DE2848886A1 - Ueberlastanzeigevorrichtung fuer ein hebel-hebewerk - Google Patents
Ueberlastanzeigevorrichtung fuer ein hebel-hebewerkInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
DIPL.-ING. K. FOCHSLE · DR. RER. NAT. B. HANSEN
ARABELLASTRASSE 4 (STERN HAUS) . D-8000 MONCH EN 8) · TELEFON (08?) »11087 · TELEX 05-29619 (PATH E)
- 4 - 31 353
Kabushiki Kaisha Kito,
Kawasaki City / Japan
Kawasaki City / Japan
Überlastanzeigevorrichtung für ein Hebel-Hebewerk
Die Erfindung bezieht sich auf eine Überlastanzeigevorrichtung für ein Hebel-Hebewerk, um eine Überbelastung des Hebewerkes zu
verhindern.
Unter dem Ausdruck "Hebel-Hebewerk" soll ein manuell betätigtes
Hebewerk verstanden werden, welches einen Hebel aufweist, der wiederholt von Hand einer Bedienungsperson hin und her bewegt
wird, um eine Lastscheibe in Drehung zu versetzen, um die eine Kette oder ein Drahtseil verläuft, welches an einen Lastheken angreift.
Verschiedene Vorrichtungen zur Verhinderung der Überbelastung von Hebel-Hebewerken wurden bereits vorgeschlagen. Es wurde bereits
ein Hebel-Hebewerk verwendet, welches mit einem Haupthebel versehen ist. Am Haupthebel befindet sich eine Wechselklinke zum Antrieb
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eines Wechselklinkenrades. Am freien Ende des Haupthebels ist ein Handgriff angelenkt. Zwischen dem Handgriff und dem Haupthebel
ist ein Scherstift vorgesehen, welcher abgeschert wird, wenn er einer Überlast unterworfen wird· Mit einem derartigen
Hebewerk besteht jedoch das Betätigungsrisiko infolge der rapiden Drehung des Handgriffs relativ zum Haupthebel, wenn der
Scherstift infolge der überlast abgeschert wird. Der Scherstift muß durch einen neuen Scherstift ersetzt werden, was Mühe
und Zeitaufwand verursacht. Da der Scherstift nicht wiederverwendet
werden kann, werden dadurch die Unterhaltungskosten erhöht. Darüberhinaus ist es schwierig, Scherstifte herzustellen,
welche die gleiche Scherfestigkeit aufweisen, die durch strenge Toleranzen und gleichförmige Qualität des Materials bestimmt
wird. Dimensionsungenauigkeiten und Qualitätsunterschiede bedingen
Unterschiede hinsichtlich der Schwerfestigkeit des Scherstiftes· Dadurch ist nur schwer eine hohe Genauigkeit der Überlastsicherung
erzielbar·
Es wurde bereits ein anderes Hebel-Hebewerk vorgeschlagen, welches
einen Haupthebel und einen Handgriff umfaßt, dessen Ecke eines Endes an einer Ecke eines freien Endes des Haupthebels
angelenkt ist· In in den anderen Ecken der Enden des Haupthebels und des Handgriffs befindlichen Öffnungen befindet sich eine
angepaßte Kugel unter Einwirkung einer Druckfeder« Wenn das Hebewerk überbelastet wird, bewegt sich die Kugel entgegen der
Druckkraft der Feder mit Hilfe der Nockenwirkung des abgerundeten Endes der Kugel aus den Anlageöffnungen, wie dies in dem
Japanischen Gebrauchsmuster 34 393/73 dargelegt wird. Mit dieser Anordnung besteht die Tendenz, daß die Kugel rapide aus den
Anlageöffnungen entfernt wird, woraus eine rapide Drehung des Handgriffs relativ zum Haupthebel erfolgt. Daraus ergibt sich
