DE2849373A1 - Verfahren zur herstellung einer halbleitervorrichtung - Google Patents
Verfahren zur herstellung einer halbleitervorrichtungInfo
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Description
Registered Representatives
before the
European Patent Office
Tokyo Shibaura Denki Kabushiki Kaisha, Möhtet afl Vl
Kawasaki-shi, Japan D-8000 München 80
Tel.: 089/982085-87 Telex: 0529802 hrikl d
Telegramme: ellipsoid
1K Nov. 1978
53P552-3
Verfahren zur Herstellung einer Halbleitervorrichtung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Halbleitervorrichtung, insbesondere unter Verkleiner mg
der von aktiven Elementen, wie Transistoren, belegten Fläche eines integrierten Schaltkreises.
Vor der Erläuterung der Erfindung ist im folgenden zum besseren
Verständnis der Erfindung ein bisheriges Verfahren zur Herstellung eines Transistors anhand von Fig. 1 bis 4
beschrieben.
Fig. 1: Herstellung von Trennzonen und einer Kollektorzuleitzone in einem Substrat.
Eine Grundkonstruktion aus einem p-Typ-Siliziumsubstrat 1
mit einer eingelassenen bzw. sog. begrabenen (buried) n-Typ-Schicht 2A und einer epitaxialen n-Typ-Schicht 3
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zur Bildung einer Kollektorzone wird an ihrer Oberfläche mit einem Isolierfilm 4 bedeckt. Nach Ausbildung einer
öffnung im Isolierfilm 4 in einem gewünschten Abschnitt desselben durch Photoätzen wird ein p-Typ-Fremdatom selektiv
in die epitaxiale Schicht 3 eindiffundiert, um mit dem Substrat 1 verbundene Isolier- bzw. Trennzonen 1A zu bilden.
Nach Ausbildung einer öffnung in einem anderen Abschnitt der Isolierschicht 4 wird dann ein n-Fremdatom selektiv eindiffundiert,
um eine mit der eingegrabenen Schicht 2A in Verbindung stehende Kollektor(zu)leitzone 2B zu bilden und dabei
mit der Schicht 2A den Widerstand der Kollektorzone zu verringern.
Fig. 2: Herstellung einer Basiszone
In einem Bereich des Isolierfilms 4, in welchem eine Basiszone
ausgebildet werden soll, wird eine öffnung vorgesehen,
wobei die Bildung der Basiszone 5 durch Eindiffundieren eines p-Fremdatoms durch diese öffnung hindurch erfolgt. Die nach
außen freiliegende Oberfläche der hergestellten Basiszone wird mit einem Isolierfilm 4A aus SiO? bedeckt.
Fig. 3: Herstellung einer Emitterzone
In dem die Basiszone 5 bedeckenden Isolierfilm 4A und in einem Teil der Kollekturzuleitzone 2B werden an entsprechenden
Stellen öffnungen vorgesehen, worauf durch Eindiffundieren
von n-Fremdatomen durch diese öffnungen hindurch eine Emitterzone 6 und eine Kollektor-Elektrodenkontaktzone 2C
hergestellt werden.
Fig. 4: Herstellung der Elektroden für die einzelnen Zonen
Im Isolierfilm werden öffnungen zum Herausführen der Kollektor-,
Basis- und Emitterzonen vorgesehen, worauf eine Metallschicht an den öffnungen in ohmschen Kontakt mit diesen einzelnen
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Zonen gebracht und entsprechend einem vorbestimmten Muster
geformt wird, wodurch eine Kollektorelektrode 7, eine Basiselektrode 8 und eine Emitterelektrode 9 hergestellt werden.
Bei dem beschriebenen Beispiel für den bisherigen Transistor kann die von den durch die Trennzonen getrennt gebildeten
Transistoreinheiten belegte Fläche (S1) nicht verkleinert werden, weil der Abstand zwischen den Elektroden durch die
Genauigkeit der Maskenabdeckung bestimmt wird (Genauigkeit der Grundform, Formgebung für die Herstellung der Elektrodenmetallschicht
usw.). Die Belegungsfläche ist mithin ziemlich groß, so daß die parasitäre Kapazität nicht verringert werden
kann. Infolgedessen besteht ein dringender Bedarf bezüglich der Verbesserung der Leistung eines Transistors als
Element eines integrierten Schaltkreises für überschnelle logische Operation und Betrieb bei ultrahohen Frequenzen.
