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DE2848337A1 - Atemalkohol-pruefvorrichtung - Google Patents

Atemalkohol-pruefvorrichtung

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Publication number
DE2848337A1
DE2848337A1 DE19782848337 DE2848337A DE2848337A1 DE 2848337 A1 DE2848337 A1 DE 2848337A1 DE 19782848337 DE19782848337 DE 19782848337 DE 2848337 A DE2848337 A DE 2848337A DE 2848337 A1 DE2848337 A1 DE 2848337A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
breath alcohol
pump
testing device
alcohol testing
control unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782848337
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Eckstein
Horst Rabenecker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Draegerwerk AG and Co KGaA
Original Assignee
Draegerwerk AG and Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Priority to US06/089,463 priority patent/US4298010A/en
Priority to SE7909018A priority patent/SE7909018L/
Priority to GB7937851A priority patent/GB2034467B/en
Priority to FR7928000A priority patent/FR2441377A1/fr
Priority to JP14391779A priority patent/JPS5566757A/ja
Publication of DE2848337A1 publication Critical patent/DE2848337A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N31/00Investigating or analysing non-biological materials by the use of the chemical methods specified in the subgroup; Apparatus specially adapted for such methods
    • G01N31/22Investigating or analysing non-biological materials by the use of the chemical methods specified in the subgroup; Apparatus specially adapted for such methods using chemical indicators
    • G01N31/223Investigating or analysing non-biological materials by the use of the chemical methods specified in the subgroup; Apparatus specially adapted for such methods using chemical indicators for investigating presence of specific gases or aerosols
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N33/00Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
    • G01N33/48Biological material, e.g. blood, urine; Haemocytometers
    • G01N33/483Physical analysis of biological material
    • G01N33/497Physical analysis of biological material of gaseous biological material, e.g. breath
    • G01N33/4972Determining alcohol content
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
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    • G01N1/22Devices for withdrawing samples in the gaseous state
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Description

DrSqerwerk Aktiengesellschaft Moislinqer Allee 53-55, 2400 Lübeck
Atemalkohol-Prüfvorrich tunq
Die Erfindung betrifft eine Atemalkohol-Prüfvorrichtung entsprechend dem Gattungsbegriff des Anspruches 1.
Atemalkoholprüfgeräte müssen vom Benutzer einfach mitzuführen und sofort einsetzbar sein. Das Meßergebnis soll trotz der oft widrigen Umstände, unter denen die Messung auch im Freien erfolgen muß, ausreichend genau sein. Die oft fehlende Bereitschaft des Probanden zur Mitarbeit darf sich nicht im Meßergebnis auswirken.
In einem bekannten Atemalkoholprüfgerat bläst der Proband über ein Mundstück direkt durch ein Prüfröhrchen hindurch. Der für die Feststellung der Alkoholkonzentration in der Ausatemluft notwendige Parameter Ausatemgasmenge wird mittels eines dem Prüfröhrchen nachgeschalteten Meßbeutels, der aufgeblasen werden muß, gefunden. Dieses bekannte Verfahren verlangt Prüfröhrchen mit einem geringen Widerstand,
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um die Blasanstrengung des Probanden in Grenzen zu halten. Die Atemalkoholprüfröhrchen müssen daher einen relativ großen Querschnitt und können nur eine kurze Präparatschicht haben. Da die Länge der Verfärbung des Reagenzpräparates das Maß für den Alkoholgehalt in der Ausatemluft ist, wäre eine Verlängerung im Sinne einer größeren Meßempfindlichkeit. (DE-PS 10 52 630)
Eine bekannte Vorrichtung zum Messen des Ausatemgasgemisches mittels eines Atemalkoholprüfröhrchens besitzt eine Atemprobenkammer mit einem bestimmten Maximalvolumen. Sie wird durch den eingeblasenen Atem aus einer Ausgangsstellung in eine Endstellung gebracht, so daß sie eine Atemprobe eines bestimmten Volumens enthält. Bei gefüllter Atemprobenkammer tritt eine Pumpe !/!Tätigkeit, mit der die in der Atemprobenkammer enthaltene Atemluft über eine Leitung dem Atemalkoholprüfröhrchen zu- und durchgeleitet wird. Die Führung der Atemluft über die Atemprobenkammer führt zu Schwierigkeiten, bedingt durch die Abkühlung. Um diese zu vermeiden, wird die ganze Vorrichtung, nicht nur die Kammer, sondern auch alle Leitungen, aufgeheizt. Die Vorrichtung ist dadurch kompliziert, umfangreich und benötigt vor der Benutzung grundsätzlich die Aufheizzeit.(DE-PS 12 98 311).
