[go: up one dir, main page]

DE2856741C2 - Verfahren zur Einstellung der Belichtung und/oder der Entwicklungsspannung eines elektrophotographischen Kopiergerätes - Google Patents

Verfahren zur Einstellung der Belichtung und/oder der Entwicklungsspannung eines elektrophotographischen Kopiergerätes

Info

Publication number
DE2856741C2
DE2856741C2 DE2856741A DE2856741A DE2856741C2 DE 2856741 C2 DE2856741 C2 DE 2856741C2 DE 2856741 A DE2856741 A DE 2856741A DE 2856741 A DE2856741 A DE 2856741A DE 2856741 C2 DE2856741 C2 DE 2856741C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
original
printed
image
photographic
template
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2856741A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2856741A1 (de
Inventor
Masao Hosaka
Masumi Ikesue
Nobuo Tokyo Kasahara
Susumu Tatsumi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ricoh Co Ltd
Original Assignee
Ricoh Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ricoh Co Ltd filed Critical Ricoh Co Ltd
Publication of DE2856741A1 publication Critical patent/DE2856741A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2856741C2 publication Critical patent/DE2856741C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/50Machine control of apparatus for electrographic processes using a charge pattern, e.g. regulating differents parts of the machine, multimode copiers, microprocessor control
    • G03G15/5025Machine control of apparatus for electrographic processes using a charge pattern, e.g. regulating differents parts of the machine, multimode copiers, microprocessor control by measuring the original characteristics, e.g. contrast, density
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/06Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing
    • G03G15/065Arrangements for controlling the potential of the developing electrode

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Control Or Security For Electrophotography (AREA)
  • Holders For Sensitive Materials And Originals (AREA)
  • Developing For Electrophotography (AREA)
  • Exposure Or Original Feeding In Electrophotography (AREA)
  • Dry Development In Electrophotography (AREA)
  • Control Of Exposure In Printing And Copying (AREA)