das gleiche Gefahrenmoment wie bei dem Hebewerk mit dem Scherstift· Weiterhin bewegt sich die Kugel unter erheblicher Gleit-
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reibung aus den Öffnungen. Dies verhindert die gewünschte Genauigkeit
hinsichtlich der Verhinderung einer Überbelastung·
Ein weiteres Hebel-Hebewerk wurde vorgeschlagen, welches mit
einem Haupthebel und einem Handgriff versehen ist· Die eine Ecke des einen Endes des Handgriffs ist am freien Ende des
Haupthebels angelenkt· Ein Druckaufnahmeglied drückt mittels Belleville-Federn und in Berührung mit dem angelenkten Ende
des Handgriffes durch ein Bremsglied· Bei der Verwendung wird der Handgriff relativ zum Haupthebel entsprechend der durch
das Hebewerk bewegten Last bewegt, wodurch der Lestzustand
durch den Winkel des Handgriffs festgestellt wird, wie dies in der US-Patentschrift 3 921 471 offenbart wird· Mit dieser Anordnung
wird eine Überbelastung durch die Bedienungsperson dadurch bestimmt, daß der Winkel des Handgriffs beobachtet wird·
Dies erschwert jedoch erheblich die Feststellung einer Überbelastung· Nachdem der Handgriff relativ zum Haupthebel verschwenkt
wurde, wird der Handgriff durch die Wirkung der Belleville-Federn
in die ursprüngliche, mit dem Haupthebel ausgerichtete Stellung zurückbewegt, wenn der Handgriff losgelassen wird, so
daß die Bestimmung der Überbelastung schwierig ist·
Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Überlastanzeigevorrichtung für ein Hebel-Hebewerk zu schaffen,
bei dem die vorgenannten Nachteile des Standes der Technik vermieden werden·
Diese Aufgabe wird durch die sich aus den Patentansprüchen ergebenden
Merkmale gelöst·
Bei der erfindungsgemäßen Lösung wird der Handgriff mehr al3 um einen bestimmten Winkel relativ zum Haupthebel verschwenkt,
wodurch eine Überlastwarnvorrichtung betätigt wird, um deutlich und klar den Überlastzustand akustisch oder optisch anzuzeigen·
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Gemäß der Erfindung wird sogar dann, wenn der Handgriff losgelassen wird, dieser in der anzeigenden Relativwinkelstellung
zum Haupthebel mittels einer Haltefeder gehalten, um eine kontinuierliche und andauernde Anzeige des Überlastzustandes
zu erreichen·
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in den
beigefügten Zeichnungen rein schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht eines Hebewerkes mit einer Überlastanzeigevorrichtung entsprechend der
Erfindung,
Pig· 2 einen Schnitt durch eine erste Ausführungsform gemäß der Erfindung,
Fig· 4 eine Schnittansicht entlang der Linie IV-IV in Fig· 2,
Fig· 5 eine Schnittansicht einer zweiten Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung,
Fig· 7 eine Schnittansicht einer dritten Ausführungsforir. der Verrichtung gemäß der Erfindung,
Fig· 9 eine Schnittansicht einer vierten Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung,
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Fig. 10 eine Seitenasicht der Vorrichtung gemäß Fig· 9,
und
Fig. 11 eine Vorderansicht der Überlastanzeigevorrichtung gemäß einer vierten Ausführungsform der
Erfindung.
