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DE2850650A1 - Geraet zur durchfuehrung der umkehrosmose - Google Patents

Geraet zur durchfuehrung der umkehrosmose

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Publication number
DE2850650A1
DE2850650A1 DE19782850650 DE2850650A DE2850650A1 DE 2850650 A1 DE2850650 A1 DE 2850650A1 DE 19782850650 DE19782850650 DE 19782850650 DE 2850650 A DE2850650 A DE 2850650A DE 2850650 A1 DE2850650 A1 DE 2850650A1
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DE
Germany
Prior art keywords
piston
chamber
pump
piston rod
valve
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19782850650
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English (en)
Inventor
Nichtnennung Beantragt
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE2850650A1 publication Critical patent/DE2850650A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B53/00Component parts, details or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B23/00 or F04B39/00 - F04B47/00
    • F04B53/10Valves; Arrangement of valves
    • F04B53/12Valves; Arrangement of valves arranged in or on pistons
    • F04B53/122Valves; Arrangement of valves arranged in or on pistons the piston being free-floating, e.g. the valve being formed between the actuating rod and the piston
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D61/00Processes of separation using semi-permeable membranes, e.g. dialysis, osmosis or ultrafiltration; Apparatus, accessories or auxiliary operations specially adapted therefor
    • B01D61/02Reverse osmosis; Hyperfiltration ; Nanofiltration
    • B01D61/08Apparatus therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D65/00Accessories or auxiliary operations, in general, for separation processes or apparatus using semi-permeable membranes
    • B01D65/08Prevention of membrane fouling or of concentration polarisation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D2313/00Details relating to membrane modules or apparatus
    • B01D2313/24Specific pressurizing or depressurizing means
    • B01D2313/243Pumps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D2321/00Details relating to membrane cleaning, regeneration, sterilization or to the prevention of fouling
    • B01D2321/02Forward flushing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Nanotechnology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur teil-
  • weisen Trennung flüssiger Lösungen nach dem Prinzip der Umkehrosmose entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Derartige Vorrichtungen sind bekannt. Die DE-OS 2708311 zeigt eine Vorrichtung zur Reinigung von Wasser oder anderen Medien vorzugsweise zur Reinigung von Seewasser um Frisch- oder Trinkwasser zu erhalten. Mittels einer Kolbenpumpe wird Seewasser, gegebenenfaDs über Filtereinrichtungen unmittelbar aus dem Meer angesaugt. Das Seewasser gelangt über die Ansaugleitung und das Ansaug-Rückschlagventil in eine erste Kammer der Pumpe. Der Querschnitt der zweiten Kammer ist um den Querschnitt der Kolbenstange kleiner als der der ersten. Nach dem Ansaughub wird während des Druckerzeugungshubes das Seewasser aus der ersten Pumpenkammer über eine erste Zwischenleitung und ein Rückschlagventil in die eine semipermeable Membran enthaltende dßruckfeste Membrankammer gepreßt. Der in der Membrankammer erzeugte Druck muß über dem osmotischen Druck liegen, damit Flüssigkeit durch die semipermeable Membran hindurchtreten kann. Die hindurchgetretene und gereinigte Flüssigkeit, das Permeat, wird in einem besonderen Gefäß aufgefangen. Das Konzentrat, doho das vor der Membran verbleibende Wasser, verläßt die Membrankammer über eine zweite Zwischenleitung, die die Membrankammer mit der zweiten Kammer der Pumpe verbindet und welche ein steuerbares Durchiaßventil enthält. Dieses Durchlaßventil ist nur während des Druckerzeugungshubes geöffnet.
  • Während des folgenden Ansaughubes ist das Durchlaßventil geschlossen und das in der zweiten Kammer der Pumpe vorhandene Konzentrat wird durch eine Austrittsöffnung aus der Kammer durch die Kolbenbewegung verdrängt. An die Austrittsöffnung ist eine Auslaßleitung angeschlossen, die ein steuerbares Auslaßventil enthält.
