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DE2844280A1 - Magnetnadel-kompass mit deklinationsausgleich - Google Patents

Magnetnadel-kompass mit deklinationsausgleich

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Publication number
DE2844280A1
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DE
Germany
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needle
edge
compass
clamping ring
base plate
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DE2844280A
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DE2844280C2 (de
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Josef Eschenbach and Co 8500 Nuernberg De GmbH
Original Assignee
Wilkie Kienzler & Co 8500 Nuernberg GmbH
Wilkie Kienzler & Co GmbH
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Publication date
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Publication of DE2844280A1 publication Critical patent/DE2844280A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2844280C2 publication Critical patent/DE2844280C2/de
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C17/00Compasses; Devices for ascertaining true or magnetic north for navigation or surveying purposes
    • G01C17/02Magnetic compasses
    • G01C17/04Magnetic compasses with north-seeking magnetic elements, e.g. needles
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C17/00Compasses; Devices for ascertaining true or magnetic north for navigation or surveying purposes
    • G01C17/38Testing, calibrating, or compensating of compasses

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
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Description

28U280
Magnetnadel-Kompaß mit Deklinationsausgleich
Die Erfindung betrifft einen Magnetnadel-Kompaß mit Deklinationsausgleich, bei dem auf einer Grundplatte eine mit Kompaß-Skala und Magnetnadel ausgerüstete Nadeldose drehbar gelagert ist und bei dem zwischen Grundplatte und Nadeldose eine Deklinationsausgleichsscheibe angeordnet ist, die in aufhebbarem Mitnahmekontakt mit der Nadeldose steht.
Ein Magnetnadel-Kompaß mit diesen Merkmalen ist beispielsweise in der DE-OS 21 56 404 beschrieben. Der Mitnahmekontakt ist bei dieser Ausführungsform ein einfacher Reibkontakt zwischen der Unterseite der Nadeldose und der Oberseite der Deklinationsausgleichsscheibeo Anordnungen dieser Art haben den Nachteil, daß skalenartige Aufdrucke, Markierungszeichen o.dgl. auf der Deklinationsausgleichsscheibe leicht abgerieben werden, wenn diese, beispielsweise zu Demonstrationszwecken, häufiger auf einen anderen Deklinationswert eingestellt wird. Sie haben außerdem den Nachteil, daß sich die Scheibe mitunter von selbst gegenüber der Nadeldose verstellt, z.B. wenn der Kompaß stärkeren Erschütterungen ausgesetzt ist.
Um die Deklinationsausgleichsscheibe absichtlich zu verstellen, sind bei der vorbekannten Vorrichtung besondere
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Maßnahmen ge-troffen. Diese bestehen darin, daß sowohl in der Deklinationsausgleichsscheibe wie auch in der Grundplatte jeweils ein kleines Loch exzentrisch angeordnet ist. Die beiden Löcher können durch Verdrehen der Nadeldose, wobei die Deklinationsausgleichsscheibe mitgenommen wird, zur Deckung gebracht werden. Ist Deckung erreicht, wird von unten ein passender Stift in die Löcher eingeführt und die Grundplatte mit der Deklinationsausgleichsscheibe dadurch kraftschlüssig verbunden. In diesem Zustand kann die Nadeldose unter Aufhebung des Reibkontaktes verdreht und somit ein neuer Deklinationswert eingestellt werden. Ist die neue Einstellung erreicht, so wird der Stift aus den Löchern wieder herausgezogen, wodurch die Mitnahmehemmung aufgehoben wird.
