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DE2850516A1 - Tastschalter mit mindestens zwei schaltstufen - Google Patents

Tastschalter mit mindestens zwei schaltstufen

Info

Publication number
DE2850516A1
DE2850516A1 DE19782850516 DE2850516A DE2850516A1 DE 2850516 A1 DE2850516 A1 DE 2850516A1 DE 19782850516 DE19782850516 DE 19782850516 DE 2850516 A DE2850516 A DE 2850516A DE 2850516 A1 DE2850516 A1 DE 2850516A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
membrane
button switch
push button
switch according
following
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782850516
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Stemme
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Braun GmbH
Original Assignee
Braun GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Braun GmbH filed Critical Braun GmbH
Priority to DE19782850516 priority Critical patent/DE2850516A1/de
Publication of DE2850516A1 publication Critical patent/DE2850516A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/02Details
    • H01H13/12Movable parts; Contacts mounted thereon
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/50Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member
    • H01H13/64Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member wherein the switch has more than two electrically distinguishable positions, e.g. multi-position push-button switches

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Tastschalter
  • Tastschalter Die Erfindung bezieht sich auf einen Tastschalter zum kurzfristigen Schließen eines Stromkreises durch Niederdrücken einer Taste.
  • Tastschalter dieser Art werden zum Beispiel bei elekcronischen Uhren verwendet, um die digitale Zeitanzeige ZU verstellen oder um beispielsweise bei batteriebetriebenen Uhren kurzfristig die Zeitanzeige zu beleuchten.
  • Da es sich bei solchen Tastschaltern um Massenartikel handelt, ist es erforderlichß diese so billig wie irgend möglich zu gestalten. Hinzu kommt wegen des Trends zu immer kleiner werden den elektronischen Geräten das Erfordernis, daß Tastschaltcr mögl-ichst kompakt gebaut werden müssen, damit sie möglichst wenig Platz in den jeweiligen Geräten beanspruchen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einer' Tastschalter der eingangs genannten Art zu entwickeln, der möglichst billig herstellba-r ist und möglichst wenig Platzbedarf hat.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgema"ß gelost durch eine gewölbte Membrane aus Metall, welche außenseitig an einem ersten elektrischen Kontakt anliegt und im Ruhezustand von einem auf der Mittenachse der Membrane angeordneten zweiten Kontakt Abstand hat.
  • Die Vorteile der vorliegenden Erfindung liegen in erster Linie darin, daR ein äußerst billig herstellbarer, kompakter und in seiner Funktion zuverlässig arbeitender Tastschalter entsteht. Für die Betätigung dieses Tastschalters ist es von Nutzen, daß nach einem kurzen Betätigungsweg die Membrane des Tastschalters sich in einem mittleren Abschnitt in Richtung des Mittenkontaktes beult, so daß ein Sprungeffekt entsteht und der Tastschalter mit einem fühlbaren und hörbaren Knack in Schaltstellung gerät.
  • Besonders vorteilhaft ist eine Ausgestaltung der Erfindung, gemäß der ein Segment der Membrane wegcjeschnitten ist und eine Leiterbahn zu dem zweiten auf der Mittenachse der Membrane angeordneten Kontakt unterhalb dieses weggeschnittenen Segements verläuft. Durch diese Maßnahme kann die Leiterbahn für den Mittenkontakt des Tastschalters genau wie die Leiterbahn für den äußeren Kontakt auf der der Membrane zugewandten eite der Leiterplatte geführt werden. Dadurch benötigt man nur eine einseitig mit Leiterbahnen ersehene Leiterplatte, was wesentlich billiger ist als zum Beispiel Leiterplatten, welche beidseitig mit Kupferbahnen kaschiert sind. Auch ist eine Isolierung der Leiterbahn, welche zu dem Mittenkontakt führt, an der Stelle, wo die Leiterbahn unter die Membrane geführt wird, nicht erforaerlich, da die Membrane durch das weggeschnitt-ene Segment an dieser Stelle Abstand von der Leiterbahn hat.
