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DE2852029A1 - Ueberlagerungsoszillator - Google Patents

Ueberlagerungsoszillator

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Publication number
DE2852029A1
DE2852029A1 DE19782852029 DE2852029A DE2852029A1 DE 2852029 A1 DE2852029 A1 DE 2852029A1 DE 19782852029 DE19782852029 DE 19782852029 DE 2852029 A DE2852029 A DE 2852029A DE 2852029 A1 DE2852029 A1 DE 2852029A1
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DE
Germany
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frequency
oscillator
output
variable
input
Prior art date
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DE19782852029
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Inventor
Tadashi Kumagai
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alps Alpine Co Ltd
Original Assignee
Alps Electric Co Ltd
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Publication date
Application filed by Alps Electric Co Ltd filed Critical Alps Electric Co Ltd
Publication of DE2852029A1 publication Critical patent/DE2852029A1/de
Application granted granted Critical
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03LAUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
    • H03L7/00Automatic control of frequency or phase; Synchronisation
    • H03L7/06Automatic control of frequency or phase; Synchronisation using a reference signal applied to a frequency- or phase-locked loop
    • H03L7/16Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop
    • H03L7/22Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop using more than one loop
    • H03L7/23Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop using more than one loop with pulse counters or frequency dividers
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J5/00Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
    • H03J5/02Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings
    • H03J5/0245Discontinuous tuning using an electrical variable impedance element, e.g. a voltage variable reactive diode, in which no corresponding analogue value either exists or is preset, i.e. the tuning information is only available in a digital form
    • H03J5/0272Discontinuous tuning using an electrical variable impedance element, e.g. a voltage variable reactive diode, in which no corresponding analogue value either exists or is preset, i.e. the tuning information is only available in a digital form the digital values being used to preset a counter or a frequency divider in a phase locked loop, e.g. frequency synthesizer
    • H03J5/0281Discontinuous tuning using an electrical variable impedance element, e.g. a voltage variable reactive diode, in which no corresponding analogue value either exists or is preset, i.e. the tuning information is only available in a digital form the digital values being used to preset a counter or a frequency divider in a phase locked loop, e.g. frequency synthesizer the digital values being held in an auxiliary non erasable memory

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  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
  • Superheterodyne Receivers (AREA)
  • Channel Selection Circuits, Automatic Tuning Circuits (AREA)

Description

Alps IClectric Co.
Überlagerungsoszillator
Die Erfindung betrifft einen Überlagerungsoszillator entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Fernseh-Kanalwähler mit spannungsgesteuerten Oszillatoren, phasenstarr 'verriegelten Segelschleifen-Synthesizern und dergleichen werden in zunehmendem Maße aufgrund ihres stabilen Betriebs, der einfachen und wirtschaftlichen Herstellung und der geringen Wartung verwendet. Ein typischer derartiger Kanalwähler bzw. Suner weist einen spannungsgesteuerten Oszillator und eine variable Kapazitätsdiode auf, die an den Eingang des spannungsgesteuerten Oszillators angeschlossen ist. Mehrere Potentiometer und Knopfschalter (Druckknopfschalter) sind jeweils einem Fernsehkanal zugeordnet. Die Schleifer der Potentiometer sind auf solche Stellungen eingestellt, daß wenn ein Potentiometer für einen bestimmten Kanal durch Drükken des Druckknopfes betätigt wird - die am Schleifer des Potentiometers auftretende Spannung, die an die variable Kapazitätsdiode über den Schalter angelegt wird, den spannungssteuerten Oszillator eine geeignete Überlagererfrequenz für den gewählten Kanal erzeugen läßt.
