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DE2846068A1 - Befestigungsvorrichtung fuer rohre o.dgl. gegenstaende - Google Patents

Befestigungsvorrichtung fuer rohre o.dgl. gegenstaende

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Publication number
DE2846068A1
DE2846068A1 DE19782846068 DE2846068A DE2846068A1 DE 2846068 A1 DE2846068 A1 DE 2846068A1 DE 19782846068 DE19782846068 DE 19782846068 DE 2846068 A DE2846068 A DE 2846068A DE 2846068 A1 DE2846068 A1 DE 2846068A1
Authority
DE
Germany
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locking member
fastening device
support part
holding part
locking
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Application number
DE19782846068
Other languages
English (en)
Other versions
DE2846068C2 (de
Inventor
Armin Herb
Manfred Junker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hilti AG
Original Assignee
Hilti AG
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Publication date
Application filed by Hilti AG filed Critical Hilti AG
Priority to DE19782846068 priority Critical patent/DE2846068C2/de
Priority to AT0626579A priority patent/AT366162B/de
Priority to CH915479A priority patent/CH640622A5/de
Priority to FR7925898A priority patent/FR2439928A1/fr
Publication of DE2846068A1 publication Critical patent/DE2846068A1/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/14Hangers in the form of bands or chains

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)

Description

DR. B E Π G Π ί P !. -!NS. STAPF
6HdNGhCi!,;, · , .:L,:KliiCiiERSTR.45
Anwaltsakte: 29 595 23· Oktober 1978
HILTI AKTIENGESELLSCHAFT IN SCHAAN (Fürstentum Liechtenstein)
Befestigungsvorrichtung für Rohre oder dergleichen Gegenstände
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für Rohre oder dgl. Gegenstände an Wänden oder Decken mit einem Tragteil und einem mit dem Tragteil verbindbaren, den zu befestigenden Gegenstand umfassenden Halteteil, wobei das Halteteil wenigstens in den Endbereichen Rastöffnungen für zwei einander gegenüberliegende Rastnasen des Tragteils aufweist.
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Insbesondere zur Befestigung von Rohren sind eine Vielzahl von sogenannten Rohrschellen bekannt. Diese haben jedoch den Nachteil, dass sie relativ aufwendig in der Herstellung und meist nur für einen engen Durchmesserbereich anwendbar sind. Durch die somit notwendige Vielzahl von Schellentypen und Grossen wird die Herstellung und Lagerhaltung der Schellen erheblich verteuert.
Eine bekannte Rohrschelle besteht aus einem an der Decke oder Wand befestigbarem Tragteil und einem mit dem Tragteil verbindbarem Halteteil. Das Halteteil weist in den Endbereichen Rastöffnungen auf, mit denen das Halteteil an Rastnasen des Tragteils eingehängt werden kann. Auch hier ist jedoch der Durchmesserbereich der aufzunehmenden Rohre eng begrenzt, da das Rohr selbst als Verriegelungsteil wirkt, welches ein versehentliches Oeffnen der Schelle verhindern soll.
Bei einer weiteren Befestigungsvorrichtung für abgehängte Decken, Rohre oder dgl. wird ein mit zwei seitlichen Haken versehener Dübel in der Decke verankert. Hierauf wird ein den abzuhängenden Gegenstand umfassendes, mit Rastöffnungen versehenes Band an den Haken des Dübels eingehängt. Die Vorrichtung ist jedoch nur für Abhängungen geeignet, da das Band bei Befestigungen in anderen Lagen aushängen könnte. Die Kombination mit einem Dübel ist ausserdem recht aufwendig und nur für einen Zweck verwendbar. Bei Vibrationen oder wechselnder Belastung besteht ferner die Gefahr des Aushängens. Weiterhin ist eine nachträgliche Höhen-Feinverstellung bei dieser Vorrichtung nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache Befestigungsvorrichtung für Rohre oder dgl. Gegenstände zu schaffen.
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welche einen variablen Querschnittsbereich der zu befestigenden Gegenstände ermöglicht und universell, beispielsweise an Decken oder Wänden, anwendbar ist.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass ein mit dem Tragteil verbindbares, das freie Ende der Rastnasen begrenzendes Sperrglied vorgesehen ist.
Durch das erfindungsgemässe Sperrglied wird verhindert, dass sich die Verbindung zwischen dem Tragteil und dem Halteteil während des Betriebes selbständig lösen kann. Die Vorrichtung ist somit auch zum Befestigen von Vibrationen oder Stossbelastungen ausgesetzten Gegenständen geeignet. Andererseits ist nach dem Lösen des Sperrgliedes sofort eine Längenverstellung des Halteteiles möglich.
Das Sperrglied kann verschiedene Formen aufweisen. Besonders vorteilhaft ist jedoch, wenn das Sperrglied rechteckförmig ausgebildet ist. Durch unterschiedliche Länge und Breite des rechteckförmigen Sperrgliedes ist es möglich, dieses zu Montagezwecken in zwei verschiedene Stellungen zu drehen. In einer ersten normalen Verriegelungsstellung werden die Rastnasen des Tragteiles durch das Sperrglied begrenzt, sodass ein Lösen des Halteteiles verhindert wird. Muss man das Halteteil in der Länge verstellen, so wird das Sperrglied in eine zweite, gegenüber der ersten um 90 verdrehte Stellung geschwenkt. Dadurch werden die Rastnasen des Tragteiles frei, sodass das Halteteil in der Länge verstellt werden kann. Nach dem Verstellen muss das Sperrglied jedoch wieder in seine erste Verriegelungsstellung zurückgeschwenkt werden.
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In einer weiteren Ausführung ist es zweckmässig, dass das Sperrglied kreisförmig ausgebildet ist. Ein kreisförmig ausgebildetes Sperrglied erfüllt seine Aufgabe unabhängig von einem allfälligen Verdrehen in jeder Lage. Um die Verriegelung zum Verstellen des Halteteiles zu lösen, kann diese beispielsweise in ihrer axialen Richtung etwas vom Tragteil abgehoben werden.
