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DE2844112A1 - Videoschaltung mit einbrennschutz - Google Patents

Videoschaltung mit einbrennschutz

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Publication number
DE2844112A1
DE2844112A1 DE19782844112 DE2844112A DE2844112A1 DE 2844112 A1 DE2844112 A1 DE 2844112A1 DE 19782844112 DE19782844112 DE 19782844112 DE 2844112 A DE2844112 A DE 2844112A DE 2844112 A1 DE2844112 A1 DE 2844112A1
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DE
Germany
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circuit
signal
video
input
luminance
Prior art date
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Granted
Application number
DE19782844112
Other languages
English (en)
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DE2844112C2 (de
Inventor
Jean-Pierre Asmus
Het Veld Sebastianus Op
Henri Willem Schneider
Joseph Soto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR7730547A external-priority patent/FR2406361A1/fr
Priority claimed from FR7828418A external-priority patent/FR2438398A1/fr
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE2844112A1 publication Critical patent/DE2844112A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2844112C2 publication Critical patent/DE2844112C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/66Transforming electric information into light information
    • H04N5/68Circuit details for cathode-ray display tubes
    • HELECTRICITY
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    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/10Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
    • H04N3/16Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
    • H04N3/20Prevention of damage to cathode-ray tubes in the event of failure of scanning
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09GARRANGEMENTS OR CIRCUITS FOR CONTROL OF INDICATING DEVICES USING STATIC MEANS TO PRESENT VARIABLE INFORMATION
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    • G09G2330/02Details of power systems and of start or stop of display operation
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  • Details Of Television Scanning (AREA)

Description

29-9-78 A- PHF 77572c
"Videoschaltung mit Einbrennschutz."
Die Erfindung bezieht sich auf eine Video schaltung zum Erzeugen von Videosignalen zum Wiedergeben von
.Bildern an einem Bildschirm, welche Videοschaltung mit
einer Bildsignal quelle, mindestens einer damit gekoppel-ten Leuchtdichteschaltung zum Erzeugen eines Leuchtdichtesignals und mit einer· Schutzschaltung zum Schützen des Bildschirms vor Einbrennen infolge eines statischen Bildes längerer Dauer versehen ist.
Vi de ο schaltungen dieser Ax't werden- beim Erzeugen mindestens eines Y-Leuchtdichteslgnals und/oder von R-,
G— und B—Leuchtdichtesignalen zum in Bildform Wiedergeben von Information einer inforraationsverarbeitenden Anordnung, wozu auch Teletext- und Viewdata-Systeme gerechnet werden müssen, ebenso wie die Fernsehspiele, die söge—
nannten "video-games" .
Die Leuchtdichtesignale können entsprechenden
Eingängen einer Wiedergabeanordnung zugeführt oder einem Träger aufmoduliert und einem Antenneneingang einer Fernsehempfangsanordnung zugeführt werden.
Dabei passiert es oft, dass ein bestimmtes Bild längere Zeit statisch am Bildschirm bleibt, so dass hellere Teile des Bildes zu einem beschleunigten, örtlichen Einbrennen des Bildschirmes führen können. Namentlich
passiert es oft, dass Benutzer vergessen, ein Fernsehspiel nach Verwendung auszuschalten, so dass beispiels-
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weise ein Linienmuster eines Spielfeldes manchmal eine ganze Nacht am Schirm stehen bleibt. Die Videοschaltung ist mit einer Schutzschaltung versehen, die diesen nachteiligen Effekt zu verringern versucht.
Eine Videoschaltung der eingangs erwähnten Art ist aus der kanadischen Patentanmeldung Nr. 267.Jh2 bekannt. In dieser Videoschaltung enthält die Schutzschaltung ein temperaturabhängiges Element, das bewirkt, dass das wiederzugebende Bild infolge Aenderungen in der Umgebungstemperatur langsam über einen geringen Abstand über den Bildschirm bewegt wird. Es hat sich jedoch, herausgestellt, dass in Räumen mit einer thermostatgeregelten Heizung sich am Anfang einer Nacht eine Temperatur einstellt, die danach sehr gut konstant bleibt, auch dadurch, dass beispielsweise Türen und Fenster für längere Zeit geschlossen bleiben, so dass das Bild während der restlichen Zeit der Nacht dennoch Stundenlang am gleichen Platz des Bildschirms stehen bleiben kann.
Die Erfindung bezweckt nun eine Videoschaltung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die das Einbrennen des Bildschirms unter allen Umständen vermeidet. ■
Eine Vide ο schaltung nach der Ex-findung weist dazu das Kennzeichen auf, dass die Schutzschaltung mit einem elektrischen Schutzschalter zum in ausgeschaltetem Zustand völligen oder teilweisen Unterdrücken des in der Videoschaltung erzeugten Leuchtdichtesignals, mit einer Detektionsschaltung zum Detektieren von. Aenderungen in einem elektrischen Signal der Bildsignalquelle und mit einer Zeitschaltung versehen ist, wobei ein Detektionsausgang der Detektionsschaltung mit einem Starteingang der Zeitschaltung gekoppelt ist, von der ein Zeitsignalausgang mit einem Steuereingang des Schutzschalters derart gekoppelt ist, dass dieser in den ausgeschalteten Zustand gebracht wird, nachdem die Detektionsschaltung während einer durch die Zeitschaltung bestimmte Zeit keine Signaländerung detektiert hat.