Description

a) die mittlere Länge der dunklen Bildbereiche der Vorlage ermittelt wird, daß
b) die Vorlage als gedruckte Vorlage behandelt wird, wenn die mittlere Länge kleiner als ein vorgegebener Wert ist, daß
c) die Vorlage als fotografische Vorlage behandelt wird, wenn die mittlere Länge größer als ein vorgegebener Wert ist, und daß
d) die Belichtung und/oder di» Entwicklungsspannung und/oder der Abstand zwischen der Entwicklungseinrichtung und der fotoleitfähigen Fläche in Abhängigkeit von der ermittelten Art der Vorlage eingestellt wird.
2. Verfahren zur Einstellung der Belichtung und/oder der Entwicklungsspannung in Abhängigkeit von der Dichte der Vorlage für ein elektrofotografisches Kopiergerät mit einer fotoleitfähigen Fläche und mit einer Entwicklungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß
a) die Zahl der unterschiedlichen Bilddichten der Vorlage ermittelt wird, daß
b) die Vorlage als gedruckte Vorlage behandelt wird, wenn die Zahl unter einem vorgegebenen Wert liegt, daß
c) die Vorlage als fotografische Vorlage behandelt wird, wenn die Zahl über dem vorgegebenen Wert liegt, und daß
d) die Belichtung und/oder die Entwicklungsspannung und/oder der Abstand zwischen der fotoleitfähigen Fläche und der Entwicklungseinrichtung in Abhängigkeit von der ermittelten Art der Vorlage eingestellt wird.
3. Verfahren zur Einstellung der Belichtung und/oder der Entwicklungsspannung in Abhängigkeit von der Dichte der Vorlage für ein elektrofotografisches Kopiergerät mit einer fotoleitfähigen Fläche und einer Entwicklungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß
a) der Anteil der dunklen Flächenbereiche der Vorlage ermittelt wird, daß
b) die Vorlage als gedruckte Vorlage behandelt wird, wenn der Anteil unter einem vorgegebenen Wert liegt, daß
c) die Vorlage als fotografische Vorlage behandelt wird, wenn der Anteil über dem vorgegebenen Wert liegt, und daß
d) die Belichtung und/oder die Entwicklungsspannung und/oder der Abstand zwischen der Entwicklungseinrichtung und der fotoleitfähigen Fläche in Abhängigkeit von der ermittelten Art der Vorlage eingestellt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche \ bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Abbildung der Vorlage oder das Potential der elektrostatischen,
latenten Abbildung der Vorlage auf der fotoleitfähigen Fläche abgetastet werden.
5. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, Jaß beim Vorliegen einer gedruckten Vorlage die Entwicklungsspannung auf einen ersten, vorgegebenen Wert und beim Vorliegen einer fotografischen Vorlage die Entwicklungsspannung auf einen zweiten, kleineren vorgegebenen Wert eingestellt wird.
6. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung einer Entwicklungseinrichtung mit einem Auftragelement mit einem isolierenden Bereich und mit einem elektrisch leitfähigen Bereich beim Vorliegen einer gedruckten Vorlage der isolierende Bereich gegenüber der fotoleitfähigen Fläche und beim Vorliegen einer fotografischen Voriage der leitende Bereich gegenüber der fotoleitfähigen Fläche angeordnet wird.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Einstellung der Belichtung und/oder der Entwicklungsspannung in Abhängigkeit von der Dichte der Vorlage für ein elektrofotografisches Kopiergerät der in den Oberbegriffen der Ansprüche 1 bis 3 angegebenen Gattung.
Ein sok hes Verfahren ist aus der US-PS 29 56 478 bekannt, wobei die optische Abbildung der Vorlage abgetastet und in Abhängigkeit von dem Ergebnis
dieser Abtastung die Entwicklungsspannung und/oder die Belichtung verstellt werden.
Bei diesem Einstellverfahren tritt jedoch das folgende Problem auf: Bei einer bestimmten Einstellung dieses elektrofotgrafischen Kopiergerätes werden qualitativ einwandfreie Kopien einer »gedruckten Vorlage« gemacht, also einer Vorlage, die nur alphanumerische oder andere Zeichen, Symbole usw. enthält, beispielsweise Kopien einer Buchseite, aber auch eines mit einer Schreibmaschine beschriebenen Blattes, während die Kopien einer fotografischen Vorlage, beispielsweise Kopien eines Bildes mit verschiedenen Graustufen, nur qualitativ minderwertig werden.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, Einstellverfahren der angegebenen Gattung zu schaffen, die sowohl bei gedruckten Vorlagen als auch bei fotografischen Vorlagen die Herstellung fön qualitativ einwandfreien Kopien ermöglichen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die in den kennzeichnenden Teilen der Ansprüche 1 bis 3 angegebenen Merkmale gelöst
Zweckmäßige Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen zusammengestellt.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen auf der Feststellung, daß ein elektrofotografisches Kopiergerät bereits Einrichtungen enthält, die ohne größere Umbauten und/oder aufwendige Schaltungsmaßnahmen zwischen einer gedruckten Vorlage und einer fotografischen Unterlage unterscheiden können. Denn die optische Abbildung der Vorlage, aber auch das Potential der elektrostatischen, latenten Abbildung der Vorlage auf der fotoleitfähigen Fläche, enthalten Informationen, aus denen nach verschiedenen Verfahren, wie sie in den Ansprüchen angegeben werden, Informationen darüber gewonnen werden können, ob es sich um eine gedruckte oder um eine fotografische Vorlage handelt.
So kann beispielsweise die mittlere Länge der dunklen Bildbereiche der Vorlage ermittelt werden; wenn die mittlere Länge kleiner als ein vorgegebener Wert ist, handelt es sich mit einer für die Belange der Praxis ausreichenden Gewißheit um eine gedruckte Vorlage, während bei einer fotografischen Vorlage diese mittlere Länge größer als der vo -gegebene Wert ist.
Bei einem entsprechenden Verfahren wird die Zahl der unterschiedlichen Bilddichten der Vorlage oder der Anteil der dunklen Flächenbereiche der Vorlage ermittelt, uäi zwischen einer gedruckten Vorlage und einer fotografischen Vorlage zu unterscheiden.
