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DE2800317A1 - Gasisolierte schaltgeraetanlage - Google Patents

Gasisolierte schaltgeraetanlage

Info

Publication number
DE2800317A1
DE2800317A1 DE19782800317 DE2800317A DE2800317A1 DE 2800317 A1 DE2800317 A1 DE 2800317A1 DE 19782800317 DE19782800317 DE 19782800317 DE 2800317 A DE2800317 A DE 2800317A DE 2800317 A1 DE2800317 A1 DE 2800317A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
busbar
units
switchgear
tube
circuit breaker
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19782800317
Other languages
English (en)
Inventor
Takehiro Kikuchi
Seizo Nakano
Minoru Sakaguchi
Shigetaka Takeuchi
Kyuzi Yaginuma
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Ltd
Original Assignee
Hitachi Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hitachi Ltd filed Critical Hitachi Ltd
Publication of DE2800317A1 publication Critical patent/DE2800317A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B5/00Non-enclosed substations; Substations with enclosed and non-enclosed equipment
    • H02B5/06Non-enclosed substations; Substations with enclosed and non-enclosed equipment gas-insulated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Gas-Insulated Switchgears (AREA)

Description

H I T A C H I3 LTD.
1-chome, Marunouchi, Chiyoda-ku
Tokyo (JAPAN)
Gasisolierte Schaltgerätanlage
Die Erfindung bezieht sich auf eine gasisolierte Schaltgerätanlage, insbesondere auf eine gasisolierte Schaltgerätanlage mit Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheiten zwischen Sammelschieneneinheiten einer Mehrzahl von Speiseleitungen .
Eine Unterstation weist Transformatoren, Schaltgerätanlagen, Schalttafeln und Überwachungstafeln auf. Davon nimmt die Schaltgerätanlage einen großen Raum ein. Demgemäß ist es, um den Raumbedarf der Unterstation zu verringern, erforderlich, die Abmessungen der Schaltgerätanlage zu reduzieren. Mit Ausnahme eines besonderen Falles wird die Unterstation anfangs nicht in ihrer Endform aufgebaut. Es ist üblich, die Einrichtungen zu vergrößern, wenn es erforderlich ist. Die Schaltgerätanlage muß konstruiert werden, um unter Berücksichtigung der Störung während des Betriebs und periodischer Untersuchung vorteilhaft reparierbar zu sein, den Austausch von Bestandteilseinheiten zu erleichtern und eine Anwendbarkeit für den geänderten Ein-
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satz der vorliegenden Anlage zu sichern.
Als ein Weg zur Verringerung des Raumbedarfs der Unterstation wurde eine gasisolierte Schaltgerätanlage angegeben, die ein elektrisch isolierendes Gas, wie z. B. SFR-Gas, für die Zwischenpolisolierung, Zwischenphasenisolierung und Erdungsisolierung verwendet. Wegen der Anwendung des oben beschriebenen Isoliersystems ermöglicht die gasisolierte Schaltgerätanlage eine dreidimensionale Anordnung der Einheiten. Demgemäß ermöglicht die Schaltgerätanlage eine größere Verringerung des Raumbedarfs als die, die durch Verringerung des Isolationsabstandes geboten wird. Jedoch ist es, auch wenn die Schaltgerätanlage dreidimensional aufgebaut wird, schwierig, die Schaltgerätanlage so einzurichten, daß die Inspektion der Bestandteilseinheiten erleichtert wird.
Die gasisolierte Schaltgerätanlage hat Abschalter, Trennschalter, Sammelschienen und diese Einheiten verbindende Leiter. Die Sammelschienen sind in Sammelschienenrohren untergebracht, die Abschalter oder Unterbrecher in Tanks und die Trennschalter sowie die Leiter sind in Leiterrohren aufgenommen. Die Gehäuse sind hermetisch miteinander verbunden und mit einem isolierenden Gas, wie z. B. SFp-Gas, gefüllt. Auch eine derartige gasisolierte Schaltgerätanlage nimmt verhältnismäßig großen Raum sowohl zweidimensional als auch dreidimensional ein. Daher üben die Anordnung und die Gestaltung der Schaltgerätanlage einen wesentlichen Einfluß auf den Raumbedarf der Unterstation aus.
Im übrigen werden manchmal eine Anzahl von Zuführungs- und Abführungslinien mit den Sammelschienen
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der Unterstation verbunden, um die Sammelschienen in eine Anzahl von Abschnitten zu unterteilen. Dies verbessert die Flexibilität ir. der Leistungszuführung und der Verläßlichkeit der Unterstation. Die Unterteilung der Sammelschienen wird durch Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheiten durchgeführt.
Eine solche Anlagengestaltung ist beispielsweise in der 3A-0S 163 425/76 beschrieben, bei der alle Sammelschieneneinheiten, die Bankspeiseleitungen mit Linienspeiseleitungen verbinden, in Abschnitte unterteilt und auf einer gemeinsamen Axiallinie angeordnet sind. Die geteilten Sammelschieneneinheiten sind durch Zwischenverbindungssammelschieneneinheiten verbunden, die zusätzlich zwischen den Sammelschieneneinheiten und den Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheiten angeordnet sind. Die Sammelschieneneinheiten sind auf der gemeinsamen Axiallinie angeordnet, da sie die Schaltgeräteinheit des identischen Aufbaus verwenden. Die Schaltgeräteinheit stellt die Linienspeiseleitung und die Bankspeiseleitung dar.
Die gasisolierte Schaltgerätanlage der oben beschriebenen Art ist teuer, da sie die Zwischenverbindungssammelschieneneinheiten verwendet. Weiter werden, da die unterteilten Sammelschieneneinheiten auf der gemeinsamen Axiallinie angeordnet sind, überflüssige Räume zwischen den Schaltgeräteinheiten erzeugt, was zum Anwachsen der Abmessungen der gesamten Schaltgerätanlage führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, .eine gasisolierte Schaltgerätanlage zu entwickeln, die verringerte Abmessungen, insbesondere in Axialrichtung der Sammelschieneneinheiten aufweist, die Wartung der Unterbrecher und Schalter erleichtert und die Gestaltung in einem übersichtlichen Aufbau ermöglicht.
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Diese Aufgabe wird durch die in den Patentansprüchen gekennzeichnete gasisolierte Schaltgerätanlage gelöst.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiele näher erläutert; darin zeigen:
Fig. 1 ein Einphasendiagramm eines Beispiels einer Unterstation, auf die
die Erfindung angewendet wird;
Fig. 2 eine Fig. 1 entsprechende Aufsicht einer gedrängten Schaltgerätanlage gemäß einer Ausführungsart der Erfindung^
Fig. 3 einen Längsseitenschnitt einer der in
Fig. 2 gezeigten Bankschaltgeräteinheitenj
Fig. 4 eine teilweise geschnittene Längsseitenansicht einer anderen der in Fig. 2 gezeigten Bankschaltgeräteinheitenj
Fig. 5 eine teilweise geschnittene Längsseitenansicht einer weiteren der in Fig. 2 gezeigten Bankschaltgeräteinheitenj
Fig. 6 eine Seitenansicht einer der in Fig. 2 gezeigten Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheitenj
Fig. 7 eine Seitenansicht einer anderen der in
Fig. 2 gezeigten Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheitenj
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Fig. B eine Seitenansicht einer Bankschaltgeräteinheit nach einem anderen Ausführungsbeispiel)
Fig. 9 ein anderes Einphasendiagramm einer Unterstation, auf die die Erfindung angewendet wird?