Damit wird auf überraschend einfache und preis-
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günstige ¥eise erreicht, dass wenn die Wiedergabeeinordnung weder neue Information zugeführt bekommt noch ausgeschaltet vird, nach Ablaug der durch die Zeitschaltung bestimmten Laufzeit die Bildleuchtedichte für alle BiId-punkte des Bildschirms auf Null oder auf einen derart niedrigen mittleren Wert verringert wird, dass Einbrennen völlig oder nahezu völlig vermieden wird.
Für den Schutzschalter sowie die Detektionsschaltung und die Zeitschaltung sind mehrere Ausführungsformen möglich, wie dies in den Ansprüchen 2 bis ein— schliesslich I3 beschrieben wird, die auch in vielen Kombinationen angewandt werden können. Diese Ausführungsformen werden an Hand der Figuren und der Figurbeschreibung Jiähei1 erläutert. Es zeigen:
Pig· 1 ein vereinfachtes Blockschaltbild einer Yideoschaltung mit einem Schutzschalter zum Unterdrücken eines Leuchtdichtesignals,
Fig. 2 ein Zeitdiagramm der wichtigsten elektrischen Signale der Schutzschaltung, Fig. 3 ein vereinfachtes Blockschaltbild einer Videoschaltung mit einem Schutzschalter zum Abschalten einer Speisespannung,
Fig. h ein Blockschaltbild zum Unterdrücken des Leuchtdichtesignals für eine Schwai-z-Weiss-Wiedergabeanordmmg,
Fig. 5 ein Zeitdiagramm für eine Videoschaltung nach Pig. h,
Fig. 6 eine detaillierte Teilschaltung einer weiteren Ausfühi-ungsform mit Unterdrückung des Leuchtdichtesignals für eine Schwarz-Weiss-Wiedergabeanordnung,
Fig. 7 ein schematisches Beispiel der Verwendung eines Berührungskontaktes bei einer Videoschaltung nach Fig. k oder Fig. 6,
Fig. 8 eine weitere Ausführungsform einer Videoschaltung nach der Erfindung.
Fig. 9 einen Verdrahtungsplan für eine Detektionsschaltung mit Integrationselemente,
Fig. 10 bis 13 vier Ausführungsformen von Video-
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schaltungen mit einer Schutzschaltung zum Gebrauch bei Farbwiedergabeanordnungen,
Fig. ]h ein zu der AusführuEgsfοrm nach Fig. 13 gehörendes Zeitdiagranim,
Fig. 15 ein Schaltbild einer einfachen Detektionsschaltung,
Fig. 16 ein vereinfachtes Blockschaltbild einer mit einer digitalen Zählerschaltung gebildeten Zeitschaltung.
In Fig..1 ist eine BedienungsanOrdnung 1 mit einer Bildsignalquelle 2 gekoppelt. Die Bedienungsanordnung 1 enthält meistens ein oder mehrere an sich bekannte Bedienungselemente wie Drucktasten, Berührungstasten, Schalter oder Drehpotentiometer, welche letztere manchmal durch einen sogenannten "joy-stick" betätigt werden. Die Bildsignalquelle 2 dient zum Aufbauen der völligen Bildinformation für das gewählte Ziel. Die Bildinformation steuert mindestens eine mit der Bildsignalquelle 2 gekoppelte Leuchtdichteschaltung 3 zum Zuführen eines Leuchtdichtesignals zu der Wiedergabeanordnung k.
Für Farbwiedez'gabe werden im allgemeinen drei Leuchtdichteschaltungen 3 für die sogenannten R-, G- und B-Leuchtdichtesignale verwendet.
Die Kopplung zwischen der Bedienungsanordnung· und der Bildsignalquelle 2 kann gewünschtenfalls über einen Fernsteuerkanal mit einer Signalübertragung, beispielsweise mittels IR-Strahlung, erfolgen.