Ein derartige Kanalwähler muß eine Einrichtung zur Feinabstimmung bzw. Feinwahl oder eine Feineinstellung für die
"Überlagererfrequenzen aufweisen. Eine derartige Einstellung ist beispielsweise notwendig, xirenn die Kanalfrequenzen von ihren MOrmalwerten abweichen, beispielsweise bei einem Kabelfernsehsystem, oder wenn zwei nahe beieinander liegende Stationen auf dem gleichen Kanal senden, wobei sich die Kanal frequenzen nur geringfügig voneinander unterscheiden. Die Feinwahlfunktion kann insoweit betrachtet werden, daß eine Versetzung der Überlagererfrequenzen geschaffen wird. Es ist wünschenswert, daß der Versetzungsbereich für alle Kanäle der gleiche ist und daß der Versetzungsbereich keine Frequenzabweichung beinhaltet. Diese Ziele wurden bisher nicht erreicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen überlagerungsoszillator zu schaffen, der die vorstehend angegebenen Nachteile und Schwierigkeiten vermeidet.
Diese Aufgabe wird erfindunssgemäß durch den Gegenstand des Hauptanspruchs gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprächen.
Der erfindungsgemäße "Überlagerungsempfänger, d.h. die Überlagerungsoszillatorschaltung/weist in bekannter Weise einen ersten phasenstarijverriegelten Regelkreis auf. Erfindungsgemäß ist ein zweiter phasenstarrverriegelter Regelkreis vorgesehen, dessen Ausgang an den Eingang des ersten Regelkreises angeschlossen ist. Ein erster Frequenzteiler befindet sich in dem ersten Regelkreis zur Teilung dessen Ausgangsfrequenz. Ein zweiter Frequenzteiler hat das gleiche Frequenzteilungsverhältnis wie der erste Frequenzteiler und liegt zwischen einem Ausgang eines Oszillators mit variabler Frequenz und einem Eingang des zweiten Regelkreises.
Die Erfindung schafft einen Überlagerungsoszillator, d.h. eine "Überlagerungsoszillator schaltung, mit phasenstarifverriegelten Regelkreisen, die einen Frequenzversetzungsbereich
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hat, xvelcher bei jeder Überlagererfrequenz die gleiche ist.
Außerdem hat der Frequenzversetzungsbereich sehr geringe Frequenz.
Somit ist dererfindungsgemäße überlagerungsoszillator gegenüber den bekannten Überlagerungsoszillatoren wesentlich verbessert.
Im folgenden v/erden bevorzugte Ausführungsformen des Überlagerungsoszillators anhand der Zeichnung zur Erläuterung weiterer Merkmale beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer ersten Ausführungsform des Überlagerungsoszillators, und
ELg. 2 eine Fig. 1 ähnliche Ansicht einer zweiten Ausführungsform.
Fig. 1 zeigt die Schaltung eines Überlagerungsoszillators, der mit 11 bezeichnet ist und einen ersten, phasenstarifverriegelten Regelkreis 12 und einen zweiten phasenstarifverriegelten Regelkreis 13 aufweist. Der erste Hegelkreis 11 enthält einen spannungsgesteuerten Oszillator 14, der eine Ausgangsfrequenz erzeugt, welche ein Überlagerungssignal eines Kanalwählers bzw. !Tuners eines Fernsehgeräts liefert. Der Ausgang des Oszillators 14 geht durch einen Frequenzteiler 17 mit festem Frequenzteilungsverhältnis Hl durch., sowie durch einen variablen Frequenzteiler 18 mit einem Frequenzteilungsverhältnis N2 - A und ein UHD-G-lied 19 zu dem Eingang eines Phasenkomparators 21. Der Ausgang des Phasenkomparators 21 geht durch ein Tiefpaßfilter 22 zum Eingang des Oszillators 14.
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Der zweite Regelkreis 13 weist einen spannungsgesteuerten Oszillator 23 auf, dessen Ausgang an,den anderen Eingang des Phasenkomparators 21 über einen Frequenzteiler 25 mit festem Fare guenzt eilungsverhältnis Έ3 angeschlossen ist. Der Ausgang des Oszillators 23 ist ferner über ein Addierglied 24 an den Eingang eines Phasenkomparator 26 angeschlossen, dessen Ausgang über ein Tiefpaßfilter 27 an den Eingang des Oszillators 23 geschaltet ist.
