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DE2845005A1 - Schaltungsanordnung zur erzielung eines frequenzabhaengigen signals - Google Patents

Schaltungsanordnung zur erzielung eines frequenzabhaengigen signals

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Publication number
DE2845005A1
DE2845005A1 DE19782845005 DE2845005A DE2845005A1 DE 2845005 A1 DE2845005 A1 DE 2845005A1 DE 19782845005 DE19782845005 DE 19782845005 DE 2845005 A DE2845005 A DE 2845005A DE 2845005 A1 DE2845005 A1 DE 2845005A1
Authority
DE
Germany
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converter
signal
control
frequency
input
Prior art date
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Granted
Application number
DE19782845005
Other languages
English (en)
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DE2845005C2 (de
Inventor
Christoph Dr Ing Malinowski
Heinz Ing Grad Rinderle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aumovio Microelectronic GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Priority to FR7925609A priority patent/FR2439406A1/fr
Priority to FR7925611A priority patent/FR2439527A1/fr
Priority to FR7925610A priority patent/FR2439511A1/fr
Priority to IT26512/79A priority patent/IT1123855B/it
Priority to IT26511/79A priority patent/IT1123854B/it
Priority to IT26513/79A priority patent/IT1165325B/it
Priority to IT26510/79A priority patent/IT1123853B/it
Priority to FR7925612A priority patent/FR2439507B1/fr
Priority to GB7935853A priority patent/GB2037512B/en
Priority to JP13252779A priority patent/JPS5555627A/ja
Priority to GB7935854A priority patent/GB2037513B/en
Priority to JP13253079A priority patent/JPS5562365A/ja
Priority to US05/085,334 priority patent/US4361837A/en
Priority to GB7935855A priority patent/GB2038121B/en
Priority to GB7935852A priority patent/GB2041679A/en
Publication of DE2845005A1 publication Critical patent/DE2845005A1/de
Priority to US06/217,404 priority patent/US4340864A/en
Priority to US06/245,603 priority patent/US4384365A/en
Priority to US06/346,994 priority patent/US4438412A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE2845005C2 publication Critical patent/DE2845005C2/de
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R23/00Arrangements for measuring frequencies; Arrangements for analysing frequency spectra
    • G01R23/005Circuits for comparing several input signals and for indicating the result of this comparison, e.g. equal, different, greater, smaller (comparing phase or frequency of 2 mutually independent oscillations in demodulators)
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R23/00Arrangements for measuring frequencies; Arrangements for analysing frequency spectra
    • G01R23/02Arrangements for measuring frequency, e.g. pulse repetition rate; Arrangements for measuring period of current or voltage
    • G01R23/06Arrangements for measuring frequency, e.g. pulse repetition rate; Arrangements for measuring period of current or voltage by converting frequency into an amplitude of current or voltage

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
  • Feedback Control In General (AREA)
  • Superheterodyne Receivers (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Erzielung eines
  • frequenzabhängigen Signals Auf vielen Gebieten der Technik treten bekanntlich Signalverarbeitungs-, Steuer- und Regelprobleme auf. Eine Vielzahl solcher Probleme läßt sich entweder überhaupt noch nicht lösen oder erfordert einen zu großen Aufwand.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen oder mehrere Grundbausteire für Anordnungen anzugeben, die diese Probleme in eir.facher Weise lösen sowie diese Anordnungen selbst.
  • Der Grundbaustein einfachster Art besteht nach der Erfindung aus einer Schaltungsanordnung zur Erzielung eine3 frequenzabhängigen Signals, die eine Gleichkomponente liefert, deren Änderung proportional zur Verhältnis zweier Frequenzen ist und die zu beugung eines Ausgangssignals dient, dessen Frequenz eire Funktion dieses Frequenzverhältnisses ist.
  • Durch entsprechende Erweiterung dieses Grundbausteins sowie durch Kombination mehrerer Grundbausteine erhält man nach der Erfindung völlig neue Schaltungsanordnungen, die im folgenden noch näher beschrieben werden und die sich beispielsweise zur Signalkonvertierung, Funktionswandlung, Frequenzsynthese und Frequenzanalyse eignen.
  • Solche Schaltungsanordnungen sind beispielsweise Frequenz/Spannungs-Wandler, Spannungs/Frequenz-Wandler, Spannungs/Frequenz/Spannungs-Wandler, Signaladdierer, Signalquadrierer, Signalradizierer, Empfängerabstimmsysteme, Gleichlaufabstimmanordnungen, Fernsteuersysteme, Frequenzmodulatoren, Frequenzdemodulatoren, Frequenzmesser, Coder und Decoder sowie Drehzahlregler und Drehz ahlsteuerungen.
  • Die Erfindung wird im folgenden näher beschrieben sowie anhand von Beispielen näher erläutert.
  • Die Figur 1 zeigt den Grundbaustein der Erfindung, der nach der Figur 1 aus einem Wandler 1 und einem Frequenzgenerator 2 besteht. Der Wandler 1 wird von der Wechselsignalquelle 3 angesteuert, die zwei Eingangs-Wechselsignale liefert, die dem Wandler ; an verschiedenen Eingängen zugeführt werden. Der Wandler 1 hat die Eigenschaft, daß er an seinem Ausgang ein Signal mit einer Gleichkomponente liefert, deren Änderung dem Verhältnis der Frequenzen der Eingangs signale in einem bestimmten Frequenzbereich proportional ist. D. h., die Änderung der Gleichkomponente des Ausgangssignals des Wandlers 1 ist proportional zu f1/f2, wenn f1 die Frequenz des ersten Signals und f2 die Frequenz des zweiten Eingangssignals ist. Im Ausführungsbeispiel der Figur 1 wird das erste Eingangssignal dem Eingang a und das zweite Eingangssignal dem Eingang b des Wandlers 1 zugeführt.
  • Werden die beiden Wandlereingänge dagegen miteinander vertauscht und somit das erste Eingangs signal dem Eingang b und das zweite Eingangs signal dem Eingang a des Wandlers 1 zugeführt, so ist die Änderung der Gleichkomponente des Aus gangssigna ls des Wandlers 1 nicht mehr proportional zu fl/f2, sondern proportional zu f 2/f1. Unter einer Gleichkomponente ist der Gleichstrom-bzw. Gleichspannungsanteil eines Signals zu verstehen.
  • Außer vom gesamten Frequenzverhältnis kann das Ausgangssignal des Wandlers auch noch vom Tastverhältnis von mindestens einem der Eingangssignale abhängig sein. Dieser Punkt wird später noch näher bei der ausführlichen Beschreibung des Wandlers erätert. Das Ausgangs signal des Wandlers 1 steuert den Frequen zgenerator 2 an und steuert dadurch die Frequenz des Ausgangssignals des Frequenzgenerators, das gleichzeitig das Ausgangssignal des Grundbausteins ist. Der Grundbaustein der Figur 1 kann für sich allein beispielsweise als steuerbarer Frequenzgenerator verwendet werden, der eine Last 4 ansteuert.
  • Die Anordnung der Figur 2 unterscheidet sich von der Anordnung der Figur 1 dadurch, daß der Frequenzgenerator 1 durch einen Motor 1 ersetzt ist. Der Motor 1 ist steuerbar und liefert an seinem Ausgang ein Wechselsignal, welches von der Drehzahl des Motors abhängig ist.
  • Bei der Anordnung der Figur 3 ist als requenzgenerator ein Oszillator 2 vorgesehen. Die Anordnung der Figur 4 unterscheidet sich von der Anordnung nach Figur 3 dadurch, daß anstelle von nur zwei Eingangssignalen drei Eingangssignale vorgesehen sind. Natürlich können am Eingang des Wandlers auch noch mehr als drei Eingangssignale vorhanden sein, die vorzugsweise getrennten Eingängen zugeführt werden. Dies gilt auch für alle nachfolgenden äquivalenten Anordnungen. Während das erste Signal am Eingang a und das zweite Signal am Eingang b für die Abhängigkeit des Ausgangssignals des Wandlers von Frequenzverhältnis dieser beiden Eingangs signale sorgen, übt das dritte Eingangs-Wechselsignal am Eingang c einen weiteren Einflu3 auf das Ausgangs signal des Wandlers aus. Das Ausgangssignal des Wandlers 1 ist proportional oder umgekehrt proportional zur Frequenz f3 des dritten Signals.
  • Die Anordnung der Figur 5 unterscheidet sich von der Anordnung der Figur 3 dadurch, daß am Wandler 1 noch zusätzlich eine Steuerelektrode 5 vorgesehen ist, die durch eine Steuerquelle 6 gespeist wird. Eine oder mehrere solche Steuerelektroden am Wandler können je nach Anwendungszweck auch für die nachfolgenden Anordnungen von Vorteil sein, auch wenn sie dort nicht besonders angeführt sind. Die Steuerquelle 6 kann sowohl ein Gleichsignal, ein Wechselsignal als auch ein Gleich/Wechselsignal liefern. Im Gegensatz zu den Eingangs-Wechselsignalen kann also das Steuersignal an der Steuerelektrode 5 ein Gleichsignal oder ein Gleichsignal mit Wechselkomponente sein.
  • Die Anordnung der Figur 6 unterscheidet sich von der Anordnung der Figur 3 dadurch, daß der Wandler 1 noch einen zusätzlichen Ausgang 7 aufweist, der mit einem Verbraucher 4 verbunden ist. Das Ausgangs signal des Wandlers 1 am Ausgang 7 wird beispielsweise durch das Steuersignal an der Steuerelektrode 5 bezüglich der Phase und/oder Amplitude gesteuert. Das Ausgangssignal am Ausgang 7 des Wandlers 1 kann beispielsweise zur Amplituden- und/oder Phasenmodulation dienen.
  • Die Figur 7 zeigt eine Anordnung, bei der der Wandler 1 und der Oszillator 2 zu einer Schleife verbunden sind, die dadurch zustandekommt, daß das Ausgangs signal des Oszillators 2 als Eingangs-Wechselsignal für den Wandler 1 benutzt wird. Während das Ausgangs signal des Oszillators 2 bei der Anordnung der Figur 7 als zweites Eingangssignal dem Wandlereingang b zugeführt wird, wird das Oszillatorausgangssignal bei der Anordnung der Figur 8 als erstes Eingangssignal an den Wandlereingang a gelegt.
  • Die bei den Anordnungen der Figuren 7 und 8 vorhandene Schleifenbildung bewirkt eine Frequenzgegenkopplung, die eine stabilisierende Wirkung auf die Frequenz des Oszillatorausgangssignals ausübt. Während das Ausgangssignal des Oszillators 2 bei den vorhergehenden Anordnungen von beiden Eingangs-Wechsel signalen abhängig ist, ist das Ausgangssignal es Oszillators 2 bei den Anordnungen der Figuren 7 u--2 3 nur von einem Eingangssignal abhängig, und zwar von den Eingangssignal, welches von der Wechselsignalquelle 3 stammt. Die Anordnung der Figuren 7 und 8 stellt beispielsweise eine Frequenzregelanordnung dar. Ist anstelle eines Oszillators ein Motor vorgesehen, so dienen die Anordnungen der Figuren 7 und 8 zur Drehzahlregelung dieses Motors.
  • Die Anordnung der Figur 9 unterscheidet sich von der Anordnung der Figur 8 dadurch, daß der Ausgang des Wandlers 1 und der Eingang des Oszillator 2 nicht unmittelbar miteinander verbunden sind, sondern daß zwischen den Wandler 1 und den Oszillator 2 eine Steueranordnung 7 geschaltet ist. Die Steueranordnung 8 ermöglicht eine zusätzliche Steuerung des Ausgangssignals des Oszillators. Da das Steuersignal für den Oszillator 2, welches vom Wandler 1 stammt und von der Steueranordnung 8 beeinflußt wird, im wesentlichen ein Gleichsignal ist, ist die Beeinflussun dieses Steuersignals auch durch Gleichsignale möglich. Diese Beeinflussung erfolgt mittels der Steueranordnung 8. Die Steueranordnung 8 bietet also eine zusätzliche Steuermöglichkeit, und zwar auf der Gleichsignalseite.