Aufgabe der Erfindung ist damit die Schaffung eines Verfahrens
zur Herstellung einer Halbleitervorrichtung unter wesentlicher Verkleinerung der von aktiven Elementen in einem integrierten
Schaltkreis belegten Fläche und somit unter Gewährleistung einer Miniaturisierung.
Mit diesem Verfahren sollen außerdem die Basis-Kollektor-Sperrschichtkapazität
von Transistoren in einem integrierten Schaltkreis erheblich verringert und damit die elektrischen
Eigenschaften des integrierten Schaltkreises, wie überschnelle logische Operation, Ultrahochfrequenzbetrieb usw., verbessert
werden.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren zur Herstellung einer Halbleitervorrichtung erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
zunächst ein erster Isolierfilm auf einem Halbleitersubstrat eines bestimmten Leit(fähigkeits)typs ausgebildet wird, daß
sodann in der ersten Isolierschicht eine einen Teil des Substrats freilegende öffnung vorgesehen wird, daß auf der
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freigelegten Fläche des Substrats und auf dem ersten Isolierfilm eine Halbleiterschicht des entgegengesetzten Leittyps
geformt wird, daß hierauf die Halbleiterschicht selektiv
abgetragen und dabei auf dem ersten Isolierfilm ein durchgehend mit der freigelegten Fläche verbundener Halbleiterbereich
bzw. -zone zurückgelassen wird, daß dieser Halbleiterbereich mit einem zweiten Isolierfilm bedeckt wird,
daß durch den zweiten Isolierfilm hindurch eine öffnung vorgesehen und über diese ein Fremdatom des einen Leittyps in
den Halbleiterbereich eingeführt wird, und daß schließlich auf dem Halbleiterbereich und auf dem Halbleitersubstrat
Elektroden hergestellt werden.
In bevorzugter Ausfuhrungsform kann sich das erfindungsgemäße
Verfahren weiterhin dadurch kennzeichnen, daß der erste Isolierfilm unmittelbar nach seiner Ausbildung mit
einer Isolierschicht, die ein Fremdatom des entgegengesetzten Leit(fähigkeits)typs enthält, oder mit einer polykristallinen
Halbleiterschicht belegt wird, die ein Fremdatom des entgegengesetzten Leittyps in hoher Konzentration
enthält.
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung im Vergleich zum Stand der Technik anhand der beigefügten
Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 bis 4 Schnittansichten zur Veranschaulichung eines bisherigen Verfahrens zur Herstellung einer Halbleitervorrichtung
in einer Folge von Verfahrensschritten,
Fig. 5 bis 9 Schnittansichten zur Veranschaulichung eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Verfahrens
zur Herstellung einer Halbleitervorrichtung in einer Reihe von Verfahrensschritten,
Fig. 10 bis 14 den Fig. 5 bis 9 ähnelnde Darstellungen eines anderen Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 15 bis 19 wiederum ähnliche Schnittansichten zur Verdeutlichung
eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung und
Fig. 20 eine Schnittansicht zum Vergleich des Aufbaus von
Transistoren, die einmal nach dem bisherigen Verfahren und zum anderen nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren hergestellt worden sind.
Nachdem die Fig. 1 bis 4 eingangs bereits erläutert worden sind, ist im folgenden anhand der Fig. 5 bis 9 ein Ausführungsbeispiel
für das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung einer Halbleitervorrichtung näher beschrieben.
Eine Grundkonstruktion aus einem p-Typ-Siliziumsubstrat 11
mit einer eingelassenen, sog. eingegrabenen η-Schicht 12A und einer eine Kollektorzone bildenden epitaxialen n-Schicht
13 ist an der freien Oberfläche mit einem ersten
Isolierfilm 14 aus SiO2 bedeckt. In die epitaxiale Schicht
13 wird zur Ausbildung von mit dem Substrat 11 verbundenen
Islier- bzw. Trennzonen 11A ein p-Fremdatom selektiv eindiffundiert, worauf durch selektive Diffusion eines n-Fremdatoms
eine mit der eingegrabenen Schicht 12A verbundene Kollektorzuleitzone 12B hergestellt wird (Fig. 5).
