DE289265C - - Google Patents
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- DE289265C DE289265C DENDAT289265D DE289265DA DE289265C DE 289265 C DE289265 C DE 289265C DE NDAT289265 D DENDAT289265 D DE NDAT289265D DE 289265D A DE289265D A DE 289265DA DE 289265 C DE289265 C DE 289265C
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- wheels
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- steering
- worm wheel
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- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 5
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D1/00—Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle
- B62D1/02—Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle vehicle-mounted
- B62D1/22—Alternative steering-control elements, e.g. for teaching purposes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Lenkeinrichtung für solche Kraftfahrzeuge,
deren Vorder- und Hinterräder gleichzeitig, und zwar, zwecks Benutzung des Fahrzeuges
, 5 in beiden Fahrtrichtungen, abwechselnd von zwei verschiedenen Steuervorrichtungen aus
gelenkt werden sollen. Eine solche Anordnung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt.
Das Handrad α steht durch die
ίο Schnecke b, den Schneckenradausschnitt c und
das Gestänge d mit der Lenkeinrichtung e des einen Räderpaares f in Verbindung. Eine
gleiche Verbindung besteht zwischen dem Handrad a1 Und dem Räderpaar Z1 durch entsprechende
und in der Zeichnung entsprechend bezeichnete Mittel.
Stellt man bei einer solchen Anordnung die Verbindung zwischen den beidenRäderpaaren,
wie bis jetzt, dadurch her, daß man z. B., wie in der Zeichnung punktiert angedeutet, ein
Umkehrgestänge I1 m, I1 zwischen zwei gleichbedeutende
Glieder beider Lenkmittelgruppen schaltet, so müssen, da Schnecke und Schneckenrad selbstsperrende Elemente sind,
die eine Rückwärtsübertragung nicht gestatten, entweder die Schneckenradausschnitte
c, c1 von dem Gestänge abschaltbar sein, wobei man den Ausschnitt, der zu dem jeweilig
nicht benutzten Handrad gehört, jedesmal auszurücken hat, oder man muß statt der
Schnecke und des Schneckenrades ein nicht selbstsperrendes Übertragungsmittel wählen,
das die Fortpflanzung der Bewegung von den Gestängen d und d1 auf die Handräder α und α1
gestattet. Im letzteren Falle aber pflanzen sich die Stöße der Fahrräder bis in die Hände
des Fahrers fort. In beiden Fällen durchlaufen außerdem die Stöße des einen Räderpaares
das ganze Gestänge bis zum anderen Räderpaar.
Durch die Einrichtung, die den Gegenstand der Erfindung bildet, werden diese Übelstände
vermieden. Es wird zu diesem Zwecke die Verbindung zwischen den Lenkeinrichtungen
der beiden Räderpaare an Stellen hergestellt, die nicht, wie die in der Zeichnung mit I, m, I1
bezeichnete Einrichtung, innerhalb der durch je ein Räderpaar/ oder f1 und die selbstsperrende
Übertragung, d. h. Schnecke b oder b1 und Schneckenradausschnitt c oder c1, gekennzeichneten
Grenzen, sondern außerhalb dieser liegen. So sind in dem gezeichneten schematischen
Beispiel die Schneckenspindeln b und b1 verlängert und mit Kettenrädern x, x1
versehen, zwischen denen die Kette y die Kraftübertragung vermittelt, ohne daß diese
Kraft den Weg durch die Schneckenradausschnitte zu nehmen hat. Auf diese Weise findet
die Übertragung der Bewegung auch auf das jeweilig nicht benutzte Handrad nicht in
Richtung von dem Schneckenradausschnitt c oder c1 auf die Schnecke b oder b1, sondern
umgekehrt statt. Eine Sperrung tritt also nicht ein. .
Claims (1)
- Patent-Anspruch:
Lenkvorrichtung für Kraftfahrzeuge mit gleichzeitig lenkbaren Vorder- und j Hinterrädern und mit doppelter, abwechselnd für je eine Fahrtrichtung zu benutzender Steuervorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung der Lenkbewegung von der einen auf die andere Lenkmittelgruppe zwischen zwei solchen Stellen (x, x1) geschieht, die außerhalb der durch die Räderpaare (f, f1) und die zugehörige selbstsperrende Übertragungsvorrichtung (b, c, b1, c1) gekennzeichneten Grenzen liegen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE289265C true DE289265C (de) |
Family
ID=544309
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT289265D Active DE289265C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE289265C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE744738C (de) * | 1938-06-09 | 1944-11-17 | Janos Varadi | Einrichtung zur selbsttaetigen Steuerung von Strassenfahrzeugen oder von aus Strassenfahrzeugen zusammengekuppelten Zuegen |
| DE924125C (de) * | 1952-10-19 | 1955-02-24 | Heinrich Lanz Ag | In beiden Fahrtrichtungen einsetzbares Motorfahrzeug, insbesondere fuer die Landwirtschaft |
| DE1060270B (de) * | 1955-02-15 | 1959-06-25 | Kurt Gunnar Schultz | Kraftfahrzeug mit Be- und Entladevorrichtung |
| US4353430A (en) * | 1979-01-16 | 1982-10-12 | Saab-Scania Aktiebolag | Arrangement for fitting a pedal arrangement in a vehicle |
-
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- DE DENDAT289265D patent/DE289265C/de active Active
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE744738C (de) * | 1938-06-09 | 1944-11-17 | Janos Varadi | Einrichtung zur selbsttaetigen Steuerung von Strassenfahrzeugen oder von aus Strassenfahrzeugen zusammengekuppelten Zuegen |
| DE924125C (de) * | 1952-10-19 | 1955-02-24 | Heinrich Lanz Ag | In beiden Fahrtrichtungen einsetzbares Motorfahrzeug, insbesondere fuer die Landwirtschaft |
| DE1060270B (de) * | 1955-02-15 | 1959-06-25 | Kurt Gunnar Schultz | Kraftfahrzeug mit Be- und Entladevorrichtung |
| US4353430A (en) * | 1979-01-16 | 1982-10-12 | Saab-Scania Aktiebolag | Arrangement for fitting a pedal arrangement in a vehicle |
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