DE2853319A1 - Gleichstrommotor - Google Patents
GleichstrommotorInfo
- Publication number
- DE2853319A1 DE2853319A1 DE19782853319 DE2853319A DE2853319A1 DE 2853319 A1 DE2853319 A1 DE 2853319A1 DE 19782853319 DE19782853319 DE 19782853319 DE 2853319 A DE2853319 A DE 2853319A DE 2853319 A1 DE2853319 A1 DE 2853319A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- windings
- armature
- segments
- angle
- armature windings
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 158
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 14
- 239000000696 magnetic material Substances 0.000 claims description 2
- 238000011161 development Methods 0.000 description 7
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 7
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 4
- 229910001209 Low-carbon steel Inorganic materials 0.000 description 3
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 2
- 239000010410 layer Substances 0.000 description 2
- 238000000465 moulding Methods 0.000 description 2
- 239000002356 single layer Substances 0.000 description 2
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000010137 moulding (plastic) Methods 0.000 description 1
- 239000011347 resin Substances 0.000 description 1
- 229920005989 resin Polymers 0.000 description 1
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K23/00—DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors
- H02K23/26—DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors characterised by the armature windings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Dc Machiner (AREA)
- Windings For Motors And Generators (AREA)
Description
SECOH GIKEN, INC., Tokio, Japan
Gleichstrommotor
Die Erfindung betrifft einen Gleichstrommotor, bei dem die Ankerwicklungen
nicht übereinander liegend angeordnet sind.
Bei einem Gleichstrommotor sind die Ankerwicklungen üblicherweise auf dem Anker derart angeordnet, daß sie in mehreren Schichten
übereinander liegen. Bei der Herstellung solcher Gleichstrommotoren
ist daher eine beachtliche Arbeit erforderlich, um die Kantenabschnitte der übereinander liegenden Ankerwicklungen zu
bearbeiten, was ein Hindernis für die Massenproduktion darstellt. Wenn eine Vielzahl von Ankerwicklungen durch eine Harzmasse ver-
zu
gössen und einer Einheit zur Anordnung auf einem Anker verfestigt ist, erhöht sich bei der daraus ergebenden Ankereinheit die Dicke,
gössen und einer Einheit zur Anordnung auf einem Anker verfestigt ist, erhöht sich bei der daraus ergebenden Ankereinheit die Dicke,
90S830/0595
da die Ankerwicklungen in mehreren Schichten übereinander liegen. Die erhöhte Dicke des Ankers reduziert beachtlich das wirksame
Magnetfeld, das durch den Anker hindurchgeht, so daß sich der Wirkungsgrad und das Startdrehmoment des Motors verringern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gleichstrommotor zu schaffen, --bei dem die vorstehend beschriebenen Nachteile beseitigt
sind.
Diese Aufgabe wird erfind ungsgemäß durch den Gegenstand des Hauptanspruchs
gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung schafft einen Gleichstrommotor, der (2m + 2n) FeIdmagnetpole
aufweist, wobei m eine positive ganze Zahl wie 1 oder größer und η eine positive ganze Zahl wie 2 oder größer ist, sowie
2n Ankerwicklungen, die nicht übereinanderliegend, d.h. in Form einer einzigen Schicht auf einem scheibenförmigen zylindrischen
Anker angeordnet sind.
Der erfindungsgemäße Gleichstrommotor erfordert eine geringere Zahl
von Ankerwicklungen und läßt sich durch Massenproduktion herstellen; außerdem sind die Herstellungskosten vergleichbar niedrig.
Die effektive Länge der zur Erzeugung des Drehmoments beitragenden
Leiterabschnitte der Ankerwicklung kann bei dem Gleichstrommotor ausreichend groß im Vergleich zur Länge der übrigen, zu Kupferverlusten
führenden Abschnitte der Ankerwicklung gewählt werden, wodurch der Wirkungsgrad des Motors erhöht wird.
Der Gleichstrommotor weist einen Feldmagneten mit l(2m + 2n) Polen,
909830/0595
die entsprechend in N- und S-Polaritäten über gleiche Winkelabstände
magnetisiert sind, ein Glied aus magnetischem Material zum Schließen des i'lagnetkreises des Feldmagneten, 2ln Ankerwicklungen,
die derart geformt sind, daß zwischen den zur Drehmomenterzeugung beitragenden Leiterabschnitten ein Winkel gebildet wird,
der gleich dem Winkel des Feldmagnetpoles ist, und einen Anker auf, der die 21n Ankerwicklungen trägt, die darauf angeordnet sind, wobei
diese Ankerwicklungen innerhalb des Magnetkreises in nicht übereinanderliegender Beziehung zueinander, d.h. in Form einer
einzigen Schicht, vorgesehen sind und in zum Feldmagneten gegenüberliegender
Beziehung angeordnet sind; außerdem ist eine Drehwelle vorgesehen, welche den Anker oder den Feldmagneten zur Ausführung
einer Drehung trägt und in Lagern gelagert ist, die im Motorgehäuse angeordnet sind.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen des Gleichstrommotors
anhand der Zeichnung zur Erläuterung weiterer Merkmale beschrieben. Es zeigen:
Fig. la eine axiale Schnittansicht zur schematischen Darstellung des Aufbaus eines Gleichstrommotors nach der Erfindung,
Fig. Ib eine schematische Aufsicht auf einen Feldmagneten für den
Motor nach Fig. la,
Fig. Ic eine Aufsicht auf den Anker des Motors nach Fig. la,
Fig. 2 eine abgewickelte Darstellung des Feldmagneten und des Ankers des Motors nach Fig. 1, und
Fig. 3, 4, 5, 6 und 7 Ansichten von Abwicklungen zur Darstellung verschiedener Ausführungsformen des Feldmagneten und Ankers.
