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DE2856091A1 - Faserstrukturen aus gespaltenen mehrkomponentenfasern - Google Patents

Faserstrukturen aus gespaltenen mehrkomponentenfasern

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DE2856091A1
DE2856091A1 DE19782856091 DE2856091A DE2856091A1 DE 2856091 A1 DE2856091 A1 DE 2856091A1 DE 19782856091 DE19782856091 DE 19782856091 DE 2856091 A DE2856091 A DE 2856091A DE 2856091 A1 DE2856091 A1 DE 2856091A1
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DE
Germany
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fibers
matrix
segment
component
fiber
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DE19782856091
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English (en)
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DE2856091C2 (de
Inventor
Nikolaus Dipl Chem Dr Mathes
Fiedbert Wechs
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Akzo GmbH
Original Assignee
Akzo GmbH
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Publication date
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Priority to IN187/CAL/79A priority patent/IN151234B/en
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F8/00Conjugated, i.e. bi- or multicomponent, artificial filaments or the like; Manufacture thereof
    • D01F8/04Conjugated, i.e. bi- or multicomponent, artificial filaments or the like; Manufacture thereof from synthetic polymers
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01DMECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
    • D01D5/00Formation of filaments, threads, or the like
    • D01D5/28Formation of filaments, threads, or the like while mixing different spinning solutions or melts during the spinning operation; Spinnerette packs therefor

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Description

  • Fasarstrukturen aus gespaltenen Mehrkomponentenfasern
  • Die Erfindung betrifft Faserstrukturen wie Stapelfasern, Garne und Flächengebilde wie Gewebe, Gewirke, Vliese und dergleichen aus gespaltenen Mehrkomponentenfasern sowie Verfahren zur Herstellung derartiger Gebilde durch Spalten von Mehrkomponentenfasern durch Behandeln derselben mit organischen Lösungsmitteln.
  • Es sind schon einerseits zahlreiche Verfahren bekannt geworden, eine Faser aus zwei oder mehreren miteinander unvertrlglichen Polymerkomponenten herzustellen, wobei die Polymerkomponenten im Faserquerschnitt auf die verschiedenste Weise verteilt sein können. Auch hat man andererseits bereits nach verschiedenen Methoden versucht, die Komponenten von Mehrkomponentenfasern nach dem Verspinnen wieder zu trennen.
  • So ist es möglich, durch Behandeln mit speziellen Lösungs-0 mitteln die eine Komponente aufzulösen, so daß die andere Komponente in entsprechend feintitrigen Gebilden übrig bleibt.
  • Auch hat man bereits versucht, durch Behandeln mit mechanischen Mitteln oder durch Einwirkenlassen von Flüssigkeiten Mehrkomponenten so aufzuspalten, daß beide Komponenten noch erhalten bleiben und nicht in Lösung gehen bzw.
  • chemisch zersetzt werden.
  • So ist der DE-AS 24 19 318 die Lehre zu entnehmen, textile Faserstrukturen aus Mehrkomponentenfäden aus Polyamid und weiteren Polymeren herzusteilen, indem man zum Fibrillieren eine mit Hilfe eines oberflächenaktiven Mittels hergestellte wäßrige Emulsion von 1,5 bis 50 Ge. Benzylalkohol und bzw.
  • oder p;1enylalkohol verwendet, wobei eine prozentuale Durchlässigkeit von weniger als 20 (0 für Licht der Wellenlänge 495 nm für die Behandlungslösung vorausgesetzt wird.
  • Von Nachteil bei diesem Verfahren ist zunächst einmal, daß man die Zusammensetzung der Behandlungsmittel sowie die Behandlungsbedingungen genau kontrellieren muß. Darüber hinaus muß das textile Flächengebilde einer verhältnismäßig langen andauernden Einwirkung unterzogen werden, damit überhaupt eine entsprechende Fibrillierung auftritt. Auch besteht dabei die Gefahr, daß das Polyamid sich im Laufe des Einwirkens verändert und das Endprodukt nicht mehr die gewünschten Eigenschaften aufweist.
  • Schließlich ist es äußerst schwierig mit diesem Verfahren einen zesti.saten Fibrillierungsgrad einzustellen; häufig erreicht man nur eine unvollständige Fibrillierung des Fadens. Darüber hinaus koinmt es bei den in der yenannten Ausleyeschrift beschriebenen Verfahren leicht zu einem Verkleben der Fasern untereinander.
  • Auch in der D-x-OS 25 05 272 werden ähnliche Verfahren beschrieben, in denen noch eine Reihe von weiteren organischen Lösungsmitteln angegeben werden, die als Lösungen oder Emulsionen in Wasser eingesetzt werden. Auch bei dieser Arbeitsweise treten im wesentlichen die gleichen Nachteile auf, die schon bei der Erörterung der DE-AS 24 19 318 enqähnt wurden. Schließlich treten auch bei der Aufarbeitung von waßrigen Lösungen bzw. Emulsionen, die organische Lösungsmittel enthalten, erhebliche Schwierigkeiten auf; so ist es nicht nur umständlich das reine organische Lösungsmittel zurückzugewinnen und einem weiteren Einsatz zuzuführen, es treten darüber hinaus auch erhebliche Probleme bei der Reinigung des Wassers auf, die insbesondere im Hinblick auf den Umweltschutz von Bedeutung sind.
