DE2844246A1 - Siebwechseleinrichtung fuer strangpressen - Google Patents
Siebwechseleinrichtung fuer strangpressenInfo
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- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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- B01D35/00—Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
- B01D35/12—Devices for taking out of action one or more units of multi- unit filters, e.g. for regeneration
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- B29C48/00—Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
- B29C48/25—Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
- B29C48/36—Means for plasticising or homogenising the moulding material or forcing it through the nozzle or die
- B29C48/50—Details of extruders
- B29C48/69—Filters or screens for the moulding material
- B29C48/691—Arrangements for replacing filters, e.g. with two parallel filters for alternate use
- B29C48/6914—Arrangements for replacing filters, e.g. with two parallel filters for alternate use the filters being fitted on a rotatable or pivotable disc or on the circumference of a rotatable or pivotable cylinder
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Description
Siebwechseleinrichtung für Strangpressen
Die Erfindung betrifft eine Siebwechseleinrichtung für Strangpressen
mit im Katerialfluß angeordneten auswechselbaren Sieben,
wobei der Materxalzufuhrungskanal sich vor der Siebwechseleinrichtung
in zwei voneinander getrennten Teilkanälen gabelt und wobei in jedem dieser Teilkanäle eine Aufnahmevorrichtung für
die Siebe angeordnet ist.
Aus der DE-PS 11 31 875 ist eine Siebwechseleinrichtung bekannt
mit einem zentralen MaterialZuführungskanal, der sich vor der
Siebwechseleinrichtung in zwei voneinander getrennten Teilkanälen gabelt und bei dem in jedem Teilkanal eine Aufnahme für auswechselbare
Siebe angeordnet ist. Die hier gezeigte. Siebwechseleinrichtung benötigt vor und hinter dem Sieb in Durchflußrichtung
des Materials gesehen separate Absperrorgane. Im Fall
eines Siebwechsels müssen also zunächst die Absperrorgane vor
und hinter dem Sieb betätigt werden, bevor dasSieb selbst ausgewechselt
werden kann.
Durch die zusätzliche Anordnung von AbsperrOrganen in den Teil»
kanälen wird die Konstruktion dieser Siebwechseleinrichtung sehr aufwendig. Außerdem kann nicht sichergestellt werden, daß
die Absperrorgane so gut schließen, um ein Durchlecken des unter hohem Druck stehenden Kunststoffes zu vermeiden.
Der größte Nachteil-der hier gezeigten Siebwechseleinrichtung
besteht jedoch darin, daß jeweils nur ein Teilkanal mit darin angeordneten Sieben in Betrieb ist, während der andere Teilkanal
mittels der Absperrorgane vor und hinter den Sieben abgesperrt und das Sieb ausgewechselt wird. Der Zwischenraum zwischen
den Absperrorganen muß absolut von jeglichen Kunststoffresten
befreit werden, weil sich sonst während des zeitraubenden Auswechselvorganges des Siebes Verbrennungserscheinungen
der evtl. noch in den Zwischenräumen vorhandenen Kunst-
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Stoffreste zeigen, die bei einer Wiederaufnahme des Betriebes dieses Teilkanals zu einer Verunreinigung des Fiaterialsflusses
führen. Es muß also nicht nur das Sieb selbst ausgewechselt werden, sondern eine absolute Reinigung des Zwischenraumes erfolgen,
die mit einem erheblichen Arbeitsaufwand verbunden ist.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Siebwechseleinrichtung
gemäß des erwähnten Gattungsbegriffes so zu verbessern,
daß die in beiden Teilkanälen eingesetzten Siebe sehr schnell ausgewechselt und somit fast immer gleichzeitig benutzt
werden können. Es soll sichergestellt werden, daß ein Siebwechsel so schnell vorgenommen werden kann, daß es nicht zu
Betriebsunterbrechungen kommt.
Weiterhin ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung zu gewährleisten,
daß der Auswechselvorgang für die Siebe1 sehr einfach und unfallsicher durchgeführt werden kann, ohne daß zusätzliche
und komplizierte Absperrorgane für die jeweiligen Teilkanäle während des einseitigen Absperrvorganges betätigt
werden müssen. Auch soll erreicht werden, daß bei einem Siebwechsel die Siebräume nicht gereinigt, sondern daß nur die
Siebe selbst ausgewechselt zu werden brauchen.
