DE2853392C2 - Videomagnetbandgerät für Aufzeichnung und Wiedergabe von frequenzmodulierten Videosignalen - Google Patents
Videomagnetbandgerät für Aufzeichnung und Wiedergabe von frequenzmodulierten VideosignalenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Videomagnetbandgerät für Aufzeichnung und Wiedergabe von frequenzmodulierten
Videosignalen, mit einem durch einen Bandtransportmotor an einem Drehkopf zur Schrägabtastung
entlanggeführten Magnetband, mit einer durch ein Motorantriebssignal gesteuerten Antriebsregelschaltung
sowie einer durch ein Bremssteuersignal gesteuerten Bremsschaltung für den Bandtransportmotor
und mit einer automatischen Spursuchschaltung für eine Stehbildwiedergabe, in der beim Spursuchvorgang
das Motorantriebssignal für einen langsamen Antrieb des Magnetbandes am ausgangsseitigen Stellanschluß
eines Flip-Flops und das Bremssteuersignal am dazu komplementären ausgangsseitigen Rückstellanschluß
erzeugbar ist, wobei der Flip-Flop bei einer Phasengleichheit zwischen einem den Übergang des Drehkopfes
von einer Abtastspur zur nächsten anzeigenden Kopfumschaltimpuls und einem von einem mit dem
aufgezeichneten Videosignal beschickten Hüllkurvendemodulator an der Stelle eines Hüllkurvenminimums
erzeugten Hüllkurvenminimumimpuls zur Erzeugung des Bremssteuersignals rückstellbar ist
Bei einem derartigen bekannten Videomagnetbandgerät (DE-AS 23 16 803) wird der Spursuchvo'gang für
die Stehbildwiedergabe dadurch eingeleitet, daß an den eingangsseitigen Stellanschluß des Flip-Flops durch den
to Benutzer ein Stehbildstartimpuls angelegt wird. Der
danach selbsttätig ablaufende Spursuchvorgang wird sodann nach Erreichung der Optimallage durch den
Ausgangsimpuls des Hüllkurvendemodulators entgültig beendet. Dieser nach seiner einmaligen Auslösung
entgültig abgeschlossene Spursuchvorgang ist jedoch mit dem Nachteil verbunden, daß bei einer nach seiner
Beendigung auftretenden Störung keine Korrektur mehr möglich ist. Wenn also beispielsweise während der
Siehbildwiedergabe nach der Beendigung des Spursuch-Vorganges das Videomagnetband einer Erschütterung
ausgesetzt ist und das Magnetband dadurch eine geringfügige Bewegung erleidet, tritt infolge dieser
Verschiebung des Magnetbandes gegenüber der optimalen Abtastspur eine Bildverschlechterung bei der
Steilbildwiedergabe auf, die nicht mehr selbsttätig korrigiert werden kann.
Bei einem bekannten Videomagnetbaadgerät anderer Gattung (DE-PS 14 62 756) wird als wesentliches
Kriterium für den Spursuchvorgang die Breite der Hüllkurvenminimumszone verwendet. Dies hat jedoch
einen sehr aufwendigen Aufbau der Spursuchschaltung zur Folge, in der eine Gleichrichter-, Tiefpaß- und
Impulsformerstufe sowie ein Integrator, eine Subtraktionsstufe, Spitzengleichrichter und eine Additionsstufe
benötigt werden. Dieser Aufwand ist teilweise dadurch bedingt, daß die Breite der Hüllkurvenminimumszone
durch Unterschiede in den Aufnahme- und Wiedergabekennlinien des Drehkopfes sowie in den jeweiligen
Bandqualitäten veränderlich ist.