  • In der U-PS 3 117 362 wird das Behandeln von Mehrkomponentenfasern mit Aceton beschrieben. Obwohl die Fäden fünf Minuten lang in dem Lösungsmittel eingetaucht bleiben, tritt keine merkliche Trennung ein und bei einem Ziehen der Fäden über eine scharfe Kante wird nur eine teilweise Spaltung erzielt. Erst bei einer dreimalitjen derartigen mechanischen Zusatzbehandluny soll eine vollständige Spaltung auftreten.
  • Obwohl bereits eine Reihe von Sietlloden zum Spalten von Nehrkomponentenfasern und zur Herstellung entsprechender Faserstrukturen bekannt sind, besteht noch ein Bedürfnis nach verbesserten Verfahren, die Faserstrukturen mit vorteilhaf-eren Eigenschaften ergeben.
  • Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein Verfahren zur Vertagung zu stellen, das die Herstellung von Faserstrukturen durch Spalten von Nehrkon-onentenfasern auf einfache, wirtschaftliche und reproduzierbare Weise erlaubt, mit dem gezielt ein gewünschter Grad der Spaltung eingestellt werden und insbesondere eine vollständige Trennung des Fadens erreicht werden kann und das zu Faserstrukturen führt, die sich durch Titerfeinheit, weichen seidenartigen Griff, hohe Deckkraft und Regelmäßigkeit sowie vielseitige Anwendbarkeit sowohl auf textilem als auch auf technischem Gebiet auszeichnen.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren gemäß Anspruch 7 gelöst. Weiter vorteilhafte Ausführungsformen des erfindngsgemäßen Verfahrens sind in den Ansprüchen 2 bis 26 und 40 und 41 wiedergegeben. Die Aufgabe findet ferner eine Lösung in Faserstrukturen gemäß den Ansprüchen 27 bis 39.
  • Unter Faserstrukturen im Rahmen der Erfindung sind zu verstehen lineare Gebilde wie Stapelfasern von kurzer als auch größerer Schnittlänge, praktisch endlose lineare Gebilde wie Fäden oder Garne aus endlosen Fasern oder Stapelfasern sowie Flächengebilde wie Gewebe, Gewirke, Gelege, Vliese, beflockte Unterlagen wie auch Flächengebilde, die auf einer oder auf beiden Seiten mit einem Flor versehen sind und dergleichen und schließlich dreidimensicnale Gebilde wie Watte, lockere oder gepreßte geformte oder ungeformte Fasermassen.
  • Schrumpffähig im Rahmen der Erfindung bedeutet, daß der im Fadenquerschnitt matrixförmig angeordnete Polyester durch die erfindungsgemäße Behandlung mit dem Lösungsmittel schrumpft, das heißt, daß sich der Matrixfaseranteil verkürzt.
  • Das Schrumpfvermögen der Faser hängt von ihrer Vorgeschichte und den Schrumpfbedingungen wie Temperatur, Behandlungsdauer usw. ab. Insbesondere sind von Einfluß auf die Schrumpffähigkeit der Faser die Bedingungen, die beim Spinnen und/oder Verstrecken der Fasern herrschten.
  • Ausreichendes Schrumpfvermögen im Rahmen der Erfindung läßt sich der Faser im allgemeinen durch ein Verstrecken ver;eihen, wie es bei der Herstellung von Polyesterfäden üblich ist, zum Beispiel durch eine Verstreckung, die das Dreifache und mehr beträgt. Man kann ein ausreichendes Schrunpfvermögen auch dadurch erreichen, daß man die Fäden beim Spinnen mit erhöhter Geschwindigkeit abzieht und einer geringen Verstreckung unterwirft. Auch eine Luftverstreckung, wie sie beim Herstellen von Spinnvliesen üblich ist, kann zu dem erforderlichen Schrumpfvermögen führen.
  • Von Bedeutung ist, daß die Matrixeomponente in dem Lösunysmittel noch einen merklichen Schrumpf aufweist. Zweckmäßigerweise sollte dieser Schrumpf mindestens 10 % betragen, wobei ein Schrumpf von mindestens 15 % bevorzugt wird.
  • Ob durch die Herstellungsbedingungen ein genügender Schrumpf gegeben ist, braucht nicht unbedingt an der Mehrkomponentenfaser selbst geprüft zu werden, sondern kann auch an unter sonst gleichen Bedingungen, jedoch unter der ausschließlichen Verwendung des Natrixpolymeren hergestellten MonokomponentenfädenXuntersucht werden, das heißt, man stellt unter sonst gleichen Bedingungen wie bei der Herstellung der Mehrkonlponentenfaser, das heißt unter gleichem Abzug beim Spinnen und gleicher Verstreckung Fasern her, die lediglich aus Polyester bestehen und bestimmt deren Schrumpf in dem Lösungsmittel.
