[go: up one dir, main page]

DE2850192A1 - Verbesserungen am rahmenaufbau von schleifmaschinen - Google Patents

Verbesserungen am rahmenaufbau von schleifmaschinen

Info

Publication number
DE2850192A1
DE2850192A1 DE19782850192 DE2850192A DE2850192A1 DE 2850192 A1 DE2850192 A1 DE 2850192A1 DE 19782850192 DE19782850192 DE 19782850192 DE 2850192 A DE2850192 A DE 2850192A DE 2850192 A1 DE2850192 A1 DE 2850192A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bench
grinding
drain
machine according
bank
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782850192
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Favrot
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CLICHY CONST SA
Original Assignee
CLICHY CONST SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CLICHY CONST SA filed Critical CLICHY CONST SA
Publication of DE2850192A1 publication Critical patent/DE2850192A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B41/00Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
    • B24B41/02Frames; Beds; Carriages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft industrielle Schleifmaschinen, die ein Gehäuse aufweisen, bei welchem der obere Teil als fester Tisch mit einem Schlitten für die Schleifscheibe ausgebildet ist sowie eine Bank, auf deren Oberteil ein in Schienen verfahrbarer Tisch die Reitstöcke trägt, zwischen denen das zu schleifende Stück eingespannt wird. Bei den bekannten Maschinen dieser Art ist der obere Teil der Bank horizontal; häufig ist auch der feste Tisch horizontal. Dies führt dazu, daß das Kühlwasser für die Schleifscheibe und das Werkstück zwangsläufig erhebliche Wasserlachen bildet. Diese Wasserlachen enthalten eine beträchtliche Menge von Schleifpartikeln von der Schleifscheibe, die sehr bald einen sehr harten, zementartigen Belag bilden, den man nur mit dem Meißel wieder entfernen kann. Dies stellt einen offensichtlichen und sehr bedeutenden Nachteil dar. Das Ziel der Erfindung ist es, diesen Nachteil auszuschalten. Hierbei
909821/0705
-7780/02 Dr.W/L- - 4 - 14. November 1978
ist der feste Tisch bereits, vorzugsweise mit einem Winkel in der Größenordnung von 20 Grad, in Richtung der den beweglichen Schleiftisch tragenden Bank geneigt. Erfindungsgemäß werden auch die oberen offenen Randteile der Bank nach innen und unten geneigt, wobei das Wasser gesammelt und in einen Abfluß geführt wird. Aufgrund dieses Aufbaus fließt das Wasser nicht nur von dem festen Tisch, sondern auch von der Bank laufend ab, wobei der ständige Fluß auch für eine Entfernung der im Wasser enthaltenen Schleifpartikeln sorgt. Auf diese Art wird die Bildung fester Ablagerungen, wie oben erwähnt, verhindert. Zum besseren Verständnis der Erfindung wird auf die nachfolgende Beschreibung und die beigefügten Zeichnungen verwiesen, die beispielhaft eine Art der Ausführung einer erfindungsgemäß verbesserten Industrieschleifmaschine zeigen.
Figur 1 ist eine Seitenansicht der Gesamtmaschine, wobei die Blickrichtung dem Pfeil I. der Figur 2 entspricht und die Bank bei der Linie I-I der Figur 3 aufgeschnitten ist.
Figur 2 zeigt eine entsprechende Vorderansicht.
Figur 3 ist ein Längsschnitt der Bank entsprechend der Linie III-III der Figur 1.
Die Industrieschieifmaschine, wie sie in Gesamtschau in den Figuren 1 und 2 dargestellt ist besteht im wesentlichen aus einem Grundrahmen 1, dessen oberer Teil aus einem im Winkel von etwa 20 nach vorn unten geneigten festen Tisch 2 gebildet wird, sowie einer Bank 3, deren oberer Teil in Form von Schienen k ausgebildet ist, auf denen der bewegliche Tisch 5 gleitet, der seinerseits den Reitstock 6 und" den Gegenreit-
909821/0705
-7780/02 Dr.W/L- - 5 - 14. November 1978
stock 7 trägt, die jeweils mit den Spitzen 8 und 9 ausgestattet sind, zwischen welchen das zu schleifende Werkstück 11 eingespannt wird. Der bewegliche Tisch 5 kann in seiner Schiene mittels einer Steuervorrichtung bewegt werden, die folgende Teile aufweist: Einen an der Bank 3 befestigten, in beiden Richtungen ro-tierenden Schrittschaltmotor 12, ein Untersetzungsgetriebe 13, und eine Schraubenspindel 14, die in einer an dem beweglichen Tisch 5 befestigten Mutter 15 läuft. Auf dem festen Tisch 2 ist eine Fußplatte 21 angeschraubt, die einen Schlitten 22 für die Schleifscheibe trägt. Die Schleifscheibe 23 ist verbunden mit einer in Lagern 25 des Schlittens gelagerten Achse 24; sie wird von einem ebenfalls auf dem Schlitten 22 montierten