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DE2850342A1 - Surfbrett, insbesondere windsurfbrett und verfahren zu dessen herstellung - Google Patents

Surfbrett, insbesondere windsurfbrett und verfahren zu dessen herstellung

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DE2850342A1
DE2850342A1 DE19782850342 DE2850342A DE2850342A1 DE 2850342 A1 DE2850342 A1 DE 2850342A1 DE 19782850342 DE19782850342 DE 19782850342 DE 2850342 A DE2850342 A DE 2850342A DE 2850342 A1 DE2850342 A1 DE 2850342A1
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DE
Germany
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surfboard
core
granulate
mold
stringers
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DE19782850342
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DE2850342C2 (de
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Mistral Windsurfing AG
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    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
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    • B63B32/00Water sports boards; Accessories therefor
    • B63B32/60Board appendages, e.g. fins, hydrofoils or centre boards
    • B63B32/66Arrangements for fixation to the board, e.g. fin boxes or foil boxes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
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    • B63B32/40Twintip boards; Wakeboards; Surfboards; Windsurfing boards; Paddle boards, e.g. SUP boards; Accessories specially adapted therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B63B32/00Water sports boards; Accessories therefor
    • B63B32/50Boards characterised by their constructional features

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • Surçhrett, insbesondere Windsurfbrett und Verfahren
  • zu dessen Herstellung DIe Erfindung betrifft ein Surfbrett, insbesondere Windsurfbrett, bestehend aus einem Kern und einem den Kern allseitig umschließenden Uberzug, wobei der Kern aus einem Kunststoffschaum besteht.
  • Surfbretter dieser Art sind allgemein bekannt. Bei den bekannten Surfbrettern kann man grundsätzlich zwei Produkte unterscheiden, namlich Windsurfbretter, die aus ausgeschäumten Polyester-Halbschalen bestehen und Windsurfbrettern, die aus Polyäthylen bestehen.
  • Nachteile dieser bekannten Surfbretter sind darin zu sehen, daß diese eine handwerkliche und nichtindustrielle Fertigung bedingen. So z. B. müssen die Polyester-Halbschalen handwerklich und nichtindustriell gefertigt werden, die dann verklebt und ausgeschäumt werden müssen. Bei diesen bekannten Surfbrettern besteht ein weiterer Nachteil in der relativ empfindlichen Außenhaut, bei der beispielsweise der Gel-Coat abplatzen kann. Ferner ist es nicht 52 ich, Verstärkungen in Form von Spanten oder dgl. vorzusahen. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Klebekanten der Polyester-Halbschalen bei stärkerer Beanspruchung aufplat-zen können, daß ferner das nichtkontrollierbare Ausschäumen dazu führt, daß lunkerbildung auftritt oder sich der Schaumkern von der Außenhaut delaminiert. Wegen des relativ hohen Gewichtes des verwendeten Schaums, welcher bei ca. 12 g liegt, muß eine dünne Außenhaut verwendet werden, um derartige Surfbretter nicht zu schwer werden zu lassen. Hierdurch ergibt sich wieder eine vergleichsweise hohe Schlagempfindlichkeit derartiger Bretter. Bei der Fertigung von Surfbrettern aus Polyäthylen treten di.e eben beschriebenen Nachteile hinsichtlich der Fertigung ebenfalls auf. Hinzu kommt, daß derartiges Material nicht oder nur schwer reparierbar ist. Wegen der sehr weichen Oberfläche des Polyäthylens sind darüber hinaus derartige Bretter ausgesprochen gegen Kratzer empfindlich.
  • Die Nachteile des Standes der Technik liegen daher insbesondere in den hohen Gewichten, die derartige bekannte Surfbretter haben. Wesentlicher Nachteil ist jedoch,daß sich bekannte Suribretter in keiner Weise industriell fertigen lassen. Faßt man die Voraussetzung für eine industrielle Fertigung von Surfbrettern und inbesondere Windsurfbrettern zusammen, so möchte ich sagen, daß ein ideales Windsurfbrett weniger als 18 kg wiegen sollte, und zur Gewährleistung eines ausreichenden Auftriebs mehr als 230 1 Volumen haben sollte.
