbrei tbahn (lOW), umfassend eine Trägermaterialbreitbahn (llW) mit einer Frei gabebe schichtung (l3) und eine Etikettmaterialbreitbahn (l2W) mit seitlich abgesetzten KLeberzonen (14) eines Selbstklebers und zwischen den Kleberzonen (14) liegenden klebstofffreien Zonen, wobei der Selbstkleber an der Frei gäbe be schichtung (13) lösbar anhaftet, der partiellen Durchtrennung der Etikettmaterialbreitbahn (l2W) in der Längsrichtung nahe dem einen Seitenrand einer jeden Kleberzone (14), der partiellen Dur cn trennung der Etikettmaterialbreitbahn (12W) in seitlicher !Richtung in in der Längsrichtung abgesetzten Abständen und der Durchtrennung der Etikettmaterialbreitbahn (l2W) wie auch der Trägermate rialb rei tbahn (llW) entlang der gleichen Linie nahe den anderen Seitenrändern der Kleberzonen (14) zur Bildung gesonderter, relativ schmaler Kombinationsbahnen (ίο) selbstklebender Etikette (17) mit einem ersten und einem zweiten Etiketteil (l8 j 19) > wobei der Verfahrensschritt der Durchtrennung der Etikettmaterialbreitbahn (12W) in seitlicher Richtung das Aussparen mindestens einer Unterbrechung an den zweiten Etiketteilen (19) jeweils zweier benachbarter Etikette (17) zur Bildung· von Sollriß stellen (l6) eiribe greift, wobei der erste Etiketteil (18) eines jeden Etiketts (17) mit dem Selbstkleber versehen und der dazugehörige zweite Etiketteil (19) klebstofffrei ist, wobei die Sollrißstellen (l6) ein Abrücken der zweiten Etiketteile (19) von der Trägermaterialbahn (ll) bei noch fortdauerndem Anhaften der
    betreffenden
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    betreffenden ersten Etiketteile (l8) an der Trägermateriall·ahn (ll) verhindern, während die Sollriß stellen (l6) zur Ermöglichung eines mühelosen Abziehens eines aufzuklebenden Etiketts (17) von dem unmittelbar benachbarten Etikett (l7) beim Aufkleben eines Etiketts (17) jedoch hinlänglich schwach ausgebildet sind, und wobei die in der Längsrichtung -verlaufende Partialtrennungslinie (20) den ersten und den zweiten Etiketteil (l8j 19) im Sinne der Verhinderung eines versehentlichen Ablösens des zweiten Etikettteils (19) von dem dazugehörigen ersten Etiketteil (l8) bis zum Zeitpunkt der absichtlichen Abtrennung durch den Benutzer relativ fest miteinander verbindet.
  33. 33· Verfahren zur Herstellung einer Kombinationsbahn selbstklebender Etikette, gekennzeichnet durch die Verfahre ns schritte der Bildung einer Kombinationsbreitbahn (lOW) , umfassend eine Träge rma te rialbreitbahn (llW) mit einer Freigabebe schichtung (13) und eine Etike ttmate rialbreitbahn (12W) mit seitlich abgesetzten, sich in der Längsrichtung erstreckenden Kleberzonen (14) eines Selbstklebers und zwischen den Kleberzonen (14) liegenden kleb stoff freien Zonen, wobei der Selbstkleber an der Freigabe be schichtung (13) lösbar anhaftet, der partiellen Durchtrennung der Etike ttmate rialbreitbahn (l2W) in der Längsrichtung nahe dem einen Seitenrand einer jeden Kleberzone (14), der Durchtrennung der Etike ttmate rialbreitbahn (l2W) wie auch der Trägermaterialbreitbahn (llW) nahe den anderen Seitenrändern der Kleberzonen (14) zur Bildung gesonderter, relativ schmaler Kombinationsbahnen (lO) selbstklebender Etikette (17) mit einem ersten und einem zweiten Etiketteil (18» I9) und der Durch trennung der E tike ttmate rialbreitbahn (12W) in seitlicher Richtung in in der Längsrichtung abgesetzten Abständen zur Bildung, von Etiketten (17) mit je einem ersten und einem zweiten Etikettteil (18» 19), wobei die seitliche Trennung (15) vollständig ist, abgesehen nur von mindestens einer Unterbrechung an den zweiten Etiketteilen (19) jeweils zweier benachbarter Etikette (17) zur Bildung von Sollrißstellen (l6), wobei der erste Etiketteil (l8) eines jeden Etiketts (17) mit dem Selbstkleber versehen und der dazugehörige zweite Etiketteil (19) klebstofffrei ist und wobei die Sollrißstellen (I.6) ein Abrücken der zweiten Etiketteile (19)
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    von der Trägermaterialbahn (ll) "jei noch fortdauerndem Anhaftsn der betreffenden ersten Etiketteile (l8) an der Triig-e material bahn (11) verhindern, während die Sollrißstellen (l6) zur Ermöglichung eines mühelosen Abziehens eines aufzuklebenden Stiketts (l7) von dem unmittelbar benachbarten Etikett (17) bein; Aufkleben eines Etiketts (17) jedoch hinlänglich schwach ausgebildet sind.