Aufgabe der Erfindung ist eine Atemalkohol-Prüfvorrichtung unter Verwendung von Atemalkohol-Prüfröhrchen, die von den Probanden keine Blasanstrengungen verlangt und doch ausreichend genaue Meßergebnisse liefert.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt gemäß den Kennzeichen des Anspruches 1 und der Unteransprüche.
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Mit der nur dann möglichen Einschaltung der Pumpe, wenn durch den Probanden ein Mindestdruck hinter dem Mundstück erreicht ist, ist in vorteilhafter Weise sichergestellt, daß wirklich Ausatemluft durch die Vorrichtung transportiert wird. Zur Erleichterung für den Probanden auch bei Verwendung von Prüfröhrchen mit einem höheren Widerstand, also größererEmpfindlichkeit, übernimmt eine Pumpe, entweder als Druck- oder als Saugpumpe, die Förderung der Ausatemluft durch das Prüfröhrchen.
Mit dem Geschwindigkeitssensor und den in die Steuereinheit eingegebenen Daten wird die für die Messung notwendige Gesamtmenge an Ausatemgas festgestellt und die Pumpe dann entsprechend abgeschaltet. Die Lösung mit den Merkmalen des Anspruches 5 erlaubt auf einfache Weise eine Spülung der Pendelluft, so daß für die Messung im Prüfröhrchen nur der Teil der Ausatemluft hindurchgefördert wird, der den wirklichen Anteil an Alkohol enthält.
Die Atemalkohol-Prüfvorrichtung nach der Erfindung benötigt zur Sicherstellung des Meßvolumens keine vorgeschaltete Kammer oder Beutel, oder ähnliches. Sie kann daher, wie für ein transportables, möglichst am Körper mitzuführendes Gerät zweckmäßig, klein gebaut werden. Empfindliche Ventile mit ihren Verbindungsleitungen und Steuereinrichtungen sind nicht nötig. Durch die Möglichkeit der Verwendung von Atemalkohol-Prüfröhrchen mit dem höheren Widerstand wird die Meßempfindlichkeit und damit die Meßgenauigkeit wesentlich erhöht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
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Es zeigen
Fig. 1 die Atemalkohol-PrUfvorrichtung mit Druckpumpe,
Fig. 2 die Atemalkohol-Prüfvorrichtung mit Saugpumpe.
Die Atemalkohol-Prüfvorrichtung nach Fig. 1 besteht aus dem 1. Verbindungsstück 1 mit der Druckpumpe 2 und der Prüfröhrchenaufnähme 3. Auf dir Einblaseöffnung 4 wird das austauschbare Mundstück 5 aufgeschoben. Das Verbindungsrohr 6 zwischen der Druckpumpe 2 und der Einblaseöffnung 4 enthält gleich hinter der Einblaseöffnung 4 den Drucksensor 7 und den Geschwindigkeitssensor 8. Beide Sensoren 7 und 8 liefern ihre Werte an die Steuereinheit 9, die wiederum die Druckpumpe 2 ansteuert. Das Atemalkohol-Prüfröhrchen 10 ist gasdicht in der Prüfröhrchenaufnahme 3 gehalten. Der Drucksensor 7 läßt in der Steu-
ereinheit 9 eine Signallampe aufleuchten, solange durch den Probanden beim Einblasen der Ausatemluft im 1. Verbindungsstück 1 ein Mindestdruck eingehalten bzw. überschritten wird. Mit dem Erreichen des Mindestdruckes schaltet die Druckpumpe 2 ein und fördert das Ausatemgas durch das Atemalkohol-Prüfröhrchen 10. Mit dem Geschwindigkeitssensor 8 wird die Strömungsgeschwindigkeit der durch das 1. Verbindungsstück 1 und damit auch durch das Atemalkohol-Prüfröhrchen 10 fließenden Ausatemluft gemessen. Die Steuereinheit 9 errechnet aus dieser Geschwindigkeit die Prüfzeit, die notwendig ist, um die für die Prüfung notwendige Ausatemluftmenge durch das Prüfröhrchen zu fördern. Mit dem Ablauf dieser Zelt wird die Druckpumpe ? abgeschaltet.