Insbesondere bei einem rechteckförmigen Sperrglied sollte verhindert werden, dass sich dieses im Betrieb verdrehen kann und somit seine Aufgabe nicht mehr erfüllt. Um dies zu ermöglichen, ist es vorteilhaft, dass das Sperrglied zwischen den Schenkeln eines im Querschnitt U-förmigen Tragteiles angeordnet ist. Ein im Querschnitt U-förmiges Tragteil hat weiterhin den Vorteil einer erheblichen Biegesteifigkeit. Durch einen U-förmigen Querschnitt kann das Tragteil kostengünstig aus entsprechendem Profilmaterial hergestellt werden. Daneben ist jedoch auch möglich, das Tragteil in einem Stanzvorgang mit anschliessendem Umbiegen der Schenkel herzustellen.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist dazu geeignet. Gegenstände von einem grossen Querschnittsbereich zu befestigen. Um nun das Halteteil dem jeweiligen Gegenstand, bzw. der gewünschten Abhängehöhe bei Deckenabhängungen einzustellen, ist es zweckmässig, dass das Halteteil aus ablängbarem Federstahlband mit in gleichem Abstand angeordneten Rastöffnungen ausgebildet ist. Das Halteteil wird somit erst bei der Montage auf die gewünschte Länge abgeschnitten. Die Rastöffnungen können am Federstahlband in der Mitte oder seitlich an den Kanten angeordnet werden.
Die Erfindung soll nachstehend anhand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
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" r~ 28*6068
Fig. 1 eine erfindungsgemässe, in ihre Bestandteile
zerlegte Befestigungsvorrichtung, in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 einen Schnitt durch eine Befestigungsvorrichtung gemäss Fig. 1 in montiertem Zustand,
Fig. 3 Varianten eines erfindungsgemässen Tragteils und Halteteils,
Fig. 4 eine erfindungsgemässe Befestigungsvorrichtung in montiertem Zustand nach einer weiteren Ausführung s form.
Aus Fig. 1 sind die Einzelteile einer erfindungsgemässen Befestigungsvorrichtung ersichtlich. Diese bestehen im wesentlichen aus einem insgesamt mit 1 bezeichneten Tragteil und einem damit verbindbaren, insgesamt mit 2 bezeichneten Halteteil. Das Tragteil 1 ist im Querschnitt U-förmig ausgebilet und weist parallel zueinander verlaufende Schenkel la auf. In dem die beiden Schenkel la verbindenden Steg sind Durchgangsöffnungen Ib angeordnet. Die Durchgangsöffnungen Ib werden teilweise von einer Rastnase Ic durchsetzt. Das Tragteil 1 weist ferner eine Bohrung Id auf. Das Halteteil 2 ist als ablängbares Federstahlband ausgebildet und weist in gleichem Abstand angeordnete Rastöffnungen 2a auf. Das Halteteil 2 umfasst den zu befestigenden Gegenstand und kann mit den Rastöffnungen 2a an den Rastnasen Ic des Tragteils 1 eingehängt werden. Die Herstellung des Halteteils 2 als Meterware ist sehr wirtschaftlich und vereinfacht die Lagerhaltung beträchtlich. Um ein Lösen des Halteteils 2 vom Tragteil 1 während des Betriebes zu verhindern, ist ein Sperrglied 3 vorgesehen. Das
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Sperrglied 3 ist rechteckförmig ausgebildet und in seiner Breite so dimensioniert, dass es zwischen die Schenkel la des Tragteils passt. Somit kann das Sperrglied nur unter bestimmten Bedingungen in eine das Lösen des Halteteils 2 freigebende Stellung gedreht werden. Das Tragteil 1 ist beispielsweise an einem Gewindebolzen 4 befestigbar. Zu diesem Zweck werden das Tragteil 1 und das Sperrglied 3 auf den Gewindebolzen 4 aufgesteckt und mittels einer Mutter 5 befestigt. Um auch Kräfte in der entgegengesetzten Richtung aufzunehmen, dient eine zuvor auf den Gewindebolzen 4 aufgeschraubte Kontermutter -6. —
In Fig. 2 ist die erfindungsgemässe Befestigungsvorrichtung in montiertem Zustand dargestellt. Dabei wird deutlich, dass das Tragteil 1 sowie das Sperrglied 3 zwischen der Mutter 5 und der Kontermutter 6 eingespannt sind. Das Sperrglied 3 begrenzt das freie Ende der Rastnasen Ic. An diesen ist das Halteteil 2 mit seinen Rastöffnungen 2a eingehängt. Durch das Sperrglied 3 wird somit sichergestellt, dass das Halteteil 2 sich im Betrieb nicht lösen kann. Um das Halteteil 2 zu verstellen, muss zuerst die Mutter 5 oder die Kontermutter 6 gelöst werden. Hierauf kann das Tragteil 1 vom Sperrglied 3 abgehoben und das Sperrglied 3 in eine die Rastnasen Ic freigebende Stellung gedreht werden. Nach dem Einhängen des Halteteiles 2 mit den entsprechenden Rastöffnungen 2a in den Rastnasen Ic wird das Sperrglied 3 wieder in seine die Rastnasen Ic begrenzende Stellung zurückgeschwenkt und durch Anziehen der Mutter 5 oder der Kontermutter 6 in dieser Stellung gesichert. Die Mutter 5 uiid die Kontermutter 6 dienen zusätzlich zu einer Feinverstellung der erfindungsgemässen Befestigungsvorrichtung .
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Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführung der erfindungsgemassen Befestigungsvorrichtung. Dabei ist das insgesamt mit 8 bezeichnete Halteteil mit von beiden Kanten ausgehenden Rastöffnu,ngen 8a versehen. Das Tragteil 7 weist entsprechend auf beiden, den Schenkeln 7a benachbarten Seiten der Durchgangsöffnung 7b je eine Rastnase 7c auf. Diese Ausführungsform des Halteteils 7 hat gegenüber der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungen den Vorteil einer möglichen Materialersparnis. Aus handhabungstechnischen Gründen hat jedoch die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Ausführung des Halteteils 2 den Vorteil von glatten Rändern, welche eine geringere Verletzungsgefahr darstellen.
Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführung der erfindungsgemassen Befestigungsvorrichtung. Dabei ist das Sperrglied 9 kreisförmig ausgebildet. Im Unterschied zu den vorangehenden Ausführungsformen ist hier das Sperrglied 9 nicht zwischen den Schenkeln la des Tragteils, sondern zwischen der Oberseite des Tragteils 1 und der Kontermutter 6 angeordnet. Diese Anordnung ist möglich, da bei einem kreisförmig ausgebildetem Sperrglied 9 ein Verdrehen keinen Einfluss auf seine Funktion hat. Zum Verstellen des Halteteiles muss hier die Kontermutter 6 gelöst und das kreisförmig ausgebildete Sperrglied 9 vom Tragteil 1 abgehoben werden.
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Claims (5)