  34. 34· Verfahren zur Herstellung einer Konbinationsbahn selbstklebender Etikette zur Verwendung- in einem Etikettiergerät, gekennzeichnet durch die Te rf ahrens schritte der Bildung einer Kombinationsbreitbahn (lOW) , umfassend eine Träge rma te rialbrei tbahn (ll*/) nit einer ■ Frei gäbe be schichtung (15) und eine E tike ttma te rialbrei tbahn (127) mit seitlich abgesetzten, sich in der Längsrichtung erstreckenden Kleberzonen (14) eines Selbstklebers uxid zwischen den Eleberzonen (14) liegenden kleb stoff freien Zonen, v>obei der Selbstkleber an der Freigabebeschichtung (13) lösbar anhaftet, der partiellen Durchtrennung der Etike ttma te rialbrei tbahn (l2T,y) in der Längsrichtung nahe den einen Seitenrand einer jeden Kleberzone (14), der Durchtrennung der Etikettmaterialbrei tbahn (l2'>7) in seitlicher Richtung in in der Längsrichtung abgesetzten Abständen, abgesehen nur. von Unterbrechungen in der Trennung (15) > die nur in den klebstofffreien Zonen vorgesehen sind, und der vollständigen Durchtrennung der Etikettmaterialbreitbahn (12W) wie auch der Trägermaterialbrei tbahn (llW) entlang der gleichen Linie nahe den anderen Seitenrändern der Kleberzonen (14) zur Bildung gesonderter, relativ schmaler Kombinationsbahnen (lO) selbstklebender Etikette (17) mit einem ersten und einem zweiten Etiketteil (18; I9), wobei der erste Etiketteil (l8) eines jeden Etiketts (17) mit dem Selbstkleber versehen und der dazugehörige zweite Etiketteil (19) klebstofffrei ist und wobei die Unterbrechungen Sollrißstellen (l6) zur Verhinderung eines Abrückens der zweiten Etiketteile (19) von der Trägermaterialbahn (ll) bei noch fortdauerndem Anhaften der betreffenden ersten Etiketteile (l8) an der Trägermaterialbahn (ll) darstellen, während die Sollrißstellen (l6) zur Ermöglichung eines mühelosen Abziehens eines aufzuklebenden Etiketts (17) von dem unmittelbar benachbarten Etikett (l7) beim Aufkleben eines Etiketts (17) jedoch hinlänglich schwach ausgebildet sind.
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  35. 35· Verfahren zum Bedrucken und Aufkleben der Etikette einer Iiotibination sbahn, umfassend eine Trägermaterialbahn und selbstklebende zweiteilige Etikette , die durch einen Selbstkleber an der Trägermaterial bah η lösbar in Haftung gebracht sind, wobei die zweiteiligen Etikette jeweils einen lösbar verbundenen ersten und zweiten Etiketteil einbegreifen, wobei nur die ersten Etiketteile mit dem Selbstkleber in einer zum sicheren festhalten der betreffenden Etikette an der ",/are geeigneten Lenge und Verteilung versehen sind und wobei zumindest die zweiten Etiketteile benachbarter Ξ tikette durch eine üollrißstelle lösbar verbunden sind, gekennzeichnet durch die Verfahre ns schritte des Bedrückens des ersten wie auch des zweiten 3tiketteils (18; 19) eines Etiketts (17) ^it einem Aufdruck (18 ' $ 19')» des anschließenden Eerumführens der !Prägermaterialbahn (ll) ur eine relativ scharfe Krümmung bis zum Vorrücken des soeben bedruckten Etiketts (l7) in eine Stellung, in der nur noch ein hinterer Endrandbereich (17Ό an der Trägermaterialbahn (ll) anhaftet und sich das Etikett (17) in bezug auf einen Aufbringer (24) in der Lage der Etikettaufbringung befindet, und das Aufbringen des Etiketts (17) unter Zuhilfenahme des Aufbringers (24) im Abziehen des hinteren Endrandbereichs (l7"0 des Etiketts (l7) von der Trägermaterialbahn (ll) und im gleichzeitigen Auseinanderziehen und folglich Zerreißen der das aufzuklebende Etikett (17) mit dem unmittelbar benachbarten Etikett (17) verbindenden Sollrißstelle (l6).