  • Die Anordnung der Figur 10 unterscheidet sich von der Anordnung der Figur 9 dadr, daß = dem Wandler anstelle von nur einem Eingangs-Hechse ã r.al zwei Eingangs-Wechselsignale zugeführt werden, dl- von der r.«Jechselsignalquelle 3 stammen. Boi der Anordnung der Figur 10 kann die Schleife geöffnet oder entsprechend der gestrichelten Linie geschlossen sein Im letzteren Fall ist das Ausgangssignal des Oszillators 2 das dritte Eingangssignal des Wandlers 1.
  • Bei der Anordnung der Figur 11 besteht die Steuerandordnung 8 aus einer Steuerquelle 9. Die Steuerquelle 9 kann eine Gleichsignalquelle, eine Wechselsignalquelle oder eine Quelle sein, die ein überlagertes Signal, bestehend aus einem Gleichsignal und einem weselsignal, liefert.
  • Bei der Anordnung der Figur 12 besteht die Steueranordnung 8 aus einer Steuerquelle 9 und eine Operationsverstärker 10. Der Operationsvertärker 10 wird den einem einen Eingang durch das Ausgangssignal das Wandllers 1 und an seinem anderen Eingang durch die Steuerquelle 9 angesteuert. Bei der Anordnung der Figur 12 ist das Steuersignal für den Oszillator 2 von der Differenz das Aus gangssignals des Wandlers und des Signal der quelle 9 abhängig. Dieses Differenzsignal entsteht am Eingang des Operationsverstärkers 10 und wird durch den Operationsverstärker verstärkt und wird dem Oszillator 2 als Steuersignal zugeführt. Die Steueranordnung 9 der Figur 12 bietet die Möglichkeit, daß die Signalquelle 9 in einfacher Weise mit dem Bezugspotential verbunden wer den kann. Die Anordnung der Figur -12 hat den arteil, daß infolge der Verwendung des Operationsverstärkes 10 die Steuerwirkung auf den Oszillator 2 erhöht wir Schließt man bei der Anordnung der Figur 12 cli+ Schlei durch L'-führung des Ausgangssignals ist Oszillators 2 an den einen Eingang des Wandlers 1, so kann erreicht werden, daß am Ausgang des Oszillators 2 sich eine solche Frequenz einstellt, daß zwischen dem Ausgangssignal des Wandlers 1 und dem Signal der Signalquelle 9 Gleichheit hergestellt wird. Für diesen Fall besteht eine lineare Abhängigkeit der Frequenz die Ausgangssignals des Oszillators 2 vom Signal der Signalquelle 9. Bei einem @@@ichen Betrieb wird ene @entuell vorhandene Nichtlich@@@@@@@ zwischen Steuersignal am Oszillatoreingang und @@@@@@@signal des Oszillators ausgeschaltet. Die Anordnung des Figur 12 stehlt, beispielsweise einen in der @@@quelle steuerbaren Oszillator das, der sowohl von den @@@quenzen der Signale der Wechselsignalquelle 3 als @@@ von der Signalquelle 9 linear gesteuert werden kann. Eine solche linears Steuerung ist beispielsweise @@@@@eep-Generatoren von großem Vorteil. Die Anordnung der Figur 12 eignet sich beispielsweise auch in besonderer Weise zur Frequenzmodulation des Ausgangssingals.
  • Die Anordnung der Figur 12 kann natürlich auch nur durch ein ein@@gas Wechselsignal am Eingang des Wandlers 1 ungesteuert werden.
  • Die Anordnung der Figur 13 unterscheidet sich von der Anordnung der Figur 12 dadurch, daß die Steueranordnung 8 anstelle von nur einer Signalquelle zwei Signalquellen 9 und 11 aufweist. Diese beiden Signalquellen sind im allgemeinen voneinander unabhängig. Dadurch erhält man eine weitere Steuermöglichkeit auf der Gleichsignalseite.
  • Sowohl das zusätzliche Steuersignal, das dem Wandler 1 an der Steuerelektrode 5 zugeführt wird, als auch die Steuersignale, die die Steueranordnung 8 liefert, können durch akustische, mechanische, optische und magnetische Einwirkung beeinflußt werden. Dies gilt auch für sämtliche nachfolgenden Anordnungen.
  • Die Anordnung der Figur 14 unterscheidet sich von der Anordnung der Figur 10 dadurch, daß noch ein zweiter Wandler 12 vorgesehen ist. Dieser zweite Wandler 12 wird an seinem Eingang von einer zweiten Wechselsignalquelle 13 gespeist, während der Ausgang des zweiten Wandlers 12 mit der Steueranordnung 8 verbunden ist. Durch den zweiten Wandler 12 kann ein weit~~e~ Einfluß auf das Ausgangssignal des Oszillators 2 a-ãgeübt werden, und zwar entsprechend dem Verhältnis der Frequenzen der beiden Eingangssignale des zweiten Wandlers. Die Verwendung eines zweiten Wandlers hat den weiteren Vorteil, daß negative Einflüsse, die der erste Wandler verursacht, wie z. B. Temperaturabhängigkeit, Betriebsspannungsabhängigkeit und Bauelementetoleranzen durch die Einschaltung des zweiten Wandlers kompensiert werden. Eine solche Kompensation setzt voraus, daß der zweite Wandler möglichst die gleichen elektrischen Eigenschaften wie der erste Wandler aufweist. Dies erreicht man im allgemeinen durch einen identischen Aufbau der beiden Wandler.
  • Wie diese Kompensation funktioniert, kann am besten anhand der Figur 15 erläutert werden. Bei der Anordnung der Figur 15 wird das Ausgangssignal des zweiten Wandlers 12 einem Operationsverstärker oder Komparator 10 zugeführt. Bei gesz-lossener (Regel-)Schleife stellt sich, wie in Verbindung mit der Figur 12 beschrieben, am Ausgang des ersten Wandlers 1 ein Ausgangs signal ein, welches gleich dem Ausgangs signal des zweiten Wandlers ist. Da das Ausgangssignal des zweiten Wandlers 12 dieselben negativen Eigenschaften wie das Ausgangssignal des ersten Wandlers 1 aufweist, erden diese negativen Eigenschaften durch Sbtratiz7 zur beiden Signale am Eingang des OperationsversX e-s kompensiert.
  • Die Anordnung der Figur 16 unterscheidet sich von der Anordnung der Figur 15 dadurch, daß die Steueranordnungen 8 voneinander verschieden sind. Während bei der Steueranordnung 8 der Figur 15 nur ein Operationsverstärker oder Komparator 10 vorhanden ist, sind bei der Steueranordnung der Figur 16 entsprechend der Figur 13 noch zusätzlich die Signalquellen 9 und 11 vorhanden.
  • Ein weiterer Unterschied gegenüber der Anordnung der Figur 15 besteht darin, daß der zweite Wandler bei der Anordnung der Figur 16 eine der beiden Signalquellen der Steueranordnung ansteuert. Bei der Anordnung der Figur 16 wird die Signalquelle 10 angesteuert. Ebenso kann natürlich auch die andere Signalquelle angesteuert werden. Die Ansteuerung der Signalquelle 10 ist in der Figur 16 allerdings nur symboliscn dargestell-t. Wie die Ansteuerung beispielsweise erfolgen kann, zeigt die Figur 18, auf die noch eingegangen wird Wie die Figur 17 symbolisch zeigt, können die Signalquellen 9 und 10 noch zusätzlich beeinflußt werden. Eine solche Beeinflussung bzw. SttrEng erfolgt beispielsweise über gesteuerte Potentiometer inechanisch), digital gesteuerte Spannungsteiler, optisch mittels Photowiderstände und magnetisch gesteuerte Widerstände.
  • Bei der Anordnung der Figur 18 ist als Signalquelle ein steuerbares Potentiometer 9 vorgesehen, welches vom Ausgangssignal des zweiten Wandlers 12 angesteuert wird.
  • Die Anordnung der Figur 18 stellt einen steuerbaren Frequenzgenerator dar, dessen Ausgangsfrequenz durch das Potentiometer 9 in Abhängigkeit von der Potentiometerstellung gesteuert werden kann. Ein wesentlicher Vorteil der Anordnung der Figur 18 besteht bei geschlossener Schleife darin, daß die Ausgangsfrequenz des Oszillators 2 linear vom spannungsteilerverhältnis des Potentiometers 9 abhängt.
  • Bei der Anordnung der Figur 19 erhalten die beiden Eingänge des zweiten Wandlers dasselbe Signal. Dieses gemeinsame Signal stammt aus der Wechselsignalquelle 13.
  • Im Gegensatz dazu stammt bei der Anordnung der Figur 20 dieses gemeinsame Signal nicht aus der Wechselsignalquelle 13, sondern aus der Wechselsignalquelle 3, die außerdem noch den ersten Wandler 1 speist. Dasselbe gilt auch für die Anordnung der i7;Lr 21, jedoch wird das gemeinsame Signal für den vweiten Wandler 12 vom anderen Ausgang des Wandlers 3 genommen.
  • Bei der Anordnung der Figur 22 wird ein zweiter Wandler 12 verwendet, der im Gegensatz zu den bisherigen zweiten Wandlern nur einen Eingang aufweist. Dies ermöglicht einen einfacheren Aufbau des Wandlers.
  • Die Anordnung der Figur 23 unterscheidet sich von den bisherigen Anordnungen dadurch, daß ein zweiter Oszillator 14 vorgesehen ist Dieser zweite Oszillator ist mit dem zweiten Wandler 12 in der gleichen Weise kombinierbar wie der erste Oszillator 2 mit dem ersten Wandler 1. Die Anordnung der Figur 23 hat zwei Wandler/Oszillatorsysteme, wobei jedes System einen Wandler und einen Oszillator aufweist. Anstelle von nur zwei Wandler/Oszillatorsysteme können natürlich auch mehr Wandler/Oszillatorsvsteme vorhanden sein. Durch entsprechende Ausbildung der einzelnen Wandler/Oszillatorsysteme sowie durch entsprechende Verinüsfung dieser Systeme können beispielsweise Frequenzsummierer und Frequenzsubtrahierer, Frequenzfolger, Frequenzteiler und Frequenzmultiplizierer hergestellt werden.
  • Bei der Anordnung der Figur 23 sind beide Schleifen dadurch verknüpft, daß sowohl sr wandler 1 der ersten Schleife als auch der Wandler 12 der zweiten Schleife von der gemeinsamen Wechselsinalquelle 3 angesteuert werden.
  • Bei der Anordnung der Figur 24 ist im Gegensatz zur Anordnung der Figur 23 zwischen den ersten Wandler 1 und den ersten Oszillator 2 eine erste Steueranordnung 8 und zwischen den zweiten Wandler 12 und den zweiten Oszillator 14 eine zweite Steueranordnung 16 geschaltet. Die Steueranordnungen 8 und 16 bringen dieselben Vorteile, wie sie in Verbindung mit der Anordnung der Figur 9 beschrieben worden sind. Die Verknüpfung zwischen den beiden Schleifen ist dieselbe wie bei der Anordnung der Figur 23. Die Lasten 4 und 15 sind wie bei den vorhergehenden Anordnungen getrennte Signalempfänger. Anstelle von zwei Lasten kann natürlich auch nur eine Last vorhanden sein.
  • Bei der Anordnung der Figur 24 lassen sich aus einer konstanten Frequenz des Signals der Wechselsignalquelle 3 am Ausgang des ersten Oszillators 2 und am Ausgang des zweiten Oszillators 14 Ausgangssignale mit unterschiedlichen Frequenzen einstellen und durch die Steueranordnungen unabhängig voneinander frequenzmodulieren.