Fig· 1 bis 4 zeigen eine erste Ausführungsform gemäß der Erfindung,
bei der ein Ketten- oder Seii-Hebewerk ein Wechselklinkenrad
7 und einen Haupthebel 1 umfaßt und der Haupthebel 1 mit einem drehbaren Ende drehbar auf dem Klinkenrad 7 befestigt
ist· Weiterhin ist der Haupthebel 1 mit einer Wechselklinke S versehen, welche aus einem Paar von Klauen besteht, die in
das Klinkenrad 7 eingreifen können· Der Haupthebel 1 und ein mit diesem verbundener Handgriff 2 bilden einen Betätigungsarm
19 für das Hebel-Hebewerk· An der Ecke eines freien Endes des Haupthebels 1 ist drehbar ein Handgriff befestigt, und zwar
mittels eines parallel zur Stützachse des Wechselklinkenrades 7 liegenden Verbindungsstiftes an der Ecke eines Endes des
Handgriffs· Im Mittelbereich und an der Innenseite des Haupthebels 1 ist ein Überlastwarnsummer 9, ein Batteriehalter 11
für abnehmbare Gehäusebatterien 10 und ein Endschalter LS für die Betätigung des Summers 9 befestigt·
Entsprechend der Darstellung in Fig. 2 und 3 ist an einem Ende des Hebels 1 in der Nähe des Endschalters LS eine in Längsrich-.tung
des Haupthebels 1 verlaufende Haltestange 13 mit einem
Schaltbetätigungsteil 12 versehen« Das eine Ende der Haltestange
13 ist gleitbar in einen fest mit dem Haupthebel 1 verbundenden StUtzbeschlag 14 eingesetzt. Das andere Ende der Haltestange
ist an einem Ende eines Kraftvergrößerungshebels 5 angelenkt, welcher quer zur Längsrichtung des Haupthebels 1 verläuft. Die
Anlenkung erfolgt mittels eines Gelenkzapfens 15· Das andere Ende des Kraftvergrößerungshebels 5 ist bei 6 am Haupthebel 1
angelerakt und mittels eines Hebels 16 in der Ecke des Endes
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des Handgriffs 2 verbunden, welche der Drehlagerungsecke des
Handgriffs gegenüber liegt·
Eine Haltespiralfeder 4 ist im teilweise zusammengedrückten Zustand zwischen dem Stützbeschlag 14 und Justiermuttern 17
angeordnet, welche auf die Haltestange 13 aufgeschraubt sind· Die anfängliche Druckkraft der Spiralfeder 4 kann durch die
Justiermuttern 17 in Abhängigkeit von der festzustellenden Überlast eingestellt sein· Entsprechend der Darstellung in
Fig· 2 und 3 ist am Haupthebel 1 ein Anschlag 18 befestigt, welcher
am Kraftvergrößerungshebel 5 anlegbar ist, um diesen in einer vorbestimmten Stellung anzuhalten, in der der Handgriff
2 mit der Längsrichtung des Haupthebels 1 fluchtend gehalten
wird, wenn das Hebel-Hebewerk nicht belastet wird oder nur wenig belastet wird. Um eine Lastscheibe 27 verläuft eine Kette
oder ein Drahtseil 28 und ist am unteren Ende mit einem Lasthaken 29 versehen·
Bei der Verwendung des Hebewerkes wird dieses durch wiederholte Hin- und Herbewegung des Betätigungshebels 19 betätigt» Der
Betätigungshebel 19 besteht aus dem Haupthebel 1 und dem Handgriff 2, welcher von der Hand gegriffen in Richtung der Pfeile
λ und B bewegt wird, um Gegenstände anzuheben oder zu ziehen. Angenommen, die Last überschreitet einen bestimmten Wert, wenn
der Betätigungshebel 19 mittels des Handgriffs in Richtung des Pfeiles A zum Anheben oder Ziehen des Objektes bewegt wird,
dann wird die Haltespiralfeder 4 um einen Betrag zusammengedrückt, welcher der Last proportional ist· Dies hat zur Folge,
daß die Haltestange 13 in Richtung auf den Endschalter LS bewegt wirds Eine weitere Bewegung des Betätigungshebels in Richtung
des Pfeiles A hat zur Folge, daß das Schaltbetätigungsglied
12 der Haltestange 13 gegen einen Kontakt 20 stößt, um den Endschalter einzuschalten· Daraus resultiert die Betätigung
des Überlastwarnsummers 9.