  • Eine besondere Druckregulierung ist bei dieser bekannten Vorrichtung nicht wrforderlich. Der Druck in der IViembrankammer ist abhängig von den Querschnittsflächen in den beiden Kammern der Pumpe. Die Pumpe wird bei dieser bekannten Vorrichtung von einem Motor angetrieben. Es ist außerdem aus der DE-AS 2442741 bekannt, daß das Ventil in der zweiten Zwischenleitung zwischen der Membrankammer und der zweiten kammer der Pumpe unmittelbar von dem Ventil in der ersten Zwischenleitung, die die erste Pumpenkammer mit der I.\:iembrankammer verbindet, beeinflußt wird, beispiels~ weise sind beide Ventile mechanisch miteinander verbunden.
  • Auch hier muß der Kolben von einem Motor oder dgl. angetrieben werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Gerät zu schaffen, dessen Bedienung einfach ist und bei dem keine zusätzlichen Steuereinrichtungen zur Beeinflussung der Ventile erforderlich sind, damit dieses Gerät auch in Notfällen zur Trinkwasserbereitung, z.B. in Seenotfällen, dienen kann.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Anspruches 1 angegebenen Merkmale. Außerdem ermöglicht die Vorrichtung gemäß der Erfindung einen kompakten Aufbau. Um den erzeugten Druck auch während des Ansaughubes der Pumpe aufrecht zu halten, kann ein hydraulischer Speicher, der durch Gas oder Federkraft vorgespannt sein kann, vorgesehen werden. Dieser Speicher wird nach einem weiteren Merkmal der Erfindung in der Kolbens tange selbst oder im Kolben selbst angeordnet, sodaß zusätzliche Verbindungsleitungen hierfür nicht erforderlich sind. Außerdem wird eine kompakte Bauform des Gerätes hierdurch sehr begünstigt.
  • Da die Bedienung eines derartigen Gerätes oft unter ere sohwerten Bedingungen, z.B. auch in der Dunkelheit, sicher kontrolliert werden und die Bedienungsperson ständig die Möglichkeit haben muß festzustellen, ob sie schneller oder lqngsamer pumpen soll, ist es ferner zweckmäßig, eine sicht- und fühlbare Anzeigevorrichtung vorzusehen. Diese Anzeigevorrichtung soll erkennen lassen, wann zu langsam und wann zu schnell gepumpt wird. Die Anzeigeeinrichtung besteht nach einem weiteren Merkmal der Erfindung aus einem mit dem Kolben des hydraulischen Speichers verbundenen und nach außen hinausgeführten Signalstift. Dieser Signalstift läßt ühl- und sichtbar erkennen, ob der Speicher leer, normal belastet oder Überlastet ist.
  • Bei längerer Betätigung der Pumpe besteht die Gefahr, daß sich auf der Membran Ablagerungen der in der Flüssigkeit enthaltenden Stoffe bilden, die zu einer Verstopfung der Membran führen können. Um dies zu vermeiden, kann eine zusätzliche Spülpumpe vorgesehen werden, mit deren Hilfe die Flüssigkeit in der Membrankammer in raschere Bewegung versetzt wird. bie Spülpumpe kann bei der erfindungsgemäßen anordnung vorteilhaft auf der Kolbenstange befestigt sein, sodaß kein erhöhter Bauraum erforderlich ist.
  • In den Fig. 1 bis 5 sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Statt der in diesen Ausführungsbeispie len dargestellten Kolben mit gleitender Abdichtung können auch Membrankolben Anwendung finden, deren Abdichtung durch eine Membran geschieht.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine Vorrichtung gemäß der Erfindung; Fig. 2 eine Variante der Ausführung gem. Fig. 1 mit in der Kolbenstange angeordnetem hydraulichen Speicher; Fig. 3 eine andere Variante mit einer zusätzlichen Spülpumpe; Fig. 4 ein Ausführungsbeispiel mit einem Signalstift zur Anzeige des Zustandes des Speichers; Fig. 5 ein zweistufiges Ausführungsbeispiel der Erfindung mit zwei hintereinander angeordneten Pumpen und Membrankammern.