In Abhängigkeit von dem Ergebnis dieser Entscheidung, das beispielsweise über einen Rechner, z. B. über einen Mikroprozessor ermittelt wird, werden dann die Belichtungsstärke, die Entwicklungsspannung und/oder der Abstand zwischen der Entwicklungseinrichtung und dem fotoleitenden Element zusätzlich so beeinflußt, daß sich sowohl für gedruckte Vorlagen als auch fotografisehe Vorlagen qualitativ einwandfreie Kopien ergeben.
Dabei wird zweckinäßigerweise so vorgegangen, daß die Belichtungsstärke und/oder die Entwicklungsspannung und/oder der Abstand zwischen der Entwicklungseinrichtung und der fotoleitfähigen Fläche bei der Herstellung von Kopien einer gedruckten Vorlage entsprechend einer ersten Funktion und bei der Herstellung von Kopien einer fotografischen Vorlage entsprechend einer zweiten Funktion verändert werden.
Dadurch wird also die Bedienung eines solchen elektrofotografischen Kopiergerätes weiter vereinfacht, da die Bedienungsperson nicht erst durch visuf Ue Überprüfung die Art der Vorlage feststellen und anschließend das Kopiergerät entsprechend einstellen muß, wobei es immer wieder zu Bedienungsfehlern 3s kommen kann, sondern die angegebenen Parameter sehr exakt automatisch in Abhängigkeit von der Art der Vorlage eingestellt werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die schematischen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung eines elektrofotografischen Kopiergerätes,
F i g. 2 und 3 Kurvendarstellungen iur Erläuterung der Funktionsweise dieses Kopiergerätes,
Fig.4 eine Ansicht einer ersten Ausführungsform eines Fühlers,
F i g. 5 eine Ansicht einer zweiten Ausführungsform eines Fühlers,
F i g. 6 eine Ansicht einer anderen Ausführungsform eines elektrofotografischen Kopiergerätes,
F i g. 7 eine Kurve zur Erläuterung der Funktionsweise dieses Kopiergerätes,
F i g. 8 eine Ansicht einer weiteren Ausführungsform eines elektrofotografischen Kopiergerätes,
F i g. 9 eine Kurve zur Erläuterung der Funktionsweise dieses Kopiergerätes,
Fig. 10 eine schematische Ansicht einer weiteren Ausführungsform eines elektrofotografischen Kopiergerätes und F i g. 11 ein Blockschaltbild eines Rechners.
Gemäß F i g. 1 weist ein insgesamt durch das Bezugszeichen 11 angedeutetes, elektrofotografisches Kopiergerät eine fotoleitfähige Trommel 12 auf, die mit konstanter Drehzahl in Richtung gegen den-Uhrzeigersinn gedreht wird. Die Oberfläche der Trommel 12 wird durch eine Koronaaufladungseinrichtung 13 aufgeladen. Durch ein optisches System 14 wird eine Abbildung einer Vorlage 15 auf die aufgeladene Trommel 12 projiziert, wodurch aufgrund von lokalisierter Fotoleitung eine elektrostatische, latente Abbildung dieser Vorlage entsteht
In einer Entwicklungseinrichtung 17 wird diese elektrostatische, latente Abbildung der Vorlage zu einem Tonerbild entwickelt, das durch eine Übertragungs-Aufladungseinrichtung 18 auf ein nicht dargestelltes, blattförmiges Bildempfangsmaterial übertragen wird. In einer ebenfalls nicht dargestellten Fixiereinrichtung wird dieses Tonerbild auf dem Bildempfangsmaterial zu einer permanenten Kopie der Vorlage 16 fixiert
Nach der Übertragung wird die Trommel 12 durch eine Lampe 19 bestrahlt, um eine Entladung der Oberfläche der Trommel durchzuführen; anschließend werden die noch verbliebenen Restladungen mittels eine- Entladungseinheit 21 entfernt Dann wird schließlich noch der zurückgebliebene Toner mittels einer Reinigungseinrichtung 22 von der Oberfläche der Trommel 12 abgenommen.
Das optische System 14 weist eine transparente, durchsichtige Platte 23 auf, weiche die Vorlage 16 trägt, deren zu kopierende Seite nach unten zeigt. Licht von einer Lampe 24 wird von einem Spiegel 26 aus auf die Vorlage 16 reflektiert, um von dieser einen linearen Teil zu beleuchten. Mittels einer Sammellinse 27 wird eine Abbildung des linearen Teils der Vorlage 16 über Planspiegel 28 und 29 auf der Trommel 12 scharf eingestellt. Hierbei wird entweder die Auflageplatte 23 oder das optische System 14 bewegt, um die Vorlage 16 abzutasten, und um fortlaufend ein elektrostatisches Bild davon auf der Trommel 12 zu schaffen.
Die Entwicklungseinrichtung 17 weist einen entwicklungsbehälter 31 für trockenen oder flüssigen Toner und eine Rolle oder Walze 32 auf, um den Toner auf eine magnetische Bürste 33 aufzubringen. Die magnetische Bürste 33 ist nahe bei der Trommel 12 angeordnet und mit ihr wird der Toner aufgebracht. Gemäß der Erfindung führt ein Elektrosensor 34 das elektrostatische Potential des elektrostatischen Bildes auf der Trommel 12, welches porportional dem Schwärzungsgrad der Vorlage 16 ist. Der Elektrosensor 34 ist mit einem Eingang eines Detektors 36 verbunden, welcher ein elektrisches Ausgangssignal mit einer Amplitude abgibt, die dem gefühlten elektrischen Potential entspricht. Der Ausgang des Sensors 36 wird einem Rechner 37 zugeführt, welcher eine entsprechende Entwicklungsvorspannung für die magnetische Bürste 33 berechnet. Der Ausgang des Rechners 37 wird an eine Steuereinrichtung 38 angelegt, weiche unter Steuerung des Rechners 37 die richtige Vorspannung an die magnetische Bürste 33 anlegt.
Wenn gedruckte Vorlagen zu kopieren sind, sollte eine Vorspannung angelegt werden, welche etwas höher ist als das niedrigste gefühlte, elektrostatische Potential an der magnetischen Bürste 33, um sicherzustellen, daß Hintergrund- bzw. Llntergrundflächenbereiche weiß kopiert werden. Der Rechner 37 wählt die niedrigste Ausgangsspannung des Detektors 36, welche dem minimalen Schwärzungsgrad der Vorlage (dem Schwärzungsgrad des Untergrundflächenbereichs) entspricht und verwendet diesen Wert, um die Vorspannung zu berechnen. Bei gedruckten Vorlagen wird die Vorspannung entsprechend einer Kurve 39 in F i g. 2 gesteuert. Diese Vorspannung VB ist gleich dem Untergrundpotential VP plus 100 V bei einem oberen Grenzwert von 500 V. Die Kurve 41 ist zum Vergleich wiedergegeben und bei ihr sind die Spannungen VPund
15
20
VS gleich.