9098 3 0/0595
Fig. 1 gibt den Aufbau eines Gleichstrom-Kollektormotors gemäß
der Erfindung wieder, der einen scheibenförmigen Anker enthält. Gemäß Fig, la ist in den Bodenabschnitt eines zylindrischen Gehäuses
1, das durch Preßformen einer Flußstahlplatte hergestellt wird, eine scheibenförmige Platte 5 aus Flußstahl fest eingesetzt, die
eine kreisförmige Vertiefung 5a in ihrem Mittelabschnitt enthält; das Gehäuse 1 und die Platte 5 bilden und schließen einen Magnetkreis.
An der obsen Wand des Gehäuses 1 und der kreisförmigen Vertiefung 5a in der Bodenplatte 5 sind Lager 3, 4 vorgesehen, die
eine drehfähige Welle 2 aufnehmen, wobei ein Ende der Welle 2 unter Druck gegen die innere Fläche der kreisförmigen Vertiefung 5a anliegt.
Ein ringförmiger Feldmagnet 6 ist in koaxialer Anordnung zu und fest an der Innenfläche der scheibenförmigen Flußstahlplatte
angebracht. An dar Welle 2 ist ein Anker 7 und ein Kollektor 8 befestigt,
die durch Formen als integrale Einheit ausgebildet sind. Eine Scheibe 9 dient zur Abschirmung von Öl und ist an der Welle
und dem Kollektor 8 befestigt. Der Anker 7 ist so angeordnet, daß er sich innerhalb des Magnetfeldes im Luftspalt zwischen dem'Gehäuse
1 und dem Feldmagneten 6 befindet. Der Feldmagnet 6 weist gemäß Fig. Ib Magnetpole 6-Ί bis 6-6 auf, die wechselweise in N-
und S-Polaritäten mit Winkel von etwa 48 magnetisiert sind und gegenseitig durch Abschnitte 13-1 bis 13-6 in Abstand gehalten
sind, wobei diese Abschnitte einen Winkel von etwa 12 einnehmen und kein oder nur ein schwaches Magnetfeld enthalten. In der
zentralen Öffnung des ringförmigen Feldmagneten 6 ist ein zylindrisches,
durch Kunststoffformung.gebildetes Glied 10 eingesetzt,
das in seinem Inneren Bürsten 11-1, 11-2 enthält, deren Basisabschnitte
an der Innenfläche des Zylinders 10 befestigt sind. Die freien Endabschnitte der Bürsten 11-1, 11-2 werden in Gleitkontakt
zum Kollektor 8 gehalten. Der Anker 7 weist gemäß Fig. Ic sektorielle Ankerwicklungen 7-1 bis 7-4 auf, die in nicht über-
909830/0595
einanderliegender Beziehung zueinander angeordnet und in eine Kunststoffscheibe des Ankers eingebettet sind. Der Winkel zwischen
den zur Drehmomenterzeugung beitragenden Leiterabschnitten jeder sektoriellen Ankerwicklung beträgt etwa 48 , was gleich dem Winkel
jedes Feldmagnetpoles 6-1 bis 6-6 ist. Während bei der dargestellten
AusfUhrungsform der Winkel bzw. Winkelabstand der Feldmagnetpole und der Winkelabstand zwischen den zur Drehmomenterzeugung beitragenden
Leiterabschnitten der Ankerwicklung auf etwa 48 gewählt ist, ist ersichtlich, daß - wenn die Ankerwicklung einen größeren Winkel
oder Winkelraum als bei der dargestellten Ausführungsform haben soll -der Winkelabstand zwischen den Leiterabschnitten der zur Drehmomenterzeugung
beitragenden Ankerwicklung kleiner als 48 sein muß, um eine Überlagerung von benachbarten Abschnitten derjenigen Ankerwicklungen
gegeneinander zu vermeiden, die größere Winkel umfassen, da die Ankerwicklungen über vorbestimmte Winkelräume angeordnet
werden müssen und der Winkel des Feldmagnetpols muß gleich einem derartig kleineren Winkel zwischen den Leiterabschnitten der
Ankerwicklung sein. Gleiches gilt für die im folgenden beschriebenen Ausführungsformen. Der vorstehend erläuterte Aufbau der Ankerwicklung
hat die Wirkung, daß die Radiallänge des zur Drehmomenterzeugung beitragenden Leiterabschnitts im Vergleich zur Länge der
äußeren und inneren, Kupferverluste -hervorrufenden Umfange der
Ankerwicklung sein kann, wodurch sich ein erhöhter Wirkungsgrad ergibt. Ein derartiger Aufbau der Ankerwicklung ist vorteilhaft
zur Erhöhung des Wirkungsgrads auch bei seiner Anwendung bei einem
zylindrischen Anker, obgleich ein derartiger Anker in der Zeichnung
nicht dargestellt ist. Die beschriebene Anordnung der Ankerwicklungen hat auch ein vorteilhaftes Merkmal dahingehend, daß der
sich ergebende Anker 7 hinsichtlich der Dicke nicht besonders vergrößert ist, da die Ankerwicklungen gemäß der Erfindung im Gegensatz
zu üblichen Schleifenwicklungen, wobei die Wicklungen einander
909830/0595
überlagert sind, nebeneinanderliegend in nicht übereinanderliegender
Art, d.h. in einer einzigen Ebene, vorgesehen sind. Somit kann der Abstand zwischen dem Feldmagneten 6 und dem Gehäuse 1 (Fig. la) relativ
klein gestaltet werden, was ermöglicht, daß das Magnetfeld eine höhere Stärke hat, infolgedessen der Wirkungsgrad und das
Drehmoment erhöht werden. Mit vier sektoriellen Ankerwicklungen, die nebeneinanderliegend angeordnet und in eine Kunststoffplatte
eingebettet sind, läßt sich der Anker 7 leicht herstellen und ist einer Massenproduktion zugänglich.
