DE2856150A1 - Steuereinrichtung zum betaetigen einer fahrzeug-reibungskupplung - Google Patents
Steuereinrichtung zum betaetigen einer fahrzeug-reibungskupplungInfo
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Description
28561 ςΟ
Λ.
STEUEREIBRICHTUNG ZUM BETÄTIGE!! EINER FAHRZEUGREIBUNGSKUPPLUNG
ORiGINAL INSPECTED
909829/06U
28b6'i5ü
Die Erfindung betrifft eine Steuereinrichtung
zum Betätigen einer Fahrzeug-Reibungskupplung, welche zwischen Antriebsmotor und einem "Vielgangsgetriebe
angeordnet ist, bei welcher die Steuereinrichtung einen, vom Fahrer betätigbaren, mit einem Schalthebel
zusammenwirkenden elektrischen Schalter und einen mit diesem Schalter in Reihe geschalteten, mit einem
Kupplungspedal zusammenwirkenden, die Steuereinrichtung auskoppelnden Endschalter aufweist, ferner bei welcher
die Kupplung über eine Ausrückvorrichtung verfügt.
Es sind derartige Steuereinrichtungen bekannt, bei welchen durch den im Schalthebel angebrachten
Schalter beim Hochschalten des Getriebes in den und in die weiteren Gänge - ohne Niedertreten des
Kupplungspedals - eine automatische Steuereinrichtung
eingeschaltet wird. Bei diesen Vorschlägen wird das Kupplungspedal nur beim Start, bzw. beim Hochschalten
des Getriebes in den I. Gang niedergetreten. Eine solche Lösung ist z.B. in der DE-AS 2 104 934 beschrieben,
bei v/elcher die automatische Betätigung der Kupplung durch ein elektro-hydraulisches System
durchgeführt wird. Die Kupplung kann durch das Kupplungspedal, d.h. mittels eines Ausrückarbeitszylinders,
der mit einem, dem Kupplungspedal zugeordneten hydraulischen Arbeitszylinder verbunden ist,
betätigt werden, wobei das elektro-hydraulische System
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- 2T-
durch, den, mit dem Kupplungspedal zusammenwirkenden
elektrischen Endschalter ausgeschaltet wird. Das elektro-hydraulische System besteht dabei aus einem
elektro-hydraulischen Ventil, das in dei Leitung zwischen dem Ausrückarbextszylinder und dem, dem
Kupplungspedal augeordneten Arbeitszylinder eingesetzt ist, einer Speisepumpe, einem elektro-hydraulischen
Steuerventil sowie einem elektronischen Steuergerät. Mit einer derartigen Einrichtung ist es möglich, die
Kupplung beim Kochschalten dea Getriebes rasch zu
öffnen und mit einer definierten Einrückgeschwindigkeit wieder zu schliessen, wodurch, das Schleifen der
Kupplung erreicht werden kann. Beim Zurückschalten wird die Kupplung nach dem Öffnen und dem Herausnehmen
des Ganges sofort wieder geschlossen. Die bekannten Steuereinrichtungen haben das gemeinsame
Merkmal, dass sie teuer, kompliziert im Aufbau, ferner
bei Grosskraftwagen kaum verwendbar sind.
Die Erfindung bezweckt die Behebung der erwähnten Kachteile.
Die durch die Erfindung zu lösende Aufgabe besteht darin, eine Steuervorrichtung zum Betätigen
einer Fahrzeug-Reibungskupplung von eingangs erwähnter Art zu schaffen, die verhältnismässig einen
kleineren Kostenaufwand benötigt, einfacher im Auf bau, sowie bei den Grosskraftfahrzeugen auch aus-
wendbar ist. Da Bremseinrichtungen bei Grosskraft-
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fahrzeugen werden im allgemeinen mittels eines Druckluftsystems
betätigt, ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, diese Energiequelle auch zum Betätigen der
St euervorrichtung anzuwenden.
