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DE2847393A1 - Linearer schwingspulmotor - Google Patents

Linearer schwingspulmotor

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Publication number
DE2847393A1
DE2847393A1 DE19782847393 DE2847393A DE2847393A1 DE 2847393 A1 DE2847393 A1 DE 2847393A1 DE 19782847393 DE19782847393 DE 19782847393 DE 2847393 A DE2847393 A DE 2847393A DE 2847393 A1 DE2847393 A1 DE 2847393A1
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DE
Germany
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voice coil
pole pieces
pole
coil motor
motor according
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Application number
DE19782847393
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English (en)
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DE2847393C3 (de
DE2847393B2 (de
Inventor
Tulsidas Ramlal Patel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Business Machines Corp
Original Assignee
International Business Machines Corp
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Publication date
Application filed by International Business Machines Corp filed Critical International Business Machines Corp
Publication of DE2847393A1 publication Critical patent/DE2847393A1/de
Publication of DE2847393B2 publication Critical patent/DE2847393B2/de
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Publication of DE2847393C3 publication Critical patent/DE2847393C3/de
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K41/00Propulsion systems in which a rigid body is moved along a path due to dynamo-electric interaction between the body and a magnetic field travelling along the path
    • H02K41/02Linear motors; Sectional motors
    • H02K41/035DC motors; Unipolar motors
    • H02K41/0352Unipolar motors
    • H02K41/0354Lorentz force motors, e.g. voice coil motors
    • H02K41/0356Lorentz force motors, e.g. voice coil motors moving along a straight path
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/48Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
    • G11B5/54Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head into or out of its operative position or across tracks
    • G11B5/55Track change, selection or acquisition by displacement of the head
    • G11B5/5521Track change, selection or acquisition by displacement of the head across disk tracks
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K16/00Machines with more than one rotor or stator

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Reciprocating, Oscillating Or Vibrating Motors (AREA)
  • Moving Of Heads (AREA)

Description

Anmelderin: International Business Machines
Corporation, Armonk, N.Y. 10504
heb-om
!Linearer Schwingspulmotor
Die Erfindung betrifft einen linearen Schwingspulmotor, der
,auch als Tauchspulmotor oder linearer Stellmotor bezeichnet
Lineare Schwingspulmotoren werden in vielen Anwendungsgebieten eingesetzt, die damit auch die besondere Konstruktion i der Schwingspule des Magneten und die Art und Weise bestim- i men, rait der.die Bewegung der Schwingspule nach dem zu be-
wegenden oder einzustellenden Bauteil übertragen wird. Ein ξ Anwendungsgebiet, bei dem lineare Tauchspulmotoren in ! großem Umfang eingesetzt wurden, ist in Magnetplattenspeichern | die Einstellung der Magnetköpfe auf ausgewählte, einer Anzahl i konzentrischer Aufzeichnungsspuren auf einer kontinuierlich ι amiaufenden Magnetplatte. In einem Aufsatz in IBM Journal
Df Research and Development vom November 1974 mit dem Titel
"Engineering Design of a Disk Storage Facility with Data
Hodules" werden einige Entwicklungsüberlegungen und Anforde- < rungen für Plattenspeicher und für dabei verwendete Schwing- I äpulenantriebe besprochen. Dabei muß ein Tauchspulmotor im ! allgemeinen in zwei Betriebsarten arbeiten, nämlich beim j Zugriff zu einer Spur und beim Nachlauf in der Spur. Beim
Zugriff zu einer Spur muß die Schwingspule mit rascher Be- j 3chleunigung und ebenso rascher Verzögerung in der Größen- I srdnung von Millisekunden von einer Spur auf eine andere eingestellt werden. Beim Spurnachlauf muß die Schwingspule
Lediglich über sehr kleine Strecken in der Größenordnung von I lOOstel bis lOtel Millimetern bei Verfolgung der Mittellinie
einer aufgezeichneten Spur bewegt werden. Die Ansprechzeit
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der Schwingspule und des Magnetkopfträgers auf durch das i
'Einstellsystem erzeugte Signale wird dabei ebenso wichtig wie '
äußere Einwirkungen, die den Magnetfluß im Luftspalt oder den · die Spule durchfließenden Strom ändern könnten.
