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DE2845057A1 - Tragrahmen von lastfahrzeugen - Google Patents

Tragrahmen von lastfahrzeugen

Info

Publication number
DE2845057A1
DE2845057A1 DE19782845057 DE2845057A DE2845057A1 DE 2845057 A1 DE2845057 A1 DE 2845057A1 DE 19782845057 DE19782845057 DE 19782845057 DE 2845057 A DE2845057 A DE 2845057A DE 2845057 A1 DE2845057 A1 DE 2845057A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
insert
plastic
load
light wood
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19782845057
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Wackenhut
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19782845057 priority Critical patent/DE2845057A1/de
Publication of DE2845057A1 publication Critical patent/DE2845057A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D29/00Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof
    • B62D29/001Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof characterised by combining metal and synthetic material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/20Floors or bottom sub-units
    • B62D25/2054Load carrying floors for commercial vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D29/00Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof
    • B62D29/02Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof predominantly of wood
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/02Platforms; Open load compartments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D63/00Motor vehicles or trailers not otherwise provided for
    • B62D63/06Trailers
    • B62D63/08Component parts or accessories

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Tragrahmen von Lastfahrzeugen
  • Die Erfindung betrifft einen Tragrahmen von Lastfahrzeugen, insbesondere Anhängern, mit einem durch einen Außenrahmen eingefaßten Boden» der als einstückige Platte aus Holz oder Kunststoff ausgebildet ist, und bei dem nur einige wenige Querträger unter dem Außenrahmen angeordnet sind.
  • Es ist bereits ein derartiger Tragrahmen bekannt, der den großen Vorteil zeigt, daß die Fertigung wesentlich vereinfacht ist, ohne die Stabilität zu verringern, Es entfällt nämlich die Fertigung zahlreicher Bretter wie nach dem vorbekannten Stand der Technik mit der dafür erforderlichen spanabhebenden Bearbeitung. Es können auch in Folge der erhöhten Stabilität die sonst üblichen Querträger zum größten Teil entfallen. In der Regel ist hierbei eine durchgehende Sperrholzplatte vorgesehen, durch die die Querträger zum größten Teil eingespart werden können. Es ergibt sich auch eine entsprechende Gewichts- und Materialeinsparung (DT-GM 7 236 700).
  • Auf diese Weise wurden somit Querträger in erheblichem Umfang eingespart, jedoch waren zumeist hochprofilierte Längsträger erforderlich, die z.B. als durchgehende Doppel-T-Längsträger ausgebildet waren und die Bodenhöhe des ganzen Fahrzeugs erheblich vergrößert haben, so daß der Schwerpunkt des Fahrzeuges durch die Längsträger erheblich nach oben verlegt wurde. Dadurch wird bekanntlich bei der Kurvenfahrt das Kipp-Moment des gesamten Fahrzeugs erheblich vergrößert, Aus diesem Grund ist bei Lastfahrzeugen ebenso wie bei allen anderen Straßenfahrzeugen ein möglichst niedriger Schwerpunkt des gesamten Fahrzeugs erstrebenswert.
  • Um dies zu erreichen war früher schon üblich, den - oder die - Haupt-Mittelträger durchzustanzen und dann durchgehende Vierkantrohre oder O-Profilträger einzuziehen und mit dem Mittelträger und den Außenträgern zu verschweißen.
  • Hierzu war aber zunächst der Arbeitsgang des Durchstanzens des oder der Längsträger erforderlich, außerdem ergibt sich hierdurch natürlich eine umständliche Schweißarbeit und eine Schwächung des Längsträgers an der durchgestanzten Stelle.
  • EB war auch üblich, zunächst Traversen im Mittelbereich einzuschweißen und anschließend weitere Traversen rechts und links von den Hauptträgern zu den Außenträgern seitlich anzuschweißen. Auch hierdurch ergibt sich indessen eine schwere und aufwendige Konstruktion, ferner ist die Schwierigkeit der Schweißarbeit nicht reduziert.