Dies wird gemäas der Erfindung dadurch erreicht, dass die Steuereinrichtung eine aus einem hydraulischen
Arbeitszylinder und eine, mit diesem verbundenen pneumatischen Arbeitszylinder bestehenden hydropneumatische
Ausrückeinheit aufweist, bei welcher ein Druckraum des hydraulischen Arbeitszylinders mit dem
hydraulischen Ausrückarbeitszylinder über hydraulische
Elemente, sowie ein Druckraum des pneumatischen Arbeitszylinders dagegen mit einer pneumatischen Druckmittelquelle
über Leitungen verbunden sind, in die ein elektropneumatisches Steuerventil eingesetzt ist, und die
Leitungen durch das elektro-pneumatische Ventil in siner Grundsfellung - zwischen der Druckmittelquelle
und dem Druckraum des pneumatischen Arbeitszylinders von der Ausrückeinheit abgeschlossen, jedoch
die den Druckraum des pneumatischen Arbeitszylinders mit einer Abblaseeinheit verbindende
Leitungen geöffnet sind, ferner in der Betriebs-'
stellung des elektro-pneumatischen Ventils die, die Druckmittelquelle mit dem Druckraum des pneumatischen
Arbeitszylinders verbindenden Leitungen gecffnet, die,
den Druckraum des pneumatischen Arbeitszylinders mit der Abblaseeinheit verbindenden Leitungen dagegen
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abgeschlossen sind, wobei ein Elektromagnet des Steuerventils im Stromkreis des in Reihe geschalteten elektrischen
Schalters bzw. Endschalters geschaltet ist. Die Einrichtung ist so ausgelegt, dass sie jederzeit vom
Fahrer übersteuert werden kann. Der Fahrer schaltet dann die Kupplung auf üblicher Weise.
Besonders vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den Uhteransprüchen, der
Beschreibung und der Zeichnung.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird aufgrund der Zeichnung beschrieben. Es zeigt:
Pig. 1 stellt eine Steuereinrichtung für Fahrzeug-Reibungskupplung
gemäss der Erfindung in schematischer Darstellung dar,
Pig. 2 und 3 zeigen zwei weitere Ausführungsbeispiele eines Details in Pig. I.
Wie aus Pig. 1 zu ersehen ist, ist auf einer, von einer nicht dargestellten Brennkraftmaschine kommenden
Antriebswelle 1 ein Schwungrad 2 befestigt, wobei darin in an sich bekannter Weise eine Kupplungdruckplatte 3
axial verschiebbar angeordnet ist. Zwischen dem Schwungrad 2 und der Kupplungdruckplatte 3 befindet sich ein
Reibteller 4 einer Kupplung 5f der mit einer Abtriebswelle 6 eines nicht dargestellten Getriebes verbunden
ist. Die Kupplungdruckplatte 3 wird durch Kupplungsfedern 7 gegen die Reibteller 4 gedruckt. Mit der
Kupplungdruckplatte 3 sind Kupplungshebel gelenkig 8 verbunden die sich einerseits auf dem Schwungrad 2, ande-
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rerseits auf einem Ausrücklager 9 stützen, und als zweiarmiger Hebel ausgebildet sind. Das Ausrücklager
ist auf der Abtriebswelle 6 gleitend angeordnet, auf dem ein zweiarmig angeordneter Hebel 11 einwirkt. In
der Zeichnung wird das Gehäuse der Kupplung 5 nicht dargestellt. Um einen Bolzen 10 ist der Hebel 11 verdrehbar,
wobei der Bolzen 10 im Kupplungsgehäuse fest angeordnet ist. Der Hebel 11 ist mit einer Kolbenstauge
12 eines einfachwirkenden Kolbens 13 eines hydraulischen Arbeitszylinders 14 verbunden. Dieser Arbeitszylinder
ist gemäss der Erfindung durch eine Leitung 15 mit einer
Rückschlagventilanordnung 16 in Verbindung, die - wie in Fig. 1 ersichtlich ist - im wesentlichen hier aus
zv/ei, entgegengesetzt angeordneten Rückschlagventilen
16 . 16, besteht. Die Rückschlagventilanordnung 16 ist
a D
durch eine Leitung 17 mit einem hydraulischen Arbeitszylinder 19 eines bekannten hydro-pneumatisehen Pussventils
18 verbunden. Dieses löseventil 18 wird von einem
Kupplungspedal 23 betätig.