  • Zur Besti.mmung des Schrumpf werden zum Beispiel die Fasern weitgehend entsprechend den beabsichtigten Spaltbedingungen behandelt, zum Beispiel wird ein Faserstrang von 50 cm Länge, der etwa am Anfang und Ende zwei psstandsmarkierungen trägt, 5 Minuten lang bei 350C in Methylenchlorid eingetaucht. Der Schrumpf ergibt sich aus der Differenz der Abstände der Markierungen vor bzw. nach der Behandlung mit dem Lösungsmittel.
  • Wichtig ist ferner, daß die Matrix- und die Segmentkomponenten in dem Lösungsmittel ein unterschiealiches Schrumpfverhalten zeigen. Das kann z.B. in der Weise yegeben sein, daß nur die Matrix schrumpft, die Segmente hingegen nicht.
  • Der Unterschied kann auch darin liegen, daß der Schrumpf unterschiedlich groß ist. Wesentlich ist jedoch, daß die Induktionszeit, d.h. die Zeit, bis zu der der Schrumpf im Behandl ungsme di um merkbare Ausmaße gewinnt, unterschiedlich ist. Für das erfindungsgemäße Verfahren ist es von Bedeutung, daß die laduktionszeit für den Schrumpf bei der Matrixkomponente möglichst klein ist und vorzugsweise nur die Größenordnung von Sekunden beträgt. Der Unterschied im Schrumpfverhalten kann sich auch darin äußern, daß die Matrix eine yrößere Schrumpfgeschwindigkeit als die Segmente besitzen.
  • Näher. Einzelheiten über die Bestimmungen der Induktionszeit sind den beiaen Veröffentlichungen von N.L. Lindner in der Zeitschrift Kolloid und Polymer Sci. 255, 213 ff. und 433 ff. (1977) zu entnehmen.
  • Im Rahmen der Erfindung bedeutet im wesentlichen unfixiert, daß die Mehrkomponentenfasern vor der Behandlung mit dem Lösungsmittel noch nicht, insbesondere noch nicht auf thermische Weise in der Weise fixiert worden sind, daß ihr ursprüngliches, durch die Spinn- und/oder Streckbedingungen verliehenes Schrumpfvermögen ganz oder teilweise beseitigt worden wäre. Auch eine Fixierung beispielsweise mit chemischen Mitteln soll-te vor der eigentlichen Spaltungsbehandlung vermieden werden.
  • Das Wort Faser im Rahmen der Erfindung bedeutet sowohl Fasern mit endlicher Länge wie Kurzschnitt oder übliche Stapelfasern als auch praktisch endlose Gebilde wie Filamente.
  • Unter Mehrkomponentenfaser mit Matrix und mehrfach segmentförmig angeordneten Komponenten sind Fasern zu verstchen, bei welchen die einzelnen Segmente und die Matrix kontinuierlich durchgehend entlang der Faserachse angeordnet sind, so daß der Faserquerschnitt im wesentlichen über die Itaserlange gleich ist. Dabei ist unter der Matrix die Komponente zu verstehen, in welcher die anderen Komponenten eingelagert bzw. eingebettet sind. Beispiele für Faserquerschnitte, die im Rahmen der Erfindung besonders yeeignet sind, sind in der Figur 1 bis 4 dargestellt, wobei a) die Matrix und b) die Segmente beaeuten.
  • Miteinander unverträgliche Polymere bedeutet, daß die Polymere nicht miteinander mischbar sind und keine chemische Reaktion, miteinander eingehen und daß sie insbesondere, wenn sie z.B. in der Schmelze miteinander vermengt oder als Komponenten nebeneinander gemeinsam zu einer Mehrkomponentenfaser versponnen werden, unter den gegebenen fladingungen eine deutliche Phasengrenze aufweisen. Zu derartigen unverträglichen Polymeren gehören insbesondere Polyamide und Polyester, wobei Polyester auf der Basis von Terepiithalsäure im Rahmen der Erfindung bevorzugt werden.
  • Diese beiden Polymeren zeigen in der Schmelze, zumindest innerhalb bestimslter Zeiten auch keine merkliche chemische Reaktionen miteinander, so daß praktisch keine oder kaum rlischpolyncre gebildet werden, die die beiden Phasen fester miteinander verkleben norden. Es versteht sich von selbst, aaß Austauschreaktionen, die zwischen Polyester und Polyamiden in der Schmelze innerhalb längerer Zeit auftreten können, wie sie beispielsweise in Doklady Akademii Nauk SSSR 1962, Band 147 Nr. 6, Seite 13, 165 bis 8 beschrieben werden, außer Betracht bleiben.
  • Mehrkomponentenfasern, die den erfindungsgemäß erforderlichen Fadenauerschnitt aufweisen, können auf verschiedene Art und Weise hergestellt werden, indem man unter Verwendung entsprechender Düsen bzw. Spinneinrichtungen und Einsatz von z.B. Polyamiden und Polyestern Mehrkomponentenfasern nach dem Schmelzspinnverfahren herstellt, diese auf übliche Art und Weise verstreckt, so daß sie ein ausreichendes- Schrumpfvermögen besitzen. Besonders vorteilhaft lassen sich derartige Mehrkomponentenfasern nach einem Verfahren und mit einer Vorrichtung herstellen, wie sie in der deutschen Patentanmeldung P 28 03 136.9 beschrieben werden. Dabei lassen sich Mehrkomponentenfasern mit Querschnitten, wie sie in den Figuren 1, 2 und 6 der erwähnten Anmeldung dargestellt worden ist, gemäß der Erfindung besonders vorteilhaft spalten, das heißt auf eine Weise, daß im wesentlichen eine vollständige Trennung der peripheren Segmente und der Matrix stattfindet.
