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DE2844246A1 - Siebwechseleinrichtung fuer strangpressen - Google Patents

Siebwechseleinrichtung fuer strangpressen

Info

Publication number
DE2844246A1
DE2844246A1 DE2844246A DE2844246A DE2844246A1 DE 2844246 A1 DE2844246 A1 DE 2844246A1 DE 2844246 A DE2844246 A DE 2844246A DE 2844246 A DE2844246 A DE 2844246A DE 2844246 A1 DE2844246 A1 DE 2844246A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
changing device
screen
sieves
housing
sub
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2844246A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Eckart
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KraussMaffei Extrusion GmbH
Original Assignee
Hermann Berstorff Maschinenbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hermann Berstorff Maschinenbau GmbH filed Critical Hermann Berstorff Maschinenbau GmbH
Priority to DE2844246A priority Critical patent/DE2844246A1/de
Publication of DE2844246A1 publication Critical patent/DE2844246A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D35/00Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
    • B01D35/12Devices for taking out of action one or more units of multi- unit filters, e.g. for regeneration
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C48/00Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
    • B29C48/25Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C48/36Means for plasticising or homogenising the moulding material or forcing it through the nozzle or die
    • B29C48/50Details of extruders
    • B29C48/69Filters or screens for the moulding material
    • B29C48/691Arrangements for replacing filters, e.g. with two parallel filters for alternate use
    • B29C48/6914Arrangements for replacing filters, e.g. with two parallel filters for alternate use the filters being fitted on a rotatable or pivotable disc or on the circumference of a rotatable or pivotable cylinder
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C48/00Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
    • B29C48/03Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor characterised by the shape of the extruded material at extrusion