Das Rotationsprinzip des Ankers wird im folgenden beschrieben, wobei
als Beispiel der Fall angenommen wird, in welchem die Ankerwicklungen in Ringform verbunden sind; es wird dabei Bezug genommen auf
die in Fig. 2 dargestellte Abwicklung. Dar Kollektor 8 enthält Segmente 8-1 bis 8-12, die jeweils einen Winkel von 30 einnehmen. Die
Segmente 8-1, 8-5, 8-9 sind über eine Drahtleitung zusammengeschaL tet» Auf ähnliche Weise sind die Segmente 8-2, 8-6, 8-10, die Segmente 8-3,
8-7, 8-11 und die Segmente 8-4, 8-8, 8-12 über entsprechende Leitungen
zusammengeschaltet. Die Ankerwicklungen 7-1 bis 7-4 sind in der in
Fig. 2 gezeigten Weise angeordnet, wie im folgenden erläutert wird: Die Ankerwicklungen 7-1 und 7-2, die Wicklungen 7-3 und 7-4 sind
jeweils in einem Winkelabstand von 60 angeordnet, die Wicklungen
7-2 und 7-3 in einem Winkelabstand von 90 , die Wicklungen 7-4 und 7-1 über einen Winkelabstand von 150 ; somit sind alle Ankerwicklungen
in nicht übereinanderliegender V/eise zueinander vorgesehen und die jeweiligen Verbindungen zwischen den Ankerwicklungen 7-1 und 7-3,
zwischen den Wicklungen 7-3 und 7-2, zwischen den Wicklungen 7-2 und 7-4 und zwischen den Wicklungen 7-4 und 7-1 sind in dieser
Reihenfolge mit den Kollektorsegmenten 8-1, 8-6, 8-3 und 8-8 verbunden.
Die Bürsten 11-1 und 11-2 sind jeweils mit dem positiven
bzw. negativen Anschluß 12-1 bzw. 12-2 einer Gleichstromquelle
909830/0595
verbunden. Bei der dargestellten Ausführungsform halten die Bürsten
11-1 und 11-2 einen V/inkel von 180 zueinander ein; es sind jedoch
auch andere Viinkelwerte möglich, nämlich όΟ . (3όΟ /l(2m + 2n) mit
und m positive ganze Zahl wia 1 oder mehr und η eine positive ganze
Zahl wie 2 oder größer; in diesem Fall sind l=l/m=l/n=2)
oder 300 als äquivalenter Wert zum Winkel von 180 . Bei dem in
Fig. 2 gezeigten Zustand fließt ein Strom in den durch die Pfeile gezeigten Richtungen, d.h. parallel durch die Ankerwicklungen 7-1,
7-4 und die Wicklungen 7-3, 7-2 zur Erzeugung eines Drehmoments an
den entsprechenden Wicklungen, um dadurch den Anker 7 in Richtung des Pfeiles A zu drehen. Der Kommutator 9 dreht sich in Richtung
des Pfeiles B. Bei einer Drehung über 30 ändert sich der Stromfluß in parallele Flußrichtungan durch die Ankerwicklungen 7-1,
7-3 und durch die Wicklungen 7-4, 7-2, so daß ein Drehmoment an
den entsprechenden Wicklungen erzeugt wird. Bei einer weiteren Drehung um 30 ändert sich wiederum die Stromflußrichtung in
parallelen Richtungen durch die Ankerwicklungen 7-2, 7-3 und durch die Wicklungen 7-4 und 7-1, so daß an den betreffenden
Wicklungen ein Drehmoment erzeugt wird. Somit wird ein Drehmoment aufeinanderfolgend an den entsprechenden Ankerwicklungen
erzeugt, infolge dessen der Anker und somit der Kollektor kontinuierlich angetrieben werden.
Die dargestellte Ausführungsform betrifft den Fall, in welchem
die Erfindung bei einem Kollektormotor eingesetzt wird, der einen scheibenförmigen Anker enthält; das erfindungsgemäße Prinzip kann
auch bei einem Motor verwendet werden, der einen zylindrischen Anker aufweist, und bei einem kollektorlosen Motor. Für (2m + 2n)
Feldmagnetpole beträgt die Zahl der Ankerwicklungen erfindungsgemäß 2n (m ist eine positive ganze Zahl wie 1 oder größer, η ist
eine positive ganze Zahl wie 2 oder größer); die Ankerwicklung ist
909830/0595
derart geformt, daß zwischen den zur Drehmomenterzeugung beitragenden
Leiterabschnitten ein Winkel gleich dem Winkel des Feldmagnetpols eingehalten wird. Bei der dargestellten Ausführungsform ist der
Fall angegeben, in weichem m = 1 und η = 2 sind. In Verbindung mit Fig. 3 und folgenden werden nachstehend weitere Ausführungsformen
für Beispiele von Ankern und Feldmagneten beschrieben. Obgleich sich die Beschreibung auf den Fall bezieht, in welchem die Ankerwicklungen
nach Form eines Ringes verbunden sind, ist ersichtlich, daß die Erfindung auch dann angewandt werden kann, wenn ein Ende aller Ankerwicklungen
zusammengeschaitet ist und im Fall eines kollektorlosen
Motors, bei welchem der Strom zu den Ankerwicklungen über Halbleitereinrichtungen
geführt wird.