  • Besonderes einfach ist die erfindungsgemäß gestaltete Membrane auf einer Leiterbahn oder Grundplatte zu befestigen, wenn sie gemäß einer anderen Ausgestaltung der Erfindung außenseitig durch Einschnitte und Umbiegungen erzeugte, quer zu ihrer Haupterstreckungsrichtung gerichtete Stege hat, welche mit Spiel in Löcher einer Leiterplatte greifen. Das Spiel in diesen Löchern ermöglicht zudem eine gute Verformung der Membrane bei TastscI1s-lterbetätigung.
  • Eine weitere vorteilharte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß drei im Winkel von 120 Grad zueinander stehende Segmente der Membrane weggeschnitten sind. Durch diese Maßnahme kann die Membrane in drei verschiedenen Winkelstellungen oberhalb des Mittenkontaktes auf der Leiterplatte montiert werden, ohne daß die Gefahr eines Kurzschlußes zwischen Membrane und der Leiterbahn, die zum Mittenkontakt führt, besteht. Man braucht bei einer auf diese Weise gestalteten Membrane nicht auf einer bestimmte Stellung der Membrane in Bezug auf die Leiterbahn, welche zum Mittenkontakt führt, zu achten.
  • Durch die in den Ansprüchen 5 und 6 gekennzeichneten Maßriihmen kann sowohl die Halteplatte, als auch die Membrane ohne Wert<-zeug auf eine Grundplatte oder Leiterplatte montiert werden Um zu vermeiden, daß es durch eine übermäßig kräftige Betätigung des Tastschalters zu einer Beschädigung der Membrane kommt, ist es gemäß einer anderen Ausgestaltung der Erfindung vortcilhaft, wenn die Halteplatte ihre maximale Verschiebbarkeit in Richtung der~Membrane begrenzende Anschlagflächen hat.
  • Eine weitere günstige Ausgestaltung der Erfindung besteht tlar t n, daß zwei Membranen vorgesehen sind, welche unter Zwischenschaltung eines Isolierteiles- aufeinander abgestützt sind und unterschied liche Steifigkeit haben. Ein auf diese Weise gestalteter Tastschalter ermöglicht eine zweistufige Tastschalterbetätigung. Er hat zwei gut spurbare Druckpunkte. Dadurch kann er bcispielsweise bei elektronischen Uhren zur Schnetl- und Langsameinstellung der Weckzeit eingesetzt werden, indem beispielsweise die Schalt-erstellung bei Erreichen des ersten Druckpunktes zur Langsameinstellung, unddie Erreichen des zwe-iten Druck punktes zur Schnelleinsteilung der Weckzeit dient.
  • Die in Anspruch 9 gekennzeichneten Maßnahmen dienen dazu, einen konstruktiv besonders einfachen TastschaltcIr zu vcrwirklichen.
  • Wenn gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung der Kontaktträger auf Leitgummikörper abgestützt ist, und die Kontakte des Kontaktträgers über diese Leitgumnlkörper mit Leiterbahnen der Grundplatte verbunden sind, dann kennen alle Leiterbahnen auf einer Leitep1£atte angeordnet sein.
  • Dies ist besonders wichtig, wenn auf einer Leiterplatte zahlreiche Tastschalter angeordnet werden sollen.
  • Besonders billig wird ein einzelner erindungsgemäß gestlteter Tastschaiter durch die in Anspruch 11 angegebenen Maßnahmen.
  • Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsmöglicn!ei-en zu.
  • Mehrere davon sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Es zeigen Fig. 1 eine Draufsicht auf eine auf eine Leiterplatte montierte Membrane des erfindungsgema..ß gestalteten Tastschalters, Fig. 2 einen Querschnitt durch die Membrane gemäß Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht auf einer Halteplatte des erfindungsgemäßen Tastschalters, Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV der Halten platte gemäß Fig. 3, Fig. 5 eine Seitenansicht der Halteplatte gemäl3 Fig. 3, Fig. 6 einen Schnitt durch eine weitere husführungsfotrn eines kompletten erfindungsgemäß gestalteten Tastschal ters> Fig. 7 einen Schnitt durch eine weitere AusfUihrungsfonn eines erfindungsgemäß gestalteten Tastschalters.
  • Fig. 8 einen'Schnitt durch eine nochmals anders gestaltete Åusführungsform des-erfindungsgemäß gestalteter Tastschalters, Fig. 9 eine Draufsicht auf die Leiterbahnen des Tast schalters grmäß Fig. 8.