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

Siebwechseleinrichtung für Strangpressen
Die Erfindung betrifft eine Siebwechseleinrichtung für Strangpressen mit im Katerialfluß angeordneten auswechselbaren Sieben, wobei der Materxalzufuhrungskanal sich vor der Siebwechseleinrichtung in zwei voneinander getrennten Teilkanälen gabelt und wobei in jedem dieser Teilkanäle eine Aufnahmevorrichtung für die Siebe angeordnet ist.
Aus der DE-PS 11 31 875 ist eine Siebwechseleinrichtung bekannt mit einem zentralen MaterialZuführungskanal, der sich vor der Siebwechseleinrichtung in zwei voneinander getrennten Teilkanälen gabelt und bei dem in jedem Teilkanal eine Aufnahme für auswechselbare Siebe angeordnet ist. Die hier gezeigte. Siebwechseleinrichtung benötigt vor und hinter dem Sieb in Durchflußrichtung des Materials gesehen separate Absperrorgane. Im Fall eines Siebwechsels müssen also zunächst die Absperrorgane vor und hinter dem Sieb betätigt werden, bevor dasSieb selbst ausgewechselt werden kann.
Durch die zusätzliche Anordnung von AbsperrOrganen in den Teil» kanälen wird die Konstruktion dieser Siebwechseleinrichtung sehr aufwendig. Außerdem kann nicht sichergestellt werden, daß die Absperrorgane so gut schließen, um ein Durchlecken des unter hohem Druck stehenden Kunststoffes zu vermeiden.
Der größte Nachteil-der hier gezeigten Siebwechseleinrichtung besteht jedoch darin, daß jeweils nur ein Teilkanal mit darin angeordneten Sieben in Betrieb ist, während der andere Teilkanal mittels der Absperrorgane vor und hinter den Sieben abgesperrt und das Sieb ausgewechselt wird. Der Zwischenraum zwischen den Absperrorganen muß absolut von jeglichen Kunststoffresten befreit werden, weil sich sonst während des zeitraubenden Auswechselvorganges des Siebes Verbrennungserscheinungen der evtl. noch in den Zwischenräumen vorhandenen Kunst-
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Stoffreste zeigen, die bei einer Wiederaufnahme des Betriebes dieses Teilkanals zu einer Verunreinigung des Fiaterialsflusses führen. Es muß also nicht nur das Sieb selbst ausgewechselt werden, sondern eine absolute Reinigung des Zwischenraumes erfolgen, die mit einem erheblichen Arbeitsaufwand verbunden ist.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Siebwechseleinrichtung gemäß des erwähnten Gattungsbegriffes so zu verbessern, daß die in beiden Teilkanälen eingesetzten Siebe sehr schnell ausgewechselt und somit fast immer gleichzeitig benutzt werden können. Es soll sichergestellt werden, daß ein Siebwechsel so schnell vorgenommen werden kann, daß es nicht zu Betriebsunterbrechungen kommt.
Weiterhin ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung zu gewährleisten, daß der Auswechselvorgang für die Siebe1 sehr einfach und unfallsicher durchgeführt werden kann, ohne daß zusätzliche und komplizierte Absperrorgane für die jeweiligen Teilkanäle während des einseitigen Absperrvorganges betätigt werden müssen. Auch soll erreicht werden, daß bei einem Siebwechsel die Siebräume nicht gereinigt, sondern daß nur die Siebe selbst ausgewechselt zu werden brauchen.
Die erfindungsgemäße Aufgabe wird dadurch gelöst, daß
a) jeder Teilkanal separat durch einen in einem Gehäuse etwa um 90 verschwenkbaren zyli:
schließbar ausgebildet ist,
um 90 verschwenkbaren zylinderförmigen Drehbolzen ver-
b) und daß in dem Drehbolzen eine zylinderförmige Querbohrung eingebracht ist, die eine Siebstützplatte und ein auswechselbares Siebpaket aufnimmt,
c) und daß nach der 90 -Verschwenkung der Drehbolzen die Siebseite einer seitlich in dem Gehäuse angeordenten Entnahmeöffnung für das auszuwechselnde Siebpaket zugewandt
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ist.
In vorteilhafter V/eise ist das Gehäuse der Siebwechseleinrichtung mittig, d. h. senkrecht zur Materialdurchflußrichtung geteilt und aus zwei symmetrisch ausgebildeten Hälften hergestellt, um eine einfache Herstellung und Hontage zu gewährleisten.
Weiterhin hat sich als vorteilhaft herausgestellt, kraftschlüssig an den Drehbolzen hydraulische Schwenktriebe für eine 90 Verschwenkung der Drehbolzen anzuordnen, jedoch kann die Verschwenkung auch manuell erfolgen.
Vorteilhaft ist ebenfalls um die Abtriebswelle der hydraulischen Schwenktriebe Kühlringe vorzusehen zwecks Führung eines Kühlmediums durch diese Ringe. Durch eine derartige Maßnahme wird vermieden, daß die Temperatur der Siebwechseleinrichtung sich auf das Getriebe überträgt.
Zweckmäßigerweise wird die Entnahmeöffnung in dem Gehäuse für die Siebpakete durch eine mittels Endschalter gesicherte Klappe verschließbar ausgebildet, wodurch sichergestellt wird, daß das Bedienungspersonal während eines Drehvorganges des Drehbolzens nicht in die offene Öffnung hineinfassen kann, weil der Endschalter bei geöffneter Entnahmeklappe den hydraulischen Schwenktrieb blockiert, bzw. weil nur bei geschlossener Klappe verschwenkt v/erden kann.