  1. Anwaltsakte: ?9 595 "" "" ' ' .'.-,';·;. ^••-Λ-ο
    fc λ θ Γ H. 4
    Patentansprüche
    (1 ·) Befestigungsvorrichtung für Rohre oder dgl. Gegenstände an Wänden oder Decken mit einem Tragteil und einem mit dem Tragteil verbindbaren, den zu befestigenden Gegenstand umfassenden Halteteil, wobei das Halteteil wenigstens in den Endbereichen Rastöffnungen für zwei einander gegenüberliegenden Rastnasen des Tragteils aufweist, dadurch gekennzeichnet , dass ein mit dem Tragteil (1, 7) verbindbares, das freie Ende der Rastnasen (Ic, 7c) begrenzendes Sperrglied (3, 9) vorgesehen ist.
  2. 2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrglied (9) kreisförmig ausgebildet ist.
  3. 3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrglied (3) rechteckförmig ausgebildet ist.
  4. 4. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrglied (3, 9) zwischen den Schenkeln eines im Querschnitt U-förmigen Tragteiles (1, 7) angeordnet ist.
  5. 5. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteteil (2, 8) aus ablängbarem FederStahlband mit in gleichem Abstand angeordneten Rastnöffnungen (2a, 8a) ausgebildet ist.
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    IMSFECTED
DE19782846068 1978-10-23 1978-10-23 Befestigungsvorrichtung für Rohre o.dgl. Gegenstände Expired DE2846068C2 (de)

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AT0626579A AT366162B (de) 1978-10-23 1979-09-24 Befestigungsvorrichtung fuer rohre od. dgl.
CH915479A CH640622A5 (en) 1978-10-23 1979-10-11 Attachment device for pipes or similar objects
FR7925898A FR2439928A1 (fr) 1978-10-23 1979-10-18 Dispositif de fixation pour tubes ou objets semblables

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