  • In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens werden deshalb Mehrkomponentenfasern, hergestellt gemäß der deutschen Patentanmeldung P 28 03 236.9 mit Polyestermatrix und peripheren Segmenten aus Polyamid durch Einwirkung des organischen Lösungsmittels gespalten.
  • Die noch schrumpffähigen Mehrkomponentenfasern, hergestellt zum Beispiel nach der Lehre der deutschen Patentanmeldung P 28 03 136.9 haben einerseits ausreichend hohe Haftkräfte zwischen der Matrix und den Segmentgen, um weitgehend ungespalten eine übliche Verarbeitung zum Beispiel zu Faservliesen und Gewirken und dergleichen zu ermöglichen, und andererseits ein ausreichendes Schrumpfvermögen, um sich bei der Einwirkung des Lösungsmittels erfindungsgemäß in dIe einzelnen Komponenten zu trennen.
  • Unter organischem Lösungsmittel im Sinne der Erfindung sind chemische Stoffe zu verstehen, die andere Stoffe auf physikalischem Wege zur Lösung bringen können. Es ist nicht erforderlich und sogar unerwünscht, daß das Lösungsmittel eines oder alle Polymeren, aus denen die Mehrkomponentenfasern sich zusammensetzen, selbst lösen. Das Lösungsmittel sollte die Matrixfasern möglichst stark, die Segmente hingegen wenig oder gar nicht schrumpfen lassen.
  • Die Nullschrwmpftemperaturen können nach einem Verfahren bestirnmt werden, das zum Beispiel in Lenzinger Berichte Mai 1976, Folge 40, Seite 22 bis 29 erläutert wird. Dabei sind dynamische Schrumpfkurven von Fäden in dem Lösungsmittel zu bestimmen, das für die Behandlung der Mehrkomponentenfaser in Frage kommt. Die Extrapolation des linearen Teils der dynamischen^Schrumpfkurve ergibt als Schnittpunkt mit der Abszisse die Nullschrumpftemperatur.
  • Es hat sich gezeigt, daß erfindungsgemäß insbesondere die Lösungsmittel Methylenchlorid, 1,1,2, 2-Tetrachloräthan, 1,1,2-Trichloräthan und Chloroform die Nullschrumpftemperatur des Matrixpolymeren In ausreichender Weise herabsetzen und eine unerwartet günstige Spaltung der Mehrkomponentenfasern bewirken.
  • Durch das erfindungsgemäße Verfahren tritt bei dem Spalten ein beachtlicher Schrumpf der Matrixfaser auf, der im allgemeinen mindestens 1-0 %, vorzugsweise mindestens 15 bis 25 % beträgt.
  • Die Behandlung ist im allgemeinen sehr kurz, und es reicht vielfach eine Zeit von wenigen Sekunden bis einigen Minuten aus, um die gewünschte Spaltung zu erhalten. Bei der erfindungsgemäßen Verwendung des Lösurgsmittels, z.B.
  • Methylenchlorid brauchen keine Hilfsstoffe eingesetzt zu werden, so daß praktisch reine Lösungsmittel ohne Verdünnungsmittel und sonstige Zusätze genommen werden können.
  • Die Einwirkung des Methyienchlorid kann bei Zimmertemperatur oder auch bei höheren Temperaturen stattfinden. Es ist ebenfalls möglich, die Behandlung mit Methylenchloridgasen durchzuführen.
  • Im Rahmen der Erfindung lassen sich Faserstrukturen der verschiedensten Art durch Spalten der Mehrkomponentenfaser herstellen. So kann man zum Beispiel lineare Faserstrukturen, das heißt Fasern endlicher Länge herstellen, die die verschiedensten Längen aufweisen können. Es ist möglich, sogenannte Kurzschnittsfasern zu spalten. Auch kann man Stapelfasern mit Längen wie 10« 20, 50, 100 mm und länger Spalten.
  • Es ist ebenfalls möglich, Fasern von praktisch endloser Länge, die meist auch als Filamente bezeichnet werden, zu spalten.
  • Die Spaltung der Mehrkomponentenfasern kann nicht nur an Faserstrukturen wie Stapelfasern oder Endlosfäden vorgenommen werden, sondern insbesondere auch an Faserstrukturen, die durch Verarbeitung der Mehrkomponentenfasern zu textilen und technischen Gebilden erhalten worden sind. Hier sind insbesondere zu erwähnen Gewirke, Gewebe, Geflechte, Gelege und Vliese, vor allem Vliese in regelloser Anordnung der Fasern und genadelte Vliese, Watte, beilockte Unterlagen sowie Gebilde, die auf einer oder beiden Seiten einen Flor aufweisen.