Ferner hat die Rückschlagventilanordnung 16 erfindungsgemäss
über eine Leitung 24 an einen hydraulischen Arbeitszylinder 26 einer hydro-pneumatischen Ausrückeinheit
Anschluss. Diese Ausrückeinheit 25 besteht aus diesem hydraulischen Arbeitszylinder 26 ferner einem pneumatischen
Arbeitszylinder 28. Der Kolben und der Druckraum des hydraulischen bzw. pneumatischen Arbeitszylinders 26 bzw.
28 ist mit 27 und 26 o bzw. 29 und 28n bezeichnet. Die
a el
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Kolben 27, 29 sind miteinander in an sich bekannter i/eise
in Zwangverbindung. Der pneumatische Druckrautii 28„ ist
über eine weitere Leitung 34 mit einem Einlass eines Steuerventils 33 verbunden, das elektromagnetisch betätigbar
ist und zwei Schlatsteilungen aufweist. Das oteuerventil
hat zwei Auslässe, von denen der erste gemäss der Erfindung über eine Leitung 35 mit einer Abblaseeinheit
3u, der zweite über eine Leitung 32, an eine weitere
Leitung 31 angeschlossen ist. Die Leitung 3-1 verbindet einen pneumatischen Arbeitszylinder 21 des iHissventils
18 mit einer bekannten Druckmittelquelle 30, die hier aus einem Luftbehälter des pneumatischen Systems des
Fahrzeuges ausgebildet ist. Das Luftbehälter 30 ist hierbei mit einem Luftkompressor 30a über eine Leitung 30,
in Verbindung. In dem pneumatischen Arbeitszylinder 21 des Fussventils 18 ist ein Kolben 22 geführt, der mit
einem Kolben 20 des hydraulischen Arbeitszylinders 19 in Zwangverbindung steht.
Nach Fig. 1 besitzt das Abblaseeinheit 36 einen
Expansionsraum 37 und eine verstellbare Drossel 38, durch welche die Luft vom Expansionaraum 37 ins Freie
abströmt·
Sie Steuereinrichtung weist in an sich bekannter Weise einen, vom Fahrer betätigbaren, mit einem Schalthebel
39 zusammenwirkenden elektrischen Schalter 43, und einen, mit djbsem Schalter 43 in Reihe geschalteten, mit
dem Kupplungspedal 23 zusammenwirkenden, die Steuerein-
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'*" 2856"*
.41.
richtung auskoppelnden Endschalter 50 auf. Der Endschalter 50 ist so ausgebildet, dass dadurch der Stromkreis in der
Grundstellung des Kupplungspedales 23 geschlossen, jedoch beim Niedertreten des Kupplungspedals 23 selbsttätig geöffnet
wird.
Gemäss der Erfindung ist ein Elektromagnet 48 des Steuerventils 33 in den Stromkreis des in Reihe geschalteten
elektrischen Schalters 43 und Endschalters 50 geschaltet. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist der
Elektromagnet 48 über die Leitung 49 mit einem Kontakt
des Endschalters 50, ferner über die Leitung 47 mit dem Positivpol 45 einer Batterie 45 in elektrischer Verbindung.
Der Negativpol der Batterie 45 hat einen Masseanschluss.
Der andere Kontakt des Endschalters 50 ist über eine Leitung 51 an den elektrischen Schalter 43 angeschlossen.