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Bei dieser ersten Ausführungsform gemäß der Erfindung wird der Überlastwarnsummer 9 betätigt, wenn das Hebewerk unter
Überlastbedingungen betätigt wird, so daß die Überlast in einem dunklen Raum leicht mit hoher Feststellgenauigkeit
festgestellt und akustisch angezeigt wird·
Alternativ kann der Stützbeschlag 14 drehbar mittels eines parallel zum Gelenkzapfen 6 des Kraftvergrößerungshebels 5 auf
dem Haupthebel 1 befestigt sein, so daß die Haltestange 13 mit geringem Spiel gleitend innerhalb des Stützbeschlages 14 angeordnet
sein kann· Zusätzlich oder anstatt des Summers 9 kann eine Warnlampe vorgesehen sein.
In Fig. 5 und 6 ist eine zweite Ausführungsform der Erfindung dargestellt, bei der gleiche Teile die gleiche) Bezugszeichen
der ersten Ausführungsform aufweisen· An der Ecke eines freien Endes des Haupthebels 1 ist der Handgriff 2 mit der Ecke eines
seiner Enden mittels Gelenkzapfens 13 angelenkt, welcher parallel zur Stützachse des Wechselklinkenrades 7 angeordnet ist·
Der Haupthebel 1 und der Handgriff 2 bilden einen Betätigungshebel 19 für das Hebelhebewerk, wie bei der ersten Ausführungs-.form·
An einer Ecke seines einen Endes, und zwar in der Nähe des freiea Endes des Haupthebels 1 ist mittels eines Gelenkzapfens 6, welcher parallel zum Gelenkzapfen 3 liegt, der Kraft·
vergrößerungshebel 5 angelenkt· Die andere Ecke des einen Endes des Handgriffs 2 und die andere Ecke des einen Endes des Hebels
5 sind mittels des Hebels 16 miteinander verbunden. Am anderen Ende des Hebels 5 ist die Haltestange 13 vorgesehen, deren
eines Ende leicht hin-und-hergehend mittels eines Gelenkzapfens 15 (siehe Fig· 4) mit dem Hebel 5 verbunden ist·
Die Haltestange 13 ist am anderen Ende mit einem beispielsweise rot eingefärbten Teil 21 versehen, mit dem die Überlast angezeigt
wird· Eine mit einem Flansch versehene Büchse 22 ist in eine Bohrung in der Seitenwand 23 des Haupthebels 1 an dessen
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Innenseite eingesetzt und nimmt gleitbar das eingefärbte Teil
21 der Haltestange 13 auf· Die Haltespiralfeder 4 befindet
sich unter Druck zwischen der Büchse 22 und den Einstellmuttern 17, welche auf die Haltestange 13 aufgeschraubt sind·
Am Haupthebel 1 ist der Anschlag 18 befestigt, an den der Hebel 5 anliegen kann, um ihn in einer bestimmten Stellung anzuhalten,
wenn das Hebewerk unbelastet oder nur wenig belastet ist.
Bei der Verwendung erfolgt der Betrieb des Hebewerks durch wiederholtes
hin und her bewegen des Betätigungshebels 19, welcher aus dem Haupthebel 1 und dem Handgriff 2 besteht, welcher von
Hand gegriffen und in Richtung der Pfeile A und B zum Anheben oder Ziehen eines Objektes bewegt wird« Für den Fall, daß eine
Last einen bestimmten Wert überschreitet, wenn der Betätigungshebel 19 durch den Handgriff 2 in Richtung des Pfeiles A zum
Anheben oder Ziehen des Objektes bewegt wird, wird die Spiralfeder 4 um einen Betrag zusammengedrückt, welcher der Last
proportional ist· So wird die Haltestange 13 derart bewegt, daß das eingefärbte Teil 21 über die Büchse 22 vorsteht, um die
Überlast anzuzeigen. Mit dieser Ausführungsform kann die Überlast unter Verwendung eines einfachen Mechanismus angezeigt
werden, ohne daß die Verwendung von elektrischer Energie notwendig wäre. Das innere Ende der Haltestange 13 kann am Kraftvergrößerungshebel
5 festgelegt sein. Das eingefärbte Ende der Haltestange 13 kann lose mit einem ausreichenden Zwischenraum
in die Büchse 22 eingesetzt sein.
