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DE2847880A1 - Anordnung zur loesbaren befestigung eines schmitzringes - Google Patents

Anordnung zur loesbaren befestigung eines schmitzringes

Info

Publication number
DE2847880A1
DE2847880A1 DE19782847880 DE2847880A DE2847880A1 DE 2847880 A1 DE2847880 A1 DE 2847880A1 DE 19782847880 DE19782847880 DE 19782847880 DE 2847880 A DE2847880 A DE 2847880A DE 2847880 A1 DE2847880 A1 DE 2847880A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
conical
seat surface
arrangement according
bearer ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782847880
Other languages
English (en)
Inventor
Rainer Burger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DE19782847880 priority Critical patent/DE2847880A1/de
Priority to SE7909076A priority patent/SE7909076L/xx
Priority to GB7938030A priority patent/GB2034639A/en
Priority to JP14214779A priority patent/JPS5565555A/ja
Priority to FR7927194A priority patent/FR2440832A1/fr
Publication of DE2847880A1 publication Critical patent/DE2847880A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F13/00Common details of rotary presses or machines
    • B41F13/08Cylinders
    • B41F13/20Supports for bearings or supports for forme, offset, or impression cylinders
    • B41F13/21Bearer rings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)
  • Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)

Description

■■ J3- - 9^-
Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg Aktiengesellschaft Stadtbachstraße 1, 8900 Augsburg
PB 2947/1359 02.11.78
Anordnung zur lösbaren Befestigung eines Schmitzringes
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur lösbaren Befestigung eines Schmitzringes auf der Achse eines Zylinders einer Druckmaschine.
Bei derartigen in der Praxis ausgeführten Anordnungen sitzt der Schmitzring häufig mit Preßsitz auf einem zylindrischen Abschnitt der Achse des Zylinders. Dies bedingt, daß der Schmitzring zum Aufziehen auf die Achse erwärmt werden muß. Sowohl durch das Erwärmen, als auch durch die nicht genau vorherbestimmbaren, durch den Preßsitz hervorgerufenen radialen Kräfte im Schmitzring kann sich dieser verziehen. Es xst daher in diesen Fällen in der Regel erforderlich, daß der Schmitzring nach dem Aufschrumpfen auf die Achse nachgeschliffen wird, da er zur Erfüllung seiner Funktion einen genauen Rundlauf aufweisen muß. Zum Auswechseln des Schmitzringes muß daher der gesamte Druckwerkszylinder nach Ausbau zum Hersteller transportiert werden, da das Erwärmen und insbesondere das Nachschleifen mit der erforderlichen Genauigkeit in einer Druckerei nicht durchgeführt werden kann.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schmitzringbefestigung zu schaffen, die das Auswechseln eines auf die Zylinderachse aufgesetzten einteiligen Schmitzringes vereinfacht, so daß es am Aufstellort der Druckmaschine durchgeführt werden kann.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Schmitzring innen eine konische Sitzfläche aufweist und in der ebenfalls konischen Gegensitzflache des Zylinders mindestens eine Bohrung zur Zuführung einer Druckflüssigkeit mündet. Durch diese Maßnahmen wird erreicht, daß der Schmitzring zum Aufziehen auf die Achse nicht mehr erwärmt werden muß, so daß die Gefahr eines Verziehens bei diesem Vorgang entfällt. Der Schmitzring erhält weiterhin einen Sitz, der eine gleichmäßige Verteilung der radialen Kräfte über den gesamten Umfang sicherstellt, so daß auch insoweit ein Verziehen des Ringes nicht mehr vorkommen kann. Dabei ist die Größe der wirkenden radialen Kräfte durch mehr oder minder weites Aufdrücken auf die konische Gegensitzf lache beeinflußbar. Dennoch kann der Schmitzring in einfacher Weise zum Ausbau von der Gegensitzflache gelöst werden, ohne daß hierbei die Gefahr einer Beschädigung der Sitzflächen besteht. Durch die Möglichkeit eines zuverlässigen beschädigungsfreien Lösens des Schmitzringes von der Achse des Zylinders und den Entfall von Warmbehandlungen sowie von Nachschleifoperationen kann der Schmitzringaustausch in der Druckerei durchgeführt werden.
Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen in Verbindung mit der Beschreibung dreier Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung.
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Es zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel mit einem aufgeschnittenen Schmitzring,
Fig. 2 und 3 zwei weitere Ausführungsbeispiele,
jeweils in einer der Fig. 1 entsprechenden Darstellung.
In Fig. 1 ist der Zylinder, der ein Platten- oder Gummizylinder sein kann, insgesamt mit 1 bezeichnet. Der Zylinder 1 ist fest mit einer Achse 2 verbunden, die einen Abschnitt 3 größeren Durchmessers aufweist. Die äußere Umfangsfläche des Abschnitts 3 ist als konische Gegensitzflache 4 ausgebildet. Der insgesamt mit 5 bezeichnete Schmitzring sitzt mit seiner inneren konischen Sitzfläche auf der Gegensitzflache 4 auf. Dabei ist der größte Durchmesser der beiden Konen dem Zylinder 1 zugewandt. Die Steigung der beiden Konen der beiden Sitzflächen 4 und 6 stimmt überein. Sie ist so gewählt, daß sie im Bereich der Selbsthemmung liegt. Als zweckmäßig hat sich beispielsweise eine Steigung, d. h. ein Verhältnis 2 1 von 1 : 30 herausgestellt, wobei 1 die Länge des Schmitzringes, d. der kleinste Durchmesser der konischen Sitzfläche und d2 der größte Durchmesser dieser Sitzfläche sind.
In der Gegensitzfläche 4 mündet eine Bohrung 7, die mit einer weiteren Zuführbohrung 8 in Verbindung steht. An die Zuführbohrung 8 kann in nicht näher dargestellter bekannter Weise eine Druckmittelquelle angeschlossen werden, beispielsweise ein Pumpe, die unter hohem Druck stehende Hydraulikflüssigkeit liefert. Ausgehend vom Ende der Bohrung 7 in der Sitzfläche 6 erstreckt sich weiterhin eine umlaufende Verteilernut 9.
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Soll der Schmitzring 5 ausgebaut werden, so wird die Druckmittelquelle an die Zuführbohrung 8 und damit an die Bohrung 7 angeschlossen und Druckmittel zwischen die Sitzfläche 6 und die Gegensitzflache 4 eingeführt. Dann läßt sich der Schmitzring ohne Aufwand größerer Kräfte und ohne Gefahr von Beschädigungen leicht von seinem Sitz abziehen. Zum Aufsetzen eines neuen Schmitzringes wird dieser zunächst von Hand auf die Gegensitzflache 4 aufgeschoben. Anschließend wird der Schmitzring 5, beispielsweise mittels eines hydraulischen Preßwerkzeuges, weiter in der Aufschubrichtung auf die Gegensitzflache 4 gedrückt, bis eine bestimmte Druckkraft erreicht ist.
Bei der Anordnung gemäß Fig. 2 ist ein Zylinder 10 mit einer vollständig zylindrisch durchlaufenden Achse 11 vorgesehen. Auf die Achse 11 ist ein Zwischenring 12 aufgebracht. Der Sitz des Zwischenringes 12 auf der Achse 11 ist so gewählt, daß der Zwischenring von Hand nicht mehr bewegt werden kann. Der Zwischenring 12 weist einen eine konische Gegensitzf lache 13 bildenden Abschnitt auf, auf dem wiederum ein Schmitzring 14, mit einer ebenfalls konischen Sitzfläche 15 aufgesetzt ist. Die größten Durchmesser der beiden Konen sind wiederum dem Zylinder 10 zugewandt. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel mündet in der Gegensitzflache 13 eine Bohrung 16, die mit einer weiteren Zulextungsbohrung 17 in Verbindung steht. In das nach außen weisende Ende der Zuleitungsbohrung 17 ist der Anschluß der Druckmittelquelle einschraubbar.
Während bei den Anordnungen gemäß Fig. 1 und 2 der Schmitzring 5 bzw. 14 ohne Entfernen eines weiteren Teils abgezogen werden kann, dagegen nur durch den selbsthemmenden
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Sitz auf der Achse gehalten ist,zeigt Fig. 3 eine Anordnung, bei der die Verbindung als solche eine größere Sicherheit gegen eine axiale Bewegung des Schmitzringes liefert. Hier ist auf eine zylindrische Achse 20 eines Zylinders 21 wiederum ein Zwischenring 22 aufgesetzt, dessen Außenfläche die konische Gegensitzflache 23 bildet, auf der ein Schmitzring mit seiner Sitzfläche 25 sitzt. In der Gegensitzflache 23 mündet wiederum mindestens eine Bohrung 26 zur Zuführung des Druckmittels. Im Gegensatz zu den beiden ersten Ausführungsformen ist hier jedoch die Anordnung so getroffen, daß der kleinste Durchmesser der konischen Sitzflächen dem Zylinder 21 zugewandt ist. Zum Ausbau des Schmitzringes 24 muß daher in diesem Fall auch der Zwischenring 22 von der Achse 20 abgezogen werden.
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Leerseite