Elektromotor 28 über einen Triebriehmen 26 angetrieben, der ein Schutzgehäuse 27 hat. Der Schleifschlitten 22 kann auf der Fußplatte 21 durch folgende Steuervorrichtung bewegt werden: Ein Schrittschaltmotor 31, der an der Fußplatte befestigt ist und ein Untersetzungsgetriebe 32 aufweist, eine Schraubenspindel 33, die mit der Ausgangswelle des Getriebes verbunden ist, eine Mutter 34, die auf die Schraube 33 aufgesteckt ist und gleitend auf der Fußplatte 21 so montiert ist, daß sie sich nicht um sich selbst drehen kann, sowie einen Hydraulikzylinder 37, wobei der Zylinder 38 mit dem Schleifschlitten 22 und der Kolben 39 über eine Stange 41 mit der Mutter 34 verbunden sind. Die Schleifbank 3 ist symmetrisch, wobei die Symmetrieachse durch den senkrechten Längsschnitt entsprechend der Linie ΙΙΙ-ΙΙΓ der Figur 1 gebildet wird. Alle nach oben weisenden Oberflächenteile sind geneigt, um den Ablauf des Wassers zu erleichtern, beispielsweise das Oberblech 51 (siehe auch Figur 3), das zwei Neigungen, von der Mitte ausgehend jeweils Richtung auf die äußeren Ende der Bank aufweist, die beiden Abschlußbleche 52, die jeweils nach innen geneigt sind, die Seitenbleche 53, die ebenfalls nach innen geneigt
909821/0705
-7780/02 Dr.W/L- - 6 - 14. November 1978
sind, und die oberen querlaufenden Verstärkungsrippen 54. Ein großes Blech 56 verläuft über die ganze Länge der Bank und bildet zusammen mit den inneren senkrechten Längswänden 57 einen Abfluß 58, in dem alle Wasser, die auf die Bank auftreffen, aufgefangen werden. Der Abfluß 58 öffnet sich an einem der Bankende in eine rechteckige Öffnung 59. Öffnungen 61 bilden die Verbindung zwischen der Oberhaut der geneigten Längsbleche 53 mit dem Abfluß 58; zwei an den Enden angebrachte öffnungen 62 bilden die Verbindung von den äußeren Blechen 52 zum Abfluß. Einer der Längsräder der Bankoberseite ist unter einem vorderen Überhang 65 des festen Tisches 2 dergestalt angeordnet, daß alles Wasser, das von diesem Tisch 2 abfließt, von der Schleifbank aufgenommen und. ebenfalls über den Abfluß 58 abgeleitet wird, an dessen Ausgang das Wasser evtl. wieder aufgefangen werden kann. Die Bank 3 ist mit dem Grundrahmen 1 beispielsweise mittels Schraubverbindung verbunden, die in den Zeichnungen nicht dargestellt ist. Da die Bank symmetrisch ist, kann sie sowohl mit der einen als auch mit der anderen Seite am Grundrahmen befestigt werden, je nachdem auf welchen Seite die Abflußöffnung 59 zeigen soll. Auch kann auf der anderen Seite der Bank 3 ein anderer Grundrahmen 1 a montiert werden, der eine weitere Schleifeinheit trägt, so daß eine Doppelschleif maschine entsteht, die beiden Seiten des zu bearbeitenden Werkstücks 11 schleift.
Die Maschine arbeitet wie folgt: Die Stellung des Schleifschlittens 22 auf der Fußplatte 21 wird mittels des Schrittschal tmotors 31, der die Mutter 34 auf der Fußplatte 21 bewegt, genau eingestellt. Aufgrund der Schwerkraft, also ohne daß eine Ausgleichsvorrichtung für das Spiel erforderlich wird, hat der Schleifschlitten 22 die Tendenz, sich in Richtung auf den Tisch 5 zuzubewegen. Er wird dabei von dem Kolben' 39 zurückgehalten,
§09821/0705
-7780/02 Dr.W/L- - 7 - 14· November 1978
der am oberen Bodenteil 40 des Zylinders 38 der Hydraulikvorrichtung 37 anschlägt, wobei der Kolben selbst durch die Stange 41 festgehalten wird, die fest an der über die Schraube 33 geschobenen Mutter 34 angeschlagen ist. Wird Öl unter Druck in die obere Kammer des Hydraulikzylinders 37 eingeführt, so wird der Zylinder 38 mitsamt dem Schleifschlitten nach oben geschoben und entfernt die Schleifscheibe von dem Werkstück. Wird diese Kammer wie'der entleert, so nimmt der Schleif schlitten wieder exakt seine Arbeitsposition ein. Während der Schleifarbeit befindet sich die Hydraulik 37 im Ruhezustand, wird also nicht mit Öl unter Druck beschickt, so daß auch nicht die Gefahr besteht, daß die Vibrationen der Öldruckpumpe auf die Schleifscheibe übertragen werden. Die beschriebene Vorrichtung ermöglicht, wie oben bereits beschrieben, einen ständigen und gründlichen Abfluß des Wassers.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das beschriebene und in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt; es sind zahlreiche, dem Fachmann ohne weiteres zugängliche Abwandlungen denkbar, je nachdem, wofür die Maschine eingesetzt werden soll, ohne daß der Rahmen der Erfindung dadurch verlassen wird.
909821/0705
Leerseite