Dadurch, daß die Gesamtsiebfläche der in den Teilkanälen angeordneten Siebpakete etwa der Querschnittsfläche des Zuführungskanals entspricht, wird erreicht, daß die Siebwechseleinrichtung eine vergleichsweise kleine Baugröße aufweist. Wenn die Gesamtsiebfläche der in den Teilkanälen angeordneten Siebpakete nicht größer ist als der Querschnitt des Zuführungskanals, ergibt sich eine erhebliche Verkleinerung des Gehäuses in dem die Teilkanäle angeordnet sind, ohne daß durch eine Verringerung der Baugröße des Gehäuses eine Verringerung der Gesamtsiebfläche und somit ein erheblicher Druckverlust in Kauf ge-
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nommen werden muß.
In J1Ig. 1 üad 2 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt' durch die erfindungsgemäße Siebwechseleinrichtung.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt gemäß der Linie H-II in Fig. 1.
In einem Gehäuse 1 ist ein Zuführungskanal 2 angeordnet, der sich gabelt und Teilkanäle 3 und 4 bildet, die zu einem Abführungskanal 5 führen. In den Teilkanälen 3 und 4 sind Drehbolzen 6 und 7 angeordnet, wobei Drehbolzen 6 in Fig. 1 in der Verschließstellung steht, während der Drehbolzen 7 "von dem Kunststoffhaterial durchflossen wird.
In den Drehbolzen 6 und 7 sind zylinderfö'rmige Bohrungen 8 und 9 eingebracht, die mit dem Durchmesser der jeweiligen Teilkanäle 3 und 4 übereinstimmen. Die zylinderförmigen Bohrungen 8 und 9 in den Drehbolzen 6 und 7 nehmen Stützsiebplatten 10 und 11 auf, vor die in Materialdurchflußrichtung Siebpakete 12 und 13 angeordnet sind.
Die zylinderförmigen Drehbolzen 6 und 7 werden durch oberhalb und unterhalb der Siebwechseleinrichtung angeordnet hydraulische Schwenktriebe 14 und 15 mit Abtriebswellen 18 und 19 bis zu 90° verschwenkt.
Um zu vermeiden, daß die Temperatur der Siebwechseleinrichtung sich auf die Schwenktriebe 14 und 15 überträgt, sind um die Abtriebswellen 18 und 19 herum Kühlringe 20 und 21 angeordnet, die an ein Kühlkreislauf angeschlossen sind und gewährleisten, daß die Schwenktriebe 14 und 15 nicht in schädlicher Weise überheizt werden.
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In Fig. 2 wird ein Drehbolzen 7 gezeigt, der in Betriebsstellung ist. Durch Pfeil 22 wird jedoch angedeutet, daß der Drehbolzen ' 7 um 90° verschwenkt werden kann, so daß das Siebpaket 13 der zylinderförmigen Entnahmeöffnung 23 zugewandt ist. Die Entnahme-Öffnung 23 wird durch eine Klappe 24- verschlossen. Die Klappe 24 ist mittels Endschalter 25 derart· gesichert, daß bei geöffneter Klappe durch den Endschalter 25 der jeweilige Schwenktrieb blockiert ist, wodurch vermieden wird, daß die Bedienungsperson durch unvorhergesehenes Verschwenken des Drehbolzens verletzt werden kann.
Soll beispielsweise das Sieb in dem Teilkanal 4 ausgewechselt werden, so verschwenkt der hydraulische Schwenktrieb 14 den Drehbolzen 7 um 90 , wie in Fig. 2 durch strichpunktierte Linien angedeutet worden ist. Danach wird die Klappe 24 geöffnet und das Siebpaket 13 kann mühelos durch die zylinderförmige Öffnung 23 ausgewechselt werden. Nachdem ein neues Siebpaket eingesetzt worden ist, wird der Drehbolzen um 90 in den Teilkanal zurückgeschwenkt. Der Wechselvorgang dauert nur wenige Senkunden.
Durch den gleichzeitigen Einsatz von zwei Sieben können die Durchmesser der Teilkanäle 3 und 4 verringert werden, so daß die Baugröße der Siebwechseleinrichtung insgesamt wesentlich verkleinert werden kann.
Wenn beispielsweise die Gesamtsiebfläche der Siebpakete 12, 13 in den Teilkanälen 3 und 4 etwa so groß dimensioniert wird wie die Querschnittsfläche des Zuführungskanals 2, ergibt sich eine erheblich verringerte Gesamtbaugröße der Siebwechseleinrichtung. Aus einer scLchen Maßnahme ergibt sich weiterhin, daß der Druckverlust trotz verringerter Baugröße gering ist, weil bis auf wenige Sekunden Wechselzeit biede Siebe im Einsatz sind und somit die zur Verfugung stehenden Siebflächen etwa so groß sind wie die Querschnittsflache des Zuführungskanals 2.
Sehr vorteilhaft ist ebenfalls, daß die Drehbolzen und somit die
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Auswechselung der Siebpakete völlig unabhängig voneinander erfolgen kann. . ^.
Durch eine Vergrößerung der Querschnitte der Teilkanäle ist es auch möglich, de-η durch die Siebpakete erzeugten Rückdruck noch weiter zu verringern, falls dies bei der Verarbeitung von hochviskosen Materilien erforderlich sein sollte. Selbst wenn ein Teilkanal während eines Siebwechselvorganges verschlossen wird, kann bei entsprechender Dimensionierung des Teilkanals noch soviel Durchflußquerschnitt zur Verfügung stehen, wie im Zuführungskanal 2 vorhanden ist.
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Claims (6)