Die nunmehr möglichen höheren Aufzeichnungsdichten für Daten ; auf Magnetplatten und die ebenfalls mögliche genauere Einstellung der Magnetköpfe und die sich daraus ergebende \ wesentlich höheren Spurdichte hat zu immer kompakteren Platten^ speichern geführt, indem man nicht nur die Anzahl der Platten im Plattenstapel, sondern auch die Größe der Platten verrin- ; gern konnte. Das wiederum hat einen Bedarf an wesentlich , kleineren linearen Stellmotoren zur Folge gehabt. Man hat dabei erkannt, daß es durchaus vorteilhaft sein kann, mehr als eine lineare Stellvorrichtung je rotierenden Plattenstapel einzusetzen, vorausgesetzt, daß dadurch die Kosten für die Datenspeicherung oder die Kosten für die Plattenstapel nicht erhöht werden. Wenn außerdem ein Magnetplattenspeicher mit einer Anzahl von linearen Stellmotoren versehen ist, dann ist es erwünscht, die Stellmotoren mit der Achse der Schwingspulen in einer Ebene anzuordnen, so daß dann, wenn der Stellmotor in den Plattenstapel eingebaut ist, daß man dann die aus Magnetkopf und Platten bestehende Anordnung und die Schwingspulen des Schwingspulmotors herausnehmen kann, ohne daß man dabei den relativ schweren Magneten herausnehmen muß, wie dies die US-Patentschrit 4 034 411 zeigt. Ordnet man die Schwingspulenachse in der gleichen Ebene an, dann können die Schwingspulen permanent auf dem Magnetkopftragarm und Ider Magnetplattenanordnung angebracht werden, wodurch das Herausnehmen der Kopf-Plattenanordnung in einer Richtung parallel zur Ebene der Schwingspulenachse erleichtert wird.
jwird jeder zylindrische Polschuh von einem einem gemeinsamen !Permanentmagneten entstammenden Magnetfluß durchflossen und 1st jeder Polschuh in Verbindung sowohl mit dem Magneten als
lauch einem benachbarten Polschuh, dann wirkt auf jede der
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Schwingspulen eine gleichförmigere magneto-motorische Kraft ,ein. Es wurde gemäß der Erfindung festgestellt, daß man durchaus eine Schwingspule im Spurnachlaufbetrieb betätigen kann, ohne daß dabei die Arbeitsweise der anderen Schwingspule bei der Einstellung auf eine Spur beeinträchtigt wird, selbst dann, wenn sie aus einer gemeinsamen Quelle für die magnetojmotorische Kraft gespeist werden.
Zusammenfassung der Erfindung
Die Erfindung betrifft somit einen linearen Schwingspulmotor mit einer Anzahl unabhängig voneinander ansteuerbarer Schwing-Ispulen für den Antrieb getrennter Magnetkopf/Tragarm-Anordnungen, bei welchem ein gemeinsamer Magnet mit Polschuhen so jangeordnet ist, daß die Schwingspulen mit der Magnetkopf-Plattenanordnung abgenommen werden können. Es wurde festgestellt, daß durch Verwendung einer gemeinsamen Quelle für die magnetonotorische Kraft, d. h. durch Verwendung eines gemeinsamen Permanentmagneten die Größe und die Position der voneinander unabhängigen Polschuhe, die die innere Begrenzung eines ringförmigen Flußspaltes in bezug auf die Polschuhstirnfläche bilden ,einen äußerst gedrängten Aufbau ergibt, bei dem die Schwingispulen relativ nahe aneinander gerückt angebracht werden können, wobei die Schwingspulenachsen in einer Ebene liegen, die auch die Achse des Plattenstapels enthält. Es wurde ferner festgestellt, daß bei einer Anordnung benachbarter Pol- \ schuhe in der Weise, daß benachbarte Oberflächen sich be- j
rühren, irgendwelche Änderungen in dem Betrag der magnetomotorischen Kraft im ganzen Permanentmagneten sich in den Polschuhen effektiv aufheben.