Claims (5)

  1. DipL-Ing.
    RolfCharrier
    Patentanwalt
    Rehlingenstraße 8 · Postfach 260
    D-8900 Augsburg 31
    Telefon 0821/36015+3 6016
    Telex 53 3 275
    Postscheckkonto: München Nr. 1S47 89-801 . Anm.: CONSTRUCTIONS DE CLICHY S. A.
    -7780/02 Dr.W/L- -ST- Augsburg, den 14. November 1978
    Patentansprüche
    (1.] Industrieschleifmaschine, bestehend aus einem Grundrahmen, dessen oberer Teil als fester, einen Schleifschlitten tragender Tisch ausgebildet ist, und einer oben mit Schienen \rersehenen Bank, die einen beweglichen Tisch trägt, auf dem die das Werkstück aufnehmenden Reitstöcke angebracht sind, wobei der feste Tisch nach unten in Richtung auf die den beweglichen Tisch tragende Bank geneigt ist, dadurch gekennzeichnet , daß die offenen, am Rand befindlichen Oberflächen(52)nach dem Innern der Bank zu geneigt sind, das Öffnungen(6i, 62)zum Sammeln des Wassers in einem Abfluß(58)aufweist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Längsseiten der Schleifbank unter dem überragenden Rand(65)des festen Tisches(2Jangebracht ist.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abfluß(58)im Innern der Bank(3)verläuft.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abfluß(58)sich über die ganze Länge der Bank(3)erstreckt und an einem seiner Enden in eine Öffnung
    (59)mündet.
    90982-1/0705
    -7780/02 Dr.W/L- - 2 - 14. November 1978
  5. 5. Maschine nach Anspruch A, dadurch gekennzeichnet, daß die Bank(3)symmetrisch ist, wobei die Symmetrieachse durch den mittleren senkrechten Längsschnitt gebildet wird.
    309821/070 5
DE19782850192 1977-11-22 1978-11-18 Verbesserungen am rahmenaufbau von schleifmaschinen Withdrawn DE2850192A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7734988A FR2409129A1 (fr) 1977-11-22 1977-11-22 Perfectionnements aux batis de machines a rectifier

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2850192A1 true DE2850192A1 (de) 1979-05-23

Family

ID=9197866

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782850192 Withdrawn DE2850192A1 (de) 1977-11-22 1978-11-18 Verbesserungen am rahmenaufbau von schleifmaschinen

Country Status (3)

Country Link
US (1) US4274229A (de)
DE (1) DE2850192A1 (de)
FR (1) FR2409129A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3521218A1 (de) * 1984-06-27 1986-01-02 Schaudt Maschinenbau Gmbh, 7000 Stuttgart Rundschleifmaschine