  • Die Fig. 1 zeigt einen Teil einer LeiSerplatte 1, in der Löcher 2, 3, 4 zum Halten einer Membrane 5 und Löcher 6, 7, 8 zum Halten einer in den Fig. 3, 4 und 5-dargestellten Halteplatte 9 vorgesehen sind. Die Membrane 5 ist -wie Fig. 2 zeigt- von der Halteplatte 9 weggewölbt. Drei in einem Winkel von 120 Grad zueinander stehende Segmente sind von ihr weggeschnitten, so daß sie in der in Fig. 1 dargestellten Draufsicht die Form eines Dreiecks hat. Dies macht es sich, eine Leiterbahn 10 auf der der Membrane 5 zugewandten Seite der LeiterplaLte 1 bis zur Mittenachse der Membrane 5 zu führen, ohne daß die Gefahr eines Kontaktes mit der Membrane 5 besteht.
  • Zur Halterung der Membrane 5 hat diese Einschnitte ,1. 12, durch die es ermöglicht wurde, aus hrer tfaupterstreckungsrichtung heraus drei Steige, von denen zwei Stege 13, 14 in Fig. 2 zu erkennen sind, abzubiegen. Diese Stege 13, 14 ragen mit Spiel in die Löcher 2, 3 und 4.
  • Die in den Fig. 3, 4 und 5 dar-gestellte Halteplatte 9 hat drei Beine 17, 18, 19, welche an ihren Enden widerhakenartige Rasteínrichtungen 20, 21, 22 haben. Dadurch wird es möglich, die Halteplatte S von oben her über die Membrane 5 zu schieben, bis daß die RasteInrichtung 20, 21, 22 unterhalb der Löcher 6, 7, S der Leiterplatte 1 einrasten und die Halteplatte 9 und damit auch die Membra'ne 5 fixiert ist.
  • Wie die Fig. 4 und 5 besonders deutliche erkennen lassen, ist jedes Bein 17, 18, 19 mit einer Anschlagfläche 24, 25, 2G versehen, bis zu der die Halteplatte 9 in Richtung auf die Leiterplatte 1 maximal verschoben werden kann. Durch diese Verschiebung beult sich die Membrane 5 mlt einen Knack nach innen durch, so daß es sprungartig zu einer Kontaktgabe kommt.
  • Aber auch bei Kontaktgabe ist noch eine geringe Vorspannung der Membrane 5 in Richtung von der Leiterplattc 1 weg vorhanden, so daß der Tastschalter in Ruhestellung selbsttätig die bei Tastschalterbetätigung zustande kommende Stromverbindung wieder unterbricht.
  • Die Ausführungsform gemäB Fig. 6 unterscheidet sich von der zuvor beschriebenen dadurch, daß es sich hierbei um einen zweistufigen Tastschalter handelt. In einem Gehäuse 30 sind zwei Membranen 5, 5' spiegelbildlich zueinander mit ihrer Wölbung zueinander gerichtet angeordnet. Zwischen den Membranen 5, 5' ist ein Isolierteil 31 angeordnet, damit keine elektrische Verbindung zwischen den aus Metall bestehenden Membranen 5> 5' zustande kommen kann. Ein in Richtung qer zur Ebene der Membranen 5, 5' verschiebbarer Kontaktträger 32 weist einen Mit.enkontakt 33 und einen Außenkontakt 34 auf. Gegen@diesen Außenkontakt 34 liegt-die Membrane 5' an. Genau entsprechend ist die Membrane 5 auf einen Außerkontakt 35 abgestützt. Sie kairn sich bei Schalterbetätigung auf einen Mittenkontakt 36 auf setzen.
  • Die beiden Membranen 5, 5'- sind so gestaltet, daß sie entweder durch ihre Formgebung, durch ihre Materialdicke, oder durch unterschiedlichen Werkstoff unterschiedliche Steifigkeit haben.
  • Dadurch wird bei Schalterbetätigung, also bei Verschiebung de kontaktträgers 32 zuneichst ein ei-ster- Druckpunkt überwunden und dadurch ein erster Stromkreis geschlossen. Erst bei weiterer Schalterbetätigung und Uberwindung eines zweiten Druckpunktes findet die Kontaktgabe der zweiten Membrane, und damit das Schließen des zweiten Stromkreises statt.
  • Das Besonderte der Ausführungsform gemäß Fig. 7 besteht geteniiber der zuvor beschriebenen Ausfiihrungsform darin, daß sowohl der Mittenkontakt 33 als auch der Außenkontakt 34 über Leitgummikörper IIO, 41 Kontakt zu Leiterbahnen auf der Leiterplatte 1 haben. Dadurch ist es mn,glich, alle Leiterbahnen ausschließ-1 ich auf der Leiterplatte l anzuordnen.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 8 sind die Mittenkontakte 33, 36 und Außenkontakte 34, 35 auf einem Isolierteil 43 zwischen den beiden Membranen 5, 5' vorgesehen. Die Membranen sind spiegelbildlich zueinander mit ihrer Wölbung voneinander weg auf den Außenkontakten 34, 35 abgestützt.
  • Die Fig. 9 zeigt, daß die Außenkontakte -34 oder 35 kreisbogenförmig gestaltet sein können, so daß die Membranen 5, 5' gut auf den Außenkontakten 34, 35 anliegen.