  • Bei der Anordnung der Figur 25 Last eine andere Verknüpfung der beiden Schleifen als bei den Anordnungen der Figuren 23 und 24 vorhanden. Bei der Anordnung der Figur 25 erfolgt die Verknüpfung der beiden Schleifen dadurch, daß das Ausgangssignal des ersten Oszillators 2 der ersten Schleife das eine Eingangs signal des zweiten Wandlers 12 der zweiten Schleife ist. Bei der Anordnung der Figur 25 ist die Frequenz des Ausgangssignals des ersten Oszillators 2 nur von der Frequenz der Wechselsignalquelle 3 und dem (den) Steuersignal(en) der Steueranordnung 8 abhängig. Die Frequenz des Ausgangssignals des zweiten Oszillators 14 ist dagegen von der Frequenz des Ausgangssignals des ersten Oszillators 2 und von dem (den) Steuersignal(en) der zweiten Steueranordnung 16 abhängig. Da die Frequenz des Ausgangssignals des ersten Oszillators 2 von der Frequenz des Signals der Wechselsignalquelle 3 und von dem (den) Steuersignal(en) der ersten Steueranordnung 8 abhängt, ist die Frequenz des Ausgangssignals des zweiten Oszillators 14 von den Signalen der Wechselsignalquelle 3, der ersten Steueranordnung 8 und der zweiten Steueraflordnung 16 abhängig.
  • Wegen der bei der Anordnung der Figur 25 vorhandenen Verknüpfung zwischen den beiden zleifen wird beispielsweise bei einer Frequerzacdulation des Ausgangssignals des ersten Oszillators 2 diese Frequenzmodulation vom zweiten Wandler 12 übernomnen, wodurch auch das Ausgangssignal des zweiten Oszillators 14 frequenzmoduliert wird. Unabhängig davon kann natürlich auch eine Frequenzmodulation des zweiten Oszillators vorhanden sein, die von der zweiten Steueranordnung 16 verursacht wird. Eine solche Frequenzmodulation würde jedoch nicht auf die erste Schleife übergreifen.
  • Die Anordnung der Figur 26 unterscheidet sich von den Anordnungen der Figuren 24 und 25 dadurch, daß zusätzlich die erste Steueranordnung 8 und die zweite Steueranordnung 16 miteinander verknüpft sind. Diese Verknüpfung besteht z. B. darin, daß die Steuersignale der ersten Steueranordnung die Steuersignale der zweiten Steueranordnung beeinflussen und umgekehrt.
  • Die Anordnung der Figur 27 unterscheidet sich von den Anordnungen der Figuren 25 und 26 im wesentlichen dadurch, daß ein dritter Wandler 17 zur Kompensation negativer Einflüsse vorgesehen ist, der dieselbe kompensierende Funktion wie der zweite Wandler 12 der Anordnungen der Figuren 17 bis 22 hat. Diese Funktion ist in Verbindung mit der Figur 15 geschrieben Das Ausgangssignal des dritten Wandlers 17 ient als Referenzsignal für die erste und die zweite zlzife. Das Referenzsignal steuert die erste Steueranordnung 8 und die zweite Steueranordnung 16 an. Sind weitere Schleifen vorhanden, so können auch diese Schleifen vom Referenzsignal angesteuert und dadurch stabilisiert werden. Dies deutet die gestrichelte Linie 18 an. Die gestrichelte Linie 19 deutet an, daß weitere Schleifen von der Wechselsignalquelle 3 gespeist werden können.
  • Während bei der Anordnung der Figur 27 die beiden Eingänge des dritten Wandlers 17 durch ein gemeinsanes Signal gespeist werden, welches von der Wechselsignalquelle 3 stammt, werden die beiden Eingänge des dritten Wandlers 17 bei der Anordnung der Figur 28 von verschiedenen Signalen gespeist, die die Wechselsignalquelle 20 liefert.
  • Die Verwendung von mehr als zwei Schleifen ist in der Figur 29 angedeutet.
  • Während der dritte Wandler 17 bei der Anordnung der Figur 28 nur von der Wechselsignalquelle 20 angesteuert wird, wird der Wandler 17 bei der Anordnung der Figur 30 noch zusätzlich an der Steuerelektrode 5 durch eine dritte Steueranordnung 21 angesteuert. Nie die Figur 30 zeigt, bildet der Wandler 17 zusa.- ~~. der dritten Stneranordnung 21 eine Regelschleife. leSe Regelschleife wird durch eine Signalquelle 22 dber einen Operationsverstärker oder Komparator 23 angesteuert. Die Regelung erfolgt so, daß das Ausgangssignal des Wandlers 17 gleich dem Steuersignal der Signalquelle 22 wird.
  • Die Regelschleife funktioniert folgendermaßen. Erfährt das Ausgangssignal des Wandlers 17 eine unerwünschte Änderung durch nega-tive Einflüsse wie z. B. eine Temperatur- oder Betriebsspannungsänderung, so wird durch Vergleich des Ausgangssignals des Wandlers 17 mit dem Steuersignal der Signalquelle 22 am Eingang des Operationsverstärkers oder Komparators 23 nach Verstärkung durch den Operationsverstärker am Steuereingang 5 des Wandlers 17 ein der unerwünschten Änderung entgegenwirkendes Signal erzeugt, so daß die unerwünschte Änderung am Ausgang des Wandlers 17 kompensiert wird. Dadurch erhält man ein nur vom Steuerslgnal der Signalquelle 22 abhängiges Wandlerausgangssicnal, welches zumindest weitgehend mit dem Steuersignal der Signalquelle 22 ubereinstimmt. Das die negativen Einflüsse kompensierende Signal an der Steuerelektrode 5 des dritten Wandlers 17 wird auch an den Steuerelektroden 5 des ersten Wandlers 1 und des zweiten Wandlers 12 zugeführt, damit auch deren negativen Einflüsse kompens=- =len. Dies setzt allerdings voraus, daß s..tlicke W--zder möglichst gleiche Eigenschaften haben, die z. 3. durch identischen Wandleraufbau erreicht werden.
  • Der Vorteil, den die Kompensationsweise der Anordnung der Figur 30 hat, kann am besten durch einen Vergleich mit der Anordnung der Figur 12 erläutert werden. Ändert sich bei der Anordnung der Figur 12 die Umgebungstemperatur so, daß der Wandler ein kleineres Ausgangssignal liefern würde, so würde sich das Steuersignal für den Oszillator 2 entsprechend ändern, da das kleinere Ausgangssignal des Wandlers 1 am Eingang des Operationsverstärkers oder Komparators 8 mit einem konstanten Signalwert der Signalquelle 9 verglichen wird. Eine Änderung des Steuersignals für den Oszillator hat aber zwangsläufig eine Änderung der Oszillatorfrequenz zur Folge. Diese Oszillatorfrequenzänderung ist natürlich unerwünscht, weil tan natürlich eine von negativen Einflüssen unabhängige Oszillatorfreguenz haben will. Bei geschlossener Schleife erfolgt bei der Anordnung der Figur 12 eine solche Oszillatorfrequenzänderung, daß das Ausgangs signal des Wandlers 1 trotz Temperaturänderung konstant bleibt. Der Nachteil der Anordnung der Figur 12 besteht also darin, daß selbst bei Konstanz des Signals der Signalquelle 9 bei negativen Einflüssen eine unerwanschte Os zillatorfrequenzanervng entstehen kann. Eine solche unerwünschte Oszillat-~ -eq-enzänderung tritt dagegen bei der Anordnung der Figur 30 nicht auf, weil die Regelschleife, die durch den dritten Wandler und die dritte Steueranordnung gebildet wird, durch negative Einflüsse bedingte Oszillatorfrequenzänderungen verhindert.
  • Die Anordnung der Figur 30 ermöglicht eine externe Ansteuerung der verschiedenen Schleifen, beispielsweise durch Signalquellen innerhalb der Steueranordnungen, ohne da3 sich die erwähnten negativen Einflüsse auswirken.
  • Die Figur 31 zeigt ein Blockschaltbild eines Wandlers, wie er in den vorhergehenden Anordnungen verwendbar ist In seiner einfachsten Form besteht ein solcher Wandler aus einem Impulsprozessor 24. Bei der Anordnung der Figur 31 ist dem Impuisprozessor 24 ein Integrator 25 nachgeschaltet, der dann nicht erforderlich ist, wenn keine Integration des Asgangssignals des Impulsprozessors erforderlich ist. An die Eingänge 26, 27 und 28 des Impulsprozessors werden die zu verarbeitenden Impulssignale gelegt. Das am Ausgang 29 des Impulsprozessors erzeugte Ausgangssignal wird durch den Integrator 25 geglättet und steh-t als Ausgangssignal am Ausgang 30 zur Verfügung.
  • Zur Steuerung des Impulsprozessors 24 dient der SteuereIngang 5.
  • Der Wandler der Figur 32 weist gegenüber dem Wandler der Figur 31 zusätzlich zwei Impulsforner 31 und 32 sowie zwei Frequenzteiler 33 und 34 auf. Diese zusätzlichen Glieder sind erforderlich, wenn die Impulssignale für den Impulsprozessor 24 nicht von vornherein zur Verfügung stehen, sondern ers-t aufbereitet werden müssen. Im Beispiel der Figur 32 ist der Wandler für zwei Eingangs-Wechselsignale ausgelegt. Bei mehr als zwei Eingangs-Wechselsignalen sind entsprechend mehr Impulsformer und Frequenzteiler erforderlich. Für bestimmte Anwendungszwecke sind die Frequenzteiler vorzugsweise programmierbar ausgebildet.
  • Beim Wandler der Figur 32 wird das erste Eingangs-Wechselsignal mit der Frequenz f1, welches dem Eingang a des Impulsformers 31 zugeführt wird, durch diesen Im-Impulsformer in ein entsprechendes Impulssignal mit z der Frequenz f1 umgewandelt. Entsprechendes gilt für das zweite Eingangs-Weohselsignal mit der Frequenz f2 am Eingang b des Impulsformers 32, welches durch diesen Impulsformer in ein entsprechendes Impuls signal mit der Frequenz f2 umgwandelt wird. Da der Impulsprozessor 24 nur einen bestimmten Frequenzbereich bzw. ein bestimnes Frequenzverhältnis zwischen Eingangs signalen optimal verarbeiten kann, wird ae beiden Frequenzteiler 33 und 34 benötigt, falls ale Frequenzen f1 und f2 der Eingangs-Wechselsignale zu noch sind oder in einem für die Verarbeitung im Imp-.llsprozessor ungeeigneten Verhältnis zueinander stehen. Die von den Frequenzteilern 33 und 34 gelieferten Impulssignale mit den Frequenzen f1/n und f2/m werden an die Eingänge 26 und 28 des Impulsprozessors 24 gelegt. Dem dritten Eingang 27 des Impulsprozessors 24 wird das Ausgangssignal des Impulsformers 32 zugeführt.
  • Das Ausgangs signal des Impulsprozessors an seinem Ausgang 29 wird1 wie bereits in Verbindung mit der Figur 31 erläutert, an den Eingang des Integrators 25 gelegt.
  • Der Ausgang 30 des Integrators liefert ein geglättetes Ausgangssignal. Der vierte Eingang 5 ist identisch mit dem Steuereingang 5 der vorhergehenden Anordnungen.