Während mit der Kurve 39 infolge des sogenannten Kanteneffekts gute Kopien von gedruckten Vorlagen hergestellt werden, werden bei Steuern des Kopiergeräts 11 entsprechend der Kurve 39 Kopien von fotografischen Vorlagen geschaffen, auf welchen große dunkle Abbildungsbereiche verwaschen oder verlorengegangen sind. Dieser Effekt ist in F i g. 3 durch eine Kurve 42 dargestellt, in welcher der elektrostatische Kontrast über dem Schwärzungsgrad der hergestellten Kopien aufgetragen ist. Der Paramter VI ist das elektrostatische Potential auf der Trommel 12 an einer ganz bestimmten Stelle. Mit anderen Worten, der elektrostatische Kontrast, welcher die Kraft festlegt, mit welcher an der Trommel 12 haftet, ist gleich der Differenz zwischen dem Potential des elektrostatischen Bildes und der Vorspannung.
Bei einer fotografischen Vorlage, die einen Schwärzungsgrad hat, der in allen gefühlten Flächenbereichen 0,5 überschreitet, wird die Vorspannung VB auf den Maximumwert von 500 V eingestellt. Für einen dunklen Abbildungsbereich mit einem Potential Vl = 800 V beträgt der elektrostatische Kontrast nur 300 V. Hierdurch wird auf der Kopie ein Schwärzungsgrad von nur 0,8 geschaffen. Infolgedessen erscheint der dunkle Flächenbereich ausgewaschen.
Diese Schwierigkeit kann durch Begrenzen der Vorspannung auf 200 V überwunden werden, die durch eine Kurve 43 in F i g. 2 dargestellt ist. Hierdurch ist ein Kennwert geschaffen, welcher durch eine Kurve 44 in Fig.3 dargestellt ist. Derselbe dunkle Abbildungsbereich mit einem elektrostatischen Potential von VI = 800 V schafft einen elektrostatischen Kontrast von 600 V und einen Schwärzungsgrad auf der Kopie von etwa !,7. infolgedessen wird der dunkle Abbildungsbereich mit einem zufriedenstellenden Schwärzungsgrad wiedergegeben. Bei Begrenzen der Vorspannung VB auf 200 V werden jedoch Kopien von gedruckten Vorlagen mit grauem Untergrund geschaffen. Mit anderen Worten, keine der Kurven 39 und 43 ist geeignet, um gute Kopien sowohl von gedruckten als auch von fotografischen Vorlagen herzustellen. Die Kurve 42 eignet sich beispielsweise für eine dunkie Linie auf einer gedruckten Vorlage mit einem Schwärzungsgrad von 1,9 und einer Breite von 0,5 mm. Die Kurve 43 eignet sich für einen dunklen Abbildungsbereich einer fotografischen Vorlage mit demselben Schwärzungsgrad von 1,9, wobei jedoch die Form eines Quadrates eine Kantenlänge von 50 mm hat
Der Elektrosensor 34 kann durch ein einziges Elektrodenelement, beispielsweise das Element 40 in F i g. 4, oder durch eine Anordnung 45 von Elektrodensiementen 452 verkörpert und dargestellt werden, wie es in F i g. 5 dargestellt ist Wenn die Anordnung 45 verwendet wird, sind die Elektroden 45a in einer zu der Achse der Trommel 12 parallelen Reihe angeordnet und sind einzeln mit dem Detektor 36 verbunden.
Gemäß der Erfindung wird mittels des Rechners 37 der Ausgang des Detektors 36 gefühlt und festgesetzt, ob entsprechend einem vorbestimmten Kriterium die Vorlage 16 eine gedruckte oder eine fotografische Vorlage ist Wenn festgestellt wird, daß die Vorlage 16 eine gedruckte Vorlage ist wird die Entwicklungsvorspannung VB auf 500 V begrenzt Wenn festgestellt wird, daß die Vorlage 16 eine fotografische Vorlage ist wird die Entwicklungsvorspannung VB auf 200 V begrenzt
Im allgemeinen haben die dunklen Abbildungsberei-
30
35
40
45
50
55
60
65 ehe auf gedruckten Vorlagen Längen zwischen 0,1 mm und mehreren zehn Millimetern.
Die mittlere Länge eines dunklen Abbildungsbereichs ist im allgemeinen kleiner als einige Millimeter. Die dunklen Abbildungsbereiche von fotografischen Vorlagen haben jedoch Längen von mehreren zehn Millimetern, obwohl einige dieser Abbildungsbereiche Längen von weniger als 0,5 mm haben können. Infolgedessen ist die durchschnittliche Länge von dunklen Abbildungsbereichen bei fotografischen Vorlagen größer als bei gedruckten Vorlagen.
Der Rechner 37 erhält die Länge einer dunklen Abbildungsfläche durch Messen der Zeitdauer, während welcher das gefühlte Potential beispielsweise über 500 V liegt. Die durchschnittliche Länge einer dunklen Abbildungsfläche kann dadurch erhalten werden, daß die Summe der Längen aller gefühlten dunklen Abbildungsflächen berechnet und die Summe dann durch die Anzahl der gefühlten dunklen Abbildungsflächen geteilt wird. Erforderlichenfalls können bei der Summierung Bewertungskriterien angewendet werden. Hierbei wird festgesetzt, daß die Vorlage 16 eine gedruckte Vorlage ist, wenn die mittlere Länge einer dunklen Fläche unter einem vorbestimmten Wert, beispielsweise 8 mm liegt, oder daß die Vorlage 16 eine fotografische Vorlage ist, wenn die durchschnittliche Länge eines dunklen Abbildungsbereichs über dem vorbestimmten Wert liegt.
In Fig.6 ist eine in ihrer Gesamtheit mit 1Γ bezeichnete, weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Hierbei sind die gleichen Teile mit denselben Bezugszeichen und entsprechende, aber abgewandelte Teile sind mit den gleichen, mit einem Strichindex versehenen Bezugszeichen bezeichnet In dem Kopiergerät 11' ist der Elektrosensor 34 durch einen Fotosensor 46 ersetzt, der eine Lichtquelle 47 zum Beleuchten der Vorlage 16 und ein Fotosensorelement 48 zur Aufnahme des von der Vorlage 16 reflektierten Lichts aufweist. Mittels einer nicht dargestellten Antriebseinrichtung wird eine relative Vorabtastbewegung zwischen dem Fotosensor 46 und der Vorlage 16 geschaffen, bevor die Vorlage 16 mittels des optischen Systems 14 abgetastet wird. Die Vorabtastung kann mit einer viel höheren Geschwindigkeit als die eigentliche Abtastbewegung des optischen Systems 14 durchgeführt werden.
Der Fotosensor 48 kann ein einzelnes Fotosensorelement in der Art der F i g. 4 oder eine Anordnung von Fotosensorelementen in der Art der F i g. 5 aufweisen. Ein einzelnes Fotosensorelement kann die Form eines CdS-Elements mit einem Durchmesser von 10 bis 50 mm haben. Eine Anordnung kann durch einen MOS-Zeilenabtaster, wie er beispielsweise von der Teticon Company hergestellt wird, mit Fotosensorelementen aufweisen, die linear in Abständen von 25 Mikron angeordnet sind.