Mindestens ein Signal der Bildsignalquelle 2 wird der Detektionsschaltung 5 mit einem Detektionsausgang b für ein elektrisches Detektionssignal zugeführt. Dieses Detektionssignal ist impiilsförmig und tritt nach einer Aenderung ±n dem der Bildsignalquelle 2 entnommenen Signal auf, welches Signal einem der Bildslgiialquelle 2 zugeführten Bedienungssignal oder einem daraus durch Verarbeitung in der Bildsignalquelle 2 entstandenen neuen Signal entnommen sein kann. Selbstverständlich ist es möglich, der Detektionsschaltung zwei oder mehrere Signale zuzuführen und ein Detektionssignal zu erzeugen, sobald
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mindestens eines derselben eine Aenderung aufweist. Jn den Figuren 4 usw. sind davon Beispiele gegeben. Der Ausgang 6 der Detektionsschaltung 5 ist mit einem Eingang 7 einer Zeitschaltung 8 mit einem Zeitsignalausgang 9 gekoppelt. Die Zeitschaltung 8 ist ein an sich bekanntes Bauelement, wie eine Monovibratorschaltung oder eine digitale Zählerschaltung. Die Zeitschaltung 8 wird durch ein Detektionssignal am Eingang 7 in eine Ausgangsstellung, die "0"—Stellung, gebracht. Solange kei neues Detektionssignal gegeben wird, arbeitet die Zeitschaltung, dadurch, dass beispielsweise eine Kondensatorspannung monoton in der Zeit aufläuft und nach Ablauf einer durch die Bauelemente bestimmten Zeit den Monovibrator umkippen lässt bzw. dadurch, dass, gesteuert durch ein Taktsignal, die Zählerstellung bis zu einer gewählten maximalen Zählerstellung zunimmt. Am Ende der gewählten Zeit gibt die Zeitschaltung eine Aus gangs signal OTC am .Axis gang 9 ab. Wenn jedock ein neues Detektionssignal erscheint bevor die gewählte Zeit abgelaufen ist, wird die Zeitschaltung abermals in die "0"-Stellung gebi^acht. Die Zeitkonstante der Zeitschaltung wird wesentlich länger gewählt als die Zeit, die bei normalen Gebrauch des Systems zwischen Informationsänderungen, auftritt, beispielsweise in der Grossen— Ordnung einer Minute oder langer. Sobald die Situation entsteht, dass während einer längeren Zeit als die gewählte Zeit keine Aenderung in der Bildinformation auftritt, wird das Signal OTG erzeugt werden.
Der Ausgang 9 der Zeitschaltung 8 ist mit einem Eingang 10 einer Schutzschaltung 11 gekoppelt, in diesem Beispiel unmittelbar mit der Leuchtdichteschaltung 3· Die Schutzschaltung 11 ist derart eingerichtet, dass diese das Leuchtdichtesignal völlig oder teilweise unterdrück^ sobald die Zeitschaltung die maximale Stellung erreicht hat und in dieser Stellung bleibt bis ein Neu start gegeben wird. Aiif diese Weise wird vermieden, dass ein Bildschirm in der Wiedergabeanordnung 4 einbrennt, und zwar dadurch, dass ein Stehbild von einer Rechenanlage, einem Teletext-System, einem Fernsehspiel oder dgl. bei
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Nicht-Verwendung beispielsweise belle Begrenzungslinien nach wie vor an einem festen Teil des Schirms mit hoher Intensität wiedergibt. Gerade dadurch, dass andere Teile des Schirms nicht einbrennen können sogar ziemlich gei"inge Intensitätsunterschiede später visuell störend wirken.
Der Lauf der Dinge ist im Zeitdiagramm nach Fig. 2 dargestellt. Die Linie 20 zeigt darin die Impulse des Detektionssignals und die Linie 21 eine kennzeichnende Grosse der Zeitschaltung, beispielsweise linear zunehmend von "0" bis zu einem Maximalwert "max". ¥enn zu dem Zeitpunkt t ein Detektionssignal auftritt, wird die Zeltschaltung in die "0"-Stellung gebracht und dies erfolgt abermals zum Zeitpunkt t 1 usw. ohne dass die "max"-Stellung erreicht ist. Erst wenn während längere Zeit nichts erfolgt ist, erreicht diese Zeitschaltung die Stellung "max" zu dem Zeitpunkt t und bleibt in dieser Stellung bis beispielsweise zu dem Zeitpunkt t. ein neues Detektionssignal erscheint. Die Linie 22 zeigt-das Ausgangssignal OTC der Zeitschaltung, hier arbiträr als "EIN" oder "1" im normalen Zustand und "AUS"-gehend in der Stellung "max", dargestellt. Das Ausgangssignal OTC bringt die Schützschaltung in die "AUS"—Stellung, wie die Kurve 23 zeigt, wodurch letzten Endes das Leuchtdichtesignai Y für Schwarz-Tvreiss'-¥iedergabe, bezeichnet durch die Kurve 2h, zwischen t und t. völlig oder zum grösstenteils unterdrückt wird.
Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform. In dieser und in den folgenden Figuren werden für entsprechende Elemente immer dieselben Bezugszeichen verwen-det.
Die Elemente 1, 2, 3> ^> 5 und 8 haben dieselbe Aufgabe wie in Fig. 1. ,
In die Figur ist nun zugleich eine Speiseanordnung 12, beispielsweise eine Batterie, aufgenommen, die die übrigen Teile der Videoschaltung mit einer Speisespannung versieht und zwar über einen normalerweise leitenden Transistor I3, dessen Basis den Eingang 10 der Achutzschaltung bildet. Solange das Signal OTC am Ausgang
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. 9 der Zeitschaltung 8 "EIN" ist, ist der Transistor I3 leitend und die Videοschaltung wird mit Speisespannung versehen. Wird das Signal OTC beispielsweise zu dem Zeitpunkt t. "AUS", so sperrt.der Transistor I3 die Speisespannung, so dass selbstverständlich OTC nun "AUS" bleiben wird. Die Zeitschaltung 8 braucht nun keine Halte-• funktion zu haben. Obschon es dazu ausreicht, nur die Speisespannung der Zeitschaltxjng 8 zu sperren, kann es erwünscht sein, die ganze Spannung zu sperren. Dies ist bei Bat.teriespeisung nützlich um die Lebensdauer der Batterie zu verlängern. Ein weiterer Vorteil tritt bei Verwendung einer Fernsehempfangsaliordnung als ¥ie der gäbe anordnung 4 auf, wenn das Leuchtdichtesignal einem Träger aufmoduliert einem Antenneneingang 14 des Empfängers zugeführt wird. Mit dem Fortfallen der Speisespannung fällt auch der Träger fort, wodurch die meisten Empfänger zu rauschen anfangen und auf diese Welse den Benutzer auditiv warnen. Eine weitere Möglichkeit ist, bei Empfängern mit einem sogenannten "Bereitschafts"-Schalter, diesen Schal-■ ter in die Bereitschaftsstellung zu bringen sobald die Speisespannung fortfällt.