In der Atemalkohol-PrUfvorrichtung nach Fig. 2 ist die Pumpe als Saugpumpe 11 in einem Pumpenrohr 16 hinter
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dem Atemalkohol-Prüfröhrchen 10 angeordnet. Das 2. Verbindungsstück 12 besitzt vor der Prüfröhrchenaufnähme 3 den Stutzen 14 mit dem über die Steuereinheit 9 zu öffnenden und zu schließenden Ventil 13. Über den Stutzen kann vor dem Anlauf der Saugpumpe 11, oder bei Vorhandensein des Stutzens 14 auch in dem 1. Verbindungsstück 1 vor dem Anlauf der Druckpumpe ?, die Pendelluft aus den •Alveolaren, der Rachenhöhle und dem Mund nach außen abströmen. Damit ist sichergestellt, daß die in das Atemalkohol-Prüf röhrchen 10 eintretende Ausatemluft den wirklichen Atemalkoholanteil enthält.
Zur Kontrolle der Ausatemluftströmung kann an die Ausblaseöffnung des Atemalkohol-Prüfröhrchens 10 bzw. des Pumpenrohres 16 der Strömungsmesser 15 angeschlossen sein.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Atemalkohol-Prüfvorrichtung mit einem Atemalkohol-Prüfröhrchen mit Einblasen der Ausatemluft über ein Mundstück und Förderung durch eine Pumpe, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (2, 11) durch einen Drucksensor (7), angeordnet gleich hinter einer Ein*- blaseöffnung (4) in einem Verbindungsrohr (6), über eine Steuereinheit (9) für die Zeitdauer, in der ein Mindestdruck erreicht bzw. überschritten ist, eingeschaltet ist.
    2* Atemalkohol-Prüfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Verbindungsrohr (6) neben dem Drucksensor (7) ein Geschwindigkeitssensor (8) vorhanden ist, mit dessen Meßwerten in der Steuereinheit (9) die geförderte Ausatemluftmenge festgestellt wird, und die Steuereinheit (9) mit dem Erreichen einer vorgegebenen Atemgasmenge die Pumpe (2,11) abschaltet.
    3. Atemalkohol-Prüfvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein 1. Verbindungsstück (1) zwischen dem Verbindungsrohr (6) und einer Prüfröhrchenaufnahme (3) eine Druckpumpe (2) enthSlt.
    4. Atemalkohol-Prüfvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein 2. Verbindungsstück (12), bestehend aus der Einblaseöffnung (4) und dem folgenden Verbindungsrohr (6) mit der Prüfröhrchenaufnähme (3) das Atemalkohol-Prüfröhrchen (10) aufnimmt und an dessen anderen Ende ein Pumpenrohr (16) mit einer Saugpumpe (11) angeschlossen ist.
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    ORIGINAL IiSfSPECTED
    5. Atemalkohol-Prüfvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsrohr (6) einen Stutzen (14) mit einem von der Steuereinheit (9) geschalteten Ventil (13) besitzt.
    6. Atemalkohol-Prüfvorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Strömungsmesser (15) angeschlossen ist, durch den die austretende Ausatemluftmenge geleitet wird.
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DE19782848337 1978-11-08 1978-11-08 Atemalkohol-pruefvorrichtung Withdrawn DE2848337A1 (de)

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