Im ersten Isolierfilm 14 wird eine öffnung mit einer Umrißform
entsprechend der effektiven Basiszone ausgebildet, und diese öffnung sowie der Isolierfilm 14 werden mit
einer aufgedampften n-Schicht 15 bedeckt (Fig. 6). Diese n-Schicht 15 wird vorgesehen, weil ein Teil dieser n-Schicht
in einem späteren Verfahrensschritt eine p-Basiszöne bilden soll. Im allgemeinen wird angestrebt, daß
die Basiszone eines Transistors einen hohen Widerstand, d.h.
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eine geringe Leitfähigkeit besitzt. Aus diesem Grund kann
es als vorteilhaft angesehen werden, von Anfang an anstelle der aufgedampften n-Schicht 15 eine schlecht leitende
aufgedampfte p-Schicht herzustellen. In der Praxis ist es jedoch schwierig, eine Schicht mit der gewünschten
Leitfähigkeit nach dem Aufdampfverfahren herzustellen. Infolgedessen wird bei diesem Ausführungsbeispiel ein Verfahren
angewandt, bei dem eine p-Basiszone mit der gewünschten Leitfähigkeit durch Diffusion eines p-Fremdatoms
in die aufgedampfte n-Schicht 15 in einem späteren Verfahrens
schritt nach Ausbildung der Schicht 15 geformt wird. Dieses Vorgehen ermöglicht in an sich bekannter Weise eine
genaue Steuerung der Leitfähigkeit.
Beim Aufdampfen der Schicht 15 wird ihr über der freiliegenden Fläche der epitaxialen n-Schicht 13 an der öffnung
gezüchteter Teil zu einer Einkristall-Siliziumschicht 15A, während sich derüber dem Isolierfilm 14 befindliche Teil
gleichzeitig in eine polykristalline Siliziumschicht 15B umwandelt. In der Praxis wird die aufgedampfte Schicht 15
durch thermische Zersetzung von Silan (Monosilan, SiH4)
bei einer Substrattemperatur von 9500C oder mehr durch Reduktion
von Siliziumtetrachlorid (SiCl.) bei 11000C oder mehr
hergestellt. Die unterschiedliche Dicke {z„B. 5000 S) des Isolierfilms 14 um die öffnung herum beruht darauf, daß
die Aufwachsgeschwindigkeit der Einkristall-Siliziumschicht im Vergleich zu derjenigen der polykristallinen
Siliziumschicht größer ist, wenn die epitaxiale n-Schicht 13 die Kristallebene 100 einnimmt. In der Kristallebene
sind die Aufwachsgeschwindigkeit der beiden Schichten dagegen kaum voneinander verschieden. Es ist somit einfach,
unter Ausnutzung des Unterschieds zwischen den beiden Auf-Wachsgeschwindigkeiten
die freiliegende Oberfläche der aufgedampften Schicht 15 glatt auszubilden„ Die glatte Außenfläche
ermöglicht das wiederholte Feinphotoätzen in einem
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späteren Arbeitsgang. Anschließend wird zur Bildung der
Basiszone ein p-Fremdatom in die aufgedampfte Schicht
15 eindiffundiert. Durch diese Fremdatomdiffusion ändert
sich der Leit(fähigkeits)typ der polykristallinen
Siliziumschicht 15B vom p- auf den η-Typ, und das in die Einkristall-Siliziumschicht 15A eindiffundierte Fremdatom
diffundiert auch in die darunter gelegene epitaxiale Schicht 13, wobei eine zufriedenstellende Basis-Kollektor-Sperrschicht
bzw. -Übergang geformt wird.
Nachdem die aufgedampfte Schicht 15 durch Photoätzen in die Form einer Insel gebracht worden ist, wird sie gemäß
Fig. 7 mit einem zweiten Isolierfilm 16 bedeckt. Die Inselgröße bestimmt sich durch die Beziehung zwischen einer Emitterzone
und einer später geformten Basiselektrode. Bei 17 und 18 sind eine aus einem Einkristall gebildete effektive
Basis ohne bzw. eine polykristalline leitfähige Zone zur Herausführung der Basiszone dargestellt..