So schiesst das elektro-pneumatische Steuerventil 33 in seiner Grundstellung /J1Ig. 1/ die Leitungen 32,34 zwischen
der Druckmittelquelle 30 und dem Druckraum 28„ des
el
pneumatischen Arbeitszylinders 28 von der Ausrückeinheit 25iwobei er die, diesen Druckraum 28O mit der Abblaseeinheit
36 verbindenden Leitungen 34,35 öffnet. Demgegenüber
werden die, die Druckmittelquelle 30 mit dem Druckraum 28. des pneumatischen ArbeitsZylinders 28 verbinde-
nden Leitungen-^tn der Betriebstellung des Steuerventils
geöffnet, wobei die, den Druckraum 28 mit der Abblase einheit 36 verbindenden Leitungen 34*35 abgeschlossen
werden·
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28561F0
In Fig. 1 ist ersichtlich, dass an den schalthebel 39 ein Handgriff 40 mittels eines, mit einer Rückstellfeder
42 versehenen Gelenkes 41 angeschlossen wird, wobei der elektrische Schalter 43 im Gelenk 41 angeordnet
ist. Dieser Schalter 43 ist in der Mittelstellung des Handgriffes 40 geöffnet. Beim Schalten wird der Handgriff
um das Gelenk 41 verdreht, wodurch der Schalter 43 den Stromkreis schliesst. Da gelangt das Steuerventil 33 in
seine Betriebsstellung. Nachdem der Schaltenvorgang beendet
ist, kehrt der Handgriff 40 in seine Mittelstellung zurück, wobei der Stromkreis durch den Schalter 43 wieder
geöffnet wird.
Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel der Steuereinrichtung gemäss der Erfindung arbeitet, wie
folgt:
Arbeitet die Brennkraftmaschine im Leerlauf und soll das Getriebe in den ersten Gang hochgeschaltet werden,
wird durch Niedertreten des Kupplungspedals 23 die Kupplung 5 geöffnet. Dies geschieht auf folgende Weise: Beim
Niedertreten des Kupplungspedals 23 wird der Stromkreis durch den Endschalter 50 unterbrochen, wodurch die Steuer
einrichtung ausser Funktion gesetzt wird. Danach kann die Kupplung 5 nur vom Fahrer auf herkömmliche Weise betätigt
werden. Nach dem Öffnen der Kupplung 5 wird der 1. Gang eingelegt und die Kupplung 5 durch langsames Zurücknehmen des Kupplungspedals 23 geschlossen.
Beim Niedertreten des Kupplungspedals 23 lässt das Fussventil 18 in an sich bekannter Weise Druckluft vom
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28561 SO
Luftbehälter 30 über die Leitung 31 in den pneumatischen Arbeitszylinder 21, wodurch sich dessen Kolben 22 zusammen
mit dem Kolben 20 des hydraulischen Arbeitszylinders nach unten /Fig. 1/ bewegt. Die strömende Flüssigkeit
/Öl/ schliesst dabei das Rückschlagventil 16^, sodass
die Flüssigkeit durch das Rückschlagventil 16Q hindurch
nur über die Leitung 15 zum Ausrückarbeitszylinder 14
strömen kann. Infolge dessen wird der Kolben 13 des Ausrückarbeitszylinders 14 nach rechts verschoben und
die Kupplung 5 durch den Hebel 11, das Ausrücklager 9 und die Kupplungshebel 8 entgegen der Kraft der Kupplungfedern
7 geöffnet. Buim Zurücklassen des Kupplungspedals
23 lässt das Pussventil 18 die Druck3luft aus dem pneumatischen Arbeitszylinder 21 aus und gleichzeitig
strömt die Flüssigkeit in den hydraulischen Arbeitszylinder 19 des Pussventils 18 zurück, da der Hebel
durch die Kraft der Kupplungfedern 7 in seiner Grundstellung zurückgestellt wird.