  • Besonders geeignet ist das erfindungsgemäße Verfahren zur herstellung von Maschenwaren, wie Gewirken und Gestricken sowie von Geweben, bei denen zunächst durch Stricken, Wirken oder Weben von noch nicht gespaltenen Mehrkomponentenfasern bzw. Fäden ein entsprechendes Flächengebilde hergestellt wird. Dieses Flächengebilde wird sodann mit dem Lösungsmittel behandelt, so daß die Fasern im textilen Flächengebilde schrumpfen, dabei tritt eine Vcrdichtung auf, die sich u.a. durch interessante optische Effekte und eine hohe Deckkraft des Gebildes bemerkbar machen. Bei der Behandlung derartiger Faserstrukturen mit dem Lösungsmittel schrumpft die Matrixkomponente und bewirkt eine Spannung bzw. einen Flächenschrumpf, bei den die Segmentfäden gekrümmt werden und als bogenförmige Ausbuchtungen oberhalb und unterhalb der Flächenebene des Flächengebilde wahrzunehmen sind.
  • Faserstrukturen gemäß der Erfindung können ganz oder teilweise aus den ganz oder teilweise gespaltenen Mehrkomponentenfasern bestehen, das heißt, sie können auch andere Faserarten wie übliche Monokomponentenfasern, zum Beispiel Polyester undXoder Polyamidfasern enthalten.
  • Faserstrukturen wie Flächengebilde und so weiter, zum Beispiel Gewebe oder Gewirke können aus Fasern, Garnen oder Fäden aufgebaut sein, die nur Mehrkomponentenfasern enthalten, es können gleichzeitig aber auch Garne und Fäden vorhanden sein, die teils aus Mehrkomponentenfasern teils aus anderen üblichen Fasern bestehen, beispielsweise Schuß fäden aus Mehrkomponentenfasern und Kettfäden aus Polyester bei einem Gewebe.
  • Die oben erwähnten Faserstrukturen wie lineare GebiLde, Flächengebilde wie Gewebe, Gewirke, Gelege, Vliese usw. lassen sich nach dem Fachmann bekannten Methoden herstellen. Dabei kann dem Gebilde bereits vor der Behandlung mit dem Lösungsmittel, allein durch die llerstcllungsart nach üblichen Techniken wie Texturieren, Nähwirken, Weben und Wirken, Legen, unterschiedliche Bindungen und Fadenzahl eine besondere Musterung oder besondere Effekte verliehen werden, zu denen dann noch die Auswirkung einer erfindungsgemäßen Behandlung kommen.
  • In einer besonderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahren werden Gewebe oder Maschenwaren aus noch nicht gespaltenen Mehrkomponentenfasern mit fixierten Bereichen versehen. Dieses Fixieren an den vorgesehenen Stellen kann beispielsweise dadurch geschehen, daß man mit einem heißen Prägekalander regelmäßige oder unregelmäßige Muster in die Maschenware, Gewirke oder das Gewebe einprägt. Bei dieser Behandlung werden die Stellen fixiert, so daß dort die Fasern nicht mehr schrumpfen können. Bei der nachfolgenden Behandlung mit dem Lösungsmittel können dann nur noch die nicht fixierten Bereiche schrumpfen, wodurch u.a.
  • interessante optische und griffliche Effekte erzielt werden.
  • Durch Heißpräge mit einem Kalander mit musterförmig angeordneten erhabenen Stellen kann gleichzeitig auch eine Verdichtung des Materials an den fixierten Stellen eintreten.
  • Die Fixierung von bestimmten Bereichen kann selbstverständlich auch durch andere Verfahren wie beispielsweise chemische Fixierung, Einwirken von Dampf und ähnlichem erfolgen.
  • Um entsprechende Musterungen und Effekte zu erzielen ist es weiter möglich, Flächengebilde aus noch nicht gespaltenen Mehrkomponenten nur an bestimmten Stellen mit dem Lösungsmittel zu behandeln, beispielsweise nach Verfahren, wie sie beim Drucken üblich sind.
  • Man kann ach durch musterformiges partielles Aufbringen einer geeineten Paste, z.B. auf der Basis von Polyacrylaten, den Zugang des die Spaltung auslösenden Methylenchlorids verhindern, so daß die Spaltung nur an den nicht mit Pasten versehenen Stellen auftritt In 1aanchen Fällen ist es zweckmäßig, die Mehrkomponentenfasern während der Behandlung mit dem Lösungsmittel einer zusätzlichen mechanischen Behandlung zu unterwerfen Dies kann z.B dadurch geschehen, daß man die Fasern mechanisch bewegt. Als sehr geeignet hat sic auch die gleichzeitige Behandlung mit Ultrascnall erwiesen.