Der Fotosensor 48 fühlt den Schwärzungsgrad der Vorlage 16 unmittelbar und gibt ein Ausgangssignal an einen Detektor 36' ab. Ein mit dem Ausgang des Detektors 36' verbundener Rechner 37' setzt in derselben Weise wie der Rechner 37 fest, ob die Vorlage 16 eine gedruckte oder eine fotografische Vorlage ist, und steuert eine Steuereinrichtung 38', welche eine Spannung an die Lampe 24 anlegt, welche die Vorlage 16 beleuchtet Die an die Lampe 24 angelegte Spannung ist für eine gedruckte Vorlage höher als für eine fotografische Vorlage, um dadurch eine höhere Beleuchtungsstärke für eine gedruckte Vorlage zu
schaffen.
In Fig. 7 sind weitere Kriterien dargestellt, um festzusetzen und zu bestimmen, ob die Vorlage 16 eine gedruckte oder eine fotografische Vorlage ist. Hierbei werden die Anzahl verschiedener Schwärzungsgrade oder die Schwärzungsgradpegel der Vorlage 16 bestimmt. Die Vorlage 16 wird Punkt für Punkt gefühlt und die Anzahl Stellen mit dem jeweils gleichen Schwärzungsgrad werden gezählt. Hierdurch ergeben sich dann die Flächen einer Vorlage 16 als Funktion des Schwärzungsgrades. Im allgemeinen hat eine gedruckte Vorlage zwei Schwärzungsgrade, nämlich schwarz und weiß. Eine fotografische Vorlage hat dagegen verschiedene Grautöne und infolgedessen mehr als zwei verschiedene Schwärzungsgrade. Eine Kurve 49 für eine gedruckte Vorlage hat nur zwei Höchstwerte, nämlich einen bei etwa 0,25, der dem Untergrund entspricht, und einen weiteren bei etwa 1,0, der den gedruckten Schriftzeichen entspricht. Eine Kurve 51 für eine fotografische Vorlage hat jedoch vier Höstwerte; hierbei entspricht die Anzahl der verschiedenen Schwärzungsgrade der Anzahl der Höchstwerte. Folglich kann durch Zählen der Anzahl der Höchstwerte über einem vorbestimmten, mit 52 bezeichneten Wert die Anzahl von verschiedenen Schwärzungsgraden erhalten werden. Die Vorlage 16 wird dann als eine gedruckte Vorlage bestimmt, wenn die Anzahl der Höchstwerte unter einer vorbestimmten Zahl, beispielsweise zwei oder drei hegt. Die Vorlage 16 wird als eine fotografische Vorlage festgesetzt, wenn die Anzahl der Höchstwerte über zwei oder drei liegt.
In F i g. 8 weist ein weiteres, in seiner Gesamtheit mit 53 bezeichnetes, elektrostatisches Kopiergerät gemäß der Erfindung ein fotoleitendes Band 54 auf, welches entgegen dem Uhrzeigersinn mit einer konstanten Geschwindigkeit über Rollen 56 geführt ist. Das Band 54 wird mittels einer Ladeeinrichtung 57 geladen. Durch ein optisches System 58 wird eine Abbildung einer Vorlage 59 auf dem Band 54 scharf eingestellt, um ein elektrostatisches Bild zu schaffen. Mittels einer Entwicklungseinrichtung 61 wird Toner auf das Band 54 aufgebracht, um ein Tonerbild zu schaffen, welches dann mittels einer vorgespannten Übertragungs- oder Transferrolle an ein Kopierblatt 62 übertragen wird. Das Band 54 wird durch eine Entladeeinrichtung 64 und eine Reinigungseinrichtung 66 entladen bzw. gereinigt.
Das optische System 58 weist eine durchsichtige Platte 67 auf. Die Vorlage 59 wird mittels eines Bandes 68, das um Rollen 69 geführt ist, über die Platte 67 nach rechts bewegt. Mittels Lampen 71 wird ein linearer Teil der Vorlage 59 durch die Platte 67 hindurch beleuchtet. Mittels einer Sammellinse 72 wird eine Abbildung des Teils der Vorlagen 59 über Planspiegel 73 und 74 au! dem Band 54 scharf eingestellt
Ein Fotosensor 76 mit einer Lichtquelle 77 und einem Fotosensorelement 78 ist unter der Platte 67 in der Bewegungsrichtung der Vorlage 59 vor den Lampen 71 angeordnet. Der Fotosensor 76 fühlt den Schwärzungsgrad der Vorlage 59 vor der Belichtung. Der Ausgang des Fotosensors 76 ist über einen Detektor 79 mit einem Rechner 81 verbunden, welcher anhand eines der oben angeführten Kriterien bestimmt, ob die Vorlage 59 eine gedruckte oder eine fotografische Vorlage ist und welcher eine Entwicklungsvorspannung als Funktion der Vorlagenart und des gefühlten Schwärzungsgrades berechnet Der Ausgang des Rechners 81 wird an eine Steuereinrichtung 82 angelegt, weiche in der oben beschriebenen Weise die Entwicklungsvorspannung steuert, die an Auflragrollen 83 der Entwicklungseinrichtung 61 angelegt wird.
In Fig.9 sind weitere Kriterien dargestellt, um festzusetzen und zu bestimmen, ob die Vorlage eine gedruckte oder eine fotografische Vorlage ist. Bei dieser Methode wird das Verhältnis oder der Prozentsalz an dunklen Bildflächen berechnet. Eine Kurve 85 in Fig. 9 gibt die Wahrscheinlichkeit wieder, daß der Prozentsatz an dunklen Bildbereichen einer gedruckten Vorlage
ίο einen bestimmten Wert hat und über eine Messung einer großen Anzahl gedruckter Vorlagen erhalten. Eine entsprechende Kurve 84 ist für fotografische-Vorlagen dargestellt.
Die Kurve 85 zeigt, daß der Prozentsatz an dunklen Bildflächen einer gedruckten Vorlage sehr wahrscheinlich 10% ist, da beinahe alle gedruckten Vorlagen einen Prozentsatz von weniger als 30u/o haben. Der Prozentsatz von dunklen Bildbereichen einer fotografischen Vorlage liegt sehr wahrscheinlich bei 60%, da beinahe alle fotografischen Vorlagen einen Prozentsatz von mehr als 30% haben. Das Verfahren der Fig.9 kann angewendet werden, indem die Anzahl der gefühlten Bildpunkte mit einem Schwärzungsgrad von beispielsweise über 0,5 gezählt und diese Zahl durch die Gesamtanzahl der gefühlten Bildpunkte geteilt wird, um den Prozentsatz an dunklen Bildpunkten oder an inkrementellen Flächen zu erhalten. Es wird dann festgesetzt, daß die Vorlage eine gedruckte Vorlage ist, wenn der Prozentsatz kleiner als beispielsweise 30% ist, oder eine fotografische Vorlage ist, wenn der Prozentsatz größer als 30% ist.