  • Für einen erweiterten Anwendungsbereicn weist der Wandler der Figur 33 i Spezialfall noch einen Phasenprozessor 35 auf. Beim Wandler der Figur 33 hat dieser Phasenprozessor die beiden Eingänge 35 und 37. Dem Eingang 36 des Phasenprozessors 35 wird das zu steuernde Signal zugeführt. Im Beispiel der Figur 33 ist dies das Ausgangs-Impulssignal des Impulsformers 31 mit der Frequenz f1. Dein Eingang 37 wird das Steuersignal zugeführt, wel-1° ches im Beispiel der Figur 3 @am teuereingang 5 des Itnpulsprozessors 24 kommt. Der -asenprozessor 35 liefert an seinem Ausgang 38 ein Ausgangssignal, welches eine Phasenänderung gegenüber dem zu steuernden Signal (Eingang 36) entsprechend der Steuerwirkung des Steuersignals (Eingang 37) aufweist.
  • Die im Wandler verwendeten Impulsformer, Frequenzteiler sowie der Integrator sind übliche Schaltungsteile, die seit Jahren in der Technik Anwendung finden.
  • Der nach der Erfindung vorgesehene Impulsprozessor ist so ausgebildet, daß sein eines Ausgangs-Impulssignal die Anzahl der Impulse seines Ausgangssignals pro Zeiteinheit bestimmt, während sein anderes Eingangs-Impulssignal die Breite der Impulse seines Ausgangssignals besti--t. Da das eine Eingangs-Impulssignal die Impulszahl des Ausgangssignals des Impulsprozessors beeinlu2t und da dle Impulsbreite des Ausgangssignals des Impulsprozessors proportional zur Periodendauer des die Impulsbreite bestienden Eingangssignals ist, ist die Änderung der Gleichkomponente des Ausgangssignals des Impulsprozessors proportional zur Frequenz des einen Eingangssignals und umgekehrt proportional zur Frequenz aes -- en Eingangssignals.
  • Da die Impulsbreite der Periondendauer des die Impulsbreite bestimmenden Eingangssignals proportional ist und die Periodendauer umgekehrt proportional der Signalfrequenz ist, ist die Änderung der Gleichkomponente des Impulsprozessor-Ausgangssignals umgekehrt proportional zur Frequenz des die Impulsbreite bestimmenden Eingangssignals.
  • Ein Impulsprozessor mit den oben genannten Merkmalen läßt sich beispielsweise durch die Kombination von drei Anordnungen, die z. B. Flip-Flops mit den nachfolgend genannten Eigenschaften sind, oder durch die Kombination von Anordnungen mit den nachfolgend geschilderten Eigenschaften lösen. Zwei der drei Flip-Flops sind einander gleich, und zwar sind es sogenannte D-Flip-Flops, die die Eigenschaft haben, daß ein Flankenanstieg eines Clock-Signals am Clock-Eingang einen am Dateneingang D vorhandenen Signalwert au den Ausgang , des Flip-Flops überträgt. Die beiden Fiip-Flops müssen weiterhin die Eigenschaft haben, daß ein Impuls am Reset-Eingang das Flip-Flop am Ausgang Q auf Null setzt. Im nachfolgend beschriebenen Beispiel löst beispielsweise die positive Flanke eines Clock-Signals die Signalübertragung und eine positive Flanke des Reset-Signals die Löschung aus. Das dritte Flip-Flop ist ein sogenann3 J-lio-Flop, welches die Eigenschaft hat, daß die T-requenz seines Clock-Signals geteilt wird, wenn an den J- und K-Eing2ngen ein entsprechendes Logiksignal anliegt. Im nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispiel handelt es sich um ein positives Logik-Signal.
  • Die Figur 34 zeigt einen erfindungsgemäßen Impulsprozessor. Der Impulsprozessor der Figur 34 besteht aus den genannten drei Flip-Flops (39, 40, 41) und aus einem Inverter 42. Beim Impulsprozessor der Figur 34 ist das Flip-Flop 39 ein bekanntes Flip-Flop vom Typ JK-Master-Slave, während die beiden anderen Flip-Flops 40 und 41 bekannte D-Flip-Flops sind. Das eine Eingangs-Impulssignal für den Impulsprozessor wird nach der Figur 34 dem Clock-Eingang des Flip-Flops 39 zugeführt. Die beiden Eingänge J und K des Flip-Flops 39 sin rit dem nicht invertierenden Ausgang Q des Flip-Flcts 41 verbunden. Der invertierende Ausgang Q des Flip-Flops 39 ist mit dem Clock-Eingany des Flip-Flops 40 verbunden. Der nicht invertierende-Ausgang Q des Flip-Flops 40 ist mit dem Reset-Eingang des Flip-Flops 41 verbunden. Der nicht invertierende Ausgang Q des Flip-Flops 39 ist der Ausgang des Impulsprozessors. Die Eingänge D der Flip-Flops 40 und 41 sowie der Vcc -EIngang des Fllp-Flops 39 sind Steuereingänge, die miteinander verbunden sind. Der Reset-Eingang des Flip-Flops 40 wird über den Inverter 42 angesteuert.
  • Die Figur 35 zeigt einen Logikplan. Die in dieser Figur dargestellten Einyangs-Impulssignale A und B haben bereits ein solches Frequenzverhältnis, daß sie unmittelbar an die Eingänge eines Impulsprozessors nach der Erfindung gelegt werden können, un an seinem Ausgang die gewünschte Frequenzabhängigkeit seines Ausgangssignals von den Eingangssignalen zu erzielen.
  • Legt man das Impuls signal A der Figur 35 an den Eingang 26 des Flip-Flops 41 der Figur 34, so setzt die ositive Flanke dieses Signals zum Zeitpunkt t1 entsprechend del-, I~pr nai r der Figur 35 den Ausgang Q des Flip-Flops 41 auf den Level, der an seinem ingang D anliegt und der der Logikpegel 1 entspricht.
  • Dadurch wird auch der JK-Eingang des Flip-Flops 39 auf den Logikpegel 1 gesetzt und das Flip-Flop 39 für eine binäre Frequenzteilung des Clock-Signals vorbereitet.
  • Wenn nun am Clockeingang des Flip-Flops 39 eine positive Flanke des Signals 3 der @ Für eintrifft, so wird der Ausgang " dieses Flip-Flops z m Zeitpunkt t2 entsprechend dem Impulssignal D auf den Logikpegel 1 gesetzt. t. Dieser Zustand hält an, bis die nächste positive Flanke des Clocksignals (B) eintrifft. Wenn am Ausgang O des Flip-Flops 39 zum Zeitpunkt t3 eine negative Flanke auftritt, so entsteht zum gleichen Zeitpunkt an seinem invertierenden Ausgang Q ein positiver Impulsanstieg entsprechend dem Signal E, der dem Clock-Eingang des Flip-Flops 40 zugeführt wird und dadurch am Ausgang Q des Flip-Flops 40 entsprechend dem Signal F den Logikpegel 1 erzeugt. Dieser Impuls am Ausgang Q des Flip-Flops 40 wird dem Reset-Eingang des Flip-Flops 41 zugeführt und bewirkt eine Nullsetzung des Logikpegels am Ausgang Q des Flip-Flops 41. Da der Ausgang Q des Flip-Flops 41 mit dem J- und Eingang des Flip-Flops 39 verbunden ist, wird durch die Nullsetzung des Logikpegels am Ausgang iK des Flip-Flops 41 das Flip-Flop 39 an seinem Ausgang Q ebenfalls aur Null gesetzt. Der geschilderte Impulsblauf wiederholt sich ständig beim Eintreffen einer neuen positiven Impulsflanke an Clock-Eingang des Flip-Flops 41.
  • Durch die geschilderte Logikverknüpfung wird bewirkt, daß jedem einzelnen A-Impuls entsprechend der Darstellung der Figur 35 nur je ein - ruis zugeordnet ist.
  • Dies Zuordnung ist Unabhangq von der Länge der A-Impulse. Weiternin ist der F-«-~r 35 zu entnehmen, daß die Breite der D-Impulse gleich der seriogendauer des Signals B ist. Im Beispiel der Figur 35 ist die Periodendauer des Signals B gleich der Zeitdifferenz von t3 und t Der Inverter 42 des Impulsprozessors der Figur 34 hat die Aufgabe, das am Eingang 27 zugeführte Signal - bei der Anordnung der Figur 34 das B-Signal - zu invertieren und dann dem Reset-Eingang des Flip-Flops 40 zuzuführen.
  • Aus dem B-Signal wird durch diese Invertierung das G-Signal der Figur 35. Durch ein Steuersignal am Eingang 5 wird die Impuishöhe des am Ausgang 29 vorhandenen Impulsprozessor-Ausgangssignals gesteuert. Dadurch wird auch eine Steuerung der Gleichkomponente dieses Ausgangssignals erzielt.
  • Dr Logikplan dr zur gur 'õ enthält zusätzlich zu dem Logikplan der Figur 35 noch die Signale H, I, K und L.
  • Aus diesen Signalen werden die Signale der Figur 35 durch Impuls formung bzw. Frequenzteilung hergestellt.
  • D:s Signal EI der Figur 36 ist das erste Eingangs-Wechsolsignal am Eingang a des Wandlers der Figur 32 und as signal I der Figur 36 ist -as zweite Eingangs-Wechignal am Eingang b des Wandlers der Figur 32.
  • Der Phasenprozesscr der Figur 33 besteht gemäß der Eigur 37 beispielsweise aus einen RC-Glied, und einem Komparator 43. Das RC-Glied hat die Aufgabe aus einem rech-teckförmigen Impulssignal, welches am Eingang des Phasenprozessors zugeführt wird, ein sägezahnförmiges Impulssignal zu erzeugen. Durch Vergleich dieses sägezahnförmigen Impulssignals mit einem von außen zugeführten Steuersignal am Eingang des Komparators 43 wird der Komparator in die eine Richtung geschaltet, wenn das Sägezahnsignal das Steuersignal übersteigt.
  • Unterschreitet dagegen das Sägezahnsignal das Steuersignal, so wird der Komparator in die andere Richtung geschaltet. Dadurch entsteht ein Komparator-Ausgangssignal, das dem Clock-Eingang des D-Flip-Fiops 44 zugeführt wird. Das D-Fiip-Flop erzeugt an seinem Ausgang Q ein Impulssignal, dessen Phase von der Steuerspannung am Komparator bestimmt wird.
  • Die Figur 38 zeigt den Verlauf der Gleichkomponente des wandlerausgangssignals in Abhängigkeit vom Verhaltnis f1/f2, wobei f1 die Freouenz des ersten Eingangs-Wechselsignals und f2 die Frequenz des zweiten Eingangs-Wechselsignals ist. Gemäß der Figur 38 ergibt sich die Gleichkomponente V des Wandlerausgangssignals aus der Beziehung V = A + B . f1/f2. Die Konstante A ergibt sich aus den orniztpunkt der Kennlinie mit der Ordinate. Die Konstante 3 entspricht der Steigung der Kennlinie. Die Frequenz f1 ist die Frequenz des ersten Eingangs-Wechselsignals und die Frequenz f2 die Frequenz des zweiten Eingangs-Wechselsignals.
  • Wie aus der Figur 38 und auch aus der Beziehung V = A + B . 1/f2 hervorgeht, besteht ein linearer Zusammenhang zwischen der Änderung der Gleichkomponente V und dem Frequenzverhältnis f1/f2. Dies ist gleichbedeutend damit, daß die Änderung der Gleichkomponente V proportional zum Verhältnis f1/f2 erfolgt. Dieser Zusammenhang bzw. diese Beziehung kann im allgemeinen über einen großen Frequenzbereich erreicht werden. Selbst Abweichungen von der Gerade der Figur 38 ergeben wesentliche Verbesserungen gegenüber bekannten £nCrCtnungen. Wie die Beziehung V = A + B . f1/f2 zeigt, bleibt die Abhängigkeit der Gleichkomponente vom Frequenzverhältnis auch dann erhalten, wenn die Differenz zwischen f1 und f2 konstant bleibt. Für die Frequenz des Oszillatorsignals gilt dasselbe, d. h., die Ausgangsfrequenz des Oszillators ändert sich mit dem Frequenzverhältnis selbst dann, wenn die Differenz zwischen - f2 konstant bleibt.