  • Die Außenhaut sollte schlagzäh und reparaturfähig sein und darüber hinaus eine rutschfeste Oberfläche bilden. Abgesehen von den üblichen Anforderungen an Elastizität, Dämpfung, Lebensdauer, Haltbarkeit und Beschaffenheit der Oberflächengüte muß ein derartiges Produkt voll maschinell herstellbar und mindestens mit den jetzigen bekannten T:Tindsurfbrettern vergleichbar sein. Ferner sollte ein derartiges Windsurfbrett industrieller Großserienfertigung mit möglichst einig Handarbeit möglich sein.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Surfbrett, insbesondere Windsurfbrett, sowie ein Verfahren zu dessen Herstellung zu schaffen, welche diese oben angeführten Bedingungen vollständig erfüllen.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Surfbrett, insbesondere Windsurfbrett, der oben genannten Art wesentlich dadurch gelöst, daß der Kern aus einem hochverdichteten Polystyrolschaumstoff (Styrotherm) mit einem spezifischen GewIcht von etwa 0,09 besteht und daß der ueberzug zweischichtig ausgebildet ist und aus einer den Kern umschließenden Polyurethanschicht und einer diese umschließenden Polyester---Feinschicht besteht.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung kann dadurch geschaffen werden, daß das Volumen des Surfbrettes bei etwa 250 1 bei einem Gesamtgewicht von etwa 14 kg liegt.
  • Eine bevorzugte Ausfilhrungsform nach der Erfindung kann dadurch geschaffen werden, daß ein als Spritzgußteil ausgebildeter Schwertkasten vorgesehen ist. Ferner können aus Stabilitätsgründen ein oder mehrere Stringer vorgesehen sein.
  • Hierbei ist bei einer besonders zweckmäßigen Ausführungs form der Erfindung der oder die Stringer als Baueinheit mit dem Schwertkasten ausgebildet.
  • Im einzelnen ist es auch möglich, die Stringer aus Bootsbausperrholz herzustellen.
  • Weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Herstellen eines Surfbretts, insbesondere Windsurfbretts, ben genannter Art, welches dadurch gekennzeichnet ist, i in eine allseitig geschlossene Form ein Polystyrolschaum stoff-Granulat, insbesondere Styrotherm-Granulat, eingefüllt wird, dann das Granulat bei einer Verweilzeit in der Form von etwa 20 Minuten mit Dampf hochverdichtet wird, daß anschließend der der Form entnommene Kern mit der Polyurethanschicht umhüllt wird und diese getrocknet wird und daß danach die wolxrnthylen-Feinschicht aufgetragen wird.
  • s ist offensichtlich, daß dieses Verfahren eine industrielle Großserienfertigung mit einer Taktzeit von etwa 20 Minuten bei Verwendung einer Form möglich ist, und gleichzeitig die gestellten Anforderungen an das Erzeugnis eines derartigen Verfahrens in vollem Umfange erfüllt werden. Der Fachmann n.if dIesem Gebiet hat bisher nicht versucht, ein Surfbrett, insbesondere Windsurfbrett, dieser Art herzustellen, da der als Kern verwendete Polystyrolschaumstoff, insbesondere Styrotherm, eine ausgesprochen hohe Empfindlichkeit gegen die bei Polster verwendeten Lösungsmittel hat. Beim erfindungsgemäßen Verfahren werden jedoch diese Empfindlichkeiten des verwendeten Kernes dadurch umgangen, daß als Zwischen-schicht.
  • eine Polyurethanschicht aufgetragen wird, welche ebenfalls die Migration von Weichmachern und dgl. verhindert.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es bevorzugt, die Hochverdichtung des Granulates mittels Dampf bei einer Temperatur von etwa 1400 C durchzuführen. Hierbei läßt sich dann eine hochglanzpolierte Aluminiumform verwenden, welche wirtschaftliche Vorteile bietet.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung wird die Polyurethanschicht in oder vor einer anschließenden Heiz- oder Trockenkammer aufgespritzt. Bevorzugt ist es, die Polyester-Feinschicht ebenfalls aufzuspritzen.