Fig. 3 ist die Abwicklung einer Ausführungsform für den Fall m = und η = 2, d.h. daß acht Feldmagnetpoe und vier. Ankerwicklungen vorgesehen
sind. Der Feldmagnetpol weist hierbei Magnetpole 14-1 bis
14-8 auf, die wechselweise und jeweils über Winkel von 3ό in W- und
S-PoIe magnetisiert sind und zueinander durch Abschnitte 15-1 bis
15-8 in Abstand gehalten sind, wobei die Abschnitte 15-1 bis 15-8 einen Winkel von etwa 9 einnehmen und jeweils kein oder nur ein
schwaches Magnetfeld enthalten. Der mit 17 bezeichnete Kollektor enthält Segmente 17-1 bis 17-10, die jeweils sich über einen Winkel
von 22,5° erstrecken. Die Segmente 17-1, 17-5, 17-9, 17-13 sind
über eine Drahtverbindung zusammengeschaltet. Auf ähnliche V/eise sind die Segmente 17-2, 17-6, 17-6, 17-14, die Segmente 17-3, X7~7,
17-11, 17-15 und die Segmente 17-4, 17-8, 17-10 jeweils über entsprechende
Drahtieitungen zusammengeschaltet. Die Ankerwicklungen
10-1 bis 16-4 sind in der in Fig. 3 gezeigten Weise angeordnet, wobei
die Wicklungen 1ό-1 und 10-2 einen Winkel von 07,5 zueinander einhalten^
die Winkel 16-2 und 1ό-3 einen Winkel von 45 , die Wicklungen
909830/0595
16-3 und 16-4 einen Winkel von 112,5 , die Wicklungen 16-4 und 16-1
einen Winkel von 135 ; somit sind alle Ankerwicklungen in nicht
übereinanderliegender Beziehung zueinander angeordnet und bilden auf diese Weise den Anker. Der Winkelabstand zwischen den zur Drehmomenterzeugung
beitragenden Leiterabschnitten der Ankerwicklung beträgt etwa 36 und ist gleich dem Winkel oder Abstand jedes Feldmagnetpols
14-1 bis 14-4. Entsprechende Verbindungen zwischen den Ankerwicklungen
16-1 und 16-3, zwischen den Wicklungen 16-3 und 16-4, zwischen den
Wicklungen 16-4 und 16-2 und zwischen den Wicklungen 16-2 und 16-1
sind jeweils mit einem zugehörigen Kollektor-Segment 17-1, 17-ό, Τ7-11
und 17-4 verbunden. Der Winkelabstand zwischen den Bürsten 11-1 und 11~2
beträgt 135 ; es können auch andere Winkelwerte anstelle dieses Winkels
verwendet werden/ nämlich ein Winkel von 45 (360 /l(2m + 2n),
wobei 1=1, m = 2, η = 2) oder 225° oder 315°. Wenn die Relativposition
der Feldmagnetpole und der Ankerwicklungen entsprechend Fig. 3 ist, fließt ein Strom in den durch die Pfeile gezeigten Richtungen zur Erzeugung eines Drehmoments an den entsprechenden Ankerwicklungen,
wodurch der Anker und der Kollektor 17 in der Richtung C bzw. D angetrieben werden. Bei einer Drehung des Kollektors 7 ändert
sich die Stromflußrichtung des durch die Ankerwicklungen fließenden Stroms aufeinanderfolgend auf ähnliche Weise, wie in Verbindung mit
Fig. 2 beschrieben ist, infolgedessen sich der Anker und dar Kollektor
kontinuierlich drehen.
Fig. 4 gibt eine Abwicklung einer weiteren Ausführungsform wieder,
wobei m = 1 und η = 3 sind, d.h. es sind acht Feldmagnetpole und
sechs Ankerwicklungen vorgesehen. Der Feldmagnet weist Magnetpole 18-1 bis 18-8, die wechselweise in N- und S-PoIe über Winkel von
etwa 36 magnetisiert sind und durch Abschnitte 19-1 bis 19-8 in
Abstand zueinander gehalten sind, wobei die Abschnitte 19-1 usw. einen Winkel von etwa 9 einnehmen und jeweils kein oder nur ein
909830/0595
schwaches Magnetfeld enthalten. Der mit 21 bezeichnete Kollektor
enthält Segmente 21-1 bis 21-24, die jeweils einen Winkel von 15
einnehmen. Die Segmente 21-1, 21-7, 21-13, 21-19 sind über eine Drahtleitung
miteinander verbunden. Auf ähnliche Weise sind die Segmente 21-2, 21-8, 21-14, 21-21, die Segmente 21-3, 21-9, 21-15, 21-21, die
Segmente 21-4, 21-10, 21-16, 21-22, die Segmente 21-5, 21-11, 21-17,
21-23 und die Segmente 21-6, 21-12, 21-13, 21-24 über zugehörige
Drahtverbindungen zusammengeschaltet. Die Ankerwicklungen 20-1 bis
20-6 sind in der in Fig. 4 gezeigten Weise angeordnet, wobei die Wicklungen 20-1 und 20-2 sowie die Wicklungen 20-3 und 20-4 jeweils
einen Winkelabstand von 60 zueinander einhalten; die Wicklungen 20-2 und 20-3, die Wicklungen 20-4 und 20-5 sowie die Wicklungen 20-6 und
20-1 halten jeweils einen Winkelabstand von 45 zueinander ein , während die Wicklungen 2!j~5 und 20-ό einen Winkelabstand von T05 zueinander
einhalten; somit sind alle Ankerwicklungen in nicht übereinanderliegender Weise zur Bildung des Ankers angeordnet. Der Winkelabstand
zwischen den zur Drehmomenterzeugung beitragenden Leiterabschnitten der Ankerwicklungen beträgt etwa 36 und ist gleich den
Winkel jedes der Feldmagnetpole 18-1 bis 18-3. Entsprechende Verbindungen
zwischen den Ankerwicklungen 20-1 und 20-3, zwischen den Wicklungen 20-3, 20-5, den Wicklungen 20-5, 20-6, den Wicklungen
20-6, 20-2 und den Wicklungen 20-2, 20-4 sowie den Wicklungen 20-4,
20-1 sind mit einem entsprechenden Segment der Segmente 21-1, 21-8, 21-15, 21-22, 21-25 und 21-12 verbunden. Der Winkel zwischen den
Bürsten 11-1 und 11-2 beträgt 135 ; es kann auch ein Wert von 45
(360°/l(2m + 2n) mit 1 = 1, m = 1, η = 3) oder mit 225° oder 315°
als äquivalenter Wert zu dem Winkel von 135 verwendet werden. In der Relativlage der Feldmagnetpole und der Ankerwicklungen nach
Fig. 4 fließt ein Strom in den durch die Pfeile gezeigten Richtungen zur Erzeugung eines Drehmoments an den entsprechenden Ankerwicklungen,
wodurch der Anker und somit auch der Kollektor 21 in
909830/0595
Richtung des Pfeiles E bzw. F gedreht werden. Bei einer Drehung des
Kollektors 21 ändert sich die Stromflußrichtung des durch die Ankerwicklungen fließenden Stromes aufeinanderfolgend und der Anker und
der Kollektor drehen sich weiterhin.