  • Die Figur 39 zeigt das Ausgangs-Impulssignal 45 des Impulsprozessors. Durch Integration des Impulssignals 45 erhält man das Signal 46 der Figur 39, das Schwankungen aufweist, die vom Grad der Integration (Glättung) abhängen. Eine ideale Glättung würde die gestrichelte Linie 46aergeben. Die gestrichelte Linie 46aist die Gleichkomponente des Ausgangssignals, von der im Vorhergehenden immer die Rede ist. Diese Gleichkomponente würde beispielsweise von einem Drehspulinstrument angezeigt werden, das bekanntlich den Mittelwert anzeigt.
  • Die Figur 40 zeigt eine oszillatorabstimmschaltung nach der Erfindung. Oszillatorabstimmschaltungen werden beispielsweise in Empfängerschaltungen wie z. B. Rundfunk- und Fernsehempfängern benutzt. In neuer Zeit werden immer mehr elektronische Abstimmittel eingesetzt. Bei einer elektroniso;er. Abstimmung, die z. B.
  • mittels Varactordioden erfolgt, besteht jedoch zwischen der Steuerspannung und der Osziilatorfrequenz ein nicht linearer Zusammenhang. Aus diesem Grund ist es nicht möglich, eine lineare Fre---uenzskala durch Anzeige der Steuerspannung für die Abs-Lmmdiode zu realisieren.
  • Bei den bekannten Oszillatorabstimmschaltungen muß die starke Temperaturabhängigkeit er Varactordioden durch komplizierte Kompensationsschaltungen kompensiert werden.
  • Die Oszillatorabstimmschaltl~g der Figur 40 weist die erwähnten Nachteile nicht auf. In der Figur 40 bildet der Wandler 47 mit der Steueranordnung 48 und dem Oszillator 49 eine Regelschleife. Dem Wandler 47 werden zwei Eingangssignale zugeführt, und zwar ein Referenzsignal von der Referenzquelle 50 sowie das Ausgangs signal des Oszillators 49. Gesteuert wird die Frequenz des Oszillators 49 von der Steuerquelle 51. Das Oszillatorsignal speist die Mischstufe des Empfängers in bekannter Weise.
  • Die Steueranordnung 48 der Figur 40 besteht aus der Steuerquelle 51 und dem Operationsverstärker oder Komparator 54. An den Eingang des Operationsverstärkers oder Komparators 54 werden das Asgangssignal des Wandlers 47 und das Signal der Signalquelle 51 gelegt.
  • Der Oszillator der Figur 4Cß t g0fläß der Figur 41 beispielsweise aus einem LO-?esonanzKreis, der von dem Transistor T zur Selbsterregung gebracht wird. Die Frequenz des Oszillators wird mittels der Varactordiode D vom Eingang 52 aus gesteuert. Das Ausgangssignal des Oszillators wird der Klemme r3 e entnommen. Anstelle des Oszillators der Figur 41 kam -s?ielsweise auch ein gesteuerten Multivibrator oder RC-Oszillator verwendet werden.
  • Die Oszillatorabstimmschaltung ergibt einen linearen Zusammenhang zwischen der Oszillatorfrequenz des Oszillators 49 und dem Signal der Steuerquelle 51. Die Oszillatorfrequenz stellt sich so ein, daß am Ausgang des Wandler 47 ein Ausgangssignal erzeugt wird, welches gleich dem Steuersignal der Steuerquelle 51 ist. Da die Referenzfrequenz konstant bleibt, wird die Frequenz für den Fall, daß der Wandler seine Eigenschaften nicht verändert, auf dem eingestellten Wert konstant gehalten. Für den Fall, daß eine Abweichung der Oszillatorfrequenz vom jeweiligen Sollwert auftritt, die durch negative Einflüsse wie z. B. Temperatureinwirkung oder Betriebsspannungsänderung verursacht wird, so bewirkt diese Abweichung ebenfalls eine Bleichung vom Sollwert am Ausgang des Wandlers, -ale beim Vergleich mit der Steuerspannung eine von 5 erschiedene Differenzspannung ergibt. Diese von II verschiedene Differenzspannung bewirkt wieder;l eine Frequenzänderung des Oszillators, und zwar derart, daß die unerwünschte Abweichung infolge des Selbstr£.eLeffekts ausgeglichen wird. Auf diese Weise werden negative Einflüsse wie Temperatur und Alterung der =- - mente des Oszillators kompensiert bzw. unwir:== emacht.
  • Die Figur 41 zeigt die Prinzipschaltung eines LC-Oszillators mit Varactor-Diodenabstimmung. Die Schwingung wird durch den Transistor T erzeugt, wobei die Frequenz der erzeugten Schwingung der Resonanzfrequenz des Schwingkreises, bestehend aus den Elementen L und C, entspricht.
  • Die Steuerung der Oszillatorfrequenz erfolgt durch Variation der Kapazität der Varactordiode D mittels der Steuerspannung (in Sperrichtung).
  • Die Oszillatorabstimmschaltung der Figur 40 ist dann nicht optimal, wenn der Wandler 47 durch negative Einflüsse den Wandlungsgrad verändert. In diesem Fall würden sich entsprechende Frequenzänderungen ergeben, die auf diese negativen Einflüsse zurückzuführen sind.
  • Weiterhin ist die Oszillatorfrequenz der Signalspannung der Signalquelle 51 proportional. Dies bedeutet für den Oszillatorkreis eine relativ Kleinere Änderung gegenüber der Frequenzänderung der Eingangsschwingkreise, sofern die Oszillatorfrequenz gleich der Eingangsfre quenz plus der Zwischenfrequen ist. Dieser Nachteil hat zur Folge, daß die Schaltung für eine direkte Skaje anzeige ungeeignet ist. Bei -slschen-reauenzänderungen und gleichen Empfangsfrequenzbereich müßte vielmehr jeweils ein anderes Spannungsverhältnis der Signaiquelle eingestellt werden.
  • Beide Nachteile vermeidet eine Schaltung nach der Figur 42. In dieser Schaltung wird ein zweiter Wandler 55 zur Erzeugung einer Referenzspannung verwendet, der über die zweite Steueranordnung 56 die erste Steueranordnung 48 ansteuert. Der zweite Wandler 55 bewirkt eine Aompensation der negativen Einflüsse. Die zweite Steueranordnung 56 weist eine bekannte Addierscnaltung 57 auf, die die Spannungen an den Knoten 58 und 59 addiert und der ersten Steueranordnung 48 zuführt. nährend am Knoten 58 eine konstante Spannung anliegt, ändert sich die dem Knoten 59 zugeführte Spannung mit der Schleiferstellung des Potentiometers 60.
  • Die Addierschaltun ist so ausgelegt, daß die vom Schleifer des Potentiometers ^ m Eingang der ersten Steueranordnung gelangende verstärkte Spannung der jewelligen Empfangsfrequenz dr - ängers entspricht, und sie ist außerdem so ausgelegt, daß die an der Klemme 58 vorhandene Spannung durch die Addierschaltung so verstärkt wird, daß die am Einr-n der ersten Steueranoranung 48 anliegende Spannung der Zwischenfrequenz entspricht. Die Addition be - pannungskomponenten am Eingang der ersten Steueranordnung 43 entspricht dann der Oszillatorfrequenz Dies mpfängers. Bei Verwendung von Varactordioden mit gleicher Kennlinie kann die Steuerspannung für den Oszillator gleichzeitig zur Steuerung der Varactordioden der Eingangsabstimmkreise verwendet werden. Damit erreicht man den üblichen Gleichlauf bei entsprechendem Abgleich der Kreiselemente. Die erforderlichen Wandler entsprechen beispielsweise den Wandlern der Figuren 31 bis 34.
  • Im folgenden werden zunächst die Probleme beschrieben, die bei dem erforderlichen Frequenz gleichlauf zwischen dem Oszillator und dem Eingangskreis eines überlagerungsempfängers auftreten, und anschließend wird eine Anordnung nach der Erfindung angegeben, die diese Probleme löst.
  • Um den erforderlichen Gleichlauf zwischen Oszillator und Eingangskreis zu erzielen, werden verschiedene Lösunyen angewendet. So versucht man beispielsweise durch einen speziellen Plattenschnitt des Abstimmdrehkondensators den gewünschten Gleichlauf zu erzielen. Bei elektronischen Abstimmsystemen stehen jedoch keine Varactrdioden mit speziell angepaßten Sapazitäts-Spannungscharakteristiken zur Verfügung. Aus diesem Grund wird bei Abstimmsystemen mlt =ractordioden der bekannte Dreipunkt-Gleichlauf verwendet. Dieser Dreipunkt-Gleichlauf ermöglicht aber einen Gleichlauf optimal nur in drei Punkten des Frequenzbereichs. Selbst bei exakt gleicher Rennlinie der Abstimmelemente (Abstimmdioden) ergeben sich Gleichlaufabweichungen, die zu Empfindlichkeitseinbrüchen innerhalb des Abstimmbereichs führen.
  • Hinzu kommt, daß durch Ungleichheit der Kennlinien und Abweichungen des Kapazitätswertes des Padding-Kondensators zusätzliche Abweichungen entstehen und damit das Problem verstärken.
  • Bei Anwendung der nachfolgend beschriebenen erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung der Figur 43 lassen sich die- durch den Dreipunktgleichlauf bedingten Abweichungen, die in der Praxis noch viel wesentlicher sind als in der T-~orie, vollständig vermeiden.
  • Die Anordnung der Figur 43 besteht aus zwei Frequenz-Regeischleifen. Die erste Schleife besteht aus dem Wandler 61, der Steueranordnung 62 und dem Empfängeroszillator 63. Die zweite Schleife besteht aus dem Wandler.64, der Steueranordnung 65 und dem Sample-Oszillator 66. Der weitere Wandler 67 dient als Referenzquelle für die Frequenzsteueranordnung 67. Die Steueranordnungen 62 und 65 besten aus einem Komparator oder Operationsverstärker. Die -~equenzabstimmanordnung 68 enthält ein Abstimmpotentiometer 69, eine Addierschaltung 70 und eine Verstärkerschaltung 71. Die Verstärkerschaltung 71 besteht aus einem Operationsverstärker 72 und einem Spannungsteiler 73. Der Empfängeroszillator steuert die Empfängermischstufe 74 und der Eingangsabstimmkreis 75 ist mit dem Steuereingang des Sample- Oszillators 66 verbunden. Eine Referenzsignalquelle 76 steuert die Wandler der Schaltung.
  • Die Aufgabe der Schaltung besteht darin, daß zwischen der Oszillatorfrequenz und der Resonanzfrequenz des Eingangskreises eine konstante Differenzfrequenz, die gleich der Zwischenfrequenz ist, über den gesamten Empfangsbereich sichergestellt wird.
  • Die Referenzfrequenz wird dem Wandler 61 der ersten Schleife sowie de~..iandler 67 und dem Wandler 64 der zweiten Schleife zugeführt Wie die Figur 43 zeigt, wird die Referenzfrequenz beiden Eingängen des Referenzwandlers 67 zugeführt. Beide Eingänge des Referenzwandlers sind miteinander verbunden. Dadurch, daß an beiden Eingängen des Referenzwandlers das gleiche EIngangssIgna vorhanden ist, entsteht am Ausgang des Wandlers ein Gleichkomponente, die dem Frequenzverhältnis 1 entspricht. würde man diese Spannung direkt den Schleifen zu eh-en, so würden sich die Oszillatoren auf eine Frequenz einstellen, die der Referenzfrequenz entspricht. Die sich jeweils einstellende Frequenz der Oszillatoren ist gleich der Referenzfrequenz multipliziert mit dem Verhältnis der jeweiligen Steuerspannung Ust dividiert durch die vom Wandler 67 erzeugte Referenzspannung Uref Das Teilerverhältnis des Potentiometers ist deshalb gleich dem Verhältnis von Empfangsfrequenz zur Referenzfrequenz. Das bedeutet, daß der Spannung des Schleifers am Potentiometer jeweils die Empfangsfrequenz zugeordnet werden kann.