Die vorbekannte Art der Verstellung hat zwar den Vorzug baulicher Einfachheit, sie ist jedoch mit dem Nach-teil behaftet, daß zur Einstellung eines neuen Deklinationswertes der erwähnte Stift zur Hand sein muß. Da die Verstellung der Deklinationsausgleichsscheibe verhältnismäßig selten vorkommt, besteht die Gefahr, daß der sonst nicht benötigte Stift abhanden kommt und wenn er benötigt wird folglich nicht zur Stelle ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Magnetnadel-Kompaß mit Deklinationsausgleich zu schaffen, bei dem die
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Deklinationsausgleichsscheibe ohne zusätzliche Werkzeuge verstellbar ist und bei dem auch bei festerem Mitnahmekontakt zwischen Nadeldose und Deklinationsausgleichsring eine feinfühlige und beliebig häufige Verstellung möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich an der Unterseite der Deklinationsausgleichsscheibe zentrisch zur Drehachse eine Handhabe in Form einer Griffleiste/ einer Nut o.dgl. befindet, die im Bereich einer ebenfalls zentrisch in der Grundplatte freigelassenen Durchgriffsöffnung angeordnet ist und daß der zur Nadeldose hin gerichtete Rand gegen die von der Nadeldose fort gerichtete Stirnfläche eines, die Nadeldose umfassenden Klemmringes anliegt.
Die vorgeschlagene Ausgestaltung des Kompasses ermöglicht es, insbesondere den Mitnahmekontakt weitgehend rutschsicher auszugestalten, was von praktischer Bedeutung ist, damit sich der eingestellte Deklinationswert nicht selbständig verstellen kann. Zur Verbesserung dieser Eigenschaft wird desweiteren vorgeschlagen, daß der Rand und/oder die Stirnfläche der beiden aufeinanderliegenden Teile, also der Deklinationsausgleichsscheibe und des Klemmringes, eine Oberfläche mit hohem Reibwert aufweisen. Eine derartige Oberfläche kann in an sich bekannter Weise durch Aufrauhen oder auch durch Beschichten mit geeigneten Auflagen, insbesondere Kunststoffauf lagen erzielt werden. In weiterer Ausgestaltung des Erfin-
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dungsgegenstandes wird vorgeschlagen, daß der Rand der Deklinationsausgleichsscheibe sowie die Stirnfläche des Klemmringes jeweils eine Feinriffeiung mit radial verlaufenden Riffeln aufweisen, die formschlüssig miteinander in Eingriff stehen. Bei dieser Ausgestaltung kommt eine selbständige Verstellung praktisch überhaupt nicht mehr in Betracht. Die Riffelung kann dennoch so fein gewählt werden, daß eine Verstellung von beispielsweise einer oder auch einer halben Bogenminute möglich ist.
Desweiteren wird vorgeschlagen, daß der Klemmring lediglich mit den Stirnflächen von federnden Fortsätzen auf dem Rand der Deklinationsausgleichsscheibe aufliegt. Auf diese Weise werden die bereits erwähnten Vorzüge mit dem einer besonders leichten Verstellbarkeit verbunden. Dies gilt insbesondere dann, wenn der grundsätzlich auch hier in Betracht kommende Reibschluß durch den im vorliegenden Fall vorzuziehenden Formschluß der erwähnten Feinriffelung ersetzt ist.
Der Erfindungsgegenstand wird im folgenden anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung ist die perspektivische Ansicht eines Explosionsmodells wiedergegeben .
Die übereinander gezeichneten Einzelteile des Kompasses werden auf der Grundplatte 1 montiert. Diese Grundplatte kann
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beispielsweise aus durchsichtigem Kunststoff, etwa Polystyrol bestehen und in an sich bekannter Weise mit weiteren nützlichen Einrichtungen, wie Zentimeter- und Zoll-Skala, einer Leselupe o.dgl. ausgerüstet sein. Die Grundplatte wird in aller Regel auch einen Gehäusedeckel aufweisen, der über ein selbsthemmendes Klappgelenk mit der Grundplatte verbunden ist.
Zur Aufnahme der den Kompaß bildenden Teile weist die Grundplatte eine verhältnismäßig große Durchgriffsöffnung 2 sowie einen diese öffnung konzentrisch umgebenden Aufnahmering 3 auf. Sowohl die Durchgriffsöffnung 2 wie auch der Aufnahmering 3 sind konzentrisch um die Drehachse der Kompaßnadel angeordnet. Die Zeichnung läßt erkennen, daß in der Grundplatte 1 desweiteren noch Schraubenöffnungen 4 vorhanden sind, in die Festhalteschrauben (in der Zeichnung nicht dargestellt) von unten eingeführt werden.