Im zweiten Isolierfilm 16 werden an der Stelle, an welcher
eine Emitterzone gebildet werden soll, Öffnungen vorgesehen, während der erste Isolierfilm 14 an den Stellen mit Öffnungen
versehen wird, an denen eine Kollektorkontaktzone hergestellt werden soll. Die betreffenden Diffusionsbereiche
bzw. -zonen werden sodann durch Eindiffundieren eines n-Fremdatoms in hoher Konzentration durch diese Öffnungen
hindurchgeformt (Fig. 8). In Fig. 8, bei 19 und 20 sind Emitter- bzw. Kollektorkontaktzonen dargestellt.
In den beiden Isolierfilmen werden hierauf Öffnungen zum
Herausführen der Kollektorkontaktzone 20, der Basiszone
17 und der Emitterzone 19 vorgesehen, worauf eine Metallschicht an den Öffnungen in ohmschen Kontakt mit diesen
getrennten Zonen gebracht und nach einem vorgegebenen Muster geformt wird, wodurch eine Kollektorelektrode 21, eine
Basiselektrode 22 und eine Emitterelektrode 23 hergestellt werden (Fig. 9) .
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Im folgenden ist ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Fig. 10 bis 14 beschrieben, in
denen den vorher beschriebenen Teilen entsprechende Teile mit denselben Bezugsziffern wie vorher bezeichnet sind.
Zunächst wird dieselbe Konstruktion wie in Fig. 5 vorgesehen. Der erste Isolierfilm 14 dieser Konstruktion wird
mit einem zweiten Isolierfilm 31 belegt, der mit einem p-Fremdatom
dotiert ist. Sodann wird durch Photoätzen eine öffnung 32 durch ersten und zweiten Isolierfilm 14 bzw. 31
hindurch an der Stelle vorgesehen, an welcher die Basiszone gebildet werden soll, wodurch ein Teil der epitaxialen
Schicht 13 freigelegt wird (Fig. 10).
Die öffnung 32 und der zweite Isolierfilm 31 werden hierauf
mit einer aufgedampften n-Siliziumschicht 15 belegt. Dabei besteht die über der freigelegten Oberfläche der epitaxialen
n-Schicht 13 aufgedampfte Schicht 15A aus Einkristall-Silizium, während die aufgedampfte Schicht 15B über
dem zweiten Isolierfilm 31 aus polykristallinem Silizium besteht (Fig. 11).
Danach wird zur Herstellung der Basiszone ein p-Fremdatom von außen her in die aufgedampfte n-Schicht 15 eindiffundiert.
Aufgrund dieser Fremdatomdiffusion verändert sich die Leitfähigkeit
der polykristallinen Siliziumschicht 15B vom p- auf den η-Typ, wobei das in die Einkristall-Siliziumschicht
15A eindiffundierte Fremdatom auch in die darunterliegende epitaxiale Schicht 13 eindringt und eine nicht-dargestellte,
zufriedenstellende Basis-Kollektor-Sperrschicht bildet. Dabei diffundiert das p-Fremdatom, mit dem der zweite
Isolierfilm 31 dotiert ist, aus letzterem in die darübergelegene polykristalline Siliziumschicht 15B, jedoch nicht in
die Einkristall-Siliziumschicht 15A. Dies bedeutet, daß der Einkristall-Siliziumschicht 15A, die später als effektive
Basiszone wirkt, ihre Leitfähigkeit nur durch das von außen
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her eingeführte p-Fremdatom verliehen wird, während die
polykristalline Siliziumschicht 15B, die später als leitfähige Zone zur Herausführung der Basiszone dient, ihre
Leitfähigkeit sowohl durch das von außen eingeführte p-Fremdatom als auch durch das vom zweiten Isolierfilm 31
übertragene p-Fremdatom erhält. Die effektive Basiszone und die Basiszuleitzone erhalten somit einen höheren bzw.
einen niedrigeren Widerstand, so daß sie ideale Transistoreigenschaften gewährleisten. Gemäß Fig. 12 wird nach der
Ausbildung einer Insel aus der p-Basiszone 17 aus Einkristallsilizium und der einen niedrigen Widerstand besitzenden,
leitfähigen p-Basisleitzone 18 aus polykristallinem Silizium durch selektives Abtragen der aufgedampften Schicht
nach einem Photoätzverfahren die Oberfläche dieser Insel mit einem dritten Isolierfilm 33 bedeckt.