Die Schaltungsanordnung des Transistors 13 ist in Fig, 3 nur auf schematische Weise angegeben. Der Entwurf einer passenden Schaltung liegt nicht im Rahmen der Erfindung und gehört zur Kompetenz des normalen Sachverständigen.
Wenn ausser der Zeitschaltung 8 auch andere Teile, wie die Bildsignalquelle 2 oder die Detektionsschaltung 5 abgeschaltet werden, wird ein neues Bedienungssignal keinen automatischen Neustart bewirken. Mit Hilfe eines Schalters 15? hler als in die Bedienungsanordnung 1 aufgenommen gedacht, kann der Transistor kurz in den leitenden Zustand gebracht werden. Der Schalter I5 kann beispielsweise als Druckknopf ausgebildet werden oder als zweiter Kontakt auf einem aus anderen Gründen bereits vorhandenen Bedienungselement.
Fig. k zeigt auf schematische Weise eine Videoschaltung 20 mit einer Bildsignalquelle und einer Leucht-
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dichteschaltung als Block 21 , einer Synchronisationssignalschaltung 22 und einer Mischschaltung 23 mit einem Ausgang 2h für einem Träger aufmoduliertes Videosignal. Ausser der Videoschaltung. 20 sind zwei Bedienungsanordnungeii 30» 31 mit den Bedienungseingängen der Bildsignalquelle 21 gekoppelt und zugleich mit zwei Detektionsschaltungen "}2, 33 zum Detektieren einer Bedienungshandlung. Ausgänge derselben sind mit entsprechenden Eingängen 34, 35 eines ODER-Tores 36 gekoppelt, von dem
ΊΟ ein Ausgang 37 mit einem Eingang 38 einer Zeitschaltung 8 mit einem Zeitsignalausgang 9 gekoppelt ist. Das Leuchtdichtesignal am Ausgang 40 der Leuchtdichteschaltung in 21 wird über ein UND-Tor 42 der Mischschaltung 23 zugeführt, solange das Signal OTC am Ausgang 9 der Zeitschaltung "EIN" ist. Für den Fall, dass ein. Detektionssignal nach einem Neustart nicht unmittelbar· zu einem Leuchtdichtesignal führt und zwar infolge der Rücklaufzeit eines Monovibrators mit langer Zeitkonstante, wird gewünschtenfalls das Detektionssignal über ein ODER-Tor 43 dem UND-Tor 42 zugeführt. Das ODER-Tor 43 ist jedoch nicht wesentlich; es ist auch möglich den Ausgang 9 der Zeitschaltung 8 unmittelbar mit einem Eingang des UND-Tores 42 zu verbinden. Es dürfte einleuchten, dass das UND-Tor 42 das Leuchtdichtesignal sperrt, sobald das Zeitsignal OTC "AUS" wird.
Fig. 5a bis einschliesslich 5b zeigt ein vereinfachtes Zeitdiagramm für das Synchronsignal (5a), das Bildinformationssignal (5b), die zusammen als Videosignal (5g) durch die Modulationsschaltung 23 einem Träger aufmoduliert werden können.
Fig. 5c zeigt das Ende eines Detektionssignals zu einem Zeitpunkt t- und Fig. 5d den Verlauf des Signa.ls OTC, das nach einei- langen Zeit "AUS" wird. Dies ist gedrängt dargestellt, in Wirklichkeit liegen zwischen t und tp viele Synchronimpulse. Bis zum Zeitpunkt t„ wird das Informationssignal dem Modulator 23 zugeführt, von dem Zeitpunkt t„ an sperrt das UND-Tor 42 das Informationssignal, so dass der Modulator 23 nur das Synchron-
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signal zugeführt bekommt und das Bild am Wiedergabeschirm nun dunkel wird.
Es kann erwünscht sein, dass das Bild nicht völlig untei-drückt wird, sondern auf ein Bild mit einem unschädlichen Leuchtdichtepegel beschränkt wird« Es hat sich dabei herausgestellt, dass ein Leuchtdichtepogel von etwa 5O?o des maximalen Leuchtdichtepegels keine spürbaren Einbrennerscheinungen ergibt.
Eine Ausführungsform mit Leuchtdichtebesehränkung ist in Fig. 6 dargestellt. Ein Beispiel einer Mischschaltung 23 mit Widerständen 50, 51, 52 ist auf symbolische Weise angegeben, während die Trägermodulation übersichtlichkeitshalber nicht eingegeben ist. Der Modulator 23 arbeitet auf an sich bekannte Weise.