Die erfindungsgemäße Aufgabe wird dadurch gelöst, daß
a) jeder Teilkanal separat durch einen in einem Gehäuse etwa um 90 verschwenkbaren zyli:
schließbar ausgebildet ist,
schließbar ausgebildet ist,
um 90 verschwenkbaren zylinderförmigen Drehbolzen ver-
b) und daß in dem Drehbolzen eine zylinderförmige Querbohrung
eingebracht ist, die eine Siebstützplatte und ein auswechselbares Siebpaket aufnimmt,
c) und daß nach der 90 -Verschwenkung der Drehbolzen die
Siebseite einer seitlich in dem Gehäuse angeordenten Entnahmeöffnung für das auszuwechselnde Siebpaket zugewandt
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ist.
In vorteilhafter V/eise ist das Gehäuse der Siebwechseleinrichtung
mittig, d. h. senkrecht zur Materialdurchflußrichtung geteilt und aus zwei symmetrisch ausgebildeten Hälften hergestellt,
um eine einfache Herstellung und Hontage zu gewährleisten.
Weiterhin hat sich als vorteilhaft herausgestellt, kraftschlüssig an den Drehbolzen hydraulische Schwenktriebe für eine 90 Verschwenkung
der Drehbolzen anzuordnen, jedoch kann die Verschwenkung auch manuell erfolgen.
Vorteilhaft ist ebenfalls um die Abtriebswelle der hydraulischen Schwenktriebe Kühlringe vorzusehen zwecks Führung eines Kühlmediums
durch diese Ringe. Durch eine derartige Maßnahme wird vermieden, daß die Temperatur der Siebwechseleinrichtung sich
auf das Getriebe überträgt.
Zweckmäßigerweise wird die Entnahmeöffnung in dem Gehäuse für die Siebpakete durch eine mittels Endschalter gesicherte Klappe verschließbar
ausgebildet, wodurch sichergestellt wird, daß das Bedienungspersonal während eines Drehvorganges des Drehbolzens
nicht in die offene Öffnung hineinfassen kann, weil der Endschalter bei geöffneter Entnahmeklappe den hydraulischen Schwenktrieb
blockiert, bzw. weil nur bei geschlossener Klappe verschwenkt v/erden kann.
Dadurch, daß die Gesamtsiebfläche der in den Teilkanälen angeordneten
Siebpakete etwa der Querschnittsfläche des Zuführungskanals entspricht, wird erreicht, daß die Siebwechseleinrichtung
eine vergleichsweise kleine Baugröße aufweist. Wenn die Gesamtsiebfläche der in den Teilkanälen angeordneten Siebpakete
nicht größer ist als der Querschnitt des Zuführungskanals, ergibt sich eine erhebliche Verkleinerung des Gehäuses in dem
die Teilkanäle angeordnet sind, ohne daß durch eine Verringerung der Baugröße des Gehäuses eine Verringerung der Gesamtsiebfläche
und somit ein erheblicher Druckverlust in Kauf ge-
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nommen werden muß.
In J1Ig. 1 üad 2 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt' durch die erfindungsgemäße
Siebwechseleinrichtung.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt gemäß der Linie
H-II in Fig. 1.
In einem Gehäuse 1 ist ein Zuführungskanal 2 angeordnet, der
sich gabelt und Teilkanäle 3 und 4 bildet, die zu einem Abführungskanal
5 führen. In den Teilkanälen 3 und 4 sind Drehbolzen
6 und 7 angeordnet, wobei Drehbolzen 6 in Fig. 1 in der Verschließstellung
steht, während der Drehbolzen 7 "von dem Kunststoffhaterial
durchflossen wird.
In den Drehbolzen 6 und 7 sind zylinderfö'rmige Bohrungen 8 und
9 eingebracht, die mit dem Durchmesser der jeweiligen Teilkanäle 3 und 4 übereinstimmen. Die zylinderförmigen Bohrungen 8 und 9
in den Drehbolzen 6 und 7 nehmen Stützsiebplatten 10 und 11 auf, vor die in Materialdurchflußrichtung Siebpakete 12 und 13 angeordnet
sind.
Die zylinderförmigen Drehbolzen 6 und 7 werden durch oberhalb
und unterhalb der Siebwechseleinrichtung angeordnet hydraulische Schwenktriebe 14 und 15 mit Abtriebswellen 18 und 19 bis
zu 90° verschwenkt.