  36. 36. Verfahren zur. Aufkleben der Etikette einer Kombinationsbahn, umfassend eine Tr^ge rma te rialbahn und selbstklebende zweiteilige Γ" tike tte, die durch einen Selbstkleber an der Trägermaterialbahn lösbar in Haftung gebracht sind, wobei die zweiteiligen Etikette jeweils einen lösbar verbundenen ersten und zweiten Etiketteil einbegreifen, wobei nur die ersten Etiketteile mit dem Selbstkleber in einer zum sicheren -festhalten der betreffenden Etikette an der Ware geeigneten Llenge und Verteilung versehen sind und wobei zumindest die zv/ei te η Etiketteile benachbarter Etikette durch eine Sollrißstelle lösbar verbunden sind, gekennzeichnet durch die Verfahrensschritte des He rumführe ns der Trägermaterialbahn (ll) um eine relativ scharfe Krümmung bis zum Vorrücken des Etiketts (17)
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    in eine Stellung, in der nur noch ein hinterer EndT-andbe reich. (]-7t) an der Trägermaterialbahn (ll) anhaftet und sich das Etikett (17) in bezug auf einen Aufbringer (24) in der Lage der Etikettaufbringung befindet, und des Aufbringendes Etiketts (17) unter Zuhilfenahme des Aufbringers (24) i~i Abziehen des hinteren Endrandbereichs (l7t) des Etiketts (17) von der Träge rma terialbahn (ll) und im gleichzeitigen Auseinanderziehen und folglich Zerreißen der das Etikett (17)! das aufzukleben ist, mit dem unmittelbar benachbarten Etikett (l7) verbindenden Sollrißstelle (l6).
  37. 37· Verfahren zum Aufkleben der Etikette einer Zombinationsbahn, umfassend eine Trägermaterialbahn und selbstklebende zweiteilige Etikette, die durch einen Selbstkleber an der Träge rma te rial bahn lösbar in Haftung gebracht sind, wobei die zweiteiligen Etikette jeweils einen lösbar -verbundenen ersten und zweiten Etiketteil einbegreifen, wobei nur die ersten Etiketteile r:it dem Selbstkleber in einer zum sicheren Festhalten der betreffenden Etikette an der Ware geeigneten Ifenge und Verteilung versehen sind und wobei zumindest die zweiten Etiketteile benachbarter Etikette durch eine Sollrißstelle lösbar verbunden sind, gekennzeichnet durch die Verfahrensschritte des Herumführens der Träge rma terialbahn (ll) ua eine relativ scharfe Krümmung bis zum Vorrücken eines Etiketts (17) in eine Stellung, in der nur noch ein hinterer Endrandbereich (l7t) an der Trägermaterialbahn (ll) anhaftet und sich das Etikett (17) in bezug auf einen Aufbringer (24) in einer lage der litikettaufbringung befindet, wobei der Verfahrensschritt des Herumführens das Angreifen eines der relativ scharfen Krümmung nachgeschalteten gezahnten Antriebsgliedes (26) an der Träge rma te rial bahn (ll) und das Fortschalten des gezahnten Antriebsgliedes (26) einbegreift, und des Aufbringens des Etiketts (17) während der Standzeit des gezahnten Antriebsgliedes (26) unter Zuhilfenahme des Aufbringers (24) im Abziehen des hinteren Endrandbereichs (17*) des Etiketts (17) von der Trägermaterialbahn (ll) und im gleichzeitigen Auseinnanderziehen und folglich Zerreißen der das aufzuklebende Etikett (17) mit dem unmittelbar benachbarten Etikett (17) verbindenden Sollrißstelle (l6).