Das UND-Tor 42 ist in dieser Ausführungsform durch eine Schutzschaltung 53 ersetzt worden, die aus einer Reihenschaltung aus einem Widerstand 54, einem einstellbaren Widerstand 55 oder einer Diode 56 gebildet .ist,.deren Anode mit dem einstellbarem Widerstand 55 und der· Kathode mit dem Ausgang des ODER-Tores 43 bzw. unmittelbar mit dem Ausgang 9 der Zeitschaltung 8 verbunden ist. ' ■ Ausgehend von der Verwendung einer positiven Speisespannung in der Videοschaltung ist die Kathode der Diode normalerweise auf einer positiven Spannung wenn OTC "EIN" ist, wodurch., die Diode 56 gesperrt ist« Das Leuchtdichtesignal ■wird über den Widerstand 54 dem Modulator 23 zugeführt. ·
Sobald OTC "AUS" wird, kann die Diode 56 leiten und das Leuchtdichtesignal wird durch die zusätzliche Belastung, die durch die Reihenschaltung 55> 56 gebildet wird, gedämpfte Es ist auch möglich« die Widerstände 54, 55 zu einem einstellbaren Widerstandspotentiometer zu kombinieren,
Ein Ausgang 6O der Videosch.a3.tung ist in fig.
4 und Fig. 6 mit dem Ausgang des ODER-Tores 43 verbunden. In dem Fall, wo die Videοschaltung als Ganzes in einer Fernsehempfangsanordnung eingebaut ist, kann das
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Ausgangssignal des ODER-Tores 43.dazu verwendet werden, die Empfangsanordnung auf Fernsehempfang umzuschalten. Venn das ODER-Tor 43 nicht angewandt wird, kann der Ausgang 60 mit dem Ausgang 9 der Zeitschaltung 8 gekoppelt werden.
Fig. 7 zeigt auf schematische Weise, dass eine Detektionsschaltung 71 für eine Bedienungsanordnung 30 aus einem Berührungskontakt bestehen kann, dessen bei Berührung der Bedienungsanordnung erzeugte Spannungsänderung der Zeitschaltung zugeführt wird.
Fig. 8 zeigt eine etwas andere Gliederung der Elemente. Zwei Detektionsschaltungen 74 und 75 sind nun in die Videοschaltung aufgenommen, wobei die Eingänge 76 bzw. 77 mit den Ausgängen der entsprechenden Bedienungsanordnungen 30 bzw. 31 gekoppelt sind, während die Ausgänge 78, 79 mit den Eingängen 35 bzw. 34 des ODER-Tores 37 verbunden sind.
Pig. 9 zeigt eine mögliche Ausführungsform der Detektionsschaltung 74, 75· Jede dieser Detektionsschaltungen ist auf der Eingangsseite (76 bzw. 77) mit einer Impedanzanpassung 121a, b mit zwei Paaren nachfolgender Vergleichsschaltungen 122a, 123a und 122b, 123b versehen, deren vier Ausgänge mit vier entsprechenden Eingängen des ODER-Tores 36 verbunden sind.
Von jedem Paar sind die Eingänge mit entgegengesetzter Polarität der zwei Vergleichsschaltungen untereinander verbunden, wobei eine dieser Verbindungen 128a, b über ein RC-Glied 124a, b und 125a, b mit dem Ausgang der Anpassungsschaltung 121a, b gekoppelt ist und die andere 129a, b über ein zusätzliches RC-Glied 126a, b und 127a, b, wobei die gesamte Zeitverzögerung zwischen 121 und 129 also grosser ist als die zwischen 121 und 128.
Sobald das Eingangssignal beispielsweise am Eingang 76 der Detektionsschaltung 74 sich ändert, wird entweder die Vergleichsschaltung 122a oder 123a ein "EIN"-gehendes Ausgangssignal bewirken und dadurch den Ausgang 37 des ODER-Tores 36 vorübergehend "EIN"-machen.
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Venn keine Bedienung auftritt, werden alle Eingänge der Vergleichsschaltungen einen gleichen Spannungspegel annehmen und die Ausgangsspannung des ODER-Tores wird gleich "0".
" Wird die Zeitkonstante der RC-Glieder 126, 127 gross genug gewählt j d.h. in der Grössenordnung entsprechend einer Minute oder länger, so erfüllen sie zugleich die Aufgabe der Zeitschaltung 8, so dass der Ausgang 37 des ODER-Tores 36 unmittelbar mit dem ODER-Tor 43 oder dem UND-Tor 42 verbunden werden kann.
Die Fig. 10, 11 und 12 zeigen Ausführungsfox-men für Farbwiedergabe, die übrigens den Schaltungsanordnungen nach Fig. 4, Fig. 8 bzw. Fig. 6 völlig entsprechen,
Nun sind immer drei Schutzschalter 42a, b, c * oder Schaltungsanordnungen 53a» t>> c zwischen die Bild— signalquelle und die Leuchtdichteschal~fcung 200 mit drei Ausgängen für R, G- und B und einer Modulations schaltung 400 beispielswei.s dem PAL-System oder dem SECAM-System entsprechend aufgenommen, die weiterhin mit einer Synchronisationssignalschaltung 300 gekoppelt ist. Ein Ausgang 100 der Modulationsschaltung 400 kann mit einem Antenneneingäng einer Fernsehempfangsanordnung gekoppelt werden. Selbstverständlich kann die Modulationsschaltung 4"00 fortbleiben, wenn die Femsehempfangsanordnung über einzelne Videoeingänge R, G und B und SYNC verfügt, wie zur Zeit oft der Fall ist, u.a. zum Ansehliessen eines Viedorecorders.