Fig. 5 ist eine Abwicklung einer weiteren Ausführungsform, wobei
m = 2 und η = 3 ist, d.h. es sind zehn Feldmagnetpole und sechs
Ankerwicklungen vorgesehen. Der Feldmagnet weist Magnetpole 22-1 bis 22-10 auf, die wechselweise über Winkel von 27 in N- und S-PoIe
magnetisiert sind und durch Abschnitte 23-1 bis 23-10 getrennt
sind, wobei diese Abschnitte einen Winkel von etwa 9 einnehmen und
jeweils kein oder ein schwaches Magnetfeld enthalten. Ein mit 25 bezeichneter Kollektor enthält Segmente 15-1 bis 25-30, die jeweils
einen Winkel von 12 einnehmen. Die Segmente 25-1, 25-7, 25-13, 25-19,
25-25 sind über eine Drahtverbindung zusammengeschaltet. Auf ähnliche Weise sind die Segmente 25-2, 25-8, 25-14, 25-20, 25-20, die Segmente
25-3, 29-9, 25-15, 25-21, 25-27, die Segmente 25-4, 25-10, 25-16,
25-22, 25-23, die Ssgnente 25-5, 25-11, 25-17, 25-23, 25-29, die
Segmente 25-6, 25-12, 25-18, 25-24, 25-30 über entsprechende Drahtverbindungen
zusammengeschaltet. Die Ankerwicklungen 24-1 bis 24-6
sind in der in Fig. 5 dargestellten Weise angeordnet, wobei die Ankerwicklungen 24-1 und 24-2, die Wicklungen 24-3 und 24-4 jeweils
einen Winkelabstand von 48 zueinander einhalten, die Wicklungen 24-2 und 24-3 sowie die Wicklungen 24-4 und 24-5 einen Winkelabstand von
36 , die Wicklungen 24-5 und 24-6 einen Winkel von 84 und die Wicklungen
24-6 und 24-1 einen Winkslabstand von 108 ; somit sind alle
Ankerwicklungen in nicht übereinanderliegender Weise vorgesehen und bilden auf diese Weise einen Anker. Der Winkelabstand zwischen den
zur Drehmomenterzeugung beitragenden Leiterabschnitten der Ankerwicklung ist etwa' 27 und somit gleich dem Winkel jedes der Feldmagnetpole
22-1 bis 22-Ί0ο Entsprechende Verbindungen zwischen den
909830/0595
Ankerwicklungen 24-1, 24-3, den Wicklungen 24-3 und 24-5, den Wicklungen
24-5, 24-6, den Wicklungen 24-6, 24-2, den Wicklungen 24-2, 24-4 und den Wicklungen 24-4 und 24-1 sind an eines der Segmente 25-1,
25-8, 25-15, 25-22, 25-5 und 25-12 angeschlossen. Der Winkelabstand
zwischen denBürsten 11-1 und 11-2 beträgt 180 ; anstelle dieses Winkelwerts
kann auch ein Winkel von 36 (360 /l(2m + 2n) mit 1 = 1, m = 2,
η = 3)f ein Winkel von 108 , 252 oder 364 als äquivalenter Wert
verwendet werden. In der Relativlage der Feldmagnetpole und der Ankerwicklungen entsprechend Fig. 5 fließt ein Strom in den durch
die Pfeile gezeigten Richtungen zur Drehraomenterzeugung an den entsprechenden Ankerwicklungen, wodurch der Anker und der Kollektor 25
in Richtung des Pfeiles G bzw. H gedreht werden. Bei einer Drehung des Kollektors 25 ändert sich die Richtung des Stromflusses aufeinanderfolgend
und somit droht sich der Anker und der Kollektor weiter.