  • In Fig. 1 ist in einem Gehäuse (1) eine Membrankammer t2) mit einer semipermeablen Membran (3), ein hydraulischer Speicher (4) mit einem federbelasteten Kolben (5) und einer Pumpe (6) vorgesehen. Die Pumpe (6) besteht aus einer ersten Pumpenkammer (7), einem Kolben (81, einer zweiten Pumpenkammer (9) und der Kolbenstange (10). Der Kolben (8) ist auf dem verdickten Ende (ii) der Kolbenstange (10) axial um einen bestimmten Weg verschiebbar gelagert. Ist dieser Weg überschritten, so wird der Kolben (8) von der Kolbenstange (10) mitgenommen.
  • Die Ansaugleitung (12) ist unter Zwischenschaltung des Ansaug-Rückwchlagventils (13) mit der ersten Pumpenkammer (7) verbunden. Die zu reinigende Flüssigkeit wird in Richtung des Pfeiles (14) während des Ansaughubes angesaugt.
  • Während des Ansaughubes wird die Kolbenstange (10) und damit auch der Kolben (8) in Richtung des Pfeiles (15) bewegt. Die angesaugte Flüssigkeit tritt in die erste Pumpenkammer (7) ein. Ein Übertreten in die zweite Pumpenkammer (9) wird durch die Dichtung (16) verhindert.
  • Während des Druckerzeugungshubes wird die Kolbenstange (10) und damit auch der Kolben (8) in Richtung des Pfeiles (17) bewegt. Der Kolben befindet sich während des Druckerzeugungshubes in der dargestellten Lage. Das Auslaßventil (20), in dem Ausführungsbeispiel bestehend aus der Dichtkante (18) an dem Kolben (8) und der Dichtfläche (19) an dem verdickten Ende (11) der Kolbenstange (10), ist geschlossen, während das Durchlaßventil (23), bestehend aus einer Dichtkante (21) an dem Kolben (8) und einer Dichtfläche (22) an dem verdickten Ende (11) der Kolbenstange (10) geöffnet isto Während des Druckerzeugungshubes wird die in der Pumpenkammer (7) vorhandene Flüssigkeit über eine erste Zwischenleitung (24) und ein in dieser Leitung angeordnetes Rüokschlagventil (25) in die Giembrankammer (2) gepreßt0 An die lvIembrankammer (2) ist der hydraulische Speicher (4) angeschlossen. Über eine zweite Zwischenleitung (26)9 eine Ringkammer (27) eine Verbindungsleitung (28) und das Durchlaßventil (25) ist die Membrankammer (2) mit der zweiten Pumpenkammer (9) verbunden, sodaß das Konzentrat aus der Membrankammer (2) in die zweite Pumpenkammer (9) gelangen kann. Die durch die Membran () hindurchgetretene und gereinigte Flüssigkeit verläßt die Membrankammer (2) durch die Austrittsöffnung (29) und wird von einem geiigneten Gefäß aufgefangen.
  • Während des folgenden Ansaughubes wird die Kolbenstange (10) wiederum in Richtung des Pfeiles (15) bewegt0 Infolge der vorhandenen Reibungen verschiebt sich der Kolben (8) gegenüber der Kolbenstange (10). Das Durchlaßventil (23) schließt und das Auslaßventil (20) öffnet. Infolge der Kolbenbewegung wird das Konzentrat aus der zweiten Pumpenkammer (9) verdrängt und kann über die Bohrung (30) das Auslaßventil (20) und die Auslaßleitung (31) in Richtung des Pfeiles (32) austreten.
  • Das Ausführungsbeispiel gem. Fig. 2 unterscheidet sich von dem Ausführungsbeispiel gem. Fig. 1 nur durch die Anordnung des hydraulischen Speichers (36), der in dem verdickten Ende (11) der Kolbenstange (10) angeordnet und über eine Verbindungsbohrung (35) mit der Verbindungsleitung (28) verbunden ist. Statt in dem verdickten Ende (11 ) der Kolbenstange (10) kann der hydraulische Speicher (36) auch in hier nicht dargestellter Weise in dem Kolben (8) angeordnet sein. Das verdickte Ende (11) der Kolbenstange (10) muß dann axial entsprechend kürzer sein.