  • Addiert man zu der Schleiferspannung des Potentiometers eine der Zwischenfrequenz entsprechende Spannung, so erhält man eine Steuerspannung USt1 am Eingang der Steueranordnung 62, die der Sollfrequenz des Empfängeroszillators entspricht. Dadurch wird diese Sollfrequenz auch im Oszillator der ersten Schleife erzwungen.
  • Das Referenzsignal hat beispielsweise eine Frequenz, die über der höchsten, dem Wandler 61 zugeführten Oszilllatorfrequenz liegt. Die Signalsp2nnung ist so zu wählen, daß die ImpulsformersZren der Wandler voll ansprechen. Der Referenzwandler 67 liefert über die Abstimmsteueranordnung 68 die Steterspannung für die erste und zweite Schleife. Da re e negativen Einflüsse auf alle Wandler gleich angenctn3n werden können, werden durch die Einfügung des Referenzwandlers 67 die negativen Einflüsse auf die Oszillatorfrequenz kompensiert. Dies erfolgt unabhängig von der Spannungs-Frequenzcharakteristik des Empfängeroszillators 63.
  • Vom Schleifer des Abstimmpotentiometers 69 wird das der Empfangs frequenz proportionale Steuersignal Ufe abgenommen und der Verstärkeranordnung 71 zugeführt.
  • Das durch die Verstärkeranordnung 71 verstärkte Signal gelangt als Steuersignal USt2 zum Eingang der Steueranordnung 65 und erzwingt dieser Spannung entsprechend die Sollfrequenz des Sample-Oszillators 66. Der Mechanismus ist derselbe wie bei der ersten Schleife. Die sich einstellende Frequenz des Sample-Oszillators 66 ist gleich der Er.p-angsfrequenz multipliziert mit der Verstärkung der Verstärkeranordnung 71.
  • WUrde man die Schleiferspannung U dem Eingang der te Steueranordnung 65 direkt zuführen, so würde gleichzeitig mit der Empfängeroszillatorfrequenz (erste Schleife) in der zweiten Schleife die Empfangsfrequenz erzeugt werden. Dadurch watte man einen exakten gleichlauf zwischen Oszillator- und Empfangsfrequenz.
  • Unter der Voraussetzung, da: er Sple-Oszillator die gleiche Frequenz Spannungs-Charakteristik wie der Eingangs-Abstinmkreis hat, kann durch Verbinden der Steuerleitungen Gleichlauf zwischen der Frequenz des Sample-Oszillators und der Resonanzfrequenz des Eingangs-Abstimmkreises erzielt werden. Da jedoch der Sample-Oszillator nicht auf der Empfangsfrequenz schwingen soll, wird die Schleiferspannung nicht unmittelbar der Steueranordnung 65 zugeführt, sondern verstärkt über einen Verstärker 71, so daß eine dem Verstärkungsfaktor entsprechende höhere Frequenz des Sample-Oszillators erzielt wird. Die Spannungs-Frequenzcharakteristik in bezug auf die relative Frequenzänderung bleibt jedoch erhalten, so daß der Gleichlauf zwischen der Resonanzfrequenz des Eingangsabstimmkreises und dem Empfängeroszillator 63 erhalten bleibt.
  • Nach der Figur 4i wird eine ubereinstimmung der Spannungs-Frequenzcharakteristik zwischen vingangs-Abstimmkreis und Abstiirreis des Sample-Oszillators dadurch erreicht, daß Varactordioden 77 und 78 gleicher Charakteristik verwendet werden und daß die Kapazitäten CPe und CPs in gleicher Relation zu den Kapazitäten der Varactordioden stehen. Hierbei ist vorausgesetzt, daß die Kapazität Cs im Vergleich zu den Kapazitätswerten der Varactordioden sehr groß ist. Eine weitere Bedinang besteht darin, daß das St Steuersignal für die Varactordioden 77 und 78 gleiche Größe hat. Gleichheit zwischen den Varactordioden wird am einEachsten dadurch ermöglicht, daß diese sich auf einem gemeinsamen Halbleiterchip befinden. Die Induktivitäten Le und L 5 sind entsprechend den Frequenzunterschieden zwischen Sample-Oszillatorfrequenz und der Eingangs-Resonanzfrequenz unterschiedlich zu wählen. Anstelle eines Potentiometers 69 kann auch ein digital gesteuerter Spannungsteiler vorhanden sein.
  • Während bei bekannten Gleichlauf schaltungen die Soll-Resonanzfrequenz des Eingangs-Abstimmkreises (Empfangskreis) von der Empfangs frequenz fe entsprechend der Gleichlaufkurve 79 der Figur 45 bei den meisten Emprangsfrequenzen abweicht und keine Abweichung im Idealfall nur in drei Punkten vorhanden ist, weicht die Gleichlaufkurve 80 bei einer Schaltung der Erfindung entsprechend der gestrichernten Linie vo Idealfall überhaupt nicht ab.
  • Als Wandler können wieder Wandler der Figur 31 bis 34 verwendet werden.
  • In der Technik gibt es bekannt1 ch sogenannte Frequenzsynthesizer, die aus einem Referenzsignal vorgegebener Frequenz diuron zip eine digitale Aufbereitung - im einfachsten Fall durch Frequenzteiler - ein Signal mit einer gewünschten Frequenz erzeugen. Infolge der digitalen Aufbereitung entstehen am Ausgang außer der gewünschten Frequenz eine Vielzahl unerwünschter Störsignale, die für viele Anwendungszwecke störend sind.
  • Die Figur 46 zeigt einen Frequenzsynthesizer nach der Erfindung, der diese Nachteile vermeidet. Beim Frequenzsynthesizer der Figur 1 bilden der Wandler 82, die Steueranordnung 85 und der Oszillator 86 eine Regelschleife. Die Steueranordnung der Figur 46 besteht aus einem Komparator oder Operationsverstärker. Der eine Eingang des Wandlers 82 wird von einer Referenzsignalquelle 82 gespeist, während das zweite Eingangs signal für den Wandler 82 vom Oszillator 86 geliefert wird.
  • Außer dem Wandler 32 ist noch ein zweiter Wandler 83 vorgesehen, dessen einer Eingang vom Referenzsignal der Referenzsignalquelle 81 und dessen anderer Eingang von einem geteilten Referenzsignal angesteuert wird, welches vom Frequenzteiler 84 aus dem Referenzsignal gewonnen wird. Die beiden Wandlerausgangssignale werden an den Eingang des Komparators der Steueranordnung 85 gelegt.
  • Beim Frequenzsynthesizer der - 5 46 wird im Oszillator 86 eine Oszillatorfrequer e erzeugt, die gleich der geteilten Eingangsfrequenz ist. Verwendet man als Oszillator 86 einen LC-Oszillator, so kann durch seinen Resonanzkreis ein von Störungen befreites Frequenzsignal erzeugt werden, wenn die Resonanzfrequenz des LC-Kreises entsprechend eingestellt ist. Wird der Schwingkreis durch die Selbstregelung des Regelkreises auf die Teilerfrequenz eingestellt, so entsteht als Ausgangssignal ein Signal mit nur einer Frequenz, nämlich der Teilerfrequenz, welches von allen Störsignalen befreit ist. Als Wandler können die Wandler der Figuren 31 bis 34 Verwendung finden.
  • Rundfunk- und Fernsehempfänger werden heute bekanntlich durch eine Fernsteuerung bedient, die im allgemeinen einen relativ komplexen Aufbau aufweisen. Die Figur 47 zeigt eine Fernsteuerschaltung nach der Erfindung, die sich mit einfachen blitteln realisieren läßt.
  • Die Figur 47 zeigt eine Fernsteuerschaltung nach der Erfindung. Diese Fernsteuerschaltung weist eine Schleife fe auf, die aus dem Wandler 87, der Steueranordnung 88 und dem Oszillator 89 besteht. Dem Wandler 87 wird an seinem einen Eingang das vom programmierbaren Frequenzteiler 92 geteilte Re e~~ zs-:nal der Referenzsignalquelle 90 zugeführt. Das Ausrangssignal des Wandlers 91 wird dem Eingang der Steueranordnung 88 zugeführt. Die Frequenz schleife bewirkt, daß sich am Ausgang des Oszillators 89 ein Signal einstellt, dessen Frequenz gleich der Ausgangsfrequenz des Frequenzteilers 92 ist. Diese Frequenz kann über die Signalquelle 93 der Steueranordnung 88 frequenzmoduliert werden.
  • Die Steueranordnung 88 weist neben der Signalquelle noch einen Komparator oder Operationsverstärker auf, an dessen Eingang neben dem Signal der Signalquelle 93 noch das Ausgangssignal des Wandler 87 gelegt wird.
  • Die Signalquelle 93 wird vom Ausgangssignal eines Wandlers 91 angesteuert, der zwar die gleichen Eigenschaften wie der Wandler 87, jedoch eine andere Aufgabe als der erste Wandler 87 hat. Der Wandler 91 wird von der Referenzsignalquelle 90 angesteuert, und zwar wird das Referenzsignal den beiden Eingängen des Wandlers 91 zuD=~:ihrt.
  • Die Oszillatorfrequenz kann über die Signalquelle 93 frequenzmoduliert werden. Das Ausgangssignal des Oszillators steuert den nachfolgenden Sender 94, der das modulierte Signal überträgt. Mittels des Frequenzteilers 92 kann durch entsprechende Programmierung der tibertragungskanal und -. ~~e-s das Frequenzmodulationssignals der Befehl übertragen werden. Als Wandler können die Wandler der Figuren 31 bis 34 Verwendung finden.
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Claims (107)

  1. Patentansprüche 1) Schaltungsanordnung zur Erzielung eines frequenzabhängigen Signals, die mit mindestens zwei Eingangs-Wechselsignalen gespeist wird, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Gleichkomponente liefert, die sich in Abhängigkeit vom Verhältnis der Frequenzen der beiden Eingangs-Wechselsignale ändert und die zur Erzeugung eines Ausgangssignals dient, dessen Frequenz eine Funktion dieses Frequenzverhältnisses ist.
  2. 2) Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Änderung der Gleichkomponente proportional zum Verhältnis der Frequenzen der beiden Eingangs-Wechselsignale erfolgt.
  3. 3) Schaltungsanordnung nach Anspuch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Gleichkomponente entsprechend der Beziehung V = A + B - flf2 ändert, wobei V die Gleichkomponente, A und B Konstanten, f1 die Frequenz des ersten Eingangs-Wechselsignals und f2 die Frequenz des zweiten Eingangs-Wechselsignals sind.
  4. 4) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Steuermittel zur weiteren Steuerung des Ausgangssignals vorgesehen ist.
  5. 5) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der Gleichkomponente ein Wandler und zur Erzeugung des Ausgangssignals ein Frequenzgenerator vorgesehen sind und daß der Wandler und der Frequenzgenerator zu einer Schleife verbunden sind.
  6. 6) Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Wandler und den Frequenzgenerator eine Steueranordnung geschaltet ist, deren Steuersignal in Kombination mit dem Ausgangssignal des Wandlers den Frequenzgenerator steuert.
  7. 7) Schaltungsanordnung nach einon der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Wandler vorgesehen ist.
  8. 8) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Frequenzgenerator vorgesehen ist, der mit dem zweiten Wandler izw der gleichen Weise kombinierbar ist wie der erste Frequenzgenerator mit dem ersten Wandler.