In Fig. 10 ist ein weiteres elektrostatisches Kopiergerät 86 gemäß der Erfindung dargestellt, das ein optisches System 87 aufweist Mittels einer Lampe 88 wird ein linearer Teil der Vorlage 16 durch die Platte 23 hindurch beleuchtet. Eine Abbildung des linearen Teils der Vorlage 16 wird von Planspiegeln 89 und 91 auf eine Sammellinse 92 reflektiert. Die Abbildung wird durch die Linse 92 konvergiert, von einem halbdurchlässigen Spiegel 93 über die Linse 92 zurückgeworfen und dann durch die Linse 92 wieder konvergiert. Die Abbildung wird von der Linse 92 durch einen Planspiegel 94 auf die Trommel 12 reflektiert. Die Lampe 88 und der Spiegel 89 werden zum Abtasten der Vorlage 16 mit derselben Oberflächengeschwindigkeit wie die Trommel 12 bezüglich der feststehenden Platte 23 bewegt. Der Spiegel 91 wird, allerdings mit der halben Oberflächengeschwindigkeit der Trommel 12, ebenfalls bewegt. Ein Teil der Abbildung wird durch den halbdurchlässigen Spiegel 93 durchgelassen und mittels einer Sammellinse 96 auf einem Fotosensor 97 scharf eingestellt Der Ausgang des Fotosensors 97 wird über einen Detektor 98 einem Rechner 99 zugeführt, dessen Ausgang mit einer Steuereinrichtung 101 verbunden ist.
Der Fotosensor 97 fühit die Intensität der Abbildung, welche auf der Trommel 12 scharf eingestellt wird, um ein elektrostatisches Bild zu schaffen. Der Rechner 99 bestimmt ob die Vorlage 16 eine gedruckte oder eine fotografische Vorlage ist
Eine Entwicklungseinrichtung 102 weist einen Entwicklungsbehälter 103 mit Toner und erste und zweite Auftragrollen 104 und 106 auf, um Toner auf die Trommel 12 aufzubringen. Die Auftragrollen 104 und 106 weisen elektrisch leitende Teile 104a und I06a bzw. elektrisch isolierende Teile 1046 und 1066 auf. Die leitenden Teile 104a und 106a sind in axialer Richtung in einem bestimmten Abstand von den isolierenden Teilen 1046 bzw. 1066 angeordnet Mittels einer Spannungs-
quelle 107 wird eine Vorspannung an die Rollen 104 und 106 angelegt.
Wenn der Rechner 99 festsetzt, daß die Vorlage 16 eine gedruckte Vorlage ist, schaltet die Steuereinrichtung 101 einen umschaltbaren Motor 108 an, um die isolierenden Teile 1046 und 1066 der Rollen 104 und 106 zu bewegen, um sie axial wirksam bezüglich der Trommel 12 auszurichten, und vergrößert ferner den Abstand zwischen den Rollen 104 und 106 sowie der Trommel 12 auf einen verhältnismäßig großen Wert. Wenn festgestellt wird, daß die Vorlage 16 eine fotografische Vorlage ist, werden die leitenden Teile der Rollen 104 und 106 entsprechend bewegt, um sie wirksam bezüglich der Trommel 12 auszurichten, und der Abstand zwischen den Rollen 104 und 106 sowie der Trommel 12 wird auf einen verhältnismäßig kleinen Wert verringert.
In Fig. 11 ist eine Rechnerschaltung tlO dargestellt, die bei verschiedenen der oben beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung anwendbar ist. Mit der Rechnerschaltung 110 kann die Beleuchtungsstärke der Lampe, die Entwicklungsvorspannung und der Rollenteil sowie der Abstand bei der Entwicklung gesteuert werden. Jedoch sind bei dieser AusführuTigsform der Erfindung, welche zu steuern ist, unnötige Elemente weggelassen.
Die Rechnerschaltung 110 weist eine zentrale Recheneinheit (CPU) 111 auf, welche mit einem Festwertspeicher (ROM) 112, welcher das Betriebsprogramm für die Schaltung 110 erhält, und mit einem Speicher mit direktem, wahlfreiem Zugriff (RAM) 113 verbunden ist, um dazwischen Veränderliche zu speichern. Der Ausgang eines Fühlers 114, welcher entweder ein Elektro- oder ein Fotosensor sein kann, wird an den Eingang eines Detektors 116 angelegt, welcher einen Ausgang schafft, der dem Schwärzungsgrad der Vorlage proportional ist. Der Ausgang des Detektors 116 wird über einen Analog-Digital-Umsetzer 117 an die zentrale Recheneinheit (CPU) 111 angelegt. Die zentrale Recheneinheit (CPU) 111 bestimmt die Art der Vorlage und die Vorspannung und
s führt Steuersignale über eine Eingabe-Ausgabe-Kopplungseinrichtung 118 und einen Digital-Analog-Umsetzer 119 den entsprechenden Einheiten für eine Steuerung zu.
Eine Beleuchtungslampe 121 für die Vorlage ist in
ίο Reihe mit einem Triac mit einer Wechselstromquelle 123 verbunden. Der analoge Ausgang des Umsetzers 119 wird an einen Unijunktiontransistor-Oszillator 125 angelegt, welcher die an die Steuerelektrode des Triacs 122 angelegte Spannung und dadurch dessen Zündwinkel ändert. Üblicherweise sind der Oszillator 125 und das Triac 122 so ausgelegt, daß sie mit einer Basisphasen-(pedestal phasejSteuerung arbeiten, je früher das Triac 122 in der Wechselstromperiode leitend wird, um so langer fließt Strom durch die Lampe 120 und um so größer ist die Beleuchtungsstärke für die Vorlage.
Der Ausgang des Wandlers 119 ist auch mit einer
Steuereinrichtung 124 für die Entwicklungseinrichtung verbunden. Entsprechend der Eingangsspannung gibt die Steuereinrichtung 124 eine entsprechende Entwicklungsvorspannung und auch Ansteuerimpulse für einen Motor 126 ab, welcher die Auftragrollen der Entwicklungseinrichtung in die entsprechende Lage bringt Ein genauer Abstand kann erhalten werden, indem eine gesteuerte Anzahl von Ansteuerimpulsen dem Motor 126 zugeführt wird.
Vorzugsweise können viele Teile der Rechnerschaltung 110 durch ein einziges in Form einer integrierten Schaltung ausgeführtes Chip dargestellt werden, wie es beispielsweise der Mikroprozessor INTEL 8022 ist, der zu geringen Kosten als ein ab Lager lieferbarer Gegenstand erhältlich ist
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Einstellung der Belichtung und/oder der Entwicklungsspannung in Abhängigkeit von der Dichte der Vorlage für ein elektrofotografisches Kopiergerät mit einer fotoleitfähigen Fläche und mit einer Entwicklungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß
DE2856741A 1977-12-29 1978-12-29 Verfahren zur Einstellung der Belichtung und/oder der Entwicklungsspannung eines elektrophotographischen Kopiergerätes Expired DE2856741C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP16031577A JPS5492742A (en) 1977-12-29 1977-12-29 Control method for copier image quality