.ufgäbe der Erfindung ist es also, eine gedrängt aufgebaute, lineare Antriebsvorrichtung mit einer Anzahl von einander anabhängigen, innerhalb ringförmiger Flußspalte angeordneter Schwingspulen zu schaffen, deren Achsen in der gleichen Ebene
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liegen und die von einem einzigen Permanentmagneten mit einem gleichförmigen Magnetfluß versorgt werden. j
Dabei soll erreicht werden, daß die Erregung einer Schwingspule das Arbeiten der anderen Schwingspule nicht nachteilig beeinflußt. >-
Die Erfindung wird nunmehr anhand einer bevorzugten Ausführungsjform in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen im einzelnen beschrieben.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der verbesserten
linearen Antriebsvorrichtung in Form eines
linearen Schwingspulmotors,
Fig. 2 die Anwendung der linearen Antriebsvorrichtung gemäß Fig. 1 in einem Plattenspeicher,
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform der Erfindung
mit 3 Schwingspulen und
jFig. 4 eine Draufsicht auf die lineare, mit 3 Schwing-' spulen arbeitende Antriebsvorrichtung gemäß
! Fig. 3 zur Darstellung der radialen Schlitze in
jedem Polschuh.
!Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
'Wie im einzelnen aus Fig. 2 zu sehen, besteht die Antriebsvorrichtung aus einer Anzahl für sich bewegbarer Schwingjspulen 10a und 10b und einem feststehenden Aufbau 11, der jdie ringförmigen Flußspalte 12a und 12 bildet, in denen die
Schwingspulen 10a und 10b angeordnet sind.
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Der feststehende Aufbau 11 besteht aus einer Grundplatte 15, einem Permanentmagneten 16, einer Anzahl von Polschuhen 17a, 17b, und einem aus einem Stück bestehenden Gehäuse 18, das an einer Stelle eine Anzahl ringförmiger öffnungen 19a, 19b aufweist. Jede dieser ringförmigen öffnungen 19a und 19b jbildet mit einem der Polschuhe 17 einen ringförmigen Luftjspalt 12, in dem sich die Schwingspule 10 bewegt. Die übrigen !Teile des Gehäuses 18 erstrecken sich bis auf die Grundplatte 112 und umgibt die Polschuhe 17 und den Permanentmagneten 16 vollständig.
Wie man aus Fig. 1 erkennt, ist der Permanentmagnet 16 rechteckig und mit seiner Oberfläche 20 an der Grundplatte 15 befestigt. Die gegenüberliegende Oberfläche 21 des Magneten 16 dient der Aufnahme der Polschuhe 17a, 17b, wobei die Achse des zylindrischen Abschnittes des Polschuhs auf der Oberfläche 20 senkrecht steht. Der aus einem Stück bestehende Polschuh 17 weist in seinem unteren Abschnitt 26 einen rechteckigen Querschnitt auf, der in einen zylindrischen Abschnitt 27 übergeht. Der rechteckige Abschnitt 26 ist an dem Permanentmagneten befestigt und stellt eine Verbindung geringen magnetischen Widerstandes zwischen dem Permanentmagneten und dem Polschuh her. Der untere Abschnitt 26 eines jeden Polschuhs bildet eine Seitenfläche 29, wobei Seitenflächen 29 benachbarter Polschuhe einander berühren.