  • Es war besonders überraschend, daß sich durch das erfindungsgemäße Verfahren eine einfache, rasche und kontrollierte Spaltung der Fasern allein, wie auch im textilen Flächenverband ermöglichen laßt. Für die Spaltung ist nur ein kurzzeitiges Behandeln, z.B. durch Eintauchen in eine entsprechend Flotte oder durch kurzzeitiges Behandeln mit dem gasförmigen Lösungsmittel erforderlich. Es ist nicht notwende, irgendwelche Zusatzmittel wie oberflächenaktive Stoffe oder Wasser beizugeben. Auch brauchen keine Emulsionen oder Dispersionen hergestellt werden, so daß sich die Rückgewinnung des zur Behandlung eingesetzten Lösungsmittels ohne Probleme bewerkstelligen läßt und auch keine Belastung der Umwelt auftritt. Da die Behandlung äußerst kurz ist, treten auch keine Schädigungen an den Fasern bzw. den Llachengebilden auf. Die textilen Flächengebilde zeichnen sich durch besondere Weichheit, hohe Deckkraft und eine besondere Gleichmäßigkeit und interessante optische Effekte aus.
  • Beflockte Unterlagen können auf folgende Weise hergestellt werden: Mehrkomponentenfasern einer geeigneten -Schnittlänge werden in noch unfixiertem, schrumpffähigen Zustand nach einer der bei der Flockherstellung üblichen Weise auf eine Unterlage, z.B. einen mit einem Kleber versehenen Gewebe nach elektrostatiscli arbeitenden Verfahren aufgebracht.
  • Wach Lefestigung der Faser auf der Unterlage wird mit dem Lösungsmittel behandelt. Dabei tritt ganz oder teilweise eine Spaltung in Matrix- und periphere Segmentfasern auf Von Vorteil bei diesem Verfahren ist, daß man zum Herstellen eines Flocks aus feinen Fasern bei der Beflockung größere Stapel längen nehmen kann als das bei üblichen Verfahren möglich ist, da die ungespaltene Faser noch einen groberen Titer aufweist und der feine Titer erst nach der c> Beflockung entwickelt wird.
  • Vliese gemäß der Erfindung können in an sich bekannter Weise z.B. durch entsprechendes Legen der Mehrkomponentenfasern hergestellt werden. Das Spalten der Fasern kann vor dem Legen aber auch erst, nachdem bereits das Flächengebilde gcformt wurde, erfolgen.
  • Ist eine Bindung der Fasern an den Kreuzungspunkten vorgesehen, so erfolgt diese durch Einwirkenlassen von Wärme z.B. heißem Wasser, Sattdampf, heißer Luft, Kontaktwärme mittels heißer Walzen u.dgl., entweder drucklos oder durch Anwendung von Druck.
  • Zur Bindung der Fasern kann eine der Polymerkomponenten dienen. Besonders geeignet sind Mischpolyamide und Copolyester. Es versfreht sich von selbst, daß die Bindungskomponente einen niedrigeren Schmelzpunkt aufweist als die Nichtbifldungskomponente Bei den erfindungsgemäßen Verfahren las-sen sich mit den noch nicht gespaltenen XIehrkompon2ntenfasern die üblichen Verarbeitungsschritte wie Auf- und Abspulen, Zwirnen, Weben, Wirken usw. durchführen1 ohne daß es dabe-i zu einer nennenswerten Aufspaltung kommt Das Aufteilen in Segment- und Matrixfasern kann sodann an der fertigen Faserstruktur im gewünschten Zeitpunkt erfolgen.
  • Da bei dem erfindungsgomäßen Verfahren kein Materialverlust durch Herauslösen von Polymeren auftritt, ist das Verfahren äußerst wirtschaftlich.
  • Faserstrukturen gemäß der Erfindung werden in den Ansprüchen 27 bis 39 beschrieben.
  • Die erfindungsgemäßen Faserstrukturen zeichnen sich u.a.
  • auch durch ein hohes Wasserrückhaltevermögen aus. Besonders vorteilhaft bei der Erfindung ist, daß sich Produkte herstellen lassen, die sowohl feinste Titer als auch gröbere Titer enthalten. So lassen sich Faserstrukturen herstellen, in denen die Segmentfasern Titer von 0,1 bis 3 und Matrixfasern mit Titern von 0,5 bis 2G dtex vorhanden sind.
  • Durch eine entsprechende Verteilung der Titergrößen lassen sich besondere Effekte hinsichtlich des Griffs erzielen.
  • Die Erfindung wird durch folyende Beispiele näher erläutert: Beispiel 1 Unter Verwendung einer in der deutschen Patentanmeldung-P 28 03 T3.6-9 beschriebenen Spinndüse wird aus Polyäthylenterephthalat (relative Viskosität t,63) und Polyamid 6 (reIaitive RiskositEt 2,20) im Gewichtsverhältnis von 75 zu 25 ein Matrix-Segment-Faden des Querschnitits gemäß der Figur 2 mit einem Titer 50 dtex 15 gesponnen. Der Spinnab-Zug beträgt 1-200 m/min, das Verstreckungsverhältnis beträgt T : 3,26 Der Längenschrumpf des Fadens in Methylenchlorid ist ca 20 %. Der so erhaltene Faden wird als 50 cm langer Strang bei 350C 1O min in Methylenchlorid getaucht, durch Abtupfen mit Filterpapier von Lösungsmittel weitgehendst befreit und sodann bei 800 C im Umlufttrockenschrank getrocknet. Die Fasern sind vollständig fibrilliert.