Bei fahrenden Kraftfahrzeugen d.h. beim Hochschalten
in den 2. und einen weiteren Gang ist es möglich, die automatische steuereinrichtung in Anspruch
zu nehmen. Dazu ist es aber notwendig, das Kupplungspedal 23 während der Punktion des Schalthebels 39 in der Grund
stellung zu lassen, v/ob ei der Endschalter 50 im eingeschalteten Zustand ist.
Das Hochschalten mittels der automatischen Steuer einrichtung geschiet, wie folgt: Beim Schalten wird der
Schalter 43 durch den Handgriff 40 des Schalthebels
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geschlossen. Der Schalter 43 schliesst zugleich den Stromkreis des Elektromagnets 48 vom Steuerventil 33,
wodurch das Steuerventil 33 in seine Betriebstellung gesteuert wird. Hierbei strömt die Druckluft vom Luftbehälter
30 über die Leitungen 32,34 in den Druckraum 28 . Die Kolben 29f27 werden infolgedessen nach unten
bewegt. Durch die, über die Leitung 24 strömende Flüssigkeit /Öl/ wird das Rückschlagventil Ib^ geöffnet und
gleichzeitig das Rückschlagventil 16 „ geschlossen. So
ei
kann die Flüssigkeit durch das Rückschlagventil 16, hindurch, über die Leitung 15 zum Ausrückarbextszylinder
14 strömen, wobei der Kolben 13 nach rechts verschoben wird, und die Kupplung 5 durch den Hebel 11 - jedoch ohne
Niedertreten des Kupplungspedals 23 - automatisch und rasch geöffnet wird.
Bach dem Schalten lässt der Fahrer den Handgriff
40 los, der in sine Mittelstellng zurückkehrt, wobei der elektrische Schalter 43 den Stromkreis des Elektromagnets
48 unterbricht. Da befindet sich das Steuerventil 33 wieder in seiner Grundstellung, in welcher - wie es im Obigen
erwähnt wurde - der pneumatische Druckraum 28 über die Leitungen. 34,35 mit der Abblaseeinheit 36 verbunden ist.
Dies hat zur Folge, dass die Druckluft aus dem Druckraum 28 über die Abblaseeinheit 36 entlüftet, wobei das
Schlieasen der Kupplung 5 mittels der Drossel 38 geregelt werden kann.
Sei einem konkreten Ausführungsbeispiel wird das Volumen des Expansionsraumes 37 und des Arbeitszylinders 28,
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2856160 . AS-
ferner die Drossel 38 so bemessen, dass dabei das Schliessen /Einrück/ der Kupplung 5 stufenweise, durch den Schlupf
der Kupplung 5 durchgeführt werden kann, während dessen der Fahrer das Gaspedal stufenweise niedertritt.
Die Funktion der Steuereinrichtung ist von der Charakteristik der Abblaseeinheit 36 grundlegend abhängig,
was jederzeit der Kupplung 5 angepasst werden muss. Der Abfall des Luftdruckes im pneumatischen Arbeitszylinder
28 kann in zwei Phasen geteilt werden. In der ersten Phase kommt die Charakteristik der Kupplungfeder 7 zur
Geltung. Die Dauer des Schliessens d.h. die Einrückgeschwindigkeit der Kupplung 5 wird dadurch geregelt,
dass der Druckraum 28 hierbei mit dem Expansionsraum 37 verbunden wird. Das Volumen des Exapnsionsraums 37
ist so zu wählen, dass die Kupplungdruckplatte 3 unter der Wirkung des Exapnsionsenddruckes nur bis zum
Schlupf der Kupplung 5 verschoben wird. Der obige Druckabfall geschieht einer Exponentialkurve entsprechend,
wobei die Drucksluft aus dem Expansionsraum 37 und Druokraum 28„ über die Drossel 38 ins Freie abströmt.
Danach herrscht atmosphärischer Druck in der Abblaseeinheit 36.
Diese Ausführungsform gemäss der Erfindung ist
vorteilhaft, weil diese Lösung ein ziemlich weiches Schliessen der Kupplung 5 ermöglicht, ferner keinen
sich bewegenden Bestandteil benötigt, was aus dem Gesichtspunkt der Eliminierung von Betriebsstörungen
besonders wichtig ist.