Fig. 1G Seitenansichten verschiedener in Fig. 9 und 11 gezeigter Bankschaltgeräteinheiten j
Fig. 12 Seitenansichten verschiedener in Fig. 9 und 13 gezeigter Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheitenj
Fig. 14 eine Fig. 9 entsprechende Aufsicht einer Schaltgerätanlage nach einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung)
Fig. 15 Seitenansichten anderer Ausführungsund 16 beispiele der in Fig. 1 gezeigten Bankschaltgeräteinheitenj
Fig. 17 eine Seitenansicht eines anderen Ausführungsbeispiels einer der in Fig. 1 gezeigten Samme1schienenabschnittschaItgeräteinheitenj
Fig. 18 eine Teilaufsicht einer Schaltgerätanlage gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung) und
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Fig. 19 Seitenansichten anderer Ausführungsbei- und 20 spiele der in Fig. 1 gezeigten Bankschaltgeräteinheiten .
Eine in Fig. 1 dargestellte elektrische Schaltung enthält drei Bankspeiseleitungen 1, 2 und 3, drei Linienspeiseleitungen 4, 5 und 6 und zwei Sammelschienenabschnitte 7 und B. Die Bankspeiseleitung 1 und die Linienspeiseleitung 4 sind untereinander durch eine Sammelschiene 9 zur Bildung einer Gruppe verbunden. Die Bankspeiseleitung 2 und die Linienspeiseleitung 5 sind untereinander durch eine Sammelschiene 10 zur Bildung einer anderen Gruppe verbunden. Die Bankspeiseleitung 3 und die Linienspeiseleitung 6 sind untereinander durch eine Sammelschiene 11 zur Bildung einer weiteren Gruppe verbunden. Eine Linie zwischen den Sammelschienen 9 und 10 ist durch einenSammelschienenabschnitt 7 zur Ermöglichung der Verbindung unterteilt, und eine Linie zwischen den Sammelschienen 10 und 11 ist durch einen Sammelschienenabschnitt B zur Ermöglichung der Verbindung unterteilt.
Jede der Bankspeiseleitungen 1 , 2 und 3 weist einen Leistungsschalter 12, Trennschalter 13 und 14, die mit den gegenüberliegenden Anschlüssen des Leistungsschalters 12 verbunden sind, Erdungsschalter 15, 16 und 17 und einen Spannungswandler 1B auf. Jede der Linienspeiseleitungen 4, 5 und 6 weist einen Leistungsschalter 19, Trennschalter 20 und 21, die mit gegenüberliegenden Anschlüssen des Leistungsschalters 19 verbunden sind, und Erdungsschalter 22, 23 und 24 auf. Der Sammelschienenabschnitt 7 weist einen Leistungsschalter 25, Trennschalter 26 und 27, die mit den gegenüberliegenden Anschlüssen des Leistungsschalters 25 verbunden sind, und Erdungsschalter 28, 29 und 30 auf. Der Sammelschienenabschnitt 8 weist außerdem
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einen Erdungsschalter 31 zusätzlich zu den Bestandteilen des Sammelschienenabschnitts 7 auf.
Der Leistungsschalter 25 und die Trennschalter 26 und 27 jedes der Sammelschienenabschnitte 7 und B sind normalerweise offen. Die Sammelschienenabschnitte 7 und verbessern die Flexibilität der Leistungszuführung. Jeder der von strichpunktierten Linien eingerahmten Blöcke ist als Schaltgeräteinheit aufgebaut. Der Trennschalter 13 und der Erdungsschalter 15 in jeder der Bankspeiseleitungen 1, 2 und 3 können manchmal ausgelassen werden.
Fig. 3 zeigt eine Schaltgeräteinheit 1OD für die Bankspeiseleitung 1. Der Leistungsschalter 12 weist eine Unterbrechereinheit 61 auf, die in einem Tank 33 von einem Isolierträger 32 abgestützt ist. Der Tank 33 ist mit elektrisch isolierendem Gas gefüllt. Der Leistungsschalter 12 ist vertikal angeordnet und auf einem Betätigungsgehäuse 34 montiert, das an einer Basis 35 befestigt ist. Ein oberes Leiterrohr ist mit einem oberen Teil des Tanks 33 verbunden. Innerhalb des oberen Leiterrohres werden der Trennschalter 13 und Leiter 38a, 38b, 38c, 38d und 38e von Isolierabstandshaltern 37, 37a, 37b und 37c gehalten. Die Verbindung zwischen dem oberen Leiterrohr und dem Tank 33 ist beispielsweise durch eine Verbolzung vorgenommen, um sie trennbar zu verbinden. Der vom isolierenden Abstandshalter 37 gehaltene Leiter 38a ist mit einem oberen Anschluß der Unterbrechereinheit 61 verbunden. Das obere Leiterrohr weist vier trennbare Teilrohre auf, deren jedes mit elektrisch isolierendem Gas gefüllt ist. Das erste Teilrohr nimmt den Leiter 38a auf. Ein Stromwandler 42 ist auf dem AuBenumfang des ersten Teilrohres angeordnet. Im zweiten Teilrohr 36a, das die Trennschaltereinheit 6D bildet, ist der Leiter 38b gehalten, dessen eines Ende mit dem Leiter 38a und dessen anderes Ende mit einem beweglichen Kontakt 40 des
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Trennschalters 13 verbunden sind. Auch ist innerhalb des Teilrohres 36a mittels des Isolierabstandshalters 37b der Leiter 38c gehalten, dessen eines Ende mit einem festen Kontakt 39 des Trennschalters 13 verbunden ist. Die Erdungsschalter 15 und 16 sind mit dem Teilrohr 36a verbunden. Der bewegliche Kontakt 40 des Trennschalters 13 wird durch ein nicht dargestelltes Betätigungselement über einen Hebelmechanismus in einem Gehäuse 41 betätigt. Der innerhalb des dritten Teilrohres 36b, das eine Verbindungsleitereinheit 62 bildet, gehaltene Leiter 3Bd ist mit dem Leiter 38c verbunden. Der Spannungswandler 18 ist auf dem Teilrohr 36b montiert und mit dem Leiter 38d verbunden· Der Leiter 38e im vierten Teilrohr 3Bc, das eine Kabelabschlußeinheit 63 bildet, verbindet den Leiter 38d mit dem Kabel 43. Alternativ kann der Leiter 38e durch eine am Teilrohr 36c montierte Durchführung herausgeführt werden. Die Leiter 38a bis 38e sind durch Kontakte verbunden, um zu sichern, daß die Teilrohre voneinander trennbar sind. Eine solche Verbindung ist beispielsweise beim Ersetzen der Schaltgeräteinheit 100 nach Fig. 3 durch eine Linienspeiseleitungsschaltgeräteinheit wirksam. Insbesondere erhält man, wenn eine Verbindungsleitereinheit ohne den Spannungswandler 18 anstelle der Einheit 36b angeschlossen wird, eine der Linienspeiseleitung 4 entsprechende Linienspeiseleitungsschaltgeräteinheit. So lassen sich die gleichen Teile mit Ausnahme der Verbindungsleitereinheit 62 bei beiden Speiseleitungsschaltgeräteinheiten verwenden.