In den Aufnahmering 3 wird bei der Montage zunächst eine Ringfeder 5 eingelegt und auf diese die Deklinationsausgleichsscheibe 6. Diese Deklinationsausgleichsscheibe ist vorzugsweise ebenfalls aus durchsichtigem, abrieb- und schlagfestem Kunststoff, etwa Polystyrol hergestellt. Die Scheibe weist auf der Unterseite (das ist die vom Nadelgehäuse fortgewandte Seite) im dargestellten Ausführungsbeispiel eine Griffleiste 7 auf. Diese Griffleiste kann aber
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auch durch andere geeignete Anordnungen, wie beispielsweise eine Nut, die zur Aufnahme einer Münze geeignet ist, eine Nockenreihe o.dgl, ersetzt sein. Die Deklinationsausgleichsscheibe ist desweiteren mit einigen Einstellmarken 8 sowie einer Markierung 9 der Nord-Südrichtung versehen. Schließlich weist die Deklinationsausgleichsscheibe noch einen Rand 10 auf, der zur Herstellung des für die Verstellung der Scheibe erforderlichen Mitnahmekontaktes dient. Dieser Rand weist in dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel eine Riffelung auf, deren Riffel 11 in radialer Richtung verlaufen. Wie bereits gesagt, kann der Rand aber auch mit einer Beschichtung oder Aufrauhung versehen sein, die ihm einen hohen Reibwert verleiht oder, wo dies ausreicht, kann er auch ohne weitere besondere Ausgestaltung als Reiboberfläche dienen.
Die Scheibe 6 wird von einem Haltering 12 umfaßt und gegen die Spannkraft der Feder 5 gegen den Aufnahmering 3 gedruckt. Der Haltering 12 weist an seinem Außenumfang Fortsätze 13 auf, die an ihrer Unterseite mit Gewindebohrungen ausgerüstet sind und in die Schrauben eingeschraubt werden, welche durch die Schraubenöffnungen 4 der Grundplatte 1 reichen.
In den Haltering 12 ist ein Klemmring 14 eingeklemmt, der an seinem Außenumfang mit einer griffgünstigen Riffelung
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oder Aufrauhung versehen ist. Der Klemmring 14 weist desweiteren mehrere über den Umfang verteilte fahnenartige Fortsätze 15;16 auf, von denen einige, im dargestellten Beispiel die Fortsätze 16, mit Auflageschuhen 17 ausgerüstet sind. Auf diese Auflageschuhe wird bei der weiteren Montage die Nadeldose 18, der Skalenring 19 und das Deckglas 20 gelegt« Ein kleiner kragenartiger Vorsprung des Klemmringes 14 übergreift das Deckglas 20 und hält die genannten Teile fest.
Der Klemmring 14 wird bei der Montage in den Haltering 12 eingesetzt und krallt sich dort mit Hilfe der Schnappfortsätze 21 fest, welche Schnappfortsätze unter die untere Stirnseite des Halteringes 12 greifen.
Die Zeichnung läßt erkennen, daß die Auflageschuhe 17 an der unteren Stirnfläche 25 mit einer Riffelung 22 ausgerüstet sind, die im zusammengesetzten Zustand auf die Riffel 11 der Deklinationsausgleichsscheibe 6 greifen und mit dieser eine formschlüssige Verbindung bilden. Wird der Kompaß beim Gebrauch mit Hilfe des Klemmringes 14 verdreht, so wird durch diesen Formschluß auch die Deklinationsausgleichsscheibe 11 mitgenommen. Es ist dies der Normalfall des Kompaßgebrauches„
Soll zwecks Einstellung eines anderen Deklinationswertes
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die Dek.linationsausgleichsscheibe gegenüber der Nadeldose 18 verdreht werden, so wird die Scheibe 6 von unten an der Griffleiste 7 festgehalten. Es ist dies leicht möglich, weil die Grundplatte 1 mit einer großen zentralen Durchgriffsöffnung 2 ausgestattet ist. Der Klemmring 14 wird alsdann verdreht und nimmt die Nadeldose 8 mit sich. Hierbei rasten die Riffelungen 11;22 auseinander, stellen aber sogleich wieder eine formschlüssige Verbindung her, sobald die Verdrehbewegung beendet v/ird. Die Riffelung 11;22 kann so fein hergestellt werden, daß sie in Winkeln von unter einem Grad zum formschlüssigen Eingriff kommt0
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Claims (4)