Schließlich gilt es infolge älteren Zeitranges der DE-OS 28 35 837 als bekannt, bei einem Videomagnetbandgerät,
bei dem der Drehkopf zwei Kopfelemente aufweist, die Kopfspalte der Kopfelemente sowohl
unter unterschiedlichen Azimutwinkeln anzuordnen als auch die Breite der Kopfspalte größer zu wählen als die
Breite der Aufzeichnungsspuren. Hierdurch ist es möglich, die zwischen den Aufzeichnungsspuren auftretende
Rauschzone zu verringern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Videomagnetbandgerät der eingangs genannten Art
unter Vermeidung der vorerwähnten Nachteile derart auszubilden, daß die automatische Spursuche auch dann
wirksam ist, wenn nach der einmal erfolgten Einstellung der optimalen Abtastspurlage eine nachträgliche Störung
derselben auftritt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß ein eingangsseitig fortwährend mit den Kopfumschaltimpulsen
und den Hüllkurvenminimumsimpulsen beschicktes Tor vorgesehen ist, durch das jeweils nur bei
Phasengleichheit zwischen einem der Kopfumschaltimpulse und einem der Hüllkurvenminimumsimpulse ein
Ausgangsimpuls erzeugbar ist, und daß der Flip-Flop eingangsseitig mit den Ausgangsimpulsen als Rückstellsignale
und den Kopfumschaltimpulsen als Stellsignale beaufschlagt ist.
Durch die erfindungsgemäße Lösung ist es im Unterschied zum Stand der Technik möglich, auch nach
der einmal erfolgten optimalen Abtastspureinstellung
für die Stehbildwiedergabe fortwährend die Phasengleichheit zwischen den Kopfumschaltimpulsen und den
Hüllkurvenminimumsimpulsen sicherzustellen. Hierzu wird bei einer auftretenden Abweichung sogleich am
ausgangsseitigen Stellanschluß bzw. Rückstellanschluß des Flip-Flops das erforderliche Motorantriebssignal
bzw. Bremssteuersignäl erzeugt, das die optimale Spurlage für die Stehbildwiedergabe erneut herstellt
Außerdem weist die erfindungsgemäße Lösung den Vorteil großer baulicher Einfachheit auf. ι ο
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
In der folgenden Beschreibung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die
Zeichnung näher erläutert. Hierin zeigt
F i g. 1 ein Magnetbandaufzeichnungsmuster und Stehbildwiedergabe-Abtastspuren für ein sogenanntes
Azimut-Aufzeichnungssystem,
F i g. 2 Hüllkurvenwellenformen und Rauschbandwel-Ienformen
für die in F i g. 1 gezeigten Abtastspuren,
Fig.3 ein Blockdiagramm einer Ausführungsform
einer automatischen Spursuchschaltung für die Stehbildwiedergabe,
F i g. 4 Welienformen an verschiedenen Punkten von F i g. 3 beim Betrieb,
Fig.5 ein Blockdiagramm einer weiteren Ausführungsform
der Spursuchschaltung,
F i g. 6 Wellenformen beim Betrieb an verschiedenen Punkten in F i g. 5,
F i g. 7 ein Magnetbandaufzeichnungsmuster für ein sogenanntes Azimut-Aufzeichnungssystem und Stehbildwiedergabe-Abtastspuren
bei verschiedener Spurbreite der Kopfelemente eines Drehkopfs, und
F i g. 8 Hüllkurvenwellenformen und Rauschbandwellenformen für die Abtastspuren in F i g. 7. J5
F i g. 1 zeigt Aufzeichnungsspuren eines Videomagnetbandgerätes für Aufzeichnung und Wiedergabe mit
Schrägabtastung durch einen zwei Kopfelemente aufweisenden Drehkopf sowie Abtastspuren des Drehkopfes
in einer Stehbildwiedergabebetriebsart. Die Kopfspaltwinkel der beiden Kopfelemente A und B
weichen geringfügig voneinander ab, um eine sogenannte Azimut-Aufzeichnung (Azimut Recording) auszuführen.