In Fig· 7 und 8 ist eine dritte Ausführungsform der Erfindung
dargestellt* Mit dieser Ausführungsform sind mit den zuvor beschriebenen
Ausführungsformen gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen· An der Ecke eines freien Endes eines
Haupthebels 1 ist drehbar eine Ecke eines Endes eines Handgriffs 2 mitteils eines Gelenkzapfens 3 befestigt, welcher parallel
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mit der Stützachse des Wechselklinkenrades liegt· Der Haupthebel
1 und der Handgriff 2 bilden einen Betätigungshebel 19 für das Hebel-Hebewerk der vorbeschriebenen Ausführungsform·
Ein Kraftvergroßerungshebel 5 ist an einer Ecke des einen Endes in der Nähe des freien Endes des Haupthebels 1 mittels
eines parallel zum Gelenkzapfen 3 liegenden Gelenkzapfens 6 drehbar befestigt· Die andere Ecke des einen Endes des Handgriffs
und die andere Ecke des drehbaren Endes des Kraftvergroßerungshebels
5 sind mittels eines Verbindungshebels 16 miteinander verbunden· Am anderen Ende des Kraftvergroßerungshebels
5 ist eine Haltestange 13 vorgesehen, deren eines Ende drehbar mittels eines Gelenkzapfens 15 mit dem Hebel 5 verbunden
ist und dessen anderes Ende lose in einen Stützbeschlag eingesetzt ist, welcher am Haupthebel 1 befestigt ist.
Eine Haltespiralfeder 4 befindet sich zusammengedrückt zwischen einer konvexen Stützfläche des Stützbeschlages 14 und Einstellmuttern
17, welche auf die Haitestange 13 aufgeschraubt sind·
Am Haupthebel 1 ist ein Anschlag 18 befestigt, an den der Hebel 5 anliegen kann, um diesen in einer bestimmten Stellung anzuhalten,
wenn das Hebewerk nicht oder nur wenig belastet ist. Am Haupthebel 1 ist weiterhin eine Pfeife 24 befestigt, um ein
Überlastwarnsignal anzugeben. Weiterhin befindet sich dort ein Balg 25, v/elcher durch ein Stoßglied 26 des Kraftvergroßerungshebels
5 zusammengedrückt werden kann, um in dem Balg 25 befindliche Luft durch die Pfeife 24 strömen zu lassen·
Mit dieser Ausführungsform bewegt sich das Stoßglied 26 des Kraftvergroßerungshebels 5 um einen beträchtlichen Weg hinsichtlich
eines Zusammendrückens des Balges 25, wenn der Betätigungshebel 19 durch den Handgriff 2 in Richtung des Pfeiles A unter
Überlastbedingungen bewegt wird, so daß die im Balg befindliche Luft durch die Pfeife 24 strömt und dabei einen Pfeifton
abgibt, um den Überlastzustand anzuzeigen· Mit diesem Hebel-Hebewerk
entsprechend der dritten Ausführungsform kann der Über-
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lastzustand mittels eines einfachen Mechanismus angezeigt werden} ohne elektrische Energie zu benötigen.