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS6334839Y2 (de) 1980-06-06 1988-09-14
CH666437A5 (de) * 1984-06-27 1988-07-29 Schaudt Maschinenbau Gmbh Rundschleifmaschine.
DE19514390C2 (de) * 1995-04-19 1997-10-23 Karl Heinz Giebmanns Schleifmaschine
EP1552902B1 (de) * 2003-01-21 2007-05-16 Jtekt Corporation Rundschleifmaschine
US20040166770A1 (en) * 2003-02-25 2004-08-26 Flasch Joseph W. Grinding apparatus and method
JP6386319B2 (ja) * 2014-09-26 2018-09-05 株式会社シギヤ精機製作所 研削盤
CN114131481B (zh) * 2022-02-08 2022-08-30 徐州云陌机械科技有限公司 一种工程机械零部件环保加工装置

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US626337A (en) * 1899-06-06 Island
GB191418638A (en) * 1914-08-13 1915-08-12 Charles Hotchkiss Norton Improvements relating to Cylindrical Grinding Machines.
US1235232A (en) * 1916-10-24 1917-07-31 Norton Grinding Co Grinding-machine table.
US2110441A (en) * 1934-10-10 1938-03-08 Micro Westco Inc Grinding machine
US2175347A (en) * 1937-06-26 1939-10-10 Sundstrand Machine Tool Co Cooling device for machine tools
US2267250A (en) * 1938-03-25 1941-12-23 Ernst Krause & Co A G Production of cross-section profiles bounded by cycloidal curves
US2626492A (en) * 1950-06-07 1953-01-27 Landis Tool Co Car wheel grinder
US3152426A (en) * 1962-05-23 1964-10-13 Professional Instr Co Humidity chamber for machine tool
US3553895A (en) * 1967-11-20 1971-01-12 Bruce W Power Hydraulic surface conditioning machine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3521218A1 (de) * 1984-06-27 1986-01-02 Schaudt Maschinenbau Gmbh, 7000 Stuttgart Rundschleifmaschine

Also Published As

Publication number Publication date
US4274229A (en) 1981-06-23
FR2409129B1 (de) 1982-11-26
FR2409129A1 (fr) 1979-06-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2850192A1 (de) Verbesserungen am rahmenaufbau von schleifmaschinen
DE904971C (de) Werkzeugmaschinengestell
DE2720777A1 (de) Vertikale quetsch- bzw. walzenmuehle
DE4209912A1 (de) Trennschleifmaschine zum trennen von blechen
DE3209022A1 (de) Transportable, automatisch arbeitende bearbeitungseinrichtung fuer grosse, runde werkstuecke
DE8717633U1 (de) Einrichtung zum Voreinstellen von in einer Platinenpresse verwendeten Werkzeugen
DE3113512C2 (de)
DE1527053B2 (de) Kreissaege vorzugsweise zur metallbearbeitung
DE1292994B (de) Senkrecht-, insbesondere Innenraeummaschine
DE1577507A1 (de) Selbstzentrierende Schleifvorrichtung,besonders geeignet zur Fertigbearbeitung und Reparatur grosser Kurbelwellen,und Verfahren zur Anwendung dieser Vorrichtung
DE1777130A1 (de) Maschine zum Kalteinrollen von Schlitzen an Wellen
DE3231354A1 (de) Besaeumschere
DE1251249B (de) Verschiebbarer Einstell tisch fur Werkzeugmaschinen Montage u dgl
DE3215882C2 (de)
DE441039C (de) Schleif- und Koernmaschine fuer lithographische Zinkplatten o. dgl.
DE740809C (de) Vorrichtung zum Vortrieb von Tunneln und Querschlaegen in festem Gestein
DE453992C (de) Verschiebbare und um die Schiene als Drehachse beliebig schwenkbare Schienenschleifvorrichtung
DE2227549A1 (de) Walzwerk
DE102008053561B4 (de) Stanzautomat
DE830333C (de) Rahmenschraemmaschine
DE2633098A1 (de) Waagerecht-aussen-raeummaschine
DE544498C (de) Presse fuer Blechbearbeitung
DE441849C (de) Spindelpresse fuer Verpackungszwecke
DE1924717U (de) Nach art einer presse ausgebildete vorrichtung zum zusammenpassen eines als negativstueck ausgebildeten werkstueckes mit einem als positivstueck ausgebildeten werkstueck.
DE750923C (de) Fahrbare Sandsiebemaschine

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8130 Withdrawal