  • Beispiel 2 Aus noch nicht gespaltenen Endlosfäden gemäß Figur 2 mit Polyäthylenterephthalat als Matrix- und Polyamid 6 als Segmentkomponenten wird ein Flachstrickstück mit einem Quadratmetergewicht von ca. 100 g/m² hergestellt. Anschließend wird dieses Rohgewirke ca. 5 min. im Methylenchlorid von 35°C getaucht und im Umluftschrank getrocknet.
  • Die so erhaltene Probe ist vollständig fibrilliert. Da sich die Segmente überwiegend außen an der Ober- und Unterseite des Strickstückes befinden, zeichnet es sich durch erhöhte Deckkraft, einen weichen, voluminösen Griff und durch einen seidigen Glanz aus.
  • Beispiel 3 Aus einem wie in Beispiel 1 hergestellten Matrix-Segment-Faden gemäß Figur 2 wird eine zwei-schienige Kettwirkware hergestellt. In der 1. Legeschiene wird dieser Matrix-Segment-Faden mit einem Titer von 50 dtex f 30 in Satinbinduny 3-4, in der 2. Legeschiene Polyesterfäden mit einem Titer von 50 dtex f 14 eingesetzt.
  • Nach Velourieren und Reißen schließt sich eine Behandlung in Methylenchlorid von 35 0C (5 min Verweilzeit) und darauffolgende Trocknung an. Die ursprünglich ungespaltenen Florfäden fibrillieren.
  • Während die feinen Segmente an der Oberfläche bleiben, schrumpft die dickere Matrix nach innen. Die Ware bekommt einen dichten, weichen Flor mit einem guten Schreibeffekt.

Claims (41)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zur Herstellung von Faserstrukturen durch Spalten von Mehrkomponentenfasern durch Behandeln mit organischen Lösungsmitteln, dadurch gckennzeichnet, daß man, insSesondere nach ihrer Verarbeitung zu Faserst.-ukturcn wie Stapelfasern, Garnen oder Flächengebilden, schrumffähige, im wesentlichen unfioiertc Mehrkomponentenfasern aus mindestens zwei miteinallder unvertraglichen, im Fadenquerschnitt matrix- und mehrfach segmentförmlg angeordneten Komponenten, wobei die Segmente einen Anteil des Gesamtquerschnittes von etwa 20 bis 80 Po ausmachen und mindestens 3 Segmente peripher ohne völlige Umhüllung durch die Matrixkomponenten angeordnet sind, mit einem flüssigen oder gasförmigen organischen Lösungsmittel behandelt, das die Nullschrumpftemperatur des Matrixpolymeren um mindestens 1 600C herabsetzt und in dem die die Faser aufbauenden Polymerkomponenten ein unterszhiedliches Schrumpfverhalten zeigen.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die peripheren Segmente durch die Matrix.komponente 0 völlig von inander gatrennt sind.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Fadenquerschnitt mindestens 6 Segmente peripher angeordnet sind.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Fadenquerschnitt mindestens 12 Segmente peripher angeordnet sind.
  5. 5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens jeweils 20 % des Umr"angs der peripheren Segmente nicht von der Matrixkomponente umgeben sind.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß etwa 50 t des Umfangs der peripheren Segmente nicht von der Matrixkomponente umgeben sind.
  7. 7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gckcnnzcichnet, daß der von der Matrixkomponente umgeXcne Teil des Segmentumfangs der peripheren Segmente eine konvexe, im wesentlichen rundliche Form aufweist.
  8. 8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gelvennzeicllr.ct, daß der von der Matrix umgebene Teil des SeSmentumfangs der peripher angeordneten Segmente eine unregelmäßige, ggf. gezackte Form aufweist.
  9. 9. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die peripheren Segmente im Faserquerschnitt symmetrisch angeordnet sind.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die peripheren Segmente nicht symmetrisch im Faserquerschnitt angeordnet sind.
  11. 11. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Lösungsmittel verwendet, in dem die Induktionszeit für die Schrumpfung der für die Matrix ver-vendeten Polymeren kleiner ist als die der für die peripheren Segmente verwendeten Polymeren
  12. 12. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Lösungsmittel verwendet, in dem die Schrumpfgeschwindigkeit der Matrix größer als die Schrumpfgeschwindigkeit der peripheren Segmente ist.
  13. 13. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Schrumpf der Matrix mindestens 10 % beträgt.
  14. 14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Schrumpf mindestens 15 % beträgt.
  15. 15. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Lösungsmittel verwendet, das die Nullschrumpftemperatur des Matrixpolymeren um mindestens 20000 herabsetzt.
  16. 16. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß man als Lösungsmittel Methylenchlorid verwendet.
  17. 17. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß man als Lösungsmittel 1,1,2,2-Tetrachloräthan verwendet.
  18. 18. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß man als Lösungsmittel 1,1,2-Trichloräthan verwendet
  19. 19. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß man als Lösungsmittel Chloroform verwendet.
  20. 20. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß man als Matrixkomponente Polyester auf der Basis von Terephthalsäure und als Segmentkomponente Polyamid verwendet.