Durch selektive Abtragung des dritten Isolierfilms 33 wird eine öffnung gebildet, an welcher die Einkristallsiliziumbasiszone
17 freiliegt, während weiterhin durch ersten und zweiten Isolierfilm 14 bzw. 31 hindurch eine weitere öffnung
zur Freilegung der Kollektorzuleitzone 12B vorgesehen wird. Durch diese öffnungen hindurch wird ein n-Fremdatom
in hoher Konzentration eindiffundiert, wobei die Emitterzone 19 und die Kollektorkontaktzone 20 getrennt voneinander
ausgebildet werden (Fig. 13).
Gemäß Fig. 14 werden hierauf auf die in Verbindung mit dem ersteh Ausführungsbeispiel beschriebene Weise die Kollektorelektrode
21, die Basiselektrode 22 und die Emitterelektrode 23 getrennt geformt.
Nachstehend ist ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand der Fig. 15 bis 19 beschrieben, in denen die den vorher erwähnten Teilen entsprechenden Teile mit denselben
Bezugsziffern wie vorher bezeichnet sind.
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Zunächst wird praktisch dieselbe Grundkonstruktion wie in Fig. 5 vorgesehen. Der erste Isolierfilm 14 dieser Konstruktion
wird mit einer polykristallinen Siliziumschicht 41 beschichtet, die mit einem p-Fremdatom in hoher Konzentration
dotiert ist. Sodann wird durch Photoätzen eine öffnung 42 durch den ersten Isolierfilm 14 und die polykristalline
Siliziumschicht 41 hindurch vorgesehen, so daß der Teil der epitaxialen n-Schicht 13 freigelegt wird (Fig. 15)
Die öffnung 42 und die dotierte polykristalline Siliziumschicht
41 werden sodann durch Aufdampfen mit einer n-Siliziumschicht
15 bedeckt. Dabei nimmt die aufgedampfte Schicht 15A über der freigelegten Oberfläche der epitaxialen n-Schicht
13 an der öffnung 42 die Form von Einkristallsilizium an, während die aufgedampfte Schicht 15B über der dotierten
polykristallinen Siliziumschicht 41 aus polykristallinem
Silizium besteht (Fig. 16).
Danach wird zur Herstellung der Basiszone ein p-Fremdatom von außen her in die aufgedampfte n-Schicht 15 eindiffundiert.
Aufgrund dieser Fremdatomdiffusion geht der Leittyp der polykristallinen Siliziumschicht 15B vom p- auf den n-Typ
über, wobei das in die Einkristall-Siliziumschicht 15A eindiffundierte Fremdatom auch in die darunterliegende
epitaxiale Schicht 13 eindringt und eine nicht-dargestellte,
zufriedenstellende Basis-Kollektor-Sperrschicht bildet.
Bei diesem Vorgang diffundiert das p-Fremdatom, mit dem die polykristalline Siliziumschicht 41 dotiert ist, aus letzterer
in die darübergelegene polykristalline Siliziumschicht
15 hinein, jedoch nicht in die Einkristall-Siliziumschicht 15A. Dies bedeutet, daß die Einkristall-Siliziumschicht 15A,
die später als effektive Basiszone wirkt, ihren Leitfähigkeitstyp nur durch das von außen eingeführte p-Fremdatom erhält,
während die polykristalline Siliziumschicht 15B, die später als leitfähige Zone zur Herausführung der Basiszone
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dient, ihren Leittyp sowohl durch das von außen eingeführte
p-Fremdatom als auch durch das p-Fremdatom erhält, das
von der dotierten polykristallinen Siliziumschicht 41 zugeführt wird. Die effektive Basiszone und die leitfähige
Basiszuleitzone erhalten dabei einen höheren, bzw. einen niedrigeren Widerstand, so daß ideale Transistoreigenschaften
gewährleistet werden. Wenn die polykristalline Siliziumschicht 41 nicht vorhanden ist, kann eine Trennung zwischen
der Einkristall-Siliziumschicht 15A und der polykristallinen Siliziumschicht 15B am Rand der öffnung 42 eintreten.
