DE2851320C2 - Schneid- bzw. Abbrucheinrichtung zum Abbrechen von bewehrten Betonwänden od.dgl. - Google Patents
Schneid- bzw. Abbrucheinrichtung zum Abbrechen von bewehrten Betonwänden od.dgl.Info
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schneid- bzw. Abbrucheinrichtung zum Abbrechen von bewehrten
Betonwänden od. dgL mit an einer Schneidwerks- und Abbrucheinheit angebrachten Schneidwerkskörpern,
die miteinander verbunden sind und zum Ausführen eines Schervorgangs zusammenwirken, wobei die Betonwand
od. dgL und die Bewehrungsstäbe eingeklemmt werden, so daß sie mittels der Scherkraft abgebrochen
bzw. abgeschnitten werden, und mit einer Kraftantriebseinrichtung,
zur Schneidwerkskörperbetätigung, wobei der eine Schneidwerkskörper stationär und der
andere Schneidwerkskörper bewegbar angeordnet ist so daß letzterer nach dem ersteren hin und von demselben
weg bewegbar ist, und wobei beide Schneidwerkskörper je ein daran befestigtes Abschneidemesser haben,
die miteinander zusammenwirken, indem sie zwischen sich die Betonwand od. dgl. und Bewehrungsstäbe
einklemmen und erstere abbrechen sowie letztere abscheren, wenn der bewegbare Schneidwerkskörper
zusammen mit seinem Abschneidemesser nach dem stationären Schneidwerkskörper zu bewegt wird.
Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art (vgl. die DE-OS 21 00 843) wird ein im wesentlichen U-förmiges
Gestell von oben über die abzubrechende Wand gestülpt Die wandartigen Schenkel dieses Gestells weisen
an ihrem einen Seitenrand und an ihrem unteren Rand eine Vielzahl von paarweise angeordneten Schneidwerkskörpern
auf, deren einander gegenüberliegende Schneidkanten jeweils in der gleichen Ebene liegen. Auf
diese Weise kann eine in der Ansicht L-förmige Schneidkante hergestellt werden, so daß fortlaufend
quaderförmige Wandteile abgebrochen werden. Die so bekannte Einrichtung ist relativ kompliziert und daher
störungsanfällig. Außerdem sind keine Vorkehrungen getroffen, die für ein Festhalten des abgebrochenen
Teils sorgen, so daß dieses Teil unter Umständen un kontrolliert herunterfallen kann. Dadurch kann sich ein«
Gefährdung von Personen ergeben. Außerdem tritt ir einem solchen Fall eine erhebliche Lärm- und Staubbe
lästigung auf.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eir.f
Einrichtung der eingangs beschriebenen Art so auszubil den, daß sie wesentlich einfacher ausgebildet ist unc
neben dem Abbrechen von Beton und dem Abschnei den von Bewehrungsstäben die Möglichkeit bietet, der
Beton zu zerkleinern und abgebrochene Betonteil· sicher zu fassen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelösi daß die Abschneidemesser je an der einen seitlichei
Kante eines ihnen zugeordneten Abschneidemesser Klemmbackenteils des jeweiligen Schneidwerkskörper
ϊ 28 51 32Ö
'$ schließenden freien Enden der beiden Schneidwerks- chert Infolgedessen ist der bewegbare Schneidwerks-
körper, von denen der bewegbare drehbar angeordnet körper 11 drehbar auf der Welle 24 angebracht Die
ist in gegenüber dem Verlauf der Abschneidemesser Nabe 21 des bewegbaren Schneidwerkskörpers 11 ist
ri nach innen abgewinkelte Klemmbacken auslaufen, die 5 mit einem Hebelarm 25 fest verbunden. Pieser Hebel-
ik ebenfalls die Betonwand zerkleinern und/oder sie fest arm 25 und der bewegbare Schneidwerkskörper t\ bil·
*| zwischen sich einklemmen können, während die Ab- den einen etwa U-förmigen Winkelhebel· Das freie Ende
if Schneidemesser die Betonwand zerbrechen bzw. abbre- des Hebelarms 25 ist ober eine Achse 26 drehbar an der
"ß innen vorstehenden Anschlägen versehen sind, welche einstückig miteinander verbunden sind, bewegen sie sich