  • Schließlich war auch schon vorbekannt, von oben auf die Längsträger Querträger anzuschweißen und dann in die Räume zwischen diese Querträger Querböden einzulegen und mit ihnen zu verschrauben, Dabei sind Querträger sowohl von oben als auch von unten an die Längsträger angeschweißt worden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Tragrahmen der eingangs erwähnten Art so zu verbessern, daß die Längsträger ganz entfallen können.
  • Die Lösung dieser Aufgabe durch die Erfindung besteht darin, daß der Boden mit einer profilierten Einlage aus Stahl, Leichtmetall oder Kunststoff in Fahrzeuglängsrichtung versehen ist.
  • Auf diese Weise ist der Boden derart selbsttragend, daß die erwähnten schweren Längsträger ganz entfallen können. Dadurch wird nicht nur das Gewicht des Fahrzeugs insgesamt erheblich verringert, sondern es wird auch der Schwerpunkt des Fahrzeugs um die Höhe der bekannten schweren Längsprofilträger verringert und damit das Kippmoment bei der Kurvenfahrt verkleinert.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die profilierte Einlage im Schnitt quer zur Längsrichtung des Fahrzeugs wellenförmig ausgebildet ist.
  • Diese durchgehende wellenförmige Ausbildung hat sich als besonders stabilisierend in Längsrichtung des Fahrzeugs erwiesen.
  • Weiter ist vorteilhaft, daß die Einlage des Bodens in Schichtholz oder Hartholz eingebettet ist.
  • Oberes und unteres Holzprofil können dabei Je in einem einzigen Arbeitsgang spanabhebend gefertigt werden, so daß der Aufwand verhältnismäßig gering ist.
  • -Besonders bevorzugt ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung, daß die Einlage mit Kunststoff umgossen ist.
  • Dieses Umgießen mit Kunststoff kann in nur einem einzigen Arbeitsgang erfolgen, so daß der Aufwand gegenüber der Verwendung von Holz noch erheblich verringert ist, Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nun folgenden Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele unter Hinweis auf die Zeichnung. In dieser zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht auf das gesamte Fahrzeug mit dem erfindungsgemäßen Tragrahmen; Fig. 2 eine Stirnansicht, teilweise als Schnitt quer zur Längsrichtung, auf einen Teil des Fahrzeugs nach Fig. 1 mit dem erfindungsgemäßen Tragrahmen; Fig. 3 einen stark vergrößerten Schnitt durch den Tragrahmen quer zur Längsrichtung und Fig. 4 einen Schnitt wie Fig. 3 bei einer weiteren Ausführungsform.
  • In Fig. 1 sieht man einen Anhänger mit einem vorderen Drehgestell 7 a mit einer Deichsel 9, auf dem der erfindungsgemäße selbsttragende Boden 1 direkt ohne die bekannte Zwischenschaltung von Längsträgern angeordnet ist. Es sind lediglich einige wenige Querträger 6 sichtbar, die unterhalb des selbsttragenden Bodens 1 angebracht sind. Die Querträger 6 sind in einem Abstand von dem vorderen Drehkranz 7, 8, siehe auch Fig. 2, gehalten, so daß vorn der Drehkranz 7 a angeschraubt und hinten das bauart-gleiche Drehgestell 7 b, wie vorn» vorgesehen, Jedoch mit dem selbsttragenden Boden 1 fest verbunden wird.
  • Etwa in der Mitte ist ein Ausschnitt dargestellt, voraus ersichtlich wird, daß es sich in diesem Falle um Schicht-oder Sperrholz handelt, aus welchem Material der selbsttragende Boden 1 unter anderem besteht. Er ist von einem Außenrahmen 5 eingefaßt, wie besonders deutlich der Fig.
  • 2 entnommen werden kann.
  • In der Fig. 2 sieht man, daß der Außenrahmen 5 ein besonderes Profil aufweist. Es ist so ausgebildet, daß es sich um den Querträger 6 so weit wie möglich kastenförmig herum legt. Ein solches Außenrahmen-Profil erhöht nicht nur die Steifigkeit in Fahrzeuglängsrichtung, sondern, zumindest im Bereich des Außenrandes, auch die Steifigkeit in Querrichtung, Im übrigen zeigt der Außenrahmen 5 genau die gleiche Höhe wie der selbsttragende Boden 1, was bevorzugt ist, weil dadurch eine durchgehende obere Fläche des Bodens 1 entsteht, Gemäß der Erfindung ist eine wellenförmige Einlage 2 aus Stahl, Feinkornstahl, Leichtmetall oder Kunststoff vorgesehen, wie bereits in Fig. 2 angedeutet ist.