Bei der ersten und dritten Ausführungsform kann zur Sichtanzeige des Überlastzustandes ein eingefärbtes Teil am Ende des
Kraftvergrößerungshebels 5 und eine Öffnung im Haupthebel 1 an einer Stelle vorgesehen sein, an der eine Bedienungsperson
das eingefärbte Teil betrachten kann, wenn dieses durch die Öffnung ragt, um einen Überlastzustand anzuzeigen· Bei der
zweiten Ausführungsform kann der Kraftvergrößerungshebel 5 so ausgebildet sein, daß er in einen Balg stößt, um zur Abgabe
eines Überlastwarnsignales eine Pfeife zu betätigen, oder daß dieser einen Endschalter betätigt, um einen Summton zu geben·
Auf diese Weise kann eine Überlast leicht festgestellt und sowohl akustisch als auch optisch angezeigt werden·
Entsprechend der Erfindung wird, wenn der Betätigungshebel 19 durch den ergriffenen Handgriff in der Richtung zum Anheben
und Ziehen eines Objektes unter Überlastbedingungen hin und her bewegt wird, der Handgriff relativ zum Haupthebel um mehr
als einen bestimmten Winkel verdreht, gemäß dem die mit dem Handgriff getriebemäßig verbundene Überlastanzeigevorrichtung
zur Anzeige der Überlast betätigt werden müßte, so daß der Überlastzustand
unter jeglicher Arbeitsbedingung leicht festgestellt und angezeigt werden kann·
In den Fig. 9 bis 11 ist eine vierte Ausführungsform der Erfindung
dargestellt, bei der mit den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen übereinstimmende Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen sind· Am freien Ende eines Haupthebeia 1 ist
drehbar mittels eines Gelenkzapfens 3, welcher parallel zur Stützachse eines Wechselklinkenrades 7 liegt, ein Handgriff 2
befestigt· Der Handgriff 2 ist integriert mit einem Arm 36 ausgebildet, welcher sich in den Haupthebel 1 erstreckt und relativ
zum Haupthebel 1 in Richtung der Pfeile A und B um einen
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Betrag hin und her bewegt werden kann, gemäß dem die Seitenflächen
des inneren Endes des Armes 36 gegen die Seitenwände des Haupthebels 1 anschlagen. In dieser Anschlagsposition
nimmt bei bestimmten Winkeln der Handgriff entsprechende Winkelstellungen relativ zum Haupthebel 1 ein·
Sine Haltestange 13 ist mit seinem einen Ende mittels eines Gelenkzapfens
38 am inneren Ende des Armes 36 drehbar befestigt. Das andere Ende der Haltestange 13■ist lose in einen am Haupthebel
1 befestigten Stützbeschlag 39 eingesetzt, so daß die Haltestange 13 sich geringfügig hin und her bewegen kann. Zwischen
dem Stützbeschlag 39 und Justiermuttern 40 befindet sich eine zusammengedrückte Haltespiralfeder 4. Die Justiermuttern
40 sind auf der Seite des verschwenkbaren Endes aufgeschraubt, um den Handgriff mit der Achse des Haupthebels ausgerichtet
oder in Winkelstellungen relativ zum Haupthebel zu halten. Der Arm 36 ist am inneren Ende mit einem beispielsweise rot eingefärbten
Bereich 42 versehen, um die Überlast anzuzeigen· Dieser eingefärbte Bereich kann von der Bedienungsperson durch ein
Fenster 43 eingesehen werden, welches sich in der Wand des Haupthebels 1 befindet. Der Haupthebel 1 und der Handgriff 2
bilden einen Betätigungshebel 19.
