DE2844042A1 - Walzwerkswalze - Google Patents
WalzwerkswalzeInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21B—ROLLING OF METAL
- B21B17/00—Tube-rolling by rollers of which the axes are arranged essentially perpendicular to the axis of the work, e.g. "axial" tube-rolling
- B21B17/14—Tube-rolling by rollers of which the axes are arranged essentially perpendicular to the axis of the work, e.g. "axial" tube-rolling without mandrel, e.g. stretch-reducing mills
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Beim Reduzieren und Streckreduzieren von im Querschnitt runden Rohren sind die von Walzen gebildeten Kaliberöffnungen mit Ausnahme
der letzten, allenfalls vorletzten Kaliberöffnungen nicht kreisrund ausgebildet, sondern sie v/eichen im Bereich der Arbeitsflächenränder
der einzelnen Walzen von der Kreisform deutlich ab, indem sich dort die Kaliberöffnung erweitert.
Der Sinn dieser Maßnahme ist das Verhindern von längsgerichteten,
wulstartigen Markierungen auf der Rohraußenflache, und zwar dort,
wo die Arbeitsflächenränder der Walzen das Rohr umgeformt haben, also im Bereich der Walzenspalte. Diese Markierungen entstehen
dadurch, daß beim Reduzieren und Streckreduzieren von Rohren eine,
hundertprozentige Streckung nicht erreicht werden kann, sondern auch eine Breitung des Werkstoffes, also eine Verformung quer zur
Walzrichtung, in Kauf genommen werden muß. Der Anteil dieser Breitung an der gesamten Umformung ist umso größer, je dünnwandiger
das zu walzende Rohr ist. Infolgedessen benötigt man für dünnwandige
Rohre relativ große Erweiterungen der Kaliberöffnungen, damit das Walzgut nur in die Erweiterungen hinein und nicht in die
Walzenspalte eindringt. Bei dickwandigeren Rohren ist die Breitung geringer, so daß-man auch die Erweiterungen der Kaliberöffnungen
entsprechend kleiner ausbilden kann. Die Erweiterungen sind bei dickwandigen Rohren sogar nachteilig, weil bei diesen dann unrunde.
Innenquerschnitte entstehen, und zwar in Abhängigkeit von der Rohrwanddicke und der Größe der Erweiterungen.
Man benötigt also für dünnwandige Rohre große Erweiterungen der Kaliberöffnungen, bei dickwandigen Rohren aber dürfen die Erweiterungen
nur klein sein. Bei einer bestimmten Größe der Erweiterungen in einer Kaliberreihe können infolgedessen nur Rohre von einer be-
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stimmten Mindestwanddicke an bis zu einer bestimmten maximalen
Wanddicke einwandfrei gewalzt werden. Überschreitet man diese Grenzen der Wanddicken nach oben oder unten kommt es zu den vorbeschriebenen
nachteiligen Folgen.
Die Erfindung betrifft eine Walzwerkswalze zum Reduzieren und Streckreduzieren von Rohren, deren Arbeitsfläche im Bereich des
Walzengrundes nach einem Kreisbogen oder einer kreisbogenartigen Kurve konkav gekrümmt und im Bereich ihrer beiden Ränder im Sinne
einer Erweiterung der von mehreren, insbesondere drei, solcher Walzen umschlossenen Kaliberöffnung ausgebildet ist.
Bei bekannten Walzwerkswalzen dieser Art hat man einen Kreisbogen oder eine kreisbogenartige Kurve gewählt, die sich über die gesamte
Breite der Arbeitsfläche erstreckt und deren Krümmung geringer
ist als die des in die Kaliberöffnung eingeschriebenen
Kreises, dem sogenannten Inkreis, der die Walzen nur im Bereich des Walzengrundes berührt. Ein solcher Kreisbogen oder eine solche
kreisbogenartige Kurve bildet im Bereich der Arbeitsflächenränder
eine Erweiterung der Kaliberöffnung.
Diese bekannte Walzwerkswalze hat den Nachteil, daß die Größe der Erweiterungen von der Krümmung im Bereich des Walzengrundes
abhängig ist und daß man deshalb die Größe der Erweiterungen nicht
beliebig wählen kann und infolgedessen nur ein eng begrenzter Bereich von Rohrwanddicken zufriedenstellend gewalzt werden kann.