Ein unteres Leiterrohr 44 ist mit einem unteren Teil des Tanks 33 verbunden. Innerhalb des unteren Leiterrohres 44 ist der Trennschalter 14 angeordnet. Das untere Leiterrohr 44 und der Tank 33 sind beispielsweise durch
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eine Verbolzung trennbar verbunden, wobei der Isolierabstands· halter 37d dazwischen eingefügt ist. Ein vom Isolierabstandshalter 37d gehaltener Leiter 38f ist mit einem unteren Anschluß der Unterbrechereinheit 61 verbunden. Im Rohr 44 sind ein Leiter 38g, dessen eines Ende mit dem Leiter 38f und dessen anderes Ende mit einem beweglichen Kontakt 46 des Trennschalters 14 verbunden sind, und ein Leiter 38h angeordnet, der einen festen Kontakt 45 des Trennschalters trägt. Ein Gehäuse 47 und der Erdungsschalter 17 sind am unteren Leiterrohr 44 montiert. Der bewegliche Kontakt des Trennschalters 14 wird durch ein nicht dargestelltes Betätigungselement über einen Hebelmechanismus im Gehäuse 47 betätigt. Der Leiter 38h ist mit einer Sammelschiene 9U einer Phase im Dreiphasenaufbau verbunden. Jede der Dreiphasensammelschienen ist in einem Sammelschienenrohr 49 zur Bildung einer Sammelschieneneinheit 55 angeordnet, die an der Basis 35 befestigt ist. Das Rohr 44 und das Sammelschienenrohr 49 sind mit elektrisch isolierendem Gas gefüllt. Die Sammelschieneneinheit 55 ist von linearem Aufbau, der sich horizontal in einer Richtung quer zum oberen Leiterrohr erstreckt. Die Sammelschieneneinheit 55 kann manchmal in getrennten Sammelschienenrohren für jede Phase der Sammelschienen angeordnet sein.
Die Bankspeiseleitungsschaltgeräteinheit 1OD der Bankspeiseleitung 1 nach Fig. 1 ist, wie oben beschrieben, aufgebaut. Der Aufbau mit Ausnahme des Spannungswandlers 18 in Fig. 3 entspricht der Linienspeiseleitungsschaltgeräteinheit der Linienspeiseleitung 4 in Fig. 1, wie oben angegeben wurde.
Die Bankspeiseleitungsschaltgeräteinheit 1OD ist durch den Abstand zwischen dem unteren Leiterrohr 44 und der Sammelschieneneinheit 55 und der Kabelabschluß-
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einheit 63 gekennzeichnet. Dieser Abstand ist größer als die Breite L des unteren Leiterrohres 44. Demgemäß kann eine zusätzliche Sammelschieneneinheit auf der Basis 35 angeordnet werden.
Fig. 4 zeigt eine Bankspeiseleitungsschaltgeräteinheit, die der in Fig. 1 gezeigten Bankspeiseleitung 2 entspricht. Die Bankspeiseleitungsschaltgeräteinheit 101 in Fig. 4 unterscheidet sich von Fig. 3 im Aufbau des unteren Leiterrohres j das mit dem unteren Teil des Tanks 33 verbunden ist. Und zwar weist das untere Leiterrohr das anhand der Fig. 3 erläuterte Rohr 44, das den Trennschalter 14 aufnimmt, und ein Rohr 58 auf, das einen Verbindungsleiter 59 zur Verbindung des Rohres 44 mit dem Tank 33 aufnimmt. Das Rohr 44 ist mit einer Sammelschieneneinheit 56 verbunden, die an der Basis 35 befestigt ist. Das Rohr 5Θ und der Verbindungsleiter 59 stellen eine Verbindungsleitereinheit 50 dar. Das Rohr 5Θ ist mit elektrisch isolierendem Gas gefüllt. Die Sammelschieneneinheit 56 weist Dreiphasenwechselstrom-, d. h. U-, V- und W-Phasensammelschienen und ein Sammelschienenrohr 52 auf, das mit elektrisch isolierendem Gas gefüllt ist. Wie im Fall der Bankspeiseleitungsschaltgeräteinheit 100 entspricht die Linienspeiseleitungsschaltgeräteinheit mit Ausnahme des Spannungswandlers 18 der Linienspeiseleitung 5. Lediglich durch Hinzufügung der Vcrbindungsleitereinheit 50 zur Bankspeiseleitungsschaltgeräteinheit 100 nach Fig. 3 ergibt sich die Bankspeiseleitungsschaltgeräteinheit 101 nach Fig. 4. So wird die gemeinsame Verwendung der Teile verbessert. Es ist besonders zu bemerken, daß wegen der Anbringung der Verbindungsleitereinheit 50 die Sammelschieneneinheit 56 neben der Sammelschieneneinheit 55 angeordnet werden kann. Als Ergebnis läßt sich der gleiche Aufbau in den oberen Leiterrohren der beiden Speiseleitungsschaltgeräteinheiten
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100 und 101 verwenden. Demgemäß richten sich die Kabel 43 in einer Linie aus.
Fig. 5 zeigt eine Bankspeiseleitungsschaltgeräteinheit 102, die der in Fig. 1 gezeigten Bankspeiseleitung 3 entspricht. Die Bankspeiseleitungsschaltgeräteinheit 102 ist vom gleichen Aufbau wie die in Fig. 3 gezeigte Bankspeiseleitungsschaltgeräteinheit 100 mit der Ausnahme, daß das Rohr 44 mit einem Sammelschienenrohr 65 einer Sammelschieneneinheit 57 verbunden ist. Dreiphasensammelschienen sind im Rohr 65 aufgenommen, das mit elektrisch isolierendem Gas gefüllt ist. Der Leiter 38h ist mit einer U-Phasensammelschiene 11U verbunden. Die Sammelschieneneinheit 57 ist an der Basis 35 befestigt. Die Bankspeiseleitungsschaltgeräteinheit 102 mit Ausnahme des Spannungswandlers 18 entspricht einer Linienspeiseleitungsschaltgeräteinheit, die ihrerseits der in Fig. 1 gezeigten Linienspeiseleitung 6 entspricht.