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2856741A1 DE2856741A1 (de) 1979-07-05
DE2856741C2 true DE2856741C2 (de) 1982-08-19

Family

ID=15712287

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2856741A Expired DE2856741C2 (de) 1977-12-29 1978-12-29 Verfahren zur Einstellung der Belichtung und/oder der Entwicklungsspannung eines elektrophotographischen Kopiergerätes

Country Status (3)

Country Link
US (1) US4239374A (de)
JP (1) JPS5492742A (de)
DE (1) DE2856741C2 (de)

Families Citing this family (61)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4474453A (en) * 1979-04-18 1984-10-02 Ricoh Company, Ltd. Electrostatic copying apparatus
DE3040366C2 (de) * 1979-10-29 1986-11-20 Konishiroku Photo Industry Co. Ltd., Tokio/Tokyo Einrichtung zum Regeln der Belichtung oder Entwicklung in einem Kopiergerät beim Herstellen von Kopien mit weißem Untergrund von farbigen Vorlagen
JPS6051105B2 (ja) * 1979-12-24 1985-11-12 株式会社東芝 自動画質制御複写機
US4354758A (en) * 1980-01-31 1982-10-19 Tokyo Shibaura Denki Kabushiki Kaisha Exposure control device for a photocopier
JPS56110961A (en) * 1980-02-07 1981-09-02 Toshiba Corp Exposure device of electrophotographic copier
US4350435A (en) * 1980-04-04 1982-09-21 Eastman Kodak Company Copy contrast and density control
JPS5726962A (en) * 1980-07-25 1982-02-13 Matsushita Electric Ind Co Ltd Photoradiation method for recorder
JPS5745564A (en) * 1980-09-02 1982-03-15 Konishiroku Photo Ind Co Ltd Automatic image quality adjuster in copying machine
JPS57128369A (en) * 1981-02-02 1982-08-09 Toshiba Corp Electronic copying machine
JPS57129069A (en) * 1981-02-03 1982-08-10 Canon Inc Image reproducing device
DE3267764D1 (en) * 1981-05-22 1986-01-16 Toshiba Kk An image density detecting device for image forming apparatus
JPS57210369A (en) * 1981-05-22 1982-12-23 Toshiba Corp Original density detector of image forming device
JPS57204061A (en) * 1981-06-11 1982-12-14 Canon Inc Picture recording controller
GB2105481B (en) * 1981-07-07 1985-10-16 Konishiroku Photo Ind Line by line photography
JPS5842070A (ja) * 1981-09-08 1983-03-11 Canon Inc 画像形成装置
US4470691A (en) * 1981-10-22 1984-09-11 Tetras, S.A. Illuminating means for electrophotographic copier apparatus
JPS58129445A (ja) * 1982-01-28 1983-08-02 Toshiba Corp 複写装置
US4390267A (en) * 1982-02-22 1983-06-28 Eastman Kodak Company Bi-modal illumination apparatus
US4496238A (en) * 1982-03-31 1985-01-29 Canon Kabushiki Kaisha Image recording apparatus
JPS58172654A (ja) * 1982-04-02 1983-10-11 Canon Inc 画像記録制御装置
JPS58217956A (ja) * 1982-06-12 1983-12-19 Fuji Xerox Co Ltd 複写位置自動調整装置
JPS5912456A (ja) * 1982-07-13 1984-01-23 Canon Inc 画像形成装置
JPS5913232A (ja) * 1982-07-15 1984-01-24 Canon Inc 複写装置
JPS5995549A (ja) * 1982-11-25 1984-06-01 Konishiroku Photo Ind Co Ltd 複写機の画像制御方法および装置
US4615606A (en) * 1982-12-17 1986-10-07 Olympus Optical Co., Ltd. Apparatus for developing electrostatic latent image
DE3406568A1 (de) * 1983-02-25 1984-08-30 Canon K.K., Tokio/Tokyo Bilderzeugungsgeraet
JPS59157669A (ja) * 1983-02-26 1984-09-07 Mita Ind Co Ltd 自動現像バイアス制御装置
DE3407064A1 (de) * 1983-02-28 1984-08-30 Canon K.K., Tokio/Tokyo Bildreproduktionsgeraet
JPS59204054A (ja) * 1983-05-06 1984-11-19 Canon Inc 複写機
US4821068A (en) * 1983-05-10 1989-04-11 Canon Kabushiki Kaisha Image forming apparatus
JPS59220771A (ja) * 1983-05-31 1984-12-12 Canon Inc 複写機兼用プリンタ−
US4537495A (en) * 1983-07-01 1985-08-27 Zerox Corporation Multispeed development system
JPS6019164A (ja) * 1983-07-13 1985-01-31 Canon Inc 画像処理装置
US4624548A (en) * 1983-07-22 1986-11-25 Canon Kabushiki Kaisha Image density control device
US4627712A (en) * 1983-08-06 1986-12-09 Canon Kabushiki Kaisha Image density control apparatus
US4674863A (en) * 1983-08-10 1987-06-23 Canon Kabushiki Kaisha Image forming apparatus controlled by a plurality of image density detectors
US4714940A (en) * 1983-08-16 1987-12-22 Canon Kabushiki Kaisha Image processing apparatus having display means to monitor and display information from a date input section
JPS6053965A (ja) * 1983-09-05 1985-03-28 Canon Inc 画像記録制御装置
DE3442028A1 (de) * 1983-11-17 1985-05-30 Canon K.K., Tokio/Tokyo Geraet zur erzeugung von abbildungen von positiv- und negativ-originalen
DE3577362D1 (de) * 1984-02-20 1990-05-31 Konishiroku Photo Ind Verfahren zur feststellung der bilddichte einer vorlage und deren kopierung.
JPH0640233B2 (ja) * 1984-04-13 1994-05-25 株式会社リコー 電子写真装置
JPS60263169A (ja) * 1984-06-11 1985-12-26 Sharp Corp 複写機
GB2163923B (en) * 1984-08-30 1988-07-13 Ricoh Kk Color electrophotographic copying process
DE3545081A1 (de) * 1984-12-25 1986-07-03 Kabushiki Kaisha Toshiba, Kawasaki, Kanagawa Bilderzeugungsgeraet mit vorlagengroessenerfassung
JPS61200530A (ja) * 1985-03-01 1986-09-05 Sharp Corp 露光ランプの点灯異常監視装置
US4647184A (en) * 1985-03-18 1987-03-03 Xerox Corporation Automatic setup apparatus for an electrophotographic printing machine
US4888616A (en) * 1985-06-07 1989-12-19 Canon Kabushiki Kaisha Image processing apparatus
EP0217503B1 (de) * 1985-07-27 1991-10-30 Konica Corporation Verfahren zur Bildbearbeitung und Gerät zur Bilderzeugung
US4777510A (en) * 1986-12-11 1988-10-11 Eastman Kodak Company Copying apparatus and method with editing and production control capability
US4755852A (en) * 1986-03-05 1988-07-05 Sharp Kabushiki Kaisha Exposure control device for a copier
US4740814A (en) * 1987-01-09 1988-04-26 Xerox Corporation Preview system for an electrophotographic printing machine
DE3802681C2 (de) * 1987-01-30 1997-01-09 Fuji Photo Film Co Ltd Verfahren zur Klassifizierung von Farbvorlagen und Vorrichtung hierfür
JPS63198037A (ja) * 1987-02-13 1988-08-16 Minolta Camera Co Ltd ネガ像・ポジ像判別装置
US4879576A (en) * 1987-03-13 1989-11-07 Minolta Camera Kabushiki Kaisha Exposure control device and method
US4982232A (en) * 1987-04-20 1991-01-01 Minolta Camera Kabushiki Kaisha Exposure control system of image forming apparatus
US4847659A (en) * 1987-05-21 1989-07-11 Eastman Kodak Company Apparatus for controlling toner replenishment in electrostatographic printer
JPS63307467A (ja) * 1987-06-09 1988-12-15 Minolta Camera Co Ltd 画像形成方法
JP2515832B2 (ja) * 1987-12-28 1996-07-10 シャープ株式会社 カラ―複写機
US4912508A (en) * 1988-03-14 1990-03-27 Xerox Corporation Automatic background control for an electrostatic copier
JPH04140766A (ja) * 1990-10-01 1992-05-14 Mita Ind Co Ltd 画像形成装置
US5087942A (en) * 1991-05-28 1992-02-11 Eastman Kodak Company Automatic set-up for electrophotographic copying of transparency originals