Ein variabler Frequenzoszillator 28 weist eine variable Kapazität 30 oder dergleichen auf und erzeugt eine Frequenz AK + 4f, die über einen Frequenzteiler 29 mit dem,--gleichen Frequenzteilungsverhältnis-wie der Frequenzteiler 18 zu dem anderen Eingang des Phasenkomparator 26 geführt wird. Ein kristallgesteuerter Grundfrequenz-Oszillator 3I5 der einen Kristall 35 enthält, liefert eine Basisfrequenz, die durch einen Frequenzteiler 32 mit festem Frequenzteilungsverhältnis N4 geteilt wird, an den anderen Eingang des Addierglieds 24. .
Ein Kodierer 33» der eine Vielzahl von Schaltern und logischen Gliedern .aufweist, die nicht im einzelnen dargestellt sind, weist einen Ausgang auf, der an den Ausgang eines Lese Speichers (EOM) 34· angeschlossen ist. Der Ausgang des ROM 34 ist an Eingänge der Frequenzteiler 18 und 29 angeschlossen.
Aufgrund des Drückens eines Schalters entsprechend einem gewählten Fernsehkanal erzeugt der Kodierer 33 ein entsprechendes binäres oder binär kodiertes dezimales Signal (Signal im BCD-Code), das eine Adresse in dem ROM 34 bezeichnet. Der Inhalt der Adresse wird den! Frequenzteilern 18 und 29 zugeführt, um deren Frequenzteilungsverhältnis einzustellen. Beispielsweise nach den USA-Kormen liegen die Überlagererfrequenzen für die Kanäle 2 bis 83 zwischen
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lOlMHz "bis 931HHz. Für den Kanal 2 wird das Frequenzteilungsverhältnis der Frequenzteiler 18 und 29 auf 101 eingestellt. Für den Kanal 83 ergibt sich das Frequenzteilungsverhältnis zu 931· Obgleich, nur ein Oszillator 14 dargestellt ist, können zwei derartige Oszillatoren vorgesehen sein; dabei ist ein Oszillator für VHF und ein Oszillator für OHF vorgesehen, mit einem geeigneten Schalter zur Wahl des Oszillators für l/HF oder UHF.
Das Äusgangssignal des Oszillators 14 ergibt das Überlagerersignal der Schaltung 11 und ist mit fO bezeichnet. Diese Frequenz fO wird vom Frequenzteiler 17 geteilt, der dann ein Ausgangssignal mit einer Frequenz fO/Hl erzeugt. Diese Frequenz wird durch den variablen Frequenzteiler 18 geteilt, so daß sich ein Ausgangsfrequenzsignal gleich fO/ H1(B2-A) ergibt, das an einen der Eingänge des Phasenkomparators 21 angelegt wird.
Der Oszillator 28 erzeugt eine Frequenz AK +4f, wobei AK die Mittenfrequenz des Oszillators 28 und Δι die Abweichung zur Mittenfrequenz AK sind. Af kann entweder positiv oder negativ sein. Der Frequenzteiler 29 teilt die Frequenz AK + 2! f, so daß sich eine Frequenz (AK+/3 f )/(H2-A) ergibt, die an einen Eingang des Phasenkomparators 26 angelegt wird.
Die Ausgangsfrequenz des Oszillators 23 ist mit f2 bezeichnet und wird an den Eingang des Addiergliedes 24 angelegt. Der Grundfrequenz-Oszillator 31 erzeugt eine Grundfrequenz flK, die vom Frequenzteiler 32 geteilt wird, so daß sich eine Ausgangsfrequenz flK/lT4 ergibt. Das Addierglied 24 ist so aufgebaut, daß es das Vorzeichen der Frequenz flK/li4 ändert, so daß eine Frequenz -(flK/N4) erzeugt wird, die algebraisch zu der Frequenz f2 hinzuaddiert wird, infolgedessen sich eine Frequenz f2-(flK/B4) ergibt, die an den anderen Eingang des Phasenkomparators 26 angelegt wird.