Man hat deshalb bej^iner ebenfalls bekannten Walzwerkswalze den
Kreisbogen oder die kreisbogenartige Kurve im Bereich der Kaliberöffnung nicht bis in den Bereich der Arbeitsflächenränder sich erstrecken
lassen, sondern hat an den Kreisbogen oder die kreisbogenartige Kurve für den Walzengrund eine Tangente angelegt, so daß
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im Bereich der Arbextsflächenränder die Erweiterungen geradlinig
begrenzt sind. Da man die Tangente an verschiedenen Punkten des Kreisbogens oder der kreisbogenartigen Kurve des Walzengrundes
anlegen kann, lassen sich verschieden große Erweiterungen vorsehen, ohne die Krümmung des Kreisbogens oder der kreisbogenartigen
Kurve des Walzengrundes ändern zu müssen.
Diese bekannte Walzwerkswalze besitzt jedoch den Nachteil, daß sie
nur schwierig und mit großem Aufwand herstellbar ist. Dies gilt insbesondere dann, wenn sie gemeinsam mit den anderen eine Kaliberöffnung
bildenden Walzen in eingebautem Zustand, also im Walzgerüst, fertiggestellt oder nachgearbeitet werden soll. Die gemeinsame
Bearbeitung ist jedoch irn Hinblick auf die erforderliche Genauigkeit der Abmessungen und der Form der Kaliberöffnung notwendig
und. wird heute allgemein praktiziert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Walzwerkswalze zu schaffen, der die vorstehend behandelten Nachteile nicht anhaften,
sondern bei der sehr unterschiedlich große Erweiterungen der Kaliberöffnung
mit geringem Aufwand eingearbeitet werden- können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch g'elöst, daß die Arbeitsfläche
im Bereich ihrer beiden Ränder nach einem zweiten Kreisbogen bzw. einer zweiten kreisbogenartigen Kurve mit geringerer
Krümmung ebenfalls konkav gebogen ausgebildet ist und dieser bzw. diese sich unmittelbar an den Kreisbogen oder die Kurve des Walzengrundes
anschließt.
Durch die erfindungsgemäße konkave Form der Arbextsflächenränder
ist zunächst eine wesentlich einfachere Herstellung der Walzwerkswalze möglich, weil damit auch die Arbextsflächenränder in gleicher
Weise bearbeitbar sind, wie der Walzengrund, nämlich mit einem Schneidwerkzeug, das sich konzentrisch um die Walzmitte dreht. Ein
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solches Werkzeug ist leicht herstellbar und kann ohne Schwierigkeiten
in der Schneidposition gehalten und geführt werden. Außerdem hat die erfindungsgemäße Walze den Vorteil, daß die Erweiterungen
der Kaliberöffnung weitgehend beliebig groß ausgebildet
werden können, je nachdem wie es die Wanddicke der zu walzenden Rohre verlangt.
Ferner entsteht mit den erfindungsgemäßen Walzwerkswalzen eine Kaliberöffnung,
mit der ein wesentlich größerer Bereich an Rohrwanddicken zufriedenstellend gewalzt werden kann als dies mit bekannten
Walzen möglich ist. Dies liegt daran, daß die erfindungsgemäße
Form es erlaubt, die Kaliberöffnung im Bereich jedes Walzengrundes auf einem besonders großen Abschnitt ihres Umfanges relativ stark
gekrümmt auszubilden und somit in diesen Bereichen ein weitgehend. geschlossenes Kaliber zu erhalten, entsprechend dem Außendurchmesser des Rohres. Dies ist für dickwandige Rohre günstig, so daß
deren Innenquerschnitt rund bleibt. Bei dünnwandigen Rohren stört die geschlossene Ausbildung der Kaliberöffnung im Bereich des jeweiligen
Walzengrundes nicht. Entscheidend ist für dünnwandige Rohre, daß ihnen im Bereich der Walzenspalte, also der Arbeitsflächenränder,
genügend Raum zum Breiten zur^ Verfügung steht, damit
der Werkstoff nicht in die Walzenspalte eindringt. Genau diese Möglichkeit wird in vorteilhafter Weise den dünnwandigen Rohren geboten,
weil die im jeweiligen Walzengrund weitgehend geschlossene Kaliberöffnung sich aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung im= ·
Bereich der Arbeitsflächenränder sehr stark öffnet und die bei dünnwandigen Rohren notwendige Breitung zuläßt. Da der Bereich der
Arbeitsflächenränder jedoch nicht sahr breit ist, hat diese Erweiterung auf dickwandige Rohre keine nennenswerte Auswirkung. . .