  21. 21. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß man als Segmentkomponente ein ischpolyamid verwendet.
  22. 22. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß man als Mischpolyamid ein Copolymer auf der Basis E -Caprolactam und Hexamethylendiamin/ Adipinsäure verwendet.
  23. 23. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Flächeninhalt eines peripheren Segmentes im Fadenquerschnitt höchstens etwa 1/5, vorzugsweise nur höchstens etwa 1/8 des Gesamtflächeninhalts beträgt
  24. 24. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß man die Behandlung mit dem organischen Lösungsmittel gleichzeitig mit einem Färbeprozeß kombiniert.
  25. 25. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß man die Mehrkomponentenfasern während der Behandlung mit dem Lösungsmittel einer zusätzlichen mechanischen Behandlung unterwirft.
  26. 26. Verfahren nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß man die Mehrkomponentenfasern mit Ultraschall behandelt
  27. 27. Faserstrukturen ganz oder teilweise aus gespaltenen Mehrkomponentenfasern des Matrix-Segment-Typs, gekennzeichnet durch eine Matrixfaser aus Polyalkylenterephthalat und mindestens drei davon ganz oder teilweise abgespaltenen Segmen-tfasern as Polyamid, wobei die Matr xfasnr gegenüber den Segmentfasern um mindestens etwa 10 °Õ geschrumpft sind.
  28. 28. Faserstruktur nach Anspruch 27, gekennzeichnet durch eine durch Weben, Wirken oder Stricken vorgenommene Anordnung der Nehrkomponentenfasern zu einem Flächengebilde und nach oben und nach unten aus der Flächenebene herausragende Segmentfasern.
  29. 29. Faserstruktur nach den Ansprüchen 27 bis 28, gekennzeichnet durch fixierte Bereiche mit ungespaltenen Mehrkomponenten fas erantei len.
  30. 30. Faserstruktur nach Anspruch 29, gekennzeichnet durch verdichtete, regelmäßig angeordnete fixierte Bereiche.
  31. 31. Faserstruktur nach Anspruch 27, gekennzeichnet durch eine Anordnung der Mehrkomponentenfasern zu einem Vlies.
  32. 32. Faserstruktur nach Anspruch 31, gekennzeichnet durch eine Anordnung der Mehrkomponentenfasern zu einem genadelten Vlies.
  33. 33. Faserstruktur nach Anspruch 31, gekennzeichnet durch gebundene Mehrkomponentenfasern, wobei die Bindung der Fasern an den Kreuzungsstellen durch Polyamid bewirkt wird und sich an den Faserkreuzungsstellen Segmentfasern mit Segmentfasern gebunden, Segmentfasern mit Matrixfasern gebunden und Matrixfasern mit Matrixfasern ungebunden kreuzen.
  34. 34. Faserstruktur nach Anspruch 31, gekennzeichnet durch gebundene Mehrkomponentenfasern, wobei die Bindung der Fasern an den Kreuzungsstellen durch Copolyester bewirkt wird und sich an den Faserkreuzungsstellen Segmentfasern mit Segmentfasern ungebunden, Segmentfasern mit Matrixfasern gebunden und Matrixfasern mit Matrixfasern gebunden kreuzen.
  35. 35. Faserstruktur nach Anspruch 33, gekennzeichnet durch Qecylentfasern aus einem Mischpolyamid.
  36. 36. Faserstruktur nach Anspruch 35, gekennzeichnet durch ein Mischpolyamid auf der Basis von £ -Caprolactam und EIexam.ethylendiamin/Adipinsäure.
  37. 37. Faserstruktur nach Anspruch 27, gekennzeichnet durch eine flockartige Anordnung der Mehrkomponentenfasern.
  38. 38. Faserstruktur nach Anspruch 28, gekennzeichnet durch ganz oder teilweise geöffnete Segmentfasern.
  39. 39. Faserstruktur ganz oder teilweise aus gespaltenen Mehrkomponentenfasern des Natrixsegmenttyps, gekennzeichnet durch eine ganz und/oder teilweise Spaltung in Matrixfasern und Seginentfasern, wobei die nur teilweise gespaltenen Mehrkomponentenfasern noch einen mechanischen Zusammenhalt der Matrix und Segmentanteile aufweisen und zum Teil Schlitze zwischen den Matrix und Segmentfasern besitzen und zum Teil am Rand der Mehrkomponentenfaser entsprechend den Phasengrenzen lediglich Längsriefen aufweisen.
  40. 40. Verfahren zur Herstellung von Faserstrukturen nach den Ansprüchen 29 und 30, dadurch gekennzeichnet, daß man Mehxkomponentenfasern gemäß Anspruch 1 zu einem Gewebe, Gewirke oder Gestricke verarbeitet, auf dem Gewirke, Gestricke oder Gewebe die Mehrkomponentenfasern bereichsweise fixiert und die Faserstruktur sodann mit dem Lösungsmittel behandelt.
  41. 41. Verfahren nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, daß man zur bereichsweisen Aufbringung der Fixierung Muster durch Heißkalandrieren aufprägt.
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