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  38. 38. Verfahren zur Verwendung von Etiketten, die auf einer FomMnation sb ahn vorgesehen sind, umfassend eine Trägerma te rial "bahn und selbstklebende zweiteilige Etikette, die durch einen Selbstkleber an der Trägermaterial ahn lösbar in Haftung gebracht sind, wobei die zweiteiligen Etikette jeweils einen lösbar verbundenen ersten und zweiten Etiketteil einbegreifen, wobei nur der erste Etikettteil eines jeden Etiketts mit dem Selbstkleber in einer zum sicheren Festhalten des betreffenden Etiketts an der Ware geeigneten Menge und Verteilung versehen ist und wobei zumindest die zweiten Etiketteile benachbarter Etikette durch eine Sollrißstelle lösbar verbunden sind, gekennzeichnet durch die Verfahre ns schritte des Bedrückens des ersten Etiketteiis (18) mit einem ersten Preisaufdruck und des zweiten E ti kette ils (19) mit einem zweiten und niedrigeren Preisauf druck j des Herumführens der Trägermaterialbahn (ll) um eine relativ scharfe Krümmung bis zum Vorrücken des soeben bedruckten Etiketts (17) in eine Stellung, in der nur noch ein hinterer Endrandbereich (l7t) an der Trägermaterialbahn (ll) anhaftet und sich das Etikett (17) in bezug auf einen Aufbringer (24) in einer Lage der Etikettaufbringung befindet, und des Aufbringens des Etiketts (17) auf die Ware (m) unter Zuhilfenahme des Aufbringers (24) im Abziehen des hinteren Endrandbereiche (17Ό des Etiketts (17) von der Trägermaterialbahn (ll) und im gleichzeitigen Auseinanderziehen und folglieh Zerreißen der das aufzuklebende Etikett (17) mit dem unmittelbar benachbarten Etikett (17) verbindenden Sollrißstelle (l6) sowie des Entfernens des zweiten Etiketteiis (19) von dem ersten Etiketteil (l8) durch Abreißen des zweiten Stiketteils (19) von dem ersten Etiketteil (l8).
  39. 39· Verfahren zum Bedrucken und Aufkleben zweiteiliger Etikette, die auf einer Trägermaterialbahn vorgesehen sind, unter Verwendung eines handgehaltenen Etikettiergeräts, wobei das Etikettiergerät einen Druckkopf, einen Ablöser, Kittel für den Bahntransport und einen Aufbringer aufweist, wobei die zweiteiligen Etikette jeweils einen lösbar verbundenen ersten und zweiten Etiketteil einbegreifen, wobei nur der erste Etiketteil mit einem Selbstkleber in einer zum sicheren !festhalten des betreffenden Etiketts an der Ware geeigneten Menge und Verteilung versehen ist und wobei zumindest
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    die zweiten 1'tiketteile benachbarter Etikette durch eir.e Sollrißstelle lösbsr verbunden sind, gekennzeichnet durch die Verfahrensschritte des manuellen Erfassens des Etikettiergerilts (28) und des Bedrückens des ersten und des zweiten Etikette ils (l&* 19) eines Etiketts (17) mit einem Aufdruck (l8 ' ; IQ') sowie der anschließenden Auslösung eines Herumführens der Trägermaterialbahn (ll) 112 eine relativ scharfe Krümmung durch die zum Bahntransport dienenden Littel, bis das soeben bedruckte etikett (17) i- bezug auf den Aufbringer (24) unmittelbar in eine Stellung der Etikettaufbringung ausgestoßen ist, in der der hintere Lnärandberei.ch (l7t) des Etiketts (17) noch an der Trä£-ermaterialbahn (ll) anhaftet, und des Bewegens des Etikettiergeräts (28) im Sinne des Aufdrückens des ausgestoßenen Etiketts (17) auf die 7/are (ll) durch den Aufbringe r (24), des Abziehens des Etiketts (17) von der ^rägermaterialbahn (ll) und des Abziehens des Etiketts (l7) von dem benachbarten Etikett (17). wit der. es durch die Scllrißstelle (l6) verbunden ist.