'φ den Beton zusätzlich zu den Klemmbacken fest greifen als eine Einheit
*S können. Inder in der Fig. 1 dargestellten Lage ist der statio-
% Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegen- näre Schneidwerkskörper 12 unterhalb des bewegbaren
P stand der Unteransprüche. 15 Schneidwerkskörpers 11 angeordnet Der stationäre
% Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zwei Schneidwerkskörper 12 hat die Form eines vorstehen-
% Ausführungsbeispielen näher erläutert Es zeigt den Anns. Ein Ende des stationären Scnneidwerkskör-""
Fig. 1 eine Längsschnittseitenansicht des ersten pers 12 ist starr an einem Querträger 27 angebracht der
: Ausführungsbeispiels einer Schneid- bzw. Abbruchein- innerhalb des ^Gehäuses 15 vorgesehen ist Abschneide-
~ richtung zum Abbrechen und Zerkleinem von Beton- 20 messer 28 und 29 sind fest mittels Befctiigungseinrichwänden
od. dgl. und zum gleichzeitigen Abschneiden tungen 30 an der unteren Kante des bewegbaren
von Bewehrungsstäben, Schneidwerkskörpers 11 und an der oberen Kante des
Fig.2 eine Schnittansicht längs der Linie 2-2 der stationären Schneidwerkskörpers 12 angebracht Wie
Fig. 1, die Fig. 1 zeigt schließen an, die vorderen Enden der
F i g. 3 eine perspektivische Ansicht der Einrichtung 25 beiden Sch^eidwerkskörper 11 und 12 Klenunbacken 31
nach den F i g. 1 und 2, und 32 an, die gegenüber dem Verlauf der Abschneide-F
i g. 4 eine erfindungsgemäß ausgebildete Einrich- messer 28, 29 etwas nach innen abgewinkelt sind. Die
■'■: tung, die am Ausleger eines Löffelbaggers angebracht Klenunbacken 31 und 32 sind breiter als die Schneidist
und zum Abbrechen von bewehrten Betonwänden werkskörper U und 12 ausgebildet so daß sie Schultern
eines Gebäudes benutzt werden kann, 30 33 und 34 haben (vgl. F i g. 3). Wie aus den F i g. 2 und 3
F i g. 5 die auf eine bewehrte Betonwand aufgesetzte ersichtlich ist sind die vorderen Ränder 31a und 32a der
Einrichtung nach F i g. 1 in der Seitenansicht und Klemmbacken 31 und 32 abgerundet ausgebildet, und
F i g. 6 eine schematische Seitenansicht einer Ausfüh- wie die F i g. 1 erkennen läßt konvergieren die
rungsform der Erfindung, bei der insbesondere die An- Klemmbacken 31 und 32 nach ihren vorderen Rändern
Ordnung der hydraulischen Betätigungseinrichtung ab- 35 zu, und zwar in Ansicht von der Seite her.
geändert ist Eine Leitung 36 für Hydrauliköl mit einer Einlaß- und Es sei nun auf F i g. 1 Bezug genommen, wonach die Auslaßöffnung 35 ist mit einer Endseite des Zylinders 16 - Einrichtung zum Abbrechen von Beton und zum Ab- der hydraulischen Betätigungseinrichtung 14 verbunden, schneiden von ^ewehrungsstäben allgemein mit dem Weiterhin ist eine Einlaß-und Auslaßöffnung 37 für Hy-Bezugszeichen 10 bezeichnet ist Diese Einrichtung 10 40 draulik*l an der anderen Endseite des Zylinders 16 vorweist eine Schneidwerkseinheit 13 auf, die einen beweg- gesehen, ölschläuche (nicht dargestellt) sind mit den baren Schneidwerkskörper 11 und einen stationären Einlaß-und Auslaßöffnungen 35 und 37 verbunden, und Schneidwerkskörper 12 oder ein stationäres Abschnei- die hydraulische Betätigungseinrichtung 14 ist mit den demesser-Klemmbackenteil umfaßt Weiterhn weist die erforderlichen Leitungen versehen. Ein An%hlußstück Einrichtung 13 eine hydraulische BeiiJtigungseinrich- 45 39 mit Löchern 38 zum Durchstecken von Befestigungstung 14 zum Betätigen des bewegbaren Schneidwerks- mitteln ist an der oberen Oberfläche des Gehäuses 15 körpers 11 auf, wie nachstehend in näheren Einzclbei- angebracht worauf weiter unten noch näher eingeganten erläutert ist Schließlich besitzt die Einrichtung 10 gen wird.