  • Unter dem Querträger 6 sieht man wieder den vorn angeschraubten Drehkranz 8 auf dem Drehgestell 7 a. Wie schon erwähnt, ist das Drehgestell 7 a mit dem hinteren Drehgestell 7 b gleichartig ausgebildet. Hinten entfällt somit der Drehkranz 8, der in Fig. 2 dargestellt ist. Die Einzelheiten dieser Konstruktion sind dem Fachmann bekannt.und müssen nicht im einzelnen dargestellt werden. Die Federschuhe lo a und 1o b sind hierbei in der dargestellten Form mit Befestigungswinkeln 11 a und 11 b versehen, die in Querrichtung verschiebbar sind, damit für verschiedene Spurkranzbreiten immer der gleiche Drehkranz 8 Verwendung finden kann.
  • Die Fig. 3 zeigt einen stark vergrößerten Schnitt durch die Ausführungsform mit Schichtholz 3. Dieses ist zusammen mit der wellenförmigen Einlage 2 zu einem Sandwich-Verband zusammengefügt. Dies bedeutet, daß das Schichtholz 3 nicht etwa lose in die Zwischenräume eingelegt ist, sondern die Teile 2 und 3 sind mit einander verklebt ebenso wie die Schichthölzer 3. Dadurch entsteht ein äußerst fester aber dennoch ein wenig elastischer selbsttragender Boden 1. Die Bauhöhe a kann Je nach der statischen Belastung geändert werden.
  • Fig. 4 zeigt das gleiche mit Hartholz 4, in das die z.B.
  • aus Stahl oder Leichtmetall bestehende Einlage 2 ebenso eingeklebt ist. Zur leichteren Fertigung ist oben und unten Je eine Deckplatte 12 a und 12 b angeordnet, die mit den keilförmigen Hartholz-Teilen 4 ebenfalls verklebt sind.
  • Bei einer weiteren nicht dargestellten Ausführungsform können an Stelle der Holzteile 3, 4 gießbare Kunststoffe vorgesehen sein. Dies zeigt den Vorteil der einfacheren Fertigung, weil die Einlage 2 in diesem Falle in dem Kunststofffachmann bekannter Weise in einem Arbeitsgang umgossen werden können.
  • Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsformen nach den Fig. 3 und 4 beschränkt. Insbesondere besteht die Möglichkeit, daß die Einlage 2 an Stelle der gezeigten Wellen-Form eine andere Form annehmen kann, Bevorzugt handelt es sich aber um eine durchgehende profilierte Einlage 2, Im Bedarfsfall könnten vor der Ummantelung mit Holz oder Kunststoff verschiedene Einlage-Teile miteinander verbunden, z.B. verschweißt werden, wie dem Fachmann ohne weiteres verständlich ist.
  • Durch die Erfindung entfällt der herkömmliche Fahrgestellrahmen vollständig. Dadurch wird eine Gewichts- und gleichzeitig eine Kosteneinsparung erzielt, ganz abgesehen von dem erwähnten Vorteil des niedrigeren Schwerpunktes. Es ist auch verständlich, daß ein leichteres Fahrzeug weniger Kraftstoff benötigt und außerdem schneller beschleuneigt. Auch der Reifenverschleiß ist dadurch ganz allgemein reduziert.
  • Durch die Erfindung wird das Fahrzeug somit insgesamt gesehen leichter und kompakter.

Claims (4)

  1. f ANSPRÜCHE Tragrahmen von Lastfahrzeugen, insbesondere Anhängern, mit einem durch einen Außenrahmen eingefaßten Boden, der als einstückige Platte aus Holz oder Kunststoff ausgebildet ist, und bei dem nur einige wenige Querträger unter dem Außenrahmen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (1) mit einer profilierten Einlage (2) aus Stahl, Leichtmetall oder Kunststoff in Fahrzeuglängsrichtung versehen ist.
  2. 2. Tragrahmen nach Anspruch 1, da durch gekennzeichnet, daß die profilierte Einlage (2) im Schnitt quer zur Längsrichtung des Fahrzeugs wellenförmig ausgebildet ist.
  3. 3. Tragrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage (2) des Bodens (1) in Schichtholz (3) oder Hartholz (4) eingebettet ist.
  4. 4. Tragrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage (2) mit Kunststoff umgossen ist.
DE19782845057 1978-10-16 1978-10-16 Tragrahmen von lastfahrzeugen Ceased DE2845057A1 (de)

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