Theoretisch ist die einem jeden Polschuh zugeführte magnetonotorische Kraft gleich groß. In der Praxis treten jedoch aus verschiedenen praktischen Gründen Unterschiede in der Größe der dem unteren Abschnitt 26 eines jeden Polschuhs zugeührten magneto-motorischen Kraft auf. Dieser Unterschied bei handelsüblichen Magneten bis zu plus oder minus 10 %
etragen. Obgleich es möglich ist, Permanentmagnete mit engeren Toleranzen zu beschaffen, so nehmen doch mit abnehmenden Toleranzen die Kosten für solche Magnete wesentlich zu. Aus
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Gründen einer vereinfachten Fertigung wird auch der magnetische Block tatsächlich erst dann permanent magnetisiert, wenn der gesamte Aufbau einschließlich des Gehäuses zusammen- : gebaut ist. Die gesamte Anordnung wird dann einem starken, theoretisch gleichförmigen Magnetfeld ausgesetzt, das das magnetische Material magnetisiert.
In der Praxis ist jedoch weder das magnetische Material noch das magnetisierende Feld gleichförmig. Außerdem ist in der Praxis stets ein Unterschied in dem magnetischen Widerstand ι zwischen dem Permanentmagneten und dem einen bzw. anderen j Polschuh vorhanden. Indem man die Seitenflächen benachbarter ; Polschuhe miteinander in Berührung bringt, wird zwischen den I
beiden parallelen magnetischen Stromkreisen ein magnetischer j
Nebenschluß hergestellt. Eine solche Anordnung stellt eine
■gleichmäßigere Flußverteilung in dem ringförmigen Luftspalt j
sicher, da sich in dem zylindrischen Teil des jeweiligen |
Polschuhs unmittelbar anschließend an jeden der ringförmigen '
Luftspalte eine Flußsymmetrie ausbildet. Der magnetische j
Widerstand der Verbindung der beiden Polschuhe an den Seitenflächen ist beträchtlich kleiner als der magnetische Widerstand eines jeden der ringförmigen Luftspalte.
Der obere Abschnitt 27 eines jeden Polschuhs 17 ist zylinderförmig und bildet den Innendurchmesser des ringförmigen Flußspaltes 12. Die Achse des zylindrischen Abschnittes 27 steht dabei im wesentlichen senkrecht auf der flachen Oberfläche des rechteckigen unteren Abschnitts 26.
Wie aus Fig. 1 zu ersehen, weist der zylindrische Abschnitt 27 !drei sich in axialer Richtung erstreckende Schlitze 3O auf, ■die am Umfang jeweils einen Winkel von 120° miteinander !bilden. Der Zweck dieser Schlitze im Polschuh 17 und die Art lund Weise, wie die Schwingspule 10 an dem Kopfträgerschlitten ,!befestigt ist, soll im Zusammenhang mit Fig. 2 erläutert
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Werden. Die Schwingspule 10 ist an einem ringförmigen Bauteil 48 angebracht, das drei in radialer und axialer Richtung sich erstreckende Rippen 49 aufweist, die in die drei in axialer Richtung sich erstreckenden Schlitze 30 passen. Obgleich in Fig. 1 nur ein Ring 48 mit Schwingspule 10 gezeigt list, ist doch für jeden Polschuh eine solche Anordnung vorgesehen.
pas Gehäuse 18 weist einen Abschnitt 40 auf, das den vorderen {Polschuh der Antriebsvorrichtung bildet und mit einer Anzahl kreisförmiger öffnungen 19a und 19b versehen ist, die jeweils den äußeren Durchmesser des ringförmigen Luftspaltes 12 Dilden. Der verbleibende Teil des einstückigen Gehäuses aildet einen magnetischen Pfad geringen magnetischen Widerstandes nach dem Umfang der Grundplatte 15.
Die Dicke des den vorderen Polschuh bildenden Abschnittes 40 les Gehäuses reicht in Zusammenwirken mit einem der zylinirischen Polschuhe für die Bildung eines ringförmigen Luftspaltes 12 aus, dessen axiale Länge wesentlich größer ist als lie axiale Länge der Schwingspule 10, so daß die Schwingspule 10 an beiden Endpunkten ihrer Bewegung stets innerhalb des lUftspaltes 12 liegt.