geändert ist Eine Leitung 36 für Hydrauliköl mit einer Einlaß- und Es sei nun auf F i g. 1 Bezug genommen, wonach die Auslaßöffnung 35 ist mit einer Endseite des Zylinders 16 - Einrichtung zum Abbrechen von Beton und zum Ab- der hydraulischen Betätigungseinrichtung 14 verbunden, schneiden von ^ewehrungsstäben allgemein mit dem Weiterhin ist eine Einlaß-und Auslaßöffnung 37 für Hy-Bezugszeichen 10 bezeichnet ist Diese Einrichtung 10 40 draulik*l an der anderen Endseite des Zylinders 16 vorweist eine Schneidwerkseinheit 13 auf, die einen beweg- gesehen, ölschläuche (nicht dargestellt) sind mit den baren Schneidwerkskörper 11 und einen stationären Einlaß-und Auslaßöffnungen 35 und 37 verbunden, und Schneidwerkskörper 12 oder ein stationäres Abschnei- die hydraulische Betätigungseinrichtung 14 ist mit den demesser-Klemmbackenteil umfaßt Weiterhn weist die erforderlichen Leitungen versehen. Ein An%hlußstück Einrichtung 13 eine hydraulische BeiiJtigungseinrich- 45 39 mit Löchern 38 zum Durchstecken von Befestigungstung 14 zum Betätigen des bewegbaren Schneidwerks- mitteln ist an der oberen Oberfläche des Gehäuses 15 körpers 11 auf, wie nachstehend in näheren Einzclbei- angebracht worauf weiter unten noch näher eingeganten erläutert ist Schließlich besitzt die Einrichtung 10 gen wird.
ein etwa L-förmiges Gehäuse 15 mit einem offenen vor- Als nächstes sei die Betriebsweise des in den F i g. 1
deren Ende 15«. Die hydraulische Betätigungseinrich- 50 bis 5 dargestellten Ausführungsbeispiels, welches den
tung 14 ist innerhalb des Gehäuses 15 angeordnet Der beschriebenen Aufbau hat näher erläutert Wenn das
bewegbare Schneidwerkskörper 11 und der stationäre unter Druck befindliche Hydrauliköl durch die im Be-Schneidwerkskörper
12 erstrecken sich nach der Außen- reich des Zylinderbodens angeordnete öffnung 37 dem
seite des Gehäuses 15, und zwar durch das offene, vor- Zylinder 16 zugeführt wird, dann wird bewirkt daß sich
dere Ende 15« desselben. Die hydraulische ßetätigungs- 59 die Kolbenstange 17 nach links bewegt wie durch den
einrichtung umfaßt einen Zylinder 16, einen Kolben Pfeil β in Fig. 1 angedeutet ist Hierbei wird die Ver-(nicht
dargestellt), der hin- und herverschi«bbar in den Schiebebewegung der Kolbenstange 17 in eine Drehbe-Zylinder
16 eingesetzt ist und eine Kolbenstange 17, wegung der Richtung b des bewegbaren Schneidwerksdie
sich von dem Kolben aus erstreckt Der Boden des körpers 11 um die Welle 24 umgewandelt Andererseits