Das Hebewerk wird durch wiederholtes Hin- und Herbewegen des Betätigungshebels 19 betätigt, welcher aus dem Haupthebel 1 und
dem Handgriff 2 besteht. Der Handgriff 2 wird von Hand ergriffen und in Richtung der Pfeile A und B zum Anheben oder Ziehen des
Objektes bewegt. Für den Fall, daß eine Last einen bestimmten Wert überschreitet, wenn der Betätigungshebel 19 über den Handgriff
2 in Richtung des Pfeiles A zum Anheben oder Ziehen des Objektes bewegt wird, wird der Handgriff 2 mit dem Arm 36 gedreht
oder um den Gelenkzapfen 3 um einen Winkel verschwenkt, welcher der Last in Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn entspricht,
um die am Arm 36 angelenkte Haltestange 13 zu verschwenken
und die Spiralfeder 4 zusammenzudrücken·
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Wenn der Betätigungshebel 19 mittels des durch die Bedienungsperson
ergriffenen Handgriffes 2 in Richtung des Pfeiles A ohne Last oder unter geringer Last bewegt wurde, wurde der den
Arm 36 und die Haltestange 13 hinsichtlich einer gegenseitigen Verschwenkbarkeit miteinander verbindende Gelenkzapfen 38
auf eine Seite (in die Richtung nach unten entsprechend Fig· 9) einer rechtwinkeligen Linie verschoben, die die Zentren des
Gelenkzapfens 3 und des Stützloches des Stutzbeschlages 39 für die Haltestange 13 miteinander verbindet· Wenn die Last größer
wird, nähert sich das Zentrum des Gelenkzapfens 38 dieser rechtwinkeligen Linie·
Für den Fall, daß der an der Kette unter dem Drahtseil 28, welches um die Lastscheibe 27 verläuft, angebrachte Lasthaken
29 einer Überlast unterworfen wird, wenn der Betätigungshebel 19 in Richtung des Pfeiles A gedreht wird, erreicht der Gelenkzapfen
38, welcher den Arm 36 und die Haltestange 13 hinsichtlich einer Verschwenkbarkeit miteinander verbindet, die rechtwinkelige
Linie, die die Zentren des Gelenkzapfens 3 und des Stützloches des Stützbeschlages 39 für die Haltestange 13 miteinander
verbindet,oder überschreitet diese Linie ein wenig, so daß der Handgriff 2 in einer Winkelstellung relativ zum
Haupthebel 1 bei einem bestimmten Winkel entsprechend der Darstellung in strichpunktierten Linien gemäß Fig· 9 durch die
Federkraft der Spiralfeder 4 gehalten wird· In dieser Winkelstellung kann die Überlast leicht festgestellt und durch die
Überlastanzeigevorrichtung, d.h. den eingefärbten Bereich 43 des Haupthebels 1 angezeigt werden·
Wenn der Handgriff 2 mit dem Arm 36 verdreht oder um den Gelenkzapfen
3 aus der in Fig· 9 in ausgezogenen Linie dargestellten Stellung entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird, reduziert
sich infolge der geometrischen Verhältnisse zwischen den Stellen in ausgezogenen und strichpunktierten Linien des
Armes 36 und des Haltehebels 13 die Zuaahraerate der Kompres-
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sionskraft der Spiralfeder 4 rapide, da der Gelenkzapfen 38
sich der rechtwinkeligen Linie nähert· Daher nimmt der Handgriff 2 rapide die V/inkelstellung ein, die den Über last zustand anzeigt,
wenn der Betätigungshebel 19 unter Überlast hin und her bewegt wird.
Der Arm 36 kann so konstruiert sein, daß er einen Endschalter zur Betätigung eines Überlastwarnsummers betätigt oder daß er
in einen Balg stößt, um zur Anzeige eines Überlastzustandes
eine Pfeife zu betätigen· Auf diese Weise kann der Überlastzustand leicht festgestellt und. sowohl akustisch als auch optisch
angezeigt werden·
Entsprechend der Erfindung wird der Handgriff 2 durch die Federelastizität
der Spiralfeder 4 in der den Überlastzustand anzeigenden Winkelposition gehalten, um eine kontinuierliche Anzeige
des Überlastzustandes zu erzielen, wodurch die Sicherheit
des Hebesystems verbessert wird, wenn der Betätigungshebel durch den Handgriff in Richtung des Anhebens oder Ziehens eines
Objektes unter Überlastbedingungen hin und her bewegt wird und der Handgriff 2 eine Winkelstellung relativ zum Haupthebel
1 angenommen hat, um den Überlastzustand anzuzeigen« Nach Entfernen
der Überlast kann der Handgriff 2 leicht in die Stellung zurückbewegt werden, in der dieser mit dem Haupthebel 1
fluchtet· Hierzu wird der Handgriff 2 in entgegengesetzter Richtung
um den Gelenkzapfen 3 gedreht.
Vorstehend wurden besondere Ausführungsformen der Erfindung dargestellt,
wobei es für den Durchschnittsfachmann selbstverständlich ist, daß weitere Abänderungen möglich sind, ohne den Rahmen
der Erfindung zu verlassen.