  1. Unser Zeichen: 78/10 ." Hannover, den 9. Okt. 1978
    by/zu 338
    HEKMAOT BEESTOEPi1 Maschinenbau GmbH An der Breiten Wiese 3/5
    D-3000 Hannover 61
    PATENTANSPRÜCHE
    Siebwechseleinrichtung für Schneckenpressen mit im Materialfluß angeordneten auswechselbaren Sieben., wobei der MaterialZuführungskanal sich vor der Siebwechsel einrichtung in zwei voneinander getrennten Teilkanälen gabelt und wobei in jedem dieser Teilkanäle eine Aufnahmeeinrichtung für die Siebe angeordnet ist,
    dadurch gekennzeichnet,
    a) daß jeder Teilkanal (3, 4) separat durch einen in einem Gehäuse (1) etwa um 90° verschwenkbaren zylinderförmigen Drehbolzen (6, 7) verschließbar aus gebildet ist,
    und daß
    b) in den Drehbolzen (6, 7) eine zylinderförmige Querbohrung (8, 9) eingebracht ist, die eine Siebstützplatte (11, 13) und ein auswechselbares Siebpaket (12) aufnimmt,
    und daß,
    c) nach der 90°-Verschwenkung der Drehbolzen (6, 7)
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    die Siebseite einer seitlich in dem Gehäuse angeordneten Entnahmeöffnung (23) für das auszu-^ wechseine Siebpaket (12) zugewandt ist.
  2. 2. Siebwechseleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß das Gehäuse (1) mittig, d. h. senkrecht zur Materialdurchflußrichtung geteilt und aus zwei symmetrisch ausgebildeten Hälften besteht.
  3. 3. Siebwechseleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß beidseitig des Gehäuses (1) Schwenktriebe (14, 15) für die 90°-Verschwenkung der Drehbolzen (6, 7) angeordnet sind.
  4. 4. Siebwechseleinrichtung nach Anspruch 1 und 3» dadurch gekennzeichnet,
    daß um die Abtriebswellen (18, 19) der Schwenktriebe (14, 15) Kühlringe (20, 21) zwecks Führung eines Kühlmediums angeordnet sind.
  5. 5· Siebwechselexnrxchtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    — 3 —
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    daß die Entnahmeöffnungen (23) in dem Gehäuse (1) durch mittels Endschalter (25) gesicherte Klappen (240 verschließbar ausgebildet sind.
  6. 6. Siebwechseleinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Gesamtsiebfläche der in den Teilkanälen (3, 4) angeordneten Siebpakete (12, 13) etwa der Querschnittsfläche des Zuführungskanals (2) entspricht.
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DE2844246A 1978-10-11 1978-10-11 Siebwechseleinrichtung fuer strangpressen Withdrawn DE2844246A1 (de)

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DE (1) DE2844246A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0048973A1 (de) * 1980-09-26 1982-04-07 Automatik Apparate-Maschinenbau H. Hench GmbH Vorrichtung zum Filtern von unter Druck zugeführten Flüssigkeiten hoher Viskosität, insbesondere Schmelzen aus thermoplastischen Kunststoffen
US4952132A (en) * 1982-09-30 1990-08-28 Nickerson Machinery Co. Reverse-purging plastic injection nozzle
EP0399086A1 (de) * 1989-05-26 1990-11-28 Günter Hartig Filtervorrichtung zum Reinigen von Kunststoffschmelzen
DE102006050683A1 (de) * 2006-10-24 2008-04-30 Gneuß Kunststofftechnik GmbH Vorrichtung zum gesteuerten Leiten einer Kunststoffschmelze

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