Folglich können die durch das Kopfelement A aufgezeichneten Aufzeichnungsspuren au ai, ai... nur
durch das Kopfelement A wiedergegeben werden, während die von dem Kopfelement B aufgezeichneten
Aufzeichnungsspuren b\, 62, 63 ... nur von dem
Kopfelement B wiedergegeben werden können. F i g. 2 zeigt die Hüllkurven der Drehkopfausgangssignale »0
(frequenzmodulierte Videosignale) in der Stehbildwiedergabebetriebsart, wobei (a) bzw. (b) den Stehbildwiedergabespuren
1 bzw. 2 in Fig. 1 entsprechen. Für die Abtastspur 1 befindet sich die Hüllkurvenrulldauer
am Umschaltpunkt des Drehkopfes und liegt innerhalb einer bildfrequenten Austastlücke. Für die Abtastspur 2
liegt die Hüllkurvennulldauer in einem Bildfeld. Da das Hüllkurvenausgangssignal gegen Null geht, fällt das
wiedergegebene Bild in ein Rauschband hinein. F i g. 2
(c) zeigt eine Wellenform eines Begrenzers, der das Drehkopfausgangssignal (b) in F i g. 2 empfängt. F i g. 2
(d) zeigt eine amplitudendemodulierte Wellenform der Wellenform (c). Erfindungsgemäß wird die Wellenform
(d) abgetastet um die von dem Drehkopf augenblicklich abgetastete Aufzeichnungsspur festzustellen. Das heißt,
daß das Magnetband solange bewegt wird, bis der Impuls in dem demodulierten Ausgangssignal (d),
welcher während einer Ausgangsdauer niedriger Hüllkurve erzeugt wird, nahe dem LJmschaltpunkt des
Drehkopfes auftritt
Fig.3 zeigt eine spezielle Ausführungsform und
F i g. 4 die zugehörigen Wellenformen. Wenn sich das Videomagnetbandgerät in der normalen Wiedergabebetriebsart
befindet wir-d ein Motorsteuersignal an einen Eingangsanschluß 3 angelegt und mittels eines
Tores 4 zu einem Motorantriebsstromkreis 5 durchgelassen, der einen Bandtransportmotor 6 mit einer
voreingestellten Geschwindigkeit antreibt Wenn ein WIEDERGABE/STEHBILD-Umschaltsignal a für die
normale Wiedergabebetriebsart und die Stehbildwiedergabebetriebsart in die Stehbildwiedergabebetriebsart
geschaltet wird, wird das Tor 4 gesperrt und ein Tor 7 erregt Als Folge davon wird ein
Ausgangssignal d des Tores 7 an den Motorantriebsstromkreis 5 angelegt, um den Bandtransportmotor 6
anzutreiben. Im Augenblick des Umschaltens des Umschaltsignals a in die Stehbildwiedergabebetriebsart
kommt ein Differentiationsschaltkreis 8 zur Wirkung und erzeugt ein Ausgangssignal c. Während der Dauer
eines hohen Pegels des Signals c ist das Tor 7 vorübergehend trotz des Umschaltsignals a gesperrt,
um einen Motorbremskreis 9 zu erregen, damit der Bandtransport 6 einer elektromagnetischen Bremsung
unterzogen und das Magnetband angehalten wird. Danach wird der Bandtransportmotor 6 durch das von
dem Tor 7 kommende Steuersignal d angetrieben. Ein Kopfumschaltimpuls g (von 30 Hz im Falle des
US-Fernsehsystems NTSC) zum Einschalten des Kopfelementes A und des Kopfelementes B im Einklang mit
der Drehphase des Drehkopfes wird durch einen monostabilen Multivibrator (MM) 10 um Δ t phasenverschoben
und durch einen monostabilen Multivibrator (MM) 11 in einen schmalen Impuls h regeneriert. Der
Impuls Λ wird als ein Stellsignal für einen Flip-Flop (FF)
12 und als ein Torsignal für ein Tor 13 verwendet. Ein von dem Drehkopf herrührendes HF-Signal k wird von