Um zu vermeiden, daß die Temperatur der Siebwechseleinrichtung sich auf die Schwenktriebe 14 und 15 überträgt, sind um die Abtriebswellen
18 und 19 herum Kühlringe 20 und 21 angeordnet, die an ein Kühlkreislauf angeschlossen sind und gewährleisten,
daß die Schwenktriebe 14 und 15 nicht in schädlicher Weise überheizt werden.
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ο —
In Fig. 2 wird ein Drehbolzen 7 gezeigt, der in Betriebsstellung ist. Durch Pfeil 22 wird jedoch angedeutet, daß der Drehbolzen '
7 um 90° verschwenkt werden kann, so daß das Siebpaket 13 der
zylinderförmigen Entnahmeöffnung 23 zugewandt ist. Die Entnahme-Öffnung
23 wird durch eine Klappe 24- verschlossen. Die Klappe 24 ist mittels Endschalter 25 derart· gesichert, daß bei geöffneter
Klappe durch den Endschalter 25 der jeweilige Schwenktrieb
blockiert ist, wodurch vermieden wird, daß die Bedienungsperson durch unvorhergesehenes Verschwenken des Drehbolzens verletzt
werden kann.
Soll beispielsweise das Sieb in dem Teilkanal 4 ausgewechselt werden, so verschwenkt der hydraulische Schwenktrieb 14 den
Drehbolzen 7 um 90 , wie in Fig. 2 durch strichpunktierte
Linien angedeutet worden ist. Danach wird die Klappe 24 geöffnet und das Siebpaket 13 kann mühelos durch die zylinderförmige
Öffnung 23 ausgewechselt werden. Nachdem ein neues Siebpaket eingesetzt worden ist, wird der Drehbolzen um 90
in den Teilkanal zurückgeschwenkt. Der Wechselvorgang dauert nur wenige Senkunden.
Durch den gleichzeitigen Einsatz von zwei Sieben können die Durchmesser der Teilkanäle 3 und 4 verringert werden, so daß
die Baugröße der Siebwechseleinrichtung insgesamt wesentlich verkleinert werden kann.
Wenn beispielsweise die Gesamtsiebfläche der Siebpakete 12, 13 in den Teilkanälen 3 und 4 etwa so groß dimensioniert wird wie die
Querschnittsfläche des Zuführungskanals 2, ergibt sich eine erheblich verringerte Gesamtbaugröße der Siebwechseleinrichtung.
Aus einer scLchen Maßnahme ergibt sich weiterhin, daß der Druckverlust
trotz verringerter Baugröße gering ist, weil bis auf wenige Sekunden Wechselzeit biede Siebe im Einsatz sind und somit
die zur Verfugung stehenden Siebflächen etwa so groß sind wie die Querschnittsflache des Zuführungskanals 2.
Sehr vorteilhaft ist ebenfalls, daß die Drehbolzen und somit die
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Auswechselung der Siebpakete völlig unabhängig voneinander erfolgen
kann. . ^.
Durch eine Vergrößerung der Querschnitte der Teilkanäle ist es auch möglich, de-η durch die Siebpakete erzeugten Rückdruck noch
weiter zu verringern, falls dies bei der Verarbeitung von hochviskosen Materilien erforderlich sein sollte. Selbst wenn ein
Teilkanal während eines Siebwechselvorganges verschlossen wird, kann bei entsprechender Dimensionierung des Teilkanals noch soviel
Durchflußquerschnitt zur Verfügung stehen, wie im Zuführungskanal 2 vorhanden ist.
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Claims (6)
- Unser Zeichen: 78/10 ." Hannover, den 9. Okt. 1978by/zu 338HEKMAOT BEESTOEPi1 Maschinenbau GmbH An der Breiten Wiese 3/5D-3000 Hannover 61PATENTANSPRÜCHESiebwechseleinrichtung für Schneckenpressen mit im Materialfluß angeordneten auswechselbaren Sieben., wobei der MaterialZuführungskanal sich vor der Siebwechsel einrichtung in zwei voneinander getrennten Teilkanälen gabelt und wobei in jedem dieser Teilkanäle eine Aufnahmeeinrichtung für die Siebe angeordnet ist,dadurch gekennzeichnet,a) daß jeder Teilkanal (3, 4) separat durch einen in einem Gehäuse (1) etwa um 90° verschwenkbaren zylinderförmigen Drehbolzen (6, 7) verschließbar aus gebildet ist,und daßb) in den Drehbolzen (6, 7) eine zylinderförmige Querbohrung (8, 9) eingebracht ist, die eine Siebstützplatte (11, 13) und ein auswechselbares Siebpaket (12) aufnimmt,und daß,c) nach der 90°-Verschwenkung der Drehbolzen (6, 7)030017/0227die Siebseite einer seitlich in dem Gehäuse angeordneten Entnahmeöffnung (23) für das auszu-^ wechseine Siebpaket (12) zugewandt ist.