  9. 9) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den zweiten Wandler und den zweiten Oszillator eine Steueranordnung geschaltet ist.
  10. 10) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Wandler vorgesehen ist, der als Referenzquelle für die Schleife(n) dient.
  11. 11) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie mindestens einen Wandler aufweist, der aus mindestens zwei Eingangs-Wechselsignalen ein Ausgangs signal mit einer Gleichkomponente erzeugt, daß der Wandler derart ausgebildet ist, daß beim Anlegen von zwei Eingancs-Wechselsignalen an seinem Eingang die Gleichkomponente seines Ausgangssignals sich in Abhängigkeit vom Verhältnis der Frequenzen der beiden Eingangs-Wechselsignale ändert, und daß mindestens ein steuerbarer Frequenzgenerator vorgesehen ist, der vom Ausgangssignal des Wandlers angesteuert wird.
  12. 12) Schaltungsanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandler derart ausgebildet ist, daß beim Anlegen von zwei Eingangs-Wechselsignalen eine Änderung der Gleichkomponente seines Ausgangssignals in Abhängigkeit von diesen beiden Eingangs-Wechselsignalen nur bei einer Änderung des Frequenzverhältnisses der beiden Eingangs-Wechselsignale und dann proportional zu diesem Verhältnis erfolgt.
  13. 13) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch cekenzeichnet, daß jedem Eingangssignal ein gesonderter Eingang zugeordnet ist.
  14. 14) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandler derart ausgebildet ist, daß sich das Frequenzverhältnis, zu dem die Änderung der Gleichkomponente des Ausgangssignals proportional erfolgt, umkehrt, wenn die beiden Eingänge des Wandlers für die beiden Eingangs signale vertauscht werden.
  15. 15) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß als Frequenzgenerator ein Strom- oder Spannungs-Frequenzwandler vorgesehen ist.
  16. 16) Schaltungsanordnung nach einem der Anspru e 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß als Frequenzgenerator ein Oszillator oder ein elektromechanischer Wandler vorgesehen ist, der seine mechanische Bewegung in ein Frequenzsignal umwandelt.
  17. 17) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß für den Fall, daß außer den beiden Eingangssignalen weitere Eingangs-Wechselsignale am Eingang des Wandlers vorhanden sind, die Anderung der Gleichkomponente des Ausgangssignals des Wandlers proportional oder umgekehrt proportional zur Frequenz eines oder mehrerer dieser weiteren Eingangssignale ist.
  18. 18) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Änderung der Gleichkomponente des Ausgangssignals des Wandlers proportional zum Tastverhältnis von mindestens einem der Eingangssignale des Wandlers ist.
  19. 19) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, die das Ausgangssignal des Wandlers von den Tastverhältnissen der Eingangs signale unabhängig machen.
  20. 20) Schaltungsanordnung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß als Mittel ein oder mehrere Frequenz teiler vorgesehen ist (sind).
  21. 21) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandler einen Steuereingang für ein Steuersignal aufweist, welches ein Wechselsignal, ein Gleichsignal oder ein Gemisch aus einem Wechsel- und einem Gleichsignal sein kann, und daß die Änderung der Gleichkomponente des Ausgangssignals des Wandlers proportional oder ur,sekehrt proportional zum Steuersignal ist.
  22. 22) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandler einen zweiten Ausgang aufweist, der ein Ausgangssignal liefert, dessen Frequenz proportional zur Frequenz des ersten Eingangssignals ist und dessen Phase bei Vorhandensein eines Steuersignals von diesem Steuersignal beeinflußbar ist.
  23. 23) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß der durch das Ausgangssignal des Wandlers gesteuerte Oszillator bezüglich seiner Frequenz steuerbar ist.
  24. 24) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des Oszillators mit einem der Eingänge des Wandlers zu einer Schleife verbunden ist.
  25. 25) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Oszillator und dem Wandler eine Steueranordnung vorgesehen ist, die die Schleife steuert.
  26. 26) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß als Steueranordnung eine Steuerquelle vorgesehen ist.
  27. 27) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß als Steueranordnung ein durch mindestens eine Steuerquelle gesteuerter Operationsverstärker oder Komparator vorgesehen ist.
  28. 28) Schaltungsanordnung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Operationsverstärker oder Komparator zwischen den Wandler und den Oszillator geschaltet ist.
  29. 29) Schaltungsanordnung nach Anspruch 27 oder-28, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Steuerquelle für den Operationsverstärker oder Komparator zwischen dem einen Eingang des Operationsverstärkers oder Komparators und dem Bezugspotential liegt und daß eine zweite Steuerquelle für den Operationsverstärker oder Komparator zwischen den zweiten Eingang des Operationsverstärkers oder Komparators und den Ausgang des Wandlers geschaltet ist.
  30. 30) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Wandler vorgesehen ist, dessen Ausgang mit der zur Steuerung der Schleife vorgesehenen Steueranordnung verbunden ist.
  31. 31) Schaltungsanordnung nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Wandler dieselben elektrischen Eigenschaften wie der erste Wandler aufweist.
  32. 32) Schaltungsanordnung nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Wandler denselben Aufbau wie der erste Wandler aufweist.
  33. 33) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 30 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Wandler mit dem einen Eingang des Operationsverstärkers oder Komparators verbunden ist oder eine Steuerquelle ansteuert, die zwischen den Ausgang des ersten Wandlers und den einen Eingang des Operationsverstärkers oder Komparators geschaltet ist.
  34. 34) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 30 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Eingänge des zweiten Wandlers durch gesonderte Steuerquellen oder durch eine gemeinsame Steuerquelle gespeist werden.
  35. 35) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Frequenzgenerator vorgesehen ist.
  36. 36) Schaltungsanordnung nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, daß als zweiter Frequenzgenerator ein Oszillator vorgesehen ist und da3 dieser zweite Oszillator mit dem einen Eingang des zweiten Wandlers und mit dem Ausgang des zweiten Wandlers verbunden ist.
  37. 37) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 36, dadurch gekennzeichnet, daß ein Eingang des ersten Wandlers mit einem Eingang des zweiten Wandlers verbunden ist.
  38. 38) Schaltungsanordnung nach einem d-r Ansprüche 1 bis 37, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den ersten Wandler und den ersten Oszillator und zwischen den zweiten Wandler und den zweiten Oszillator je eine Steueranordnung geschaltet ist.
  39. 39) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 38, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des ersten Oszillators mit einem Eingang des zweiten Wandlers verbunden ist.
  40. 40) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 39, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Steueranordnungen miteinander verknüpft sind.
  41. 41) Schaltungsanordnung nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Steueranordnungen eine solche Verknüpfung besteht, daß die Steuersignale der einen Steueranordnung die Steuersignale der anderen Steueranordnung beeinflussen und umgekehrt.
  42. 42) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 41, dadurch gekennzeichnet, daß ein dritter Wandler als Referenzsignalquelle zur Ansteuerung der Schleifen vorgesehen ist.
  43. 43) Schaltungsanordnung nach Anspruch 42, dadurch gekennzeichnet, daß die Speisung des als Referenzsignalquelle vorgesehenen Wandlers durch vorhandene oder durch eine gesonderte Signalquelle erfolgt.
  44. 44) Schaltungsanordnung nach Anspruch '2 oder 43, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steueranordnung vorgesehen ist, die mit dem als Referenzsignalquelle vorgesehenen Wandler eine Schleife bildet, die derart ausgebildet ist, daß durch negative Einflüsse bedingte unerwünschte Änderungen des Ausgangssignals des Referenzwandlers kompensiert.
  45. 45) Schaltungsanordnung nach Anspruch 44, dadurch gekenn zeichnet, daß eine Signalquelle vorgesehen ist, deren Signal mit dem Ausgangs signal des Referenzwandlers verglichen wird, und daß das aus diesem Vergleich resultierende Steuersignal über eine Steuerelektrode dem Wandler zugeführt wird.
  46. 46) Schaltungsanordnung nach Anspruch 45, dadurch gekennzeichnet, daß das aus dem Vergleich resultierende Steuersignal auch anderen Wandlern zugeführt wird.
  47. 47) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 46, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandler einen Impulsprozessor aufweist.
  48. 48) Schaltungsanordnung nach Anspruch 47, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsprozessor derart ausgebildet ist, daß er aus zwei Eingangs-Impulssignalen eine Gleichkomponente erzeugt, deren Änderung proportional zum Verhältnis der Frequenzen der beiden Eingangs-Impulssignale ist.
  49. 49) Schaltungsanordnung nach Anspruch 47 oder 48, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandler einen Integrator aufweist, der dem impulsprozessor nachgeschaltet ist.
  50. 50) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 47 bis 49, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsprozessor einen Steuereingang für ein Steuersignal aufweist, welches die Umwandlung der Eingangssignale in das Ausgangssignal steuert.
  51. 51) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 47 bis 50, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsprozessor derart ausgebildet ist, da3 die Änderung der Gleichkomponente seines Ausgangssignals proportional zum Tastverhältnis von mindestens einem seiner Eingangssignale ist.
  52. 52) Schaltungsanordnung nach einem der Ar.sprüthe 47 bis 50, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsprozessor derart ausgebildet ist, daß sein Ausgangs signal von den Tastverhältnissen seiner Eingangs signale unabhängig ist.
  53. 53) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 47 bis 52, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandler für den Fall, daß seine Eingangs-Wechselsignale keine vom Impulsprozessor verarbeitbare Impulssignale sind, Impulsformer aufweist, die die Eingangs-Wechselsignale in Impuls signale vLwandlenr
  54. 54) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 47 bis 53, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandler dem Impulsprozessor vorgeschaltete Frequenzteiler aufweist, die die für den Impulsprozessor erforderlichen Frequenzen liefern.
  55. 55) Schaltungsanordnung nach Anspruch 54, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenzteiler programmierbar ausgebildet sind.
  56. 56) Schaltungsanordnung nach einem der Anspruche 47 bis 55, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsprozessor einen zusätzlichen Eingang für ein Steuersignal aufweist, welches die Umwandlung der Eingangs-Wechselsignale in das Ausgangssignal steuert.
  57. 57) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 47 bis 56, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsprozessor derart ausgebildet ist, daß sein eines Eingangs-Impulssignal die Anzahl der Impulse seines Ausgangssignals pro Zeiteinheit und sein anderes Eingangs-Impulssignal die Breite der Impulse seines Ausgangssignals bestimmt.
  58. 58) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 47 bis 57, dadurch gekennzeichnet, daß der Implsprozessor drei Flip-Flops aufweist, von denen zwei die Eigenschaft haben, daß ein Flankenanstieg eines Clock-Signals an ihren Clock-Eingang einen an ihren Dateneingang vorhandenen Signalwert auf ihren Ausgang übertragen und daß ein Impuls an ihrem Reset-Eingang das Flip-Flop am Ausgang auf Null setzt, während das dritte Flip-Flop die Eigenschaft hat, daß die Frequenz seines Clock-Signals geteilt wird, wenn an seinen Eingängen ein entsprechendes Logiksignal anliegt.
  59. 59) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 58, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandler einen Phasenprozessor aufweist, dessen einem Eingang eines der Eingangs-Impulssignale und dessen anderem Eingang ein Steuersignal zugeführt wird, welches die Phase des Ausgangssignals des Phasenprozessors steuert.
  60. 60) Schaltungsanordnung nach Anspruch 59, dadurch gekennzeichnet, daß dem Impulsprozessor und dem Phasenprozessor das gleiche Steuersignal zugeführt wird.
  61. 61) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 60, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandler derart ausgebildet ist, daß die Konstante A in der Beziehung V = A + B . f1/f2 Null wird.
