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DE2857216A1 - Rohrmuendungswand fuer dreinagegraeben - Google Patents

Rohrmuendungswand fuer dreinagegraeben

Info

Publication number
DE2857216A1
DE2857216A1 DE19782857216 DE2857216A DE2857216A1 DE 2857216 A1 DE2857216 A1 DE 2857216A1 DE 19782857216 DE19782857216 DE 19782857216 DE 2857216 A DE2857216 A DE 2857216A DE 2857216 A1 DE2857216 A1 DE 2857216A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
pipe mouth
mouth
pipe
trench
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782857216
Other languages
English (en)
Inventor
Dennis Jones
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HH Robertson Co
Original Assignee
HH Robertson Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HH Robertson Co filed Critical HH Robertson Co
Publication of DE2857216A1 publication Critical patent/DE2857216A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F5/00Draining the sub-base, i.e. subgrade or ground-work, e.g. embankment of roads or of the ballastway of railways or draining-off road surface or ballastway drainage by trenches, culverts, or conduits or other specially adapted means
    • E01F5/005Culverts ; Head-structures for culverts, or for drainage-conduit outlets in slopes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B11/00Drainage of soil, e.g. for agricultural purposes
    • E02B11/005Drainage conduits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sewage (AREA)
  • Aeration Devices For Treatment Of Activated Polluted Sludge (AREA)
  • Separation Of Suspended Particles By Flocculating Agents (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE A, GRÜNECKER
DIPL-ιΝα
_ i. KINKELDEY
_3-
W. STOCKMAlR
DR-INa · AaE (CALTiO*
K. SCHUMANN on Rsa Nat - cm_-n«va
P. H. JAKOB DlPL-INa
G. BEZOLD
8 MÜNCHEN 22
MAXIMILIANSTRASSE 43
22. August 1979 P 14 227 -
H. H. Robertson Company IS-jo Gateway Center,
Pittsburgh, Pennsylvania I5 222 USA
Kohrmündungswand Tür Drainagegraben
- Ansprüche -
0300U/0548
telefon (oao) aaseea telex οβ-2θ3βο Telegramme monapat telekopierer
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rohrmündungswand für einen Drainagegraben und betrifft insbesondere eine einstückige Rohrmündungswand in Leichtbauweise.
In einem Drainagesystem wird aus dem umliegenden Erdreich abgeführtes Wasser über Drainagerohre einem Graben zugeleitet. Eine in den Graben eingesetzte Rohrmündungswand soll dabei die Erosion der Grabenwand und des Bodens des Grabens verhindern.
Eine bekannte Rohrmündungswand ist aus zwei ebenen Betonplatten zusammengesetzt. Eine der Platten ist waagerecht angeordnet und hat ein nahe dem Boden des Grabens verlaufendes vorderes Teil und ein in die Grabenwand eingebettetes hinteres Teil. Das vordere Teil der ersten Platte hat einen Querschlitz, in welchen der untere Rand der zweiten Platte eingesetzt ist. Diese erstreckt sich im wesentlichen bündig mit der Grabenwand von der ersten Platte aufwärts und hat eine in der Senkrechten verlängerte Öffnung, durch welche ein Drainagerohr hindurchgeführt ist.
Eine derartige Rohrmündungswand weist gewisse Nachteile auf, und ihre Anbringung um ein vorhandenes Drainagerohr herum ist ziemlich umständlich und schwierig. Ferner führt die Art und Weise, in welcher die Platten angebracht sind, zu ihrer Lockerung durch Erosion der Grabenwand und der Sohle des Grabens. Die Erosion durch fließendes Wasser, welche von den Platten gerade verhindert werden soll, unterhölt schließlich die Platten, so daß sie häufig entfernt und wieder neu angebracht werden müssen.
Ein Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer einstükkigen, in Leichtbauweise ausgeführten Rohrwandmündung, bei welcher diese und weitere Nachteile vermieden sind.
030014/0548
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Rohrmündungswand, welche einen Schutz für ein darin ausmündendes Drainagerohr darstellt.
Gemäß der Erfindung hat eine Rohrmündungswand ein vertieftes Mittelteil, welches von einer geneigten oder gekrümmten Rückwand, einander gegenüberstehenden Seitenwänden und einer Bodenwand begrenzt ist. Die Wände haben im wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene verlaufende äußere Ränder, welche eine im wesentlichen rechteckige Mündung begrenzen. Die Mündung ist von einem auswärts hervorstehenden, mit den in einer Ebene verlaufenden Rändern einstückig geformten Rand umgeben. Die Bodenwand ist vorzugsweise im wesentlichen eben und im Gebrauch waagerecht angeordnet. Die Rohrmündungswand ist vorzugsweise aus glasfaserverstärktem Zement geformt.
In einer bevorzugten Ausführungsform hat die Rückwand einen an der Rückseite hervorstehenden, im wesentlichen U-förmigen Handgriff oder Bügel. Dieser erleichtert das Tragen der Rohrmündungswand und dient zum Befestigen einer Verankerung. Im eingebauten Zustand verläuft der die Mündung umgebende Rand vorzugsweise im wesentlichen bündig mit der Grabenwand.