  1. DipWng. E. Tergau + H,L. Pohl Γ
    Patentanwalt
    Nürnberg, den 1O. Okt. 1978
    Wilkie Kienzier GmbH & Co, 8500 Nürnberg
    Patentansprüche
    1 Λ Magnetnadel-Kompaß mit Deklinationsausgleich, bei dem auf einer Grundplatte eine mit Kompaß-Skala und Magnetnadel ausgerüstete Nadeldose drehbar gelagert ist und bei dem zwischen Grundplatte und Nadeldose eine Deklinationsausgleichsscheibe angeordnet ist, die in aufhebbarem Mitnahmekontakt mit der Nadeldose steht,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß sich an der Unterseite der Deklinationsausgleichsscheibe (6) zentrisch zur Drehachse eine Handhabe (7) befindet, die im Bereich einer ebenfalls zentrisch in der Grundplatte (1) freigelassenen Durchgriffsöffnung (2) angeordnet ist, und daß der zur Nadeldose (18) hin gerichtete Rand (10) gegen die von der Nadeldose fortgerichtete Stirnfläche (25) eines die Nadeldose umfassenden Klemmringes (14) anliegt.
  2. 2. Kompaß nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Rand (10) und/oder die Stirnfläche (25) eine Oberfläche mit hohem Reibwert aufweist.
    ORIGINAL INSPECTED 03QÖ16/0458
    Hefnersptatz 3 Telefon (0911) Telex Telegramme Bayer. Vereinsbank Stadtsparkasse Postscheckkonto
    Nürnberg 11 204081-83 06/22327 "Patwetzel" Nbg. 6311696 Nbg. 1.528.354 Nürnberg 11151 -
  3. 3. Kompaß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ daß der Rand (10) sowie die Stirnfläche (25) eine Feinriffelung mit radial verlaufenden Riffeln (11,-22) aufweisen, die formschlüssig miteinander im Eingriff stehen.
  4. 4. Kompaß nach wenigstens einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (14) lediglich mit den Stirnflächen von federnden Fortsätzen (16) auf dem Rand (10) der Deklinationausgleichsscheibe (6) aufliegt.
    030Ö16/0A58
DE19782844280 1978-10-11 1978-10-11 Magnetnadelkompaß mit Deklinationsausgleich Expired DE2844280C2 (de)

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DE2844280C2 DE2844280C2 (de) 1983-09-15

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WO1995006233A1 (es) * 1993-08-24 1995-03-02 Diodoro Soto Garcia Compas-clinometro manual
CN106403918A (zh) * 2016-08-31 2017-02-15 西部黄金克拉玛依哈图金矿有限责任公司 一种减小地质罗盘使用误差的方法

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DE2156404A1 (de) * 1970-11-13 1972-07-20 Suunto Oy Vorrichtung zur Deklinationskorrektion bei einem magnetischen Kompaß

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DE Firmenschrift: Reparaturanleitung BMW 518/520, März 1973, S. 64-11/3 u 64-11/4 *

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