Fig. 6 ist die Abwicklung einer weiteren Ausführungsform, wobeim = 1 und η = 4 ist, d.h. es sind zehn Feldmagnetpole und acht
Ankerwicklungen vorgesehen. Der Feldmagnet weist Magnetpole 26-1
bis 26-10 auf, die einen Winkel von etwa 27 einnehmen und wechselweise
in N- und S-PoIe magnetisiert sind; die Magnetpole sind durch
Abschnitte 27-1 bis 27-10 voneinander getrennt, wobei diese Abschnitte
jeweils einen 'Winkel von etwa 9 einnehmen und kein oder nur ein schwaches Magnetfeld enthalten. Ein mit 29 bezeichneter
Kollektor enthält Segmente 29-1 bis 29-40, die jeweils einen Winkel von 9° einnehmen.. Die Segmente 29r1, 29-9, 29-17, 29-25, 29-33 sind
über eine Drahtverbindung zusammengeschaltet. Die Segmente 29-2, 29-10, 29-18, 29-34, die Segmente 29-3, 29-11,29-19, 29-27, 29-35,
die Segmente 29-4, 29-12, 29-20, 29-28, 29-35, die Segmente 29-5,
29-13, 29-21, 29-29, 29-37, die Segmente 29-0, 29-14, 29-22, 29-30,
29-38, die Segmente 29-7, 21-15, 29-23, 29-31, 29-39, die Segmente
29-8, 29-10, 29-24, 29-32, 29-40 sind über entsprechende Draht-
909830/0595
leitungen zusammengeschaltet. Die Ankerwicklungen 28-1 bis 28-8 sind in der in Fig. 6 gezeigten Weise angeordnet, wobei die Ankerwicklungen
28-1 und 28-2, die Wicklungen 28-3, 28-4, die Wicklungen
28-5, 28-6 jeweils einen Winkelabstand von 45 zueinander einhalten, die Wicklungen 28-2, 28-3, die Wicklungen 28-4, 28-5, die
Wicklungen 28-6, 28-7 und die Wicklungen 28-8, 28-1 jeweils einen Winkel von 36 , während die V/icklungen 28-7 und 28-8 einen Winkelabstand
von 81 zueinander einhalten; somit sind alle Ankerwicklungen in nicht öbereinanderliegender Weise zur Bildung eines Ankers vorgesehen.
Der Winkelabstand zwischen den zur Drehmomenterzeugung beitragenden Leiterabschnitten der Ankerwicklung betrögt etwa 27 und
ist somit gleich dem Winkel jedes der Feldmagnetpole 26-1 bis 26-10.
Entsprechende Verbindungen zwischen den Ankerwicklungen 28-1, 28-3,
zwischen den Wicklungen 28-3, 28-5, den Wicklungen 28-5, 28-7, den Wicklungen 28-7, 28-8, den Wicklungen 28-8, 28-2, den Wicklungen
28-2, 28-4, den Wicklungen 28-4, 28-6, den Vicklungen 28-6, 28-8 sind entsprechend mit einem der Segmente 29-1, 29-10, 29r19, 29-28,
29-37, 29-6, 29-15 und 29-24 verbunden. Der Winkelabstand zwischen den Bürsten 11-1 und 11-2 beträgt 180 ; anstelle dieses Winkelwerts
kann auch ein Winkel von 36 (360 /l(2m + 2n ) mit 1=1, m = 1,
η = 4) ein Winkel von 108°, 252° oder 324° als äquivalenter Winkelwert benutzt werden. Bei der in Fig. 6 dargestellten Relativlage
zwischen den Feldmagnetpolen und den Ankerwicklungen fließt ein Strom in den durch Pfeile gezeigten Richtungen zur Drehmomenterzeugung
an den entsprechenden Ankerwicklungen, wodurch der Anker und der Kollektor 29 in Richtung des Pfeiles I bzw. J gedreht werden.
Mit der Drehung des Kollektors 29 ändert sich der durch die Ankerwicklungen fließende Strom in der Folge, so daß der Anker und der
Kollektor sich weiter drehen.
Fig. 7 ist eine Abwicklung einer weiteren Ausführungsform für den Fall m = 2 und η = 4; hierbei sind zwölf Magnetpole und acht Anker-
909830/0595
wicklungen vorgesehen. Nach Fig. 7 weist der Feldmagnet Magnetpole
30-1 bis 30-12 auf, die wechselweise in N- und S-Polaritäten, über
Winkel von etwa 24 magnetisiert sind und durch Abschnitte 31-1 bis
31-12 getrennt sind, wobei diese Abschnitte einen Winkel von etwa 6 einnehmen und kein oder nur ein schwaches Magnetfeld enthalten.
Der mit 33 bezeichnete Kollektor enthält Segmente 33-1 bis 33-43,
die jeweils einen Winkel von 7,5 annehmen. Die Segmente 33-1, 33-9,
33-17, 33-25, 33-33, 33-41 sind durch einen Verbindungsdraht zusammengeschaltet.
Auf ähnliche Weise sind Segmente 33-2, 33-10, 33-18, 33-26,
33-34, 33-42, die Segmente 33-3, 33-11, 33-19, 33-27, 33-35, 33-43,
die Segmente 33-4, 33-12, 33-20, 33-23, 33-36·, 33-44, die Segmente
33-5, 33-13, 33-21, 33-29, 33-37, 33-45, die Segmente 33-6, 33-14,
33-22, 33-30, 33-38, 33-46, die Segmente 33-7, 33-15- 33-23, 33-31,
33-39, 33-47, die Segmente 33-8, 33-10, 33-24, 33-32, 33-40, 33-48
durch entsprechende Verbindungsdrähte zusammengeschaltet. Die Ankerwicklungen 32-1, 32-2 bis 32-8 sind in der in Fig. 7 dargestellten
Weise angeordnet, so daß die Ankerwicklungen 32-1, 32-2, die Wicklungen
32-3, 32-4, die Wicklungen 32-5, 32-6 jeweils Winkelabstände von 37,5 zueinander einhalten, die Wicklungen 32-2, 32-3, die Wicklungen
32-4, 32-5 und die Wicklungen 32-6, 32-7 jeweils Winkel von
30 , während die.Wicklungen 32-7 und 32-8 einen Winkelabstand von
67,5 und die Wicklungen 32-8 und 32-1 einen Winkelabstand von 90 zueinander einhalten; somit sind die Ankerwicklungen in nicht übereinanderliegender
Weise zur Bildung des Ankers angeordnet. Der Winkel zwischen den zur Drehmomenterzeugung beitragenden Leiterabschnitten
der Ankerwicklung beträgt etwa 24 und ist gleich dem Winkel jedes Feldmagnetpoles 30-1 bis 30-12. Entsprechende Verbindungen
zwischen den Ankerwicklungen 32-1, 32-3, den Wicklungen 32-3, 32-5, den Wicklungen 32-5, 32-7, den Wicklungen 32-7 , 32-8, den Wicklungen
32-8, 32-2, den Wicklungen 32-2, 32-4, den Wicklungen 32-4, 32-6, den Wicklungen 32-6, 32-1 sind mit jeweils einem der Segmente
908830/0595
28I331S '
33-1, 33-10, 33-19, 33-23, 33-37, 33-6, 33-15 und 33-24 verbunden.