Eine sehr einfache Lösung bei Farbwiedergabe zeigt Fig. 13· Der Schutzschalter ist hier durch drei EXELUSIV-ODER-Tore 110, 111 und 112 mit Ausgängen 113, 114 bzw. 115, die die R-, G- und B-Signale liefern, sowie ein NOR-Tor 116 gebildet. Für eine einfache Videoschaltung wird die Farbinformation mit drei Ein-Bit-Signalen SR, SG und SB gegeben, so dass mit den jeweiligen "0"- und "1"-Kombinationen acht Farben bestimmt werden, einschliesslich Weiss und Schwarz. Diese Ein-Bit-Signale werden ersten Eingängen 120, 121, 122 der EXKLUSIV-ODER-
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Tore, 110, 111 bzw. 112 zugeführt, deren zweite Eingänge 130, 131, 132 zusammen mit dem Ausgang 133 des NOR-Tores 116 verbunden sind. Solange dieser Ausgang "0" ist, entsprechen R, G und B den Werten SR, Sg bzw. SB. Den Eingangen des NOR-Tores 116 werden das Signal OTC und ein Taktsignal zugeführt. Solange OTC "EIN" ist, bei normalem Gebrauch, ist der Ausgang 133 des NOR-Tores II6 "AUS". Wenn jedoch OTC "AUS" wird, folgt 116 dem Taktsignal CLK und wird dadurch abwechselnd "EIN" und "AUS" im Takte von CLK. Jeweils, wenn der Ausgang 133 "EIN" ist, wird nun die Kombination R, G und B gerade die Inverse der Kombination SR, SG bzw. SB, 000 wird durch 111 ersetzt, 011 durch 100 usw., so dass nun wechselweise der durch SR, SG und SB festgelegte Farbton bzw. ein demselben komplementärer Farbton über R, G und B weitergeleitet wird. Yenn eines oder mehrere der Farbsignale "1" ist, wird das Resultat abwechselnd "0" und "1", so dass jedes der Farbsignale eine mittlere Leuchtdichte entsprechend 50°/> der maximalen Leuchtdichte hat.
Dies wird beispielsweise für R im Zeitdiagramm aus Fig. Ik dargestellt auf derselben Zeitachse wie die aus Fig. 2.
Bis'zum Zeitpunkt t bleibt R identisch mit einem deutlichkeitshalber mehr-bit-Signal SR, wobei nun alle Bits der drei Farbleuchtdichtesignale infolge von OTC = "0" unigeschaltet werden können. Nach t , oder bereits früher, ändert SR nicht mehr und bleibt beim Erscheinen von OTC = "0" auf einer in diesem Beispiel hohen Amplitude a beibehalten. Im Takte von CLK werden alle Bits periodisch und gleichzeitig invertiert, so dass periodisch R nun den ¥ert ("max" - a) annimmt, durchschnittlich — "max"f was aus dem Untenstehenden hervorgeht :
a + ("max" - a)
2
Dasselbe erl'olgt mit anderen Farbtönen. Das letzten Endes erhaltene Muster bleibt am Bildschirm sichtbar aber mit einer stark herabgesetzten durchschnitt-
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lichen Leuchtdichte.
Die Taktfrequenz kann innerhalb weiter Grenzen frei gewählt werden. Beispiele sind die Verwendung eines Selcundensignals einer im Gerät vorhandenen Uhr, eine 50 Hz-Taktspannung abgeleitet aus der Netzfrequenz und dgl.
Zum Gebrauch bei einem Fernsehspiel zeigt Fig. 15 eine sehr einfache und preisgünstige aber dennoch wirksame Detektionsschaltung. Zum Detektieren der Aenderung der Stellung eines einstellbaren Widerstandspotentiometers , dessen Schleifer I5I mit einem Eingang 152 der Bildsignalquelle gekoppelt ist, wird der Schleifer zugleich mit einem RC-Differenziernetzwerk 153> 15^ verbunden. Das differenzierte Signal wird einem Pulsformer 155 zugeführt, beispielsweise einem ODER-Tor, einem UND-Tor mit verbundenen UND-Eingängen oder einem Inverter. Dieser liefert bei einer Bewegung des Schleifers einen "1"-Impuls in den zwei erstgenannten Pulsformerbeispielen wenn die dem Widerstandspotentiometer entnommene Spannung ansteigt und in dem Beispiel des itivertierenden Pulsformers wenn, diese Spannung sinkt. Werni die Videoschaltung für ein Fernsehspiel für zwei Spieler bestimmt ist, kann dieser Detektionsimpuls mit demjenigen kombiniert werden, der aus einem für den Gegenspieler bestimmten Widerstandspotentiometer abgeleitet wird und zwar durch Kombination der zwei Signale mit einem ODER-Tor 156 bis das Detektionssignal DET, das über den Ausgang I57 dieses Tores der Zeitschaltung 8 zugeführt wird.