Beim beschriebenen dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung tritt jedoch diese unerwünschte Trennung in keinem
Fall auf, weil die innerhalb der öffnung 42 gezüchtete Einkristall-Siliziumschicht
15A im Verlauf ihres AufWachsens
eine zufriedenstellende Bindung mit der dotierten polykristallinen
Siliziumschicht 41 eingeht. Letztere wirkt auch als Kristallkeim für die auf ihr entstehende polykristalline
Siliziumschicht 15B. Gemäß Fig. 17 wird nach der Herstellung einer Insel aus der p-Basiszone 17 aus Einkristall-Silizium
und der einen niedrigen Widerstand besitzenden p-Basiszuleitzone 18 aus polykristallinem Silizium durch
selektives Abtragen der aufgedampten Schicht 15 nach einem
Photoätzverfahren, die Oberfläche dieser Insel mit einem zweiten Isolierfilm 43 bedeckt.
Im zweiten Isolierfilm 43 wird eine öffnung zur Freilegung
der p-Basiszone 17 vorgesehen, während in der ersten Isolierschicht eine weitere öffnung vorgesehen wird, an welcher
die Kollektorzuleitzone 12B freiliegt. Durch diese öffnungen
hindurch wird ein n-Fremdatom in hoher Konzentration eindiffundiert, wodurch eine Emitterzone 19 bzw. eine Kollektorkontaktzone
20 ausgebildet werden (Fig. 18).
Schließlich werden die Kollektorelektrode 21, die Basiselektrode 22 und die Emitterelektrode 23 gemäß Fig. 19
auf dieselbe Weise wie im ersten Ausführungsbeispiel hergestellt.
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Fig. 20 zeigt in Schnittansicht einen Vergleich des nach
dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Transistors mit dem nach dem bisherigen Verfahren erhaltenen Transistor.
In Fig. 20 entspricht der obere Transistor dem bisherigen Transistor gemäß Fig. 4, während der untere Transistor
dem nach dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäß
Fig. 9 hergestellten Transistor entspricht, wobei die
einander entsprechenden Teile jeweils durch eine strichpunktierte Linie miteinander verbunden sind.
Erfindungsgemäß kann das Maß B2 für die Basiszone innerhalb
einer beliebigen Breite gewählt werden, welche die Breite E2 für die Emitterzone zuzüglich einer Zugabe für Photomaskenausrichtung
einschließt. Wenn die Emitterzonenbreite E2 beispielsweise mit 2 μΐη gewählt wird, braucht die Basiszonenbreite
B2 nur 4 bis 6 pm zu betragen. Beim bisherigen
Verfahren ist andererseits ein wesentlich größeres Basiszonenmaß B1 im Vergleich zur Emitterbreite E2 bzw. E1
erforderlich, weil die Anschlußelektroden in einem entsprechenden Schema vorgesehen werden müssen.
Erfindungsgemäß kann somit die von der Transistoreinheit
eingenommene Fläche von S1 auf S2 (S1 } S2) verkleinert
werden ohne daß sich die Beziehung B2 -ζ B1 und die Abstände
zwischen den Elektroden ändern, da die Basiszone aus einem Einkristall-Siliziumschichtbereich 17, welcher die effektive
Basiszone bildet, und dem polykristallinen Siliziumschichtbereich 18 zum Herausführen der Zone 17 besteht und
die Basiszone nur im effektiven Basisbereich mit der einen Teil der Kollektorzone bildenden epitaxialen Schicht verbunden
ist, während der restliche Teil der Basiszone durch den Isolierfilm (erster Isolierfilm 14) elektrisch isoliert
ist.