Infolgedessen kann rait der erfindungsgemäßen Walze ein besonders
großer Wanddickenbereich gewalzt v/erden. Dabei ist es empfehlenswert, wenn die Breite jedes Arbeitsflächenrandes etwa ein Sechstel
der gesamten Arbeitsflächeribreite beträgt.
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Bei einer Walzwerkswalze, die zusammen mit allen eine Kaliberöffnung
bildenden Walzen gemeinsam von einem konzentrisch um die Walzmitte drehbaren Werkzeug bearbeitet ist, sind nach einem vorteilhaften
Merkmal der Erfindung die Arbeitsflächenränder im Vergleich zum mittleren Bereich der Arbeitsfläche von einem Werkzeug
mit größerem Schneidkreis sowie mit einem größeren Abstand der Schneidenebene von der Walzenachsenebene bearbeitet. Auf diese
Weise erzielt man im Bereich der Arbeitsflächenränder mit sehr
einfachen Mitteln die jeweils erforderliche Erweiterung unabhängig von der Krümmung im Bereich des Walzengrundes.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles
dargestellt. Es zeigen:
Figur 1 die Arbeitsfläche einer Walzx^erkswalze
in Walzrichtung gesehen; Figur '2 einen Teil der Walze gemäß Figur 2 in der
Seitenansicht nebst einem Bearbeitungswerkzeug;
Figur 3 das Bearbeitungswerkzeug aus Pfeilrichtung X
von Figur 2 gesehen.
In Figur 1 ist mit 1 eine Walzwerkswalze bezeichnet, die nur teilweise
dargestellt ist. Ihre Arbeitsfläche 2 erstreckt sich über nahezu die gesamte Walzeribreite, so daß lediglich die beiden Randkanten
3 übrigbleiben, die zusammen mit den nicht dargestellten benachbarten Walzen bei 4 die Walzenspalte bilden. Eine Kaliberöffnung
5 wird von der dargestellten Walzwerkswalze 1 und den gleich ausgebildeten, jedoch nicht dargestellten weiteren Walzen
umschlossen.
Bei M ist der Mittelpunkt der Kaliberöffnung 5 markiert, durch den
senkrecht zur Papierebene die Längsmittelachse des zu walzenden
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Rohres und damit die Walzmitte lfm (siehe Figur 2) hindurchführt.
Bei G liegt der Walzengrund, also j.ene Stelle, wo die Arbeitsfläche 2 am tiefsten in die Walzwerkswalze 1 eingeschnitten ist.
Ein eingeschriebener Kreis K um den Mittelpunkt M berührt im Kalibergrund G die Arbeitsfläche 2. Die gesamte Breite dar Arbeitsfläche
2 ist in Figur 1 mit B bezeichnet, wovon die Arbeitsflächenränder b zu unterscheiden sind, welche etwa ein Sechstel der Gesamtbreite
B ausmachen.
Mit 2a ist jene kreisbogenartige Kurve der Arbeitsfläche 2 bezeichnet,
nach der im Bereich des Walzengrundes G die Arbeitsfläche 2
gekrümmt ausgebildet ist. 2b bezeichnet die kreisbcgenartigen
Kurven, die im Bereich der Arbeitsflächenränder b die Form der Arbeitsfläche 2 bestimmen.