Da bei manchen Spielen nur ein Spieler spielt, wie beispielsweise beim Kartenspiel, muss auf jeden Fall das dann verwendete Potentiometer angeschlossen werden. Da auch bei zwei Spielern der eine Spieler mehrere Male je Minute das eigene Potentiometer in abwechselnden Richtungen betätigen wird, braucht das zweite im allgemeinen nicht unbedingt mit einer Detektionsschaltung versehen zu werden.
Das ODER-Tor I56 kann in diesem Fall fortfallen
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oder beispielsweise ztim Hinzu schal ten eines anderen Betätigungselementes wie eines Eerührungskontaktes an einen zusätzlichen Eingang I58 verwendet werden.
Zum Schluss zeigt Fig. 16 eine einfache Zeitschaltung, die mit einer digitalen Zählerschaltung I60 mit einem Zählereingang I6I, einem Freigabeeingang 162 (count enable), einem Rückstelleingang 163 und einem Zählerausgang 164 gebildet ist.
Der Zählereingang Ιοί kann mit einem gleichen Taktsignal, wie dies bei Fig. I3 von beispielsweise 1 Hz genannt wurde, verbunden werden.
Der Ruckste11eingang 163 ist mit dem Detektionsausgang 6 der Detektionsschaltung 5 verbunden, so dass die Zählerschaltung durch jedes Detektionssignal in die "0"—Stellung gebracht wird, um danach im Takttempo zu zählen. Bleiben neue Detektionssignale aus, so erreicht die Zählerschaltung zum Schluss die maximale Stellung, die durch'eine Auskodierung der Zählerbits gegeben wird. Dies kann beispielsweise die höchste Stellung sein, die durch das· "AUS"-gehende carry-Signal (Uebertragungssignal) zum Zählerausgang 164 gegeben wird. Bei einer Taktfrequenz von 1 Hz und einem 6-Bit-Zähler wird diese Stellung nach etwa 1 Minute erreicht, wenn keine nachfolgenden Detektionssignale DET erscheinen.
Um zu vermeiden, dass der Zähler nach "111111" am CLK weiterzahlt zu "000000", wird der Ausgang i6k mit dem "count-enable"-Eingang 162 verbunden, so dass der Zähler hält;, sobald CA und damit CE "AUS" wird. Sobald aber wieder ein Signal DET erscheint, wird der Zähler wohl zurückgestellt. Als Zählerschaltung kennen mehrere bekannte digitale Zählerschaltungen verwendet werden, wie beispielsweise eine Signetics-Typ 54161, oder zwei oder mehrere kaskadengeschaltete Exemplare wennmmehr als k Bits erwünscht werden. Das Ausgangssignal CA am Zählerausgang 164 ist gleichzeitig das Zeitsignal OTC.
Wenn der Transistor I3 aus Fig. 3 emitterseitig mit der Speiseeinheit 12 gekoppelt ist, kann die
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Basis dieses Transistors mit einer Inverterschaltung gesteuert werden, die aus einem Schalttransistor I65 mit einem Kollektorwiderstand I66 besteht, von dem ein Ende 167 mit der Basis des Transistors 13 verbunden ist. Sobald OTC "AUS" ist, erhält der Transistor I3 keinen Basisstrom mehr und sperrt. Normalerweise ist jedoch OTC "EIN", • der Transistor I65 leitend und der Transistor I3 erhält einen Basisstrom, fder im wesentlichen durch die Gr-össe des Widerstandes bestimmt wird.
Ein Neustart ist in diesem Beispiel dadurch möglich, dass der Transistor I65 mit einem Neustartkontakt 168 überbrückt wird.
Es dürfte einleuchten, dass die gegebenen Beispiele nur zur Erläuterung des Erfindungsgedankens gegeben und an sich nicht an die gewählte Form gebunden sind; viele Abwandlungen sind im Rahmen der Erfindung möglich. Auch sind viele Kombinationen der jeweiligen Detektions-schaltungen, Zeitschaltungen und Schutzschalter möglich.
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Claims (1)

  1. 29.9-78 -f PHF 77572c
    PATEKTAHSl'RÜCHB:
    Videoschaltung zum Erzeugen, von Videosignalen, zum Wiedergeben von Bildern an einem Bildschirm, welche Videoschaltung mit einer Bildsignalquelle, mindestens einer damit gekoppelten Leuchtdichtoscbaltxing zum Er—
    δ zeugen eines Leuchtdichtesignals und mit. einer Schutzschaltung zum Schiit ζ en. des Bildschirms vor Einbrennen infolge eines statischen Bildes längerer Dauer versehen ist, dadurch, gekennzeichnet, dass die Schutzschaltung mit einem elektrischen Schutzschalter zum in ausgeschaltetem Zustand völligen oder teilveisen Unterdrücken des in der Videoschaltung erzeugten Leuchtdichtesignals, mit einer Detections schaltung zum Detektieren von Aeri-derungen in einem elektrischen Signal der Bildsignalquelle, und mit einer Zeltschaltxmg versehen ist, wobei ein Detektionsausgang der Detektionsschaltung mit einem Starteingang der Zeitschaltung gekoppelt ist, von der ein Zeitsignalaxisgang mit dem Steuereingang des Schutzschalters derart gekoppelt ist, dass dieser in den ausgeschalteten Zustand gebracht wix~d, nachdem
    2D die Detektionsschaltung während einer durch die Zeitschaltung bestimmten Zeit keine Signaländerung,· detektiert hat.