In dieser Weise haben abwechselnde Speiseleitungen den gleichen Schaltgeräteinheitsaufbau. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel richten sich jedoch die Kabel 43 der Schaltgeräteinheiten 100, 101 und 102 in einer Linie aus. Demgemäß werden der Aufbau und die Konstruktion eines Unterboden-Kabelkanals, der die Kabel 43 aufnimmt, vereinfacht und erleichtert.
Fig. 6 zeigt eine dem in Fig. 1 gezeigten Sammelschienenabschnitt 7 entsprechende Schaltgeräteinheit 103 zusammen mit einer elektrischen Schaltung davon. Die Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheit 103 weist das Rohr 44, das den Trennschalter 26 aufnimmt, in Verbindung mit einem unteren Teil des Tanks 33 des Leistungsschalters 25 auf, und das Rohr 44 ist mit der Sammelschieneneinheit
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55 verbunden. Dies ist identisch mit der Bankspeiseleitungs-Schaltgeräteinheit 100 nach Fig. 3. Andererseits ist ein oberes Leiterrohr mit dem oberen Teil des Tanks 33 des Leistungsschalters 25 verbunden. Das obere Leiterrohr weist ein Teilrohr 51, das mit der anhand von Fig. 4 erläuterten Verbindungsleitereinheit 50 identisch ist, ein Teilrohr 64, das den in Fig. 1 gezeigten Trennschalter 27 aufnimmt, und ein Teilrohr 53 auf. Das Teilrohr 53 ist mit einer Sammelschieneneinheit 56 verbunden und stellt eine der Verbindungsleitereinheit 50 ähnliche Einheit dar. Der Trennschalter 27 in dem Teilrohr 64 ist vom gleichen Aufbau wie dem des in Fig. 3 gezeigten Trennschalters 14. Die Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheit 103 enthält weiter die Erdungsschalter 28, 29 und 30 zur Bildung des in Fig. 1 dargestellten Sammelschienenabschnitts 7.
Fig. 7 zeigt eine Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheit 104, die dem in Fig. 1 dargestellten Sammelschienenabschnitt 8 entspricht. Die Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheit 104 ist der in Fig. 6 dargestellten Schaltgeräteinheit 103 ähnlich. Und zwar sind sie mit der Ausnahme identisch, daß der Erdungsschalter 31 zusätzlich am unteren Teil des Teilrohres 53 vorgesehen ist. Das untere Leiterrohr 44 ist mit einem Sammelschienenrohr 65 der Sammelschieneneinheit 57 verbunden, und die in Fig. 6 gezeigte Sammelschieneneinheit 56 ist mit dem oberen Leiterrohr 53 verbunden.
Während die oben beschriebenen Schaltgeräteinheiten 100 bis 104 von Phase zu Phase getrennt sind, können die Dreiphasenschaltgeräte auch wie im Fall der Sammelschieneneinheiten 55 bis 57 im Rohr angeordnet sein.
Anhand der Fig. 2 soll nun die mit den in Fig. 3 bis 7 dargestellten Schaltgeräteinheiten aufgebaute
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gasisolierte Schaltgerätanlage erläutert werden. In Fig. sind solche Schaltgeräteinheiten, die den in Fig. 1 gezeigten Linienspeiseleitungen 4, 5 und 6 entsprechen, d. h. solche Schaltgeräteinheiten, die die Speiseleitungsschaltgeräteinheiten 1GO, 101 und 102 ohne die Spannungswandler 1B aufweisen, mit 100-L bzw. 101-L bzw. 102-L bezeichnet. Die Sammelschieneneinheiten 55 und 57 sind von linearem Aufbau und in einer Linie angeordnet. Die Sammelschieneneinheit 56 ist ebenfalls von linearem Aufbau, jedoch auf einer anderen Linie angeordnet, die zu der obigen Linie parallel ist. Die Enden der Sammelschieneneinheiten 55 und 56 bzw. der Sammelschieneneinheiten 56 und 57 sind gegenseitig überlappt. Die drei Phasen U, V und W der Sammelschienenschaltgeräteinheit 103 sind am überlappten Teil der Sammelschieneneinheiten 55 und 56 angeordnet. Die drei Phasen U, V und W der Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheit 104 sind an den überlappten Teilen der Sammelschieneneinheiten 56 und 57 angeordnet. Die drei Phasen der Bankspeiseleitungsschaltgeräteinheit 100 und die drei Phasen der Linienspeiseleitungsschaltgeräteinheit 10G-L sind in Axialrichtung der Sammelschieneneinheit 55 angeordnet. Die Bankspeiseleitungsschaltgeräteinheit 101 und die Linienspeiseleitungsschaltgeräteinheit 101-L sind zwischen den Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheiten 103 und 104 angeordnet. In ähnlicher Weise sind die Bankspeiseleitungsschaltgeräteinheit 102 und die Linienspeiseleitungsschaltgeräteinheit 102-L in Axialrichtung der Sammelschieneneinheit 57 angeordnet. Die Bank- und Linienspeiseleitungsschaltgeräteinheiten, die mit der gleichen Sammelschiene verbunden sind, sind also nebeneinander angeordnet.
Da die Sammelschieneneinheiten 55, 56 und 57 gegeneinander versetzt sind, lassen sich die Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheiten 103 und 104 an den über-
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läppten Teilen der angrenzenden Sammelschieneneinheiten miteinander verbinden. Dies vermag die gesamte Axiallänge im Vergleich mit dem Fall zu verringern, wo sämtliche Sammelschieneneinheiten in einer Linie angeordnet sind. Wenn die Sammelschieneneinheiten 55, 56 und 57 in einer Linie angeordnet sind, muß der Leistungsschalter 25 jeder der Sarnmelschienenabschnittschaltgeräteinheiten 103 und 104 horizontal und parallel zur Sammelschieneneinheit angeordnet werden. Dies würde die Axiallänge erhöhen. Weiter würde, wenn die drei Phasen dar Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheit enthalten sind, der Aufbau sehr kompliziert sein. In der in Fig. 2 dargestellten Schaltgerätanlage kann die Schaltgeräteinheit gleiche Abstände aufweisen. Als Ergebnis läßt sich die gesamte Axiallänge verkürzen. Weiter läßt sich die Schaltgerätanlage in übersichtlichem Aufbau anordnen. Außerdem sind, da die Leistungsschalter 12 und 25 jeder der Schaltgeräteinheiten auf derselben Seite angeordnet sind, die Wartung und die Inspektion der Leistungsschalter 12 und 25 erleichtert. Die Inspektion der Leistungsschalter 12 und 25 wird normalerweise für die Unterbrechereinheit 61 durchgeführt, während ein Deckel 33a des in Fig. 3 gezeigten Tanks 33 entfernt ist. Bisher sind Räder, die in Axialrichtung des Leiters 38a beweglich sind, am Boden des Kastens 34 vorgesehen, um Schubkastentyp-Leistungsschalter 12 und 25 vorzusehen. In diesem Fall sind Räume zum Herausziehen der Schubkastentyp-Leistungsschalter 12 und 25 für die Unterstation erforderlich. Bei dem in Fig. 2 gezeigten Aufbau lassen sich, da die Leistungsschalter 12 und 25 in einer Linie ausgerichtet sind, die obigen Räume als Inspektionsdurchlaßwege gebrauchen. Dieser Vorteil ergibt sich aufgrund der Tatsache, daß die abwechselnden der mit der gleichen Sammelschiene verbundenen Bank- und Linienspeiseleitungsschaltgeräteinheiten verschiedenen Aufbau haben. Dies kann scheinbar zu einer Kostenerhöhung wegen der Steigerung der Zahl von Arten
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der Schaltgeräteinheiten führen, doch ist es eine vernünftige Auslegung für die Schaltgerätanlage und führt gegebenenfalls zu einer unaufwendigen und kleinen Schaltgerätanlage .