einem Demodulatorkreis 14 demoduliert, welcher Stehbildwiedergabebetriebsart j (entsprechend (d) in
F i g. 2) zur Erfassung einer Nulldauer des Hüllkurvenausgangssignals erzeugt. Der Impuls j wird dazu
verwendet, die von dem Drehkopf gerade abgetastete Spur festzustellen. Das bedeutet, daß hinzugefügt
Impuls j an das Tor 13 angelegt wird, welches den Torimpuls Λ empfängt. Auf diese Weise erzeugt das Tor
13 nur dann wenn der Impuls j mit dem Torimpuls h in
Phase ist, ein Signali, welches als ein Rückstellimpuls für
den Flip-Flop 12 verwendet wird. Der Flip-Flop 12 erzeugt ein Signal f hohen Pegels an seinem
(^-Anschluß, wenn das Steilsignal h vorliegt und das Rückstellsignal / abwesend ist. Wenn andererseits das
Rückstellsignal i vorliegt, erzeugt der Q-Anschluß ein
Signal niedrigen Pegels und ein (^-Anschluß erzeugt ein Signal hohen Pegels, das an den Motorbremskreis 9
mittels eines Tores 15 angelegt wird. Das Tor 15 wird unter Kontrolle des Umschaltsignals a an- und
abgeschaltet, so daß es nur während der Stehbildwiedergabebetriebsart erregt ist. Das bedeutet, daß nach
Umschalten des Umschaltsignais a in die Stehbildwiedergabebetriebsart der Bandtransportmotor 6 vorübergehend
der elektromagnetischen Bremsung durch das Ausgangssignal c von dem Differentiationsschaltkreis
8 unterzogen wird, so daß der Bandtransportmotor vorübergehend angehalten wird. Danach wird der
Bandtransportmotor durch das Ausgangssignal f des Flip-Flops 12 angetrieben. Der Signalpegel des Signals /
ist für einen langsamen Antrieb des Bandtransportmo-
IO
tors voreingestelit. Auf diese Weise wird das Magnetband langsam getrieben und wenn das Signal j des
Rauschbanddemodulatorkreises 14 den Schaltpunkt eines Kopfumschaltimpulses erreicht und daher mit dem
Impuls h phasengleich wird, wird der Flip-Flop 12 rückgesetzt und das Signal f wird auf den niedrigen
Pegel geschaltet, um das Antriebssignal für den Bandtransportmotor zu sperren. Gleichzeitig erzeugt
der (?-Anschluß des Flip-Flops 12 das Bremssignal für den Bandtransportmotor, um das Magnetband augenblicklich
anzuhalten. Auf diese Weise wird die Lage des Rauschbandes in eine bildfrequente Austastlücke gelegt.
Wenn also das Videomagnetbandgerät von der Wiedergabebetriebsart zur Stehbildbetriebsart umgeschaltet
wird, wird das Magnetband stets in einer Lage angehalten, die sicherstellt, daß das Rauschband in der
bildfrequenten Austastlücke liegt. Auf diese Weise kann ein Stehbild erhalten werden, das frei vom Rauschband
ist. Während einerseits bei der dargestellten Ausführungsform das Magnetband durch die elektromagnetische
Bremse des Bandtransportmotors angehalten wird, kann andererseits alternativ eine mechanische Bremse
eines Spulensystems Verwendung finden. In diesem Fall kann ein Solenoid auf die gleiche Weise gesteuert
werden.
In praktischen Anwendungen ist es ratsam, die Spurbreite des Drehkopfes geringfügig breiter zu
gestalten als die Steigung der Schraubenwendel des Aufzeichnungsmusters, um die Rauschbandbreite soweit
wie möglich zu verringern.
Während das Rauchbandtorsignal h bei 30 Hz liegt
oder bei der beschriebenen Ausführungsform bei jedem Vollbild erscheint, kann es auch bei 60 Hz oder bei
jedem Halbbild erscheinen.