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Der erste Regelkreis 12 arbeitet auf bekannte Weise, um die Ausgangsfrequenz des - ÜltD-Glieds 19 beizubehalten, die an einen Eingang des Komparators 21 angelegt wird, welcher mit der Frequenz f2/lT3 verriegelt ist, die an den anderen Eingang des Komparators 21 angelegt wird. Die Frequenz x'2/lT3 stellt die Eingangsfrequenz des ersten Regelkreises 12 dar-. Da die Ausgangsfrequenz fO durch das Verhältnis 1T1(1T2-A) vor dem Anlegen an den Komparator 21 geteilt wird, hat der erste Regelkreis 12 die Funktion, die Eingangsfrequenz mit dem Frequenzregelkreis-Teilungsverhältnis zu multiplizieren. Im verriegelten Zustand bleibt somit folgendes Verhältnis bestehen:
f 0 _ f2. /-,Ν
Ä7 - N3 U;
Die Frequenz (AK+J f )/(N2-A) bildet die Eingangsfrequenz des zweiten Regelkreises 13· Wenn der zweite Regelkreis 13 verriegelt ist, ergibt sich folgendes Verhältnis:
AK +4 f T~o ff-IK \
B2- - α = l2 " [wr/
Für f2 ergibt sich die Gleichung (2) wie folgt:
j AK + 4 f
Auf ähnliche Weise ergibt sich f2 für die Gleichung (1) wie folgt:
Die Kombination der Gleichungen (3) und (4) ergibt
_
12 - A - N1UT2-A)
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die folgendermaßen geschrieben werden kann:
Wird angenommen, daß N1=H"3 ist und fl =F4=8, dann ergibt sich aus der Gleichung (6):
fO - (IT2-A) [κ+fg^j (7)
Die Gleichung (7) kann auf folgende Weise vereinfacht werden:
fO = (I2-A) ( ■ "το, -J (8)
fO = Β2Ε +Δΐ (9)
Wenn K = IMHz ist, läßt sich Gleichung (9) wie folgt vereinfachen:
f 0 = B2 + A f (10)
mit fO in MHz.
Aus Gleichung (10) ergibt sich, daß die Ausgangsfrequenz fO des Überlagerungsoszillators 11 gleich der algebraischen Summe aus dem Frequenzteilungsverhältnis der Frequenzteiler 18 und 29 und der VerSetzungsfrequenz ^f ist und daß dieses Verhältnis für alle Werte von fO bestehen bleibt. Mit anderen Worten heißt dies, daß der Frequenzbereich der Versetzungsfrequenz A f für alle Kanäle die gleiche ist. Da das Frequenzteilungsverhältnis der Frequenzteiler 18 und 29 gleich der gewünschten Überlagererfrequenz, dividiert durch K=(IJIHz) .ist, ist die Schaltung 11 des Überlagerungsoszillators äußerst einfach zu konzipieren und zu vencLrklichen.
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-.11 -
Um die Frequenzdrift, d.h.die Frequenzwanderung der"Versetzung s- oder Abweichungsfrequenz A f auf einen sehr geringen ' ¥ert zu reduzieren, wird die Mittenfrequenz AK so gewählt, daß sie im Vergleich zum Bereich der Frequenz iO einen niedrigen Wert hat. Beispielsweise ist A=13 und AK=13MHz. Somit ist ersichtlich, daß der Überlagerungsoszillator 11 die eingangs angegebenen Ziele erreicht, nämlich einen Versetzungsfrequenzbereich zu schaffen, der für alle Werte der Ausgangsfrequenz des Überlagerungsoszillators gleich ist und der eine sehr geringe Frequenzwandefung zeigt.
Der Phasenkomparator 26 ist derart aufgebaut,daß er ein Sperrsignal liefert, wenn der zweite Regelkreis 13 verriegelt ist. Dieses Sperrsignal wird an einen anderen Eingang des UND-Glieds 19 über einen Widerstand 36 angelegt. Die Verbindung zwischen dem Widerstand 36 und dem UND-Glied 19 liegt über einen Kondensator 37 an Masse an.