  40. 40. Verfahren nach Anspruch 39, dadurch gekennzeichnet, daß der Verfahrensschritt des Abreißens und Entferne ns des zweiten Etiketteiis (19) von dem betreffenden ersten Etiketteil (l8) nach den Aufbringen des Etiketts (17) auf die Ware (ivl) vorgesehen ist.
  41. 41. Verfahren zum Bedrucken und Aufkleben der Etikette einer Kombinationsbahn, umfassend eine !Prägermaterialbahn und selbstklebende zweiteilige Etikette, die durch einen Selbstkleber an der Trägermaterialbahn lösbar in Haftung gebracht sind, wobei die zweiteiligen Etikette jeweils einen lösbar verbundenen ersten und zweiten Etiketteil einbegreifen, wobei nur die ersten Etiketteile mit einer Schicht des Selbstklebers versehen sind und wobei nur die zweiten Etiketteile benachbarter Etikette durch eine Sollrißstelle lösbar verbunden sind, gekennzeichnet durch, die Verfahre ns sch ritte des Bedrückens des ersten Etikette ils (18) eines Etiketts (17) mit einem Aufdruck (l8') mit der einen Preisangabe und des Jeweiligen zweiten Etiketteils (19) mit einem Aufdruck (l9') mit einer niedrigeren Preisangabe, des anschließenden Herumführens der Irägermaterialbahn (ll) um eine relativ scharfe Krümmung bis zum Vorrücken des soeben bedruckten Etiketts (17) in eine Stellung, in der nur
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    noch ein hinterer L ndrand.be re i ch (l7t) an der Trägerina te rialbahn (ll) anhaftet und sich das Etikett (17) in bezug auf einen Aufbringer (24) in einer Lage der E tike ttauf bringung befindet, und des Aufbringe ns des Etiketts (l7) unter Zuhilfenahme des Aufbringers (24) im Abziehen des hinteren LnärancTbereiche (l7t) des Etiketts (17) von der Trt.ge mate rialbahn (ll) und in gleichzeitigen Auseinanderziehen und folglich Zerreißen der Sollrißstelle (l6), die den zweiten Etiketteil (19) des auf zuklebenden Etiketts (17) mit dem zweiten Etiketteil (19) des unmittelbar benachbarten Etiketts (17) verbindet.
  42. 42. Verfahren zur Verwendung der Etikette, die auf einer Kombinationsbahn vorgesehen sind, umfassend eine Trägermaterialbahn und selbstklebende zweiteilige Etikette, die durch einen Selbstkleber an der Trägerrnaterialbahn lösbar in Haftung gebracht sind, wobei die zweiteiligen Etikette jeweils einen lösbar verbundenen ersten und zweiten Etilretteil einbegreifen, wobei nur der erste Stiketteil mit dem Selbstkleber versehen ist und wobei nur die zweiten Etiketteile benachbarter Etikette durch eine Sollrißstelle lösbar verbunden sind, gekennzeichnet durch die Verfahre ns schritte des Bedrückens des ersten Etike tteils (l8) mit einer ersten Preisangabe und des zweiten Etiketteiis (19) ait einer zweiten und niedrigeren Preisangabe , des Herumführe ns der Träge rma te rialbahn (ll) um eine relativ scharfe Krümmung bis zum Vorrücken des soeben bedruckten Etiketts (17) in eine Stellung, in der nur noch ein hinterer Endrandbereich (l7t) an der Trägermaterialbahn (ll) anhaftet und sich das Etikett (l7) in bezug· auf einen Aufbringer (24) in einer Lage der Etikettaufbringung befindet, des Aufbringens des Etiketts (17) auf die Ware (ll) unter Zuhilfenahme des Aufbringers (24) iai Abziehen des hinteren Endrandbereichs (l7t) des Etiketts (17) von der Trägermaterialbahn (ll) und im gleichzeitigen Auseinanderziehen und folglich Zerreißen der Sollrißstelle (l6), die den zweiten Etiketteil (19) des aufzuklebenden Etiketts (17) mit dem zweiten Etiketteil (19) des unmittelbar benachbarten Etiketts (17) verbindet, und des anschließenden Abreißens des zweiten Etikettteils (19) von dem ersten Etiketteil (l8).
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