Zylinders 16 ist Ober eine Schwenkachse 19 an einer 60 wird, wenn die Kolbenstange 17 eingezogen öder in
Konsole 18 angebracht die an der Endwand des Gehäu- F i g. 1 nach rechts bewegt wird, bewirkt dnß 3ich der
ses 15 innerhalb desselben vorgesehen ist bewegbare Schneidwerkskörper 11 im Uhrzeigersinn
Der bewegbare Schneidwerkskörper 11 hat die Form dreht In diesem Falle beschreibt die Achse 26 am freien
eines Arms, und ein Ende desselben ist mit einer Nabe Ende der Kolbenstange 17 einen Bogen, so daß der Zy-21
starr verbunden, die ein kreisförmiges Loch 2p für 65 linder 16 eine Schwenkbewegung um die Schwenkeine
Welle 24 besitzt um (!Je die Nabe 21 drehbar ist achse 19 ausfuhrt Der bewegbare Schneidwerkskörper
Die Welle 24 wird feit zwischen Seitenplatten 22« und 11 wird veranlaßt um die Welle 24 nach dem stationä-
22b des Gehäuse« 19 gehalten (vgl F i g, 2) und in ihrer ren Schneidwtrkskörper 12 hin und von diesem weg zu
schwingen, wenn die Kolbenstange 17 hin- und herbewegt
wird Das bedeutet, daß die Schneid- und Abbrucheinheit 13 geöffnet und geschlossen wird, so daß ein Betonteil
mittels des bewegbaren und stationären Schneidwerkskörpers 11 und 12 eingeklemmt und zerkleinert
oder abgebrochen werden kana In ähnlicher Weise werden Bewehrungsstäbe 46, die in dem Betonteil eingebettet
sind, abgeschnitten oder abgeschert In diesem Fall können die Klemmbacken 31 und 32 das Betonteil
fest durch Klemmwirkung ergreifen, während die Bewehrungsstäbe abgeschnitten oder abgeschert werden.
Wenn die bewegbare Klemmbacke 31 weiter nach der stationären Klemmbacke 32 hin gedrückt wird, dann
wird das Betonteil, das zwischen beiden eingeklemmt ist, abgerissen oder zerkleinert. Der bewegbare und der
stationäre Schneidwerkskörper 11 und 12 können so angeordnet
werden, daß dann, wenn die Kolbenstange 17 in ihre äußerste Position ausgefahren wird, ein kleiner
Spalt zwischen der bewegbaren und der stationären Klemmbacke 31 und 32 vorhanden ist bzw. bleibt. Alternativ
können diese Klemmbacken auch gegeneinander gedrückt werden.
Die untere Oberfläche des bewegbaren Schneidwerkskörpers 11 und die obere Oberfläche des stationären
Schneidwerkskörpers 12 sind mit noch abwärts bzw. nach aufwärts vorstehenden Anschlägen 40 versehen,
so daß diese Anschläge 40 zusätzlich zu den Klemmbacken 31 und 32 das Betonteil od. dgl. fest greifen
können, während letzteres abgerissen oder zerkleinert und/oder ein Bewehrungsstab od. dgl. abgeschnitten
oder abgeschert wird.