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• Ab-
In Pig. 2 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Abblaseeinheit 36' ersichtlich. Hierbei besteht die
Abblaseeinheit 36' aus einem Druckbegren zungsventil 55, in dessen Gehäuse 56 ein, Kolben 57 entgegen der Kraft
einer Feder 58 verschiebbar angeordnet ist, ferner aus
einer, mit dem Druckbegrenzungsventil 55 parallel geschalteten Drossel 60. Die Leitung 35 weist dabei zwei
Zweige 53,54 auf, von welchen der Zweig 53 zum Einlass des Druckbegrenzungsventil 55 führt, wobei in den anderen
Zweig 54 eine Drossel 60 eingesetzt ist. Das Gehäuse weist einen Auslass 59 auf, der durch den Kolben 57
- in Grundstellung dessen - bedeckt wird. Dem Auslass 59 ist eine Leitung 62 angeschlossen, die zusammen mit
dem Zweig 54 ins Freie mündet.
Durch diese Lösung wird es möglich, Kupplungen verschiedener Type mit der selben Abblaseeinheit 36 zu
versehen, da deren Charakteristik beliebig geregelt werden kann. Unter der Wirkung der Kupplungsfedern 7
kann der Druckraum 28O teilweise über die Drossel 60,
el
teilweise durch den Druckbegrenzungsventil 55 hindurch
entlüftet werden. Solange der Druckbegrenzungsventil geöffnet ist, dominiert dessen lineale Charakteristik
in der Charakteristik der Abblaseeinheit 36'. Ein zusätlicher
Vorteil dieser Lösung besteht darin, dass sie neben einem befriedigenden Schlupf ein rascheres
Schlieesen der Kupplung 5 ermöglicht.
In Pig. 3 ist eine weitere Abblaseeinheit 36*' dargestellt, die im wesentlichen als eine Kombination
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• η-
der Lösungen gemäss Fig. 1 und 2 ausgestaltet ist. Die
Leitung 35 weist hierbei einerseits einen Zweig 63 auf, der mit einer Drossel 65 versehen ist, andererseits
einen anderen Zweig 64, der über ein Druckbegrenzungsventil '66 verfügt. Der Druckbegrenzungsventil 66 kann
beispielweise gemäss Pig. 2 ausgebildet werden. Die Zweige 63 und 64 sind in eine Leitung 67 zusammengefasst,
die einem Expansionsraum 68 angeschlossen ist.
Der Bxpansionsraum 68 mündet ins Freie über eine Leitung 70, die mit einer Drossel 69 versehen ist.
Bei diesem Ausführungsbeispiel strömt die Drucksluft vom Druckraum 28a in den Expansionsraum 68 über
die Drossel 65 und den Druckbegrenzungsventil 66, bis sich der Druckbegrenzungsventil 66 schliesst. Danach
strömt die Luft nur über die Drossel 65 in den Expansionsraum 68, ferner über die Drossel 70 ins Freie ab. Durch
diese Lösung wird die beste Anpassung an den verschiedenen Kupplungen, ferner der längste und der weicheste Schlupf
der Kupplung erreicht.
Die Steuereinrichtung gemäss der Erfindung kann in mit Drucksluft versehene Kraftfahrzeuge auch nachträglich
eingebaut v/erden. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn das vorhandene Kraftfahrzeug schon mit einem hydraulischen
Ausrückarbeitszylinder und einem hyd3&-pneumatischen Pussventil
ausgerüstet ist.