13
Wenn der zweite Regelkreis nicht verriegelt ist, wird das Verriegelungssignal nicht erzeugt und das UND-Glied 19 wird gesperrt. Somit wird eine Frequenz von null an den Komparator 21 vom UND-Glied 19 angelegt und der erste phasenstarr verriegelte Regelkreis 12 wird gesperrt. Die Ausgangsfrequenz fO wird daher auf ihren Maximalwert gesteuert.
Wenn jedoch der zweite Regelkreis 13 auf die Frequenz (AK+A f)/CN2-A) verriegelt ist, erzeugt der Komparator 26 das Verriegelungssignal, das den Kondensator 37 über den Widerstand 35 auflädt. Wenn die Spannung am Kondensator 37 den logisch hohen Eingangspegel des UND-Glieds 19 erreicht, wird das UND-Glied 19 freigegeben und tastet den Ausgang des Frequenzteilers 18 auf den Komparator 21 auf. Die Anordnung des UED-Glieds-\19 gewährleistet eine sanfte Operation, d.h. eine gleichmäßige Operation, des Überlagerungsoszillators 11, indem ein fehlerhaftes Schwanken bzw. Pendeln
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und eine fälschliche Frequenzerzeugung beseitigt werden. Der Widerstand 36 und der Kondensator 37 ergeben eine integrations schaltung, die eine Verzögerung liefert, welche durch die Wahl der Werte des Widerstands 36 und des Kondensators 37 bestimmt ist.
Wie das Frequenzteilungsverhältnis der Frequnzteiler 18 und 29 berechnet wird, wurde bisher nicht angegeben und wird im folgenden erläutert.
Vorausgesetzt, daß das Frequenzteilungsverhaltnis der Frequenzteiler 18 und 29 als X bezeichnet wird, und es erforderlich ist, daß die Gleichung (lu) gilt, ergibt sich für K=IHHz folgende Gleichung:
cn;
Es wird ferner angenommen, daß in der Gleichung (11) die Versetzungsfrequenz A f null ist.
Der !frequenzteiler 18 bewirkt die Multiplikation des Ausdruckes £"l +(.A/Xj7 mit dem Faktor (X-). Der Frktor (1) im Ausdruck ^l + (A/XJ7 repräsentiert die Grundfrequenz des Oszillators 31* die vom Frequenzteiler 32 dividiert ist. Der Teiler (X). in dem Ausdruck /l +(A/XJ7 bedeutet, daß der Frequenzteiler 29 die Ausgangsfrequenz des Oszillators 28 durch den Faktor (X) dividiert. Somit ist die Ausgangsfrequenz des Oszillators 28 vom Teiler 29 dividiert und durch den Teiler 18 mit dem gleichen Faktor (X) multipliziert, infolgedessen sie in der Ausgangsfrequenz fO mit einem Multiplikations- (Teilungs-) Verhältnis von 1 erscheint.
Es ist ferner erwünscht, daß die Versetzungsfrequenz gleich null ist, daß die Ausgangsfrequenz fO, in MHz ausgedrückt, gleich dem Frequenzteilungsverhältnis X ist.
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Somit ergibt sich für f=O:
fO = H2 (12)
Durch Kombination der Gleichungen (11) und (12) ergibt sich:
Έ2 = x/l+l j (13)
Die Lösung der Gleichung (13) für X ergibt:
H2 = X / ^-J (14)
X = Ή2 - A (15)
Durch vorstehendes Verfahren wird das Frequenzteilungsverhältnis ΪΙ2-Α, wie vorstehend angedeutet, in der letzten Gleichung (15) erhalten.
Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform des überlagerungsoszillator s, der in Fig. 2 allgemein mit 11' bezeichnet ist. Ähnliche Elemente gegenüber Fig. 1 sind mit gleichen Bezugszeichen versehen. In dem Überlagerungsoszillator 11' ist das Addierglied 24 (Fig. 1) durch ein Addierglied 24' ersetzt, das zwischen dem Ausgang des Oszillators 23 und dem Frequenzteiler 25 liegt. In diesem Fall erzeugt der Oszillator 23 eine Ausgangsfrequenz f2', die gleich (AK+4f)/(H2-A) ist, da dieser Oszillator auf die Ausgangsfrequenz des Frequenzteilers 29 verriegelt ist. Das Addierglied 24' bewirkt eine Addition der Ausgangsfrequenz flK/N4 zu der Ausgangsfrequenz des Oszillators 23, um die Frequenz f2 (Gleichung 2) zu liefern. Unterschiedlich zur Schaltung 11 ist in Fig. 2, daß das Addierglied 24' außerhalb des zweiten Eegelkreises (phasenstarrverriegelter Regelkreis) 13' ist und das Vorzeichen der Frequenz flK/N4 nicht von positiv auf negativ vor der Addition mit der Frequenz (AK+A f)/(N2-A) an dem anderen Eingang ändert.
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Es können verschiedene Abwandlungen vorgenommen werden. Beispielsweise können die !Frequenzteiler 17 und 25 beseitigt werden oder unterschiedliche Frequenzteilungsverhältnisse haben. In diesem Fall erzeugt die Versetzungsfrequenz A f anstelle einer Ei^nheitsänderung der Frequenz fO eine proportionale Frequenz. Die übrigen Frequenzen und Teilungsverhältnisse können gewünschtenfalls geändert v/erden.
Der erfindungsgemäße Überlagerungsoszillator kann digitale Elenente enthalten, die mit geringen Kosten auf wirtschaftlicher Basis herstellbar sind. Beim Einsatz von Technologien mit hohem Integrationsgrad (LSI) kann der gesamte Überlagerungsoszillator mit Ausnahme der Kanalwählschalter als ein einziges, integriertes Schaltungschip hergestellt werden.
Der erfindungsgemäße Überlagerungsoszillator weist einen ersten phasenstara/verriegelten Regelkreis 12 auf, der ein überlagerungssignal liefert. Der Ausgang des zweiten phasenstarrjverriegelten Segelkreises 13 ist an den Eingang des ersten Regelkreises angeschlossen. Ein erster variabler Frequenzteiler liegt im ersten Regelkreis. Ein zweiter variabler Frequenzteiler mit dem gleichen Frequenzteilungsverhältnis wie der erste Frequenzteiler ist zwischen einen Oszillator mit variabler Frequenz und den Eingang des zweiten Regelkreises geschaltet. Ein Addierer addiert eine Basisfrequenz von vorzugsweise 1 IEz mit der Ausgangsfrequenz des zweiten Frequenzteilers. Wenn die Frequenz des Oszillators mit variabler Frequenz auf eine Mittenfrequenz eingestellt ist, ist die Frequenz des Überlagerungssignal gleich dem Frequenzteilungsverhältnis der Frequenzteiler, multipliziert mit 1 MHz. Jede Änderung der Frequenz des Oszillators mit variabler Frequenz gegenüber der Mittenfrequenz wird algebraisch zur Überlagererfrequenz unabhängig von dem Frequenzteilungsverhältnis als Offset-^ d.h. Versetzungsfrequenz, hinzuaddiert. Der Frequenzbereich des variablen Frequenzoszilla-
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tors ist niedrig im Vergleich zum Frequenzbereich des überlagerersignals, wodurch eine geringe Frequenzwanderung erreicht wird. Ein logisches Glied sperrt den ersten Regelkreis, wenn der zweite Regelkreis nicht verriegelt ist.
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Claims (1)

  1. IG/Sk/G-TU-1101 Alps Electric Co.,Ltd.
    1-7 Yukigaya Otsuka-cho, Ota-ku, Tokyo, Japan (Priorität der japanischen Anmeldung 22. Dez. 1977 No. 154 736/77)
    Patentansprüche
    1. Überlagerungsoszillator mit einem ersten, phasenstarr verriege It en liege lkrei s,
    dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter phasenstarr/verriegelter Regelkreis (13) vorgesehen ist, dessen Ausgang an den Eingangs des ersten Regelkreises (16) angeschlossen ist, daß ein erster Frequenzteiler (17) im ersten Hegelkreis (12) zur Teilung seiner Ausgangsfrequenz angeordnet ist, daß ein Oszillator (28) für eine variable Frequenz vorgesehen ist und daß ein zweiter Frequenzteiler (18)mit dem gleichen Frequenzteilungsverhältnis wie der erste Frequenzteiler (1?) zwischen den Ausgang des Oszillators (28) mit variabler Frequenz und den Eingang des zweiten -Regelkreises (13) geschaltet ist.