Das Einphasendiagramm nach Fig. 1 stellt ein Beispiel des Aufbaus einer Unterstation dar. Nach einem anderen Beispiel kann die Zahl der Bankspeiseleitungen oder die Zahl der Linienspeiseleitungen zwei sein, so daß die dritte Bankspeiseleitung oder die dritte Linienspeiseleitung erst in der Zukunft hinzuzufügen ist. Bei einem anderen Beispiel können die Bankspeiseleitung 1 und der Sammelschienenabschnitt 7 ausgelassen werden, so daß die Trennschalter 20 der Linienspeiseleitungen 4 und 5 mit dem Verbindungspunkt der Bankspeiseleitung 2 und dem Sammelschienenabschnitt 8 verbunden werden und so die Speiseleitungen 2, 4 und 5 eine Gruppe darstellen. Daher wird in einer Unterstation eine Gruppe nicht stets durch eine oder mehrere Bankspeiseleitungsschaltgeräteinheiten und eine oder mehrere Linienspeiseleitungsschaltgeräteinheiten gebildet, sondern sollte als wenigstens eine Speiseleitungsschaltgeräteinheit enthaltend betrachtet werden.
Ein anderes Ausführungsbeispiel der Bankspeiseleitungsschaltgeräteinheit, die der in Fig. 1 dargestellten Bankspeiseleitung 1 oder 3 entspricht, ist in Fig. 8 gezeigt, wonach ein Rohr 36c mit dem Rohr 36a der in Fig. 3 gezeigten Bankspeiseleitungsschaltgeräteinheit 100 verbunden ist und die Einheit 62 ausgelassen ist. Der Spannungswandler 18 ist auf dem Rohr 36c montiert. Wenn der Spannungswandler 18 entfernt ist, ergibt die Einheit eine Schaltgeräteinheit, die der in Fig. 1 gezeigten Linienspeiseleitung 4 oder 6
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entspricht. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel wird der gleiche wie der beim vorigen Ausführungsbeispiel erreichte Effekt erzielt, obwohl die Lage des Kabels 43 verschoben ist. Das Verfahren zum Montieren des hier gezeigten Spannungswandlers 18 kann auch auf die in Fig. und 5 gezeigte Bankspeiseleitungsschaltgeräteinheit 101 bzw. 102 anwendbar sein.
In bestimmten Fällen kann die Unterstation eine Doppelsammelschienengestalt für die Sammelschienen 9, 10 und 11 der Speiseleitungen annehmen. In diesem Fall ist, wie in Fig. 9 dargestellt, ein Paar von Sammelschienen 9A und 9B durch ein Paar von Trennschaltern 14A und 14B verbunden, und der Leistungsschalter 12 ist zwischen den Trennschaltern 14A und 14B zur Bildung einer Bankspeiseleitung 70 angeschlossen. Das Paar von Sammelschienen 9A und 9B ist auch durch ein Paar von Trennschaltern 2OA und 2OB verbunden, und der Leistungsschalter 19 ist zwischen den Trennschaltern 2OA und 2OB zur Bildung einer Linienspeiseleitung 71 angeschlossen. Das Paar von Sammelschienen 9A und 9B ist außerdem mit Sammelschienen 10A bzw. 10B über Sammelschienenabschnitte 73 bzw. 74 verbunden. Ein Paar von Trennschaltern 140A und 140B ist zwischen den Sammelschienen 10A und 10B angeschlossen, und ein Leistungsschalter 12 ist zwischen den Trennschaltern 140A und 140B angeschlossen. Dadurch wird eine andere Bankspeiseleitung 75 gebildet.
Fig. 10 zeigt eine Bankspeiseleitungsschaltgeräteinheit 200, die der in Fig. 9 dargestellten Bankspeiseleitung 70 mit einer elektrischen Schaltung davon entspricht. Mit Ausnahme des Aufbaus des unteren Leiterrohres, das mit dem unteren Teil des Leistungsschalters 12 verbunden ist, ist die Bankspeiseleitungsschaltgerät-
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einheit 200 vom gleichen Aufbau wie die nach Fig. 3. Rohre 44A und 44B gleichen Aufbaus sind in Reihe an den unteren Teil des Leistungsschalters 12 angeschlossen. Die Aufbauten innerhalb der Rohre 44A und 44B enthalten die Trennschalter 14A und 14B, die vom gleichen Aufbau wie innerhalb des Rohres 44 sind. Das Rohr 44A ist mit der Sammelschieneneinheit und das Rohr 44B ist mit der Sammelschieneneinheit 77 verbunden. Dreiphasensammelschienen sind in den Rohren der Sammelschieneneinheiten 76 und 77 angeordnet. Wenn man den Spannungswandler 18 aus Fig. 10 entfernt, erhält man eine Linienspeiseleitungsschaltgeräteinheit, die der in Fig. dargestellten Linienspeiseleitung 71 entspricht.
Fig. 11 zeigt eine Bankspeiseleitungsschaltgeräteinheit, die der in Fig. 9 dargestellten Bankspeiseleitung 75 zusammen mit der elektrischen Schaltung entspricht. In der Bankspeiseleitungsschaltgeräteinheit 201 nach Fig. 11 sind das Rohr 58 des Verbindungsleiters und die Rohre 44A und 44B in Reihe mit dem unteren Teil des Leistungsschalters 12 verbunden. Das Rohr 44A ist mit dem Rohr der Sammelschieneneinheit 78 verbunden. Das Rohr 44B ist mit dem Rohr der Sammelschieneneinheit 79 verbunden. Dreiphasensammelschienen sind innerhalb der Rohre der Sammelschieneneinheiten 78 und 79 angeordnet. Die Aufbauten innerhalb der Rohre 44A und 44B sind die gleichen wie der im Rohr 44 und umfassen die Trennschalter 2OA und 2OB.
Fig. 12 zeigt eine Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheit 202, die dem in Fig. 9 dargestellten Sammelschienenabschnitt 73 zusammen mit einer elektrischen Schaltung davon entspricht. In der Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheit 202 ist eine Sammelschieneneinheit
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mit einem unteren Teil eines Leistungsschalters 25A durch das untere Leiterrohr 44 verbunden, das den Trennschalter 26A aufnimmt. Eine Sammelschieneneinheit 78 ist mit einem oberen Teil des Leistungsschalters 25A durch das obere Leiterrohr verbunden, das ein erstes Teilrohr 51, das den Verbindungsleiter aufnimmt, ein zweites Teilrohr 64, das den in Fig. 9 gezeigten Trennschalter 27A aufnimmt, und ein drittes Teilrohr 53 aufweist, das den Verbindungsleiter aufnimmt.