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Leerseite
Claims (1)
- HOFFSIANN · ETTLi: <£. PARTNER 2848886PAT Ii N TAN WALTEDR. ING. E. HOFFMANN (1930-1976) · DIPL.-ING. W. EITLE · D R. RER. NAT. K. HOFFMANN · Dl PL.-ING. W. LEHNDIPL.-ING. K. FOCHSLE · DR. RER. NAT. B. HANSEN ARABELLASTRASSE 4 [STERNIiAUS) · D-8000 MD NCH EN 81 · TELEFON (089) 911087 . TELEX 05-29619 (PATH E)31 353Kabushiki Kaisha Kito,
Kawasaki City / JapanÜberlastanzeigevorrichtung für ein Hebel-HebewerkPatentansprüche1, Überlastanzeigevorrichtung für ein Hebel-Hebewerk mit einem Kaupthebel und einem Handgriff, dessen eines Ende an einem Ende des Haupthebels angelenkt ist, wobei der Handgriff normalerweise durch die Rückstellkraft einer Haltefeder in Ausrichtung mit dem Haupthebel gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (LS; 21; 24; 42) zur Anzeige eines Überlastzustandes in Abhängigkeit von der Schwenkbewegung des Handgriffs (2) relativ zum Haupthebel (1) vorgesehen sind, wenn ein Winkel der Schwenkbewegung einen bestimmten Winkel überschreitet.909820/0 7802· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Handgriff (2) und der Haltefeder(4) ein Kraftvergrößerungshebel (5) vorgesehen ist, so daß, wenn der Handgriff (2) gegen die Rückstellkraft der Haltefeder (4) hin und her bewegt wird, der Winkel der Winkelstellung des Handgriffs (2) relativ zum Haupthebel (1) dem bestimmten Winkel zur Anzeige der Überlast entspricht»3· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Überlastanzeigemittel aus einem Summer (9) mit einem Endschalter (LS) und einer elektrischen Stromquelle besteheiBund daß neben dem Kraftvergrößerungshebel(5) und der Haltefeder (4) eine Haltestange (13) vorgesehen ist, die in Abhängigkeit von der Hin— und Herbewegung des Handgriffs (2) bewegbar ist und dabei den Summer (9) zur Anzeige der Überlast betätigt.4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Überlastanzeigemittel aus einem eingefärbten Teil (21) der Haltestange (13) bestehen,welcher in der Nähe des Kraftvergrößerungshebels (5) und der Haltefeder (4) vorgesehen ist, und daß das eingefärbte Teil (21) in Abhängigkeit von der Hin- und Herbewegung des Handgriffs (2) bewegbar ist und dabei aus dem Haupthebel (1) hervorsteht, um optisch den Überlastzustand anzuzeigen·5· Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k_e nnzeich — net, daß die Überlastanzeigemittel aus einer Pfeife (24) und einem Balg (25) bestehen,welcher mittels eines Teils des Kraftvergrößerungshebels (5) zusammendrückbar ist, wodurch die im Balg (25) befindliche Luft durch die Pfeife (24) strömbar ist, um akustisch den Überlastzustand anzuzeigen·909820/07806· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß der Handgriff (2) durch die Rückstellkraft der Feder (4) in der Winkelstellung gehalten wird, wenn der Handgriff (2) infolge der Überlast in die Überlaststellung relativ zum Haupthebel (1) bewegt wurde.7· Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich net, daß der Handgriff (2) integriert mit einem Arm (36) ausgebildet ist, welcher in den Haupthebel (1) hineinragt und welcher mit einem eingefärbten Bereich (42) versehen ist, welcher von der Bedienungsperson durch ein im Haupthebel (1) ausgebildeten Fenster (43) einsehbar ist, wenn der Handgriff (2) in die Überlastwinkelstellung bewegt wurde·909820/0780
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Legal Events
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: KABUSHIKI KAISHA KITO, YAMANASHI, JP |
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