  • In vorteilhafter Weise kann bei dem erfindungsgemäßen Verfahren eine Form mit einer Aussparung oder Kern in Form eines Schwertkastens verwendet werden. Aus Festigkeitsgründen kann es jedoch auch vorteilhaft sein, vor aom Einfüllen des Granulats in der Form einen vorgefertigten Schwertkasten und/ oder ein oder mehrere Stringer anzuordnen, welche sich dann bei der Hochverdichtung fest mit dem Kern verbinden.
  • Um eine möglichst gleichmäßige Verteilung des Granulets in der Form zu erreichen, ;nrd bevorzugt die Form an mehreren Stellen pneumatisch mit dem Granulat gefüllt.
  • Tm folgenden wird die Erfindung anhand von in den Zeichnungen beispielhaft veranschaulichten Ausführungsform näher erlautet. Es zeigt: Fig. 1 eine Querschnittsansicht einer ersten Ausführungsform enes erfindungsgemäßen Surfbretts bzw. Windsurfbretts; Fig. 2 eine Fig. 1 entsprechende Querschnittsansicht einer zweiten Ausführungsform und Fig. 3 eine Schnittansicht in Längsrichtung, welche den Bereich des Schwertkastens der Ausführungsform gemäß Fig. 2 beispielhaft veranschaulicht.
  • Wie in Fig. 1 gezeigt, besteht ein Surfbrett, insbesondere Windsurfbrett, welches nach dem erfindungsgemäßen Verfahren gefertigt wurde, aus einem aus Polystyrolschaum, insbesondere Styrotherm, bestehenden Kern 2, der allseitig zunächst von ner Polyurethanschicht 3 umschlossen ist, welche wiederum durch eine Polyester-Feinschicht allseitig eingeschlossen ist.
  • Wie bereits erwähnt, wird ein derartiges Surfbrett 1 dadurch hergestellt, daß in einer insbesondere aus hochglanzpoliertem Aluminium bestehenden Form zunächst das Polystyrolschaumstoff-Granulat an mehreren Stellen zur gleichmäßigen Verteilung des Granulates pneumatisch eingefüllt wird, und daran anschltßend durch Heißdampf bei einer Temperatur von etwa 1400 C dieses rTranulat zu dem Kern 2 hochverdichtet wird. Nach dieser Hochverdichtung, die etwa 20 bis 24 Minuten bei einer Temperatur des Dampfes von 1400 C dauert, wird der fertige Kern der Form (nicht dargestellt) entnommen und zunächst mit der aus Polyurethan bestehenden Schicht 3 durch Aufspritzen von Polyure--Dnan umhüllt. Die Polyurethanschicht wird anschließend oder gleichzeitig in einer Heiz- oder Trockenkammer getrocknet und schließend ebenfalls im Spritzverfahren die Polyesterschicht aufgetragen, Es ist offensichtlich, daß sich diese Vorgänge vollständig oder zumindest teilweise automatisieren lassen, so daß bei Verarendung einer Form alle 20 bis 24 Minuten ein fertiges Surfbrett 1 mit den eingangs geschilderten E nschaften hergestellt wird.
  • Die Schlagfestigkeit eines derartigen Surfbretts entspricht, etwa der eines Polyesterbrettes, wobei die Witterungs- und W-Beständigkeit ebenfalls als hervorragend anzusehen sind.
  • Bei der in Aussicht genommenen Serienbauweise lassen sich Minimalgewichte von etwa 12 kg erzielen.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 und 3 ist in dem Kern 2 zusätzlich ein sog. Stringer vorgesehen, welcher über die Gesamtlänge des Surfbrettes 1 errecht. Fin derartiger Stringer 5 oder mehrere parallel zueinander liegende Stringer dieser Art können vorteilhaft sein, wenn ein Surfbrett ausgesprochen hoher Biegesteifigi'-eit hergestellt werden soll.