  • Das in Fig. 3 dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung enthält eine zusätzliche Spülpumpe (41). Die Membrankammer (2) ist über die zweite Zwischenleitung (26) mit der in der Kolbenstange (10) vorgesehenen Verbindungsleitung (28) verbunden. Im Gegensatz zu Fig. 1 jedoch nicht über einen Ringraum sondern über die erste Kammer (42) der Spülpumpe (41). Die erste Kammer (42) ist mit der zweiten (43) über ein in dem Kolben (44) der Spülpumpe (41) angeordnetes Rückschlagventil (45) verbunden.
  • Dieses Rückschlagventil (45) öffnet sich während des Ansaughubes in Richtung des Pfeiles (15). Die zweite Kammer (43) der Spülpumpe (41) ist auch mit der Membrankammer (2) über die Leitung (46) und das Rückschlagventil (47) verbunden. Das Rückschlagventil (47) öffnet sich während des Druckerzeugungshubes (Pfeil 17). Es kann vorteilhaft sein, die Rückschlagventile (45) und (47) in umgekehrter Richtung einzubauen, sodaß der Spülvorgang nicht während des Druckerzeugungshubes sondern während des Ansaughubes vorsichgeht (hier nicht dargestellt).
  • Während des Druckerzeugungshubes tritt das Konzentrat entsprehhend vorliegender Darstellung aus der Membran kammer (2) über die Leitung (46) in die zweite Spülpumpenkammer (43) ein. Gleichzeitig wird das Konzentrat aus der ersten Spülpumpenkammer (42) verdrängt, und zwar einmal über die Leitung (*28) in die zweite Pumpenkammer (9) und zum anderen über die Leitung (26) in die Membran kammer (2). Durch die aus der Leitung (26) austretende Flüssigkeit wird eine Verwirbelung erzeugt, sodaß die Bildung von Ablagerungen auf der Membran (3) verhindert wird. Während des folgenden Ansaughubes in Richtung des Pfeiles (15) tritt das Konzentrat aus der ersten Kammer (4E er opülpumpe (41) über das Rückschlagventil (45) in die erste Kammer (42) hinüber.
  • Fig, 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. Außer der Spülpumpe (41) ist bei dieser Ausführungsform der hydraulische Speicher (36) wie in Fig. 2 in der Kolbenstange (10) integriert. Mit dem Kolben (52) des Speichers (36) ist ein Signalstift (51) festverbunden, der zusammen mit einer rohrförmigen Fortsetzung (50) der Kolbenstange (10) aus dem Gehäuse (1) herausragt. Die Stellung des Kolbens (52) und damit die Beaufschlagung des Speichers (236) kann also von außen leicht festgestellt werden.
  • Es sei noch darauf hingewiesen, daß der Signalstift auch bei Speicher gem. den Fig, 1 und 3 vorgesehen sein kann.
  • Fig. 5 zeigt eine zweistufige Ausführung der Erfindung. Mittels der Kolbenstange (61) wird die aus mehreren Teilen bestehende Kolbenkombination (62) während des Ansaughubes in Richtung des Pfeiles (63) bewegt. Von dem Kolben (56) wird die zu reinigende Flüssigkeit über das Rückschlagventil (64) in die erste Pumpenkammer (65) angesaugt. Während des folgenden ersten Druckerzeugungshubes in Richtung des Pfeiles (69) wird die Flüssigkeit über das Hückschlagventil (67) in die erste dembrankammer (68) gepreßt. Ein Speicher ist bei (70) angedeutet. Das Permeat tritt zunächst in die Speicherkammer (89), nachdem es durch die Membran (75) hindurchgetreten ist. Das Konzentrat wird über die Leitung (71.) und (72) der zweiten Pumpenkammer (73) zugeführt. Aus. dieser wird es dann bei dem folgenden zweiten Ansaughub über die Auslaßleitung (74) nach außen abgeleitet. Ferner wird während des zweiten Ansaughubes das Permeat aus dem Raum (89) über eine Leitung (76) und das Rückschlagventil (77) in einen dritten Pumpenraum (78) von dem Kolben (79) angesaugt. Bei dem folgenden zweiten Druckerzeugungshub wird die Flüssigkeit aus der dritten Pumpenkammer (78) über die Leitung (80) und ein Rückschlagventil (81) in die zweite Membraulkammer (82) gepreßt0 Ein Speicher ist bei (83) angedeutet Die durch die Membran (88) hindurchtretende und somit zweifach gereinigte Flüssigkeit kann bei (84) austreten. Das Konzentrat tritt wärehnd des zweiten Druckerzeugungshubes über die Leitungen (85) und (86) in die vierte Pumpenkammer (87). aus dieser Pumpenkammer (87) wird bei dem nun folgenden dritten Ansaughub das Konzentrat über die Lwitung (74) nach außen gepreßt.