Fig. 13 zeigt eine Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheit 203, die dem in Fig. 9 dargestellten Sammelschienenabschnitt 74 zusammen mit einer elektrischen Schaltung davon zeigt. In der Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheit 203 ist eine Sammelschieneneinheit 77 mit einem unteren Teil eines Leistungsschalters 25B durch das untere Leiterrohr verbunden, und eine Sammelschieneneinheit 79 ist mit einem oberen Teil des Leistungsschalters 25B durch das obere Leiterrohr verbunden. Das untere Leiterrohr weist ein erstes Teilrohr 58, das den Verbindungsleiter aufnimmt, und das zweite Teilrohr 44 auf, das den in Fig. 9 gezeigten Trennschalter 26B aufnimmt. Das obere Leiterrohr weist ein erstes Teilrohr 51, das den Verbindungsleiter aufnimmt, ein zweites Teilrohr 64, das den in Fig. 9 gezeigten Trennschalter 27B aufnimmt, und ein drittes Teilrohr 53 auf, das den Verbindungsleiter aufnimmt.
Die in Fig. 10 und 13 gezeigte Sammelschieneneinheit 77 und die in Fig. 11 und 13 dargestellte Sammelschieneneinheit 79 sind auf einer Linie angeordnet.
In Fig. 14 ist eine Schaltgerätanlage, die mit den in Fig. 10 bis 13 gezeigten Schaltgeräteinheiten aufge-
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baut ist und Fig. 9 entspricht, dargestellt.
Die Schaltgeräteinheiten sind in gleichen Abständen untereinander angeordnet, wobei die Leistungsschalter 13, 25A und 25B jeder Einheit auf derselben Seite angeordnet sind. Die Sammelschieneneinheit 76, die mit der Bankspeiseleitungsschaltgeräteinheit 2DD, die der Bankspeiseleitung 70 entspricht, und der Linienspeiseleitungsschaltgeräteinheit 204 (entsprechend der Bankspeiseleitungsschaltgeräteinheit 200 abzüglich des Spannungswandlers), die der Linienspeiseleitung 71 entspricht, verbunden ist, ist mit der Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheit 202 durch den unteren Teil der Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheit 203 verbunden. Die Sammelschieneneinheit 78, die mit der Bankspeiseleitungsschaltgeräteinheit 201, die der Bankspeiseleitung 75 entspricht, verbunden ist, ist parallel zur Sammelschieneneinheit 76 angeordnet und weist mit der Sammelschieneneinheit 76 überlappte Enden auf. Die Sammelschieneneinheiten 76 und 78 sind durch die Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheit 202 an den überlappten Teilen verbunden. Durch Überlappen der Enden der Sammelschieneneinheiten 76 und 78 lassen sich die Schaltgeräteinheiten in gleichen Abständen voneinander anordnen. Demgemäß ergibt sich die Schaltgerätanlage mit in Axialrichtung reduzierten Sammelschieneneinheiten wie im Fall des vorigen Ausführungsbeispiels. Die mit den Schaltgeräteinheiten 200 und 204 verbundene Sammelschieneneinheit 77 endet zwischen den Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheiten 202 und 203. Die Sammelschieneneinheit1 78 ist dem Ende der Sammelschieneneinheit 77 zugewandt angeordnet, wobei die Sammelschieneneinheiten 77 und 78 in einer Linie angeordnet sind. Andererseits ist die mit der Bankspeiseleitungsschaltgeräteinheit 201 verbundene Sammelschienen-
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einheit 79 auf einer unterschiedlichen Linie angeordnet, die zur Linie für die anderen Sammelschieneneinheiten parallel ist. Die Enden der Sammelschieneneinheit 79 sind mit der Sammelschieneneinheit 77 überlappt. An den überlappten Teilen sind die Sammelschieneneinheiten 77 und durch die Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheit 203 verbunden. In dieser Weise lassen sich bei der Schaltgerätanlage des Doppelsammelschienentyps durch Anordnen der beiden Sammelschieneneinheiten benachbarter Speiseleitungen auf verschiedenen Axiallinien unter Überlappung deren Enden die Schaltgeräteinheiten unter gleichen Abständen voneinander anordnen. Als Ergebnis erhält man die Schaltgerätanlage mit in Axialrichtung verkürzten Sammelschieneneinheiten. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die Sammelschieneneinheiten 77 und 78 auf einer Linie angeordnet. Demgemäß hat die Schaltgerätanlage auch in Radialrichtung verkürzte Sammelschieneneinheiten im Vergleich mit der Schaltgerätanlage, bei der die Sammelschieneneinheiten 77 und 78 auf verschiedenen Linien angeordnet sind. Weiter lassen sich, da die Schaltgerätanlage nach diesem Ausführungsbeispiel aufgebaut ist, um einen Raum zur Unterbringung einer zusätzlichen Sammelschieneneinheit zwischen der Sammelschieneneinheit 77 der in Fig. dargestellten Bankspeiseleitungsschaltgeräteinheit 200 und den Kabeln 43 zu sichern, die Kabel 43 der Schaltgeräteinheiten zusammen längs einer Linie herausführen. Demgemäß ist der Aufbau des Kabelkanals, der die Kabel 43 aufnimmt, erleichtert. Der obige Vorteil läßt sich durch die Schaltgeräteinheiten verschiedener Aufbauten erzielen. Fig. 15 bis 18 zeigen Beispiele hiervon zusammen mit elektrischen Schaltungen.
""'' Fig. 15 zeigt eine Speiseleitungsschaltgeräteinheit 300, die der in Fig. 3 gezeigten Speiseleitungsschalt-
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geräteinheit 100 entspricht. Die Speiseleitungsschaltgeräteinheit 300 ist aufgebaut, um der elektrischen Schaltung nach Fig. 1 zu entsprechen, und die Erdungsschalter sind in der Zeichnung ausgelassen. Das Rohr 44, das den Trennschalter 14 aufnimmt, ist mit dem oberen Teil des Tanks 33 des Leistungsschalters 12 verbunden, und das Rohr 36, das den Trennschalter 13 aufnimmt, ist mit dem unteren Teil des Tanks 33 verbunden. Der Trennschalter 13 ist mit dem Kabel 43 verbunden, und das Rohr 44 ist mit der Sammelschieneneinheit 55 verbunden. Bei diesem Aufbau ist die Anordnung des oberen Leiterrohres und des unteren Leiterrohres umgekehrt wie die in Fig. 3 dargestellte.
Fig. 16 zeigt eine Speiseleitungsschaltgeräteinheit 301, die der in Fig. 4 gezeigten Speiseleitungsschaltgeräteinheit 101 entspricht. Das Rohr 58 des Verbindungsleiters und das Rohr 44 des Trennschalters sind mit dem oberen Teil des Tanks 33 verbunden, und das Rohr 44 ist mit der Sammelschieneneinheit 56 verbunden, die unter Nebeneinanderstellung mit der Sammelschieneneinheit 55 angeordnet ist.