Im folgenden wird eine weitere Ausführungsform beschrieben, wobei Fig.5 den Aufbau und Fig.6 die
zugehörigen Wellenformen zeigt. Bei dieser Ausführungsform ist der Bandtransportmotor durch ein
Impulssignal angetrieben, um das Magnetband zum Zeitpunkt des Umschaltens auf die Stehbildwiedergabebetriebsart
genauer anzuhalten und die Qualität des Stehbildes weiter zu verbessern. Fig.5 gleicht im
wesentlichen der Fig.3, zu der ferner noch die mit strichpunktierten Linien umschlossenen Blöcke für den
Impulsantrieb hinzugefügt sind, so daß an dieser Stelle nur diese Blöcke noch erklärt werden müssen. Der
30 Hz-Kopfumschaltimpuls g wird durch einen Frequenzteiler 16 von V2 geteilt, der einen 15 Hz-Impuls
erzeugt, welcher an einen monostabilen Multivibrator (MM) 17 angelegt wird, um ein Motorsteuersignal d
einer Impulsbreite Z und einer Frequenz von 15 Hz
20
25
30
'Tipüisbreite Z ist in Abhängigkeit von
erzeugen.
der Geschwindigkeit des Bandvorschubs und dessen Genauigkeit bestimmt Das Motorsteuersignal d ist an
ein Tor 18 angelegt, das durch das Ausgangssignal /des Flip-Flops 12 gesteuert ist und das Ausgangssignal vom
Tor 18 ist an das Tor 7 angelegt Da der Impulsantrieb einen genauen und feinen Vorschub des Magnetbandes
sicherstellt, ist er für die Steuerung dieser Art höchst
geeignet.
Während oben die sogenannte Azimut-Aufzeichnung (Azimut Recording) beschrieben wurde, bei der die
Kopfspaltwinkel leicht voneinander abweichen, kann eine von der Azimut-Aufzeichnung verschiedene
herkömmliche Aufzeichnung, wie sie früher verwendet wurde, in gleicher Weise behandelt werden.
Im folgenden wird eine weitere Ausführungsform, welche die Qualität eines Stehbildes weiter verbessert,
erklärt. Zur Verbesserung der Qualität des Stehbildes sollte die Rauschbandbreite (Niedrigpegeldauer der
wiedergegebenen Hüllkurve) so schmal wie möglich sein. Wie festgestellt wurde, ist es ratsam, die Spurbreite
des Wiedergabedrehkopfes geringfügig breiter als die Breite der Aufzeichnungsspur zu machen. In diesem Fall
kann, sofern die Breiten der Kopfelemente A und B leicht voneinander abweichen, die Rauschbandbreite
weiter vermindert werden, wenn das Rauschband in der bildfrequenten Austastlücke eingefangen ist In einem
Beispiel, bei dem die Spurbreite 58 μηι beträgt, kann ein
befriedigendes Ergebnis erhalten werden, wenn die Breite des Kopfelementes B 90 μπι und die Breite des
Kopfelementes A 70 μπι beträgt. F i g. 7 zeigt Stehbildabtastspuren
bei Verwendung derartiger Kopfelemente. Die Stehbildabtastspuren 1 und 2 zeigen, daß es zwei
verschiedene Abtastspuren für Deckung mit den Aufzeichnungsspuren gibt F i g. 8 zeigt die Hüllkurvenausgangssignale.
In Fig.8 zeigt (a) ein wiedergegebenes
Hüllkurvenausgangssignal für die Abtastspur 1 und (b) zeigt dasjenige für die Abtastspur 2 und (c) und (d)
zeigen das Auftreten von Rauschen. Das Rauschen ist in diesem Fall hauptsächlich durch eine Schwebung (beat)
infolge gleichzeitiger Wiedergabe von in Phase befindlichen Aufzeichnungsspuren bedingt (Aufzeichnungsspur
b\ und bi, bi und bi oder az und a<).