  • Fig. 3 zeigt die Ausführungsform gemäß Fig. 2 in einer Schnittansicht in Längsrichtung, wobei das Surfbrett 1 lediglich im Bereich seines Schwertkastens 6 dargestellt ist, welcher hier als vorgefertigte Baueinheit ausgebildet ist, welche sich beispielsweise im Spritzgußverfahren herstellen läßt. Bei dieser Ausführungsform wird vor dem Füllen der Form mit dem Granulat der Schwertkasten 6, der auch zu einer Baueinheit mit den beiden Teilen des Stringers 5 verbunden sdn kann, in die Form eingesetzt und bindet sich beim Hochverdichten des Polystyrolgranulats fest mit dem Kern 2. Wie gezeigt, können zur sicheren Verbindung und zur Gewichtsersparnis noch Entlastungsöffnungen 7 in dem Stringer 5 vorgesehen sein.
  • In diesem Falle ist Kunststoff ein bevorzugter Werkstoff für den Stringer, der jedoch mit dem Polystyrolschaumstoff verträglich sein muß. Andererseits ist es auch möglich, für den Stringer als Werkstoff ein Boots sperrholz zu verwenden.
  • Sämtliche der in der Beschreibung erwähnten und in den Zeichnungen erkennbaren technischen Einzelheiten sind für die Erfindung von Bedeutung.
  • Leerseite

Claims (14)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Surfbrett, insbesondere Windsurfbrett, bestehend aus r.em Kern und einem den Kern allseitig unschließenden Überzug, wobei der Kern aus einem Kunststoffschaum besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (2) au einem hochverdichteten Polystyrolschaumstoff (Styrotherm) mit einem spezifischen Gewicht von etwa 0,09 besteht m1d daß der fJberzug (3, 4) zweischichtig ausgebilelet ist und aus einer den Kern (2) umschließenden Polyurethanschicht (3) und einer diese umschließenden Polyester--feinschicht (4) besteht.
  2. 2. Surfbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, bei etwa daß das Volumen des Surfbretts/250 l bei einem Gesamtgewicht von etwa 14 kg liegt.
  3. 3. Surfbrett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein als Spritzgießteil ausgebildeter Schwertkasten (6) vorgesehen ist.
  4. 4. Surfbrett nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Stringer (5) vorgesehen ind.
  5. 5. Surfbrett nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Stringer (5) m.it dem Schwertkasten (6) als Baueinheit ausgebildet sind.
  6. 6. Surfbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Stringer (5) aus Bootsbausperrholz bestehen.
  7. 7. Verfahren zum Herstellen eines Surfbretts, insbesondere Windsurfbretts, nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in eine allseitig geschlossene Form ein Polystyrolschaumstoff-Granulat, insbesondere Styrotherm-Granulat, eingefüllt wird, dann das Granulat bei einer Verweilzeit in der Form von etwa 20 Minuten mit Dampf hochverdichtet wird, daß anschließend der der Form entnommene Kern mit der Polyurethanschicht umhüllt wird und diese getrocknet wird und daß danach die Polyester---Feinschicht aufgetraben wird.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochverdichtung des Granulats mittels Dampf bei einer Temperatur von etwa 1400 C durchgeführt wird.
  9. 9. Verfahren nech Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine hochglanzpolierte Aluminiumform verwendet wird.
  10. 10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Polyurethanschicht in oder vor einer anschließenden Heiz- oder Trockenkammer aufgespritzt wird.
  11. 11. Verfahren nach einer der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Polyester---Feinschicht aufgespritzt wird.
  12. 12. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine Form mit einer Aussparung oder Kern in Form eines Schwertkastens verwendet wird.
  13. 13. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Einfüllen des Granulats in der Form ein vorgefertigter Schwertkasten und/oder ein oder mehrere Stringer angeordnet werden.
  14. 14. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Form an mehreren Stellen pneumatisch mit dem Granulat gefüllt wird.
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