    2. Oszillator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Frequenzteiler (17, 18) variabel einstellbar sind.
    3» Oszillator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgangsfrequenzbereich des Oszillators (28) für variable Frequenz derart gewählt ist, daß er niedriger als der Ausgangsfrequenzbereich des ersten Regelkreises (12) ist.
    ORIGINAL INSPECTED
    4. Oszillator nacii Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Basisfrequenz-Oszillator (31) und ein Addierglied (24) zur Addition der Basisfrequenz zu der Ausgangsfrequenz des zweiten ürequenzteilers (18) vorgesehen ist.
    5· Oszillator nach. Ansprucli 4, dadurcii gekennzeichnet, daß das Addierglied (24) im aweiten Regelkreis (13) zur Subtraktion der Basisirequens von der Ausgangsfrequenz des zweiten Hege!kreises (13) vorgesehen ist.
    6. Oszillator nach Anspruch 4, dadurcii gekennzeichnet, daß das Addierglied (24) zwischen den Ausgang des zweiten Hegelkreises (13) und dem Eingang des ersten Segelkreises (12) liegt.
    7· Oszillator nach Anspruch 1, dcidurch gekennzeichnet, daß der zweite Hegelkreis im verriegelten Zustand ein Verriegelungssignal liefert, daß ein logisches Glied (19) im ersten Regelkreis (12) vorgesehen und mit dem Eingang an den Ausgang des erstenJrequenzteilers angeschlossen ist, wobei das Verriegelungssignal das logische Glied (19) freigibt.
    8. Oszillator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Legelkreis einen spannungsgesteuerten Oszillator (14), einen ersten Phasenkomparator (26)und ein erstes Tiefpaßfilter (22) enthält, daß der erste !Frequenzteiler (17) zwischen dem ersten spannungsgesteuerten Oszillator (14) und dem ersten Phasenkomparator (21) liegt, daß der zweite liegelkreis (13) einen zweiten spannungsgesteuerten Oszillator (23), einen zweiten Phasenkomparator (26) und ein zweites Tiefpaß-Filter (27) aufweist, daß der Ausgang des zweiten, variablen irequenzteilers an den Eingang des zvreiten Phasenkomparators (26) angeschlossen ist und daß ein Ausgang des zweiten spannungsgesteuerten Oszillators (13) an den Eingang, des ersten Phasenkomparators (21) geschaltet ist.
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    9- Oszillator nach Anspruch. 1 oder 4-, dadurch, gekennzeichnet, daß der Oszillator mit variabler Frequenz eine Mittenfrequenz (AK) liefert, daß das Frequenzteilungsverhältnis des ersten und zweiten Frequenzteilers £17,18) H-A beträgt, wobei AK Konstante und H eine Variable sind.
    10, Oszillator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Oszillator mit variabler Frequenz eine liittenfrequenz (AK) aufweist, daß das Frequenzteilungsverhältnis des erstenund zweiten Frequenzteilers (17? 18) N-A ist, wobei die Basisfrequenz K ist und AK Konstante sind, während N eine Variable ist.
    11. Oszillator nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß K=I HHz.
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DE2852029A 1977-12-22 1978-12-01 Schaltungsanordnung zur Frequenzsynthese des Überlagerungsoszillatorsignals in einem Fernsehempfänger Expired DE2852029C2 (de)

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JP15473677A JPS5487008A (en) 1977-12-22 1977-12-22 Pll channel selector

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DE2852029C2 DE2852029C2 (de) 1985-11-21

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DE2852029A Expired DE2852029C2 (de) 1977-12-22 1978-12-01 Schaltungsanordnung zur Frequenzsynthese des Überlagerungsoszillatorsignals in einem Fernsehempfänger

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