Aus den Rauschsignalen (c) und (d) ist ersichtlich, daß
die Abtastspur 1 eine geringere Größe des Rauschbandes aufweist Das heißt, daß im Fall der Abtastspur 1 die
Zeitdauer, in der die in Phase befindlichen Aufzeichnungsspuren gleichzeitig wiedergegeben werden, nur
bei dem Kopfelement B zur Zeit des Umschaltens von dem Kopfelement B zu dem Kopfelement A auftritt,
während sie im Falle der Abtastspur 2 sowohl beim Kopfelement ßals auch beim Kopfeleir.ent A auftritt
Folglich sollte das Videomagnetbandgerät derart ausgelegt sein, daß es auf der Abtastspur 1 angehalten
wird. Zu diesem Zweck wird das Torsignal Λ in F i g. 4 und 6 derart erzeugt, daß es ausschließlich während der
Zeitdauer der Abtastspur 1 das Tor durchschaltet.
Das heißt, daß das Torsignal h das an dem Ausgang
des Kopfelementes B zur Zeit des Umschaltens vom Κϋ'ίΐΐοίΓινίΰ B zum Konfe!ement A anliegt dazu
verwendet werden kann, das Tor 13 durchzuschalten.
Wie vorstehend beschrieben wurde, wird das Magnetband selbsttätig in derjenigen Lage angehalten,
die die optimale Stehbildwiedergabe sicherstellt, so daß stets eine hohe Qualität des Stehbildes wiedergegeben
wird.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Videomagnetbandgerät für Aufzeichnung und Wiedergabe von frequenzmodulierten Videosignalen,
mit einem durch einen Bandtransportmotor an einem Drehkopf zur Schrägabtasturig entlanggeführten
Magnetband, mit einer durch ein Motorantriebssignal gesteuerten Antriebsregelschaltung sowie
einer durch ein Bremssteuersignal gesteuerten Bremsschaltung für den Bandtransportmotor und
mit einer automatischen Spursuchschaltung für eine Stehbildwiedergabe, in der beim Spursuchvorgang
das Motorantriebssignal für einen langsamen Antrieb des Magnetbandes am ausgangsseitigen Stellanschluß
eines Flip-Flops und das Bremssteuersignal am dazu komplementären ausgangsseitigen Rücksteilanschluß
erzeugbar ist, wobei der Flip-Flop bei einer Phasengleichheit zwischen einem den Übergang
des Drehkopfes von einer Abtastspur zur nächsten anzeigenden Kopfumschaltimpuls und
einem von einem mit dem aufgezeichneten Videosignal beschickten Hüllkurvendemodulator an der
Stelle eines Hüllkurvenminimums erzeugten Hüllkurvenminimumsimpuls
zur Erzeugung des Bremssteuersignals rückstellbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß ein eingangsseitig fortwährend mit den Kopfumschaltimpulsen (h) und den Hüllkurvenminimumsimpulsen
(j) beschicktes Tor vorgesehen ist, durch das jeweils nur bei Phasengleichheit
zwischen einem der Kopfumschaltimpulse und einem der Hüllkurvenminimumsimpulse ein Ausgangsimpuls
(i) erzeugbar ist, und daß der Flip-Flop
(12) eingangsseitig mit den Ausgangsimpulsen (i) als Rückstellsignale und den Kopfumschaltimpulsen (h)
als Stellsignale beaufschlagt ist.
2. Videomagnetbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das am ausgangsseitigen
Stellanschluß (Q) des Flip-Flops (12) erzeugte Signal (f) in ein Impulssigna] (d) als Motorantriebssignal
umsetzbar ist (F ig. 5).
3. Videomagnetbandgerät nach Anspruch 1 oder 2, bei dem der Drehkopf zwei Kopfelemente mit
unterschiedlichen Kopfspaltwinkeln und Kopfbreiten aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Tor
(13) jeweils nur von den zu einem bestimmten der Kopfelemente gehörenden Kopfumschaltimpulsen
(h) als Torimpulse beschickt ist.
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| JP (1) | JPS5853824B2 (de) |
| DE (1) | DE2853392C2 (de) |
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