Die Schneid- bzw. Abbrucheinrichtung 10, wie sie vorstehend erläutert worden ist, kann als Anbringung an
einem Löffelbagger oder einer sonstigen, geeigneten Einrichtung, die einen entsprechend betätigbaren Ausleger
hat, verwendet werden, wie nachstehend in Verbindung mit dem Abreißen eines Betongebäudes unter
spezieller Bezugnahme auf die F i g. 4 näher erläutert wird Die Einrichtung 10 ist am oberen Ende des Auslegers
42 und an einem hydraulisch betätigten Steuerhebel 43 eines Löffelbaggers 41 angebracht, und zwar mit
Schrauben, welche in die Löcher 38 des Anschlußstücks 39 der Einrichtung 10 eingreifen, und mit Muttern oder
mit irgendeiner anderen geeigneten Verbindungseinrichtung 44. Bei dem Vorgang des Abbrechens des Gebäudes
wird die Schneid- und Abbrucheinheit 13 so auf eine Betonwand 45 aufgesetzt, daß diese zwischen dem
bewegbaren und dem stationären Schneidwerkskörper 11 und 12 eingeklemmt ist Anschließend wird der hydraulische
Arbeitszylinder 16 so betätigt, daß der bewegbare Schneidwerkskörper 11 zwangsweise nach
dem stationären Schneidwerkskörper 12 bewegt wird, so daß die Betonwand 45 bzw. zunächst ein Teil derselben
abgerissen oder zerkleinert, zertrümmert, zerdrückt,
zermalmt od dgl. wird Ein vorhandener Bewehrungsstab 46 (siehe F i g. 5) wird durch das bewegbare
und das stationäre Abschneidemesser 28 und 29 abgeschnitten oder abgeschert In diesem Falle dienen, wie
oben erläutert wurde, die Klemmbacken 31 und 32 sowie die Anschläge 40 dazu, die Betonwand 45 und/
oder den Bewehrungsstab 46 fest zu greifen oder einzuklemmen, wodurch mit Sicherheit vermieden wird daß
der Bewehrungsstab nach unten ausweichen kana
Wenn der Bewehrungsstab 46 aufgrund der starken Zerkleinerungskraft, die auf die Betonwand 45 ausgeübt
wird gebogen oder verdrillt worden ist, kann er zwischen den Klemmbacken 31 und 32 eingeklemmt und
geradegedchtet werden, so daß er anschließend mittels der Abschneidemesser 28 und 29 leicht abgeschnitten
oder abgeschert werden kana
Die Betonblöcke oder -bruchstücke, die durch* das Zerkleinern der Betonwand 45 entstehen, können zwisehen
den Klemmbacken 31 und 32 eingeklemmt und an einer geeigneten Stelle weggeworfen bzw. herabfallen
gelassen werden, und zwar in einer Art und Weise, die im wesentlichen gleichartig bzw. ähnlich wie diejenige
ist, mit welcher das Ladegefäß eines Baggers üblicherweise betätigt wird Am Abladeplatz kann der Betonblock
od. dgl. mittels der Klemmbacken 31 und 32 in der oben erläuterten Art und Weise weiter zerkleinert werden,
um die Bewehrungsstäbe 46 wiederzugewinnen.
Wenn das Gebäude in der beschriebenen Art und Weise abgebrochen worden ist, werden die Betonabfälle und die Stahlabfälle auf dem Erdboden gesammelt, so daß ihr Abladen bz\v. ihr Verladen erleichtert wird In diesem Falle wir die Schneidwerks- und Abbrucheinheit \ 13 geschlossen und nach abwärts gerichtet, und zwar so, daß die vorderen Ränder 31a und 32a in Berührung mit dem Erdboden kommen. Wenn anschließend diese Einheit 13 in dieser Anordnung horizontal bewegt wird, so können der Betonabfall und die Stahlabfälle wie bei Verwendung einer Planierraupe od dgl. zur Aufladestelle hin befördert werden.
Wenn das Gebäude in der beschriebenen Art und Weise abgebrochen worden ist, werden die Betonabfälle und die Stahlabfälle auf dem Erdboden gesammelt, so daß ihr Abladen bz\v. ihr Verladen erleichtert wird In diesem Falle wir die Schneidwerks- und Abbrucheinheit \ 13 geschlossen und nach abwärts gerichtet, und zwar so, daß die vorderen Ränder 31a und 32a in Berührung mit dem Erdboden kommen. Wenn anschließend diese Einheit 13 in dieser Anordnung horizontal bewegt wird, so können der Betonabfall und die Stahlabfälle wie bei Verwendung einer Planierraupe od dgl. zur Aufladestelle hin befördert werden.
Als nächstes sei unter Bezugnahme auf Fig.6 ein
zweitps Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
f rläutert. Die Schneid- bzw. Abbrucheinrichtung, die hier allgemein mit dem Bezugszeichen 50 bezeichnet
ist. umfaßt einen Hauptkörper 51, der einen stationären
Schneidwerkskörper 52 hat, der einstückig mit dem Hauptkörper 5i ausgebildet ist. Der stationäre
Schneidwerkskörper 52 hat ein Abschneidemesser 61 und eine Klemmbacke 64 wie bei dem ersten Ausführungsbcispiel.