  62. 62) Oszillatorabstimmschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 61, bei der ein Oszillator vorhanden ist, dessen Frequenz durch Ansteuerung -l~ einem Gleichsignal geändert wird, dadurch gekennzeic-net, daß der Oszillator zusammen mit einem Wandler und einer Steueranordnung eine Regelschleife bildet und daß der Wandler derart ausgebildet ist, daß er eine Gleichkomponente liefert, die sich in Abhängigkeit vom Verhältnis der Frequenzen des Oszillatorsignals und eines ebenfalls an seinem Eingang zugeführten Referenzsignals ändert.
  63. 63) Oszillatorabstimmschaltung nach Anspruch 62, dadurch gekennzeichnet, daß die Änderung der Gleichkomponente des Wandlerausgangssignals proportional zum Verhältnis der Frequenzen des Oszillatorsignals und des Referenzsignals erfolgt.
  64. 64) Oszillatorabstimmschaltung nach Anspruch 62 oder 63, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Gleichkomponente des Wandlerausgangssignals entsprechend der Beziehung V = A + B . f1/f2 ändert, wobei V die Gleichkomponente, A und B Konstanten, f1 die Frequenz des -Referenzsignals und f2 die Frequenz des Oszillatorsignals sind.
  65. 65) Oszillatorabstimmschalt=g r.acn einem der Ansprüche 62 bis 64, dadurch gekennzeichnetr daß die Steueranordnung einen Komparator oder Qterationsverstärker und eine veränderbare Steuerquelle aufweist, die durch Änderung ihrer Steuerspannung die Abstimmfrequenz bestimmt.
  66. 66) Oszillatorabstimmschaltung nach einem der Ansprüche 62 bis 65, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere aus einem Wandler und einem Oszillator bestehende Regelschleifen vorgesehen sind und daß auch die weiteren Regelschleifen durch die Steuerquelle der Steueranordnung angesteuert werden.
  67. 67) Frequenz synthesizer nach einem der vor'nergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er einen Wandler, eine Steueranordnung und einen Oszillator aufweist.
  68. 68) Frequenzsynthesizer nach Anspruch 67, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandler, die Steueranordnung und der Oszillator zu einer Regelschleife verbunden sind.
  69. 69) Frequenzsynthesizer nach Anspruch 67 oder 68, dadurch gekennzeichnet, daß die Steueranordnung aus einem Komparator oder Operationsverstärker besteht.
  70. 70) Frequenzsynthesizer nach einem der Ansprüche 67 bis 69, dadurch gekennzeichnet, daß eine Referenzsignalquelle vorgesehen ist.
  71. 71) Frequenzsynthesizer nach einem der Ansprüche 67 bis 70, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandler mit dem Referenzsignal der Referenzsignalquelle sowie mit dem Oszillatorsignal gespeist wird.
  72. 72) Frequenzsynthesizer nach einem der Ansprüche 67 bis 71, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandler derart ausgebildet ist, daß er eine Gleichkomponente liefert, die sich in Abhängigkeit vom Verhältnis der Frequenzen des Oszillatorsignals und des ebenfalls an seinem Eingang zugeführten Referenzsignals ändert.
  73. 73) Frequenzsynthesizer nach einem der Ansprüche 67 bis 72, dadurch gekennzeichnet, daß die Änderung der Gleichkomponente des Wandlerausgangssignals proportional zum Verhältnis der Frequenzen des Oszillatorsignals und des Referenzsignals erfolgt.
  74. 74) Frequenzsynthesizer nach einem der Ansprüche 67 bis 73, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Gleichkomponente des Wandlerausgangssignals entsprechend der Beziehung V = A + B . f1/f2 ändert, wobei V die Gleichkomponente, A und B Konstanten, f die Frequenz des Referenzsignals und f2 die Frequenz des Oszillatorsignals sind
  75. 75) Frequenzsynthesizer nach einem der Ansprüche 67 bis 74, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Wandler vorgesehen ist, der die Steueranordnung ansteuert.
  76. 76) Frequenz synthesizer nach einem der Ansprüche 67 bis 75, dadurch gekennzeichnet, daß ein Frequenzteiler vorgesehen ist, der das Referenzsignal teilt.
  77. 77) Frequenzsynthesizer nach einem der Ansprüche 67 bis 76, dadurch gekennzeichnet, daß dem einen Eingang des zweiten Wandlers das geteilte Referenzsignal und dem anderen Eingang des zweiten Wandlers das ungeteilte Referenzsignal zugeführt wird.
  78. 78) Frequenzsyntheslzer nach einem der Ansprüche 67 bis 77, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandler derart ausgebildet sind, daß sie eine Gleichkomponente liefern, die sich in Abhängigkeit vom Verhältnis der Frequenzen der beiden Eingangs-Wechselsignale ändert.
  79. 79! Frequenz synthesizer nach einem der Ansprüche 67 bis 78, dadurch gekennzeichnet, daß die Änderung der Gleichkomponente proportional zum Verältnis der Frequenzen der beiden Eingangs-Wechsels-g-.2le erfolgt.
  80. 80) Frequenz synthesizer nach einen der Ansprüche 67 bis 79, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Gleichkomponente entsprechend der Beziehung V = A + B . f1/f2 ändert, wobei V die Gleichkomponente, A und B Konstanten, f1 die Frequenz des ersten Eingangs-Wechselsignals und f2 die Frequenz des zweiten Eingangs-Wechselsignals sind.
  81. 81) Fernsteuerschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 80, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Wandler, eine Steueranordnung und einen Oszillator aufweist.
  82. 82) Fernsteueranordnung nach Anspruch 81, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandler, die Steueranordnung und der Oszillator zu einer Regel schleife verbunden sind.
  83. 83) Fernsteueranordnung nach Anspruch 81 oder 82, dadurch gekennzeichnet; daß die Steueranordnung aus einem Komparator oder Operationsverstärker und einer Signalquelle besteht.
  84. 84) Fernsteuerschaltung nach einen der Ansprüche 81 bis 83, dadurch gekennzeichnet, Ga 3 eine Refernzsignalquelle vorgesehen ist.
  85. 85) Fernsteuerschaltung nach einem der Ansprüche 81 bis 84, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandler mit dem Referenzsignal der Referenzsignalquelle sowie mit dem Oszillatorsignal gespeist wird.
  86. 86) Fernsteuerschaltung nach einem der Ansprüche 81 bis 85, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandler derart ausgebildet ist, daß er eine Gleichkomponente liefert, die sich in Abhängigkeit vom Verhältnis der Frequenzen des Oszillatorsignals und des ebenfalls an seinem Eingang zugeführten Referenzsignals ändert.
  87. 87) Fernsteuerschaltung nach einem der Ansprüche 81 bis 86, dadurch gekennzeichnet, daß die Änderung der Gleichkomponente des Wandlerausgangssignals proportional zum Verhältnis der Frequenzen des Oszillatorsignals und des Referenzsignals erfolgt.
  88. 88) Fernsteuerschaltung nach einem der Ansprüche 81 bis 87, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Gleichkomponente des Wandlerausgangssignals entsprechend der Beziehung V = A + B . f1/f2 ändert, wobei V die Gleichkomponente, A und B Konstanten, f1 die Frequenz des Referenzsignals und r2 die Frequenz des Oszillatorsignals sind.
  89. 89) Fernsteuerschaltung nach ~ir.en der Ansprüche 81 bis 88, dadurch gekennzeichnet, da3 ein Frequenzteiler vorgesehen ist, über den das Referenzsignal der Referenzsignalquelle dem Wandler zugeführt wird.
  90. 90) Fernsteuerschaltung nach einem der Ansprüche 81 bis 89, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Wandler vorgesehen ist, der von der Referenzsignalquelle gespeist wird und die Steueranordnung ansteuert.
  91. 91) Fernsteuerschaltung nach Anspruch 90, dadurch gekennzeichnet, daß das Referenzsignal den beiden Eingängen des zweiten Wandlers zugeführt wird.
  92. 92) Fernsteuerschaltung nach einem der Ansprüche 81 bis 91, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandler derart ausgebildet sind, daß sie eine Gleichkomponente liefern, die sich in Abhängigkeit vom Verhältnis der Frequenzen der beiden Eingangs-Wechselsignale ändert.
  93. 93) Fernsteuerschaltung nach einem der Ansprüche 81 bis 92, dadurch gekennzeichnet, daß die Änderung der Gleichkomponente proportional zum Verhältnis der Frequenzen der beiden Eingangs-Wechsels erfolgt.
  94. 94) Schaltungsanordnung zur ~zrelung eines Gleichlaufs zwischen der Oszillatorfrequenz und der Resonanzfrequenz des Eingangskreises eines überlagerungsempfängers nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei Frequenz-Regelschleifen aufweist und daß die erste Frequenz-Regelschleife aus einem ersten Wandler, einer ersten Steueranordnung und dem Empfängeroszillator und die zweite Frequenz-Regelschleife aus einem zweiten Wandler, einer zweiten Steueranordnung und einem Sample-Oszillator besteht.
  95. 95) Schaltungsanordnung nach Anspruch 94, dadurch gekennzeichnet, daß die Steueranordnungen aus einem Komparator oder Operationsverstärker bestehen.
  96. 96) Schaltungsanordnung nach Anspruch 94 oder 95, dadurch gekennzeichnet, daß eine Referenzsignalquelle vorgesehen ist, die die Wandler der Regelschleifen ansteuert.
  97. 97) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 94 bis 96, dadurch gekennzeichnet, daß ein Referenzwandler als dritter Wandler vorgesehen ist
  98. 98) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 94 bis 97, dadurch gekennzeichnet, daS die Schleifenwandler zwei Eingänge aufweisen und da dem einen Eingang der Schleifenwandler das Referenzsignal und dem anderen Eingang das Oszillatorsignal zugeführt werden.
  99. 99) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 94 bis 98, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifenwandler derart ausgebildet sind, daß sie eine Gleichkomponente liefern, die sich in Abhängigkeit von Verhältnis der Frequenzen des Oszillatorsignals und des ebenfalls an ihren Eingängen zugeführten Referenzsignals ändert.
  100. 100) Schaltungsanordnung nach Anspruch 99, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifenwandler derart ausgebildet sind, daß die Änderung der Gleichkomponente ihres Ausgangssignals proportional zum Verhältnis der Frequenzen der beiden Eingangs-Wechselsignale erfolgt.
  101. 101) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 94 bis 100, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifenwandler derart ausgebildet sind, daß sich die Gleichkomponente entsprechend der Beziehung V = A + B . f 1/f2 ändert, wobei V die Gleichkomponente, A und B Konstanten, f1 die Frequenz des ersten Eingangs-Wechselsignals und f2 die Frequenz des zweiten Eingangs-wechselsignals sind.
  102. 102) Schaltungsanordnung nacn eine der Ansprüche 94 bis 101, dadurch gekennzeichnet, das eine Abstimmsteueranordnung vorgesehen ist, die vom Referenzwandler angesteuert wird.
  103. 103) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 94 bis 102, dadurch gekennzeichnet, daß der Referenzwandler über die Abstimmsteueranordnung das Steuersignal für die beiden Schleifen liefert.
  104. 104) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 94 bis 103, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstiamsteueranordnung ein Abstimmpotentiometer, eine Addierschaltung sowie eine Verstärkerschaltung aufweist.
  105. 105) Schaltungsanordnung nach Anspruch 104, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkerschaltung aus einem Operationsverstärker und einem Sannungsteiler besteht.
  106. 106) Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 94 bis 105, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandler derart ausgebildet sind, daß die Änderung der Gleichkomponente des Wandlerausgangssignals proportional zum Tastverhältnis von mindestens einem der Eingangssignale des Wandlers ist.
  107. 107) Schaltungsanordnung nacv einem der Ansprüche 94 bis 106, dadurch gekennzeichnet, * ittel vorgesehen sind, die das Ausgangssignal des Wandlers von den Tastverhältnissen der Eingangssignale unabhängig machen.
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