Weiterhin kann die Emitterzone bzw. -fläche des erfindungs-
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gemäß hergestellten Transistors genauso groß sein wie beim bisherigen Transistor, so daß dieselbe Strombelastbarkeit
gewährleistet wird. Da, wie erwähnb, die Basis-Kollektor-Sperrschichtkapazität beträchtlich verringert
werden kann, bietet der erhaltene Transistor eine hohe Abschalt- bzw. Grenzfrequenz f„,. Beispielsweise kann der
nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Transistor bei Frequenzen von 1500 MHz oder höher betrieben werden,
während der bisherige Transistor normalerweise nur in einem Bereich von 100 bis 1000 MHz zu arbeiten vermag.
Darüber hinaus kann die von der Transistoreinheit tatsächlich eingenommene Fläche entsprechend der Verkleinerung
der Basiszonenfläche verkleinert werden, so daß sich sowohl eine weitere Miniaturisierung als auch eine schnellere
Arbeitsweise erzielen lassen.
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Leerseite
Claims (5)
- Henkel, Kern, Feiler & Hänzel PatentanwälteRegistered Representativesbefore theEuropean Patent OfficeTokyo Shibaura Denki Kabushiki Kaisha,, . , . - - Möhlstraße 37Kawasakx-shi, Japan D-8000 München 80Tel.: 089/982085-87 Telex: 0529802 hnkld Telegramme: ellipsoidH H DV. 197853P552-3Verfahren zur Herstellung einer HalbleitervorrichtungPatentansprüche.) Verfahren zur Herstellung einer Halbleitervorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst ein erster Isolierfilm auf einem Halbleitersubstrat eines bestimmten Leit-(fähigkeits)typs ausgebildet wird, daß sodann in der ersten Isolierschicht eine einen Teil des Substrats freilegende öffnung vorgesehen wird, daß auf der freigelegten Fläche des Substrats und auf dem ersten Isolierfilm eine Halbleiterschicht des entgegengesetzten Leittyps geformt wird, daß hierauf die Halbleiterschicht selektiv abgetragen und dabei auf dem ersten Isolierfilm ein durchgehend mit der freigelegten Fläche verbundener Halbleiterbereich bzw. -zone zurückgelassen wird, daß dieser Halbleiterbereich mit einem zweiten Isolierfilm bedeckt wird, daß durch den zweiten Isolierfilm hindurch eine öffnung vorgesehen und über diese ein Fremdatom des einen Leittyps in den Halbleiterbereich eingeführt wird, und daß schließlich auf dem Halbleiterbereich und auf dem Halbleitersubstrat Elektroden hergestellt werden.90982(1/0870
- 2. Verfahren zur Herstellung einer Halbleitervorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem Halbleitersubstrat des einen Leittyps unter Bildung einer Kollektorzone ein erster Isolierfilm vorgesehen wird, daß in diesem Isolierfilm eine einen Teil des Substrats freilegende Öffnung vorgesehen wird, daß auf der freigelegten Oberfläche des Substrats und auf dem ersten Isolierfilm eine Halbleiterschicht ausgebildet wird, daß eine Basis-Kollektor-Sperrschicht durch Einführung eines Fremdatoms des anderen Leittyps in die Halbleiterschicht geformt wird, daß die Halbleiterschicht selektiv abgetragen wird, so daß auf dem ersten Isolierfilm ein durchgehend mit der freigelegten Oberfläche verbundener Halbleiterbereich zurückbleibt, daß letzterer mit einem zweiten Isolierfilm belegt wird und daß im zweiten Isolierfilm eine Öffnung ausgebildet und durch diese hindurch ein Fremdatom des einen bzw. ersten Leittyps in den Halbleiterbereich eingeleitet und dabei eine Emitterzone gebildet wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar nach der Ausbildung des ersten Isolierfilms dieser mit einer Isolierschicht belegt wird, die ein Fremdatom des anderen Leittyps enthält.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Isolierfilm unmittelbar nach seiner Ausbildung mit einer polykristallinen Halbleiterschicht belegt wird, die ein Fremdatom des anderen Leittyps in hoher Konzentration enthält.
- 5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Halbleitersubstrat eine epitaxiale Schicht und die Halbleiterschicht eine aufgedampfte Schicht umfassen.909820/0870
Applications Claiming Priority (3)
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