Der Uinkelabstand zwischen den Bürsten 11-1 und 11-2 beträgt 150 ,
während anstelle dieses V/inkelwerts auch ein Winkel von 30
(360%(2m + 2n) mit 1 » 1, m β 2, η = 4) ein Winkel von 90°, 210°,
270 oder 330 als äquivalenter Winkelwert verwendet v/erden können. In den Relativlagen zwischen den Magnetpolen und den Ankerwicklungen
entsprechend Fig. 7 fließt ein Strom in den durch die Pfeile gezeigten Richtungen zur Drehmomenterzeugung an den zugehörigen Ankerwicklungen,
wodurch der Anker und der Kollektor 33 in Richtung des Pfeiles K bzw.
L angeiaeben werden. Mit einer Drehung des Kollektors 33 ändert sich
der durch die Ankerwicklungen fließende Strom hinsichtlich seiner Richtung aufeinanderfolgend und somit dreht sich der Anker und der
Kollektor weiter.
'Während bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen Beispiele
erläutert wurden, in welchen die Zahl der Feldmagnetpole (2m + 2n)
und die Zahl der Ankerwicklungen 2n beträgt, wobei m eine positive
ganze Zahl wie 1 oder größer und η eine positive ganze Zahl wie 2 oder größer sind, läßt sich die Erfidnung auch dann anwenden, wenn
die Zahl der Feldmagnetpole l(2m + 2n) beträgt, die Zahl der Ankerwicklungen
21n, wobei 1 eine positive ganze Zahl wie 1 oder größer ist und wobei die Ankerwicklungen in nicht übereinanderliegender
Anordnung und auf einer Fläche des Ankers vorgesehen sind.
Claims (2)
- 2653319t * ■ ·ο 1\ · ■ --'c:, IvLl- 9227SECOH GIKEN, INC., Tokio, JapanPatentansprücheI. !Gleichstrommotor, bei dem die Ankerwicklungen nicht übereinanderliegend angeordnet sind,gekennzeichnet durch einen Feldmagnetpol mit l(2m 4· 2n) Polen, die wechselweise in N- und S-Polaritäten über gleiche Winkel magnetisiert sind, wobei 1 und m jeweils eine positive ganze Zahl wie 1 oder größer und η eine positive ganze Zahl wie 2 oder größer sind,durch ein Glied aus magnetischem Material zum Schließen des Magnetkreises des Feldmagneten,durch 21n Ankerwicklungen, die jeweils derart geformt sind, daß zwischen den zur Drehmomenterzeugung beitragenden Leiterabschnitten ein Winkelabstand eingehalten wird, der gleich dem Winkel des FeIdmagnetpoles ist,wobei der Anker die 21n Ankerwicklungen trägt, die innerhalb des Magnetkreises in nicht übereinanderliegender Weise zueinander und in zum Feldmagneten gegenüberliegender Beziehung vorgesehen sind, und durcheine drehfähige Welle, die den Anker oder den Feldmagneten zur Ausführung einer Drehung lagert, wobei die Welle in Lagern gelagert9 0 9830/0595ORIGINAL INSPECTEDist, die in dem Motorgehäuse vorgesehen sind.