    2. Videοschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzschalter in einen Speiseleiter zwischen einem elektrischen Speiseteil und einem
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    Speise eingang der Leuclitdichteschaltung aufgenommen ist *
    3. Videοschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Speiseeingang der Zeitschaltung mit dem Speiseeingang der Leuchtdichteschaltung verbunden ist und dass die Videoschaltung mit einer Neustart— schaltung zum abermaligen Einschalten des Sohutzschalters versehen ist.
    k. Vide ο schaltung nach Anspruch 1, dadurch gelcennzeichnet, dass der Schutzschalter1 mit der Leuchtdichte-Schaltung zum teilweisen oder völligen Unterdrücken des Leuchtdichtesigiials im ausgeschalteten Zustand in Reihe geschaltet ist,
    5, Videoschaltung nach Anspruch 1, zum Wiedergeben von Farbbildern mit R-, G und B-Leuchtdichtesignalen entsprechender Leuchtdichteschaltungen, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzschalter R-, G und B-Teilschalter enthält, die die entsprechenden Leuchtdichtesignale in einem eingeschalteren Zustand des Schutzschalters im
    2C "wesentlichen urigeändert weiterleiten und in einem ausgeschalteten Zustand des Schutzschalters die entsprechenden Leuchtdichtesignale zwischen durch die Leuchtdichteteschaltungen gegebenen Amplituden und denselben komplementären Amplituden periodisch umschalten, wobei eine komplementäre Amplitude der Differenz zwischen, der maximalen und der gegebenen Amplitude entspricht.
    6. Videοschaltung nach Anspruch 5? mit digitalen R-, G- und B-Leuchtdicliteschaltungen zum Erzeugen von Leuchtdichtesignalen mit mindestens einem Ein-Bit-Ausgang je Farbton, dadurch gekennzeichnet, dass der Schut2:- schaltei· im ausgeschalteten Zustand die Bit-Ausgänge periodisch invertiert.
    7· Videοschaltung nach Anspruch 1 mit einem Trägeroszillator une einer Modulationsschaltung zum Zuführen eines einem Träger aufinodulierten Videosignals zu einem Ant ermeiieIngang einer Fernsehempfangsanordnung, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzschalter mit dem Trägeroszillator zum Unterdrücken des Trägers iin ausge-
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    schalte ten. Zustand in Reihe geschaltet ist.
    8. Videοschaltung nach einem der vorstehenden Ansprüche mit einem Trägeroszillator, einer Modulationsschaltung, einem Hilfsantenneneingang und einem Antennen-
    S Umschalter zum Zuführen eines einem Träger aufmodulierten Videosignals zu einem AntsnneneIngang einer Fernsehempfangs anordnung, welcher Anteimenumschalter in einem ersten Schaltzustand den Anteimeneingang mit einem Ausgang der Modulationsschaltung koppelt und in einem zweiten Sehaltzustand mit dem Hilfsantenneneingang, dadurch gekennzeichnet, dass der Antennenumschalter mit dem Schutzschalter gekoppelt ist, der in einem eingeschalteten Zustand den Antemienufflschalter in den ersten Schaltzustand bringt und in einem ausgeschalteten Zustand den Antennenumschalter in den zweiten Schaltzustand bringt.
    9. Video Schaltung naclj einem der vorstehenden Ansprüche dadui"ch gekennzeichnet, dass die Bildsignal quelle mit mindestens einem Steuereingang für ein elektrisches Steuersignal versehen ist, welcher Steuereingang mit einein Signaleingang der Detektioiisschaltung zum Detektieren von Aenderungen in dem Steuersignal gekoppelt ist«
    10. Videoschaltung nach Anspruch 9j mit mindestens einem Berührungskontakt zum Erzeugen eines elektrischen Steuersignals, dadurch gekennzeichnet, dass ein Steuersignalausgang des Beruhrungskon^aktes mit dem Signaleingang der Detektionsschaltung gekoppelt ist.
    11. Videοschaltung nach einem der vorstehenden Ansprüche, mit mindestens einem einstellbaren ¥iderstandspotentiometerzum Erzeugen eines einstellbaren analogen Steuersignals an einem Potentiometerausgang; dadurch gekennzeichnet, dass das Potentiometer mit einem Signaleingang der Detektionsschaltimg kapazitiv gekoppelt ist.
    12. Vide ο schaltung nach einem der vors teilenden
    Ansprüche, dadurch, gekennzeichnet, dass die Zeitschaltuxig mit einer wiederstartbaren Monovibratorsclialtung gebildet ist.
    13· Videοschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis
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    11, dadurch gekeniizeiclinet·, dass die Ze it Schaltung mit einer digitalen Zählerschaltung gebildet ist, die mit einem Rücksteileingang versehen ist, der den Startein— gang der Zeitschaltung bildet und mit einem Endstel-lungsausgang, der den Zeitsignalausgang der Zeitschaltung bildet.
    14. Fernsehspiel mit einer Videoschaltung nach einem der vorstehenden Ansprüche.
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