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2956487A (en) * 1955-03-23 1960-10-18 Rca Corp Electrostatic printing
GB1436899A (en) * 1973-05-23 1976-05-26 Xerox Corp Document copying apparatus
GB1426097A (en) * 1973-05-23 1976-02-25 Xerox Corp Reflective platen cover
US3877413A (en) * 1973-06-18 1975-04-15 Eastman Kodak Co Auto bias control apparatus
IT1047047B (it) * 1973-08-17 1980-09-10 Coulter Information Systems Metodo ed apparato di registrazione d immagine per pellicola elettrofotografica
US4050806A (en) * 1974-05-10 1977-09-27 Ricoh Co., Ltd. Method and apparatus for electrically biasing developing electrode of electrophotographic device
JPS5913011B2 (ja) * 1974-06-21 1984-03-27 富士写真フイルム株式会社 写真焼付露光量制御方法
JPS5441502B2 (de) * 1974-10-21 1979-12-08
US4153364A (en) * 1977-01-28 1979-05-08 Ricoh Company, Ltd. Exposure and development control apparatus for electrostatic copying machine
US4124295A (en) * 1977-02-02 1978-11-07 Savin Business Machines Corporation Background brightness control for document copier

Also Published As

Publication number Publication date
JPS5492742A (en) 1979-07-23
DE2856741A1 (de) 1979-07-05
US4239374A (en) 1980-12-16
JPS6235108B2 (de) 1987-07-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2856741C2 (de) Verfahren zur Einstellung der Belichtung und/oder der Entwicklungsspannung eines elektrophotographischen Kopiergerätes
DE2837268C2 (de) Einrichtung zur Feststellung der optischen Dichte einer zu kopierenden Vorlage
DE69216744T2 (de) Elektrophotographisches Gerät mit Bildkontrollmitteln
DE3221618C2 (de) Elektrofotografisches Kopiergerät
DE2520810C3 (de) Einrichtung zum Anlegen einer Vorspannung an eine Entwicklungselektrode einer elektrophotographischen Kopiervorrichtung
DE69020770T2 (de) Bilderzeugungsgerät.
DE68925344T2 (de) Bilderzeugungsgerät
DE68908240T2 (de) Verfahren und Gerät zur Steuerung der elektrostatischen Betriebsbedingungen einer elektrofotografischen Vervielfältigungsvorrichtung.
DE69323804T2 (de) Bilderzeugungsgerät mit einem Auflade-Element
DE3134782C2 (de)
DE69122431T2 (de) Bilderzeugungsgerät
DE2807317A1 (de) Verfahren zur einhaltung der optimalbedingungen bei der elektrografie
DE2803865B2 (de) Einrichtung zur Steuerung der Belichtung und Entwicklung in einem elektrophotographischen Kopiergerät
DE2747014A1 (de) Elektrostatisches kopiergeraet
DE3436649A1 (de) Aufzeichnungsvorrichtung
DE2916945A1 (de) Kopie-einstellverfahren
DE4126457C2 (de) Elektrofotografische Bilderzeugungsvorrichtung
DE60002416T2 (de) Bilderzeugungsverfahren und Vorrichtung zur effektiven Bilddichtesteuerung
DE69215610T2 (de) Messungen mittels elektrostatischen Voltmetern bei Toner-Testmustern zur Kompensierung der Messungen bei entwickelten Testmustern mit einem IR-Densitometer
DE2738017A1 (de) Elektrophotographische einrichtung mit einem abbildungssystem
DE2803406A1 (de) Automatische regelvorrichtung fuer die hintergrundshelligkeit von kopien
DE2934337C2 (de)
DE60213306T2 (de) Bilderzeugungsgerät mit Steuerung der Lichtmenge von mindestens zwei Laserstrahlen
DE3309984C2 (de) Verfahren zur Steuerung der Bilddichte von mittels eines elektrophotographischen Kopiergerätes hergestellten Kopien
DE4126446A1 (de) Bilderzeugungseinrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: SCHWABE, H., DIPL.-ING. SANDMAIR, K., DIPL.-CHEM. DR.JUR. DR.RER.NAT., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN

8339 Ceased/non-payment of the annual fee