Claims (7)

284788Q PB 2947/1359 Patentansprüche:
1.) Anordnung zur lösbaren Befestigung eines Schmitzringes auf der Achse eines Zylinders einer Druckmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmitzring (5, 14, 24) innen eine konische Sitzfläche (6, 15, 25) aufweist und in der ebenfalls konischen Gegensitzflache (4, 13, 23) des Zylinders (1, 10, 21) mindestens eine Bohrung (7, 16, 26) zur Zuführung eines Druckmittels mündet.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Achse (2) des Zylinders (1) ein die konische Gegensitzfläche (4) aufweisender Abschnitt (3) vorgesehen ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf die zylindrische Achse (11) des Zylinders (10) ein die konische Gegensitzf lache (13) aufweisender Zwischenring (12) aufgesetzt ist.
4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der größte Durchmesser der konischen Sitzfläche (6, 15) dem Zylinder (1, 10) zugewandt ist und der Konus eine im Bereich der Selbsthemmung liegende Steigung aufweist.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steigung etwa 1 : 30 beträgt.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der kleinste Durchmesser der koni-
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sehen Sitzfläche (25) des Schmitzringes (24) dem Zylinder (21) zugewandt ist und der die Gegensitzflache (23) tragende Zwischenring (22) abziehbar auf die Achse (20) des Zylinders aufgesetzt ist.
7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Bohrung (7) oder Bohrungen eine umlaufende Verteilernut (9) in der Gegensitzfläche (4) anschließt.
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DE19782847880 1978-11-04 1978-11-04 Anordnung zur loesbaren befestigung eines schmitzringes Withdrawn DE2847880A1 (de)

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DE2847880A1 true DE2847880A1 (de) 1980-05-22

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JP (1) JPS5565555A (de)
DE (1) DE2847880A1 (de)
FR (1) FR2440832A1 (de)
GB (1) GB2034639A (de)
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