Claims (10)

  1. Patentansprüche Tastschalter zum kurzfristigen Schließen eines Strankreises durch Niederdrücken einer Taste, gekennzeichnet durch eine gewölbte Membrane (5? 5') aus Metall, welche außenseitig an einen ersten elektrischen Kontakt (34, 35) anliegt und im Ruhezustand von einem auf der Mittenachse der Membrane (5, 5') angeordneten zweiten Kontakt (33, 36) Abstand hat.
  2. 2. Tastschalter nach Anspruch I,'dädurch gekennzeichnet, daß en Segment der Membrane (5, 5') weggeschnitten ist und eine Leiterbahn (10) zu dem zweiten, auf der Mittenachse der Membrane (5, 5') angeordneten Kontakt (33, 36) unterhalb dieses weggeschnittenen Segments verläuft.
  3. 3. Tastschalter nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Membrane (5, 5') außenseitig-durch Einschnitte (11, 12) und Umbiegungen erzeugte, quer zu ihrer Haupterstreckungsrichtung gerichtete Stege (13, 14) hat, welche mit Spiel in Löcher (2, 3, 4) einer Leiterplatte (1) greifen.
  4. 4. Tastschalter nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß drei im Winkel von 120 Grad stehende Segmente der Membrane (5, 5') weggeschnitten sind.
  5. 5. Tastschalter nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Membrane (5, 5') durch eine Halteplatte (9) abgedeckt ist, welche im Bereich der weggeschnittenen Segmente der Membrane (5, 5') mittels Füßen (17, 18, 19) in weitere Lccher (6, 7, 8) der Leiterplatte (t) greift.
  6. 6. Tastschalter nach Anspruch T oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Füße (17, 18, 19) an ihren freien Enden widerhakenartige Rasteinrichtungen (20,.21,.Z2) haben.
  7. 7.. Tastschalter nach Anspruch I oder einem der folgenden, dadurthgekennzeichnet, daß die Halteplatte (9) ihre maximale Verschie6barkeit in Richtung der Membrane (5, 5') begrenzende Anschlagflächen (24, 25, 26) hat.
  8. 8. Tastschalter nach Anspruch l oder einem der folgenden, dadurch'gekennzeichnet, daß zwei Membranen (5, 5') vorgesehen sind, welche unter Zwischenschaltung eines Isolierteiles (31, 43) aufeinander abgestützt sind, und daß die beiden Membranen (5, 5') unterschiedliche Steifigkeit haben.
  9. 9. Tastschalter nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadürth gekennzeichnet, daß die Kontakte (35, 36) für die eine Membrane (5) auf einer ortsfesten Grundplatte (l), -die Kontakte (33, 34) der anderen Membrane (5') auf einem quer zur Ebene der Membranen (5, 5') verschiebbaren Kontaktträger (32) angeordnet sind.
  10. 10. Tastschalter nach Anspruch I oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktträger (32) auf Leitgummikörpern (40, 41) abgestützt ist und die Kontakte (33, 34) des Kontaktträgers (32) überIdiese Leitgummikörper (40, 4r).mit Leiterbahnen der Grundplatte (1) verbunden indt .11:.. Tastschalter nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzei'chnet, daß die Kontakte (33, 34, 35, 36) für beide Membranen (5, 5') auf einem zwischen den Membrår.en (5, 5') angeordneten Isolierstück (43) vorgesehen sind, und beide Membranen (5, 5') spiegelbildlich zueinander stch von dem Isolierstück (43) wegwölben.
DE19782850516 1978-11-22 1978-11-22 Tastschalter mit mindestens zwei schaltstufen Withdrawn DE2850516A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2496330A1 (fr) * 1980-12-12 1982-06-18 Thomson Csf Mat Tel Commutateur a contacts differes dans le temps et clavier comportant de tels commutateurs
DE3114563A1 (de) * 1981-04-10 1982-11-04 Fa. Leopold Kostal, 5880 Lüdenscheid Drucktastenschalter
FR2677486A1 (fr) * 1991-06-05 1992-12-11 Mannesmann Ag Commutateur a plusieurs etages.
DE4242100A1 (de) * 1992-12-14 1994-06-16 Abb Patent Gmbh Elektrisches Schaltgerät

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