?ig. 2 zeigt den Einsatz des in Fig. 1 gezeigten linearen achwingspulenantriebs auf die Einstellung von magnetischen Wandlern in einem Magnetplattenspeicher. Der Magnetplattenspeicher ist in Fig. 2 schematisch dargestellt und besteht aus einer Anzahl von Magnetplatten 60, die auf einer rotierenden Welle 61 gelagert sind. Die Welle 61 ist in zwei Lagern 62 und 63 gelagert, die ihrerseits an einer tragenden Konstruktion bei 64 und 65 angebracht sind. Ein Paar mit Tragarmen und Magnetköpfen ausgerüstete Wagen 66 und 67 mit einer Unzahl von Magnetköpfe tragenden Tragarmen 68 sind auf der Tragkonstruktion auf Schienen gleitend angeordnet. Die
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Tragkonstruktion 64 und 65 kann dabei die Form einer insgesamt . abnehmbaren Magnetkopf/Magnetplatten-Anordnung aufweisen, die vollständig abgeschlossen ist, mit Ausnahme des Teils des '■ Wagenaufbaus, der mit dem stationären Teil der Antriebsvorrichtung zusammenwirkt.
Jeder Wagenaufbau ist dabei mit einem ringförmigen Bauteil 48 . versehen, auf dem eine der Schwingspulen 12 angebracht ist. Eine Erregung der Schwingspule 12 durch ein Stellsystem 70 ' bewirkt eine Bewegung des Wagens in radialer Richtung bezüglich der Achse der Spindel 61. Man sieht, daß der Aufbau des stationären Teils der mit mehreren Spulen arbeitenden Antriebsvorrichtung, bei der die Achse der ringförmigen Luftspalte in ; der gleichen Ebene liegt wie die Achse der Spindel 61, daß die ; Schwingspulen der Antriebsvorrichtung ständig mit dem abnehmbaren Plattenstapel verbunden sein können, und daß die gesamte < Anordnung in Richtung der Ebene der Schwingspulenachsen herausgenommen werden kann.
Da es erwünscht ist, den Wagenaufbau über seinen Massen- ; schwerpunkt anzutreiben, um schädliche Einwirkungen einer mechanischen Resonanz zu vermeiden, die sich aus einer Folge von Zugriffsoperationen ergeben könnte, wird die Möglichkeit, den Mittenabstand zwischen den Polschuhen zu verändern, von Bedeutung. Der axiale Abstand der Magnetplatten auf der !Spindel bestimmt den Abstand der Magnetkopf/Magnetarm-Anordnungen auf dem Wagen, was wiederum die Konstruktion des Wagens ifür Magnetkopf und Tragarm beeinflußt und damit auch seinen Massenschwerpunkt bestimmt. Will man einen Plattenstapel möglichst gedrängt aufbauen, dann wird ein Kompromiß zwischen diesen Abständen, die voneinander abhängen, bedeutsam.
per Mittenabstand der Polschuhe bestimmt damit praktisch die ^aterialmenge aus Weicheisen in dem Bereich der kreisförmigen Öffnungen 19a und 19b. Da dieser Bereich gegen Sättigung und eine Wechselwirkung der Polschuhe besonders empfindlich ist,
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besteht an dieser Stelle die Gefahr, daß der magnetische Fluß Jan diesem Punkt im Flußspalt in bezug auf den verbleibenden ITeil des Flußspaltes schwankt. Ist dies der Fall, dann wird dieser Abschnitt der Schwingspule anders reagieren, so daß ein Biegemoment auf die Schwingspule einwirken würde und damit auch auf den Wagenaufbau und schließlich auf die Magnetköpfe, pieses Biegemoment tritt um eine auf der Achse der Schwingspule senkrecht verlaufende Linie in der radialen Ebene auf, die die unterschiedliche Flußdichte enthält. Es wurde festge-
stellt, daß sich aus einer möglichen Sättigung des Bereichs
zwischen den Öffnungen ergebende Auswirkungen auf die Spule dadurch kleingehalten werden können, daß man einen der in axialer Richtung sich erstreckenden Schlitze des Polschuhs der Nachbarschaft dieses Bereichs anbringt.