Claims (11)

  1. Gerät zur Durchführung der @mkehrosmose Patentansprüche 1. Vorrichtung zur teilweisen Trennung flüssiger Lösungen nach dein Prinzip der Umkehrosmose, bestehend aus einer eine semipermeable Membran enthaltende durchfeste Membrankammer, einer zum Ansaugen der Lösung und zur Erzeugrung eines höheren als des jeweiligen osmotischen Druckes erforderlichen Pumpe mit mindestens zwei Kammern, wobei der Querschnitt einer ersten Kammer um den Querschnitt einer Kolbenstange, die durch die zweite Kammer hindurchgeht, größer ist als der Querschnitt der zweiten Kammer, welche die Funktion einer Konzentrutsonleuse hat, einer zu der ersten Pumpenkammer führenden Änsaugleitung mit einem in hnsaugrichtung öffnenden Ansaug-Rückschlagventil, einer die erste Pumpenkammer mit der Membrankammer verbindenden ersten Zwischenleitung mit einem in Richtung der Membrankammer öffnenden Rückschlagventil, einer die zweite Pumpenkammer mit der Membrankammer verbindenden zweiten Zwischenleitung mit einem steuerbaren Durchlaßventil und einer die zweite Pumpenkammer mit einer austrittsöffnung für das Konzentrat verbindenden Auslaßleitung mit einem steuerbaren Auslaßventil, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben der Pumpe auf der Kolbenstange verschiebbar angeordnet ist und das steuerbare Durchlaßventil und das steuerbare Auslaßventil in Abhängigkeit von der Stellung des Kolbens gegenüber der Kolbenstange derart beeinflußt werden, daß bei einem Ansaughub des Kolbens das Durchlaßventil geschlossen und das Auslaßventi#geöffnet und bei einem Druckerzeugungshäb das Durchlaßventil geöffnet und das Auslaßventil geschlossen sind.
  2. 20 Vorrichtung nach anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben die an ihrem Ende verdickte Kolbenstange umschließt.
  3. 3. Vorrichtung nqch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der verschiebbare Kolben und die Kolbenstange derart ausgebildet sind, daß jeweils eine Kante eines Bauteiles und eine Fläche des anderen Bauteiles ein Durchlaßventil und ein ltuslaßventil bilden.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Membrankammer bz, der zweiten Verbindungsleitung ein hydraulischer Speicher zugeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der hydraulische Speicher in dem verdickten winde der Kolbenstange angeordnet und an die zweite Verbindungsleitung angeschlossen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der hydraulische Speicher in dem verschiebbar auf der Kolbenstange gelagerten Kolben angeordnet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch £, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckspeicher mit einer durch die Gehäusewand dder die Kolbenstange nach außen geführten, sicht- und fühlbaren Kontrollstange versehen ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, mit zwei oder mehreren Membran und Pumpsystemen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Betätigungsstange in den miteinander verbundenen Kolben der Pumpe verschiebbar gelagert ist und die steuerbaren Durchlaßventile sowie die steuerbaren Auslaßventile in Abhängigkeit von der Stellung der Kolben gegenüber der Kolbenstange beeinflußt werden.
  9. #. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine zusätzliche Spülpumpe zur erzeugung einer Spülwirkung mit dem Zwecke der Verhinderung oder Verminderung von Ablagerungen vorgesehen ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (44) der Spülpumpe (41) mit der Kolbenstange (10) verbunden ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch grund 10, dadurch gekennzeichnet,daß der Kolben(44) der Spülpumpe (41) auf der Kolbenstange (10) angeordnet ist.
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Legal Events

Date Code Title Description
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