Im folgenden sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schrägansicht einer erfindungsgemäßen Rohrmündungswand ,
Fig. 2 eine Querschnittansicht der Rohrmündungswand nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Schrägansicht einer Randverlängerung und
0300U/0548
-ZT-
Pig. 4 eine senkrechte Schnittansicht der in einer Grabenwand eingebauten Rohrmündungswand.
Eine in Fig. 1 und 2 dargestellte Rohrmündungswand 10 ist aus glasfaserverstärktem Zement geformt und hat ein vertieftes Mittelteil R, welches durch eine geneigte oder gekrümmte Rückwand 12, eine ebene Bodenwand 13 und ebene Seitenwände 14 begrenzt ist. Die Wände 12, 13 und 14 haben im wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene verlaufende äußere Ränder, welche eine im wesentlichen rechteckige Mündung M begrenzen. Diese ist von einem auswärts hervorstehenden, mit den äußeren Rändern der Wände 12, 13, 14 einstückig geformten Rand 11 umgeben. Die Rohrmündungswand 10 ist für den Einbau in die Wand eines Drainagegrabens X bestimmt, wobei dann die Bodenwand 13 im wesentlichen waagerecht angeordnet ist und der Rand 11 im wesentlichen bündig mit der Grabenwand verläuft (Fig. 4).
Wie man in Fig. 2 und 4 erkennt, steht an der Rückseite der Rückwand 12 ein U-förmiger Handgriff 15 hervor. Ein an diesem befestigtes Ankerband 16 ist seitliche des Grabens X im Erdreich vergraben und dient dazu, die in der Grabenwand eingebettete Rohrmündungswand 10 festzuhalten. Das Ankerband 16 kann aus beliebigem Material sein, beispielsweise aus einem Polyestergewebe od. dergl.
An einem unteren Teil 11a des Randes 11 kann eine in Fig. 3 dargestellte Verlängerung 17 befestigt sein. Die beispielsweise mittels Schrauben 18 befestigte Verlängerung 17 hat aufgestellte Randstege 17a und erstreckt sich von dem unteren Randteil 11a abwärts, um bei tieferen Gräben die Unterspülung der Grabenwand zu verhindern.
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- jgr -
Das vertiefte Mittelteil R kann auch die in Fig. 2 gestrichelt gezeichnete Form haben. Die Rückwand 12 ist hier gewölbt und geht stoßfrei in die Seitenwände 14-über. Die gewölbte Form erleichtert das Einführen eines Drainagerohrs Y1 in einem spitzen Winkel zur Strömungsrichtung im Graben X. Je nach Art der Verwendung kann das vertiefte Mittelteil auch andere Formen haben. In die Rückwand 12 können auf beliebige Weise öffnungen zum Einführen von Drainage rohren Y, Y1 geschnitten werden.
Eine für die Aufnahme von Drainagerohren mit einem Durchmesser von 300 mm bestimmte Rohrmündungswand 10 hat vorzugsweise die folgenden Abmessungen: Das vertiefte Mittelteil R hat eine Tiefe von 300 mm. Der Radius der Rückwand 12 beträgt ca. 4-90 mm, und ihre Breite wenigstens etwa 4-00 mm. Die Bodenwand 13 hat eine mittlere Breite von ca. 408 mm und ist 300 mm lang. Die Mündung M hat eine Länge von 900 mm und eine Breite von 4-50 mm. Der Rand 11 hat eine gleichmäßige Breite von 100 mm. Die Wandstärke der Rohrmündungswand beträgt 10 mm, und ihr Gewicht ca. 24 kg.
Die Verlängerung 17 hat eine Breite von 675 mm und eine beliebige Länge von beispielsweise 300, 600 oder 900 mm bei einer Stärke von 10 mm. Die Höhe der Randstege 17a beträgt 25 mm.
Für Drainagerohre mit einem Durchmesser von mehr als 300 mm kann der Rand 11 die gleichen Abmessungen haben, wobei dann lediglich die Abmessungen des vertieften Mittelteils R zu vergrößern sind.
Die in jüngster Zeit vorangetriebene Entwicklung von glasfaserverstärktem Zement ermöglicht die Herstellung von relativ dünnwandigen und daher leichten Bauelementen, welche eine hohe Zug- und Biegefestigkeit sowie hohe
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Schlagfestigkeit aufweisen. Derartige Werkstoffe sind beispielsweise in den US-Patentschriften 3 852 082 und 3 902 912 und den GB-Patentschriften 1 200 732 und
1 243 972 beschrieben. Produkte aus glasfaserverstärktem Zement enthalten Portlandzement, Sand, Wasser und ca. 0.5 bis 10 Gew.% alkaliresistente Glasfasern, bezogen auf die nasse Zementmischung.
Die Rohrmündungswand 10 und die Verlängerung 17 sind
vorzugsweise aus glasfaserverstärktem Zement geformt.
Somit schafft die Erfindung eine Rohrmündungswand von geringem Gewicht, welche sich mühelos installieren und für Transport und Lagerung mit gleichartigen Rohrmündungswänden ineinandersetzen läßt. Das Ende des Drainagerohrs Y, Y1 liegt nach dem Einbau vollständig innerhalb des vertieften Mittelteils R und ist daher vor Bruch
geschützt.
Die Rohrmündungswand 10 ist auch als Einlaufwand verwendbar, etwa bei einer unter einer Straße od. dergl. hindurchgeführten Drainageleitung. In diesem Falle fließt das abzuführende Wasser aus dem Graben X in die Münd'ung M und von dieser in das Drainagerohr Y, Y1.
Insbesondere bei der Verwendung als Einlaufwand kann
die Mündung M mit einem Sieb oder Gitter abgedeckt sein, um ein Verstopfen der Mündung M und der Drainagerohre durch Fremdkörper zu verhindern.
G300U/0548