Weiterhin ist ein bewegbarer Schneid- ' werkskörper 53 vorgesehen, der ein Abschneidemesser
62 und eine Klemmbacke 65 hat, welche mit dem entsprechenden ÄbscnnciucmcbScf 65 Und der ΚίείΓίΓΠ-backe
64 des stationären Schneidwerkskörpers 52 zusammenwirken, wie das auch beim ersten Ausführungsbeispiel der Fall ist Das der Klemmbacke 65 des bewegbaren
Schneidwerkskörpers 53 abgewandte Ende des letzteren ist mit einer Welle 55 drehbar am Hauptkörper
51 gelagert, und zwar an einer Stelle, die sich zwisehen den Enden des letzteren, z. B. etwa in der Längsmitte
desselben, befindet Der Boden eines Zylinders einer hydraulischen Betätigungseinrichtung 57 ist mit
einer Achse 60 drehbar an einer Konsole 59 gelagert, die an dem Ende des Hauptkörpers 51 befestigt ist, wel-
ches der Klemmbacke 64 abgewandt ist Das freie Ende einer Kolbenstange 58 der hydraulischen Betät:jungseinrichtung
57 ist mit einer Achse 56 an dem bewegbaren Schneidwerkskörper 53 drehbar gelagert, und zwar
an einer Stelle, die sich zwischen den Enden des letzteren befindet Wenn die Kolbenstange 58 in den Richtungen,
die mittels des Doppelpfeils c angedeutet sind, hin- und herbewegt oder aus- und eingefahren wird, wird
der bewegbare Schneidwerkskörper 53 zu einer Schwenkbewegung um die Welle 55 im Uhrzeiger- und
im Gegenuhrzeigersinn gebracht, wie durch den Doppelpfeil
d angedeutet ist Die Schwenkbewegung erfolgt dabei nach dem stationären Schneidwerkskörper
52 hin und von diesem weg. Der bewegbare und der stationäre Schneidwerkskörper 53 und 52 bilden eine
Am Hauptkörper 5i sind zwei AnsehluSstücke 66 angebracht,
welche Löcher haben, so daß die Schneid-und Abbrucheinrichtung 50 in der beim ersten Ausführungs-
beispiel erläuterten Art und Weise an einem Löffelbagger angebracht werden kana
Die Betriebsweise des zweiten Ausfuhrungsbeispiels,
das den vorerwähnten Aufbau hat, ist im wesentlichen gleichartig bzw. ähnlich derjenigen des ersten Ausführungsbeispiels.
Das bedeutet, daß dann, wenn die KoI-benstanp»
58 aus- und eingefahren wird, der bewegbare SchneidwMkskörper 53 dazu gebracht wird, daß er sich
nach dem stationären Schneidwerkskörper 52 hin und von diesem weg bewegt, wie oben bereits näher erläutert
wurde, so daß ein bewehrtes Betonbauteil zwischen
den Abschneidemessern 61 und 62 und zwischen den Klemmbacken 64 und 65 eingeklemmt und abgerissen
und/oder zerkleinert werden kann. Die Bewehrungsstäbe, die in dem Betonbauteil eingebettet sind, können
mittels der Abschneidemesser 61 und 62 abgeschnitten oder abgeschert werden. Es sind Anschläge 63 vorhanden,
die das Betonbauteil sicher halten und/oder greifen, und vermeiden, daß der Bewehrungsstab aus dem keilförmigen
Raum zwischen den Abschneidemessern 61 und 62 herausgleiten kann.