tfenn die Bewegung der Schwingspule auf das einzustellende ; Bauteil Über eine Anordnung gemäß Fign. 1 und 2 übertragen j wird, bei der der die Schwingspule tragende Ring mit in i
radialer Richtung sich erstreckenden Rippen versehen ist, dann ; lcann die Umfangsposition der Rippen und der Schlitze in den ! olschuhen so angeordnet werden, daß jeder Einwirkung auf die j ewegung der Schwingspule dadurch, daß ein Bereich zwischen i
en ringförmigen Öffnungen zur Sättigung neigt, entgegengeirkt werden. Wie aus Fig. 1 zu erkennen, sind die Schlitze benachbarten Polschuhen so angeordnet, daß sie in diesem ereich einander gegenüberliegen und daß die beiden übrigen adialen Schlitze eines jeden Polschuhs so angeordnet sind, aß die Einwirkung auf die Schwingspule symmetrisch ist.
iDurch diese Art der Konstruktion kann der Mittenabstand der Polschuhe kleiner sein, so daß man bei der Anordnung des Abstandes der Magnetplatten dem Ort der Magnetkopf/Tragarmknordnungen auf den Wagen und bei der Konstruktion des Wagens selbst mehr Freiheit hat.
?±g. 3 zeigt einen linearen Schwingspulenantrieb mit mehreren schwingspulen. Die Anordnung ist der mit zwei Schwingspulen
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ausgerüsteten Anordnung gemäß Fig. 1 ähnlich, nur daß hier ein weiterer Polschuh vorgesehen und die Anordnung der Schlitze in den Polschuhen unterschiedlich gewählt ist. Wie sich dies noch deutlicher aus Fig. 4 erkennen läßt, weist der mittlere Polschuh 100 zwei einander diametral gegenüberliegende Schlitze 101 und 102 in einer Ebene auf, die die Achsen aller drei kreisförmigen Polschuhe enthält. Wie gezeigt, können außerdem zwei weitere Schlitze 103 und 104 vorgesehen sein, wenn der mit dem Wagen verbundene, die Spule tragende Ring mit vier gleiche Abstände aufweisenden Rippen ausgerüstet ist.
Die Arbeitsweise des in Fig. 3 und 4 dargestellten magnetischen Aufbaus ist mit der in Verbindung mit Fign. 1 und 2 beschriebenen Arbeitsweise identisch.
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Claims (1)

  1. 7847393
    -X-
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Linearer Schwingspulmotor mit mehreren Schwingspulen, mit einer Grundplatte mit geringem magnetischen Widerstand, dadurch gekennzeichnet, daß auf dieser Grundplatte (15) ein zwei gegenüberliegende Oberflächen (20, 21) aufweisender Permanentmagnet (16) mit einer dieser Oberflächen (20) auf der Grundplatte (15) befestigt ist,
    daß ferner mehrere Polschuhe mit einem rechteckigen unteren Abschnitt (26a, 26b) und aneinanderstoßenden Seitenflächen (29) und zwei oberen Abschnitten (27a, 27b) mit kreisförmigem Querschnitt auf der zweiten Oberfläche (21) des Permanentmagneten (16) derart befestigt sind, daß die Achsen der Polschuhe auf der zweiten Oberfläche (20) des Permanentmagneten (16) senkrecht stehen,
    daß ein aus einem Stück bestehendes Gehäuse (18) vorgesehen ist und eine Anzahl kreisförmiger öffnungen (19a, 19b) aufweist, die zusammen mit den oberen Abschnitten (27a, 27b) der Polschuhe kreisringförmige Luftspalte zu bildeverittögen,
    daß ferner das Gehäuse (18) lösbar mit der Grundplatte ; (15) verbunden ist, wobei die Polschuhe mit den : öffnungen (19a, 19b) eine Anzahl kreisringförmiger Luft-' spalte bilden, deren jeder in einem gesonderten magnetischen Kreis mit dem Permanentmagneten liegt, wodurch in jedem der Luftspalte die gleiche im wesent- I liehen gleichförmige Flußverteilung gebildet ist, i daß in jedem dieser Luftspalte eine Schwingspule (10a, i 1ob) angeordnet ist, deren axiale Länge geringer ist, ; als die axiale Länge des kreisringförmigen Luftspaltes ! und
    daß jede Schwingspule für sich ansteuerbar ist. j
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    ORIGINAL INSPECTED
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    2. Schwingspulmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß zwei Polschuhe vorgesehen sind.