Claims (5)

28b7216 P_a_t_e_n_t_a_n_s_£_r_ü_c_h_e
1.) Einstückige Rohrmündungswand für einen Drainagegraben, gekennzeichnet durch ein vertieftes Mittelteil (Έ ) mit einer Rückwand (12), einander gegenüberstehenden Seitenwänden (14·) und einer Bodenwand (13)» deren in einer Ebene verlaufende äußere Ränder zusammen eine im wesentlichen rechteckige Mündung (M) begrenzen, und durch einen die Mündung umgebenden, sich von den in einer Ebene verlaufenden Rändern auswärts erstreckenden Rand (11).
2. Rohrmündungswand nach Anspruch 1, dadiich gekennzeichnet, daß die Bodenwand (13) im wesentlichen eben ist.
3. Rohrmündungswand nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine an der Rückseite angeordnete, nach rückwärts verlängerbare Verankerung (15, 16).
4-. Rohrmündungswand nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine an einem unteren Randteil (11a) angebrachte, sich abwärts davon erstreckende Verlängerung (17).
0300 U/0548 o^,^ INSP6CTED
5. Rohrmündungswand nach Anspruch Λ , dadurch
gekennzeichnet, daß sie aus glasfaserverstärktem Zement geformt ist.
0300U/0548
DE19782857216 1977-08-11 1978-08-10 Rohrmuendungswand fuer dreinagegraeben Withdrawn DE2857216A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB3376777 1977-08-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2857216A1 true DE2857216A1 (de) 1980-04-03

Family

ID=10357184

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782857216 Withdrawn DE2857216A1 (de) 1977-08-11 1978-08-10 Rohrmuendungswand fuer dreinagegraeben

Country Status (13)

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EP (1) EP0000788A1 (de)
JP (1) JPS5441548A (de)
AU (1) AU3851978A (de)
BE (1) BE19T1 (de)
BR (1) BR7805085A (de)
DE (1) DE2857216A1 (de)
DK (1) DK353578A (de)
FR (1) FR2443536A1 (de)
IT (1) IT1105757B (de)
NL (1) NL7815028A (de)
NO (1) NO782725L (de)
SE (1) SE426080B (de)
ZA (1) ZA784546B (de)

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