DE2851393C2 - IR-optisches Visier- und Lenkgerät für Flugkörper - Google Patents
IR-optisches Visier- und Lenkgerät für FlugkörperInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein IR-optisches Visiergerät in Kombination mit einem Lenkgerät für Flugkörper, die
mit einem Leuchtsatz versehen sind, insbesondere für Flugkörper zur Panzerabwehr. Das Lenkgerät besteht
dabei seinerseits aus einem Ab'agemeßgerät (Goniometer)
und einem Steuergerät, das auf der Grundlage der Meßergebnisse des Goniometers entsprechende
Steuerkommandos an den Flugkörper gibt.
Zur Panzerabwehr werden heute in großem Umfang halbautomatische Waffensysteme des Typs »line-ofsight-Lenkung«
benutzt. Bei diesem Prinzip wird der Flugkörper von einem mit dem Visiergerät kombinierten
Lenkgerät durch Kommandoübermittlung auf die Visierlinie des Visiergerätes eingelenkt. Voraussetzung
für die Lenkung ist die Parallelität der Visierlinie mit der Null-Linie des Goniometers, bzw. Identität beider
Linien durch Starthilfe (parallaxfreie Anordnung).
Für das Goniometer wird fast ausschließlich das IR-Fenster Nr. 1 (2,2 μπι) benutzt. Als Visiergerät wird
in aller Regel ein monokulares Zielfernrohr mit Fadenkreuz verwendet.
Ein solches Visier- und Lenkgerät ist zunächst nur für Tages- und Dämmerungseinsatz verwendbar und erhält
deshalb für den Nachteinsatz ein IR-Zusatzvisier, das entweder im 1. Fenster (2—5 μΐη) oder im 3. Fenster
(8— 14μΐη) arbeitet. Die Verwendung des 3. Fensters
erfordert einen wesentlich höheren Aufwand, vor allen Dingen für die Kühlung des Detektors, als dies bei der
Verwendung des 1. Fensters erforderlich ist. Jedoch läßt sich im 3. Fenster ein Visierbild höherer Information
erzeugen.
Trotz des höheren Aufwandes wird daher meist ein Visiergerät verwendet, das im 3. Fenster arbeitet.
Wenn nun, wie bisher üblich, mit einem solchen Visiergerät ein Lenkgerät kombiniert wird, das im
IR-Fenster Nr. 1 (2,2 μπι) arbeitet, kann bei unsichtigem
Wetter das Problem auftreten, daß trotz geringer Sichtweiten im Zielraum das IR-Visier im ΙΟμηι-Bereich
noch völlig ungestört arbeitet, während das Lenkgerät im 2,2 μΐη-Bereich den Flugkörper schon in
kurzer Entfernung vom Abschußort nicht mehr orten kann. Das Lenkgerät kann dann keine Korrekturkommandos
mehr geben, und der Panzerabwehrflugkörper geht verloren.
Es bestand daher die Aufgabe, ein IR-optisches Visier- und Lenkgerät zu schaffen, bei dem dieser
Nachteil nicht auftritt Diese Aufgabe wäre relativ leicht zu lösen, indem man das Visiergerät und das Lenkgerät
ίο im gleichen Wellenlängenbereich arbeiten läßt, denn
dann »sehen« beide Geräte das gleiche, und es kann nicht vorkommen, daß das Visiergerät mehr erkennt als
das Lenkgerät
Dabei besteht aber folgende Schwierigkeit: Wenn das auf den Leuchtsatz abgestimmte Lenkgerät mit dem
Leuchtsatz zusammen im gleichen Wellenlängenbereich arbeitet, wie das Visiergerät dann blendet der
Leuchtsatz das Visiergerät in einer Weise, die ein richtiges Visieren zumindest sehr erschwert, wenn nicht
gar unmöglich macht
Es bestand daher die spezielle Aufgabe, ein IR-optisches Visier- und Lenkgerät zu schaffen, die
beide im gleichen Wellenlängenbereich arbeiten, bei dem aber das Visiergerät nicht vom Leuchtsatz des
Flugkörpers geblendet wird.
Gemäß der Erfindung ist die gesamte Aufgabe dadurch gelöst, daß für die Messung der Ablage des
Flugkörpers mittels des Goniometers und für das Visiergerät der gleiche Wellenlängenbereich (Fenster)
benutzt wird, und daß mittels genau auf die Wellenlänge des Flugkörper-Leuchtsatzes abgestimmte Reflexionsmittel die Strahlen des Leuchtsatzes aus dem Gesamtstrahlengang
ausgeblendet und zum Goniometer gelenkt werden, während die übrigen Strahlen zum
Visiergerät geführt werden.
Insbesondere wird vorgeschlagen das Visiergerät und das Lenkgerät im 8—14 μπι-Bereich (3. Fenster) arbeiten
zu lassen und als Leuchtsatz einen etwa im 10 μηι- Bereich arbeitenden Laser zu benutzen und die
Reflexionsmittel auf dieses schmale 10 μπι-Band abzustimmen.
Als solcher Leuchtsatz kann vorzugsweise ein CCVLf.ser mit einer Wellenlänge von ca. 10,6 μίτι
benutzt werden.
In der Zeichnung ist die Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Prinzipskizze des Tagvisiers in Kombination mit dem Nachtvisier und dem Lenkgerät, und
Fig. 2 den Intensitätsverlauf der beim Nachtvisier
zum Visiergerät gelangenden Strahlen in Abhängigkeit von deren Wellenlänge.
In Fig. 1 ist mit 1 das Visierobjektiv für den Tag bezeichnet, das mit sichtbarem Licht arbeitet. Es stellt in
Verbindung mit einem Okular 3 ein normales Zielfemrohr dar.