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e e r s e
i t
Claims (6)
- Pat ent ansprüchelJ Steuereinrichtung zum Betätigen einer Fahrzeug-Reibungskupplung, welche zwischen einem Antriebsmotor und einem Vielgangsgetriebe angeordnet ist, welche einen, vom Fahrer zu betätigenden, mit einem Schalthebel /39/ zusammenwirkenden elektrischen Schalter /43/ und einen, mit diesem Schalter in Reihe geschaltenen, mit einem Kupplungspedal /23/ zusammenwirkenden und die Steuereinrichtung auskoppelnden Endschalter /50/ aufweist, wobei die Kupplung /5/ über eine Ausrückvorrichtung /14;18;19;21/ verfügt, dadurch gekennzeichnet , dass sie eine hydro-pneumatische Ausrückeinheit /25/ aufweist, welche aus einem hydraulischen Arbeitszylinder/26/und einem, pneumatischen Arbeitszylinder 28 besteht, deren Kolben /27,29/ in Zwangsverbindung sind, wobei ein Druckraum /26a/ des hydraulischen Arbeitszylinder /26/ über hydraulische Elemente /24;15;16/ mit dem Ausrückarbeitszylinder /14/, sowie ein Druckraum /28a/ des pneumatischen Arbeitszylinders /28/ über Leitungen /34 »32/ mit einer Druckmittelquelle /30/ verbunden sind, wobei in die Leitungen /32;34/ ein elektropneumatisches Steuerventil /33/ eingesetzt ist, durch welche - in seiner Grundstellung - die Leitungen /34»32/ abgeschlossen, jedoch die Leitung /34/ und eine, das Steuerventil /33/ mit einer Abbläseeinheit /36/909829/06U original inspected2855150verbindende leitung /35/ geöffnet sind, ferner in seiner Betriebstellung die Leitungen /32;34/ geöffnet, und die Verbindung der Leitungen /34 und 35/ abgeschlossen sind; dass ein Elektromagnet /48/ des Steuervetils /33/ mit dem elektrischen Schalter /43/ und Endschalter /50/ in Reihe geschaltet ist.
- 2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet , dass die hydraulischen Elemente als eine, zwei entgegengesetzt angeordnete, jedoch zusammenwirkende Rückschlagventile /16:16./a. Oaufweisende Rückschlagventilanordnung /16/ ausgebildet ist, wobei das Rückschlagventil /16^/ zwischen die Leitungen /15;24/, das Rückschlagventil /16 / dagegen zwischen die Leitung /15/ und eine, an einen hydraulischen Arbeitszylinder /19/ des hydro-pneumatischen Pussventils /18/ angeschlossene Leitung /17/ eingebaut sind.
- 3. Steuereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch, gekennzeichnet , dass der Endschalter /50/ in der Grundstellung des Kupplungspedals /23/ geschlossen, und beim Niedertreten des Kupplungspedale /23/ geöffnet ist.
- 4· Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1-3ι dadurch gekennzeichnet , dass an den Schalthebel /39/ ein Handgriff über ein Gelenk /41/ angeschlossen ist, dem Schalthebel /39/ bzw. dem Gelenk /41/ je ein Glied des elektrischen Schalters /43/ORIGINAL INSPECTED 909829/06U• J ·zugeordnet ist, wobei in der Mittelstellung de3 Schalthebels /39/ der Schalter /43/ geöffnet, und bei Ver- ■ stellung des Schalthebels /39/ der Schalter /43/ geschlossen ist.
- 5. Steuereinrichtung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Abblaseeinheit /36/ einen Expansionsraum /37/ aufweist, der einen, mit einer verstellbaren Drossel /38/ versehenen, ins Preie mündenden Auslass hat.
- 6. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1-3> dadurch geke nnzeichnet, dass die Abblaseeinheit /36'/ aus einem Druckbegrenzungsventil /55/ und einer, mit diesem parallel geschalteten Drossel /60/ ausgebildet ist.7· Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet , dass die Abblaseeinheit /36'*/ einen Druckbegrenzungsventil /66/, eine, mit diesem parallel geschaltete Drossel /65/» und einen mit diesen in Reihe geschalteten Expansionsraum /68/ aufweist, dessen Auslass mit einer weiteren Drossel /69/ versehen ist.909829/06U
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