Fig. 17 zeigt eine Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheit 302, die der in Fig. 6 gezeigten Schaltgeräteinheit 103 entspricht. Der Aufbau am oberen Teil des Tanks 33 ist mit dem in Fig. 15 gezeigten identisch. Das Rohr 64 des Trennschalters 27 und die Sammelschieneneinheit 56 sind durch das Rohr 53 des Verbindungsleiters mit dem unteren Teil des Tanks 33 verbunden.
Fig. 18 zeigt einen Teil nahe der Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheit 302 der Schaltgerätanlage.
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Nur eine Phase der drei Wechselstromphasen ist in Fig. gezeigt. Die Sammelschieneneinheiten 55 und 56 sind auf verschiedenen Linien angeordnet, und ihre Enden sind untereinander überlappt. Die Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheit 302 ist am überlappten Teil vorgesehen. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist, da die Sammelschieneneinheiten 55 und 56 nach aufwärts angeordnet sind, die zur Herausführung der Kabel 43 aus der gleichen Lage erforderliche Zahl der Rohre verringert.
Fig. 19 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem der Tank 33 des Leistungsschalters 12 horizontal angeordnet ist, zusammen mit einer elektrischen Schaltung davon. Der Tank 33 des Leistungsschalters 12 ist horizontal auf einem Boden oder Gestell 80 angeordnet. Ein Anschluß des Leistungsschalters 12 ist mit einem Anschluß des Trennschalters 13 verbunden. Der Trennschalter 13 ist in einem Rohr 36 untergebracht, das mit dem Tank 33 verbunden ist, und dessen anderer Anschluß ist mit einem Kabel 43 verbunden. Der andere Anschluß des Leistungsschalters 12 ist mit einem Anschluß des Trennschalters 14 verbunden, der im Rohr 81 untergebracht ist, das mit dem Tank 33 verbunden ist. Der andere Anschluß des Trennschalters 14 ist mit einer Sammelschiene der Sammelschieneneinheit 55 verbunden. Die dargestellte Speiseleitungsschaltgeräteinheit entspricht der in Fig. 1 dargestellten Bankspeiseleitung 1. Die in Fig. 1 dargestellte Bankspeiseleitung 2 ist vorteilhaft mit der in Fig. 19 gestrichelt dargestellten Sammelschieneneinheit 56 verbunden. Dies erfordert lediglich ein Abbiegen des Rohres 81 um 90° an der Verbindungsstelle mit dem Tank 33.
Fig. 20 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel der Schaltgeräteinheit zusammen mit einer elektrischen Schaltung davon. Die mit dem Tank 33 des Leistungs-
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schalters 12 verbundenen oberen Leiterrohre 82 und 83 sind mit der Sammelschieneneinheit 55 verbunden. Die Kabel 43 sind aus dem Rohr 36 herausgeführt, das mit dem unteren Teil des Tanks 33 verbunden ist. Die Kabel 43 sind zwischen dem Tank 33 und der Sammelschieneneinheit 55 angeordnet. Demgemäß ist die Inspektion der Sammelschieneneinheit 55 erleichtert. Die Sammelschieneneinheit 56, die neben der Sammelschieneneinheit 55 angeordnet ist, ist an der gestrichelt dargestellten Stelle angeordnet.
In jedem der oben beschriebenen Ausführungsbeispiele sind die Sammelschieneneinheiten als Dreiphaseneinheiten dargestellt, bei denen Dreiphasensammelschienen in einem gemeinsamen Sammelschienenrohr angeordnet sind, doch können die Sammelschienen der jeweiligen Phasen auch in einem getrennten Rohr angeordnet sein. Dabei ordnet man vorzugsweise die Sammelschieneneinheiten der einzelnen Phasen auf gleichem Niveau an.
In jedem der oben beschriebenen Ausführungsbeispiele sind die Sammelschieneneinheiten in der gleichen Horizontalebene angeordnet, doch können sis auch in der gleichen Vertikalebene oder in unterschiedlicher Horizontalebene angeordnet werden. Wo die Sammelschieneneinheit eine Dreiphaseneinheit ist, ist sie schwerer. Demgemäß ist bei den in Fig. 15 bis 18 gezeigten Ausführungsbeispielen ein stärkeres Gestell zur Abstützung der Sammelschieneneinheiten 55 und 56 erforderlich. Bei den anderen Ausführungsbeispielen benötigt man, da sämtliche Sammelschieneneinheiten von der Basis 35 gehalten sind, kein starkes Gestell zur Abstützung der Sammelschieneneinheiten .
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Claims (1)

  1. 81-27.7^5Ρ(27.7^H)
    BEETZ-LAMPRECHT-BEETZ PATENTANWÄLTE
    80OO München 22 - Steinsdorfstr. 1O Dipi.-ing. R. Beetz sen.
    TELEFON (O89) 22 72 01 - 227244 - 235910 DIpI.-Ing. K. LAMPRECHT
    Telex 522Ο48-Telegramm Allpatent München Dr.-lng. R. BEETZ jr.
    OOnn^n DIpI-PrIyS-U-HElDRlCH
    /UU VW f / auch Rechtsanwalt
    Dr.-lng. W. TIMPE Dipl.-Ing. J. SIEGFRIED
    4. Januar 1978 Ansprüche
    1.) Gasisolierte Schaltgerätanlage mit einer Mehrzahl von Gruppen, deren jede wenigstens eine Speiseleitungsschaltgeräteinheit enthält, die durch wenigstens eine Sammelschieneneinheit angeschlossen ist, wobei Pfade zwischen den Sammelschieneneinheiten der Gruppen durch Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheiten zur Ermöglichung der Verbindung unterteilt sind,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Speiseleitungsschaltgeräteinheiten in benachbarten Gruppen mit den Sammelschieneneinheiten linearen Aufbaus verbunden sind, die auf verschiedenen parallelen Linien angeordnet sind, daß die Sammelschieneneinheiten in benachbarten Gruppen mit überlappten Enden angeordnet sind und daß die Sammelschienenabschnittschalt· geräteinheiten an den überlappten Enden angeordnet sind.
    2, Schaltgerätanlage nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet,
    daß die Sammelschieneneinheiten alle in derselben horizontalen Ebene angeordnet sind.
    3. Schaltgerätanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß jede der Speiseleitungsschaltgeräteinheiten einen in einem im wesentlichen vertikal angeordneten Tank angebrachten Leistungsschalter, ein unteres Leiter-
    81-(A 2748-02)-TE
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    L INSPECTED
    28ÜÜ3
    rohr, das einen Leiter mit einem an einen unteren Anschluß des Leistungsschalters angeschlossenen Ende aufnimmt und mit dem Tank verbunden ist, ein mit dsm anderen Ende des Leiters verbundenes Kabel und ein oberes Leiterrohr aufweist, das einen Trennschaltsr mit einem an einen oberen Anschluß des Leistungsschalters angeschlossenen Ende aufnimmt und mit dem Tank verbunden ist, und daß jede dieser Sammelschieneneinheiten, die eine Sammelschiene in Verbindung mit dem anderen Anschluß des Trennschalters hat, mit den Kabeln in einer Lage zwischen dem Tank und der Sammelschieneneinheit eingerichtet ist.