- 2. Gleichstrommotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlüsse der 21n Ankerwicklungen mit entsprechenden Segmenten von 21n( m + n)Kollektor-Segmenten verbunden sind, wobei jeweils l(m + n) Segmente mit l(ra + n) Segmenten verbunden sind, daß Bürsten (ll-l, 11-2) in Gleitkontakt mit den Kollektor-Segmenten zur Zuführung eines Stromes von einem positiven bzw. negativen Anschluß einer Gleichstromquelle zu den Ankerwicklungen stehen und daß die Bürsten, die jeweils eines der Segmente kontaktieren, durch einen Winkel voneinander getrennt sind, der 300 /l(2m + 2n) beträgt oder gleich einem Winkel zwischen solchen Kollektor-Segmenten ist, die zusammengeschaltet und mit einem weiteren der Kollektorsegmente verbunden sind.809330/0595
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP531878A JPS5499906A (en) | 1978-01-23 | 1978-01-23 | Dc motor equipped with armature coil free from overlapping |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2853319A1 true DE2853319A1 (de) | 1979-07-26 |
Family
ID=11607898
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782853319 Ceased DE2853319A1 (de) | 1978-01-23 | 1978-12-09 | Gleichstrommotor |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4315177A (de) |
| JP (1) | JPS5499906A (de) |
| DE (1) | DE2853319A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3217283A1 (de) * | 1982-05-07 | 1983-11-10 | Papst-Motoren GmbH & Co KG, 7742 St Georgen | Gleichstrom-kollektormaschine |
| US4568847A (en) * | 1982-08-10 | 1986-02-04 | Papst-Motoren Gmbh & Co Kg | Collector-type D.C. machine with improved connections among collector segments and coils |
| US4677335A (en) * | 1984-09-26 | 1987-06-30 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Axial gap type coreless electric motor with noise reduction |
| EP2031743A3 (de) * | 2007-08-30 | 2010-11-03 | Johnson Electric S.A. | Elektromotor |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4447751A (en) * | 1981-11-12 | 1984-05-08 | Itsuki Ban | Direct current motor |
| JPS58108950A (ja) * | 1981-12-14 | 1983-06-29 | Canon Inc | 直流モ−タ− |
| US4583016A (en) * | 1983-06-28 | 1986-04-15 | Itsuki Ban | Direct current motor |
| US4866321A (en) * | 1985-03-26 | 1989-09-12 | William C. Lamb | Brushless electrical machine for use as motor or generator |
| JPS61229935A (ja) * | 1985-04-04 | 1986-10-14 | Shikoo Giken:Kk | スロツトル弁調節機構 |
| JP6316032B2 (ja) * | 2014-03-14 | 2018-04-25 | 株式会社ミツバ | 電動モータ |
| CN115603495A (zh) * | 2021-07-07 | 2023-01-13 | 美蓓亚三美株式会社(Jp) | 马达 |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3239705A (en) * | 1961-07-13 | 1966-03-08 | Tri Tech | Electric rotating machine |
| US3348086A (en) * | 1963-11-20 | 1967-10-17 | Fujiya Denki Kabushiki Kaisha | Flat coreless direct current motor |
| US3796899A (en) * | 1971-08-02 | 1974-03-12 | Fiat Spa | Permanent magnet speed detector |
| US3737697A (en) * | 1971-09-30 | 1973-06-05 | Matsushita Electric Industrial Co Ltd | Commutator motor |
-
1978
- 1978-01-23 JP JP531878A patent/JPS5499906A/ja active Pending
- 1978-12-09 DE DE19782853319 patent/DE2853319A1/de not_active Ceased
-
1980
- 1980-05-05 US US06/146,753 patent/US4315177A/en not_active Expired - Lifetime
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3217283A1 (de) * | 1982-05-07 | 1983-11-10 | Papst-Motoren GmbH & Co KG, 7742 St Georgen | Gleichstrom-kollektormaschine |
| US4568847A (en) * | 1982-08-10 | 1986-02-04 | Papst-Motoren Gmbh & Co Kg | Collector-type D.C. machine with improved connections among collector segments and coils |
| US4677335A (en) * | 1984-09-26 | 1987-06-30 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Axial gap type coreless electric motor with noise reduction |
| EP2031743A3 (de) * | 2007-08-30 | 2010-11-03 | Johnson Electric S.A. | Elektromotor |
| US7982354B2 (en) | 2007-08-30 | 2011-07-19 | Johnson Electric S.A. | Electric motor |
| US8217548B2 (en) | 2007-08-30 | 2012-07-10 | Johnson Electric S.A. | Electric motor |
| CN101378214B (zh) * | 2007-08-30 | 2013-05-29 | 德昌电机股份有限公司 | 电动马达 |
| EP2528208A3 (de) * | 2007-08-30 | 2015-09-02 | Johnson Electric S.A. | Kühllüftermodul |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4315177A (en) | 1982-02-09 |
| JPS5499906A (en) | 1979-08-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2853319A1 (de) | Gleichstrommotor | |
| DE112007002847B4 (de) | Gleichstrommotor | |
| DE3542542A1 (de) | Plattenspeicherantrieb | |
| DE60110365T2 (de) | Bürstenloser Gleichstromvibrationsmotor | |
| DE2839001A1 (de) | Gleichstrommotor | |
| DE10361077A1 (de) | Elektrischer Aktuator | |
| DE1463815A1 (de) | Motor oder Generator mit einem eine Nutationsbewegung ausfuehrenden Anker | |
| DE19729620A1 (de) | Untersetzungsvorrichtung mit Freilaufkupplung | |
| DE60033590T2 (de) | Exzentrischer kommutator | |
| WO1998023024A1 (de) | Zweiphasige, elektronisch kommutierte reluktanzmaschine | |
| DE2534906B2 (de) | Selbstanlaufender Synchronkleinmotor | |
| EP0150070A2 (de) | Kollektorloser Gleichstommotor mit eisenloser Statorwicklung | |
| DE1488510A1 (de) | Buerstenloser Gleichstrommotor | |
| DE2433155A1 (de) | Zuendsystem fuer einen motor mit wenigstens zwei zylindern | |
| DE1488127A1 (de) | Wechselstromsynchronmotor | |
| DE2853335A1 (de) | Gleichstrommotor | |
| DE1613385A1 (de) | Wicklung fuer elektrische Maschinen mit lamellenartigen Leitern | |
| DE2423665C3 (de) | Kommutatorloser Gleichstrommotor mit axialem Luftspalt | |
| DE1438291A1 (de) | Rotierende elektrische Maschine | |
| DE3401776A1 (de) | Kollektorloser gleichstrommotor mit eisenloser statorwicklung | |
| DE10244880A1 (de) | Scanner vom Galvanometer-Typ | |
| EP0501521B1 (de) | Bürstenloser Gleichstrommotor für niedrige Drehzahlen | |
| DE2254897C3 (de) | Einphasiger Synchronmotor für Schrittschaltbetrieb | |
| DE3908515C2 (de) | ||
| EP0184647A1 (de) | Einphasen-Schrittmotor |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| 8131 | Rejection |