Claims (4)
1. Schneid- bzw. Abbrucheinrichtung zum Abbrechen von bewehrten Betonwänden od. dgL, mit an
einer Schneidwerks- pd Abbrucheinheit angebrachten Schneidwerkskörpern, die miteinander
verbunden sind und zum Ausführen eines Schervorgangs zusammenwirken, wobei die Betonwand
od. dgL und die Bewehrungsstäbe eingeklemmt werden, so daß sie mittels der Scherkraft abgebrochen bzw. abgeschnitten werden, und mit einer
Kraftantriebseinrichtung zur Schneidwerkskörperbetätigung, wobei der eine Schneidwerkskörper
stationär und der andere Schneidwerkskörper bewegbar angeordnet ist, so daß letzterer nach dem
ersteren hin und von demselben weg bewegbar ist, und wobei beide Schneidwerkskörper je pin daran
befestigtes Abschneidemesser haben, die miteinander zusammenwirken, indem sie zwischen sich die
Betonwand od. dgL und Bewehrungsstäbe einklemmen und erstere abbrechen sowie letztere abscheren,
wenn der bewegbare Schneidwerkskörper zusammen mit seinem Abschneidemesser nach dem stationären
Schneidwerkskörper zu bewegt wird, dadurch gekennzeich-net, daß die Abschneidemesser
(28, 29; 61, 62) je an der einen seitlichen Kante eines ihnen zugeordneten Abschneidemesser-Klemmbackenteils
des jeweiligen Schneidwerkskörpers (11, 12; 52, 53) angebracht sind und die an die Abschneidemesser (28, 29; 61, 62) anschließenden
frebn Ercün der beiden Schneidwerkskörper
(11,1Σ; 52,53), von denen der bewegbare drehbar angeordnet st, in gegenüber dem
Verlauf der Abschneidemesser (28, 29; 61, 62) nach innen abgewinkelte Klemmbacken (31, 32; 64, 65)
auslaufen, die ebenfalls die Betonwand (45) zerkleinern und/oder sie fest zwischen sich einklemmen
können, während die Abschneidemesser (28,29; 61, 62) die Betonwand (45) zerbrechen bzw. abbrechen
und zerkleinern und/oder die Bewehrungsstäbe (46) abscheren, wobei die Schneidwerkskörper (If, 12;
52, 53) mit nach innen vorstehenden Anschlägen (40; 63) versehen sind, welche die Betonwand (45)
zusätzlich zu den Klemmbacken (31,32; 64, 65) fest greifen können.
2. Schneid- bzw. Abbrucheinrichtung zum Abbrechen von bewehrten Betonwänden od. dgl. nach
Anspruch 1, wobei die Kraftantriebseinrichtung eiae hydraulische Betätigungseinrichtung mit einer Kolben-Zylindereinheit
ist, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegbare Schneidwerkskörper (11) auf einer Welle (24) montiert ist und einen Hebelarm
(25) hat, der mit der Kolbenstange (17) der hydraulischen Betätigungseinrichtung (14) gelenkig verbunden
ist
3. Schneid- bzw. Abbrucheinrichtung zum Abbrechen von bewehrten Betonwänden od. dgl. nach
Anspruch 1, wobei die Kräf!antriebseinrichtung eine hydraulische Betätigungseinrichtung mit einer Kölben-Zylindereinheit
ist, dadurch gekennzeichnet, daß der stationäre Schneidwerkskörper (32) einstükkig
mit einem Hauptkörper (51) der Schneid- bzw. Abbrucheinrichtung (50) ausgebildet ist und daß der
bewegbare Schneidwerkskörper (53) drehbar auf einer Welle (55) montiert und mit dem Hauptkörper
(51) der Schneid- bzw. Abbrucheinrichtung (50)
IO
durch die Welle (55) sowie direkt mit der Kolbenstange
(58) der hydraulischen !Betätigungseinrichtung (57) verbunden ist
4. Schneid- bzw. Abbrucheinrichtung zum Abbrechen von bewehrten Betonwänden od. dgL nach
einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneid- bzw. Abbrucheinrichtung (10;
50) mit einem Anschlußstück (39) oder mehreren Anschlußstücken (66) versehen ist, mittels dessen
bzw. deren die Schneid- bzw. Abbrucheinrichtung (10; 50) mit dem Ausleger eines Löffelbaggers (41),
eines Schaufelladers od. dgL verbunden werden kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP7607078A JPS554416A (en) | 1978-06-23 | 1978-06-23 | Cutter |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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