Das Visierobjektiv für die Nacht ist mit 4 beziffert und ist achsparallel zum Tag-Visierobjektiv angeordnet. In
seinem bildseitigen Strahlengang ist ein erster teildurchlässiger Reflexspiegel 5 angeordnet, der die Strahlen im
10,6 μηι-Bereich reflektiert, die übrigen Strahlen des
8—14 μΓτι-Bereiches (3. Fenster) aber passieren läßt. Die
reflektierten Strahlen gelangen zum Lenkgerät 6, welches die Ablage des Flugkörpers von der Visierlinie
feststellt und entsprechende Lenkkommandos ausgibt.
to Die durchgelassenen Strahlen gelangen zu einem
zweiten teildurchlässigen Reflexspiegel 7, der einen Teil der auftreffenden Strahlen des gesamten Bandes
(8— 14 μπι) zu einer Bildelektronik, d. h. im wesentlichen
zu einem Bildwandler 8 reflektiert. Von dort treten Strahlen im sichtbaren Bereich aus und gelangen durch
den Reflexspiegil 7 hindurch zu einem dritten
teildurchlässig verspiegelten Reflexspiefel 9, der im Strahlengang des Tag-Visierobjektivs angeordnet ist
und einen Teil der ankommenden Str&nlen in das Okular
3 und das Auge 10 umlenkt.
Das Gerät funktioniert in der folgenden Weise:
Bei Tag wird für die Visierung das Tag-Visierobjektiv 1 in Verbindung mit dem Okular 3 benutzt Für die Lenkung wird auch bei Tag das Nacht-Visierobjektiv 4 in Verbindung mit dem Reflexspiegel 5 und dem Lenkgerät 6 benutzt.
Bei Tag wird für die Visierung das Tag-Visierobjektiv 1 in Verbindung mit dem Okular 3 benutzt Für die Lenkung wird auch bei Tag das Nacht-Visierobjektiv 4 in Verbindung mit dem Reflexspiegel 5 und dem Lenkgerät 6 benutzt.
Bei unsichtigein Wetter und bei Nacht wird für die Visierung und die Lenkung gemeinsam das Nacht-Visierobjektiv
4 benutzt. Durch den Reflexspiegel 5 werden die Strahlen im lO^m-Bereich zum Lenkgerät 6
reflektiert und für die Lenkung verwendet, während die übrigen Strahien über den Reflexspiegel 7 zum
Bildwandler 8 gelangen. Das im sichtbaren Bereich gelieferte Bild dieses Wandlers wird dann von dem
Beobachter mit seinem Auge 10 durch das Okular 3 betrachtet
F i g. 2 zeigt den Intensitäisverlauf bzw. die Transmission
der zum Bildwandler 8 gelangenden Strahlen in Abhängigkeit von der Wellenlänge. Es ist daraus
ersichtlich, daß bei 10,6 μπι die Transmission einschnittartig
abfällt Dort fehlen die mittels des ersten Reflexspiegels 5 zum Lenkgerät 6 ausgespiegelten
Strahlen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. IR-optisches Visier- und Lenkgerät für Flugkörper,
die mit einem Leuchtsatz versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß für die Messung der Ablage des Flugkörpers mittels des
Goniometers (6) und für das Visiergerät (1; 8; 3) der gleiche Wellenbereich (Fenster) benutzt wird, und
daß mittels genau auf die Wellenlänge des Flugkörper-Leuchtsatzes abgestimmte Reflexionsmittel (5) die Strahlen des Leuchtsatzes aus dem
Gesamtstrahlengang ausgeblendet und zum Goniometer (6) gelenkt werden, während die übrigen
Strahlen zum Visiergerät (1; 8; 3) geführt werden.
2. IR-optisches Visier- und Lenkgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Visiergerät (1; 8; 3) und das Lenkgerät (6) im 8—14 μΐη-Bereich (3. Fenster) arbeiten, daß als
Leuchtsatz ein etwa im 10 μπι- Bereich arbeitender
Laser benutzt wird, und die Reflexionsmittel (5) auf dieses schmale 10 μηι-Band abgestimmt sind.
3. IR-optisches Visier- und Lenkgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
als Leuchtsatz ein CO2- Laser (ca. 10,6 μπι) benutzt
wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782851393 DE2851393C2 (de) | 1978-11-28 | 1978-11-28 | IR-optisches Visier- und Lenkgerät für Flugkörper |
| BE0/200763A BE883479A (nl) | 1978-11-28 | 1980-05-27 | Optische infrarood-vizier-en afbuiginrichting voor vliegende lichamen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782851393 DE2851393C2 (de) | 1978-11-28 | 1978-11-28 | IR-optisches Visier- und Lenkgerät für Flugkörper |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2851393A1 DE2851393A1 (de) | 1983-10-20 |
| DE2851393C2 true DE2851393C2 (de) | 1984-04-12 |
Family
ID=6055729
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782851393 Expired DE2851393C2 (de) | 1978-11-28 | 1978-11-28 | IR-optisches Visier- und Lenkgerät für Flugkörper |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2851393C2 (de) |
Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
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| DE3217727C1 (de) * | 1982-05-12 | 2001-03-15 | Raytheon Co | Vorrichtung zur Verfolgung und Fernsteuerung einer Rakete |
| DE3338928C2 (de) * | 1983-10-27 | 1987-03-05 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8012 Ottobrunn | Tag- und Nachtsichtgerät |
Family Cites Families (3)
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| FR2336655A1 (fr) * | 1975-12-22 | 1977-07-22 | Telecommunications Sa | Perfectionnement au guidage nocturne d'engins autopropulses |
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-
1980
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Also Published As
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