    3. Schwingspulmotor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß in jedem Bereich eines kreisringförmigen Luftspaltes zur Verringerung der Sättigung zwischen den Polschuhen in jedem der Polschuhe anschließend an den zwischen den kreisförmigen öffnungen (19a, 19b) des
    i Gehäuses (18) liegenden Bereich ein axialer Schlitz (30) ί vorgesehen ist.
    ;4. Schwingspulmotor nach Anspruch 3, dadurch gekenn- : zeichnet,
    ι daß in den Polschuhen weitere in radialer Richtung I verlaufende Schlitze (30) vorgesehen sind, die für : diejenigen Schlitze (30) einen Ausgleich schaffen, : welche in dem Bereich zwischen den benachbarten öffnungen (19a, 19b) liegen und auf die zugehörigen Schwingspulen eine Wirkung ausüben.
    |5. Schwingspulmotor nach Anspruch 1, dadurch gekenn- ; ' zeichnet,
    J daß der Permanentmagnet (16) in einer Richtung senk-
    ; recht zu den beiden einander gegenüberliegenden ι Oberflächen (20, 21) magnetisiert ist, ! daß die der Unterseite der Polschuhe zugeführte , magneto-motorische Kraft nicht gleich groß ist, und I daß dabei die den Polschuhen gegenüberliegende
    Oberfläche (21) des Permanentmagneten so groß ist, daß jede unsymmetrie in der den Polschuhen zugeführten ί magneto-motorischen Kraft durch Bildung eines magne-' tischen Nebenschlusses mit niedrigem magnetischen I Widerstand zwischen durch die Polschuhe gebildeten i parallelen magnetischen Kreisen wirksam kompensiert I ist.
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    6. Schwingspulmotor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
    daß jede Schwingspule auf einem ringförmigen Bauteil (48) angebracht ist, das eine Anzahl radialer Rippen (49) aufweist, die in einer entsprechenden Anzahl radialer Schlitze der Polschuhe zu gleiten vermögen.
    7. Schwingspulmotor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
    daß ein Schlitz eines jeden Polschuhs in einer Ebene liegt, die die Achsen der Polschuhe enthält und anschließend an den Bereich ζ v/i sehen den kreisförmigen Öffnungen (19a, 19b) liegt.
    8. Schwingspulmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß mehr als zwei Polschuhe vorgesehen sind, daß dabei jeder zwischen zwei Polschuhen liegende Polschuh mit mindestens zwei radial einander gegenüberliegenden Schlitzen (101, 102, 103, 104) versehen ist und daß alle Schlitze in einer Ebene angeordnet sind, die die Achsen der Polschuhe enthält.
    9. Schwingspulmotor nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
    daß jeder Polschuh mit zwei sich in axialer Richtung erstreckenden Schlitzen versehen ist, die in der die Achse der Polschuhe enthaltenden Ebene liegen.
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DE2847393A 1977-11-07 1978-11-02 Linearer Schwingspulenmotor Expired DE2847393C3 (de)

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