    4. Schaltgerätanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß jede der Speiseleitungsschaltgeräteinheiten einen in einem horizontal angeordneten Tank angebrachten Leistungsschalter, ein erstes Rohr, das einen Trennschalter mit einem mit einem Anschluß des Leistungsschalters verbundenen Anschluß aufnimmt und mit dem Tank verbunden ist, ein mit dem anderen Anschluß des Trennschalters verbundenes und aus dem Rohr herausgeführtes Kabel und ein zweites Rohr aufweist, das einen Leiter mit einem mit dem anderen Anschluß des Leistungsschalters verbundenen Ende aufnimmt und mit dem Tank verbunden ist, und daß jede Sammelschieneneinheit eine mit dem anderen Ende des Leiters im Sammelschienenrohr in Verbindung mit dem zweiten Rohr verbundene Sammelschiene enthält.
    5. Gasisolierte Schaltgerätanlage mit einer Mehrzahl von Gruppen, deren jede wenigstens eine mit wenigstens einer Sammelschieneneinheit angeschlossene Schaltgeräteinheit enthält, wobei Pfade zwischen den Sammelschieneneinheiten der Gruppen durch Sammelschienenabschnittschalt-
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    geräteinheiten zur Ermöglichung der Verbindung unterteilt sind,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß jede der Speiseleitungsschaltgeräteinheiten in umgekehrter U-Form aufgebaut ist und einen Leistungsschalter, der in einem im wesentlichen senkrecht angeordneten Tank angebracht ist, ein herabhängendes Kabel und ein oberes Leiterrohr enthält, das einen Leiter zum Verbinden eines oberen Anschlusses des Leistungsschalters mit dem Kabel aufnimmt und im wesentlichen horizontal angeordnet und mit dem Tank verbunden ist, daß die Speiseleitungsschaltgeräteinheiten jeder Gruppe so angeordnet sind, daß der Tank und das Kabel in einer Linie angeordnet sind, daß die Sammelschieneneinheiten von linearem Aufbau sich in der Richtung der Nebenordnung der Speiseleitungsschaltgeräteinheiten erstrecken und in derselben Horizontalebene unterhalb des oberen Leiterrohres angeordnet sind, daß die Sammelschieneneinheiten benachbarter Gruppen abwechselnd auf verschiedenen Linien in der Horizontalebene angeordnet sind, wobei Enden der Sammelschieneneinheiten benachbarter Gruppen einander überlappen, daß jede der Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheiten einen Leistungsschalter aufweist, der in einem Tank angebracht ist, der im wesentlichen senkrecht auf einer Linie, längs der die Leistungsschalter der Bank- und Linienschaltgeräteinheiten angeordnet sind, angeordnet ist, daß eine Sammelschiene der Sammelschieneneinheit an den überlappten Enden angeordnet ist und daß ein Trennschalter den oberen und den unteren Anschluß des Leistungsschalters verbindet.
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    6. Schaltgerätanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
    daß wenigstens drei der Gruppen enthalten sind und die Sammelschieneneinheiten abwechselnder Gruppen in einer Linie angeordnet sind.
    7. Schaltgerätanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
    daß jede der Sammelschieneneinheiten ein Sammelschienenrohr und in dem Sammelschienenrohr angeordnete Dreiphasensammelschienen aufweist.
    8. Schaltgerätanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
    daß jede der Sammelschieneneinheiten eine kombinierte Dreiphaseneinheit mit einem Sammelschienenrohr und in diesem Sammelschienenrohr angeordneten Dreiphasensammelschienen ist und jede der Speiseleitungsschaltgeräteinheiten und der Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheiten getrennt und für jede der Phasen angeordnet ist.
    9. Gasisolierte Schaltgerätanlage mit einer Mehrzahl von Gruppen, deren jede wenigstens eine durch eine Doppelsammelschieneneinheit verbundene Schaltgeräteinheit enthält, wobei Pfade zwischen den Doppelsammelschieneneinheiten der Gruppen durch Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheiten zur Ermöglichung der Verbindung unterteilt sind,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Gruppe mit den Doppelsammelschieneneinheiten eines auf parallelen Linien angeordneten linearen Aufbaus verbunden ist, daß erste von den Doppelsammel-
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    Schieneneinheiten in benachbarten Gruppen gegenüber in derselben Axiallinie angeordnet sind, während zweite von den Doppelsammelschieneneinheiten in benachbarten Gruppen auf unterschiedlichen Linien angeordnet sind, daß Enden der ersten Sammelschieneneinheiten in benachbarten Gruppen einander überlappen und daß die Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheiten an den überlappten Enden angeordnet sind.
    10. Schaltgerätanlage nach Anspruch 9,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß jede der Sammelschieneneinheiten ein Sammelschienenrohr und im Sammelschienenrohr angebrachte Dreiphaseηsammelschieneη aufweist.
    11. Schaltgerätanlage nach Anspruch 9,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß jede der Sammelschieneneinheiten eine kombinierte Dreiphaseneinheit mit einem Sammelschienenrohr und in diesem Sammelschienenrohr angeordneten Dreiphasensammelschienen ist und daß jede der Speiseleitungsschaltgerätei.nheiten und der Sammelschienenabschnittschaltgeräteinheiten getrennt und für jede der Phasen angeordnet ist.
    12. Schaltgerätanlage nach Anspruch 9,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß jede der Speiseleitungsschaltgeräteinheiten einen in einem im wesentlichen vertikal angeordneten Tank angebrachten Leistungsschalter, ein oberes Leiterrohr, das einen Leiter mit einem mit einem oberen Anschluß des Leistungsschalters verbundenen Ende aufnimmt und im wesentlichen horizontal angeordnet und mit dem Tank verbunden ist, ein herabhängendes, mit dem anderen Ende
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    des Leiters verbundenes Kabel und ein unteres Leiterrohr aufweist, das einen Trennschalter mit einem mit einem unteren Anschluß des Leistungsschalters verbundenen Ende aufnimmt und mit dem Tank verbunden ist, daß jede der Sammelschieneneinheiten, die eine mit dem anderen Anschluß des Trennschalters verbundene Sammelschiene hat, in einer Horizontalebene angeordnet ist, die dreidimensional unterhalb des oberen Leiterrohres durchführt, daß jedes der oberen Leiterrohre eine Axiallänge zur Ermöglichung der Anbringung von zwei Sammelschieneneinheiten auf demselben Niveau aufweist und daß die beiden Sammelschieneneinheiten auf drei Linien zwischen dem Tank des Leistungsschalters und dem Kabel angeordnet sind.
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