- 2. Siebwechseleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß das Gehäuse (1) mittig, d. h. senkrecht zur Materialdurchflußrichtung geteilt und aus zwei symmetrisch ausgebildeten Hälften besteht.
- 3. Siebwechseleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß beidseitig des Gehäuses (1) Schwenktriebe (14, 15) für die 90°-Verschwenkung der Drehbolzen (6, 7) angeordnet sind.
- 4. Siebwechseleinrichtung nach Anspruch 1 und 3» dadurch gekennzeichnet,daß um die Abtriebswellen (18, 19) der Schwenktriebe (14, 15) Kühlringe (20, 21) zwecks Führung eines Kühlmediums angeordnet sind.
- 5· Siebwechselexnrxchtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,— 3 —030017/D227daß die Entnahmeöffnungen (23) in dem Gehäuse (1) durch mittels Endschalter (25) gesicherte Klappen (240 verschließbar ausgebildet sind.
- 6. Siebwechseleinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,daß die Gesamtsiebfläche der in den Teilkanälen (3, 4) angeordneten Siebpakete (12, 13) etwa der Querschnittsfläche des Zuführungskanals (2) entspricht.030017/0227
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2844246A DE2844246A1 (de) | 1978-10-11 | 1978-10-11 | Siebwechseleinrichtung fuer strangpressen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2844246A DE2844246A1 (de) | 1978-10-11 | 1978-10-11 | Siebwechseleinrichtung fuer strangpressen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2844246A1 true DE2844246A1 (de) | 1980-04-24 |
Family
ID=6051909
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2844246A Withdrawn DE2844246A1 (de) | 1978-10-11 | 1978-10-11 | Siebwechseleinrichtung fuer strangpressen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2844246A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0048973A1 (de) * | 1980-09-26 | 1982-04-07 | Automatik Apparate-Maschinenbau H. Hench GmbH | Vorrichtung zum Filtern von unter Druck zugeführten Flüssigkeiten hoher Viskosität, insbesondere Schmelzen aus thermoplastischen Kunststoffen |
| US4952132A (en) * | 1982-09-30 | 1990-08-28 | Nickerson Machinery Co. | Reverse-purging plastic injection nozzle |
| EP0399086A1 (de) * | 1989-05-26 | 1990-11-28 | Günter Hartig | Filtervorrichtung zum Reinigen von Kunststoffschmelzen |
| DE102006050683A1 (de) * | 2006-10-24 | 2008-04-30 | Gneuß Kunststofftechnik GmbH | Vorrichtung zum gesteuerten Leiten einer Kunststoffschmelze |
-
1978
- 1978-10-11 DE DE2844246A patent/DE2844246A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0048973A1 (de) * | 1980-09-26 | 1982-04-07 | Automatik Apparate-Maschinenbau H. Hench GmbH | Vorrichtung zum Filtern von unter Druck zugeführten Flüssigkeiten hoher Viskosität, insbesondere Schmelzen aus thermoplastischen Kunststoffen |
| US4952132A (en) * | 1982-09-30 | 1990-08-28 | Nickerson Machinery Co. | Reverse-purging plastic injection nozzle |
| EP0399086A1 (de) * | 1989-05-26 | 1990-11-28 | Günter Hartig | Filtervorrichtung zum Reinigen von Kunststoffschmelzen |
| DE102006050683A1 (de) * | 2006-10-24 | 2008-04-30 | Gneuß Kunststofftechnik GmbH | Vorrichtung zum gesteuerten Leiten einer Kunststoffschmelze |
| US8356625B2 (en) | 2006-10-24 | 2013-01-22 | Gneuss Kunststofftechnik Gmbh | Device for the controlled guidance of a polymer melt |
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