Die kreisbogenartigen Kurven 2a und 2b entsprechen nur näherungsweise
einem Kreis K bzw. K mit Mittelpunkten M, und M„, die nicht im Mittelpunkt M der Kaliberöffnung 5, also auf der Walzmitte
Wm liegen. '
Wie diese kreisbogenartigen Kurven 2a und 2b entstehen zeigt Figur
Dort ist die Walzmitte Wm dargestellt und konzentrisch zu dieser ein Werkzeughalter 6, der axial verschiebbar und um die Walzmitte V7m
drehbar ist. Er trägt ein Werkzeug 7, welches - wie insbesondere in Figur 3 erkennbar - auswechselbar befestigte kreisrunde Schneidscheiben
8 aufweist.
Befinden sich die Schneiden der Sehneidscheibeη 8 - also die
Schneidenebene - exakt in der Walzenachsenebene W, so entsteht eine kreisrunde Kaliberöffnung 5 entsprechend dem eingeschriebenen
Kreis K · Bewegt man den Werkzeughalter 6 und damit das Werkzeug in Pfeilrichtung X und läßt die Schneidscheiben 8 mit einigem Ab-
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stand von der Walzenachsenebene W schneiden, und zwar auf einem Schneidkreis, der etwas größer ist als der einbeschriebene Kreis K ,
so entsteht die kreisbogenartige Kurve 2a im Bereich des V;al ζ engrundes
G, also im mittleren Bereich der Arbeitsfläche 2. Unter Schneidkreis ist jener Kreis zu verstehen, der in Figur 3 mit K
bezeichnet ist. Die kreisbogenartigen Kurven 2b im Bereich der
Arbeitsflächenränder b entstehen durch noch weiteres axiales Bewegen des Werkzeughalters 6 bzv/. des Werkzeuges 7 in Pfeilrichtung X
und durch Verwendung eines noch größeren Schneidkreises K .
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-40'
Leerseite
Claims (3)
- Patentansprüche:( 1.j Walzwerkswalze zum Reduzieren und Streckreduzieren von Rohren, deren Arbeitsfläche im Bereich des Tvalzeng rundes nach einem Kreisbogen oder einer kreisbogenartigen Kurve konkav gekrümmt und im Bereich ihrer beiden Ränder im Sinne einer Erweiterung der von mehreren, insbesondere drei, solcher Waisen umschlossenen Kaliberöffnung ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsfläche (2) im Bereich ihrer beiden Ränder (b) nach einem zv/eiten Kreisbogen bzw. einer zweiten kreisbogenartigen Kurve (2b) mit geringerer Krümmung ebenfalls konkav gebogen ausgebildet ist und dieser bzw. diese sich unmittelbar an den Kreisbogen oder die Kurve (2a) des Walzengrundes (G) anschließt.
- 2. Walzwerkswalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite jedes Arbeitsflüchenrandes (b) etwa ein Sechstel der gesamten Ärbeitsflächenbreite (B) beträgt.0 3 0 0 17/017 §GOPY/«DOFRIEDRICH KOCXS _ 2 -Düsseldorf
- 3. Walzwerksvalze nach Anspruch 1 oder 2, die zusammen mit allen eine Kaliberöffnung* bildenden Walzen gemeinsam von einem konzentrisch um die Walzmitte drehbaren Werkzeug bearbeitet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsflächenränder (b) im Vergleich zum mittleren Bereich der Arbeitsfläche (2) von einem Werkzeug (7) mit größerem Schneidkreis (Ks) sowie mit einem größeren Abstand der Schneidebene von der Walzenachsenebene (W) bearbeitet sind.— 3 ~030017/0179
Priority Applications (2)
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| DE19782844042 DE2844042A1 (de) | 1978-10-09 | 1978-10-09 | Walzwerkswalze |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782844042 DE2844042A1 (de) | 1978-10-09 | 1978-10-09 | Walzwerkswalze |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2844042A1 true DE2844042A1 (de) | 1980-04-24 |
Family
ID=6051814
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782844042 Withdrawn DE2844042A1 (de) | 1978-10-09 | 1978-10-09 | Walzwerkswalze |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE2844042A1 (de) |
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1979
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OGA | New person/name/address of the applicant | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: KOCKS TECHNIK GMBH & CO, 4010 HILDEN, DE |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8130 | Withdrawal |